Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Darmmikrobiom als möglicher Schlüssel – die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuen Erkenntnisse

Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert Hinweise darauf, dass Softdrinks nicht nur Stoffwechsel und Gewicht belasten, sondern auch die psychische Gesundheit. Verantwortlich könnte das sensible Mikrobiom im Darm sein.

Bereits bekannt ist, dass zuckerhaltige Getränke das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs erhöhen. Neu ist nun: Auch die Stimmung könnte darunter leiden. Forschende der Marburg-Münster Affective Cohort (MACS) haben Daten von 932 Erwachsenen ausgewertet – darunter 405 Personen mit Major Depression und 527 gesunde Kontrollpersonen – und fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Softdrink-Konsum und depressiven Symptomen.

Besonders Frauen scheinen betroffen: Wer regelmäßig zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat demnach eine um 17 % höhere Wahrscheinlichkeit für eine Depression und zeigt schwerere Symptome.

Bakterien im Darm als vermittelnder Faktor

Die Forschenden entdeckten eine mögliche biologische Erklärung: Frauen, die viel Zucker tranken, wiesen erhöhte Mengen des Darmbakteriums Eggerthella auf – ein Mikroorganismus, der in früheren Studien bereits mit Depressionen in Verbindung gebracht wurde.

Zuckerhaltige Getränke enthalten nicht nur Glukose und Fruktose, sondern auch Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und künstliche Süßstoffe. Diese Mischung kann das Gleichgewicht der Darmflora stören: Entzündungsfördernde Bakterien breiten sich aus, schützende kurzkettige Fettsäuren gehen zurück. Tierstudien deuten darauf hin, dass dies entzündliche Prozesse im Nervensystem auslösen und depressive Verhaltensweisen verstärken kann.

Auffällig: Bei Männern zeigte sich kein vergleichbarer Effekt. Ob hormonelle Unterschiede oder geschlechtsspezifische Immunreaktionen dafür verantwortlich sind, bleibt unklar.

Neue Perspektiven für Prävention und Therapie

Die Ergebnisse eröffnen auch neue therapeutische Ansätze: Mikrobiom-basierte Strategien – etwa gezielte Ernährung oder Probiotika – könnten künftig depressive Symptome lindern. Bereits kleine Veränderungen im Konsumverhalten könnten demnach große Wirkung entfalten – besonders angesichts der weiten Verbreitung von Softdrinks.

Die Forschenden betonen, dass die Ernährung künftig stärker in Aufklärung, Prävention und Versorgung psychischer Erkrankungen einbezogen werden sollte.

(Quelle: Zuckerhaltige Getränke beeinflussen Psyche über den Darm, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dass Probiotika dabei behilflich sein könnten, zeigte bereits eine frühere Studie. Die Bioresonanz -Redaktion erläutert sie in dem Beitrag: Mildern Probiotika Depressionen?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zur Ganzheitsmedizin aus wissenschaftlicher und energetischer Sicht

Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die ganzheitliche Sicht auf Krankheitsgeschehen zum Alltag. Inzwischen wird der ganzheitliche Blickwinkel auch in der Wissenschaft angestrebt, wie das Beispiel zu Diabetes mellitus zeigt.

Ganzheitliche Ansätze in der Wissenschaft

Auf einer internationalen Konferenz im September 2025 diskutierten mehr als 30 führende Wissenschaftler aus Europa, den USA und Australien über die engen Wechselwirkungen zwischen Herz, Nieren und Leber bei Diabetes.

Dabei griff die Konferenz das Konzept des sogenannten „Cardiovascular-Kidney-Metabolic (CKM) Syndrome“ auf, das die enge Verbindung von Herz, Nieren und Stoffwechsel beschreibt. Neue Forschungsergebnisse verdeutlichen, dass die Organe nicht isoliert betrachtet werden dürfen: Stoffwechselstörungen wie MASLD (nicht-alkoholische Fettlebererkrankung) stehen in direktem Zusammenhang mit Diabetes und den Folgeerkrankungen der Herz- und Nierenfunktion. Entzündungsprozesse, gestörter Fettstoffwechsel und epigenetische Veränderungen tragen wesentlich zum Entstehen von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen bei.

Zudem zeigte die Konferenz Möglichkeiten auf, diese Wechselwirkungen therapeutisch zu adressieren. Kombinierte Therapieansätze könnten gleichzeitig Herz und Nieren schützen. Früherkennung durch innovative Biomarker eröffnet zudem Chancen, Nierenschäden bei Typ-2-Diabetes deutlich früher zu erkennen. Studien zu Gewichtsreduktion und bariatrischen Eingriffen bei Adipositas bei Jugendlichen weisen darauf hin, dass eine Stabilisierung der Nierenfunktion auch das Herz-Kreislauf-Risiko senken kann.

Die Ergebnisse der Konferenz unterstreichen die Dringlichkeit, Herz, Nieren und Leber als zusammenhängendes System zu betrachten. Ein integrierter Ansatz in Prävention und Therapie könnte künftig Millionen Menschen mit Diabetes besser vor schweren Folgeerkrankungen schützen.

(Quelle: Organ-Crosstalk bei Diabetes: Warum Herz, Niere und Leber untrennbar verbunden sind, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitliche Ansätze aus energetischer Sicht

Die Tendenz hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Gesundheit ist erfreulich. Allerdings gibt es unterschiedliche Absatzpunkte, die sich ergänzen. Während die Wissenschaft den ganzheitlichen Zusammenhang über klinischen Erkrankungsbilder sucht, betrachtet die Bioresonanz das Geschehen auf energetischer Ebene. Ihre Erfahrung: schon lange, bevor eine klinische Veränderung in einem Organ auftaucht, können sich energetische Störungen in Testergebnissen zeigen. Wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das sehen, hat die Bioresonanz-Redaktion beschrieben in dem Beitrag: Krankheiten werfen ihre Schatten lange voraus.

Mehr zum Thema Ganzheitsmedizin auch in diesem Beitrag: Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner.

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Östrogen als körpereigenes Schutzschild - warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Östrogen als körpereigenes Schutzschild – warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und worauf zu achten ist

Östrogen schützt Frauen länger vor Nierenversagen. Wissenschaftler entdeckten einen Mechanismus, der dies erklären könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und worauf Betroffenen achten sollten.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten in ihren Analysen immer wieder energetische Regulationsstörungen der Nieren, obwohl diese klinisch keine Auffälligkeiten zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies in einem früheren Beitrag erläutert (Quelle: Bioresonanz-Magazin: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt). Zumindest bei Frauen gibt es jetzt eine mögliche Erklärung, warum es oft zu keinen klinischen Erscheinungen kommt.

Was die Wissenschaft zu Östrogen entdeckt hat

Schon seit den 1940er-Jahren ist bekannt, dass Frauen seltener an Nierenversagen erkranken als Männer. Ein Forschungsteam der Universität Heidelberg an der Medizinischen Fakultät Mannheim hat nun eine überraschende Erklärung dafür gefunden. Im Mittelpunkt stehen das weibliche Hormon Östrogen und ein bislang wenig beachteter Mechanismus des Zelltods, die sogenannte Ferroptose.

Östrogen wirkt wie ein körpereigenes Medikament gegen die Ferroptose.

Das Hormon blockiert nicht nur direkt den Prozess der Ferroptose, sondern aktiviert über den Östrogen-Rezeptor im Zellkern gleich mehrere biologische Schutzsysteme. Dazu zählen etwa Radikalfänger, die schädliche Prozesse aufhalten, oder spezielle Lipide, die die Stabilität der Zellmembranen sichern. Mit dem Einsetzen der Menopause und dem Absinken der Hormonproduktion geht dieser natürliche Schutz jedoch verloren – und das Risiko für Nierenschäden steigt.

(Quelle: Östrogene schützen vor einer akuten Nierenschädigung, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wegen letzterem empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt den betroffenen Frauen, frühzeitig Vorsorge zu treffen, um über die Menopause hinaus ihre Nieren zu unterstützen. Auch darauf geht der oben zitierte Beitrag ein.

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Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko

Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie, die zeigt: Lärm, Feinstaub, Hitze und Umweltgifte belasten Herz und Gefäße

Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz warnt vor Feinstaub, Lärm, Hitze und Umweltgiften – die Kombination mehrerer Faktoren ist besonders gefährlich für Herz und Kreislauf. Die Bioresonanz-Redaktion fasst sie zusammen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache weltweit – auch in Deutschland liegt ihr Anteil laut Robert Koch-Institut bei rund 40 Prozent der Sterbefälle. Bekannt ist, dass Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel das Risiko erhöhen. Doch eine neue internationale Studie mit Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz zeigt: Auch Umweltfaktoren wie Feinstaub, Lärm, Hitze und Schadstoffe haben erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit.

Die Forschenden zeigen auf: Verkehrslärm treibt Stresshormone in die Höhe, stört den Schlaf und führt zu Bluthochdruck. Ultrafeine Partikel aus der Luft gelangen über die Lunge in den Blutkreislauf, wo sie Entzündungen und Gefäßschäden fördern. Immer häufiger auftretende Hitzewellen belasten besonders ältere und vorerkrankte Menschen. Hinzu kommen Schadstoffe wie Pestizide, Schwermetalle oder langlebige PFAS, die über Nahrung und Trinkwasser in den Körper gelangen und dort das Herz-Kreislauf-System schädigen können.

Besonders gefährlich: das sogenannte Multimodale Exposom, also die Kombination mehrerer Belastungen. Hitze verstärkt die Wirkung von Schadstoffen, Lärm intensiviert die Effekte von Feinstaub – solche Wechselwirkungen sind hochriskant.

Das Forschungsteam fordert daher, Umweltfaktoren stärker in Präventionsstrategien einzubeziehen. Nur ein umfassender Blick auf die Gesamtheit der Belastungen könne dazu beitragen, die Zahl von Herzinfarkten und Schlaganfällen wirksam zu reduzieren.

(Quelle: Herz unter Stress: Wie Lärm, Feinstaub, Hitze und Umweltgifte gemeinsam das Herz-Kreislauf-System schädigen können, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem früheren Beitrag die Risiken aus Umweltbelastungen für Herz und Kreislauf erläutert. Zum Beitrag: Herz durch Umweltbelastungen bedrängt.

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Bewegung im Alter - Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Bewegung im Alter – Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert: Sporthochschule fordert Kurswechsel bei Bewegungsempfehlungen für Ältere

Gesundheitsförderung im Alter braucht ein grundlegendes Umdenken – weg von starren Richtwerten, hin zu individualisierten, lebensnahen Konzepten. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neue Sichtweise der Sporthochschule Köln.

Bewegung im Alter ist mehr als Muskeltraining und Sturzprävention

Mit einem frischen Blick auf das Thema Bewegung im Alter rückt die Deutsche Sporthochschule Köln die oft übersehene biopsychosoziale Dimension körperlicher Aktivität ins Zentrum: Bewegung kann Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe stärken – wenn sie richtig eingesetzt wird. Ob ein Mensch sich bewegt, ist nicht nur eine Frage der Fitness, sondern auch von Biografie, Umfeld und Motivation.

Das chronologische Alter ist kein verlässlicher Indikator für gesundheitliche Maßnahmen. Vielmehr müsse die individuelle Lebenslage zum Maßstab gemacht werden. Bewegung im Alter muss neu gedacht und neu geplant werden.

(Quelle: Bewegung im Alter: Warum ein neues Verständnis körperlicher Aktivität notwendig ist, Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news855754)

Dieses Beispiel vermittelt einen Eindruck, wie Altersmedizin zukünftig gedacht werden muss. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem Beitrag erläutert, welche großen Herausforderungen auf die Altersmedizin zukommen. Zum Beitrag: Altersmedizin und ihre großen Herausforderungen.

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Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Langzeitstudie, die die Wirksamkeit früher Prävention belegt

Eine groß angelegte Langzeitstudie zeigt: Mit gezielter Lebensstiländerung unter anderem lässt sich der Ausbruch von Diabetes mellitus Typ-2 bei Menschen mit Prädiabetes um bis zu 3,5 Jahre verzögern. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neuen Erkenntnisse.

Für ursachenorientierte Ganzheitsmediziner haben Präventionsmaßnahmen einen hohen Stellenwert, wenn es um die Erhaltung der Gesundheit geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen diese Denkweise am Beispiel des Diabetes mellitus Typ-2.

Das Ergebnis der Langzeitstudie lässt die Fachwelt aufhorchen

Prävention wirkt. Und sie wirkt unterschiedlich – je nach Alter, Geschlecht und persönlichem Risiko. Besonders junge Erwachsene und Frauen mit vorangegangenem Schwangerschaftsdiabetes profitieren nachweislich von strukturierten Lebensstilprogrammen: Sie leben nicht nur länger diabetesfrei, sondern zeigen auch eine bessere Lebensqualität und ein geringeres Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Retinopathie oder Nierenschäden.

Frühe Intervention verlängert das Leben – und entlastet das System

Die Studie beobachtete über 3.000 Erwachsene mit Prädiabetes über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Ergebnisse:

– Lebensstilinterventionen senkten die Diabetesrate langfristig um 24 Prozent.
– Metformin reduzierte das Risiko um 17 Prozent – besonders effektiv bei 25- bis 44-Jährigen.
– Die Lebensstilgruppe hatte ein um 3,5 Jahre längeres Leben ohne Diabetes.

Immer mehr Menschen leiden gleichzeitig an mehreren chronischen Erkrankungen – ein Trend, der sich verschärft, je früher Krankheiten wie Typ-2-Diabetes auftreten. Die Ursachen reichen von ungesunder Ernährung über Bewegungsmangel bis hin zu sozialen Ungleichheiten.

(Quelle: Prävention verzögert Diabetes-Erkrankung um Jahre – DDG + DANK: Politische Weichenstellungen für bessere Vorsorge nötig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie der Ansatz von ursachenorientierten Ganzheitsmedizinern ist, beantwortet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten zum Behandlungsansatz bei Diabetes mellitus.

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Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen

Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie zur Chinesischen Medizin und einen Behandlungsansatz der Bioresonanztherapie dazu

Für viele ist Corona längst Geschichte – doch für einige beginnt der Kampf erst nach der Infektion. Rund zehn Prozent der Erkrankten leiden auch Monate später noch an den Folgen: chronische Erschöpfung, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit. In der Therapie rückt jetzt eine alte Heilkunst in den Fokus der Forschung: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über einen Behandlungsansatz.

Studie zur Chinesischen Medizin

Eine grenzüberschreitende Pilotstudie aus Deutschland und Österreich sorgt für Aufsehen. Sie gewährt Einblicke, wie Ärzte mit Spezialisierung auf TCM Post-Covid-Patienten behandeln – und was sie dabei beobachten. Neun erfahrene Mediziner aus beiden Ländern dokumentierten den Verlauf der Symptome bei 79 Betroffenen. Das Ergebnis: In den Augen der Behandelnden besserten sich die Beschwerden im Durchschnitt um bemerkenswerte 62 Prozent.

Zum Einsatz kamen bewährte TCM-Verfahren wie Akupunktur, chinesische Heilkräuter, Qi Gong, Ernährungsempfehlungen und Lebensstilberatung. Besonders häufig: Akupunktur (85 %) und Kräutermedizin (77 %). Auch wenn die Studie keine Kontrollgruppe umfasste und objektive Messwerte fehlten, liefern die Ergebnisse wertvolle Hinweise aus der Praxis: Viele Patienten fühlten sich spürbar besser. Deshalb appellieren die Forscher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in größeren Studien wissenschaftlich zu prüfen, was sie in der Praxis beobachten.

(Quelle: Chinesische Medizin bei Post-Covid-Syndrom, Hochschule Coburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was die Bioresonanz-Therapeuten daraus ableiten

Auch die Bioresonanztherapie nutzt die Lehren der Chinesischen Medizin. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein umfangreiches Programm mit Frequenzen bereit, die auf der Meridian-Lehre der TCM aufbauen. Mehr noch gibt es ein spezielles Gerät, das die Arbeit der Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erleichtern soll. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz der TCM nützt.

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Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Warum Kinder übergewichtiger Mütter ein erhöhtes Risiko im Stoffwechsel haben – auch bei gesunder Ernährung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Kinder von Müttern mit Übergewicht entwickeln häufiger Stoffwechselstörungen – selbst bei gesunder Ernährung. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn liefert nun eine mögliche Erklärung: Schon im Mutterleib werden bestimmte Immunzellen in der Leber des Embryos umprogrammiert.

Im Fokus der Forschung stehen sogenannte Kupffer-Zellen, spezialisierte Fresszellen des Immunsystems, die in der Leber eine steuernde Rolle übernehmen. Sie geben Leberzellen Anweisungen, wie sie arbeiten sollen. Bei Müttern mit Übergewicht gerät diese „Dirigentenrolle“ aus dem Takt: Kupffer-Zellen ihrer Nachkommen regen die Leberzellen dazu an, vermehrt Fett aufzunehmen. Ausgelöst wird diese Fehlsteuerung durch einen molekularen Schalter, der während der Embryonalentwicklung aktiviert wird.

Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark der Gesundheitszustand der Mutter das Krankheitsrisiko des Kindes beeinflusst.

(Quelle: Wie Übergewicht auch den Nachkommen schadet, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Besonders brisant erscheinen diese Erkenntnisse vor dem Hintergrund, dass darüber hinaus genetische Einflüsse zusätzlich hineinspielen. Die Wissenschaft hat inzwischen eine Vielzahl von genetischen Einflussfaktoren im Zusammenhang mit Übergewicht und dessen Folgen gefunden, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtete: Fragen und Antworten: Genetik bei Übergewicht nur eine Ausrede?

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Aus dem Gleichgewicht - wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Aus dem Gleichgewicht – wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu einer ganzheitlichen Betrachtung

Ein Einfluss von außen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Die Auswirkungen hängen vom Zustand des Milieus ab. Eine Studie verdeutlicht es am Beispiel von Schimmelpilz. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zur unsichtbaren Bedrohung werden. Was bislang kaum bekannt war: Der Pilz verursacht nicht nur eine lokale Infektion. Er bringt das empfindliche Gleichgewicht ganzer biologischer Systeme ins Wanken – von der Lunge über den Darm bis in den Stoffwechsel.

Der Moment, in dem alles kippt

Wenn der Schimmelpilz auf ein geschwächtes Immunsystem trifft, gerät das Gleichgewicht im Lungenmikrobiom aus der Spur. Besonders auffällig: In der infizierten Lunge veränderten sich die Lebensbedingungen derart, dass sich anaerobe Bakterien, etwa Ligilactobacillus murinus, massiv ausbreiten können. Der Pilz verändert das Milieu – weniger Sauerstoff, mehr Nischen für neue Bewohner.

Die Studie zeigt: Die durch den Pilz ausgelöste Dysbalance beschränkt sich nicht auf die Lunge. Auch im Darm und sogar im Blut ließen sich Veränderungen nachweisen – sowohl im Mikrobiom als auch im Stoffwechselprofil. Das bedeutet: Wenn das Gleichgewicht an einem Ort kippt, wirkt sich das auf das ganze System aus.

(Quelle: Wenn Pilze den Atem rauben – Wie ein Schimmelpilz die Lunge aus dem Gleichgewicht bringt, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz in der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse bestätigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz für die Gesundheit und zum Krankheitsverständnis ist. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Auswirkungen eines Einflusses, als auch zur Frage, in welchem ganzheitlichen Zustand der betroffene Organismus ist.

Für Bioresonanz-Therapeuten gilt dieser Ansatz als Grundlage der Bioresonanztherapie. Ihr Fokus liegt darauf, die Selbstregulation des gesamten Organismus energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt in diesem Beitrag: Die Bioresonanz und die Sache mit der Regulation.

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Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Studie, wie unsere Knochen früher altern können und welche Rolle die Mitochondrien spielen.

Mitochondrien haben eine große Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Knochenalterung.

Warum altern unsere Knochen – und was bringt sie womöglich zu früh an ihre Belastungsgrenze? Ein Forschungsteam der Universität Köln hat einen Mechanismus entdeckt: Wenn die „Kraftwerke“ unserer Zellen, die Mitochondrien, schon in jungen Jahren beeinträchtigt sind, kann das den Alterungsprozess des Skeletts massiv beschleunigen.

Die Forscher untersuchten in einem Mausmodell, wie sich eine frühe Fehlfunktion der Mitochondrien auf Knorpelzellen auswirkt – also auf jene Zellen, die unsere Gelenke schützen und für reibungslose Bewegungen sorgen. Das Ergebnis: Der gestörte Energiestoffwechsel zwingt die Zellen zu einer Anpassung, die langfristig zu ihrem Verfall führt. Die Knorpelzellen verlieren ihre Regenerationsfähigkeit, sterben ab – und das gesamte Skelettsystem altert schneller.
(Quelle: Funktionsstörung von Mitochondrien beeinflusst die Skelettalterung, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse unterstreichen, wie wichtig die einwandfreie Funktionalität der Mitochondrien für unsere gesundheitliche Entwicklung ist. Was hier am Beispiel der Skelettalterung beschrieben wurde, gilt aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin in ähnlicher Weise für den gesamten Organismus. In jeder Zelle, mit Ausnahme der Blutzellen, sorgen Mitochondrien für die lebenswichtige Energiegewinnung. Diese große Bedeutung der Kraftwerke unserer Zellen hat die Bioresonanz-Redaktion schon mehrmals beschrieben, unter anderem in diesem Artikel: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

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