Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie.

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Wenn wir uns im Frühling über die ersten warmen Tage freuen, beginnt für Menschen mit Allergie die Qual. Geschwollene Schleimhäute, entzündete Augen und qualvolle Niesattacken sind typisch für den Heuschnupfen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege auf.

Läuft der Heuschnupfen auf Hochtouren, will der Betroffenen verständlicherweise nur eines: so schnell wie möglich die lästigen Beschwerden loswerden. Antihistaminika und Cortison sind dann die Klassiker. Dieses Spiel wiederholt sich für die Betroffenen alle Jahre wieder.

Suche nach Lösungen bei Allergie, wie der Heuschnupfen

Deshalb suchen Allergiker nach Lösungen, wie sie ihren Heuschnupfen auf Dauer loswerden. Die Desensibilisierung gegenüber den Pollen macht dann die Runde. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass der Pollen nur der Auslöser des Heuschnupfens sei. Die wahren Ursachen lägen im Betroffenen selbst begründet. So beispielsweise bei Regulationsstörungen des Immunsystems, neben vielen anderen Faktoren.

Die Bioresonanz bei Allergie und Heuschnupfen

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Gerade bei Allergien wenden Therapeuten immer häufiger die Bioresonanz an, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert ( Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte). Dort gibt es auch einen Report zum Herunterladen, der umfassend auf die Möglichkeiten eingeht.

Die Besonderheit der Bioresonanztherapie liegt darin, dass sie tief in der energetische Ebene unseres Daseins ansetzt. Also an einem Punkt, an dem noch keine klinischen Erkrankungen erkennbar sein müssen, aber dennoch eine Allergie auftreten kann, so die Erfahrung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt dazu über 100 Einflussfaktoren, die bei der Allergie eine Rolle spielen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Top 5 Heuschnupfen-Selbsthilfe-Maßnahmen

Heuschnupfen-Selbsthilfe-Maßnahmen aus Naturheilkunde und Homöopathie

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Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken – allein in Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin zeigt, welche Selbsthilfemöglichkeiten Naturheilkunde und Homöopathie bereithalten:

1. 80% aller Patienten verspüren eine deutliche bis vollständige Linderung der Augen- und Nasensymptome durch das homöopathische Mittel Galphimia glauca. Bei starken akuten Beschwerden lassen Sie 4-6x am Tag 5 Globuli Galphimia glauca D6 auf der Zunge zergehen, bei mäßigen Beschwerden 2-3x am Tag. Das Mittel kann auch vorbeugend eingesetzt werden: nehmen Sie sieben Wochen vor Ausbruch der Symptome über drei Wochen täglich 5 Globuli Galphimia glauca D12 ein und wiederholen Sie diese Prozedur nach einer einwöchigen Pause.

2. Eine Nasenspülung mit Salzwasser dient der mechanischen Reinigung von Pollen. Geben Sie ein Drittel Teelöffel Emser Salz (erhältlich in Portionsbeuteln) auf ein Viertel Liter lauwarmes Wasser und spülen damit die Nasengänge. Am besten verwenden Sie hierzu eine Nasendusche.

3. Da es bei Heuschnupfen durch die Wirkung des Histamins zu erweiterten Gefäßen kommt, ist ein trainiertes, abgehärtetes Gefäßsystem von Vorteil. Regelmäßige Saunabesuche halten die Gefäße elastisch und verbessen die Abwehrbereitschaft des Organismus.

4. Der Darm spielt eine wichtige Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Legen Sie ab und an Fastentage ein, um den Darm zu reinigen, sodass möglicherweise vorhandene Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Abwehrsysteme nicht noch zusätzlich belasten.

5. Für Birkenpollen-Allergiker mit einer Kreuzallergie kann es sich lohnen, ihren täglichen Verzehr von Äpfeln langsam zu steigern. Dies kann wie eine natürliche Hyosensibilisierung wirken, da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind, wie in den Pollen. Wer diesen Versuch ausprobieren möchte, sollte jedoch einen Arzt zu Rate ziehen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial Heuschnupfen unter www.carstens-stiftung.de.

Kontakt:
Martina Rinkens
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.rinkens@carstens-stiftung.de
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Unkraut jäten ohne Hexenschuss

Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit

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Spätestens im März beginnt für die meisten Gärtner wieder die Saison: Pflanzen und säen, Hecken schneiden, Moos aus dem Rasen entfernen. An sich eine gesunde Sache, die Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Leider bringt sie aber oft auch Knie- und Rückenschmerzen mit sich. Das muss nicht sein: Die richtige Haltung und passende Gartengeräte können Schmerzen vermeiden. Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine rückenfreundliche Körperhaltung und …

„Rücken immer gerade halten und regelmäßig die Position wechseln“, lauten die beiden wichtigsten Ratschläge von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. So führt eine gekrümmte Haltung etwa beim Unkrautjäten dazu, dass manche Muskeln übermäßig belastet werden, andere dagegen zu wenig. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Es ist daher wichtig, mit geradem Rücken in die Knie zu gehen. Dabei zwischen Arbeiten in der Hocke und auf den Knien abwechseln. Gärtner sollten auch regelmäßig aufstehen und sich strecken. Das lockert die Muskulatur. Wer bei der anstrengenden Gartenarbeit schwitzt, fängt sich schnell einen Hexenschuss ein. Denn trifft ein meist noch kühler Frühlingswind auf den verschwitzten Rücken, verspannt sich die Muskulatur so stark, dass sie blockieren kann. Der Betroffene kann sich kaum oder gar nicht mehr aufrecht bewegen. Dr. Reuter empfiehlt daher für die Gartenarbeit das Zwiebelprinzip: Lieber eine Schicht nach der anderen ausziehen, als verschwitzt im Beet zu sitzen. Auch das Tragen schwerer Gegenstände wie Säcke mit Blumenerde oder Dünger ist eine schwere Belastung für den Rücken, denn das Gewicht drückt auf die Bandscheiben. Daher sollten Gärtner auch hier auf einen geraden Rücken achten. Das heißt: „Nichts tragen, was sich zum Beispiel in einem Schubkarren oder auf einem Rollbrett transportieren lässt“, so der DKV Gesundheitsexperte. Anstatt der großen schweren Gießkanne lieber zwei kleinere verwenden. Ansonsten immer zuerst in die Knie gehen und erst dann den schweren Gegenstand hochheben. So entlastet die Muskulatur der Oberschenkel den Rücken.

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

… rückenfreundliche Gartengeräte

Der Ratschlag „gerader Rücken“ lässt sich auch gut mit Hilfe von Gartengeräten mit langen Griffen oder Teleskopstielen umsetzen. Selbst das Unkrautjäten im Blumenbeet lässt sich dann aufrecht erledigen. Dabei sollten Gärtner auf leichtes Material achten. Ein weiterer Tipp: Bei einem Spaten lieber ein kleineres Spatenblatt nehmen als ein sehr großes. Letzteres hilft zwar, besonders viel, aber dadurch auch schweres Material wie Erde oder Steine zu bewegen. Bei einigen Gartenarbeiten wie dem Einpflanzen kann der Gärtner das Knien im Beet allerdings schwer vermeiden. Hier können Kniekissen helfen, Kniescheibe, Meniskus und Schleimbeutel zu entlasten. Um Schmerzen vorzubeugen sind vor allem aber auch Pausen wichtig. Dabei hilft eines der schönsten Gartengeräte: Ein Liegestuhl!

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report “ Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich“ solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Vegane Online-Ernährungsberatung

Die Website von Team Healthy ist jetzt online

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Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat. Die Website ist nun über www.team-healthy.de erreichbar.

Die Ernährungsberatung richtet sich an alle Leute, die Interesse haben, dauerhaft an Gewicht zu verlieren oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine gesunde vegane Ernährung umstellen möchten und dies ganz ohne zu hungern und Kalorien zu zählen.

Gegründet wurde Team Healthy von Jenny Krepp. 2016 hat Jenny den „Plant Based Nutrition“ Kurs von Dr. T Collin Campbell (Cornell University – eCornell – USA) abgeschlossen und sieht es als ihre Mission an, ihr Wissen weiterzugeben und andere Menschen bei ihrem Weg zu einer gesunden veganen Ernährung zu unterstützen. Weitere Informationen zur Geschichte von Team Healthy Gründerin Jenny finden Sie hier.

Die Teilnehmer der veganen Ernährungsberatung erfahren eine mehrwöchige Ernährungsumstellung begleitet durch Webinare, Onlinesupport und Motivation durch Ernährungsberaterin Jenny. Im Mitgliederbereich finden sich außerdem nützliche Tools zur Umstellung wie vegane Rezepte, eine Einkaufsliste, ein Wochenplan, wissenswerte und wissenschaftliche Informationen zur veganen Ernährung, Ratschläge und Tipps rund um die Umstellung und ein Forum zum Austausch für alle Teilnehmer.

Team Healthy bietet drei zeitlich unterschiedliche Online-Ernährungsberatungsmodelle an. Diese unterscheiden sich in der Laufzeit von 3, 6 und 12 Monaten. Somit soll gewährleistet werden, dass die Teilnehmer die Laufzeit der Ernährungsberatung auf ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können.

Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat

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Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Schlafmangel macht dick und krank

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Übergewicht ist mittlerweile nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Bereits bei der Einschulung bringt rund jeder zehnte Abc-Schütze zu viele Pfunde auf die Waage. Als wesentliche Ursachen für diese Entwicklung gelten Bewegungsarmut und Überernährung. Weniger bekannt ist, dass auch Schlafmangel dick und krank macht. Die Beweislage hierzu ist laut Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck) eindeutig: „Jede Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden.“

Während Erwachsene durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, ist der Schlafbedarf im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher. Laut dem Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) gelten zur Orientierung für Eltern als Richtwerte für Fünf- und Sechsjährige ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, für Sieben- bis Neunjährige elf Stunden, für Zehn- und Elfjährige 10,5 Stunden, für Zwölf- sowie 13-Jährige zehn Stunden und für 14- bis 16-Jährige neun Stunden.

Doch diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge immer weniger Schulkinder. Insbesondere der seit Jahren zunehmende nächtliche Medienkonsum in Kinderzimmern begünstigt chronischen Schlafmangel. Dieses Defizit hat nicht nur negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, sondern auch auf die psychische wie physische Gesundheit. Hinzu kommt: Untersuchungen zeigen, je weniger Kinder sich tagsüber bewegen, desto länger brauchen sie zum Einschlafen.

Experten raten deshalb Eltern, sich unbedingt für einen altersadäquat limitierten Gebrauch von digitalen Medien stark zu machen. Um einen angemessenen Umgang mit Fernseher, Spielkonsolen und Smartphones effektiv kontrollieren zu können, sollte auf eigene Geräte im Kinderzimmer verzichtet werden. Wichtig ist zudem, dass Eltern bewegungsfreudige Freizeitaktivitäten und sportliches Engagement als Ausgleich zum Reiz der IT-Welt gezielt fördern und auch einfordern. Kids, die sich tagsüber ausreichend körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum.

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Dicksein ist Normalzustand

Zucker-Hysterie fördert Übergewicht-Epidemie

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„Das Dicksein ist heute keine Ausnahme mehr, sondern vielmehr der Normalzustand“. Zu diesem Ergebnis kommt der 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der auf Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes basiert. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 haben am Ende ihres Berufslebens bereits 74,2 Prozent der Männer und 56,3 Prozent der Frauen. Der normalgewichtige Mann ist ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren in der Minderheit, bei den Frauen dominieren die Übergewichtigen ab einem Alter von 55 Jahren.

Die Gründe für die Entstehung von Übergewicht sind seit langem bekannt: „Viele Menschen in Deutschland essen zu viele energiereiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig“, sagt Prof. Helmut Heseker, ehemaliger Präsident der DGE. In Gesundheitsdebatten stehen jedoch häufig nicht die äußerst problematische geringe körperliche Aktivität in Beruf und Freizeit sowie die insgesamt zu hohe Energieaufnahme im Vordergrund, sondern die Verteufelung von einzelnen Nährstoffen. Vor allem Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel werden gern als die wahren Verursacher von Übergewicht gebrandmarkt. Diese einseitigen Schuldzuweisungen sind nicht nur wissenschaftlich betrachtet unhaltbar, sie verstellen auch den Blick auf die eigentlichen Lebensstil-Probleme und fördern dadurch sogar die Übergewichts-Epidemie.

Laut dem Ernährungsbericht der DGE ist ein deutlicher Rückgang im Verbrauch von Zuckerwaren feststellbar, keineswegs jedoch eine Abnahme der Häufigkeit von Übergewicht. Das ist auch nicht verwunderlich, sondern bestätigt nur, dass es zwischen Zucker und Übergewicht keinen kausalen Zusammenhang gibt. Im Gegenteil: Eine Untersuchung unter Leitung von Prof. Jill Pell (Universität Glasgow) zu den Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Menschen kommt zu dem Resultat, dass bei Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen, wenig überraschend, die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht ist. Interessant: Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle bei Übergewichtigen sogar seltener vertreten gewesen als bei Studienteilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

Die Diskriminierung von Zucker hat offenbar den Trend begünstigt, dass sich Verbraucher von mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln abwenden, diese aber durch andere fettreiche Produkte überkompensieren. Wissenschaftler sprechen bei diesem Phänomen von der so genannten „Zucker-Fett-Schaukel“. Entsprechend stellen die Glasgower Forscher fest, dass die Anti-Zucker-Kampagnen eher kontraproduktiv im Kampf gegen Übergewicht sind. „Die Zucker-Hysterie führt die Menschen in die Irre. Sie hat Alibi-Charakter, weil sie zum vermeintlich Verantwortlichen für Übergewicht die Lebensmittelbranche macht, statt am individuellen Lebensstil anzusetzen“, sagt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Kochen mit Wildkräutern ab März

 Bärenklau – Wildkraut mit Bärenkräften

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Der Bärenklau ist besonders reich an Kalzium, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Im Vergleich zu Blumenkohl  enthält er 4,5-mal so viel des Anti-Stress-Minerals Magnesium, etwa fünfmal so viel blutbildendes Eisen und viermal so viel Vitamin C. Die sekundären Pflanzenstoffe des Bärenklaus sind noch wenig erforscht. Jedoch wurden unter anderem antibakterielle und blutdrucksenkende Wirkungen einzelner Pflanzenteile bestätigt. Ein ausführliches Porträt des Bärenklaus finden Sie in Rudi Beisers neuem Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016).

Von März bis Mai lassen sich die jungen Blätter des Bärenklaus zu Salat und Pesto verarbeiten, bereichern Eierspeisen, Aufläufe und Suppen. Das feine Aroma erinnert entfernt an Möhren und Sellerie. Ältere Blätter sind nicht mehr so zart und werden deshalb gedünstet. Die geschälten Blattstängel schmecken sehr fein und können wie Spargel zubereitet werden. Eine besondere Delikatesse sind die großen geschlossenen Blütenknospen, die ab Mai gesammelt werden können. Sie werden klein geschnitten und zum Salat gegeben oder im Ganzen gedünstet. Die Wurzel schmeckt intensiv und etwas scharf und gibt Eintöpfen eine aromatische Note.

Rezeptidee: Bäriger Auflauf
Für 4 Personen, 45-50 Minuten

500 g Bärenklau-Blattstiele, 1 TL gekörnte Brühe, 100 ml Wasser (für Brühe), 200 g Sahne, 2 Eier, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer,

100 g Gouda gerieben.

Bärenklau-Blattstiele mit scharfem Messer abschaben und grobe Fasern abziehen. In ein bis zwei cm lange Stücke schneiden und in etwas Gemüsebrühe 5 Min. garen. Die restlichen Zutaten verquirlen und zusammen mit den Stilen in eine Auflaufform geben. Mit Käse bestreut ca. 30 Min. überbacken. Vor dem Servieren können Sie, falls gewünscht, in Butter angebratenen Räuchertofu oder Speckwürfen darüber streuen.

Quelle:

Rudi Beiser

Wildkräuter, Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch 9783432102658, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50, ISBN E-PUB 9783432102672, EUR [D] 13,99 | EUR [A] 13,99

Hier das Buch ansehen: Wildkräuter: Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten

Viele Wildkräuter sind besonders  nährstoffreich, gesund und schmackhaft. Gänseblümchen, Sauerampfer und Co. lassen sich ohne viel Aufwand zu Smoothies, Suppen, Salaten, Pestos und Salzen verarbeiten. Diese sind nicht nur lecker, sondern bieten auch Extra-Portionen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen mit zum Teil sogar heilsamer Wirkung. In seinem neuen Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellt Heilpflanzenkenner und Phytotherapeut Rudi Beiser die 21 besten heimischen Wildkräuter mit leckeren Rezeptideen vor.

Der Autor: Rudi Beiser ist seit über 35 Jahren mit Kräutern verbunden. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Dozent und betrieb über 20 Jahre den Anbau und die Vermarktung von Kräutern. Er wohnt im südbadischen Friesenheim.

Pressekontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

Tel: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

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Leben ohne Bedauern

Frieden schließen mit dem Tod

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Leben ist Wandel. Die Erfahrung des Todes eines uns nahestehenden Menschen, birgt das Potential, uns mit dem Tod zu versöhnen. Wer anzunehmen lernt, dass alles vergänglich ist, der gewinnt einen Zugang zur Ganzheit des Seins. Arnaud Maitland vollzieht den Prozess des Älterwerdens und Sterbens am Beispiel seiner an Alzheimer erkrankten Mutter nach. Während er Stationen ihres Lebens erinnert, berührt er wesentliche Lektionen des tibetischen Buddhismus, die mit der Erkenntnis über die Natur der Realität einhergehen. Zunehmende Bewusstheit lehrt uns, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren. Ja, ihn sogar als Möglichkeit und Antrieb zu nutzen, ein vollständiger Mensch zu werden! Übungen, die das Bewusstsein schulen, runden die Kapitel ab. Sie laden dazu ein, ganz in den gegenwärtigen Augenblick einzutauchen und neue Kraft zu schöpfen, um die Herausforderung des Loslassens zu meistern.

Über den Autor
Arnaud Maitland stammt aus Holland, studierte tibetische Philosophie und Psychologie in Berkeley, Kalifornien, und ist ein international bekannter Meditations- und Yogalehrer und Leiter von Retreats. Er war 30 Jahre lang Schüler des tibetischen Lama Tarthang Tulku Rinpoche und arbeitete eng mit ihm zusammen. Maitland leitet heute den Verlag Dharma Publishing in Kalifornien und gibt Seminare in Europa, Südamerika, Australien und den USA.

Über das Buch
Arnaud Maitland
Leben ohne Bedauern: Älterwerden und Tod im Licht des tibetischen Buddhismus
360 Seiten, 24,95 €
Erscheinungstermin: März 2017
ISBN: 978-3-95883-159-9

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder?

Studie bestätigt Zusammenhang

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Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

Die Wissenschaftler hatten Daten von 100.000 Heranwachsenden im Alter von 5 bis 18 Jahren und ihren Eltern ausgewertet. Die Probanden stammten aus Großbritannien, USA, China, Indonesien, Spanien und Mexiko. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem der Körpermassenindex (BMI) der Probanden bestimmt. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

Die Auswertung der Daten hat gezeigt: Je höher das Körpergewicht des Kindes, desto stärker war der elterliche Einfluss. Dieser Zusammenhang war länderübergreifend nachweisbar, obwohl sich die Nationen stark in ihrer ökonomischen Entwicklung, den Ernährungsmustern und dem Anteil der Übergewichtigen in der Bevölkerung unterschieden. Bei einem eher dünnen Kind waren 10 Prozent des BMIs auf den mütterlichen und 10 Prozent auf den väterlichen BMI zurückzuführen, während es bei einem adipösen Kind knapp 30 Prozent pro Elternteil waren.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Offenbar wird also Übergewicht von Generation zu Generation weitergegeben. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zwischen familiären Faktoren und dem Körpergewicht zu geben, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift „Economics and Human Biology“. Da verwundert es nicht, dass bei adipösen Kindern eine langfristige Gewichtsabnahme schwierig zu erreichen ist. Allerdings ist die Entstehung von Übergewicht ein vielschichtiges Phänomen. Der elterliche Einfluss ist auf genetische Faktoren, aber auch auf die Ernährung und den Lebensstil in der Familie zurückzuführen. Dazu gehören zum Beispiel sportliche Aktivitäten und die Zeit vor dem Fernseher beziehungsweise dem Computer. Ob bei der Entstehung von Übergewicht das familiäre Umfeld oder die Genetik die größere Bedeutung hat, ist nicht abschließend geklärt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1570677X16302064