Bei Teenagern sinkt der Grundumsatz

Bewegung vermindert Übergewichts-Risiko

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Im Alter von 15 Jahren verbrauchen Jugendliche im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien pro Tag weniger im Ruhezustand als mit zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Mohammod Mostazir (Universität von Exeter), die 347 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren halbjährlich über zehn bis zwölf Jahre untersucht haben. Gleichzeitig zeigen Studien, dass das durchschnittliche Bewegungspensum von Kindern mit zunehmendem Alter sinkt. Der reduzierte Grundumsatz im Ruhezustand plus die geringere körperliche Aktivität erhöhen in der Pubertät das Risiko für Übergewicht erheblich. Zur Prävention ist deshalb gerade für Teenager ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger Alltagsbewegung und sportlichem Engagement besonders wichtig. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Weihrauch als Naturheilmittel für Geist und Seele

Weihrauch gehört zu den ältesten Kostbarkeiten der Welt. Ob in der Kirche, in den eigenen vier Wänden oder in der Medizin: Die Wirkung des Harzes bewirkt seit dem alten Ägypten und davor magische Kräfte und befreit den Geist von Unruhe und Stress.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Viele führen den Geruch von Weihrauch auf kirchliche Rituale zurück. Fakt! Denn seit dem Mittelalter ist die Verwendung von Weihrauch ein wichtiger Bestandteil von Gottesdiensten. Heute verlagert sich der Einsatz von Weihrauch in die eigenen vier Wände. Spiritualität, Harmonie und die innere Balance – so lautet der Ausgleich zur Last des Alltags. Kein Wunder! Wer kennt ihn nicht, den alltäglichen Stress, der die Sinne verschließt und Geist und Körper schwächt? Viele Menschen klagen über Kopf- oder Rückenschmerzen. Anderen fehlt der Schlaf in der Nacht; der Kopf kann nicht abschalten, während der Körper nach Ruhe schreit. Das Herz rast. Der Körper schwitzt. Müdigkeitserscheinungen am Tag, innere Unruhe in der Nacht.

Der heilende Duft von Weihrauch soll all dies mindern und eine entspannte und beruhigende Atmosphäre schaffen, die beim Konzentrieren und Fokussieren hilft. Seit je her werden Ausräucherungen ausgeführt, um Räume von negativen Energien zu befreien und so Kreativität und Inspiration zu fördern. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird das Räuchern von Weihrauch darüber hinaus zur spirituellen Reinigung des Geistes empfohlen, soll aber gleichzeitig die Heilung körperlicher Beschwerden und Erkrankungen fördern.

Yoga, Meditation oder andere asiatische Methoden helfen, den Geist zu befreien und den Körper zu entspannen. Alternativ oder ergänzend dazu kann Weihrauch in den eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen. Schließlich enthält er Boswellia-Säuren, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Dessen Duft entspannt die verspannten Muskeln und befreit den Körper vom täglichen Stress. Neueste Studien belegen sogar, dass die in Weihrauch enthaltenen Stoffe in der Krebstherapie eine positive Wirkung zeigen können. So wird er ergänzend zu Chemo- oder Bestrahlungstherapien angewendet, um Schmerzen und die Ausbreitung von Tumoren zu mindern.

Anzeige

 Vom Schmerz zur Heilung

Doch wie funktioniert richtiges Räuchern, welches Zubehör ist notwendig und welche Düfte eignen sich am besten wofür? Auf www.weihrauch-paradies.de lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Körper und Geist werden es danken. Schon bald kann es heißen: Zurücklehnen, durchatmen und befreit entspannen.

Der Weihrauch Online Shop „Weihrauch Paradies“ bietet ein breites Sortiment an qualitativ hochwertigem reinen Weihrauch und exklusiven Weihrauchmischungen sowie anderem Räucherwerk. Neben den Duftstoffen wird eine große Auswahl an Zubehör für das optimale Räuchererlebnis angeboten. Weihrauchliebhaber und solche, die es werden wollen, finden hier alles, was ihr Herz begehrt. Zusätzlich finden Nutzer auf dem Blog der Webseite wertvolle Informationen rund um das Thema Weihrauch, Räucherwerk und Räuchern.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Weihrauch Paradies
Gerhard Hermenau
Am Grund 16
86489 Deisenhausen
+49 (0) 8282 88 08 91
info@weihrauch-paradies.de
http://www.weihrauch-paradies.de/

Kokosöl – das Universalgenie

Kokosöl ist ein „Must-have“ in der Küche für alle Gesundheitsbewussten, Veganer und Food-Trend Liebhaber. Aber nicht nur in der Küche soll das wertvolle Öl wahre Wunder vollbringen. Auch in der Kosmetikbranche wird das Koksöl geschätzt.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Gesund, lecker und vielfältig kochen – ja das geht. Immer mehr professionelle und erfahrene Köche schwören auf Kokosöl. Das Fushi Bio Kokosnussöl, erhältlich bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/bio-kokosnuss-oel?c=7 ist der perfekte Küchenbegleiter für ein gesünderes Kochen. Das kaltgepresste Kokosöl kann helfen, den Cholesterinspiegel dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, das Gewicht zu reduzieren und die Verdauung und den Stoffwechsel anzuregen. In Kokosöl ist ein hoher Gehalt an gesättigten Fetten enthalten. Das bedeutet, dass sie im Vergleich zu anderen Fettsäuren deutlich weniger Kalorien haben. Kokosöl soll laut Ernährungswissenschaftlern zudem viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen: es soll ein wahrer Energielieferant sein und darüber hinaus unterstützend bei der Gewichtsreduktion wirken.

Dem aber nicht genug. Kokosöl gilt als absoluter Geheimtipp, wenn es um natürliche und nachhaltige Körperpflege geht. Das biologisch zertifizierte Kokosöl ist ein natürlicher Anti-Aging Feuchtigkeitsspender und damit eine wohltuende Pflege für Haut und Haar, denn: das Öl schmilzt bei 25 Grad Celsius und kann deshalb super als Hautlotions oder Haaröl verwendet werden. Das Kokosöl nährt die Haut mit natürlichen Inhaltsstoffen, zieht schnell ein und kann deshalb auch perfekt als Massageöl zum Gebrauch kommen. Zudem pflegt das Kokosöl auch empfindliche Haut und kann bei Hauterkrankungen von Ekzemen, oder spröden Lippen als Weichmacher wirken.
Als Haaröl im Einsatz kann das Fushi Kokoköl nicht nur bei der Schuppenbekämpfung helfen, sonder auch die Kopfhaut pflegen, ein gesundes Haarwachstum anregen und dünnes Haar von innen heraus wieder stärken.

Wir sind besonders stolz, mit dem Fushi Bio Kokosöl einen Hersteller gefunden zu haben, der das Kokosöl aus einem nachhaltigem Anbau in Sri Lanka bezieht, sodass dadurch keine wertvollen Regenwälder gerodet werden müssen. Das kaltgepresste und unraffinierte Kokosöl ist bei rileystore.de im Online.Shop unter http://www.rileystore.de/ernaehrung-und-genuss/ im 300 ml Glas erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
rileystore.de by ROT GRÜN BLAU
Jörg Rieger
Bleichstraße 68 68
75173 Pforzheim
072311332481
presse@rot-gruen-blau.com
http://www.rot-gruen-blau.com

Winterzeit ist Ingwerzeit

Importe aus China und Peru

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Wenn es draußen ungemütlich ist, stärkt eine heiße Tasse Ingwertee die Abwehrkräfte. In der dunklen Jahreszeit kaufen die Verbraucher besonders viel Ingwer. Die gesunden Knollen sind als Hausmittel gegen Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden bekannt. Im Supermarkt ist meist Ingwer aus China zu finden. Manche Händler wählen aber auch teurere Ware aus Peru, die durch eine höhere Qualität überzeugen soll.

Ingwer ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Die schilfartige Staude wird bis zu zwei Meter hoch und bildet unter der Erde Rhizome. Das sind horizontal verlaufende Sprosse, die umgangssprachlich als Ingwerwurzeln bezeichnet werden und schuppige, knollige Verzweigungen haben. Das wichtigste Anbauland für die Heilpflanze ist China, gefolgt von Nigeria und Indien.

In China haben die Landwirte im Jahr 2016 rund 10 Prozent mehr Ingwer produziert als im Vorjahr. Nach der Ernte im November müssen die Knollen 4-6 Wochen, meist unterirdisch, gelagert werden. Erst dann sind sie für den Transport nach Europa bereit. Durch die kühle Witterung in den vergangenen Wochen können bei kleineren Unternehmen im Norden Chinas Ernteschäden entstanden sein, meldet der Informationsdienst FreshPlaza.

Peru blickt insgesamt auf eine gute Saison 2016/2017 zurück. Allerdings wird die Ernte um ein Drittel geringer ausfallen, da die Flächen abgenommen haben. Immer mehr Erzeuger stellen den Anbau ein, da Ingwer schwierig zu verkaufen ist. Preislich können sie mit günstigem Ingwer aus China nicht mithalten. Peru ist auf den Anbau von Bio-Ingwer spezialisiert, der kleiner und geschmacksintensiver ist.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.freshplaza.de

aid-Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Schmerzen ganzheitlich lösen. Zum aktuellen Cannabis-Beschluss

Wer chronische Schmerzen hat, sollte nach den Ursachen suchen.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Nach Erkenntnissen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. leiden rund 23 Millionen Menschen in Deutschland unter chronischen Schmerzen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für sie entscheidet eine erfolgreiche Schmerztherapie darüber, wie sie ihren Alltag bewältigen. Die jüngste Beschlussfassung des Deutschen Bundestages, in besonders schweren Fällen Cannabis zur Schmerztherapie zuzulassen, ist demnach folgerichtig.

Schmerzen richtig verstehen

Gleichzeitig warnen ganzheitlich orientierte Mediziner davor, sich nur auf eine Schmerztherapie zu beschränken. Wichtig sei es, die Ursachen zu regulieren. Schmerzen sind eine lebenswichtige Warnfunktion des Körpers, um Gefahren abzuwehren. Während sich die Mediziner bei akuten Schmerzen dazu weitgehend einig sind, werden chronische Schmerzen kontrovers eingeschätzt. Die Krux: bei vielen Patienten mit chronischen Schmerzen lassen sich körperliche Schäden, die sie begründen könnten, nicht nachweisen. In weiten Kreisen der klinischen Mediziner sind sie deshalb ein eigenständiges Krankheitsbild.

Ursachen von Schmerzen beheben

Differenzierter sehen es die ganzheitlich orientierten Mediziner. Ihrer Erfahrung nach sind chronische Schmerzen der Ausdruck dafür, dass es im Körper dauerhafte Störungen gibt, die weitgehend im Verborgenen abgelaufen.

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der Heilpraktiker Michael Petersen. In seinem Buch beschreibt er, welche ganzheitlichen Zusammenhänge gesundheitliche Beschwerden und Krankheitsbilder hervorbringen können, nicht nur Schmerzen.

Das Fazit zum Thema Schmerzen aus der ganzheitlichen Sicht

Vor diesem Hintergrund sollte sich die Behandlung von Schmerzen jeglicher Art nicht nur auf eine Schmerztherapie beschränken. Vielmehr gilt es, die Ursachen von Schmerzen zu finden und zu lösen. Dabei sollten alle Möglichkeiten einer modernen Medizin einbezogen werden. Hierzu gehören auch alternative Verfahren. Letztlich kommt es darauf an, den Betroffenen zu helfen. Und dabei kann die Kombination verschiedener medizinischer Verfahren nur hilfreich sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr.gateway.de

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränk
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

Anzeige

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Homöopathischer Weltärztekongress, Juni 2017, Leipzig

Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Prof. Dr. med. Jürgen Pannek ist Chefarzt der Neuro-Urologie des Schweizer Paraplegiker-Zentrums in Nottwill. Während des Homöopathischen Weltärztekongresses Mitte Juni in Leipzig moderiert er das Dialogforum Urologie – Niereninsuffizienz und Harnwegsinfekte. Weitere Experten in diesem Forum sind der indische Facharzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie, Dr. med. Alok Pareek, Prof. Dr. med. Jens Lutz, Leiter des Schwerpunktes Nephrologie, Universitätsmedizin Mainz, und Dr. med. Martin Bündner, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Tübingen. Es gibt während des 72. Homöopathischen Weltärztekongresses, zu dem etwa 1.200 Ärztinnen und Ärzte aus rund 60 Nationen erwartet werden, verschiedene Dialogforen, in denen zu bestimmten Themen verschiedene medizinische Ansätze diskutiert werden. Gemäß dem Kongress-Mottos Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten soll die wissenschaftliche und therapeutische Vernetzung der Homöopathie mit anderen ärztlichen Disziplinen und Fachgesellschaften weiter entwickelt werden – es sprechen 120 Referenten. Ein Ziel ist, Patienten mit Mehrfachdiagnosen oder schweren chronischen Erkrankungen leichter individuelle Therapiemöglichkeiten bereitstellen zu können. Es soll aber auch gezeigt werden, wie integrative Medizin bereits schon heute in der täglichen Praxis angewendet wird.

Ärztliche Homöopathie kennenlernen – Schnupperkurse für Ärzte und Apotheker

Ärzte und Apotheker mit wenig oder keiner Homöopathie Erfahrung können in separaten Veranstaltungen erste Einblicke in die Therapiemethode bekommen. Erfahrene homöopathische Ärzte erläutern die Einsatzmöglichkeiten bei akuten und chronischen Erkrankungen und ein Apotheker gibt Einblicke in das Thema Homöopathie in der Apotheke.

Samuel Hahnemann in Leipzig

Samuel Hahnemann begann in Leipzig 1775 sein Medizinstudium, 1811 kehrte der Begründer der Homöopathie in die Stadt zurück, lehrte an der Universität und führte eine Praxis. 1821 verließ Hahnemann Leipzig und ließ sich in Köthen nieder. 1851 wurde das Hahnemann-Denkmal in Leipzig enthüllt, das heute noch besichtigt werden kann.

Am 28. Februar endet der Frühbucherrabatt

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ, www.dzvhae.de) ist Ausrichter des 72. Homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI). Der Kongress findet vom 14. bis 17. Juni 2017 in der Kongresshalle Leipzig statt. Schirmherrin ist Annette Widmann-Mauz, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit. Alle Informationen und die Online-Anmeldung befinden sich auf www.lmhi-congress-2017.de.

Kongress kompakt

  1. Homöopathischer Weltärztekongress

NETWORKING IN MEDICAL CARE – Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten

14.-17. Juni 2017, Kongresshalle Leipzig

Schirmherrschaft: Annette Widmann-Mauz, Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit

www.lmhi-congress-2017.de

Pressekontakt / Akkreditierung

Christoph Trapp, Redaktionsbüro Trapp, Wilskistraße 114, 14163 Berlin, 0170 9917649

dialog@redaktionsbuero-trapp.de

www.redaktionsbuero-trapp.de

Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Balance finden im beruflichen Alltag

Burnout-Prävention

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Menschen leiden unter steigenden Belastungen am Arbeitsplatz. Doch wie lässt sich das Ausbrennen im Job vermeiden? Wie Führungskräfte und Mitarbeiter mit drei einfachen Schritten ins Gleichgewicht kommen, zeigt das E-Booklet der CAREERS LOUNGE „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“.

Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Beschäftigte sind am Limit

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Beschäftigten leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar. Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend, belegt die Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“, im Auftrag der pronova BKK.

Ablenkungen helfen nicht weiter

„Wir haben nicht gelernt, uns innerlich zu sortieren und gut für uns zu sorgen“, erklärt Christine Pehl. Als Unternehmensberaterin und Coach begegnen ihr die Auswirkungen in vielen Unternehmen. „Wir verdrängen alles, was sich unangenehm anfühlt und oft ein Weckruf unserer Psyche ist – wir schauen im wahrsten Sinne fern anstatt nach innen“, so Christine Pehl. Viele bekämpfen ihre Anspannung mit Aktivitäten wie exzessivem Sport, ruhelosem Arbeiten, dem Glas Wein am Abend oder der Einnahme von Aufputschmitteln. „Wir wissen oftmals nicht, wie wir unsere inneren Zustände klären und herausfinden, was für uns sinnhaft ist. Das zeigt sich auch in der massiven Zunahme psychischer Erkrankungen wie Depression oder Burnout“, weiß die Beraterin aus ihrer Praxis.

Anzeige

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Innere und äußere Klarheit

Zwar ist der Markt überschwemmt mit Ratgebern und Tipps für besseres Zeitmanagement und höhere Produktivität, doch helfen diese Anleitungen häufig nicht dauerhaft, den Stresspegel zu senken. Das von Christine Pehl entwickelte Vorgehen trägt in einer komplexen Welt zur Klärung, Entlastung und Vereinfachung bei. In ihren Seminaren stellt die Beraterin den Teilnehmern anfangs die Frage: „Wie können Sie sich innerlich sortieren, um im Außen klarer zu sein?“ Da vielen die Antwort darauf schwerfällt, hat sie eine einfache Anleitung entwickelt, die für jeden umsetzbar ist. Sie empfiehlt drei Schritte:

1.Schritt: In die Stille gehen

Der erste Schritt besteht darin, jeden Tag eine Zeit der Stille als Termin mit sich selbst einzuplanen. Dazu reichen fünf bis zehn Minuten. Es geht darum, mit sich in Kontakt zu kommen. Zu Beginn macht man eine kleine Reise durch den Körper: Wie fühlen sich die Füße an? Warm oder kalt? Sind die Schultern angespannt oder entspannt? Gibt es Druck auf der Brust oder ist der Brustraum eher weit? Im Alltag kommt allerdings schnell die Frage auf, woher Führungskräfte oder Mitarbeiter sich im hektischen Tagesgeschehen noch weitere zehn Minuten Zeit nehmen können. „Ein paar Minuten ist man oft auf Facebook oder anderen digitalen Plattformen“, entgegnet Christine Pehl. „Nehmen Sie sich stille Zeiten und kommen wieder in Kontakt mit sich selbst – hier liegt Ihre Quelle.“

2. Schritt: Was kann ich weglassen?

Im zweiten Schritt empfiehlt Christine Pehl eine „heilsame Reduktion“. Was könnten Sie in Ihrem Leben einfach weglassen? Gerümpel im Keller oder Altlasten im Büroschrank? Unsinnige Gewohnheiten? Langes Fernsehen? Sogenannte „Verpflichtungen“, die vielleicht gar keine sind? „Ziel ist es, freie Räume zu schaffen“, erklärt die Beraterin.

Kleine Zeiten summieren sich

Christine Pehl erzählt schmunzelnd von einer Führungskraft, die feststellte: „Ich habe mir angewöhnt, jeden Morgen im Büro am Kaffeeautomaten einen Cappuccino zu holen. Wenn ich ehrlich bin, mag ich ihn gar nicht – er schlägt mir sogar auf den Magen. Und dafür verschwende ich 10 Minuten. Das macht an fünf Tagen die Woche 50 Minuten. Also verbringe ich fast eine Stunde pro Woche mit einer Sache, die mir im wahrsten Sinne des Wortes nicht bekommt.“

Wertvolle Zeit besser investieren

Beim Reduzieren und Entrümpeln bringen wenige Minuten schon sehr viel Entlastung. Es kommt vor allem darauf an, dass Führungskräfte sich bewusst machen, womit sie gerade ihre wertvolle Zeit verbringen. Und sich überlegen, wofür sie diese Zeit lieber investieren möchten. Weniger ist mehr: Weniger Zeit mit unwichtigen Dingen verbringen, um mehr sinnvolle Sachen zu machen.

3. Schritt: Sinn, Freude und Genuss finden

Diese freien Räume können – in einem dritten Schritt – mit neuen Inhalten gefüllt werden, die für Sie persönlich Sinn stiften oder einfach Freude und Genuss bringen. Hilfreich ist, eine kleine Liste mit Punkten zu erstellen, die einem wirklich, wirklich wichtig sind. Nehmen Sie sich einen Abend Zeit, um nachzuspüren: „Was sind meine Werte? Was macht mir Freude und bringt Genuss?“ Echte Freude bringt eine gute Schwingung, die uns wiederum Kraft zuführt.

Anzeige

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Seminare von Christine Pehl werden von unterschiedlichen Organisationen und Geschäftsführern gebucht, die sich für das Thema betriebliche Gesundheit engagieren und bisher kein Rezept dafür haben. Denn ihnen sagt Christine Pehl: „Indem Sie sich innerlich sortieren, kommen Sie in Balance in Ihrem beruflichen Alltag. Man kann das genauso erlernen wie gelungene Kundenansprache!“

Effektiver statt schneller

„Stress und Zeitmangel sind in jeder Branche allgegenwärtig“, bestätigt Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE. „In meinem täglichen Umgang mit Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, stelle ich aber fest, dass Persönlichkeiten gelassener sind, wenn sie besser organisiert sind. Sie sind nicht unbedingt schneller, aber effektiver. Zu einem guten Selbstmanagement und der gewünschten Balance gehört neben Struktur, Zielen und Prioritäten auch, bestimmte Themen und Aufgaben zu delegieren und das wirklich wichtige zu tun. Häufig verbleiben Persönlichkeiten beispielsweise in einer beruflich frustrierenden Situation, weil sie sich nicht noch zusätzlich die Jobsuche aufbürden wollen. Daher unterstützen wir Menschen bei der beruflichen Neuorientierung und für Persönlichkeiten, die sich beruflich verändern wollen, proaktiv nach der neuen beruflichen Chance. Das spart ihnen erheblich viel Zeit und trägt deutlich zur Klärung – dem inneren Aufräumen – und zur positiven Ausrichtung bei.“

Das E-Booklet „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“ mit konkreten Praxistipps und den drei Schritten zu mehr Gleichgewicht können Interessierte kostenlos auf der Website der CAREERS LOUNGE unter E-Booklet „Balance finden im beruflichen Alltag “ herunterladen. Dort finden sich auch viele weitere Artikel, E-Booklets, Interviews und Videos rund ums Thema beruflicher und persönlicher Lebenserfolg.

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
CAREERS LOUNGE
Jürgen Bockholdt
Maximilianstraße 2
80539 München
+49-(0)89 205 00 8570
welcome@careerslounge.com
http://www.careerslounge.com

Pressekontakt
Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de
http://www.vitamin11.de

Gute Erfolge mit Homöopathie

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

„Mein Heuschnupfen ist fast weg, seitdem ich bei meiner Homöopathin in Behandlung bin“. Solche oder ähnliche Sätze hört man im Familien- und Freundeskreis häufig. Doch kaum ein medizinisches Verfahren wird so kontrovers diskutiert wie die Homöopathie. Trotzdem begeben sich immer mehr Menschen in eine homöopathische Behandlung bei Heilpraktikern und berichten darüber, wie sie ihnen geholfen hat. Wie lässt sich dies erklären? Der Verband Klassischer Homöopathen e.V. (VKHD) ist der Frage nachgegangen.

Die Frage nach der Wirksamkeit der Homöopathie geistert seit einiger Zeit durch die Medien. Der Wirkmechanismus der homöopathischen Arzneien konnte in der Tat noch nicht abschließend geklärt werden. Daraus schlussfolgern Homöopathie-Kritiker, dass die Homöopathie unwirksam sei. Befürworter der Methode halten die vielen Studien dagegen, die einen Beleg für die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung erbringen. Ein entsprechender Forschungs-Reader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (Wisshom) hat viele dieser Studien zusammengetragen und so zugänglich gemacht.

Patienten sind unbeeindruckt von der Diskussion

Anzeige

 Vom Schmerz zur Heilung

Ungeachtet aller Kritik an der Methode, suchen immer mehr Menschen Hilfe bei homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern. Gerade Patienten, die an chronischen Erkrankungen leiden und schulmedizinisch als „austherapiert“ gelten, finden den Weg in die Praxen von Homöopathen. Aber auch Eltern mit Kindern konsultieren häufig homöopathische Heilpraktiker, weil sie z.B. die Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikation scheuen. Laut einer Umfrage, die das Forsa-Institut für die Deutsche Homöopathie Union im Jahr 2014 durchgeführt hat, sind 76 % der Homöopathie-Anwender mit den Ergebnissen der Therapie zufrieden, unter den weiblichen Anwendern waren es sogar 81 %. Die homöopathische Behandlung zeigt also ganz offensichtlich Erfolge. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Wer darf homöopathisch behandeln?

„Eine offizielle Berufsbezeichnung „Homöopath“ gibt es nicht“, erläutert Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. „Homöopathisch behandeln darf entweder ein Heilpraktiker oder ein Arzt, der über eine solide Ausbildung in klassischer Homöopathie verfügt. Diese Therapeuten arbeiten nach den Regeln der Einzelmittel-Homöopathie und setzen keine als Komplexmittel bezeichneten Gemische verschiedener homöopathisch aufbereiteter Substanzen ein. Vielmehr verabreichen sie nur jeweils ein homöopathisches Arzneimittel aus einer genau definierten Ausgangssubstanz. Dies erfordert eine sehr aufwändige Ausbildung und das langjährige Studium der Charakteristika der eingesetzten homöopathischen Arzneien.“

Heilpraktiker nehmen sich viel Zeit für Ihre Patienten

„Im Vergleich zu homöopathisch arbeitenden Ärzten haben Heilpraktiker einen großen Vorteil“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD. „Wir können uns deutlich mehr Zeit für unsere Patienten nehmen und ihnen in aller Ruhe zuhören. Zuerst machen wir eine sehr vollständige Anamnese, in der wirklich jedes einzelne Symptom erfragt wird. Außerdem führen wir intensive Gespräche mit unseren Patienten, erkundigen uns nach ärztlichen Befunden und verschriebenen Medikamenten, erklären Diagnosen und Therapievorschläge ausführlich und vor allen Dingen verständlich. Zudem thematisieren wir auch Fragen der Lebensführung und der Lebenssituation unserer Patienten.“

„Oftmals erhalten wir einen guten Einblick in das Leben und die Krankheitshistorie unserer Patienten, und blicken so auch hinter manche „Kulisse“. Das ist vielen Ärzten wegen des hohen Zeitdrucks in der Praxis kaum noch möglich. Im Grunde nehmen wir oft die Rolle ein, die früher der klassische „Hausarzt“ hatte“, so Weyel.

Individualisierender Ansatz

Was ist so besonders an dem Verfahren? Die Homöopathie beinhaltet eine umfassende Sichtweise von Gesundheit, Krankheit und Heilungsprozessen. Im Krankheitsfall geht sie von der grundlegenden Fähigkeit des einzelnen Menschen aus, auf störende Einflüsse in geeigneter Weise zu reagieren und das ursprünglich gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen. In der klassischen Homöopathie werden die individuellen Symptome des Patienten sowie ihre Auslöser erforscht, und diese dienen als Grundlage der Verschreibung. Dabei berücksichtigen Homöopathen neben der Hauptbeschwerde auch den Gesamtzustand des Patienten, einschließlich seiner emotionalen und psychischen Verfassung.

Aufwändige Anamnese und spezielle Methodik

Wichtige Schritte der Behandlung sind eine intensive Anamneseerhebung in akuten und chronischen Krankheitsfällen gefolgt von der homöopathischen Fallanalyse, Arzneiwahl und -anwendung (Potenzwahl und Dosierung) sowie der Beurteilung des Behandlungsverlaufs. Grundlage ist die Verordnung eines Arzneimittels nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Dies bedeutet: Als Heilmittel wird eine Arzneisubstanz verabreicht, die bei einem Gesunden die Symptome hervorbringt, die den Symptomen des Kranken am ähnlichsten entsprechen. Gut gewählte homöopathische Mittel setzen einen Impuls und ermöglichen es dem Körper, sich selbst gegen die Erkrankung durchzusetzen.

Homöopathie spricht für sich

„Mit unserer umfassenden Sicht und der gemeinsamen Arbeit mit unseren Patienten, in Kombination mit der Wahl des richtigen Arzneimittels, verhelfen wir so vielen unserer Patienten zu mehr Gesundheit, dass diese die theoretische Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Homöopathie nicht beeindruckt. Wir sind für unsere Patienten längst zu einer Ergänzung in einer oft einseitig naturwissenschaftlich empfundenen und betriebswirtschaftlich verwalteten Gesundheitswirtschaft und fester Bestandteil des Gesundheitssystems geworden“, zieht Dissemond das Fazit.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
Monika Kind
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 731 407722-0
info@vkhd.de
http://www.vkhd.de

Pressekontakt
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
Dr. Birgit Weyel
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 6182-787759
bw@vkhd.de
http://www.vkhd.de