Archiv der Kategorie: Aus der Hausapotheke

Vorsicht vor Sonnenbrand

Klostermedizin regeneriert geschädigte Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sonnenbrand tritt etwa drei bis sechs Stunden nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.

Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt sowie Panthenol und Urea.

Die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und lassen Hautrötungen rasch abklingen. Der Mönch Balsam (in Apotheken, PZN 04476461) enthält ein zinkhaltiges Baumharz, das schon in der Klostermedizin gegen Verbrennungen angewandt wurde. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Das Mittel regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an.“ So wurde in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 festgestellt, dass frühzeitiger Faltenbildung, besonders an Mund und Augenwinkeln, entgegengewirkt und die Haut straffer wird. Dr. Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher, beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

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Top 10 Homöopathische Reiseapotheke

Diese Mittel sollten mit!

Artikel, News, Gesundheit

Urlaubszeit ist immer auch Reisezeit – und viele sind jetzt gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Neben Badeanzug, Sonnencreme und Strandlektüre sollte die homöopathische Reiseapotheke nicht fehlen. Denn das richtige Mittel kann im Krankheitsfall gute Dienste erweisen.

Die Zusammenstellung einer solchen Reiseapotheke für die typischen Reiseerkrankungen oder Verletzungen will gut geplant und frühzeitig vorbereitet sein. Nachfolgend eine kleine Auswahl der wichtigsten Mittel.

Okoubaka D3
Gehört in jede Reiseapotheke für einen Urlaub in heißen Regionen. Okoubaka kann mögliche Beschwerden einer Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern sowie die einer Lebensmittelvergiftung lindern, etwa bei akuten Magen-Darm-Infekten mit Durchfall. Kann auch vorbeugend bei Auslandsreisen gegen Magenverstimmungen eingesetzt werden, z.B. zweimal täglich eine Tablette.

Nux vomica D12 (Brechnuss)
Wichtige Arznei für Beschwerden infolge von Stress und ungesunder Lebensweise. Hilft bei Magenschmerzen und verdorbenem Magen, Übelkeit und Völlegefühl, die oft von Verstopfung begleitet werden. Hilft bei Verdauungsbeschwerden zum Beispiel in Folge von Durcheinanderessen und -trinken – auch bei „Katerbeschwerden“ und „Jetlag“.

Arsenicum album D12 (Arsen)
Dieses Mittel eignet sich bei Beschwerden mit brennendem Charakter, die unter anderem von Erschöpfung und Frösteln begleitet werden. Wird eingesetzt bei wässrigem Durchfall und Erbrechen. Die Beschwerden treten nach Essen und Trinken auf, es drohen Kollaps und Austrocknung.

Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Eine wichtige Arznei bei Reise- und Seekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Typisch ist die Verschlimmerung durch Bewegung z.B. bei Auto- oder Schifffahrten. Vorbeugend können Sie eine Stunde vor der Reise 2-mal fünf Globuli in kurzem Abstand einnehmen. Während der Reise: 3-mal halbstündlich fünf Globuli; bei Bedarf noch einige Male im stündlichen Abstand.

Apis mellifica D12 (Honigbiene)
Dieses Mittel hilft bei Insektenstichen und Entzündungsprozessen, die einem Bienenstich ähnlich sind. Typische Symptome: Die Haut ist stark geschwollen, ständiger Juckreiz, stechende Schmerzen und Brennen. Auch bei Kontakt mit Quallen, Sonnenallergie und Wärmeunverträglichkeit kann Apis helfen.

Arnica montana C30 (Bergwohlverleih)
Das wichtigste Unfallmedikament. Hilft bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen, Schürfwunden, Muskelkater, Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Entzündungen. Mögliche Ursachen sind Stürze oder stumpfe Stöße, Operationen, Überanstrengung, Infektionen. Zu den typischen Symptomen gehört ein Gefühl von Zerschlagenheit am ganzen Körper und Erschöpfung.

Cantharis D12 (Spanische Fliege)
Das wichtigste Medikament für Verbrennungen und Sonnenbrand, wenn die Haut gerötet ist und Blasen bildet. Ebenso bei einer akuten Blasenentzündung mit dauerndem, unerträglichem Harndrang und mit Brennen beim Wasserlassen.

Aconitum D12 (Sturmhut)
Wird eingesetzt bei plötzlich einsetzendem Krankheitsbeginn mit Fieber, Unruhe und Herzklopfen. Aconitum ist eine typische Arznei für Anfangsstadien von akuten entzündlichen Erkrankungen, z.B. im Anfangsstadium einer Erkältung, mit Schluckbeschwerden.

Belladonna D12 (Tollkirsche)
Eine der wichtigsten Arzneien bei akuten Entzündungen und Infektionen. Zu den Leitsymptomen gehören u.a. Hitzegefühl, Pochen, Schwellung in dem betreffenden Körperteil. Die Beschwerden beginnen plötzlich und heftig. Z.B. Grippale Infekte, Mittelohrentzündung, Sonnenbrand, Sonnenstich, akute Bindehautentzündung. Meist muss ein Arzt aufgesucht werden.


 Vom Schmerz zur Heilung

Rhus toxicodendron D12 (Giftsumach)
Wird eingesetzt nach körperlicher Überanstrengung und Sehnenreizung sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Leitsymptome sind reißende und ziehende Schmerzen, die nur durch fortgesetzte Bewegung gebessert werden. Bei feuchtkaltem Wetter verschlimmern sich die Beschwerden.

Zur Dosierung:
Im akuten Krankheitsfall werden sofort 5 Globuli oder Tropfen der ausgewählten Arznei direkt genommen und vor dem Herunterschlucken etwa eine Minute im Mund hin und her bewegt. Grundsätzlich sollten homöopathische Arzneien nur über einen begrenzten Zeitraum eingenommen werden und, je nach Krankheitsschwere oder Krankheitsintensität, innerhalb von zwei bis 48 Stunden zu einer deutlichen Besserung führen.

Tritt die Besserung nicht ein, sollte ein Therapeut aufgesucht werden.

Pressekontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
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m.gehrke@carstens-stiftung.de
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Checkliste Basenpulver kaufen, das ist wichtig

Tipps zum Einkauf des richtigen Basenpulvers vom Experten.

Basenpulver gibt es viele. Doch welches kann man empfehlen? Das fragen sich Verbraucher immer wieder. Die Checkliste Basenpulver kaufen will dabei helfen.

Die Bedeutung des Basenpulvers

Wenn die Gelenke und Muskeln schmerzen, das Gewicht außer Kontrolle gerät, oder man häufig müde, abgeschlagen und erschöpft ist, kann das an einem gestörten Säure-Basen-Haushalt liegen.

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Der Organismus ist ständig darum bemüht, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aufrecht zu erhalten. Das ist wichtig für viele Prozesse in unserem Körper, wie beispielsweise für den Stoffwechsel, das Immunsystem und vieles mehr. Kommt es hier zu Störungen, können die zuvor geschilderten Folgen eintreten.

Therapeuten empfehlen dann oft, ein Basenpulver einzunehmen. Ziel ist es, das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen. Idealerweise hilft man dem Körper, die Säuren besser los zu werden.

Die Qual der Wahl beim Basenpulver

Bei den vielen Basenpulvern, die angeboten werden, tun sich die Verbraucher allerdings schwer. Welches Basenpulver sollte ich kaufen, was ist gut?

Im Vordergrund steht nicht, ein bestimmtes Produkt zu favorisieren. Gerade unter den qualitativ hochwertigen Angeboten hat jedes seine individuellen Vorteile. Es geht vielmehr darum, Orientierungspunkte zu haben, die einem bei der Auswahl helfen.

Der Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in einer Checkliste, auf was man achten sollte. Wichtig ist zunächst die Zusammensetzung. Je nach Beschwerdebild kann der Bedarf nach den verschiedenen Mineralien, die üblicherweise im Basenpulver enthalten sind, unterschiedlich sein. Außerdem kommt es darauf an, ob und welche Zusatzstoffe in Basenpulver enthalten sind.

Seine ganz persönliche Erfahrungen: Für viele kann ein energetisch optimiertes Basenpulver hilfreich sein. Hierzu wurde mithilfe eines speziellen Verfahrens die günstige Zusammensetzung ausgetestet. Auch das stellt er in der Checkliste vor.

Hilfe durch Checkliste bei der Wahl des Basenpulvers

Der Gesundheitsexperte hat seine Erfahrungen und Tipps in einer kostenlosen Checkliste zusammengefasst, die man hier in diesem Fachbeitrag findet: Basenpulver kaufen. Worauf Sie achten sollten.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. Allerdings nimmt mit der Alterung der Bevölkerung auch die Anzahl chronisch Kranker zu.

Pressemeldungen Gesundheit

Einen wichtigen Beitrag zur Behandlung älterer Menschen leistet die Homöopathie. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April 2017 aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Wir werden immer älter: Ein in den 1870er Jahren geborener Junge lebte durchschnittlich knapp 36 Jahre, ein Mädchen 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

Polymedikation: Nicht selten bei Senioren

„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen erfreuliche Erfolge erzielen“, ist Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD, überzeugt. „Gerade ältere Menschen erhalten meist viele Medikamente, die sie über längere Zeiträume einnehmen müssen. Oft bleibt das nicht ohne Folgen für den Organismus, denn diese Medikamente lösen nicht selten neue Beschwerden aus und machen die Einnahme weiterer Arzneien erforderlich – ein Teufelskreis entsteht. Die Homöopathie bietet hier eine ernsthafte Therapieergänzung.“

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 Vom Schmerz zur Heilung

Mit Homöopathie die schulmedizinische Behandlung flankieren

„Die homöopathische Therapie kann sehr gut mit der konventionellen medikamentösen Behandlung von Beschwerden kombiniert werden“, erklärt die Heilpraktikerin Dr. Birgit Weyel, die für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. „Gerade wenn konventionelle Medikamente starke Nebenwirkungen, oder die Substanzen verschiedener Medikamente Wechselwirkungen haben, können homöopathische Arzneien sinnvoll sein. So hilft eine gute homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß dabei, langfristig die Dosis der einzunehmenden Medikamente und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren. Ein Effekt, der sich positiv auf das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität der Patienten auswirkt“, führt Dr. Birgit Weyel aus.

Homöopathie ist bei vielen altersspezifischen Störungen hilfreich

Ältere Menschen sind nicht selten psychisch belastet oder depressiv, da sie im Spannungsfeld ihrer eigenen Erwartungshaltung und der täglichen Anforderungen leben, denen sie nicht mehr ganz gewachsen sind. Außerdem treten im höheren Alter verstärkt Ängste, Schlafstörungen, Unruhe- oder Schwächezustände, Bluthochdruck, aber auch eine herabgesetzte geistige Leistungsfähigkeit oder Demenzen auf. Auch hier kann Homöopathie in der Hand eines erfahrenen Therapeuten eine große Hilfe sein.

Zeit für ein Gespräch

Gerade bei älteren Menschen mit der Tendenz zur Vereinsamung gilt es, sich ihnen aufmerksam zu widmen. „Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch, hören vorurteilslos und mitfühlend zu. Denn sie wissen, auch das seelische Befinden und die Persönlichkeit des Patienten helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden“, erläutert Ralf Dissemond. „Homöopathen geben zudem ihren älteren Patienten wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und unterstützen sie dabei, bis ins hohe Lebensalter ein erfülltes und autonomes Leben zu führen.“

[1] Statistisches Bundesamt (2016): Tabellen Sterbefälle, Lebenserwartung in Deutschland. www.destatis.de

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
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89077 Ulm
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Hausmittel bei Erkältung

Ein paar Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Sobald die kalte Jahreszeit beginnt, startet auch die Erkältungszeit. Selbst Ärzte sind bei einem grippalen Infekt machtlos und können höchstens Medikamente empfehlen, die die Symptome lindern. Oft zusammen mit Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

 

„Wer erkältet ist, sollte viel trinken. Mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee täglich“, rät Dr. med. Christoph-Gerard Stein, Experte der AOK Hessen. „Bei einer Erkältung sollten Sie sich außerdem viel an der frischen Luft bewegen, denn trockene Heizungsluft greift die Schleimhäute zusätzlich an. Vergessen Sie aber nicht, sich warm anzuziehen.“ Eine Wohltat für die gereizten Schleimhäute ist auch heißer Wasserdampf, der inhaliert die Schleimhäute der Nase befeuchtet. Zusätze aus Thymian wirken entkrampfend, Kamille und Eukalyptus keimtötend. „Auch das Salzwasser einer Nasendusche wirkt desinfizierend und spült die Viren weg. Die Schleimhäute werden befeuchtet und Sie bekommen wieder besser Luft.“ Befreite Atemwege sind auch Ziel eines warmen Erkältungsbades. Es entspannt die Bronchien und lindert zusätzlich Gliederschmerzen. „Baden Sie aber nicht länger als 20 Minuten. Wer Fieber hat, sollte ganz auf die Badewanne verzichten“, rät Stein. Bei Halsschmerzen kann Gurgeln helfen. Salbeiblätter aufkochen, eine viertel Stunde ziehen lassen und mehrmals täglich fünf Minuten mit dem angesetzten Tee gurgeln.

Außerdem kann eine leckere, heiße Hühnersuppe sprichwörtliche Wunder wirken: Sie liefert viel Zink, das die Abwehrkräfte stärkt. Der enthaltene Eiweißstoff Cystein lässt die Schleimhäute abschwellen und hemmt Entzündungen. Als schöne Kindheitserinnerung wärmt sie außerdem nicht nur, sondern spendet auch Trost.

Mithilfe der Hausmittel kann eine Linderung der Symptome eintreten, die Dauer einer Erkältung kann sich zudem verkürzen. „Nehmen Sie sich trotzdem genügend Zeit, den Infekt richtig auszukurieren“, sagt der Experte. „Ein verschleppter Infekt kann zu einer gefährlichen Folgeerkrankung führen.“ Solange kein Fieber auftritt, ist Bettruhe nicht nötig. Sport und schwere körperliche Arbeit werden aber erst empfohlen, wenn alle Symptome abgeklungen sind. „Geht es Ihnen nach einer Woche nicht besser, sollten Sie einen Arzt aufsuchen“, appelliert Stein.

Weitere Tipps für ein gesundes Leben gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

Übermittelt durch: www.pr-gateway.de

Kontakt: AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, Riyad Salhi, Basler Str. 2, 61352 Bad Homburg, 06172 / 272 – 143, 0 61 72 / 2 72 – 1 39, Riyad.Salhi@he.aok.de , https://www.aok.de/hessen/

Kopfschmerzen – was tun?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Kopfschmerzen überwinden

Für die Behandlung von Kopfschmerzen gibt es sehr viele Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie. Der Grund: Fast alle Störungen und Erkrankungen des Organismus können Kopfschmerzen als Begleitsymptom haben. Je nach Ursache kommt deshalb ein anderes Mittel zum Einsatz. Langfristig ist es deshalb wichtig, durch einen Fachmann die Ursache erforschen zu lassen.

Für die erste Hilfe in der Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de.

Dort haben wir beispielsweise die Mittel Belladonna und Gesemium porträtiert.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Hilfe bei Zeckenbiss

Hilfe aus der Homöopathie Hausapotheke

Gehen Sie gerne im Wald spazieren? Oder über saftig grüne Wiesen? Vielen ist es vergangen, seit immer mehr Regionen von Zecken besiedelt sind. Und mancherorts ist es eine richtige Plage geworden.

Auf was Sie achten sollten, wenn Sie von einer Zecke gebissen wurde, und welche Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie helfen, dazu erfahren Sie mehr auf www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Blasenbeschwerden?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Blasenbeschwerden überwinden

Viele Frauen kennen das: Nach einem Tag im Schwimmbad oder am Baggersee brennt abends das Wasserlassen. Reizblase und Blasenentzündungen, damit schlagen sich regelmäßig viele Menschen herum.

In schweren Fällen, oder wenn sich die Beschwerden immer wiederholen, muss das von einem Fachmann abgeklärt werden. Leichtere Beschwerden, und auch in der ersten Hilfe, wollen viele selbst behandeln, mit Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie.

Da die Wahl des richtigen Einzelmittels nicht gerade leicht ist, empfiehlt sich ein Kombinationsmittel (Komplexmittel).

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Hitze – was tun?

Was Menschen hilft, die gegenüber der Sommerhitze empfindlich sind

Für manche Menschen ist der Sommer eine richtige Tortur. Die Hausapotheke aus der Natur bietet dazu hilfreiche Mittel zur Selbstbehandlung.

Lesen Sie dazu mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Kopfschmerzen

Mit Globuli, Tropfen & Co aus der Naturheilkunde und Homöopathie Kopfschmerzen überwinden

Wer so richtig heftige Kopfschmerzen hat, greift schnell mal zur Schmerztablette. Es gibt aber auch natürliche Alternativen. Die Naturheilkunde und die Homöopathie halten dazu eine Vielzahl von sanften natürlichen Heilmitteln bereit. Das Problem ist nur: Die Ursachen von Kopfschmerzen sind sehr vielseitig. Dementsprechend schwierig ist die Auswahl des richtigen Mittels.

Hilfreich sind dafür die sogenannten Kombinationsmittel, auch Komplexmittel genannt. Sie vereinen mehrere natürliche Heilmittel in einem. Ideal für die Selbstbehandlung.

Und wer immer wiederkehrende Kopfschmerzen hat, sollte es von einem kundigen Mediziner abklären lassen, der dann auch genau das passende Mittel herausfinden kann.

Für die Selbstbehandlung gibt es ein interessantes E-Book unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online