Archiv der Kategorie: Blutgefäße, Arterien, Venen, Atherosklerose

Natürliche Hilfe bei Krampfadern, Venenschwäche und Ödemen

PhytoDoc zu den Effekten herbstlicher Heilpflanzen und den Geheimnissen des Weinlaubs

Wenn sich das Laub bunt färbt und die glänzenden Kastanien von den Bäumen fallen, denken wir nicht zuerst an die Heilwirkung dieser Pflanzen. Es lohnt jedoch, sich einmal näher mit Rosskastanie, Weinlaub und Co zu beschäftigen, denn die Inhaltsstoffe haben es in sich. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat sich umgeschaut und fasst zusammen:

Rosskastanie

Die Präparate aus den Extrakten der Rosskastaniensamen sind zur Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz sowie bei Krampfadern gut geeignet. Laut Erfahrungsheilkunde hilft Rosskastanie auch bei Prellungen, Unterschenkelgeschwüren, Hämorrhoiden oder bei Verletzungen wie z.B. Blutergüssen. Selbst bei Rheumasymptomen findet sie Anwendung.

Doch an welchen Inhaltsstoffen liegt es, dass die Rosskastanie abschwellend wirkt und stärkende venentonisierende Effekte zeigt? Aescin (ein Saponingemisch) und die Gerbstoffe sind dafür verantwortlich. Durch Aescin erhöht sich die Gefäßspannung ebenso wie die Dichtigkeit der Kapillargefäße. In Folge wird der Wasseraustritt in das Gewebe vermindert. Der Abbau der Festigungselemente in den Aderwänden wird ebenfalls gehemmt und dies ist vor allem beim Thema Krampfadern relevant.

 Vom Schmerz zur Heilung

Rotes Weinlaub

Womit wir beim Thema schöne Beine sind und neidisch nach Frankreich schauen sollten. Denn dort wusste man schon früh um die heilsamen Effekte des Roten Weinlaubs bis hin zur Blutreinigung. In unserer traditionellen Volksmedizin war diese Heilpflanze lange nicht bekannt, das ändert sich aber gerade. Bekannt durch die Winzer sind die positiven Effekte zerstampfter Trauben auf die Beine, die Wirkstoffe sitzen jedoch auch in den Blättern, welche erst nach der Weinlese geerntet werden.

Die Heilkraft des Roten Weinlaubs umfasst übrigens zahlreiche Anwendungsgebiete wie Krampfadern, Ödeme oder schwere, dicke Beine. Weinlaub wirkt entzündungshemmend, abschwellend und antioxidativ durch die darin enthaltenen Polyphenole und Flavonoide. Die Inhaltsstoffe haben ähnliche Effekte wie die Kompressionstherapie oder ödemreduzierende Medikamente. Diese Wirkung haben sowohl Patienten als auch Therapeuten mit gut bis zufriedenstellend bewertet.

Ein paar Hinweise zum Thema Krampfadern

1.Wenn die erste Krampfader entdeckt wird, ist es schon fast zu spät… Warum? Rückgängig machen kann man den Verlauf kaum. Allerdings gibt es Möglichkeiten den Verlauf zu verlangsamen und mögliche Beschwerden zu lindern.
2.Eine Behandlung muss konsequent und frühzeitig gestartet werden.
3.Haben Sie Geduld – über mehrere Monate muss man mindestens aktiv werden.
4.Mögliche Methoden: die Kompressionstherapie in Kombination mit der Bewegungstherapie, Wasseranwendungen. Begleitend können oben genannte Heilpflanzen eingesetzt werden, damit lassen sich Ödeme bessern. Hilfreich ist auch der Mäusedorn, der die Venenwände stärkt.

Und was sagt Omas Hausapotheke?

-Quarkwickel ziehen die Entzündung aus dem Gewebe.
-Essigabreibungen sollen bei Venenleiden kühlend wirken
-Weizenkeimöl und Honig sidn geeignet für die äußerliche Therapie

Weitere Informationen
-Ob Winzer gesündere Beine haben? Mythen und Fakten zum Roten Weinlaub
Krampfadern gezielt vorbeugen und behandeln

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Diabetiker profitieren von einer Ernährungsumstellung

Alles über Broteinheiten, Berechnungseinheiten, Kohlenhyrateinheiten, KHE und BE

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik rund acht Millionen Diabetiker. Die meisten Diabetiker sind auf Tabletten oder Insulin angewiesen. Zudem ist die Einhaltung einer Diabetesdiät wichtig, informiert Diabetesberater Sven-David Müller aus Fürstenwalde/Spree. Der aus dem Fernsehen bekannte Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler leidet selbst seit 1976 an Diabetes mellitus und wurde für seinen Einsatz um die Diabetes- und Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist Autor vieler Bücher für Diabetiker.

Diabetiker müssen die BEs im Augen behalten

Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit. Die BE ist das Maß in der Diabetesdiät. Eine Broteinheit, die in manchen Gegenden auch als Berechnungseinheit oder KHE (Kohlenhydrateinheit) bezeichnet wird, entspricht 10 bis 12 Gramm Kohlenhydraten. Diese können den Blutzuckerspiegel steigern und müssen daher besonders von Diabetikern beachtet werden, Insulin spritzen oder Tabletten nehmen müssen. In der von Sven-David Müller herausgegebenen Diabetes-Ampel stehen die BE-Angaben von mehr als 2.500 Lebensmitteln. Damit ist die Diabetes-Ampel (Trias Verlag) die umfangreichste BE-Tabelle. Zudem enthält das handliche Buch auch Angaben über die Kalorien und den glykämischen Index. Die Diabetes-Ampel gibt“s in jeder Buchhandlung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Schulung ist für Diabetiker wichtig

Neben Medikamenten und einer diabetesgerechten Ernährungsweise sind Diabetiker auch eine intensive Schulung und Beratung angewiesen, damit sie ihre Erkrankung beherrschen können und nicht von ihr beherrscht werden. Zu einem echten Bestseller für Diabetiker hat sich das Buch „Blutzucker natürlich senken“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) entwickelt, das Sven-David Müller geschrieben hat. In seinem Buch
beschreibt er auch naturheilkundliche Maßnahmen die für Diabetiker wichtig sind. Beispielsweise ist Zimt in der Lage den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleiches trifft auch für die Mineralstoffe Zink und Chrom zu. Zink ist reichlich in Rindfleisch und Meeresfrüchten sowie Chrom in Paranüssen und Weizenvollkornbrot enthalten. Viele Diabetiker leiden an einem Mangel dieser Mineralstoffe. Sie müssen mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob die Einnahme von entsprechenden Präparaten für sie sinnvoll ist. Auf der Internetseite www.svendavidmueller.de gibt es für Diabetiker viele kostenlose Informationen und Rezeptideen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Immer schlapp und müde

Niedrigen Blutdruck erkennen und gegensteuern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin niedriger Blutdruck ist im eigentlichen Sinne keine Erkrankung. Betroffene können sich aber dennoch unwohl und deutlich in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühlen. Typische Symptome für einen zu niedrigen Blutdruck können morgendlicher Schwindel beim Aufstehen sein, in schweren Fällen können sogar Ohnmachtsan-fälle auftreten. Weil bei niedrigem Blutdruck das Gehirn zu schwach durchblutet ist, können Kopfschmerzen, Verwirrtheit sowie eine allgemeine körperliche Schwäche und Abgeschla-genheit auftreten.

Die größte Gesundheitsgefahr beim niedrigen Blutdruck ist die Gefahr bei Ohnmachten ungeschickt zu fallen und sich dabei zu verletzten, oder dass Ohnmachten im Straßenverkehr auftreten.

Die Grenzwerte beim niedrigen Blutdruck sind nicht strikt festgelegt, erläutert Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Von einem zu niedrigen Blut-druck (medizinisch: Hypotonie) kann gesprochen werden, wenn Werte unter 105 zu 60 in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) gemessen werden. Niedriger Blutdruck tritt bei Jugend-liche in der Pubertät auf, aber auch bei sehr schlanken Frauen, Schwangeren und Stillenden, Personen nach großem Gewichtsverlust oder auch bei Menschen, die zu wenig trinken. Da-neben gibt es Menschen, die von Hause aus eher einen niedrigen Blutdruck haben.“ Manch-mal können die Ursachen aber auch in Erkrankungen liegen, so Hott weiter: „Herzfunktions-störungen, eine Schilddrüsenunterfunktion oder generell Hormonumstellungen wie während der Schwangerschaft oder in der Pubertät können den Blutdruck senken. Auch manche Me-dikamente wie beispielsweise entwässernde Medikamente (Diuretika) oder auch bestimmte Antidepressiva können einen Abfall des Blutdruckes auslösen.“

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Mit einfachen Mitteln kann jeder Betroffene ohne Medikamente den Blutdruck stabilisieren. Dafür eigenen sich am besten Ausdauersportarten, weiß Apotheker Hott: „Geeignet sind Rad-fahren, Schwimmen, Tanzen oder regelmäßige flotte Spaziergänge. Sie bringen den Kreislauf und den Blutdruck in Schwung. Auch Wechselduschen, Bürstenmassagen oder
Kneippanwendungen sind geeignet. Manchmal hilft es auch, mehr zu trinken, denn eine De-hydrierung kann den Blutdruck auch in den Keller sausen lassen. Pflanzliche Wirkstoffe wie Weißdorn, Rosmarin, Besenginster oder Maiglöckchen kommen in Tees und Tropfen zum Einsatz und stabilisieren den Blutdruck. Nur bei besonders schwerwiegenden Fällen mit sehr niedrigem Blutdruck werden auch Medikamente vom Arzt verordnet.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden

Auch bei Schlanken kann Risiko erhöht sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchlank ist gesund – das gilt nicht immer. Knapp jeder fünfte Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl sein Gewicht im normalen Bereich liegt. Das ist das Fazit einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und des Helmholtz Zentrums München. Offenbar haben Betroffene eine Fehlfunktion in der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett in den Oberschenkeln einlagern. Infolge dieser Stoffwechselstörung sind ihr Herz-Kreislauf-Risiko im Vergleich zu metabolisch Gesunden um mehr als das Dreifache erhöht. Das Risiko ist sogar höher als bei übergewichtigen Menschen mit einem gesunden Stoffwechsel.

Die Wissenschaftler hatten Literaturdaten ausgewertet und zusätzlich eine eigene Studie durchgeführt. An der Untersuchung nahmen 981 Probanden mittleren Alters teil, die aus verschiedenen Gründen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hatten. Es wurden unter anderem verschiedene Stoffwechselparameter, die körperliche Fitness und der Zustand der Blutgefäße bestimmt. Ähnlich wie in der Literatur hatten 18 Prozent der schlanken Teilnehmer einen geschädigten Stoffwechsel. Das bedeutet, sie zeigten zwei oder mehr Risikoparameter für ein Metabolisches Syndrom wie zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine Insulinresistenz. Bei einer Insulinresistenz spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon an, was ein erstes Anzeichen für einen gestörten Zuckerstoffwechsel sein kann.

Mithilfe der Magnetresonanz-Spektroskopie wurden das Körperfett, die Fettverteilung und der Fettanteil in der Leber untersucht. Es zeigte sich, dass die Betroffenen nur wenig Fett an den Beinen speichern. Im Erscheinungsbild ähnelten sie Menschen mit einer Veränderung des Unterhautfettgewebes, auch Lipodystrophie genannt. Bei Schlanken ist das fehlende Fett an den Beinen am stärksten mit einem geschädigten Stoffwechsel assoziiert, während bei übergewichtigen Menschen eine nichtalkoholische Fettleber und ein erhöhter Bauchfettanteil die größten Risikofaktoren sind. Zwischen den Geschlechtern gab es keine wesentlichen Unterschiede.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler raten dazu, die Studienergebnisse auch auf die Praxis zu übertragen. Wenn Schlanke zwei oder mehr Merkmale des Metabolischen Syndroms aufweisen und kaum Fett an den Beinen speichern, sollte eine mögliche Schädigung des Stoffwechsels sorgfältig geprüft werden. Es wäre wichtig, für die unterschiedlichen Gruppen mit Stoffwechselstörungen spezifische Empfehlungen für einen veränderten Lebensstil und medikamentöse Behandlungen zu entwickeln, ist in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

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http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.07.008

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Energydrinks wirken anders als Koffeingetränke

Wissenschaftler vermuten Kombinationseffekte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks können stärker auf den Blutdruck wirken als Getränke, die nur Koffein enthalten, zeigte eine Doppelblindstudie, die im Frühjahr 2017 von Pharmakologen der kalifornischen University of the Pacific veröffentlicht wurde. An der Studie nahmen 18 junge und gesunde Männer und Frauen teil. Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die Versuchsgruppe trank in 45 Minuten gut einen Liter eines kommerziellen Energydrinks. Der Koffeingehalt dieses Getränks lag bei 320 mg, der Zuckergehalt bei rund 110 g. Die Kontrollgruppe bekam einen Drink aus 320 mg Koffein, 40 Milliliter Zitronensaft und 140 Milliliter Kirschsirup in kohlensäurehaltigem Wasser. Nach einer Woche wurde gewechselt. Die Wissenschaftler untersuchten dann den Blutdruck und das QT Intervall des Herzens. Das ist die Zeit, die das Herz braucht, um sich von dem elektrischen Impuls zu regenerieren, der den Herzschlag ausgelöst hat (Erregungsrückbildung).

Der Blutdruck der Kontrollgruppe hatte sich nach sechs Stunden wieder normalisiert. Die Gruppe der Energydrink-Konsumenten hingegen hatte auch nach sechs Stunden noch einen leicht erhöhten Blutdruck. Auch auf das QT-Intervall wirkten die Energydrinks stärker. Zwei Stunden nach dem Verzehr des Energydrinks dauerte in der Versuchsgruppe die Erregungsrückbildung noch 10 Millisekunden länger als in der Kontrollgruppe. „Medikamente, die zu einer Verlängerung der QT-Zeit von 6 Millisekunden führen, müssen bereits Warnhinweise tragen“, erklärt Emily Fletcher, die Hauptautorin der Studie in einer Pressemeldung der Universität. Eine Verlängerung um 60 Millisekunden ist ein Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.

Diese Effekte können nicht allein auf das Koffein zurückzuführen sein, vermuten die Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass auch andere Zutaten des Energydrinks wie Taurin, Carnitin und Ginseng zu diesen Ergebnissen beitragen, denn sie entfalten gegensätzliche Wirkungen im Körper. Die Verlängerung der QT-Zeit schätzen die Wissenschaftler noch nicht als gefährlich ein, denn sie ist nur vorübergehend. Für bestimmte Personengruppen könnten solche Effekte allerdings riskant sein, zum Beispiel bei Personen, die Herzmedikamente einnehmen oder die einen Kalium- oder Magnesiummangel haben.

Das Team um Emily Fletcher und Sachin Shah von der Travis Air Force Base hatte sich schon einmal mit gesundheitlichen Wirkungen von Energydrinks beschäftigt. Denn 75 Prozent der Armeeangehörigen trinken Energydrinks, 15 % sogar drei Dosen am Tag. „Das ist mehr als wir in unserem Versuch verwendet haben“, sagt Fletcher.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Ergebnisse sind erst einmal mit Vorsicht zu genießen, schreiben sie in ihrer Veröffentlichung. Um sie abzusichern, müsste man größere klinische Studien durchführen. Dabei sollte man nicht nur die Wirkung des Koffein untersuchen, sondern auch die der übrigen Zutaten. Menschen mit Bluthochdruck oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollten besser die Finger von Energydrinks lassen, so ihre Empfehlung.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemeldung der Pazifik Universität:
http://www.pacific.edu/About-Pacific/Newsroom/2017/April-2017/New-study-links-energy-drinks-to-more-heart-blood-pressure-changes-than-only-caffeine.html

Originalstudie:
http://jaha.ahajournals.org/content/6/5/e004448

BZfE-Filmclip:
https://youtu.be/GcD4hCGXJ2I

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Ausweg Selbstheilung

Weg zurück ins Leben

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen10 Jahre lang arbeitete Babette Dalüge in einem Labor. Sie fühlte sich zunehmend krank, doch niemand fand eine Ursache für ihr Leiden. Bei sich selbst und anderen stieß sie durchweg nur auf Ablehnung. Sie empfand sich selbst als die nun „hässlichste Frau der Welt“ und glaubte nicht mehr an Heilung, schon gar nicht durch die konventionelle Medizin.

Den Tod vor Augen, wachte sie schließlich innerlich auf und fand ein homöopathisches Mittel, das ihr half, wieder gesund zu werden. Mit Hilfe der Astrologie begriff sie, welche Botschaft hinter ihrer Erfahrung steckte. Sie ebnete sich selbst einen Weg zurück zu sich selbst und ihre Kraft.

Ausweg Selbstheilung (Ausweg Selbstheilung: Erzählung) erzählt von einer Frau, die lernte selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit und das Glück in ihrem Leben zu übernehmen. In die Isolation verbannt, fand die Autorin unter anderem mit Hilfe der Astrologie einen Weg zurück zu sich selbst. Sie zeigt auf, wie sie Stück für Stück zu begreifen begann, warum solche leidvollen Wege, wie der ihre, sein müssen und auch ihre eigene Schuld daran. Das Buch ist ein Geschenk für alle, die nach Antworten auf Fragen suchen, die von der Masse vielleicht so nicht gestellt werden.

„Die heutigen Weltkrisen sind die Summe der ungeklärten Schicksale jedes Einzelnen, die aber niemals als Massenschicksale gelöst werden können, sondern nur da wo die Ursachen liegen: bei den unterschiedlichen Individuen.“ Babette Dalüge

Über die Autorin

Babette Dalüge wurde mit der Anlage geboren, allem auf den Grund zu gehen. Um sich selbst und das Verhalten ihrer Umwelt besser zu verstehen las sie fast alles, dessen sie habhaft wurde. Niemals in ihrer Anlage gefördert, eher von allen Seiten unterdrückt, gelang ihr erst durch eine schwere gesundheitliche Krise der eigentliche Durchbruch zu sich selbst. In einem Literaturforum schrieb sie erfolgreich über ihren Heilungsweg. Dieses Buch bringt zusammen, was sie dort entfaltet hat.

Paperback
978-3-96051-840-2
9,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-841-9
16,99 Euro

e-book
978-3-96051-839-6
4,99 Euro

Hier das Buch ansehen: Ausweg Selbstheilung: Erzählung

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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