Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Nachhaltige Ernährung – warum eigentlich?

Fakten und Hintergründe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Juni 2015 kündigte die Rockefeller Stiftung an, 15 Millionen US Dollar in eine neue Wissenschafts-Disziplin zu investieren, genannt Planetary Health – die ökologische Gesundheitsförderung. Es ist Zeit für einen neuen Ansatz, heißt es auf der Website der Stiftung: Jedes Jahr verlieren wir 1 bis 2,9 Millionen Hektar fruchtbares Ackerland. Im Jahr 2050 werden 40 Prozent der Weltbevölkerung unter massivem Wasserstress leiden. Dem vorausgegangen war der Planetary Health Report, der die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit aufarbeitete, veröffentlicht von 15 Wissenschaftlern und führenden Politikern aus acht Ländern.

Neu ist die Diskussion um die ökologischen Grenzen der Erde nicht. Schon vor gut 40 Jahren warnte der Club of Rome in seinem Gutachten „Die Grenzen des Wachstums“, vor den katastrophalen ökologischen Konsequenzen eines „weiter so wie bisher“. Neu sind die Akteure und Allianzen, die dieses Thema vorantreiben. Dazu gehören nicht mehr nur die Wissenschaft, sondern auch Vertreter der Politik, staatliche und internationale Behörden wie die Weltgesundheitsorganisation, Kirchen, Kommunen und unzählige bürgerschaftlich organisierte Initiativen und Organisationen.

Es gibt drei Problembereiche, die zu dieser Fehlentwicklung führten, heißt es im Planetary Health Report: An erste Stelle stehen falsche Prioritäten und zu wenig Mitgefühl. In den wachstumsgetriebenen Industrienationen sind kurzfristige Gewinne wichtiger als langfristig die Gesundheit der Menschen und die Erhaltung der Erde. Die Abhängigkeit vom Bruttosozialprodukt als Maßstab menschlichen Fortschritts ist nach Einschätzung der Wissenschaftler/innen ein grundlegender Fehler.

Eine weitere Ursache der Fehlentwicklung ist aber auch mangelndes Wissen. Darunter verstehen die Autoren die Unfähigkeit, soziale und ökologische Ursachen von Krankheit angemessen zu bearbeiten und zwar transdisziplinär mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis. Schließlich gibt es politische Herausforderungen. Regierungen und Institutionen erkennen Gefahren zu spät und handeln zu spät. Das ist der Fall, wenn es Unsicherheiten bei der Risikobewertung gibt, wenn Gemeingüter wie Wasser, Land und Luft betroffen sind und wenn es eine Zeitverschiebung gibt zwischen Ursache und Wirkung.

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Die Planetary Health Kommission hat acht Lösungsstrategien erarbeitet. Fast alle haben auch mit dem Ernährungssystem zu tun. Durch eine klimafreundliche Lebensmittelauswahl lassen sich beispielsweise bis zu 50 Prozent der Emissionen einsparen, auch die Verringerung des Lebensmittelverderbs ist zentral. Mindestens genauso wichtig aber sind koordinierte politische Rahmenbedingungen von der internationalen Ebene bis hin zur Kommune, die dafür sorgen, dass die Umweltschäden verringert werden. Ein weiterer Fokus ist die Entwicklung von nachhaltigen und resilienten Städten, die ihren Bewohnern einen zukunftsfähigen Lebensstil ermöglichen.

„Wir leben in einer Schicksalsgemeinschaft auf diesem Planeten und mit diesem Planeten. Die Auswirkungen unseres Handelns tragen wir alle, gleich ob reich oder arm. In einer Zeit wie heute ist Nichthandeln keine Option mehr, für niemanden von uns“. schreibt Alex Ezeh, Executive Director, African Population and Health Research Center (APHRC), Mitglied der Planetary Health Alliance.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Gebündeltes Wissen rund um nachhaltige Ernährung und nachhaltigen Konsum gibt es unter https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Planetary Health Report: http://www.thelancet.com/journals/lancet/article

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Alarmierend: Immer mehr Kinder mit Fettleber

Bewegung ist die beste Vermeidungs-Strategie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Kinder leiden an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten nicht-alkoholischen Fettleber (NAFL). Laut Zahlen der Deutschen Leberstiftung ist bei jedem zehnten Kind in Europa, das von einem Arzt behandelt wurde, eine NAFL festgestellt worden. Sogar schon bei Dreijährigen wurde diese Diagnose dokumentiert. „Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen sollte der behandelnde Arzt immer auch eine Fettlebererkrankung abklären.

Eine einfache Ultraschalluntersuchung kann bereits Leberveränderungen sichtbar machen“, fordert Prof. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Eine rechtzeitig gestellte Diagnose, eine Behandlung sowie eine Ernährungsumstellung und Sport können bewirken, dass sich die Fettablagerungen in der Leber wieder zurückbilden.

Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie einer Fettleber spielt regelmäßige körperliche Aktivität eine entscheidende Rolle. Die Leber ist ein ganz wesentliches Stoffwechselorgan und für einen funktionierenden Stoffwechsel ist unser Körper neben ausgewogener Ernährung vor allem auf Bewegung angewiesen. Eine Studie von australischen Forschern unter Leitung von Dr. Nathan Johnson (University of Sydney) hat eindrucksvoll belegt, welchen Stellenwert körperliche Aktivität hat: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Sport – egal in welcher Intensität oder Wiederholung – immer hilft, die Fettleber zu reduzieren“, bestätigt Dr. Johnson.

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Die alarmierenden Zahlen der Deutschen Leberstiftung unterstreichen, wie wichtig es ist, dass Eltern wie auch Ärzte Übergewicht bei Kids nicht verharmlosen und für Folgeerkrankungen wie eine Fettleber sensibilisiert sind. Und sie machen offenbar, wie gefährlich der weit verbreitete Bewegungsmangel schon bei Kindern und Jugendlichen ist, mit dem die Weichen für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter gestellt werden. Grundvoraussetzung für gesundes Heranwachsen ist ein körperlich aktiver Alltag in der Kindheit. Genau daran hapert es heute jedoch in der Mehrzahl der Familien. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, warnt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Ratgeber u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Kennen Sie Ihre Energiebilanz?

Ernährung und Bewegung im Gleichgewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHaben Sie schon einmal etwas von Ihrer persönlichen Energiebilanz gehört? Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact müssen 60 Prozent der Bundesbürger diese Frage verneinen. Dabei genügt bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen ein Blick in den Spiegel, um eine Antwort zu finden. Sind Sie normalgewichtig, so haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine ausgewogene Energiebilanz.

Das heißt: Die Energiemenge, die Sie mit der Nahrung aufnehmen, und die Energiemenge, die Sie im Ruhezustand sowie durch körperliche Aktivität verbrauchen, stehen in einem gesunden Gleichgewicht. Zeigt Ihr Spiegelbild Ihnen hingegen, dass Sie eindeutig zu wenige oder zu viele Pfunde auf den Knochen haben, ist Ihre Energiebilanz mit hoher Wahrscheinlichkeit unausgeglichen. Entweder haben Sie dann Untergewicht, weil Sie Ihrem Körper eine zu geringe Energiemenge im Vergleich zu Ihrem Verbrauch zuführen. Oder Sie gehören zu der seit Jahren immer größer werdenden Gruppe der Übergewichtigen, die ihren Organismus kontinuierlich mit deutlich mehr Kalorien belasten, als sie ihm über Bewegung abverlangen.

Der beschriebene Zusammenhang zwischen der individuellen Energiebilanz und dem Körpergewicht ist eigentlich nicht besonders schwierig nachzuvollziehen und müsste relativ einfach nahezu jedem vermittelbar sein. Erstaunlicherweise spielt diese bei den meisten Menschen nachweisbare Kausalität dennoch in den zahlreichen öffentlichen Diskussionen über die Ursachen der wachsenden Übergewichtsproblematik in der Bevölkerung, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Dieses Phänomen ist umso verwunderlicher, als zahlreiche Studien bestätigen, dass die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt wie auch der Freizeit zu einem erheblichen Rückgang des Bewegungsniveaus geführt hat. Der weit verbreitete Bewegungsmangel gehört eindeutig zu den maßgeblichen Faktoren, die eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht beschleunigen.

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Dennoch stehen im Mittelpunkt der Debatten, wie Übergewicht bekämpft werden kann, vor allem industriell gefertigte Lebensmittel und als besonderer Bösewicht in den letzten Jahren der angeblich heimtückisch versteckte Nährstoff Zucker.

„Zucker ist ein extrem dankbarer Kandidat, weil er jedem schmeckt, als Zutat traditionell in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist und sich damit sehr gut eignet, um ideologisch motiviert grundsätzlich die Lebensmittelwirtschaft anzugreifen“, so lautet die Überzeugung des Gesellschaftskritikers Detlef Brendel, bekannt als Autor des kontroversen Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht„. Organisationen wie Foodwatch, die selbsternannten Essensretter, wie auch Politiker verleiten Menschen laut Brendel zu dem Irrglauben, würde die Lebensmittelindustrie ihre Rezepturen verändern und die Konsumenten mit Strafsteuern vor genussvollen Lebensmitteln abschrecken, würde die Energiebilanz schon wieder ins Lot kommen. Das ist aber verantwortungsloser, blinder Aktionismus, der den Blick auf die dominierende Ursache für Übergewicht versperrt: Mensch, beweg dich!

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Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Die Müller-Diät von Sven-David Müller ist so zusammengesetzt, dass Hunger und Appetit ausbleiben

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine übermäßige Körperfettmenge schädigt die Gesundheit. Hunger und Appetit machen eine vielen Menschen eine dauerhafte Gewichtsreduktion unmöglich. Die von Sven-David Müller entwickelte Müller-Diät bremst Hunger und Appetit effektiv aus. Ist es wirklich möglich, satt abzunehmen und dem Jo-Jo-Effekt zu entkommen? Wenn es nach dem bekannten Buchautor und ernährungsmedizinischen Wissenschaftler Sven-David Müller geht, lautet die Antwort eindeutig JA!

Er hat seine Erfahrungen aus mehr als 30.000 Beratungen und Schulungen von übergewichtigen Menschen in seinem Buch „Die Müller-Diät“ zusammengefasst. Müller war fast zehn Jahre an der Universitätsklinik der RWTH Aachen tätig und führt jetzt seine Praxis für Ernährungsberatung in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin. In seinem in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, Hannover, erscheinenden Diät-Ratgeber mit vielen alltagstauglichen beantwortet er alle entscheidenden Fragen, die ihm seine Patienten in den vergangenen 25 Jahren immer wieder gestellt haben und verrät seine besten Tipps und Tricks für ein gesundes Leben mit weniger Gewicht.

Dabei ist die Müller-Diät mehr als einfach nur eine gezielte Ernährungsumstellung. Wer auf eine Muskelaktivierung und Stressabbau verzichtet, nimmt nicht dauerhaft ab und muss sich vor dem Jo-Jo-Effekt fürchten, so der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller. „Daher habe ich ein Programm zusammengestellt, das auf allen drei Säulen ruht und mit dem schon mehr als 100.000 Übergewichtige schlanker geworden sind. Ganz wichtig ist, dass niemand hungern muss. Wer abnehmen möchte, muss ausreichend essen und darf nicht hungrig sein, denn Hunger ist der Feind aller Übergewichtigen“, fasste der staatlich geprüfte Diätassistent Sven-David Müller jüngst bei einem Seminar in Berlin sein Konzept zusammen. Aber neben Hunger gibt es natürlich auch den „gefährlichen Appetit“. Wer kennt das nicht? Wer in jeder Mahlzeit „süßes“ und „deftiges“ kombiniert, muss sich nicht vor dem Appetit fürchten. Zum deftigen Mittagessen gibt es also auch einen leckeren Schokoladenpudding. Und das Frühstück besteht eben nicht nur aus Marmeladenbrötchen – ein bisschen Schinken, Harzer Käse oder Soja“wurst“ muss schon sein, damit der Jieper ausbleibt.

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Ein anderes großes Problem ist sicher, dass viele Menschen, die gesund und dauerhaft abnehmen möchten, einfach viel zu wenig trinken. Wer nicht täglich mindestens 1,5 Liter trinkt, lebt nicht gesund. Und bei einer Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion sollten es mindestens zwei Liter sein. Sonst funktioniert es einfach nicht. Ideal ist kaltes Wasser, das der Körper erwärmen muss und dabei reich Kalorien verbrennt. Optimal ist kaltes Mineralwasser mit Sprudel, denn das fördert zusätzlich auch noch die Sättigung. Viele Diäten enthalten im Gegensatz zum Ernährungskonzept der Müller-Diät viel zu wenig Eiweiß (Protein). Doch gerade Proteine sind wichtig, um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen und den Stoffwechsel anzuregen. Dafür sind auch scharfe Gewürze mitverantwortlich. Zudem ist es wichtig, die Darmflora zu optimieren. Das geht preiswert und effektiv mit Kefir, Brottrunk oder Naturjoghurt, erläutert Müller. Mehr Tipps und Tricks, die schlanker machen, gibt es im Buch „Die Müller-Diät“, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. Sven-David Müller hat als staatlich geprüfter Diätassistent im Jahre 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er hat sich zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet, Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) studiert und sein Studium als Master of Science (MSc.) angeschlossen. Er ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Unter www.svendavidmueller.de finden Übergewichtige weitere hilfreiche kostenfreie Informationen und alltagstaugliche Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Der Nahrungs-WAHN-SINN

Leben ohne Sucht- und Zusatzstoffe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks, Fabrikzucker, Weißmehle, Milch, Koffein … Überall hören wir von den Risiken, die von einer Ernährung ausgehen, die sich auf diese Komponenten stützt. Aber wie ist es möglich, darauf zu verzichten? Ist das nicht schrecklich aufwändig?

Die erfahrene Gesundheitsberaterin Alexandra Eideloth weiß, worauf im Alltag zu achten ist. Neben zahlreichen wachrüttelnden Informationen enthält das Nachschlage-Handbuch eine Anleitung für eine 4-Wochen-Detox-Kur, mit der es Schritt für Schritt gelingt, ein Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln, die ungesunden Gewohnheiten loszulassen und dafür an Lebensfreude hinzuzugewinnen.

Die Kur wird begleitet von vielen Tipps aus dem Bereich Aromatherapie und Kräuterkunde sowie leicht umsetzbaren Anregungen zur Entspannung. Nicht nur durch ihre eigenen Erfahrungen als ehemaliger „Zucker-Junkie“ gereift, sondern auch durch den Erfolg zahlreicher Kursteilnehmer, weckt die Autorin mit ihrem Buch das Bewusstsein dafür, wie wertvoll und wohltuend natürliche Lebensmittel sind.

Wer auf eine konventionelle Ernährung mit Sucht- und Zusatzstoffen sowie zu viel Stress verzichten möchte, findet in diesem Buch alles, was er wissen muss, um damit zu beginnen, seinem Körper das zu geben, was er wirklich braucht. Und wer sein Wohlbefinden einmal selbst in die Hand nimmt, wird schnell bemerken, wie sich selbst kleinste Veränderungen positiv auf Körper und Psyche auswirken.

Über das Buch:
Alexandra Eideloth
Der Nahrungs-WAHN-SINN
Vergiftest du dich noch – oder lebst du schon?
208 Seiten
Paperback
978-3-96051-953-9, 19,99 EUR

Über die Autorin:
Alexandra Eideloth, geb. 1969, Mutter von 3 Kindern, ist seit über 20 Jahren als Ganzheitliche Gesundheits- u. Ernährungsberaterin in eigener Praxis tätig. Ihr Anliegen ist es, aufzuzeigen, wie einfach es ist, gesund zu leben, sobald man dem Körper wieder mehr Wertschätzung und Liebe entgegenbringt.
www.alexandra-eideloth.de

Zum Buch auf Amazon: Der Nahrungs- WAHN-SINN: Vergiftest du dich noch – oder lebst du schon?

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Vegan ist Trend

Die Produktvielfalt nimmt zu

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Das heißt, sie ernähren sich rein pflanzlich und verzichten auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat im Rahmen eines Forschungsprojekts Veganer zu ihren Einstellungen befragt, um Risiken einer veganen Kost angemessen kommunizieren zu können.

Anhand der Ergebnisse sollen laut BfR konkrete Empfehlungen entwickelt werden, die an die spezielle Ernährungsweise anknüpfen und gut umgesetzt werden können. Denn eine vegane Ernährung hat neben gesundheitlichen Vorteilen auch Risiken. So erschwert eine rein pflanzliche Kost die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen, bestimmten Aminosäuren und langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Das betrifft vor allem Schwangere und Kinder.

Vegane Ernährung ist Trend. Inzwischen bieten nicht nur Bio- und Naturkostläden, sondern auch klassische Supermärkte und Discounter immer mehr vegane Lebensmittel an. Häufig sind die speziellen Produkte in Bio-Qualität erhältlich. Klassische Alternativen zu Kuhmilch sind Soja-, Hafer-, Reis- und Mandeldrinks. Wer weder Wurst noch Käse als Brotbelag essen möchte, greift zu pflanzlichen Brotaufstrichen. Das können Erdnuss-, Mandel- oder Haselnussmus sein, aber auch Aufstriche auf der Basis von Gemüse und pflanzlichem Öl. Mandelmus wird aus ganzen gemahlenen Mandeln zubereitet und ist auch eine hervorragende Grundlage für Salatdressing und Nudelsoßen. Im Handel werden Imitate für Schnittkäse angeboten, die meist pflanzliches Öl, Kartoffelstärke und Salz enthalten. Ohne Zusatzstoffe kommen solche Produkte jedoch nicht aus.

Von Tofu bis Tempeh – Fleischalternativen werden meist auf Sojabasis hergestellt. Inzwischen stehen Veganern aber auch tofuähnliche Produkte aus den eiweißreichen Samen der Süßlupine zur Verfügung, die unter dem Namen „Lupino“ im Regal zu finden sind. Der Vorteil: Diese Hülsenfrüchte werden auf heimischen Feldern angebaut und sind auch für Sojaallergiker verträglich. Seitan ist ein Fleischersatz aus Weizenprotein. Er lässt sich wie ein Schnitzel anbraten oder wird klein geschnitten als Gulasch oder Gyros serviert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Pressemeldung Nr. 42/2017 und BfR-Wissenschaft 05/2017 vom 17. Oktober 2017

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-559.html

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-1445.html

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Frei von Genuss

Ernährungsideologien schaden der Seele

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin gefährlicher Trend, der psychisch krank machen kann: „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss!“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, bekannt als Autor des Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht„. Die Zielgruppe der so genannten „Worried Well“, also der besorgten Gesunden, wächst seit Jahren kontinuierlich. Der Boom der „frei-von“-Produkte ist hierfür ein eindrucksvoller Beleg. Immer mehr Konsumenten greifen bevorzugt beispielsweise zu laktose- oder glutenfreien Lebensmitteln, obgleich sie weder eine Unverträglichkeit gegen Milchzucker noch gegen Getreideeiweiß haben. Aber es entspricht dem Zeitgeist, ein besseres Gefühl zu haben, wenn der Einkaufskorb gezielt mit „frei-von“-Ware gefüllt wird. Gesund ist das aber nicht!

Erste Studien belegen, dass diese Verzichtsmentalität zu organischen Problemen führen kann. Eigentlich nicht erstaunlich: Dass für gesunde Menschen eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung am förderlichsten ist, gehört zu den Grunderkenntnissen der Ernährungswissenschaft, die keineswegs an Gültigkeit verloren haben.

Aber nicht nur für das physische Wohlbefinden sind die Auswirkungen von einseitigen Ernährungsideologien risikoreich. Mindestens ebenso bedenklich ist der Schaden für die Psyche. Menschen, die sich mit der Priorität ernähren, ihrem Körper damit vermeintlich möglichst wenig zu schaden, vernachlässigen den Genuss-Aspekt meist nahezu komplett. Diese Einstellung ist für die seelische Gesundheit äußerst gefährlich. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. In der Psychologie werden Genuss und Genießen dem Bereich des euthymen Erlebens und Verhaltens zugeordnet. Euthym bedeutet: Was der Seele gut tut! „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, erklärt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Portal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Genuss muss laut Dr. Lutz gewollt und akzeptiert sein. Und der täglichen Ernährung sollte in diesem Zusammenhang ein wichtiger Stellenwert eingeräumt werden. Wobei Genuss natürlich nichts mit Völlerei zu tun hat, denn zum Wohlfühl-Charakter des Genießens gehört immer auch das Wohlbefinden des Körpers. Nahezu allen Ernährungsideologien ist jedoch gemeinsam, dass das existenzielle Genuss-Bedürfnis von Menschen nicht nur keine Beachtung findet, sondern im Gegenteil als verwerflich und unmoralisch bewertet wird. Das Leben soll eben kein Zuckerschlecken mehr sein. Fragt sich nur, wem man mit dieser Gesinnung etwas Gutes tut.

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Diabetiker profitieren von einer Ernährungsumstellung

Alles über Broteinheiten, Berechnungseinheiten, Kohlenhyrateinheiten, KHE und BE

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik rund acht Millionen Diabetiker. Die meisten Diabetiker sind auf Tabletten oder Insulin angewiesen. Zudem ist die Einhaltung einer Diabetesdiät wichtig, informiert Diabetesberater Sven-David Müller aus Fürstenwalde/Spree. Der aus dem Fernsehen bekannte Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler leidet selbst seit 1976 an Diabetes mellitus und wurde für seinen Einsatz um die Diabetes- und Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist Autor vieler Bücher für Diabetiker.

Diabetiker müssen die BEs im Augen behalten

Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit. Die BE ist das Maß in der Diabetesdiät. Eine Broteinheit, die in manchen Gegenden auch als Berechnungseinheit oder KHE (Kohlenhydrateinheit) bezeichnet wird, entspricht 10 bis 12 Gramm Kohlenhydraten. Diese können den Blutzuckerspiegel steigern und müssen daher besonders von Diabetikern beachtet werden, Insulin spritzen oder Tabletten nehmen müssen. In der von Sven-David Müller herausgegebenen Diabetes-Ampel stehen die BE-Angaben von mehr als 2.500 Lebensmitteln. Damit ist die Diabetes-Ampel (Trias Verlag) die umfangreichste BE-Tabelle. Zudem enthält das handliche Buch auch Angaben über die Kalorien und den glykämischen Index. Die Diabetes-Ampel gibt“s in jeder Buchhandlung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Schulung ist für Diabetiker wichtig

Neben Medikamenten und einer diabetesgerechten Ernährungsweise sind Diabetiker auch eine intensive Schulung und Beratung angewiesen, damit sie ihre Erkrankung beherrschen können und nicht von ihr beherrscht werden. Zu einem echten Bestseller für Diabetiker hat sich das Buch „Blutzucker natürlich senken“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) entwickelt, das Sven-David Müller geschrieben hat. In seinem Buch
beschreibt er auch naturheilkundliche Maßnahmen die für Diabetiker wichtig sind. Beispielsweise ist Zimt in der Lage den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleiches trifft auch für die Mineralstoffe Zink und Chrom zu. Zink ist reichlich in Rindfleisch und Meeresfrüchten sowie Chrom in Paranüssen und Weizenvollkornbrot enthalten. Viele Diabetiker leiden an einem Mangel dieser Mineralstoffe. Sie müssen mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob die Einnahme von entsprechenden Präparaten für sie sinnvoll ist. Auf der Internetseite www.svendavidmueller.de gibt es für Diabetiker viele kostenlose Informationen und Rezeptideen.

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Mehr Kinder mit Adipositas

Vielfach lebenslange Gesundheitsbeeinträchtigungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den vergangenen 40 Jahren ist die Zahl der extrem übergewichtigen Kinder und Jugendliche um mehr als das Zehnfache gestiegen. So waren im Jahr 1975 noch 5 Millionen Mädchen adipös, während im Jahr 2016 bereits 50 Millionen gezählt wurden. Bei den Jungen war ein Anstieg von 6 auf 74 Millionen zu beobachten, zeigt eine Studie unter Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) war an den Untersuchungen beteiligt.

Die Wissenschaftler hatten in 200 Ländern die Körpermaße von knapp 130 Millionen Menschen ausgewertet, von denen 32 Millionen 5 bis 19 Jahre alt waren. Sie bestimmten den Körpermassenindex (BMI) und verglichen die Werte der Jahre 1975 bis 2016. Der BMI ist ein gängiges Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist.

Im Jahr 1975 litten insgesamt 11 Millionen Kinder und Jugendliche (1 %) an starkem Übergewicht. Im Jahr 2016 wurden bereits 124 Millionen Betroffene ermittelt (7 %). Weitere 213 Millionen waren übergewichtig, ohne die Grenzen zur Adipositas zu erreichen. In Ländern mit einem geringen oder mittleren Einkommen, insbesondere in Asien, schreitet diese Entwicklung weiter voran. In Ländern mit einem höheren Durchschnittseinkommen scheinen sich die Werte auf einem viel zu hohen Niveau einzupendeln, erklären die Mediziner im Fachjournal „The Lancet“. Auch in Europa sind Kinder und Jugendliche in den vergangenen Jahrzehnten immer dicker geworden.

 Wegweiser Abnehmen

Wer bereits in jungen Jahren zu viele Pfunde auf die Waage bringt, ist meist auch im Erwachsenenalter ein Schwergewicht. Daher ist es besonders wichtig, die jungen Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden Körpergewicht und mehr Lebensqualität zu unterstützen. „Ein extrem hoher BMI in der Kindheit führt vielfach zu lebenslangen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Daher ist die hohe Rate an Adipositas und Übergewicht heute eine globale Gesundheitsbedrohung, die sich in den kommen Jahren noch weiter zu verschlimmern droht, wenn wir nicht drastisch dagegen steuern.“, resümiert Dr. Rudolf Kaaks, Ko-Autor der Studie vom DKFZ.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(17)32129-3/fulltext

https://www.bzfe.de/inhalt/adipositas-3173.html

BMI-Rechner – bin ich übergewichtig?

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
Bestell-Nr. 1389, Preis: 2,50 Euro
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