Archiv für den Monat: August 2011

Kopfschmerz, Migräne – Ursachen und was kann man dagegen tun

Schmerzen sind zweifellos eine unangenehme Sache. Schmerzen in der Schaltzentrale des Organismus – die Kopfschmerzen – beeinträchtigen den ganzen Körper.

Der Schmerz ist eine Alarmsituation, ein Aktivator unseres Abwehrsystems. Und damit ist er lebensnotwendig. Fast alles kann als Begleitsymptom Kopfschmerzen auslösen. Deshalb ist es bei immer wiederkehrenden Kopfschmerzen wichtig, die Ursachen herauszufinden.

Alle möglichen Ursachen aufzuführen, würden den Rahmen sprengen und eher ein Buch füllen. Wir konzentrieren uns hier auf die wesentlichen Systemursachen:

Gestörtes Immunsystem: Ein immer  wiederkehrender Kopfschmerz bedeutet, dass der Organismus immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden. Übersetzt heißt das also, dass die Abwehr in ihrer Reaktionsfähigkeit gestört ist. Beispiel: Führt der Abwehrkampf gegen Herpes-Viren zu einem nicht zu überwindenden Konflikt, gibt es die bekannten Nervenschmerzen. Diese können überall auftreten, aber vor allem im Kopf. Der Grund für eine solche Störung kann im Immunsystem selbst liegen, oder ist durch die nachfolgenden Möglichkeiten bedingt.

Gestörter Stoffwechsel: Auch das ist eine Möglichkeit. Gemeint ist damit eine gestörte Versorgung des Körpers mit notwendigen Nährstoffen, was zu einem „Aufschrei“ des Gehirns führt, ausgedrückt in Kopfschmerzen. Oder durch stoffwechselbedingte Vergiftungen des Zentralnervensystems. Hier sollte man  einmal die Leber, die Bauchspeicheldrüse aber auch den Magen-Darm-Trakt unter die Lupe nehmen.

Gestörte Entgiftung: Eine gestörte Entgiftung führt unweigerlich zur Einlagerung von Giften. Das Gehirn reagiert hierauf sehr sensibel. Das kann sich in Kopfschmerzen ausdrücken, aber auch in vielen anderen Gehirnerkrankungen. Zu überprüfen sind hier die Entgiftungsorgane, wie Nieren, Darm und Lungen. Nicht zu vergessen die Leber, die ebenfalls maßgeblich an der Entgiftung mitwirkt.

Gestörte Steuerung: Das Gehirn wird auch durch Hormone gesteuert. Hormonstörungen können also auch Kopfschmerzen verursachen. Viele Frauen mit Menstruationsstörungen können ein Lied davon singen.

Was also tun?

Die genannten Systeme unter die Lupe nehmen. Oft hilft dabei aber eine klinische Untersuchung, also zum Beispiel im Labor, nicht weiter. Funktionsstörungen müssen nicht zwangsläufig zu sichtbaren klinischen Diagnosen führen. Ein Grund, warum die Ursachen von Kopfschmerzen oft ein Rätsel sind.

Tipp: Eine ganzheitliche Untersuchung, wie zum Beispiel eine ausführliche homöopathische Analyse, oder durch eine Messung mit der Bioresonanzmethoden, kann für Aufschluss sorgen.

Buchtipp: Diabetes natürlich heilen

Das kann man nur jedem Diabetiker empfehlen. So heißt aber auch der Buchtitel des anerkannten Experten für Diabetes und Ernährung Sven-David Müller. Darin zeigt er wirksame Wege auf, wie man den Blutzucker auf natürliche Weise senken und zudem auch noch vital und genussvoll leben kann. Und wie man es schon von seinen anderen Büchern kennt, angereichert mit leckeren Rezepten.

Lobenswert ist die einfache Umsetzbarkeit, für jeden verständlich geschrieben und leicht realisierbar. Außerdem gibt er Hintergrundinformationen, erklärt Zusammenhänge und wartet mit praktischen Tipps auf.

Schließlich erfährt der Leser, wie man mit Pflanzenheilkunde, Mineralien und Vitaminen den Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen kann.

Insgesamt ein gelungenes Werk und empfehlenswert.

Obst – Beschwerden bei Genuss

Früchte sind gesund und bieten uns viele Vitamine. Außerdem eignet sich Obst zum Abnehmen. Doch viele Menschen lehnen dankend ab. Zu sehr leiden sie unter gesundheitlichen Problemen, sobald sie auch nur ein Stück davon gegessen haben.

Kaum haben sie ein Stück Obst gegessen, beginnen Blähungen, Durchfälle, Hautausschläge und in schlimmsten Fällen sogar Atemnot und Asthma.

Derartige Beschwerden sind Zeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Klinische Erkrankungen findet man dabei aber selten. Allenfalls erkennt man Entzündungszeichen oder spricht von Allergie. In Wirklichkeit stecken Regulationsstörungen dahinter, in den meisten Fällen im Stoffwechsel.

Eine Selbstbehandlung empfiehlt sich aber nicht. Wie immer in der naturheilkundlichen Regulationsmedizin kommt es entscheidend darauf an, durch eine Analyse der Symptome das dafür richtige Mittel herauszufinden.

Menschen, die sich haben ganzheitlich behandeln lassen, berichten davon, dass  es ein ganz neues Lebensgefühl sei, wieder uneingeschränkt Früchte genießen zu können. Oder wie es so schön heißt, wieder kraftvoll zubeißen zu können.

Mehr Infos zum Thema ganzheitliche Medizin unter www.mediportal-online.eu

Und zur Heilkraft des Obstes finden Sie umfangreiche Infos unter www.obst-heilkraft.de

Immunsystem – Multiple Sklerose ist ein Problem des Immunsystems

Zuerst waren es Sehstörungen. Dann irgendwann kam der unsichere Gang dazu. Später der Rollstuhl – so etwa kann man kurz und knapp die unrühmliche Krankheits-„Karriere“ eines Menschen mit Multiple Sklerose schildern. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des Zentralnervensystems. (Mehr Details  zur Krankheit finden Sie auf der Homepage der DMSG-Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft).

Forscher haben jetzt bestätigt, dass gleich mehrere genetische Faktoren dabei eine Rolle spielen. Diese betreffen vor allem das Immunsystem. Die Folge ist ein Immundefizit: Der Körper kann sich nicht mehr richtig wehren, zum Beispiel gegen Viren, so dass es zu Entzündungsprozessen an den Nervenbahnen kommt.  Lesen sie dazu die Presseveröffentlichung Immunsystem – Multiple Sklerose also doch ein Abwehrproblem.

Ganzheitliche Mediziner denken und behandeln schon lange in diese Richtung. Sie fühlen sich durch die neuesten Erkenntnisse bestätigt. Man sieht daran aber auch , wie wichtig der Blick für die ganzheitliche Sichtweise ist.

Mehr Infos zum Immunsystem unter www.mediportal-online.eu

 

Mein Heuschnupfen ging irgendwann einmal von alleine weg – ist das gut oder schlecht?

Ja und nein. Zuerst zum ja: Heuschnupfen ist eine Allergie. Jeder, der darunter leidet, wünscht sich nur eines: Wann hört das endlich auf? Ständig geschwollene Augen, Nießattacken, vielleicht sogar Atemnot, und das beim schönsten Wetter des Jahres. Niemandem wünscht man so etwas.

Kommen wir zum nein: Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Das Immunsystem ist überfordert und schlägt wild um sich (warum es das tut, und was man noch alles dabei beachten sollte, bitte nachlesen auf der Website www.mediportal-online.eu). Wenn es damit aufhört, ohne dass eine qualifizierte Behandlung erfolgt ist, dann muss man sich die Frage stellen, ob der Körper das Problem überwunden hat (das wäre ja gut), oder ob er es aufgegeben hat. Das wäre fatal, denn dann ist der Organismus auf dem Weg zu einem viel gefährlicheren destruktiven Prozess.

Jedem, bei dem das so abgelaufen ist, sei geraten, sich gründlich untersuchen zu lassen. Aber bitte nicht nur mit Labor und den sonst üblichen klinischen Untersuchungsmöglichkeiten. Die hier zu stellenden Fragen können nur über eine ganzheitliche Untersuchungsmethode (Diagnostik der Homöopathie, Bioresonanz etc.) beantwortet werden.