Archiv für den Monat: Februar 2012

Für ein Leben ohne Bluthochdruck

WELT HYPERTONIE TAG 2012

Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf die Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen – weltweit etwa sieben Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.

Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® findet er jedes Jahr am 17. Mai statt. Der WELT HYPERTONIE TAG 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Bewegungsmangel und falsche Ernährung führen zu Übergewicht. Stress und Hektik bestimmen zunehmend Berufsleben und Alltag. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass damit auch der Blutdruck steigt – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® möchte daher das Bewusstsein für die Erkrankung weiter schärfen und zeigen, wie man mit einfachen Regeln für eine gesunde Lebensweise Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeschäden vermeiden kann.

Weitere Informationen und Veranstaltungstermine zum WELT HYPERTONIE TAG 2012 finden Sie unter www.hypertonietag.de oder telefonisch unter 0 62 21 / 5 88 55-0.

Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL, Dr. Joachim Leiblein, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, 0 62 21 / 5 88 55-0, www.hochdruckliga.de, info@hochdruckliga.de

Atemlosigkeit: Zeit, die Symptome zu erkennen – Zeit, zu reagieren

Um die Bekanntheit für die lebensbedrohliche Herz-Lungenerkrankung Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) zu erhöhen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit dafür zu stärken, wird zum Tag der Seltenen Erkrankungen die europaweite Kampagne „Breathtaking“ – ,“Atemlosigkeit“ – gestartet.

Zum Tag der Seltenen Erkrankungen, am 29. Februar, will eine Kampagne auf eine wenig bekannte, lebensbedrohliche Erkrankung aufmerksam machen: Pulmonale Hypertonie (PH). Im Besonderen auf die seltene Form Arterielle Pulmonale Hypertonie (PAH). Überall in Europa finden Veranstaltungen statt, um die Kampagne zu stärken und damit ein Bewusstsein für eine Erkrankung zu schaffen, die zu Herzversagen und letztendlich zum Tode führen kann.

In Deutschland startet der Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e. v. aus Rheinstetten deshalb eine Plakataktion mit dem Titel „Atemlosigkeit, blaue Lippen, Erschöpfung“. Vom 24. Februar bis zum 12. März werden insgesamt 1.500 Poster in den Städten Karlsruhe, Frankfurt, Leverkusen, Berlin, München und Hamburg auf PH aufmerksam machen. „Die Aktion soll dazu beitragen, die Bekanntheit dieser tückischen Krankheit zu steigern“, erklärt Heinrich Kowalski, 2. Vorsitzender von pulmonale hypertonie e.v. „Ziel ist es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Betroffenen durch Verständnis sowie Aufklärung beizustehen.“

Quellen:

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Kontakt: pulmonale hypertonie e.v., Heinrich Kowalski, 2. Vorsitzender ph e.v., Wormser Str. 20, 76287 Rheinstetten, 0721-3528 381, www.phev.de, info@phev.de

Pressekontakt: Durian GmbH, Michaela Düngen, Tibistr. 2, 47051 Duisburg, duengen@durian-pr.de, 0203-346783-0, http://www.durian-pr.de

 

Training als Therapie – Körperliche Aktivität nach Prostata-OP

Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OP

Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464423

Quellen: Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schwangere dürfen bestimmte Käsesorten, rohes Gehacktes und Tiramisu nicht essen!

Ernährungsratgeber Schwangerschaft von Sven-David Müller enthält Theorie und Praxis in Form von Rezepte für schwangere Frauen

Schwangere müssen sich vor Toxoplasmen und Listerien hüten. Daher dürfen sie Lebensmittel wie Rohmilchkäse und Rohmilch, Tartar und Mett sowie Tiramisu und andere Lebensmittel mit rohem Ei wie Sauce Hollandaise meiden, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung des Buches Ernährungsratgeber Schwangerschaft in Berlin Klasse statt Masse! – So lautet das Motto für die Ernährung während der Schwangerschaft. Denn eine hochwertige und ausgewogene Ernährung fördert die optimale Entwicklung des Kindes und das eigene Wohlbefinden. Keinesfalls sollte man einfach „für zwei essen“! Viele Frauen nehmen in der Schwangerschaft übermäßig zu und entwickeln dadurch einen Diabetes mellitus, erläutert Sven-David Müller, MSc.

Die Autoren des Buches erläutern, wie Schwangere sich und ihr Baby bestmöglich mit Nährstoffen versorgen und um welche Lebensmittel sie lieber einen Bogen machen sollten. Viele nützliche Tipps, Musterpläne und Spezialtabellen unterstützen, die Ernährung problemlos umzustellen, den „Schwangerschaftszipperlein“ bestens vorbereitet zu begegnen und die Stillzeit gut zu meistern. Müllers Geheimtipp für die Übelkeit am Morgen ist Ingwer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Ingwer als Arzneimittel aber auch als Tee dagegen bestens hilft, so Müller. Darüber hinaus hält der Band 45 optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Rezepte bereit – angereichert mit allen wichtigen Nährwerten sowie Kalzium-, Eisen, Folsäure- und Jodangaben.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Schwangerschaft, ISBN 978-3-89993-582-0, EUR 14,95

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

Tai Chi lernen im Online-Video-Kurs der Pink University

Im Videoseminar „Tai Chi – Gesundheit für Körper, Geist und Seele“ zeigt Tai Chi Weltmeisterin Marie Hock-Westhoff die zehn Grundformen des Yang-Stils.

Tai Chi Chuan trainiert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Die innere Kampfkunst ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Im Online-Video-Kurs auf Pink University lernt der Zuschauer von Marie Hock-Westhoff, Weltmeisterin im Tai Chi, die 10 Grundformen des Yang-Stils.

In einem Einführungskurs erklärt die Tai-Chi-Lehrerin die Grundlagen des Tai Chi. Jede Position wird in den Online-Videos von Grund auf erläutert. Danach führt Marie Hock-Westhoff zusammen mit dem Zuschauer die Bewegungen aus. Am Anfang und am Ende jedes Kurses lernt der Zuschauer den fließenden Übergang von der einen in die nachfolgende Position.

Einsteiger lernen in dem Seminar neben den genauen Bewegungsabläufen auch Hintergrund und Geschichte des Tai Chi. Marie Hock-Westhoff erklärt die genaue Wirkung und den Nutzen jeder einzelnen Übung. Ziel des Seminars ist es nicht nur Tai Chi zu lernen, sondern es auch zu verstehen.

Die Videokurse auf Pink University ( www.pinkuniversity.de) können vom Nutzer unbegrenzt oft und als Begleitung zum täglichen Training immer wieder angesehen werden.

Quellen:

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Kontakt: Pink University GmbH, Sonja Winter, Ganghoferstraße 68B, 80339 München, winter@pinkuniversity.de, 089 – 5111 56 55, http://www.pinkuniversity.de

 

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus gegründet

Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. in Heidelberg wurde ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus gegründet.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464168

Quellen: Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erbgut-Schnipsel gegen Brustkrebs – Neuer Ansatz deckt komplexes Wechselspiel auf

Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt. Das Team um Privatdozent Dr. Stefan Wiemann und Dr. Özgür Sahin am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg entdeckte drei miRNAs, die hemmend in den Signalweg eingreifen und so das Wachstum der Tumorzellen bremsen. Der eigens entwickelte Ansatz kombiniert Hochdurchsatzverfahren mit computerbasierten Analysen und ermöglicht Untersuchungen auf Netzwerkebene, statt nur einzelne Komponenten isoliert voneinander zu betrachten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464367

Quellen: Nationales Genomforschungsnetz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Karies – ein Teufelskreis bei mangelnder Mundhygiene

Die Zahnklinik Jung Rhein-Main erklärt wie die weitverbreitete Zahnerkrankung Karies entsteht und wo die Ursachen liegen.

„Für eine Kariesentstehung müssen diverse Faktoren zusammenwirken. Eine Grundvoraussetzung ist so zum Beispiel die Anhäufung von Bakterien“, so Dr. Thomas Jung von der www.zahnklinik-jung.de. Diese Bakterien sind im Mundraum vorhanden und belegen die Zähne bei Vermehrung mit einem bakteriellen Belag. Diese kleinen Lebewesen ernähren sich von Zucker bzw. Kohlehydraten, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Je mehr Zucker man also isst, desto schneller vermehren sich diese Untermieter. Daraus ergibt sich eine Ursachen-Wirkungskette, nach der auch Zucker eine Voraussetzung für Karies ist.

Beim Abbau des Zuckers produzieren die Bakterien saure Stoffwechselprodukte. Diese Bakterien, deren Stoffwechselprodukte, Speichel und vielzählige andere Bakterien bilden zusammen die Plaque: Dies ist ein dichter, klebriger Belag auf den Zähnen und ein weiteres Glied in der Kariesentstehung. Die Plaquebildung wird durch Rillen oder Unebenheiten der Zähne verstärkt. In die Plaque können sich Mineralsalze aus dem Speichel einlagern und so Zahnstein verursachen. Zahnstein wiederum hat eine raue Oberfläche, so dass sich hier die Bakterien sogar noch besser anlagern können. Es entsteht somit ein kleiner Teufelskreis. Besonders häufig sammeln sich die Bakterien zudem an freiliegenden Zahnhälsen oder am Zahnfleischrand.

Karies entsteht allerdings nicht einfach über Nacht, sondern ist ein Prozess von mehreren Wochen bis Monaten. Die Bakterien hinterlassen beim Abbau von Zucker aus der Nahrung hauptsächlich Milchsäure. Diese sauren Endprodukte verändern den pH-Wert der Plaqueschicht. Dadurch werden bestimmte Mineralien des Zahnschmelzes zersetzt, was ein Mineralungleichgewicht zur Folge hat. Normalerweise erfolgt der Mineralienausgleich über den Speichel. Bei einer zu dicken Plaqueschicht ist dies allerdings unmöglich. Es bilden sich an den betroffenen Stellen kreidig weiße oder bräunliche Flecken: eine Vorstufe des Karies. Findet zu dieser Zeit keine professionelle Zahnreinigung mit Fluoridanwendung statt, geht die Zerstörung des Zahnes weiter und Karies ist entstanden.

Vorbeugend wirkt hierbei eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt, professionelle Zahnreinigung und natürlich die tägliche Mundhygiene. Nur wer sich täglich zwei Mal gründlich die Zähne putzt, kann dauerhaft von gesunden, schönen Zähnen profitieren.

Quellen:

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Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Grippe und Erkältung – Jetzt schützen

Mittel aus der Natur helfen bei Erkältung und Grippe

Die Naturheilkunde kennt viele Wege, den Infekten zu begegnen. Eine ganze Reihe von naturheilkundlichen Mittel aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie, aber auch aus Küche und Garten, sind dazu in der Lage, die Abwehr zu stärken. Entscheidend ist, die für den jeweiligen Menschen passenden Mittel zu wählen.

Mehr dazu findet sich in dem kostenlosen E-Book „Gesund im Herbst und Winter“, das heruntergeladen werden kann unter http://www.grippe-erkaeltung.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online