Kategorie-Archiv: Allergie

Anti-Allergie-Paket – fit durch die Pollenzeit

MEDICOM stellt das neue Anti-Allergie-Paket vor

Pressemeldungen Gesundheit

Das neue Medicom Anti-Allergie-Paket bietet Gesundheitsprodukte für die Heuschnupfen- und Allergiezeit. Die Medicom Pharma GmbH ist seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoff-Präparaten.

Gewappnet durch die Pollenzeit: Anti-Allergie-Paket
Frühlingszeit ist bei vielen Menschen der Beginn der Heuschnupfenzeit. Schätzungsweise 16 % der Deutschen wissen, was es bedeutet, wenn die Pollen fliegen. Das kann sich durch ständiges Niesen, juckende Augen, einer verstopften Nase oder Kratzen im Hals äußern. Je nach Allergietyp zieht sich das Wochen hin. Was allgemeinhin als „Heuschnupfen“ bekannt ist, nennen Mediziner saisonale Rhinitis allergica. Bei jedem sind die allergischen Reaktionen sowie Allergieauslöser unterschiedlich. Zu den Auslösern können Pollen von Gräsern, Roggen, Erle, Birke und auch Wildkräuter gehören.

Therapie von Heuschnupfen

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 Allergie – Was die Bioresonanz bietetEs gibt verschiedene Wege Heuschnupfen zu behandeln und den allergischen Reaktionen des Körpers zu begegnen. Zur Schulmedizin gehört ein Klassiker, nämlich die medikamentöse Behandlung durch Antihistaminika. Diese hemmen Histamin, ein körpereigener Stoff, der allergische Reaktionen auslöst. Ebenso wird die Hyposensibilisierung angewendet. Das ist eine Immuntherapie, bei der unter ärztlicher Betreuung die allergieauslösenden Stoffe dem Körper zugeführt werden. Ziel ist es bei dieser Langzeittherapie, den Körper an die Allergene zu gewöhnen.

Anti-Allergie-Paket: Heuschnupfen lindern

Begleitend zu einer Heuschnupfentherapie empfiehlt sich die Einnahme von Vitalstoffen. Zum einen leiden Pollenallergiker unter einem Defizit von bestimmten Vitalstoffen, zum anderen können bestimmte Nährstoffe die Symptome der Pollenallergie lindern.

Bei Heuschnupfen: Vitamin C, Zink, Calcium, Magnesium und Selen

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können die Beschwerden von Heuschnupfenallergikern erleichtern. Sie stärken das Immunsystem, wirken entzündungshemmend, verringern die Ausschüttung von Histamin und fördern den Abbau von Histamin aus den Blutbahnen. Somit werden generell allergische Reaktionen, die bei Heuschnupfen ausgelöst werden, verringert.

Vitamin C und Zink unterstützen das Immunsystem, das bei allergischen Reaktionen Schwerstarbeit leisten muss. Zudem kann Vitamin C, ein natürliches „Antihistaminikum“, sowie das Spurenelement Zink die Histaminausschüttung verringern und damit allergische Reaktionen wie Niesen und Nasenfluss lindern. Die zusätzliche Einnahme von Zink macht Sinn, weil bei Allergikern häufig ein Zinkmangel vorliegt.
Calcium und Magnesium können allergische Symptome ebenfalls verringern, weil sie positiv die Histaminausschüttung beeinflussen. Calcium etwa stabilisiert Gefäßwände, es kann weniger Histamin ausströmen und Juckreiz vermindern. Ebenso führt Calcium dazu, dass die Mastzellen (bestimmte Abwehrzellen des Immunsystem) weniger Histamin ausschütten. Selen wiederum gehört zu den entzündungshemmenden Antioxidantien und schützt die Zellen vor Freien Radikalen. Diese sind unter anderem Auslöser für entzündliche Prozesse im Körper.

Nase feucht halten mit Meerwasser Nasenspray

Bei Nasenfluss und Niesattacken sollte man auf die Nasenschleimhaut achten. Meerwasser Nasenspray ist ein natürliches Mittel, um die Nase zu befreien, zu reinigen und zu befeuchten. Somit können sich Pollen, aber auch Viren und Bakterien, nicht so leicht an den Naseninnenwänden festsetzen. Das hilft allergische Reaktionen zu vermindern. Bei verstopfter Nase verschafft es Linderung.

Anti-Allergie-Paket im Überblick:
– Nobilin Zink plus Vitamin C Sticks, 20 Sticks (Direktgranulat)
– Nobilin Mineral Plus, 60 Soft-Gel-Kapseln
– Nobilin Magnesium Tabletten, 60 Tabletten
– Nobilin Calcium Plus Vitamin D Brausetabletten, 60 Brausetabletten
– Meerwasser Nasenspray, 20 ml Nasenspray

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie.

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Wenn wir uns im Frühling über die ersten warmen Tage freuen, beginnt für Menschen mit Allergie die Qual. Geschwollene Schleimhäute, entzündete Augen und qualvolle Niesattacken sind typisch für den Heuschnupfen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege auf.

Läuft der Heuschnupfen auf Hochtouren, will der Betroffenen verständlicherweise nur eines: so schnell wie möglich die lästigen Beschwerden loswerden. Antihistaminika und Cortison sind dann die Klassiker. Dieses Spiel wiederholt sich für die Betroffenen alle Jahre wieder.

Suche nach Lösungen bei Allergie, wie der Heuschnupfen

Deshalb suchen Allergiker nach Lösungen, wie sie ihren Heuschnupfen auf Dauer loswerden. Die Desensibilisierung gegenüber den Pollen macht dann die Runde. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass der Pollen nur der Auslöser des Heuschnupfens sei. Die wahren Ursachen lägen im Betroffenen selbst begründet. So beispielsweise bei Regulationsstörungen des Immunsystems, neben vielen anderen Faktoren.

Die Bioresonanz bei Allergie und Heuschnupfen

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Gerade bei Allergien wenden Therapeuten immer häufiger die Bioresonanz an, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert ( Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte). Dort gibt es auch einen Report zum Herunterladen, der umfassend auf die Möglichkeiten eingeht.

Die Besonderheit der Bioresonanztherapie liegt darin, dass sie tief in der energetische Ebene unseres Daseins ansetzt. Also an einem Punkt, an dem noch keine klinischen Erkrankungen erkennbar sein müssen, aber dennoch eine Allergie auftreten kann, so die Erfahrung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt dazu über 100 Einflussfaktoren, die bei der Allergie eine Rolle spielen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Top 5 Heuschnupfen-Selbsthilfe-Maßnahmen

Heuschnupfen-Selbsthilfe-Maßnahmen aus Naturheilkunde und Homöopathie

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Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken – allein in Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin zeigt, welche Selbsthilfemöglichkeiten Naturheilkunde und Homöopathie bereithalten:

1. 80% aller Patienten verspüren eine deutliche bis vollständige Linderung der Augen- und Nasensymptome durch das homöopathische Mittel Galphimia glauca. Bei starken akuten Beschwerden lassen Sie 4-6x am Tag 5 Globuli Galphimia glauca D6 auf der Zunge zergehen, bei mäßigen Beschwerden 2-3x am Tag. Das Mittel kann auch vorbeugend eingesetzt werden: nehmen Sie sieben Wochen vor Ausbruch der Symptome über drei Wochen täglich 5 Globuli Galphimia glauca D12 ein und wiederholen Sie diese Prozedur nach einer einwöchigen Pause.

2. Eine Nasenspülung mit Salzwasser dient der mechanischen Reinigung von Pollen. Geben Sie ein Drittel Teelöffel Emser Salz (erhältlich in Portionsbeuteln) auf ein Viertel Liter lauwarmes Wasser und spülen damit die Nasengänge. Am besten verwenden Sie hierzu eine Nasendusche.

3. Da es bei Heuschnupfen durch die Wirkung des Histamins zu erweiterten Gefäßen kommt, ist ein trainiertes, abgehärtetes Gefäßsystem von Vorteil. Regelmäßige Saunabesuche halten die Gefäße elastisch und verbessen die Abwehrbereitschaft des Organismus.

4. Der Darm spielt eine wichtige Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Legen Sie ab und an Fastentage ein, um den Darm zu reinigen, sodass möglicherweise vorhandene Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Abwehrsysteme nicht noch zusätzlich belasten.

5. Für Birkenpollen-Allergiker mit einer Kreuzallergie kann es sich lohnen, ihren täglichen Verzehr von Äpfeln langsam zu steigern. Dies kann wie eine natürliche Hyosensibilisierung wirken, da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind, wie in den Pollen. Wer diesen Versuch ausprobieren möchte, sollte jedoch einen Arzt zu Rate ziehen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial Heuschnupfen unter www.carstens-stiftung.de.

Kontakt:
Martina Rinkens
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.rinkens@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

 

Gute Erfolge mit Homöopathie

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„Mein Heuschnupfen ist fast weg, seitdem ich bei meiner Homöopathin in Behandlung bin“. Solche oder ähnliche Sätze hört man im Familien- und Freundeskreis häufig. Doch kaum ein medizinisches Verfahren wird so kontrovers diskutiert wie die Homöopathie. Trotzdem begeben sich immer mehr Menschen in eine homöopathische Behandlung bei Heilpraktikern und berichten darüber, wie sie ihnen geholfen hat. Wie lässt sich dies erklären? Der Verband Klassischer Homöopathen e.V. (VKHD) ist der Frage nachgegangen.

Die Frage nach der Wirksamkeit der Homöopathie geistert seit einiger Zeit durch die Medien. Der Wirkmechanismus der homöopathischen Arzneien konnte in der Tat noch nicht abschließend geklärt werden. Daraus schlussfolgern Homöopathie-Kritiker, dass die Homöopathie unwirksam sei. Befürworter der Methode halten die vielen Studien dagegen, die einen Beleg für die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung erbringen. Ein entsprechender Forschungs-Reader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (Wisshom) hat viele dieser Studien zusammengetragen und so zugänglich gemacht.

Patienten sind unbeeindruckt von der Diskussion

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 Vom Schmerz zur Heilung

Ungeachtet aller Kritik an der Methode, suchen immer mehr Menschen Hilfe bei homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern. Gerade Patienten, die an chronischen Erkrankungen leiden und schulmedizinisch als „austherapiert“ gelten, finden den Weg in die Praxen von Homöopathen. Aber auch Eltern mit Kindern konsultieren häufig homöopathische Heilpraktiker, weil sie z.B. die Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikation scheuen. Laut einer Umfrage, die das Forsa-Institut für die Deutsche Homöopathie Union im Jahr 2014 durchgeführt hat, sind 76 % der Homöopathie-Anwender mit den Ergebnissen der Therapie zufrieden, unter den weiblichen Anwendern waren es sogar 81 %. Die homöopathische Behandlung zeigt also ganz offensichtlich Erfolge. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Wer darf homöopathisch behandeln?

„Eine offizielle Berufsbezeichnung „Homöopath“ gibt es nicht“, erläutert Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. „Homöopathisch behandeln darf entweder ein Heilpraktiker oder ein Arzt, der über eine solide Ausbildung in klassischer Homöopathie verfügt. Diese Therapeuten arbeiten nach den Regeln der Einzelmittel-Homöopathie und setzen keine als Komplexmittel bezeichneten Gemische verschiedener homöopathisch aufbereiteter Substanzen ein. Vielmehr verabreichen sie nur jeweils ein homöopathisches Arzneimittel aus einer genau definierten Ausgangssubstanz. Dies erfordert eine sehr aufwändige Ausbildung und das langjährige Studium der Charakteristika der eingesetzten homöopathischen Arzneien.“

Heilpraktiker nehmen sich viel Zeit für Ihre Patienten

„Im Vergleich zu homöopathisch arbeitenden Ärzten haben Heilpraktiker einen großen Vorteil“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD. „Wir können uns deutlich mehr Zeit für unsere Patienten nehmen und ihnen in aller Ruhe zuhören. Zuerst machen wir eine sehr vollständige Anamnese, in der wirklich jedes einzelne Symptom erfragt wird. Außerdem führen wir intensive Gespräche mit unseren Patienten, erkundigen uns nach ärztlichen Befunden und verschriebenen Medikamenten, erklären Diagnosen und Therapievorschläge ausführlich und vor allen Dingen verständlich. Zudem thematisieren wir auch Fragen der Lebensführung und der Lebenssituation unserer Patienten.“

„Oftmals erhalten wir einen guten Einblick in das Leben und die Krankheitshistorie unserer Patienten, und blicken so auch hinter manche „Kulisse“. Das ist vielen Ärzten wegen des hohen Zeitdrucks in der Praxis kaum noch möglich. Im Grunde nehmen wir oft die Rolle ein, die früher der klassische „Hausarzt“ hatte“, so Weyel.

Individualisierender Ansatz

Was ist so besonders an dem Verfahren? Die Homöopathie beinhaltet eine umfassende Sichtweise von Gesundheit, Krankheit und Heilungsprozessen. Im Krankheitsfall geht sie von der grundlegenden Fähigkeit des einzelnen Menschen aus, auf störende Einflüsse in geeigneter Weise zu reagieren und das ursprünglich gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen. In der klassischen Homöopathie werden die individuellen Symptome des Patienten sowie ihre Auslöser erforscht, und diese dienen als Grundlage der Verschreibung. Dabei berücksichtigen Homöopathen neben der Hauptbeschwerde auch den Gesamtzustand des Patienten, einschließlich seiner emotionalen und psychischen Verfassung.

Aufwändige Anamnese und spezielle Methodik

Wichtige Schritte der Behandlung sind eine intensive Anamneseerhebung in akuten und chronischen Krankheitsfällen gefolgt von der homöopathischen Fallanalyse, Arzneiwahl und -anwendung (Potenzwahl und Dosierung) sowie der Beurteilung des Behandlungsverlaufs. Grundlage ist die Verordnung eines Arzneimittels nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Dies bedeutet: Als Heilmittel wird eine Arzneisubstanz verabreicht, die bei einem Gesunden die Symptome hervorbringt, die den Symptomen des Kranken am ähnlichsten entsprechen. Gut gewählte homöopathische Mittel setzen einen Impuls und ermöglichen es dem Körper, sich selbst gegen die Erkrankung durchzusetzen.

Homöopathie spricht für sich

„Mit unserer umfassenden Sicht und der gemeinsamen Arbeit mit unseren Patienten, in Kombination mit der Wahl des richtigen Arzneimittels, verhelfen wir so vielen unserer Patienten zu mehr Gesundheit, dass diese die theoretische Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Homöopathie nicht beeindruckt. Wir sind für unsere Patienten längst zu einer Ergänzung in einer oft einseitig naturwissenschaftlich empfundenen und betriebswirtschaftlich verwalteten Gesundheitswirtschaft und fester Bestandteil des Gesundheitssystems geworden“, zieht Dissemond das Fazit.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Hausmittel gegen Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Pollen von Bäumen, Gräsern und Sträuchern.

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Je nachdem, auf welche Pollen der Körper allergisch reagiert, treten die unangenehmen Symptome meist zwischen Frühjahr und Herbst auf. Eine Pollenallergie äußert sich häufig durch gerötete, brennende und tränende Augen und sogenannten Fließschnupfen, eine juckende Nasenschleimhaut und starken, häufigen Niesreiz. Auch Husten, Ekzeme oder ein allgemeines Schwächegefühl können durch den Heuschnupfen ausgelöst werden.

Gegen die lästigen Symptome des Heuschnupfens helfen spezielle Medikamente, zum Beispiel Antihistaminika, antiallergische Nasensprays und Augentropfen. Aber auch Hausmittel können unterstützend eingesetzt werden.

Bewährte Hausmittel gegen Heuschnupfen:

  • 10-Minuten-Dampfbad mit Kochsalzlösung: Der Dampf befeuchtet die Nasenschleimhaut und lindert so den Juckreiz. Die Kochsalzlösung kann einfach selbst hergestellt werden: ein bis zwei Teelöffel Salz in kochendem Wasser auflösen, Topf vom Herd nehmen und inhalieren.
  • Öl-Inhalation: Statt Kochsalzlösung wirkt auch ein Dampfbad mit Eukalyptus-, Fenchel- oder Dillöl. Die ätherischen Öle beruhigen die Bronchien.
  • Nasenspülung mit Kochsalz: Die Lösung spült die Pollen von der Nasenschleimhaut herunter. Die Nasenspülung kann selbst hergestellt werden (einen Teelöffel Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmem Wasser auflösen), gibt es aber auch im Handel.
  • Feuchte Augenmaske: Ein feuchter, kalter Stofflappen auf den Augen hilft gegen quälenden Juckreiz.
  • Aroma-Hilfe: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl in einer Schüssel mit Wasser helfen beim Durchatmen und wirken schleimlösend. Neben dem Bett oder auf dem Schreibtisch im Büro duftet es außerdem.
  • Abend-Duschen: Vor allem in den Haaren verfangen sich Pollen. Durch Duschen und Haarewaschen vor dem Zubettgehen werden die allergieauslösenden Pollen herausgewaschen.
  • Brille: In der Allergiesaison ist eine Brille für die sowieso schon gereizten Augen angenehmer als Kontaktlinsen.
  • Vitaminbombe: Vitaminreiche, frische und abwechslungsreiche Lebensmittel sind ein Muss, denn sie wirken sich positiv auf die Allergie aus. Achtung: Weißwein, Salami und Käse hingegen können die Beschwerden des Heuschnupfens eher verschlimmern, da sie allergiefördernde Histamine enthalten können.
  • Nasses Element: Viel Wasser oder ungesüßter Tee befeuchten die Schleimhäute und stärken die Pollenbarriere.Noch mehr Gesundheitstipps gibt es auch auf aok-erleben.de .

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Kontakt: AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, Riyad Salhi, Basler Str. 2, 61352 Bad Homburg, 06172 / 272 – 143, 0 61 72 / 2 72 – 1 39, Riyad.Salhi@he.aok.de, https://www.aok.de/hessen/

Krebstherapie: Biologisch und selbstbestimmt von Anfang an

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Die Mehrzahl der an Krebs Erkrankten wollen schulmedizinische wie naturheilkundliche Verfahren nutzen. Oft sind sie sich unsicher, was wann sinnvoll und wirkungsvoll ist. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. empfiehlt Patienten deshalb, einen zweiten ärztlichen Rat einzuholen – bei naturheilkundlich erfahrenen Ärzten.

Viele an Krebs Erkrankte möchten von Anfang an selbst zu ihrer Heilung beitragen. Vier von fünf onkologischen Patienten wenden laut einer Umfrage des Allensbach Instituts Naturheilverfahren an, viele unterrichten ihre Krebsärzte nicht darüber. Viele Betroffene möchten das Handeln nicht alleine der Medizin überlassen.

Mehr dazu unter: http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/1403-krebstherapie-biologisch-und-selbstbestimmt-von-anfang-an/

Quelle: www.biokrebs.de

Pressekontakt: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK), Rainer Lange, Pressereferent, 06221 – 433-2108, presse@biokrebs.de

 

Die Top 5 bei Heuschnupfen

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Selbsthilfe-Maßnahmen aus Naturheilkunde und Homöopathie.

Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken – allein in Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin zeigt, welche Selbsthilfemöglichkeiten Naturheilkunde und Homöopathie bereithalten:

1. 80% aller Patienten verspüren eine deutliche bis vollständige Linderung der Augen- und Nasensymptome durch das homöopathische Mittel Galphimia glauca. Bei starken akuten Beschwerden lassen Sie 4-6x am Tag 5 Globuli Galphimia glauca D6 auf der Zunge zergehen, bei mäßigen Beschwerden 2-3x am Tag. Das Mittel kann auch vorbeugend eingesetzt werden: nehmen Sie sieben Wochen vor Ausbruch der Symptome über drei Wochen täglich 5 Globuli Galphimia glauca D12 ein und wiederholen Sie diese Prozedur nach einer einwöchigen Pause.

2. Eine Nasenspülung mit Salzwasser dient der mechanischen Reinigung von Pollen. Geben Sie ein Drittel Teelöffel Emser Salz (erhältlich in Portionsbeuteln) auf ein Viertel Liter lauwarmes Wasser und spülen damit die Nasengänge. Am besten verwenden Sie hierzu eine Nasendusche.

3. Da es bei Heuschnupfen durch die Wirkung des Histamins zu erweiterten Gefäßen kommt, ist ein trainiertes, abgehärtetes Gefäßsystem von Vorteil. Regelmäßige Saunabesuche halten die Gefäße elastisch und verbessen die Abwehrbereitschaft des Organismus.

4. Der Darm spielt eine wichtige Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Legen Sie ab und an Fastentage ein, um den Darm zu reinigen, sodass möglicherweise vorhandene Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Abwehrsysteme nicht noch zusätzlich belasten.

5. Für Birkenpollen-Allergiker mit einer Kreuzallergie kann es sich lohnen, ihren täglichen Verzehr von Äpfeln langsam zu steigern. Dies kann wie eine natürliche Hyosensibilisierung wirken, da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind, wie in den Pollen. Wer diesen Versuch ausprobieren möchte, sollte jedoch einen Arzt zu Rate ziehen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial Heuschnupfen unter www.carstens-stiftung.de.

Quelle: Michèl Gehrke, Pressestelle, Carstens-Stiftung : Natur und Medizin, Am Deimelsberg 36, D-45276 Essen, Tel: +49-201-56305-61, Fax: +49-201-56305-60, m.gehrke@carstens-stiftung.de, www.carstens-stiftung.de, www.naturundmedizin.de

 

Allergien auf sanfte Weise lindern

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Allergischer Schnupfen durch Homöopathie deutlich verbessert

Frühlingzeit – Allergiezeit. Fliegen die ersten Pollen, beginnt das Leid aller Heuschnupfengeplagten: Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken. Dass Homöopathie allergische Beschwerden bei Pollenallergikern lindern kann, zeigte schon eine Reihe von Studien, die von der Carstens-Stiftung gefördert worden sind.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pollenallergie-auf-sanftem-wege-lindern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neue Risikogene für allergische Erkrankungen identifiziert

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat in einer Analyse mehrerer Genom-Studien zehn Gene gefunden, die für die Entstehung einer allergischen Sensibilisierung verantwortlich sind. Ihre Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚Nature Genetics‘ veröffentlicht.

In ihren Untersuchungen, so genannten Genom-weiten Assoziationsstudien (GWAs), verglichen die Wissenschaftler das genetische Profil der Studienteilnehmer mit dem Auftreten Allergie-typischer Antikörper. Sie stellten dabei fest, dass zehn Genorte an insgesamt 25 Prozent aller allergischen Sensibilisierungen beteiligt sind.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news541806

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)