Archiv der Kategorie: Blutgefäße, Arterien, Venen, Atherosklerose

Motivation zur Veränderung

Diätassistenten bieten Beratungsqualität und Kompetenz

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Übergewicht, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen könnten durch eine Veränderung der Ernährungs- oder Lebensweise verringert oder gar vermieden werden. Patienten in Kliniken und Klienten, die zur Ernährungsberatung kommen, wissen das. Aber wie kann dieses Wissen um eine gesündere Ernährungs- oder Lebensweise auch in tägliches Handeln umgesetzt werden? Diese Frage war eins der zentralen Themen auf dem 59. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) Anfang Mai in Wolfsburg.

Wie kann Verhalten verändert werden und wie kann Motivation gelingen, wenn sowohl Klienten als auch die beratenden Diätassistenten verzweifeln an der „keine Lust“-Mentalität? „Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet“, meinte Martin Klapheck, der als ‚Piano-Redner‘ zu den 100 besten Rednern Deutschlands gehört und die Kongressteilnehmer mit seinem Vortrag „Auf der Tonleiter zum Erfolg – lebe Deinen Beat“ begeisterte. Nur wenn das „Warum“ stark genug beantwortet werde, könne Veränderung gelingen. Es reiche nicht aus, am Jahresanfang zu sagen, „Ich möchte abnehmen“. Vielmehr muss man sich selbst die Frage nach dem tatsächlichen Grund konkret beantworten. „Zum Beispiel weil ich attraktiver sein und eine neue Partnerin finden möchte, weil ich wieder Sport machen und nicht mehr so schlapp sein will“, so Klapheck. Wenn man sich die Frage dreimal am Tag beantwortet und zusätzlich mit Bildern verknüpft, helfe das sehr. Die Visualisierung löst Gefühle aus und hilft dabei, sein Ziel zu erreichen. Dabei unterstützen dann noch die bekannten Strategien, ein großes Ziel in Teilziele zu zerlegen und kleine Erfolge zu belohnen.

Mit Teilzielen, Selbstmotivation und Belohnungen motivieren auch Ernährungsmediziner ihre Patienten. Professor Dr. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes der Ernährungsmediziner, betonte in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle der Diätassistenten. Als Mediziner stellen sie zwar die Diagnose für die Patienten, für die Umsetzung in individuell angepasste Ernährungspläne sind aber die Diätassistenten wichtigste Ansprechpartner im Rahmen einer Gesamttherapie. Hier kommt es auf Teamarbeit an, um Menschen ganzheitlich zu betrachten und ihnen zu helfen. Ina Lauer, Präsidentin des VDD betonte „Diätassistenten sind in der Lage, fundierte und kompetente Ernährungsberatung in jedem Einzelfall durchzuführen.“ Sie können Ernährungstrends einordnen, relativieren und individuelle Wünsche und Probleme unter Einbeziehung medizinischer Zusammenhänge berücksichtigen. Lauer betonte in diesem Zusammenhang die große Kompetenz und hohe Beratungsqualität der Diätassistenten.

 Wegweiser Abnehmen

Der VDD-Kongress verzeichnete über 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Wolfsburg feierte der Verband sein 60jähriges Bestehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Uta Köpke aus Bad Liebenzell als neue Präsidentin gewählt. Sie löst Ina Lauer aus Berlin ab, die im September nach vier Jahren aus dem Präsidium ausscheidet.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen: www.vdd.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rechtliche Hinweise
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet
DE 114 110 249.

Top 10: Blutdruck senken mit Naturheilkunde

Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck

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Viele von ihnen nehmen blutdrucksenkende Mittel ein – und diese Medikamente sind wichtig und häufig auch notwendig.

Dennoch ist der Wunsch von Patienten verständlich, möglichst wenige Medikamente einnehmen zu müssen, wenn man an mögliche Neben- oder Wechselwirkungen denkt.

Es gibt eine Reihe von Verfahren aus Naturheilkunde und Co., mit denen sich der Blutdruck in manchen Fällen tatsächlich etwas senken lässt. Dadurch kann es gelingen – unter ärztlicher Aufsicht – Medikamente zu reduzieren.

Wir haben die 10 besten Tipps, vom Blutspenden über Sauna bis zum Apfelessig-Mistel-Trunk, zusammengestellt: www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung

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Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Ausgangssituation beim Herzinfarkt

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung e.V. erleiden jedes Jahr allein in Deutschland über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, heißt es auf deren Homepage. Der Grund dafür ist, dass die Arterien, die das Herz mit Nährstoffen versorgen, die Herzkranzgefäße, verstopfen. Sauerstoff- und Nährstoffmangel führen dann zum Untergang des unterversorgten Gewebes. Diesen Vorgang nennt man Herzinfarkt. In der akuten Phase besteht Lebensgefahr und der Notarzt ist gefordert. Darüber hinaus wollen sich immer mehr gefährdeten Menschen dieser Gefahr nicht tatenlos aussetzen. Sie suchen nach alternativen Lösungen, um der koronaren Herzerkrankung zu begegnen.

Herzinfarkt – ursachenorientierter Ansatz bei der koronaren Herzerkrankung

Es sind nicht nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel, die zum Herzinfarkt führen können. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist die koronare Herzerkrankung die Folge von systemischen Stoffwechselstörungen. Auch die Wissenschaft sieht darin eine Ursache, konzentriert sich aber vor allem auf den Fettstoffwechsel. Ganzheitsmediziner ziehen den Kreis weiter. Sie nehmen sämtliche Regulationssysteme ins Visier, die den Stoffwechsel beeinflussen. Dazu gehören auch die Ausschleusungs- und Steuerungssysteme des Organismus, so Heilpraktiker Michael Petersen aus seiner über fünfzehnjähriger Erfahrung. Diese Regulationssysteme zu unterstützen, sei der Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie.

Störungen in diesen Systemen unter anderem würden dazu führen, dass ausschleusungspflichtige Stoffwechselendprodukte im Blut zirkulieren, sich an den Gefäßen anlagern und dort zu den destruktiven Prozessen führen, bis hin zum Herzinfarkt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Zu den Hintergründen

Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren. In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Schlaganfall frühzeitig erkennen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

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Marina K. aus Pinneberg: Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Ich bin aber unsicher: Wie kann ich erkennen, dass jemand einen Schlaganfall erleidet?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Besteht der Verdacht eines Schlaganfalls, ist keine Zeit zu verlieren. Ein typisches Anzeichen sind einseitige Lähmungen beziehungsweise ein Taubheitsgefühl. Das äußert sich beispielsweise durch einen herabhängenden Mundwinkel, einen eingeschlafenen Fuß oder einen gelähmten Arm. Weiterhin können Betroffene sehr starke Kopfschmerzen haben. Dazu können Sehstörungen in Form von Doppelbildern vorkommen, manchmal sogar ein kompletter einseitiger Sehverlust. Die Patienten reden zudem abgehackt, verdrehen Buchstaben oder Silben und können in schweren Fällen überhaupt nicht mehr sprechen. Zu all dem kommen ein Schwindelgefühl sowie ein unsicherer Gang. Mit dem sogenannten FAST-Test (Face, Arms, Speech, Time) können selbst Laien in Sekundenschnelle einen Schlaganfall erkennen: Die betroffene Person soll lächeln, gleichzeitig beide Hände hochheben und einen einfach Satz wie „Heute ist es schön“ sagen. Hat der- oder diejenige Probleme damit, ist unverzüglich der Notruf unter der Nummer 112 zu verständigen! Wichtig ist es, am Telefon auf den Schlaganfall hinzuweisen. Je schneller der Patient die richtige Behandlung erhält, desto besser sind die Heilungschancen.

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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Zucker gefährlich oder Lüge?

Ein Buch verschafft Klarheit zur ewigen Zucker-Diskussion.

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Zucker soll krank und dick machen. Stimmt das überhaupt oder ist es eine Lüge? Was hinter der Diskussion steckt, erläutert die Redaktion. Unter dem Blickwinkel der Erfahrungen der Gesundheitsexperten und Autoren Detlef Brendel, Sven David Müller und Michael Petersen.

Zucker unter Generalverdacht

Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen, weil sie dafür verantwortlich gemacht werden, uns krank zu machen. Der Zucker steht dabei mit an erster Stelle. Die übliche Kritik: die Menschen würden zu viel davon konsumieren. Zucker sei zudem in zahlreichen Lebensmitteln unnötig und viel zu viel enthalten. Das würde zu einer regelrechten Zuckersucht führen. Kritische Gesundheitsexperten sehen die Gründe woanders.

Zucker-Sucht aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie der Bioresonanz-Experte Michael Petersen, suchen die Ursachen im jeweiligen Menschen selbst, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Das ist unter Ganzheitsmedizinern schon lange bekannt. Beispielsweise sah der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent schon vor über einhundert Jahren im Verlangen nach Süßem einen Hinweis auf Stoffwechselstörungen. Berühmt wurde der Arzt durch sein nach ihm benanntes homöopathisches Repetitorium, mit dem heute viele Homöopathen arbeiten.

Hier das Buch „Die Zucker-Lüge“ ansehen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Wird der Stoffwechsel reguliert, kommt auch das Bedürfnis nach Zucker ins Gleichgewicht, hat es Heilpraktiker Petersen in langjährigen Beobachtungen immer wieder erfahren. Dann wird auch eine vernünftige Lebensweise mit einem gesunden Maß an Zuckerkonsum möglich.

Das Buch „Die Zucker-Lüge“ klärt auf

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Die Zucker-Lüge“, der Kommunikationsexperte Detlef Brendel und der Diätassistent Sven David Müller. Ihre These: Wer sich ausgewogen ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt, der brauche den Zucker nicht zu fürchten. Die immer wieder geforderte Vermeidung bringe keine Vorteile, heißt es im Vorwort. Mehr zum Buch in der Rezension „Die Zucker-Lüge“.

Fazit zur Diskussion

Nicht der Zucker ist das Problem. Es sind der Lebensstil (Autoren Brendel und Müller) und körpereigene Regulationsmechanismen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind (Heilpraktiker Petersen). Eine ganzheitlich naturheilkundliche Regulation kann helfen, den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß zu bringen.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

Pressemeldungen Gesundheit

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Herzversagen und Schlaganfall

Studie über Zusammenhang mit magnesiumreicher Kost

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Eine magnesiumreiche Ernährung kann möglicherweise Herzerkrankungen, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes entgegenwirken. Das lässt eine Metastudie aus China vermuten, die kürzlich im Fachjournal BMC Medicine erschienen ist. In die Auswertung gingen Daten von 40 Studien mit insgesamt mehr als eine Million Teilnehmern aus neun Ländern ein, die über einen Zeitraum von 4 bis 30 Jahren begleitet wurden. Die Probanden machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten oder füllten ein 24-Stunden-Ernährungsprotokoll aus.

Wenn Menschen besonders viel Magnesium aufnahmen, hatten sie ein geringeres Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK, 10 %), Schlaganfall (12 %) und Typ-2-Diabetes (26 %) als Teilnehmer in der niedrigsten Kategorie.

Das bedeutet konkret: Mit einer Steigerung der täglichen Magnesiumaufnahme um 100 mg ließ sich die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall um 7 Prozent, für Typ-2-Diabetes um 19 Prozent und für Herzversagen um 22 Prozent verringern. Allerdings können die Wissenschaftler nicht ausschließen, dass bestimmte Ernährungsfaktoren und Lebensgewohnheiten die Ergebnisse beeinflusst haben. Das ist keine große Überraschung. Monokausalitäten lassen sich zwar gut verkaufen, aber die Botschaft „Esst Magnesium und Ihr bleibt gesund“ bleibt auch nach dieser groß angelegten Studie ein Wunschtraum. Dennoch ist es spannend zu sehen, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf Krankheitsbilder haben können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt eine tägliche Magnesiumaufnahme von durchschnittlich 350 mg für Männer und 300 mg für Frauen. Für Kinder liegen die Mengen abhängig vom Alter zwischen 170 und 300 mg. Etwa jeder fünfte Bürger eines europäischen Industrielands erreicht nur 30 Prozent der empfohlenen Dosis. Magnesium ist an vielen biologischen Funktionen des menschlichen Körpers beteiligt – beispielsweise am Glukosestoffwechsel, der Eiweißproduktion und dem Aufbau der Erbinformation. Der Mineralstoff wird in erster Linie über die Ernährung aufgenommen. Er ist unter anderem in Nüssen, Bohnen, Kakao, Vollkornprodukten und grünem Blattgemüse wie Spinat enthalten.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-016-0742-z

aid-Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1301

aid-Heft „Vitamine und Mineralstoffe – eine starke Truppe“
Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1364

Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

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Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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