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Verstopfung

Sieben Experten-Tipps für eine gesunde Verdauung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWie häufig man Stuhlgang hat, ist ganz individuell: Zwischen drei Mal täglich und drei Mal pro Woche gilt als völlig normal. Bedenklich wird es erst, wenn wir noch seltener zur Toilette gehen können oder sich die Gewohnheiten plötzlich ändern. Ärzte sprechen dann von Obstipation, also einer Verstopfung. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungswissenschaftlerin und Expertin der AOK Hessen, erklärt, wie die Darmtätigkeit wieder angekurbelt werden kann.

Verstopfung kann viele Gründe haben. „Unser Darm wird im Laufe des Lebens immer träger, daher haben oft ältere Menschen Probleme“, so Ann-Kathrin Krämer. Das Problem kann aber in allen Altersgruppen auftreten. „Oft sind die Essgewohnheiten, zum Beispiel Fast Food, schuld. Aber auch Medikamente können verstopfend wirken, etwa solche gegen Sodbrennen.“

Wenn unsere Verdauung träge ist, erfordert das nicht immer den direkten Gang zum Arzt. „Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Darm oft wieder in Schwung bringen“, erklärt die Fachfrau. Wichtig sind die richtige Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und Entspannung.

Ann-Kathrin Krämer gibt sieben einfache Tipps, die helfen, die Darmtätigkeit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Lösung für Darmbeschwerden

1 .Ballaststoffreiche Ernährung
Ballaststoffreiche Lebensmittel erhöhen das Stuhlvolumen, so dass der Stuhl leichter durch das Verdauungssystem transportiert werden kann. Bevorzugen Sie daher Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil, das sind zum Beispiel Vollkornprodukte, Gemüse, Obst und Trockenobst.

2. Genügend trinken
Gleichzeitig sollten Sie genügend trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Denn auch Wasser ist in der Lage, die Konsistenz des Stuhls zu verbessern und so einer Verstopfung vorzubeugen.

3. Routine: gastrokolischer Reflex
Schaffen Sie eine Routine und essen Sie regelmäßig. Am besten nehmen Sie sich morgens für Ihr Frühstück Zeit und planen es fest in den Tagesablauf ein. Denn ungefähr eine halbe Stunde nach dem Essen setzt der sogenannte gastrokolische Reflex ein. Vereinfacht ausgedrückt, werden durch die Nahrungsaufnahme Kontraktionen im Dickdarm ausgelöst, die schließlich zur Darmentleerung führen.

4. Sofort auf die Toilette gehen
Gehen Sie sofort auf die Toilette, sobald Sie das Bedürfnis verspüren. Das Unterdrücken kann zu Verstopfung führen.

5. Bauch massieren
Die Darmtätigkeit können Sie durch eine gezielte Massage anregen. Aufgrund der Lage des Dickdarms sollten Sie deshalb immer im Uhrzeigersinn massieren. Am besten legen Sie sich dabei hin und winkeln Ihre Beine an.

6. Bewegung
Da Verstopfung auch durch einen Bewegungsmangel ausgelöst werden kann, sollten Sie, wenn immer es möglich ist, Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang oder lassen Sie öfter mal das Auto stehen.

7. Olivenöl
Als Hausmittel gegen Verstopfung gilt Olivenöl. Das Öl stärkt den Gallenfluss und erleichtert somit den Verdauungsprozess. Drei Esslöffel täglich, zum Beispiel im Salatdressing oder als Dip, gelten als verdauungsfördernd.

Bei starken Bauchschmerzen durch die Verstopfung oder direkt beim Stuhlgang sollten Sie den Arzt aufsuchen. Gleiches gilt, wenn die Verstopfung über Wochen anhält oder Blut im Stuhl ist.

Wie der menschliche Darm aufgebaut ist und funktioniert, zeigt die AOK Hessen in einem neuen Erklärvideo: AOK-erleben: wie funktioniert mein Darm?

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Diabetes mellitus, wann die Ernährung zum Risiko wird

Bioresonanz-Redaktion warnt vor einseitiger Betrachtung bei den Ursachen von Diabetes mellitus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus wird sehr oft mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch das alleine entscheidet in vielen Fällen nicht über die Erkrankung, darauf weist die Bioresonanz-Redaktion hin. Sie erläutert, wann die Ernährung zum Risiko für Diabetes mellitus wird.

Die Schwankungen des Zuckerhaushalts

Nach jedem Essen steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Ein völlig normaler natürlicher Vorgang. Für Diabetiker bedeutet das Hochalarm. Der Grund: während sich der Zuckerspiegel bei Gesunden wieder normalisiert, bleibt er bei Diabetes mellitus zu lange zu hoch. Im Extremfall ist er dauerhaft erhöht. Maßgeblich daran beteiligt ist das Insulin. Es sorgt dafür, dass Zucker in die Zellen zur Verwertung und in die Leber zur Speicherung transportiert wird. Bei gestörten Verhältnissen in diesem Prozess bleibt der Zucker im Blut. So erscheint der Zusammenhang zur Ernährung auf den ersten Blick als logisch.

Differenzierte Betrachtung der Ganzheitsmedizin zum Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen allerdings vor einer zu einseitigen Betrachtung. Tatsächlich stehen hinter dem Zuckerhaushalt umfangreiche Regulationssysteme. Wie beispielsweise der Stoffwechsel. Unter anderem können zahlreiche Stoffwechselstörungen eine Zuckerkrankheit unterhalten. Liegen solche Grundstörungen bei einem Menschen vor, dann kann eine falsche Ernährungsweise tatsächlich fatale Folgen haben. So beobachteten Wissenschaftler, dass bei Jugendlichen, die abends regelmäßig Kohlenhydrate verzehren, das Risiko für einen Diabetes Typ 2 steige. Wie der Zusammenhang zu den Stoffwechselstörungen genau zu verstehen ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Bioresonanz zum Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus stets die Gesamtheit der Regulationssysteme zu beachten, möglichst schon auf energetischer Ebene, anstatt sich nur auf einzelne Aspekte zu beschränken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Der Nahrungs-WAHN-SINN

Leben ohne Sucht- und Zusatzstoffe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks, Fabrikzucker, Weißmehle, Milch, Koffein … Überall hören wir von den Risiken, die von einer Ernährung ausgehen, die sich auf diese Komponenten stützt. Aber wie ist es möglich, darauf zu verzichten? Ist das nicht schrecklich aufwändig?

Die erfahrene Gesundheitsberaterin Alexandra Eideloth weiß, worauf im Alltag zu achten ist. Neben zahlreichen wachrüttelnden Informationen enthält das Nachschlage-Handbuch eine Anleitung für eine 4-Wochen-Detox-Kur, mit der es Schritt für Schritt gelingt, ein Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln, die ungesunden Gewohnheiten loszulassen und dafür an Lebensfreude hinzuzugewinnen.

Die Kur wird begleitet von vielen Tipps aus dem Bereich Aromatherapie und Kräuterkunde sowie leicht umsetzbaren Anregungen zur Entspannung. Nicht nur durch ihre eigenen Erfahrungen als ehemaliger „Zucker-Junkie“ gereift, sondern auch durch den Erfolg zahlreicher Kursteilnehmer, weckt die Autorin mit ihrem Buch das Bewusstsein dafür, wie wertvoll und wohltuend natürliche Lebensmittel sind.

Wer auf eine konventionelle Ernährung mit Sucht- und Zusatzstoffen sowie zu viel Stress verzichten möchte, findet in diesem Buch alles, was er wissen muss, um damit zu beginnen, seinem Körper das zu geben, was er wirklich braucht. Und wer sein Wohlbefinden einmal selbst in die Hand nimmt, wird schnell bemerken, wie sich selbst kleinste Veränderungen positiv auf Körper und Psyche auswirken.

Über das Buch:
Alexandra Eideloth
Der Nahrungs-WAHN-SINN
Vergiftest du dich noch – oder lebst du schon?
208 Seiten
Paperback
978-3-96051-953-9, 19,99 EUR

Über die Autorin:
Alexandra Eideloth, geb. 1969, Mutter von 3 Kindern, ist seit über 20 Jahren als Ganzheitliche Gesundheits- u. Ernährungsberaterin in eigener Praxis tätig. Ihr Anliegen ist es, aufzuzeigen, wie einfach es ist, gesund zu leben, sobald man dem Körper wieder mehr Wertschätzung und Liebe entgegenbringt.
www.alexandra-eideloth.de

Zum Buch auf Amazon: Der Nahrungs- WAHN-SINN: Vergiftest du dich noch – oder lebst du schon?

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Vegan ist Trend

Die Produktvielfalt nimmt zu

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Das heißt, sie ernähren sich rein pflanzlich und verzichten auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat im Rahmen eines Forschungsprojekts Veganer zu ihren Einstellungen befragt, um Risiken einer veganen Kost angemessen kommunizieren zu können.

Anhand der Ergebnisse sollen laut BfR konkrete Empfehlungen entwickelt werden, die an die spezielle Ernährungsweise anknüpfen und gut umgesetzt werden können. Denn eine vegane Ernährung hat neben gesundheitlichen Vorteilen auch Risiken. So erschwert eine rein pflanzliche Kost die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen, bestimmten Aminosäuren und langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Das betrifft vor allem Schwangere und Kinder.

Vegane Ernährung ist Trend. Inzwischen bieten nicht nur Bio- und Naturkostläden, sondern auch klassische Supermärkte und Discounter immer mehr vegane Lebensmittel an. Häufig sind die speziellen Produkte in Bio-Qualität erhältlich. Klassische Alternativen zu Kuhmilch sind Soja-, Hafer-, Reis- und Mandeldrinks. Wer weder Wurst noch Käse als Brotbelag essen möchte, greift zu pflanzlichen Brotaufstrichen. Das können Erdnuss-, Mandel- oder Haselnussmus sein, aber auch Aufstriche auf der Basis von Gemüse und pflanzlichem Öl. Mandelmus wird aus ganzen gemahlenen Mandeln zubereitet und ist auch eine hervorragende Grundlage für Salatdressing und Nudelsoßen. Im Handel werden Imitate für Schnittkäse angeboten, die meist pflanzliches Öl, Kartoffelstärke und Salz enthalten. Ohne Zusatzstoffe kommen solche Produkte jedoch nicht aus.

Von Tofu bis Tempeh – Fleischalternativen werden meist auf Sojabasis hergestellt. Inzwischen stehen Veganern aber auch tofuähnliche Produkte aus den eiweißreichen Samen der Süßlupine zur Verfügung, die unter dem Namen „Lupino“ im Regal zu finden sind. Der Vorteil: Diese Hülsenfrüchte werden auf heimischen Feldern angebaut und sind auch für Sojaallergiker verträglich. Seitan ist ein Fleischersatz aus Weizenprotein. Er lässt sich wie ein Schnitzel anbraten oder wird klein geschnitten als Gulasch oder Gyros serviert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Pressemeldung Nr. 42/2017 und BfR-Wissenschaft 05/2017 vom 17. Oktober 2017

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-559.html

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-1445.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Lebensmittel wertschätzen

Neue Internet-Plattform von Bund und Ländern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenElf Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr in der Industrie, bei Großverbrauchern, im Handel und in Privathaushalten weggeworfen. Deutschland hat sich dem Ziel der Vereinten Nationen verpflichtet, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Nahrungsmittelverluste einschließlich Nachernteverluste zu verringern. Das kann nur gelingen, wenn sich alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette beteiligen und das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert der Lebensmittel steigt. Dazu ist die neue Internetplattform www.lebensmittelwertschätzen.de unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft entstanden. Die Seite ist der erste Online-Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Strategie von Bund und Ländern zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und -verlusten.

Die neue Website zeigt bereits 80 konkrete Aktivitäten für die gesamte Wertschöpfungskette. Die Beiträge verteilen sich auf die vier Hauptbereiche Produktion, Handel, Außer-Haus-Verpflegung und Gesellschaft. Die Aktivitäten demonstrieren, wie unterschiedlich man sich dem Thema Lebensmittelwertschätzung widmen kann. Sie dienen dabei als Best-Practice-Beispiele und zeigen gleichzeitig Kontakt- und Mitmachmöglichkeiten auf. Durch eine Filterfunktion kann der Nutzer auch herausfinden, ob in seiner Nähe Projekte stattfinden, bei denen er mitwirken kann. Neue Aktionen sollen laufend dazu kommen:

Die Seite stellt Checklisten, Kalkulationstabellen oder Schulungsmaterial vor.

Die Inhalte sind zum Teil aus dem Projekt „Lebensmittel Abfall vermeiden“ der FH Münster hervorgegangen sowie im Rahmen der Initiative Zu gut für die Tonne  entstanden. Zudem gibt die Seite www.lebensmittelwertschätzen.de auch einen Einblick in internationale Aktivitäten gegen Lebensmittelverschwendung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/zu-gut-fuer-die-tonne-30081.html

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Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola von Medicom Terra für die innere Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Rhodiola-Produkt aus der Medicom Terra-Naturlinie vor.

Wenn körperliche Anstrengung, Erschöpfung und Unruhezustände anhalten, dann haben wir Stress. In manchen Lebenslagen und Phasen halten diese Stresssymptome länger an. In diesen Momenten ist es ratsam, Geist und Körper zu unterstützen. Die reichhaltige Pflanzenwelt hält natürliche Lösungen bereit, die uns in die gewünschte Balance zurückbringen. Die neue Medicom Terra-Naturlinie bietet als Stärkungsmittel Rhodiola rosea-Extrakt an.

Bei geistiger und körperlicher Anstrengung: Rhodiola rosea

Rhodiola rosea gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den stimulierenden und adaptogenen Heilpflanzen. Sie liefern dem Organismus Energie und erhöhen die Stresstoleranz. Adaptogene helfen dem Organismus, sich auf Stresssituationen einzustellen, sowohl auf körperlicher und als auf geistiger Ebene.

Die goldene Wurzel oder Rosenwurz, wie Rhodiola rosea auch genannt wird, besitzt stimulierende Eigenschaften und lindert Stresssymptome wie Erschöpfung, Schwächegefühl, Anspannung und Reizbarkeit. Deswegen wird Rhodiola rosea als natürliches Stärkungsmittel in Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung traditionell als Naturheilpflanze verwendet. Das Stärkungsmittel unterstützt die innere Balance, indem es auf das vegetative Nervensystem wirkt.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören phenolische Glykoside wie Salidrosid und vor allem Rosavin. Des Weiteren bietet die Heilpflanze antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Terpenoide), die dem Zellschutz dienen.

Rhodiola rosea wird allgemein mit der Steigerung der psychischen Belastbarkeit in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich belegt ist bei Stress und Überarbeitung die positive Beeinflussung und Stressresistenz von Körper und Geist.

Woher kommt Rhodiola rosea?

Die traditionelle Heilpflanze Rhodiola rosea ist vor allem in alpinen Zonen der Gebirge Europas, Asiens und Nordamerikas zu finden. In Russland, in den baltischen und skandinavischen Ländern ist Rosenwurz in Form von Tee oder Extrakt bekannt.

Rhodiola im Überblick:
Rhodiola von Medicom Terra ist ein natürliches, gluten- sowie laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel. Auch für Veganer geeignet.

1 Kapsel liefert 100 mg Rhodiola-rosea-Extrakt (mit 3 % Rosavin)
60 Kapseln 17,90 EUR

Über eine Million zufriedene Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Essen gegen den Rheuma-Schmerz

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat eine Anti-Rheuma-Diät entwickelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie richtige Ernährung lindert bei Rheuma die Beschwerden, hilft Medikamente einzusparen und damit gefährlich Nebenwirkungen zu vermeiden. Zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlichem Rheuma, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Im Mittelpunkt der Ernährungsumstellung bei Rheuma stehen Arachidonsäure, Omega-3-Fettsäuren und entzündungshemmende Substanzen wie Zink.

Rheumatiker, die ihren Speiseplan umstellen, können schon nach sechs bis acht Wochen eine deutliche Verminderung der Schmerzen und der Gelenksteifigkeit feststellen. Das Leben wird leicht, angenehmer und beweglicher, wenn Rheumatiker die richtigen Lebensmittel essen, informiert der aus dem Fernsehen bekannte Ernährungsexperte und Wissenschaftler Sven-David Müller. An der Universitätsklinik Aachen entwickelte er ein Ernährungskonzept für Rheumatiker.

Fisch, Fisch, Fisch lautet die Devise gegen Rheuma

Wildlachs, Makrele oder Hering sind optimal für Rheumatiker. Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Entzündung und auch den Schmerz. Fisch gehört bei Rheuma täglich auf den Teller. Als Kochfisch, geräuchert auf dem Brot oder gedünstet im Salat. Dafür müssen Butter, Eier und fettes Fleisch und fetter Käse aus dem Speiseplan verschwinden. Fettarme Sorten wie Harzer Käse sind aber erlaubt und garantieren eine gute Kalziumversorgung, die für die Knochen wichtig ist, schreibt Sven-David Müller in seinem Ratgeber „Das große Kochbuch gegen Rheuma: Alle wichtigen Informationen für eine entzündungshemmende Ernährung, 140 neue Rezepte für die ganze Familie“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft). Optimal bei Rheuma sind auch Raps- und Leinöl sowie Walnüsse und Pistazien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Arachidonsäure ist Gift bei Rheuma

Rheumatiker müssen sich vor der Fettsäure Arachidonsäure hüten. Sie kommt reichlich in fetten tierischen Produkten vor. Nur in den genannten Fischen stecken so viele Omega-3-Fettsäuren, dass diese Fettsäure unschädlich gemacht wird, erläutert Müller. Mit der Nährwerttabelle „Rheuma-Ampel“ aus dem TRIAS Verlag können Rheumatiker ihren Speiseplan gut zusammenstellen. Um ausreichend Zink aufzunehmen ist es wichtig einmal in der Woche fettarmes Rindfleisch zu essen. Nach Absprache mit dem Rheumatologen kann die Einnahme eines Zink-Histidin-Präparates sinnvoll sein. In jedem Falle profitieren Rheumatiker von reichlich Gemüse, Pilzen, Sojaprodukten und natürlich frischen Früchten, denn darin stecken Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Auf www.svendavidmueller.de finden Rheumatiker hilfreiche Informationen und Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

 Vom Schmerz zur Heilung

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Natürliche Hilfe bei Krampfadern, Venenschwäche und Ödemen

PhytoDoc zu den Effekten herbstlicher Heilpflanzen und den Geheimnissen des Weinlaubs

Wenn sich das Laub bunt färbt und die glänzenden Kastanien von den Bäumen fallen, denken wir nicht zuerst an die Heilwirkung dieser Pflanzen. Es lohnt jedoch, sich einmal näher mit Rosskastanie, Weinlaub und Co zu beschäftigen, denn die Inhaltsstoffe haben es in sich. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat sich umgeschaut und fasst zusammen:

Rosskastanie

Die Präparate aus den Extrakten der Rosskastaniensamen sind zur Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz sowie bei Krampfadern gut geeignet. Laut Erfahrungsheilkunde hilft Rosskastanie auch bei Prellungen, Unterschenkelgeschwüren, Hämorrhoiden oder bei Verletzungen wie z.B. Blutergüssen. Selbst bei Rheumasymptomen findet sie Anwendung.

Doch an welchen Inhaltsstoffen liegt es, dass die Rosskastanie abschwellend wirkt und stärkende venentonisierende Effekte zeigt? Aescin (ein Saponingemisch) und die Gerbstoffe sind dafür verantwortlich. Durch Aescin erhöht sich die Gefäßspannung ebenso wie die Dichtigkeit der Kapillargefäße. In Folge wird der Wasseraustritt in das Gewebe vermindert. Der Abbau der Festigungselemente in den Aderwänden wird ebenfalls gehemmt und dies ist vor allem beim Thema Krampfadern relevant.

 Vom Schmerz zur Heilung

Rotes Weinlaub

Womit wir beim Thema schöne Beine sind und neidisch nach Frankreich schauen sollten. Denn dort wusste man schon früh um die heilsamen Effekte des Roten Weinlaubs bis hin zur Blutreinigung. In unserer traditionellen Volksmedizin war diese Heilpflanze lange nicht bekannt, das ändert sich aber gerade. Bekannt durch die Winzer sind die positiven Effekte zerstampfter Trauben auf die Beine, die Wirkstoffe sitzen jedoch auch in den Blättern, welche erst nach der Weinlese geerntet werden.

Die Heilkraft des Roten Weinlaubs umfasst übrigens zahlreiche Anwendungsgebiete wie Krampfadern, Ödeme oder schwere, dicke Beine. Weinlaub wirkt entzündungshemmend, abschwellend und antioxidativ durch die darin enthaltenen Polyphenole und Flavonoide. Die Inhaltsstoffe haben ähnliche Effekte wie die Kompressionstherapie oder ödemreduzierende Medikamente. Diese Wirkung haben sowohl Patienten als auch Therapeuten mit gut bis zufriedenstellend bewertet.

Ein paar Hinweise zum Thema Krampfadern

1.Wenn die erste Krampfader entdeckt wird, ist es schon fast zu spät… Warum? Rückgängig machen kann man den Verlauf kaum. Allerdings gibt es Möglichkeiten den Verlauf zu verlangsamen und mögliche Beschwerden zu lindern.
2.Eine Behandlung muss konsequent und frühzeitig gestartet werden.
3.Haben Sie Geduld – über mehrere Monate muss man mindestens aktiv werden.
4.Mögliche Methoden: die Kompressionstherapie in Kombination mit der Bewegungstherapie, Wasseranwendungen. Begleitend können oben genannte Heilpflanzen eingesetzt werden, damit lassen sich Ödeme bessern. Hilfreich ist auch der Mäusedorn, der die Venenwände stärkt.

Und was sagt Omas Hausapotheke?

-Quarkwickel ziehen die Entzündung aus dem Gewebe.
-Essigabreibungen sollen bei Venenleiden kühlend wirken
-Weizenkeimöl und Honig sidn geeignet für die äußerliche Therapie

Weitere Informationen
-Ob Winzer gesündere Beine haben? Mythen und Fakten zum Roten Weinlaub
Krampfadern gezielt vorbeugen und behandeln

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Top 10: Was tun bei Infektanfälligkeit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBald ist es wieder so weit: die Zeit der fallenden Blätter ist auch die Zeit der laufenden Nasen. Viele Menschen fragen sich, was sie jetzt schon tun können, um eine Erkältung oder Grippe möglichst im Vorfeld zu vermeiden.

Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin hat die Forschungslandschaft zum Thema Immunstärkung unter die Lupe genommen und die besten Tipps aus der Komplementärmedizin zusammengestellt.

1. Die Klassiker: Echinacea und Kapland-Pelargonie

In einer kleinen Studie zeigte sich ein Extrakt aus den Wurzeln von Echinacea angustifolia wirksam in der Linderung von Symptomen, die mit einer Influenza- oder Parainfluenzainfizierung einhergehen. Besonders in Kombination mit der entsprechenden Grippeimpfung war der Extrakt effektiver als die Impfung allein. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass Echinacea die Immunoglobin (Antikörper)-Level positiv beeinflusst und dadurch das Immunsystem stärkt. Kapland-Pelargonie zeigte sich hingegen wirksam in der Linderung von Asthma-Attacken und Bronchitis-Symptomen. Insbesondere der Hustenreiz ließ bei den Probanden in beiden Studien nach.

2. Inzwischen bewährt: Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer

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Akute Sinusitis, Bronchitis oder Blasenentzündung – bei diesen Infekten werden üblicherweise Antibiotika verschrieben. Allerdings gibt es eine Alternative: Goos et al. zeigten in zwei Studien, dass die Behandlung mit einem Arzneimittel aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich der Standard-Therapie nicht unterlegen ist – insofern könnte man hier quasi von einem „natürlichen Antibiotikum“ sprechen. Um das Risiko einer Entzündung schon von vornherein zu mindern, oder bei beginnenden Infekten, bietet sich außerdem die Ingwerwurzel an. Die wärmende, anregende Wirkung von Ingwer ist bekannt, seine entzündungshemmende Wirkung untersucht.

3. Eure Nahrung sei eure Medizin

Wer eine vegane Phase einlegt und sich von frischem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide ernährt, der senkt sein Risiko für Entzündungen. Besonders empfehlenswert ist dabei die exotische Aroniabeere. Nicht vernachlässigt werden sollte insbesondere von älteren Menschen auch die Zink-Zufuhr. Die Einnahme von Multivitaminpräparaten und Nahrungsergänzungen mit Mineralstoffen kann aufgrund der noch widersprüchlichen Studienlage allerdings nicht pauschal empfohlen werden.

4. Probiotika

Der Darm ist mit einer Gesamtfläche von zwei Tennisfeldern nicht nur die größte Kontaktfläche des Menschen mit der Umwelt, sondern auch ein zentraler Einflussfaktor für das Immunsystem. Eine gesunde Darmflora ist die Voraussetzung für eine starke Immunabwehr. Deshalb gilt es, die Darmtätigkeit zu unterstützen. Ein Mittel hierzu ist die Einnahme von Probiotika, wie zum Beispiel Lactobacillus casei (L. casei), der in Yoghurt enthalten ist.

5. Mind-Body-Medizin, oder: Nehmen Sie es mit Humor

Mind-Body-Medizin, eine Kombination aus Tai Chi, Qi Gong, Meditation, Yoga und Entspannungs- sowie ordnungstherapeutischen Verfahren, hat laut einer aktuellen Meta-Analyse nur einen geringen Effekt auf das Immunsystem. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Mind-Body-Interventionen den Körper empfänglicher für Impfstoffe machen, sodass diese besser wirken könnten. Interessant ist ein Überblick, der sich mit dem Einfluss von Humor und Lachen auf den Gesundheitszustand befasst. Demnach könnten Menschen, die Situationen leichter mit Humor nehmen und öfter auch einmal die Lachmuskeln spielen lassen, besser vor Infekten geschützt sein, als allzu ernste Probanden. Dieser Ansatz steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und es bedarf weiterer Studien, um genauere Aussagen treffen zu können.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial „Was tun bei Infektanfälligkeit“ unter www.carstens-stiftung.de.

Kontakt:
Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
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