Archiv des Monats: Dezember 2011

Schnelle Herzinfarkt-Diagnose

Bei Herzinfarkt schnelle Diagnose lebenswichtig

Klarheit und schnelles Handeln ist bei einem Herzinfarkt lebenswichtig. Umso erfreulicher ist es, dass Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf jetzt einen Labor-Test entwickelt haben, der es ermöglicht, schon in einem Zeitraum von drei Stunden die Diagnose zu stellen, mit einer Treffsicherheit von rund 96 Prozent.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news457464

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, www.idw-online.de

Sonnenbank sei Dank: Abhilfe für Psoriasis-Patienten

Fast zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Psoriasis, Schuppenflechte. Dermatologen raten den Betroffenen oft dazu die Sonnenbank zu besuchen, um den Juckreiz zu mildern.

Warum die UV-Strahlen von Sonne und Solarium den Juckreiz der chronischen „Volkskrankheit“ lindern oder sogar heilende Wirkung auf die Schuppenflechte haben, war bisher nicht bekannt.

Forscher der Universität München konnten nun die Wirkungsmechanismus entziffern, welchen Sonne und Solarium auf die Schuppenflechte hat:

Die Schuppenflechte (Psoriasis) entsteht durch eine Fehlreaktion des Immunsystems. Diese ist vergleichbar mit anderen Autoimmun-Erkrankungen wie Diabetes 1 oder Multiple Sklerose. Hier wendet sich das Immunsystem gegen die gesunden Zellen des eigenen Körpers. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht. Dadurch werden die Zellen der Oberhaut, die Keratinozyten, angegriffen, welche sich daraufhin vermehren, entzünden und zu jucken beginnen.

Das Abwehr-Protein, welches diese Kettenreaktion bis hin zum Jucken stoppen kann, wurde nun von Forschern entdeckt. Es trägt die Bezeichnung Cathelicidin LL-37 und wird hauptsächlich durch das Sonnenschein-Vitamin, das Vitamin D gesteuert. Die Bildung von Vitamin D wird durch UVB-Strahlen der Sonne oder des Solariums in der Haut angeregt. Damit wäre der Wirkungskreislauf der Sonne bzw. des Solariums auf die Schuppenflechte aufgeklärt. 

Die positive Auswirkung von Sonne auf Psoriasis-Patienten konnten Norwegische Wissenschaftler schon vor einiger Zeit nachweisen. In einer Studie setzte man 20 Probanden 15 Tage lang kontrolliert den Sonnenstrahlen der kanarischen März-Sonne aus. In dieser Zeit stieg der Vitamin D-Wert der Probanden fast auf das Doppelte an. Als Resultat verbesserten sich die Psoriasis-Werte (PASI) um 72,8 %.

Dadurch scheint wieder einmal die heilende Wirkung von Sonne bestätigt.

Autorin: Janine Jung

Studie: J. Schauber et. al.. Cytosotic DNA Triggers Inflammasome Activation in Keratinocytes in Psoriatic Lesions. Sci. Transl. Med. 3. 82ra38 (2011)

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gatewway.de

Kontakt:

Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Informationen zum Thema Kreuzschmerz

Von vier Deutschen berichten etwa drei, dass sie zumindest einmal Kreuzschmerzen hatten. Damit gehört das Beschwerdebild zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin hat darauf hingewiesen, dass unter http://www.versorgungsleitlinien.de/patienten/kreuzschmerzinfo neue Kurzinformationen für betroffenen Patienten zur Verfügung stehen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news457180

Rückenschmerzen und ihre Ursachen

Neues Ebook informiert über die wirklichen Hintergründe von Rückenschmerzen

Fast jeder kennt das: Man bückt sich, hebt etwas auf und zack fährt es einem in den Rücken. Die Mehrheit der Deutschen kämpft mindestens einmal im Leben damit. Viele öfter, bis hin zum Arbeitsausfall. Doch was sind die Gründe dafür? Und was kann man tun?

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemeldung Rückenschmerzen und ihre Ursachen

Zum Teufel mit dem Kater Silvester

 
Bald ist wieder Silvester. In geselliger und feuchtfröhlicher Runde wird nicht nur gefeiert und gegessen, sondern oft auch mehr Alkohol getrunken als sonst. Die Folge ist der wohlbekannte Kater am Tag danach. Aber was ist das eigentlich – ein Kater? Durch welche Symptome äußert er sich? Gibt es vorbeugende Maßnahmen und vor allem, was kann man tun, wenn der Kater schon da ist?
 
Der Volksmund bezeichnet die Beschwerden, die nach einer „leichteren Alkoholvergiftung“ auftreten, als Kater. Damit ist nicht das liebenswerte Geschöpf aus der Gattung der Felidae gemeint, das morgens um Ihre Beine streift und etwas zu Fressen oder eine saubere Katzentoilette möchte. Nein, es geht um den Brummschädel und die Übelkeit, die eine armen Sünderin oder einen armen Sünder nach dem Genuss größerer Mengen alkoholischer Getränke heimsuchen. Ein anderes Wort für Kater ist auch Katzenjammer. Sprachgeschichtlich stammt das Wort Kater von Katarrh ab, obwohl die Symptome nichts miteinander zu tun haben. Die einen Kater auslösende Alkoholmenge ist von vielen Faktoren wie Körpergewicht, Stoffwechsel und der Art der konsumierten alkoholischen Getränke abhängig.
 
Welche Beschwerden treten bei einem Kater auf?

Typisch für den Kater sind Kopfschmerzen begleitet von Unwohlsein. Weitere häufige Symptome sind je nach Ausprägung auch Übelkeit und Erbrechen. Für die körperlichen Beschwerden sind biochemische Prozesse verantwortlich. Alkohol verursacht im Körper einen Flüssigkeitsentzug. Der Flüssigkeitsverlust geht mit dem schnellen Verlust von Substanzen aus dem Blut einher, zum Beispiel Mineralien wie Natrium und Magnesium. Diese Substanzen fehlen dann dem Körper.
 
Fuselalkohole und andere Übeltäter

Darüber hinaus werden die Symptome durch die Denaturierung körpereigener Eiweiße verursacht. Denaturierung ist ein Prozess, bei dem die Struktur von Eiweißen verändert wird. In den meisten Fällen geht das mit der Zerstörung ihrer biologischen Funktion einher. Für die Denaturierung nach dem Konsum von Alkohol ist ein Stoff verantwortlich der eigentlich während des körpereigenen Abbaus von Alkohol entsteht. Er heißt Acetaldehyd. Beim Herstellungsprozess alkoholischer Getränke entstehen nicht nur Alkohol, sondern auch Begleitalkohole. Diese werden auch Fuselalkohole genannt. Begleitalkohole sind nicht ungefährlich. Der Körper baut sie zu Giftstoffen ab. Das kann eine verminderte Herzleistung und eine schlechtere Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff zur Folge haben. Die Symptome sind die gleichen, wie bei einem Kater, nur dass dieser bei Begleitalkoholen noch stärker ausgeprägt ist. Die Einnahme höherer Dosen dieser Substanzen kann schwere, lebensgefährliche Vergiftungen zur Folge haben.

Wie kann man gegen einen Kater vorbeugen?

Am sichersten ist natürlich der Verzicht auf alkoholische Getränke. Wem das an Silvester in geselliger Runde schwerfällt, wählt am besten Getränke, die wenige Begleitalkohole beinhalten. Bei Bier ist die Menge an Begleitalkoholen geringer als bei Wein, bei Weißwein in der Regel geringer als bei Rotwein. Einen hohen Anteil an Begleitalkoholen haben Obstler, dunkler Whiskey und vor allem Selbstgebranntes. Bevor Sie zum ersten Sektglas greifen, schaffen Sie eine solide Grundlage. Generell gilt: Nicht nüchtern sein beim Trinken, also nicht auf nüchternen Magen trinken. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, dem Kater schon während der Silvesterfeier vorzubeugen. Viel Mineralwasser oder andere nicht-alkoholische Getränke, können helfen, der unvermeidlichen Dehydration und dem unvermeidlichen Mineralien-Mangel am Tag danach entgegenzuwirken. Am besten pro alkoholischem Getränk im Anschluss ein großes Glas Mineralwasser mit einem hohen Anteil an Magnesium und Natrium trinken.
 
Diese Speisen können Schlimmeres verhindern

Dehydration geht auch mit dem Verlust von Mineralien einher. Neben Mineralwasser kann auch der Genuss von Salzgebäck dazu beitragen, den Natriumhaushalt schon am Silvesterabend auszugleichen. Einen hohen Natriumgehalt haben auch Hering, Frikadellen oder Salzgurken. Wenn Sie also nicht wollen, dass der Kater am Tag danach zu stark wird, beugen Sie vor und machen Sie das Katerfrühstück an Neujahr zum Katerabendessen an Silvester. Dann wird der Kater vielleicht zu einem kleinen Kätzchen. Ein altes Hausmittel vor dem Zubettgehen sind 0,4 Liter Mineralwasser mit zwei Magnesium-Brausetabletten aus der Drogerie und einer Messerspitze Salz.

Wenn es schon zu spät ist

Wer die vorbeugenden Maßnahmen vernachlässigt oder ganz vergessen hat, kann die Symptome des Katers trotzdem mildern. Lüften Sie gleich nach dem Aufstehen kräftig durch. Die frische Luft tut gut. Trinken Sie viel, natürlich auf keinen Fall Alkohol! Das kann zu einer unangenehmen Angewohnheit werden und eine gefährliche Alkoholabhängigkeit zur Folge haben. Damit ist nicht zu spaßen! Trinken Sie am besten Mineralwasser mit einem hohem Magnesium- oder Natriumgehalt oder Fruchtsaftschorle. Das führt dem Körper wieder Flüssigkeit und Mineralien zu. Eine beliebte Tradition nach dem Konsum größerer Mengen Alkohol ist das Katerfrühstück am Morgen danach. Es soll die Symptome des Katers lindern. Auf dem Speiseplan stehen beim Katerfrühstück neben viel Flüssigkeit vor allem Speisen mit einem hohen Salz-, Eiweiß- und Fettanteil.
 
Kater mögen Fisch

Neben dem klassischen eingelegten Hering in Form eines Rollmopses eignen sich für ein Katerfrühstück Lachs, Thunfisch aus der Dose oder Bismarckheringe. Wer keinen Fisch mag: Sauerkraut oder saure Gurken sind für ein Katerfrühstück ebenfalls geeignet. Auch fetthaltige Speisen wie Brot mit Kräuterquark zum Frühstück oder eine Hühnersuppe zum Mittagessen tun gut. Meiden Sie Schmerztabletten. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, trinken Sie eine Tasse starken schwarzen Kaffee mit dem Saft einer ganzen Zitrone. Das schmeckt zwar gewöhnungsbedürftig, wirkt aber so ähnlich wie eine Schmerztablette. In unserer Rezeptdatenbank finden Sie Rezepte mit katererprobten Zutaten, zum Beispiel Thunfisch, Lachs oder Sauerkraut. In unserer Community können Sie sich mit anderen Usern über Ihre Erfahrungen mit den Silvester-Nachwehen austauschen: http://www.ellviva.de/Forum
 
Quellen:

Übermittelt durch Seven-David Müller

Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva.de
Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten
(  www.ellviva.de/Gesundheit  ), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten. Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, Medizinjournalist, ellviva-Redaktion. Quelle: www.ellviva.de

 

Bewegung kann Lebenserwartung verlängern

Die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie weisen darauf hin, dass bereits eine tägliche Bewegung von nur einer Viertelstunde ausreichen kann, um die Lebenserwartung um drei Jahre zu verlängern. Dies ergab eine Langzeitstudie, die in Zeit zwischen 1996 und 2008 mit mehr als 400.000 Probanden durchgeführt wurde.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news457610

 

Achtung Knochenschwund – Vorsorge auch beim Zahnarzt notwendig

Osteoporose spielt auch im Kiefer eine Rolle

Studien belegen: Einnahme von Bisphosphonate bei Osteoprose-Patienten erhöht Risiko von Knochenschwund im Kiefer, da es unter Umständen als Nebenwirkung zur Reduzierung von Knochengewebe kommen kann. Der Krankheitsverlauf von Osteoporose ist tückisch. Die Betroffenen spüren über viele Jahre oft keine Schmerzen. Daher wird das Krankheitsbild erst im fortgeschrittenen Stadium – wenn schon der erste Knochen bricht – entdeckt. Dies muss nicht sein. Präventiv kann jeder Mensch einen Beitrag für seine Knochengesundheit tun: Gesunde Ernährung mit viel Kalzium sowie Vitamin D unterstützt durch regelmäßige Bewegung beugt Knochenschwund vor.

Inge Trapp, Gründerin von www.zahnarztreisen-ungarn.de, berichtet: „Knochenschwund ist ein häufiges Krankheitsbild: Etwa 30 Prozent der Frau nach der Menopause und fast 20 Prozent aller Mann jenseits der 60 erkranken daran.“ Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Osteoporose wohl auch den Kieferknochen angreift. Auf diesen Weg verlieren Betroffene, die unter Osteoporose leiden, in und nach den Wechseljahren mehr Zähne als Menschen mit normaler Knochendichte. Daher sollten Frauen und Männer ab 50 weiterhin konsequent auf eine sorgfältige Mundhygiene achten.

 Schwindet die Basis für unsere Zähne bzw. Zahnersatz durch Schwund des Kieferknochens, so ist aufwändiger Knochenaufbau notwendig. Dies sollte vermieden werden. Deshalb ist es wichtig seine Kontrollbesuche beim Zahnarzt einzuhalten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

zahnarztreisen-ungarn.de, Inge Trapp, Weinbergstr. 20, 91623 Sachsen bei Ansbach, Inge.Trapp@zahnarztreisen-ungarn.de, 09827 207321, http://www.zahnarztreisen-ungarn.de

Drei neue Risikogene für Neurodermitis ermöglichen neue Ansätze zur Vorhersage und Prävention

Die bisher größte genetische Studie zu Neurodermitis hat drei Gene identifiziert, die entscheidend zum Entstehen der chronischen Hauterkrankung beitragen. Die Ergebnisse der vom Helmholtz Zentrum München initiierten internationalen Studie wurden am 25.12.2011 beim renommierten Fachjounal Nature Genetics veröffentlicht.

Das EAGLE-Konsortium (EArly Genetics and Lifecourse Epidemiology) hat drei neue Gene identifiziert, die das Risiko für Neurodermitis deutlich erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundenen Gen hat Auswirkungen auf die Immunregulation und beeinflusst auch die Entstehung von Asthma und Allergien. Im Rahmen der bisher weltweit umfassendsten genomweiten Studie wurden über 10.000 Neurodermitis-Patienten und 40.000 gesunde Vergleichspatienten untersucht.

“Unsere Ergebnisse ermöglichen es, die genetischen Ursachen von Neurodermitis besser zu verstehen. Damit können wir nicht nur Tests für genauere Risikoabschätzungen entwickeln, sondern auch neue Präventions- und Behandlungsansätze ableiten,” sagt Dr. Joachim Heinrich, Initiator des multizentrischen Forschungsprojektes und kommissarischer Leiter des Instituts für Epidemiologie I am Helmholtz Zentrum München. “Die gemeinsame statistische Auswertung der Daten von 26 Kohorten aus 12 Ländern, darunter Australien, Kanada, USA sowie neun europäischer Staaten stellte eine besonders anspruchsvolle Herausforderung dar”, sagt Marie Standl, die als Doktorandin am Helmholtz Zentrum München federführend die zentrale Datenanalyse erfolgreich durchführte. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention sind Ziele des Helmholtz Zentrums München.

Weitere Informationen

Neurodermitis ist mit einer Häufigkeit von ca. 20 Prozent bei Kindern und ca. 5 Prozent bei Erwachsenen in westlichen Industrienationen eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen. Sie geht oft der Entwicklung von Heuschnupfen und Asthma voraus. Ein großer Teil des Risikos, Neurodermitis und Allergien zu entwickeln, wird vererbt. In Kombination mit Umwelteinflüssen kommt es zur Krankheitsentstehung.

Originalveröffentlichung

L. Paternoster*, M. Standl* et al., Meta-analysis of genome-wide association studies identifies three new risk loci for atopic dermatitis. Nature Genetics 2011; Advance online publication; doi:10.1038/ng.1017. [Epub ahead of print]

* gleichberechtigte Erstautoren

Link zur Fachpublikation: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Meta-analysis%20of%20genome-wide%20association%20studies%20identifies%20three%20new%20risk%20loci%20for%20atopic%20dermatitis

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Quelle:

Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671

Natürlicher Blutdrucksenker aus Asien

Schwarzer Sesam ist gut für die Gefäße

Sesam, ein fester Bestandteil der asiatischen und orientalischen Küche, enthält ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Nährstoffen, die unter anderem den Aufbau von Knochen, Knorpeln und Gewebe fördern. Der schwarze Sesam (Sesamum indicum), die Urform des Sesams, ist besonders reich an diesen Nährstoffen, aber auch anderen Inhaltsstoffen wie Vitamin E sowie Pflanzenstoffen wie den Lignanen, die eine wichtige Rolle hinsichtlich der Bekämpfung oxidativen Stresses spielen.

Weitere Infos dazu unter: Natürlicher Blutdrucksenker aus Asien

Quelle: Carstens-Stiftung

DeinDiatcoach.de Studie: Wie Sie eine gute Diät erkennen

Zahlreiche Diäten versprechen leichte und schnelle Abnehmerfolge. Mit mehr oder weniger ausgeklügelten „neuen“ Ideen und Namen entstehen jedes Jahr neue „Wunder-Diäten“. Doch wie unterscheidet man die guten von den weniger guten Diäten?

In einer aktuellen Untersuchung von www.DeinDiaetcoach.de wurden mehr als 40 Diäten genauer unter die Lupe genommen. Das Ziel: Kriterien für gute und schlechte Diäten zu definieren, anhand derer Abnehmwillige leicht erkennen können, ob ein Diätplan für sie geeignet ist oder eher nicht.

„Wichtigstes Kriterium war dabei eine gesunde, dauerhafte Gewichtsabnahme. Denn Radikaldiäten sind selten dauerhaft von Erfolg gekrönt…“ meint Susanne Berger von DeinDiaetcoach.de.

Zu den Kriterien eines guten Diätplan gehören unter Anderem kein striktes Verbot von einzelnen Lebensmitteln und kein Unterschreiten von 1200 Kalorien pro Tag. Die ausreichende Aufnahme aller wichtigen Nährstoffe und eine dauerhafte, leicht in den Alltag integrierbare Ernährungsumstellung sind ebenfalls Kriterien, die eine gute Diät ausmachen.

„Eine gute Diät geht immer einher mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Dabei ist das Augenmerk auf persönliche Geschmacksvorlieben ebenso wie auf eine ausgewogene Ernährung zu legen. Alle Kriterien und Empfehlungen finden Sie auf unserer Webseite.“ so Susanne Berger von DeinDiaetcoach.de.

Im Wissensbereich findet der an Ernährungs- und Abnehmfragen Interessierte eine umfassende Wissensquelle zum Thema Abnehmen, Ernährung und Fitness.  Auch das Essverhalten, alternative Ernährungsformen und viele Andere angrenzende Themen werden ausführlich dargestellt.

Auf diese Art ist der Wissensbereich von DeinDiatcoach.de eine wichtige Anlaufstelle für alle, denen Gesundheit und körperliches Wohlbefinden am Herzen liegt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

DeinDiaetcoach.de, Susanne Berger, Augsburger Str. 670, 70329 Stuttgart, Susanne.Berger@deindiaetcoach.de, 0711258588895, http://www.DeinDiaetcoach.de