Archiv des Monats: Oktober 2011

Diabetes und Darmkrebs

Diabetes und Darmkrebsrisiko – der Zusammenhang

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Darmkrebs-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler der University of Western Australia, Perth. Eine Studie über elf Jahre kam auf diesen Zusammenhang nach einer Untersuchung von 1.300 Probanden mit Diabetes Typ II.

Quelle: http://idw-online.de/de/news440959

Kommentierung durch mediportal-online:

Der Zusammenhang erklärt sich daraus, dass hinter der Neigung, Krebstumore zu bilden, oft auch eine Stoffwechselstörung steht. Und Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung.

Außerdem wissen wir, dass beim Diabetes die Bauchspeicheldrüse u.a. gestört ist. Die Bauchspeicheldrüse liefert wichtige Verdauungsenzyme, ohne die der Darm nicht richtig funktioniert. Ein funktionsgestörter Darm wiederum neigt schneller zur Zellveränderung.

Lesen Sie dazu auch das Thema „Krebs – was tun?“ unter http://www.mediportal-online.eu/15.html

Grippe und Erkältung – Antibiotika aus der Natur

Infekt, Grippe und Erkältung: Maßnahmen zur Stärkung der Abwehr

Kaum zeigte sich der Herbst von seiner typischen Seite, kamen auch schon wieder die ersten Erkältungen auf. Und es wird nicht mehr lange dauern, dann schnupft und schnieft es wieder überall. Erfahrungsgemäß wird auch in diesem Jahr der November wieder ein harter Grippe-Monat.

In den letzten Jahren griffen die Mediziner allzu häufig zu Antibiotika. Selbst bei Virusinfektionen, bei denen Antibiotika nicht helfen, erhoffte man sich in hartnäckigen Fällen durch Antibiotika eine Stütze für das Abwehrsystem, um den Infekt zu überwinden.

Die Folge: Eine zunehmende Resistenz macht sich breit. Und das Robert-Koch-Institut befürchtet eine Zunahme dieser Antibiotikaresitenzen.

Dabei bietet die Natur eine Reihe von Angeboten an, die genauso eine antibiotische Wirkung ohne Nebenwirkungen erreichen können. Berühmt dafür sind die Senföle. Bekannt dafür sind die Kapuzinerkresse und die Meerrettichwurzel. Frisch aufbereitet stärken sie das Immunsystem.

Daneben gibt es eine Vielzahl von weiteren natürlichen Hilfsmitteln, die man zuerst ausprobieren kann, bevor man im Extremfall als Ausnahme zur chemischen Keule greift.

Mehr Infos zu den Vorsorgemöglichkeiten im kostenlosen Ebook „Gesund im Herbst und Winter“ unter www.grippe-erkaeltung.de

 

Immunsystem – Stärkung durch Sanddorn

Immunsystem, Erkältung, Grippe, Infekt – mit Früchte Abwehr stärken

Sanddorn scheint geradezu eine Energiebombe für das Immunsystem zu sein. Die Frucht enthält mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, ist reich an Vitamin B12 und weiteren Vitaminen, wie Vitamin E, dazu Folsäure sowie jede Menge Mineralien und Spurenelemente: Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen.

Durch die Anregung des Immunsystems hilft sie bei Erkältung und Grippe. Auch bei Darmbeschwerden und Durchfall soll sie sehr hilfreich sein.

Als Sirup, Saft, Mus und Marmelade kann man sie in Reformhäusern und Drogerien mit Biomittelsortiment beziehen.

 

Buchtipp: Basenfasten nach der Wacker-Methode©

Stoffwechsel verbessern -Übersäuerung entgegenwirken – dabei abnehmen

Das Basenfasten baut darauf auf, sich eine begrenzte Zeit ausschließlich basisch zu ernähren. Das vor allem mit Obst , Gemüsen, Kräutern und Keimlingen.

In dieser Zeit wird auf säurenbildende Lebensmittel gänzlich verzichtet. Dafür dürfen die basischen Nahrungsmittel in beliebiger Menge gegessen werden. Außerdem wird empfohlen, das Programm zu ergänzen mit frischen Fruchtshakes und basischem Müsli. Knackige Salate und leckere Gemüsegerichte machen die Sache zum Genuss. Auf diese Weise gibt es die üblichen Hungerattacken nicht. Auch sogenannte Heilreaktionen sind selten. Im Vergleich zum herkömmlichen Heilfasten also eine sanftere Sache. Zu beachten gilt, dass es unterschiedliche Basentypen gibt, auf die die Gerichte abzustimmen sind.

Alles dieses Wissen haben jetzt die Autoren Sabine Wacker und Dr.med. Andreas Wacker in ihrem Buch „Basenfasten! Die Wacker-Methode©“ verarbeitet. Hier erfahren Sie alles, worauf Sie achten sollten und wie Sie die Methode richtig anwenden.

Quelle: Trias Verlag, Stuttgart, www.thieme.de

Immunsystem – wenn es gegenüber Bakterien versagt

Neues zum Immunsystem in der Jahreszeit von Grippe und Erkältung

Neues aus Forschung und Wissenschaft: Forscher des Braunschweiger Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung haben nachgewiesen, dass bei ständiger Konfrontation des Immunsystems mit dem Bakterium Staphylococcus es zu einer Erschöpfung der Abwehrzellen kommen kann und die T-Zellen ihre Arbeit einstellen. Da Staphylococcen zur normalen Bakterien-Flora des Menschen gehören, bestünde diese Gefahr vor allem, wenn sie zum Beispiel durch eine Wunde zusätzlich zur Belastung werden.

Die Folge: Die Abwehrzellen reagieren dann nicht mehr auf sie, die Infektion wird chronisch, mit der Folge von schwerwiegenden Erkrankungen in den Lungen, am Herzen, den Gelenken etc.

Quelle: www.idw-online.de/de/news440319

Kritische Anmerkung von mediportal-online: Möglicherweise besteht die Immunschwäche schon vorher, klinisch nicht erkennbar,  und wird durch ein zusätzliches Ereignis, wie zum Beispiel eine Verletzung, zur Eskalation gebracht. Der Grund: Das schon labile Immunsystem wird dann endgültig überfordert.

Ganzheitliche Mediziner wissen, dass dies bei Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution, und vor allem bei einer Tuberkulose-Vorgeschichte, vorkommt. Das sind diejenigen, die gerade jetzt in dieser Jahreszeit anfällig für Grippe und Erkältungen sind.

Mit anderen Worten: Eine angelegte Schwäche wird durch ein Ereignis aktiviert und führt dann zu den oben genannten Folgen. Dies gilt übrigens gegenüber allen Krankheitserregern.

Fazit: Ein ganzheitlicher Mediziner ist gefordert, das Immunsystem, und alles was dazu gehört, unter die Lupe zu nehmen.

Grippe, Influenza, Erkältung, Infekt – was man tun kann

Grippe und Erkältung: Kostenloses Ebook gibt Tipps für die Vorsorge

Der Herbst gibt uns die unbeliebte Gewissheit, dass auch die nächste Grippe nicht lange auf sich warten lassen wird. Die Experten bangen darum, wie heftig sie in diesem Jahr sein wird. Nach den schweren Erkrankungen in der letzten Saison eine berechtigte Sorge. www.mediportal-online.eu hat das Thema deshalb zum aktuellen Schwerpunkt gemacht. Das Gesundheitsportal stellt auch ein kostenloses Ebook mit wertvollen Tipps zur Vorsorge bereit.

Wenn das Wetter im Herbst umschlägt, kommt das Immunsystem vieler Menschen aus dem Gleichgewicht. Ein Eldorado für Krankheitserreger. Und eine schwere Zeit für unsere Schleimhäute. Die Folge: Überall hustet, schnupft und fiebert es wieder. Daran schuld sind aber weder Herbst noch Krankheitserreger. Es ist vielmehr die veranlagte Immunschwäche, die die Menschen beschäftigt. Oberstes Gebot ist es also, die Immunität zu stärken.

Grippe und Erkältung besser überwinden

Das ganzheitliche Gesundheitsportal zeigt, welche Hintergründe für solche Immunschwächen zu beachten sind. In einem kostenlosen Ebook mit dem Titel „Gesund im Herbst und Winter“ erhält der Leser Tipps und Ratschläge, wie man besser durch die kalt-feuchte Jahreszeit kommt. Dazu gehören Verhaltenstipps genauso, wie Vorsorgemöglichkeiten, bevor es zur Erkrankung kommt. Aber auch wenn die Erkältung oder die Grippe zuschlagen hält der Ratgeber Informationen bereit. Dabei konzentriert er sich vor allem auf das Reich der Naturheilkunde, mit allen ihren Möglichkeiten der Heilkräuter und der Homöopathie. Aber auch, welche Obstsorten für eine Stärkung des Immunsystems hilfreich sind, erfährt der Leser.

Der Ratgeber kann kostenlos heruntergeladen werden über das Portal oder direkt unter www.grippe-erkaeltung.de

Rheuma-Tag am 12. Oktober

Rheuma aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin

Rund 20 Millionen Menschen leiden an rheumatischen Beschwerden, so die Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Mit Sport und Bewegung lasse sich der Verlauf positiv beeinflussen, darauf weist die Deutsche Rheuma Liga e.V. anlässlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober hin. (Quelle: www.rheuma-liga.de)

Wenn das Wetter nasskalt wird, leiden diese Patienten wieder verstärkt unter Gelenkentzündungen mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung.

Für ganzheitliche Mediziner sind die Ursachen vielseitig. In häufigen Fällen handele es sich um Ablagerungen auf dem Boden eines gestörten Stoffwechsels, so Josef Senn vom Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu. Aber auch Immunstörungen können zu Gelenkerkrankungen führen. Menschen mit Neigung zum Rheumatismus leiden dann in der Herbst- und Winterzeit nicht an Atemwegsinfekten, sondern unter Gelenkbeschwerden. Oder an beidem. Früher sprach man im Volksmund deshalb gelegentlich vom „Gelenkschnupfen“. Schließlich kann Rheumatismus auch die Folge einer gestörten Entgiftung sein, Stichwort Übersäuerung.

Schulmedizinisch wird versucht, mit entzündungshemmenden Mitteln die Beschwerden vorübergehend zu lindern. Alternativ werden in der Homöopathie klassisch Mittel eingesetzt wie Rhus toxicodendron. Für die Wahl des richtigen Mittels kommt es aber auf den Hintergrund der Erkrankung an. Letztlich ist es ohnehin längerfristig entscheidend, die wirklichen Ursachen zu ermitteln und darauf therapeutisch einzuwirken, so Josef Senn.

Mehr Informationen zum Thema auf www.rheuma-liga.de, zu den ganzheitlichen Möglichkeiten unter www.mediportal-online.eu

Bluthochdruck und seine Ursachen

Was ist Bluthochdruck

Neuer Erkenntnisse aus der Forschung

Forscher der Universität Mainz konnten in Versuchen feststellen, dass Entzündungsprozesse nicht nur eine Begleiterscheinung des Bluthochdrucks sind. Vielmehr sind sie entscheidend mitverantwortlich dafür, dass es zum Bluthochdruck kommt. Hierbei sind insbesondere die entzündungsfördernden Monozyten in Verdacht geraten. Sie sind Teil der Immunzellen.

Noch stehen die Forscher am Anfang. Die weiteren Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.

Quelle: www.idw-online.de/de/news440372, www.unimedizin-mainz.de

Mehr Infos zu den ganzheitlichen Hintergründen des Bluthochdrucks:

http://www.mediportal-online.eu/27.html

 

Krebs – Behandlung mit hormonähnlichen Pflanzenstoffen

Was ist Krebs – Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nachgewiesen, dass sogenannte Phytoöstrogene krebshemmende Wirkung haben. Außerdem haben sie Einfluss auf den Verlauf einer Brustkrebserkrankung nach den Wechseljahren, vor allem auf das Sterblichkeitsrisiko und auf das Risiko, Folgetumore zu entwickeln.

Phytoöstrogene sind Pflanzeninhaltsstoffe, die hormonähnliche Wirkung haben. Die wichtigste Klasse sind die sogenannten Lignane. Sie sind enthalten in Leinsamen, Getreide und Gemüse.

Quelle: idw-online.de, www.dkfz.de

Äpfel für die Gesundheit

Heilkraft des Obstes

Im Apfel steckt jede Menge Heilkraft, darauf weist das Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu hin.

Vor allem das Pektin trägt dazu bei. Es schützt die Schleimhäute von Magen und Darm. Es heilt Infekte besser ab und lindert Durchfall. Eine Beschleunigung der Darmpassage verbessert die Entgiftung und reguliert die Verdauung. Am Morgen auf nüchternen Magen sind sie mild stuhlregulierend.

Weiter senkt der Apfel den Cholesterinwert und wirkt einer Übersäuerung entgegen, ein großes Problem vieler Menschen heute. Er stabilisiert den Blutzucker und wirkt beruhigend auf die Nerven. Sogar Herz und Gefäße profitieren von ihm.

Dazu tragen neben dem Pektin weitere wichtige Inhaltsstoffe bei: Vitamine, vor allem das Provitamin A, Kalium, Gerbstoffe und Fruchtsäuren.

Süße Äpfel eignen sich vor allem zur schnelleren Energiezufuhr, während bei verdorbenem Magen und bei Durchfall eher saure Äpfel zu empfehlen sind.

Der Apfel ist also rundum eine Gesundheitsbombe. Damit alle Wirkstoffe genutzt werden können, isst man ihn am besten roh und mit Schale.

Mehr Informationen zur Heilkraft des Obstes findet man unter www.obst-heilkraft.de