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Aluminium aus Lebensmitteln

Gesundheitsrisiken sind vermeidbar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele Menschen versuchen im Alltag Aluminium zu vermeiden, wenn es eine passende Alternative gibt. Das ist ein Ergebnis des Verbrauchermonitors zu Aluminium, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich vorgelegt hat. An der repräsentativen Befragung nahmen rund 1.000 Personen ab 14 Jahren teil.

Aluminium kann von Verpackungen und Behältnissen auf Lebensmittel übergehen, was von Verbrauchern als Gesundheitsrisiko wahrgenommen wird. Fast die Hälfte der Deutschen hat bereits Gegenmaßnahmen ergriffen (46 %). Dabei steht im Lebensmittelbereich der reduzierte Gebrauch von Aluminiumfolie im Vordergrund (31 %).

Ein Großteil der Befragten war darüber informiert, dass salz- und säurehaltige Lebensmittel wie geschnittene Äpfel und Tomaten nicht in Alufolie aufbewahrt werden sollten (54 %) und Grillschalen aus Edelstahl die bessere Wahl sind (48%). Andere Vorsichtsmaßnahmen waren weniger bekannt. So werden Speisen, die in Aluminiumfolie gegrillt werden, idealerweise erst danach gesalzen und gewürzt (36 %). Und Espressokocher gehören nicht in die Spülmaschine (33 %).

 Vom Schmerz zur Heilung

Aluminium ist ein Leichtmetall, das natürlicherweise häufig auf der Erde vorkommt. Unter Einfluss von Säure oder Salz ist Aluminium löslich. Um einen Übergang in Lebensmittel zu vermeiden, sind deswegen zum Beispiel Getränkedosen, Joghurtbecherdeckel und Kartons für Fruchtsäfte auf der Innenseite beschichtet. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge von 1 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht über die Nahrung festgelegt. Für diesen Wert wurden Wirkungen auf das Nervensystem, die Fruchtbarkeit und das ungeborene Leben sowie Effekte auf die Knochenentwicklung berücksichtigt. Bei einem Teil der Bevölkerung kann diese Aufnahmemenge überschritten werden, sodass die zusätzliche Zufuhr von Aluminium möglichst gering sein sollte.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

BfR-Verbrauchermonitor 2017:
http://www.bfr.bund.de/cm/350/bfr-verbrauchermonitor-2017-spezial-aluminium-im-lebensmittelbereich.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-richtig-verpacken-1871.html

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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Nahrungsergänzungsmittel

Vorsicht beim Kauf im Internet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer Nahrungsergänzungsmittel online einkauft, muss genau hinschauen. Häufig ist der versprochene Nutzen nicht gegeben, warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). In manchen Pillen sind sogar verbotene Wirkstoffe enthalten, die unter Umständen die Gesundheit gefährden können.

Die Zentralstelle der Bundesländer für die Kontrolle des Internethandels „G@ZIELT“ hat verschiedene Angebote unter die Lupe genommen. Online-Händler müssen sich bei der örtlichen Lebensmittelüberwachungsbehörde registrieren. Die Aufgabe der Zentralstelle G@ZIELT ist es, nach nicht registrierten Anbietern und gesundheitsgefährdenden Angeboten zu suchen.

Bei ihren Recherchen haben die Mitarbeiter einige Präparate mit der Substanz Sibutramin entdeckt. Sie wurde früher als Appetitzügler in Medikamenten verwendet, ist aber seit Jahren aufgrund starker Nebenwirkungen verboten. Nahrungsergänzungen für Sportler enthielten den Stoff 1,3-Dimethylbutylamin (DMBA), der Unruhe und Bewegungsdrang verursachen kann. In manchen, als „natürlich“ beworbenen Produkten war der Arzneistoff Sildenafil nachweisbar. Mehr als 30 weitere bedenkliche Präparate hat die Zentralstelle im Rahmen der europaweit koordinierten Internetrecherche „eFood“ gefunden.

 Naehrstoffe_Spirulina

Die Verbraucherschützer raten, Internetseite und Angebote für Nahrungsergänzungsmittel vor dem Kauf genau zu prüfen. Es ist zum Beispiel verdächtig, wenn im Impressum nur ein Postfach und keine vollständige Adresse angegeben ist. Seriöse Anbieter lassen sich an Gütesiegeln erkennen, die den Qualitätskriterien der „Initiative D21“ entsprechen. Diese Gütesiegel können nur erworben werden, wenn der Online-Händler registriert ist und somit überwacht wird. Eine Nahrungsergänzung aus dem Ausland kann hierzulande als Arzneimittel angesehen werden. Dann wäre der Import verboten. Wichtige Informationen wie das Zutatenverzeichnis müssen dem Verbraucher bereits vor Abschluss des Kaufvertrags vorliegen. Außerdem ist es ratsam, vor der Bestellung die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB, zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bvl.bund.de

https://www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzungsmittel-31009.html

https://www.bzfe.de/inhalt/online-einkauf-von-lebensmitteln-564.html

Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
Bestell-Nr. 1480, Preis: 3,00 Euro
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Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Immer mehr Menschen nutzen alternative Methoden, wenn es darum geht, neue Wege bei Krankheit zu finden. Öfter landen sie bei der Bioresonanztherapie.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBioresonanz-Therapeuten machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, die selbst bei ausweglosen Krankheitsverläufen noch eine Chance eröffnen. Die Redaktion hat dazu recherchiert und stellt ein spannendes Video mit dem bekannten Fernsehpfarrer Jürgen Fliege zum Thema Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Alltag in Bioresonanz-Praxen

Bioresonanz-Praxen weisen nahezu allesamt ein besonderes Merkmal auf. Hier landen sehr oft Menschen mit chronischen Erkrankungen, die nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihr gesundheitliches Problem zu lösen. Kritiker nennen es, am letzten Strohhalm klammern. Eine weitere Chance nutzen, so bezeichnete es der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit seinen inzwischen achtzehnjährigen Erfahrungen zur Bioresonanz. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, fügte er hinzu: „Es geht weder um eine Wundermedizin, noch sind wir die besseren Therapeuten. Wir haben einfach nur einen anderen Ansatz.“

Der Ansatz der Bioresonanz

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz nutzt Erfahrungen aus der Welt der Biophysik. Mithilfe von bioelektromagnetischen Frequenzmustern werden Analysen auf der feinen energetischen Ebene gemacht. Also in einem Bereich, der durch kein anderes Verfahren in dieser Form analysierbar ist. Ein in der medizinischen Historie ungewöhnlicher Ansatz. Was wohl dazu beiträgt, dass diese Methode in vielen Kreisen als umstritten gilt. Andererseits erklärte es, weshalb es immer wieder zu ungeahnten Möglichkeiten und positiven Überraschungen kommt. Der bekannte Pfarrer Jürgen Fliege hat solche Menschen getroffen und befragt. Wie beispielsweise einen Mann, dessen Lebenserwartung wegen schwerer Krankheit vom Arzt mit 18 Monaten prognostiziert wurde. Heute, 20 Jahre später, erfreut er sich bester Gesundheit. Er hat in der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Lösung für seine schwere Krankheit gefunden. Mehr dazu, mit einem Video, in einem Beitrag der Redaktion auf dem Bioresonanz-Blog unter dem Titel “ Bioresonanz rät: Nicht aufgeben„.

Leider ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in weiten Kreisen der Medizin nicht anerkannt. Bedauerlich, nicht nur vor dem obigen Hintergrund der langjährigen Erfahrungen, sondern auch, weil sie heute von mehreren tausend Therapeuten weltweit tagtäglich angewendet wird.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wasser – Aus der Flasche oder dem Hahn

Neuer Hörfunkbeitrag vom Bundeszentrum für Ernährung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Schnitt sollte jeder Erwachsene am Tag mindestens 1,5 l trinken. Ernährungsexperten raten dabei gern zu ungezuckerten Tees oder Saftschorlen. Und natürlich zu Wasser. Der 22. März ist von den Vereinten Nationen zum Welttag des Wassers erklärt worden, mit dem Ziel, auf die Bedeutung dieser lebenswichtigen Ressource hinzuweisen.

Wir hier in Deutschland müssen uns bezüglich der Trinkwasserversorgung keine Gedanken machen – Deutschland ist eines der wasserreichsten Länder der Welt. Als kalorienfreier und gesunder Durstlöscher ist Wasser das Getränk erster Wahl, egal ob Trinkwasser aus der Leitung, Mineral-, Quell-, Tafel- oder Heilwasser.

In einem neuen Hörfunkbeitrag des Bundeszentrums für Ernährung erfährt man, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Das wird einem spätestens bewusst, wenn man sich die Bandbreite des Angebotes im Handel anschaut. Für welches Wasser man sich in welcher Situation entscheidet, hängt von unterschiedlichen Verpackungsformen, Transportwegen, Kosten sowie den Inhaltsstoffen ab. „Letztendlich ist es auch reine Geschmackssache“, sagt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung.

Den vollständigen Hörfunkbeitrag „Aus der Flasche oder dem Hahn – Wasser“ finden Sie unter https://www.bzfe.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2018-31366.html. Hier steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

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Munddusche: Sinnvolle Alternative zu Zahnseide

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Dusche für den Mund soll die Zahnhygiene erleichtern: Mithilfe des Apparats ist es möglich, auch kleinste Zahnzwischenräume zu reinigen, die mit der Zahnbürste oder Zahnseide nicht zu erreichen sind. Das Anwenden der Munddusche kann allerdings nicht die herkömmliche Zahnreinigung ersetzen. Die AOK Hessen informiert über die Vor- und Nachteile des Geräts.

Eine Munddusche ist ein Wasserstrahlgerät, das entweder an den Wasserhahn angeschlossen wird oder über einen eigenen Wassertank verfügt. Der Druck des Wasserstrahls entfernt losen Zahnbelag und Speisereste von Zähnen und aus Zahnzwischenräumen. Bei vielen Geräten lässt sich die Stärke des Wasserstrahls regulieren. Zu Beginn sollte eine niedrige Stufe gewählt werden, um die Handhabung zu erlernen. In der Regel wird die Munddusche ein- bis zweimal am Tag nach dem Reinigen mit der Zahnbürste verwendet.

Wann ist die Verwendung von Mundduschen sinnvoll?

Mundduschen eignen sich vor allem als zusätzliches Hilfsmittel, um schwierige Stellen zu erreichen, etwa bei der Benutzung von Zahnspangen, Brücken oder Implantaten.
Sie reduzieren außerdem das Risiko von Karies und Zahnfleischentzündungen und helfen bei der Minimierung oder sogar Beseitigung der Ursachen von Mundgeruch.

Wer an einer akuten Zahnfleischentzündung oder kleinen Verletzungen im Mundraum leidet, für den ist die Verwendung einer Munddusche nicht geeignet. Durch die Druckbehandlung können Bakterien noch tiefer in das Zahnfleisch gelangen, was zu einem erhöhten Infektionsrisiko führt. Besonders gefährlich für das Zahnfleisch ist die Nutzung der Munddusche unter zu hoher Druckeinstellung.

 Vom Schmerz zur Heilung

Für Menschen, die an empfindlichem Zahnfleisch leiden, ist die Munddusche eine geeignete Alternative zur Zahnseide. Wer seine Zähne regelmäßig mit Zahnbürste und Zahnseide reinigt, der ist allerdings nicht darauf angewiesen.

Wichtig ist, auf die richtige Pflege zu achten: Das Gerät sollte regelmäßig gereinigt werden, damit sich keine Keime in der Düse oder im Schlauch ablagern können.

Auf ihrer Internetseite aok-erleben.de informiert die AOK Hessen über weitere Angebote zur Zahnpflege.

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Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Endokrine Disruptoren sind Stoffe, die den natürlichen Hormonstoffwechsel stören und den Menschen gesundheitlich schaden. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr rät Konsumenten, diese Umwelthormone zu meiden.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden sich in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutz-mitteln. Die sogenannten endokrinen Disruptoren beschäftigen seit längerem die Wissen-schaftler. Sie stören das Hormonsystem im Organismus, beeinflussen die Fortpflanzung negativ, schädigen irreversibel die Entwicklung von Organismen, können bestimmte hormonal bedingte Krebsarten beim Menschen fördern.

„Das krebserregende Potenzial dieser Umweltschadstoffe ist viel zu wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit”, sagt Dr. med. Nicole Weis, ärztliche Beraterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Die Liste der Substanzen ist lang. Pestizide gehören dazu, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber oder Weichmacher wie Triclosan, das in Zahnpasta und Seifen verwendet wird. Bisphenol A, das aus Kunststoffen (z. B. Plastikflaschen und Dosen) an die Nahrung abgegeben wird, gehört ebenso dazu wie Parabene, die als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet werden.

Endokrine Disruptoren wirken ganz unterschiedlich. „Manche der chemischen Substanzen wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere Substanzen stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone.” sagt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Köhrle und seine Kollegen nennen als gesundheitsschädigende Wirkungen der hormonaktiven Substanzen eine wachsende Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit, mehr hormonabhängige Tumoren, also mehr Prostata-, Hoden- und Brustkrebs. Es bestehe kein Zweifel daran, „dass bestimmte endokrine Disruptoren wie Bisphenole oder Phthalate daran beteiligt sind”, so Köhrle weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Beispiel Bisphenol A (BPA)
Bisphenol A gehört zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. Die Substanz steckt beispielsweise in Trinkflaschen, Konservendosen, DVDs oder Lebensmittel-verpackungen. Bisphenol A kann Östrogen, Progesteron und Schilddrüsenhormone störend beeinflussen. Im Juli 2016 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Bisphenol A als reproduktionstoxisch, also als Fortpflanzungsgift, eingestuft. Die Europäische Union hat 2018 Bisphenol A als „besonders besorgniserregende Substanz“ anerkannt.

Risiko für Schwangere
Schwangere sind gleich mit mehreren Chemikalien belastet, die ihrem heranreifenden Nach-uchs schaden, wie Studien zeigen. Dazu zählen z. B. Polychlorierte Biphenyle (PCB), Pestizide, Fluor-Kohlenstoff-Verbindungen (PFC) und Bisphenol A (BPA). BPA wurde zwar EU-weit für Babyflaschen verboten, der Stoff war jedoch bei 96 Prozent der Schwangeren nachweisbar. Also waren fast alle Kinder schon vor ihrer Geburt mit BPA belastet.

Was Konsumenten tun können
„Wir sind den Schadstoffen nicht hilflos ausgeliefert”, sagt Dr. med. Nicole Weis. Sie rät, keine Körperpflegemittel zu kaufen, die schädigende Chemikalien enthalten. „So gehen Sie sicher, dass mit Bodylotion, Shampoo & Co. keine hormonell wirksamen Schadstoffe im Einkaufskorb landen.” Konsumenten sollten auf das Siegel der geprüften Naturkosmetik achten und Testberichte von Stiftung Warentest und Öko-Test lesen. „Lassen Sie Dosennahrung im Supermarktregal stehen”, empfiehlt Dr. Weis weiter. Konservendosen sind innen mit Plastik beschichtet, das Bisphenol A (BPA) enthält.

„Bei Umweltrisiken ist auch die Politik in der Pflicht – zum Schutz der menschlichen Gesund-heit”, so Dr. Weis weiter. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. verweist auf die Position der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Nach der sich das Vorsorgeprinzip durchsetzen sollte. Das heißt: Bereits der Verdacht einer Gesundheitsgefährdung sollte ausreichen, um eine Substanz vom Markt zu nehmen.

Dr. med. Nicole Weis ist beratende Ärztin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. und Mitglied des Vorstands der GfBK.

Den ausführlichen Fachartikel „Umweltschadstoffe – Umgehen mit Risiken” von Frau Dr. med. Nicole Weis finden Sie als Schwerpunktthema auf der Homepage der GfBK unter folgendem Link: https://www.biokrebs.de/schwerpunktthema

Zur Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie zu Endokrinen Disruptoren: http://www.endokrinologie.net/pressemitteilung/schutz-vor-schaedlichen-umwelthormonen.php

Presseinformation (PDF): Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der seit 36 Jahren Krebspatienten, Angehörige und Therapeuten unterstützt. Mit über 12.000 Mitgliedern und Förderern ist sie die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum.
Die GfBK setzt sich ein für eine individuelle, menschliche Krebstherapie, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden. Die Gesellschaft berät kostenfrei und unabhängig über bewährte biologische Therapieverfahren. Die Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Die GfBK hat die Selbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) unterzeichnet. Damit leistet die GfBK einen Beitrag zur Stärkung einer Kultur der Transparenz im gemeinnützigen Sektor.

Pressekontakt
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Rainer Lange, Pressereferent
06221 – 433-2108
presse@biokrebs.de

 

Präbiotika und Probiotika

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm menschlichen Darm leben Billionen Mikroorganismen, die auch als Mikrobiom bezeichnet werden. Eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn fördert eine günstige Darmflora. Dann ist im Verdauungstrakt ein breites Spektrum an Bakterien mit einem hohen Anteil an schützenden Keimen vorhanden.

Eine fett- und eiweißreiche Ernährung lässt dagegen Keime wachsen, die Giftstoffe bilden können und Entzündungen fördern können. Wenn das Gleichgewicht im Darm durch eine einseitige Kost, Stress oder die Einnahme von Antibiotika gestört ist, kann die regelmäßige Einnahme von Pro- und Präbiotika helfen. Sie haben unterschiedliche Wirkungen und werden auch in Kombination eingesetzt.

Probiotika sind Milchprodukte wie Joghurt und Joghurtdrinks, die spezielle Milchsäurebakterien (Laktobazillen) oder Bifidobakterien enthalten. Die nützlichen Keime sind besonders widerstandsfähig gegenüber Verdauungsenzymen, Magen- und Gallensäuren und können daher zumindest teilweise lebend in den Darm gelangen. Die Mikroorganismen siedeln sich allerdings nicht dauerhaft im Dickdarm an, sondern müssen regelmäßig über die Nahrung ersetzt werden. Dann unterstützen sie das Immunsystem und können Darmkrankheiten vorbeugen. Das gelingt unter anderem durch ein saures Milieu, das schädliche Bakterien eindämmt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Ernährung insgesamt vollwertig ist.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Präbiotika sind natürliche Nahrungsmittelbestandteile, die das Wachstum und die Vermehrung von nützlichen Bakterien fördern. Das sind vor allem Oligosaccharide wie Inulin, die im Dünndarm nicht aufgeschlossen werden und daher intakt in den Dickdarm gelangen. Der Ballaststoff Inulin ist zum Beispiel in Chicorée, Topinambur, Artischocken, Knoblauch und Zwiebeln enthalten. Manchen Lebensmitteln wie Müsli und Backwaren werden Präbiotika auch zugesetzt. Im Dickdarm werden die Präbiotika von den Bakterien aufgespalten oder fermentiert. Dabei kommt es zur Bildung von Vitaminen und kurzkettigen Fettsäuren, die sich positiv auf das Darmmilieu auswirken. Nebenbei bringen die Ballaststoffe auch den Darm in Schwung und wirken Verstopfung entgegen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-gesund-trinken-6971.html

https://www.bzfe.de/inhalt/gute-darmbewohner-foerdern-6875.html

https://www.charite.de/arbmkl/publikationen/2007meierlochsprobiotika.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-einkauf-6969.html

Heft „Milch und Milcherzeugnisse“
Bestell-Nr. 1008, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

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Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei „Hauptabteilungen“ einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. „Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich“, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bio-Lebensmittel

Fragen und Antworten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Nachfrage nach Bio-Produkten steigt. Aber warum? Lesen Sie nach, welche Ideen hinter dem biologischen Landbau und der Verarbeitung seiner Produkte stehen. Dann wissen Sie, wann und warum Bio-Lebensmittel bei Ihrem Einkauf Sinn machen. Dass Bio-Landbau viel mehr ist als die Produktion „ungespritzter“ Lebensmittel, ist vielen bereits klar. Doch was genau ist eigentlich anders? Sind ökologische Lebensmittel gesünder? Schmecken sie besser? Und was hat die Umwelt davon?

Die kostenfreie Kompaktinformation des Bundeszentrums für Ernährung geht den wichtigsten Fragen zu „Bio“ klar und verständlich nach und zeigt, woran Bio-Produkte zu erkennen sind. Eine praktische Hilfe für Ihre persönliche Kaufentscheidungen.

www.bzfe.de

Kompaktinfo “Bio-Lebensmittel – Fragen und Antworten“, 20 Seiten, 8. Auflage 2018

Bestell-Nr.: 0392, Preis: 0,00 Euro, zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR

BLE-Medienservice, c/o IBRo Versandservice GmbH
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Telefon: +49 (0)38204 66544, Telefax: +49 (0)228 8499-200

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Bluthochdruck bei Kindern

Sport ist gute Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit einem bewegungsarmen Lebensstil haben nicht nur ein Risiko für Übergewicht, sondern auch für Bluthochdruck. Eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigt, dass der Anteil der Kinder mit Bluthochdruck von 2,9 Prozent im Jahr 1993 auf 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist.

Einen wesentlichen Grund sehen die Mediziner in der vorwiegend sitzenden Lebensweise. Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) unterstreicht, dass Schlankheit und Sport in der Regel zu einer Normalisierung des Blutdrucks führen. Ein guter Richtwert sind 60 Minuten körperliche Aktivität täglich. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte für Ratgeberportale wie www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Andreas Uebbing
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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein