Integrative Medizin in der Onkologie

Ergänzende komplementär-medizinische Behandlungen bei Krebs.

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In der Onkologie haben wirksame integrativmedizinische Konzepte bereits Eingang in die konventionelle Versorgung gefunden. Das zeigen Vorträge auf dem Internationalen Kongress für Integrative Medizin und Gesundheit in Stuttgart.

„Integrativmedizin ersetzt nicht eine konventionelle Krebstherapie, sie ergänzt sie und unterstützt den Patienten bei einer konventionellen Behandlung. Eine seriöse Integrativ-medizin wird nie Heilsversprechungen machen“, sagt Dr. Gunver Sophia Kienle vom Zentrum für Naturheilkunde der Universität Freiburg und leitende Wissenschaftlerin am Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie e.V., Freiburg, einem An-Institut der Universität Witten/ Herdecke.

Mehr dazu unter: https://idw-online.de/de/news654093

Quelle: Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland – DAMiD, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buchtipps zum Thema Krebs finden Sie hier: Krebs

Darmerkrankungen per App kontrollieren

Messung des Enzündungsgrades im Darm mit Hilfe einer App.

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Zum Welttag für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) am 19. Mai 2016 führt die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) ein digitales Testsystem zur Überwachung von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa ein.

Die Klinik ist die erste in Deutschland, die ihren Patienten das auf einer App basierende System anbietet und begleitet die Einführung mit einer wissenschaftlichen Studie.

Mehr dazu unter: https://idw-online.de/de/news651415

Quelle: Universitätsklinikum Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buchtipps zum Thema Darm finden Sie hier: Magen/Darm

Hausmittel gegen Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Pollen von Bäumen, Gräsern und Sträuchern.

Pressemeldungen Gesundheit

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Je nachdem, auf welche Pollen der Körper allergisch reagiert, treten die unangenehmen Symptome meist zwischen Frühjahr und Herbst auf. Eine Pollenallergie äußert sich häufig durch gerötete, brennende und tränende Augen und sogenannten Fließschnupfen, eine juckende Nasenschleimhaut und starken, häufigen Niesreiz. Auch Husten, Ekzeme oder ein allgemeines Schwächegefühl können durch den Heuschnupfen ausgelöst werden.

Gegen die lästigen Symptome des Heuschnupfens helfen spezielle Medikamente, zum Beispiel Antihistaminika, antiallergische Nasensprays und Augentropfen. Aber auch Hausmittel können unterstützend eingesetzt werden.

Bewährte Hausmittel gegen Heuschnupfen:

  • 10-Minuten-Dampfbad mit Kochsalzlösung: Der Dampf befeuchtet die Nasenschleimhaut und lindert so den Juckreiz. Die Kochsalzlösung kann einfach selbst hergestellt werden: ein bis zwei Teelöffel Salz in kochendem Wasser auflösen, Topf vom Herd nehmen und inhalieren.
  • Öl-Inhalation: Statt Kochsalzlösung wirkt auch ein Dampfbad mit Eukalyptus-, Fenchel- oder Dillöl. Die ätherischen Öle beruhigen die Bronchien.
  • Nasenspülung mit Kochsalz: Die Lösung spült die Pollen von der Nasenschleimhaut herunter. Die Nasenspülung kann selbst hergestellt werden (einen Teelöffel Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmem Wasser auflösen), gibt es aber auch im Handel.
  • Feuchte Augenmaske: Ein feuchter, kalter Stofflappen auf den Augen hilft gegen quälenden Juckreiz.
  • Aroma-Hilfe: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl in einer Schüssel mit Wasser helfen beim Durchatmen und wirken schleimlösend. Neben dem Bett oder auf dem Schreibtisch im Büro duftet es außerdem.
  • Abend-Duschen: Vor allem in den Haaren verfangen sich Pollen. Durch Duschen und Haarewaschen vor dem Zubettgehen werden die allergieauslösenden Pollen herausgewaschen.
  • Brille: In der Allergiesaison ist eine Brille für die sowieso schon gereizten Augen angenehmer als Kontaktlinsen.
  • Vitaminbombe: Vitaminreiche, frische und abwechslungsreiche Lebensmittel sind ein Muss, denn sie wirken sich positiv auf die Allergie aus. Achtung: Weißwein, Salami und Käse hingegen können die Beschwerden des Heuschnupfens eher verschlimmern, da sie allergiefördernde Histamine enthalten können.
  • Nasses Element: Viel Wasser oder ungesüßter Tee befeuchten die Schleimhäute und stärken die Pollenbarriere.Noch mehr Gesundheitstipps gibt es auch auf aok-erleben.de .

Übermittelt durch: www.pr-gateway.de

Kontakt: AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, Riyad Salhi, Basler Str. 2, 61352 Bad Homburg, 06172 / 272 – 143, 0 61 72 / 2 72 – 1 39, Riyad.Salhi@he.aok.de, https://www.aok.de/hessen/

Einkorn, Emmer, Dinkel

Einkorn, Emmer, Dinkel: Alte Weizenarten fördern die Sehkraft und senken das Cholesterin.

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Experten der Universität Hohenheim veröffentlichen wissenschaftliche Artikel zu Nährstoffen und Anbaufragen in alten Weizenarten / Herausforderungen liegen im Anbau

Back to the roots: Die alten und lange vergessenen Weizenarten Einkorn, Emmer und Dinkel bieten nicht nur geschmacklich ein besonderes Erlebnis. Auch gesundheitlich sind sie wertvoll, produzieren beispielsweise Lutein, einen Schutzstoff für die Augen. Wissenschaftler der Universität Hohenheim forschen an Möglichkeiten den Ertrag der alten Weizensorten zu erhöhen – ohne Gentechnik. Die gesundheitlichen Vorteile und Möglichkeiten für Landwirt & Co. heben die Wissenschaftler in zwei Fachartikeln hervor (im Journal of Functional Foods und in Crop Science). Weiter wurde eine Webstory der Amercian Society of Agronomy und der Crop Science Society zu den Erkenntnissen veröffentlicht.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news645020

Quelle: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Blutdruckwerte nach SPRINT

Hochdruckliga rät zu individueller Therapie

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Neue Erkenntnisse aus zwei großen Studien zu Bluthochdruck verunsichern Patienten und auch Ärzte. Denn die SPRINT-Studie und eine Studie der Universität Oxford legen eine Blutdrucksenkung auf einen oberen Zielwert von 120 nahe.

Das gilt aber nur für bestimmte Patienten. Die Studienergebnissen dürfen nicht einfach verallgemeinert werden, betont die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL).

Die Fachgesellschaft rät dazu, besonnen zu reagieren anstatt die Behandlung kurzfristig zu ändern. Ärzte sollten ihre Patienten individuell betrachten, um sich gemeinsam mit jedem einzelnen für die geeignete Therapie zu entscheiden.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news645125

Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bluthochdruck_senkenLesetipp zum Bluthochdruck, bitte klicken: Bluthochdruck senken Ratgeber

Was passiert im Herz nach einem Infarkt oder einer Entzündung?

Nach einer Schädigung des Herzmuskels, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Herzmuskelentzündung bedingt, laufen Reparatur- und Heilungsvorgänge im Herzmuskel an.

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Wie diese genau ablaufen, war bislang noch unbekannt. Forschern des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) und der Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Würzburg ist es jetzt gelungen, die Zellen abzubilden, die nach der Organschädigung wichtige Funktionen einnehmen.

Damit kann die Prognose für die Entwicklung einer Herzschwäche, die dem Infarkt oder der Entzündung zumeist folgt, genauer und besser durchgeführt werden.

Für Herzschwächepatienten verspricht dies deutlich effizientere Therapieanwendungen und Verfahren.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news644910

Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Regelmäßiges Blutspenden senkt den Blutdruck

Neue Perspektive in der Hypertonie-Therapie

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Die Carstens-Stiftung in Essen hat mit rund 320.000 Euro eine Studie an der Berliner Charité gefördert, die prüfen sollte, ob Blutspenden dabei helfen kann, eine der weitverbreitetsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – den Bluthochdruck – zu bekämpfen. Damit würde ein klassisches Verfahren der Naturheilkunde einen neuen Platz in der modernen Medizin einnehmen, denn im Grunde ist eine Blutspende nichts anderes als ein Aderlass. Tatsächlich ist nun erwiesen: Regelmäßiges Blutspenden senkt den Blutdruck von Hypertonie-Patienten deutlich und nachhaltig.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/regelmaessiges-blutspenden-senkt-den-blutdruck.html

Quellen: Carstens-Stiftung

Bluthochdruck_senkenLesetipp zum Bluthochdruck, bitte klicken: Bluthochdruck senken Ratgeber

Trockener Husten geht nicht weg?

8 Tipps, die helfen.

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Die Erkältung ist nach einer Woche vorbei, den trockenen Husten aber wird man oft über Wochen nicht los. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), erklärt in diesem Gesundheitstipp, was dahinter steckt und wie man einen hartnäckigen Hustenreiz lindern kann.

Reizhusten durch wunde, leicht irritierbare Schleimhaut der Atemwege

Nach einer Erkältung dauert es oft noch Wochen, bis sich die verletzte Schleimhaut der Atemwege wieder erholt hat. Sie bleibt empfindlich, die Hustenrezeptoren v. a. im Rachen, an Kehlkopf und in den Bronchien leiten jeden noch so kleinen Reiz weiter und lösen damit langwierige, oft schmerzhafte Hustenattacken aus. Ausgelöst bzw. verstärkt wird der Hustenreiz z. B. durch körpereigene Entzündungsstoffe, trockene Heizungsluft, wechselnde Lufttemperaturen oder Anstrengung.

Tipps, um einen trockenen Husten endlich loszuwerden

  1. Regelmäßig trinken: Um die Mund- und Rachenschleimhaut nicht austrocknen zu lassen, sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten in kleinen Schlucken, die man eine Weile im Mund verweilen lässt. Geeignet bei Reizhusten sind Heilpflanzentees mit Malve, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Eibisch, deren Inhaltsstoffe die Hustenrezeptoren beruhigen.
  2. Viel Lutschen: Halsbonbons und Lutschpastillen bilden Speichel und wirken so befeuchtend und lindernd. Präparate mit pflanzlichen Extrakten aus Spitzwegerich, Isländisch Moss oder Eibisch und Zucker oder Honig beruhigen besonders gut.
  3. Den Husten stillen: Mit chemischen Wirkstoffen wie z. B. Dextromethorphan, Pentoxypevrin, Dropropizin und dem verschreibungspflichtigen Codein lässt sich der Hustenreiz dämpfen. Die Wirkstoffe stehen als Saft, Tabletten, Tropfen oder Lutschpastillen zur Verfügung und können bei unproduktivem Reizhusten (ohne Absonderung von Schleim) sowohl tagsüber, als auch zur Nacht genommen werden.
  4. Inhalieren: Wasserdampf befeuchtet Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute, so dass sie schneller regenerieren. Mit elektrischen Inhalations-Verneblern erreichen die feinen Wassertröpfchen auch die unteren Atemwege wie Kehlkopf und Bronchien.
  5. Frische Luft tanken: Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft versorgt die Atemwege mit Sauerstoff und Feuchtigkeit.
  6. Sich schonen: Sport und anstrengende Arbeiten sollten warten bis der Husten vorüber ist, da scharfes Ein- und Ausatmen den Hustenreiz verstärkt.
  7. Sanft husten: Um die Atemwege zu schonen, sollte man bei Hustenreiz mit möglichst wenig Druck in die geschlossene Faust husten und dabei die Wangen aufblähen, um ein Zusammenschlagen der Bronchien und damit weitere Verletzungen der Atemwege zu verhindern.
  8. Nicht rauchen: Tabakrauch reizt durch seine Giftstoffe die Schleimhäute der Atemwege, schränkt die körpereigene Reinigung der Lunge ein und hemmt den Heilungsprozess.

Wann geht man mit einem trockenen Reizhusten zum Arzt?

Wer bei hartnäckigem, trockenem Husten gleichzeitig Fieber entwickelt, unter Atemnot leidet oder Schmerzen im Brustbereich spürt, sollte zum Arzt gehen. Wenn der Husten länger als vier Wochen dauert, sollte man sich ärztlich untersuchen lassen, um ernstere Ursachen abzuklären. Erkrankungen, die mit Husten einhergehen, sind beispielweise Bronchitis, bakterielle Infektionen wie Keuchhusten, Lungenentzündung, Asthma, Chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung (COPD) und Tumore in den Atemwegen. Auch die Refluxerkrankung, bei der Magensäure die Speiseröhre hinaufsteigt, oder Medikamente wie ACE-Hemmer können trockenen Husten auslösen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Husten haben, hilft Ihnen ein Hausarzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Originalquelle: http://www.jameda.de/gesundheit/erkaeltung-grippe/8-tipps-bei-trockenem-husten

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 275.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der Burda Digital GmbH.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München

www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

Buchtipps zum Thema Erkältungen:

Bitte hier nachlesen: Gesundheit-Ratgeber-Bücher

Gut für Herz und Kreislauf von Nierenkranken

In grünem Tee und dunkler Schokolade

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Ein Lichtblick für Dialyse-Patienten: Ein pflanzlicher Bestandteil, der auch in dunkler Schokolade und grünem Tee vorkommen kann, schützt ihre Gefäße. Dies ist deshalb so wichtig, weil ihr meist geschwächtes Herz-/Kreislaufsystem durch die Blutwäsche noch weiter geschädigt wird. Dass ihnen auch nahrungsergänzende Kakao-Flavanole dabei helfen, ihre Blutgefäße besser zu schützen, konnten jetzt erstmals Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) der Kliniken für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und des Universitätsklinikums Düsseldorf nachweisen.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news643659

Quelle: Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Rätselhafter Anstieg

Rätselhafter Anstieg: Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes mellitus Typ 1

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360 zuckerkranke Kinder – vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen – werden gegenwärtig in der Kinderklinik am Universitätsklinikum Leipzig betreut. „Als ich 1998 nach Leipzig kam, waren es 160. Daran ist schon zu sehen, dass es immer mehr Kinder gibt, die an einer Störung des Zuckerhaushaltes leiden“, sagt Klinikdirektor Prof. Dr. Wieland Kiess mit Blick auf den Welt-Diabetes-Tag am 14. November.

Prof. Kiess hat als Beleg für den erstaunlichen Anstieg nicht nur die Zahl der praktischen Fälle, sondern auch eine jüngst veröffentlichte Studie, an der Ärzte und Wissenschaftler aus Dresden Karlsburg, Düsseldorf, Tübingen und natürlich Leipzig beteiligt waren. Diese zeigt beim Vergleich der Jahreszeiträume 1999 bis 2003 mit denen von 2004 bis 2008: Die Rate der an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankten Kinder im Alter bis zu 14 Jahren stieg um 18 Prozent und erreicht in Deutschland nunmehr eine Häufigkeit von 148 auf 100 000 Kindern. Damit gehört Deutschland weltweit zu den Ländern, in denen Kinder am häufigsten von Diabetes Typ 1 betroffen sind.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news641272

Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)