Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet

Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet

Neue Studie zeigt: Schon ein kurzer Mittagsschlaf versetzt das Gehirn wieder in einen lernbereiten Zustand

Ein kurzer Mittagsschlaf ist weit mehr als eine angenehme Pause – er kann das Gehirn messbar leistungsfähiger machen. Eine Studie von Forschenden des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigt: Bereits ein Nickerchen von rund 45 Minuten reicht aus, um das Gehirn in einen Zustand zu versetzen, in dem neue Informationen wieder deutlich besser aufgenommen und gespeichert werden können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und erinnert an eine frühere Studie mit ähnlichen Ergebnissen.

Bislang galt erholsamer Nachtschlaf als entscheidende Voraussetzung dafür, dass das Gehirn seine Lernfähigkeit „zurücksetzt“. Die neue Studie belegt, dass dieser Effekt auch nach einem kurzen Schlaf am Tag eintritt. Das Gehirn wird entlastet, neuronale Überlastungen werden abgebaut – und die Lernfähigkeit steigt wieder an. Gerade in Phasen hoher geistiger Beanspruchung könnte ein Mittagsschlaf damit ein wirkungsvolles Mittel sein, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.

Warum das Gehirn eine Pause braucht

Im Laufe des Tages verarbeitet das Gehirn ununterbrochen neue Eindrücke. Dabei verstärken sich die Verbindungen zwischen Nervenzellen – eine zentrale Voraussetzung für Lernen und Gedächtnis. Doch diese dauerhafte Aktivierung hat ihren Preis: Die Synapsen geraten in eine Art Sättigungszustand, und die Fähigkeit, Neues zu speichern, nimmt ab. Schlaf hilft, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Die Studie zeigt nun, dass dieser sogenannte „synaptische Reset“ bereits während eines Mittagsschlafs einsetzt. Übermäßige Aktivität wird herunterreguliert, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Danach ist das Gehirn wieder aufnahmefähig – wie frisch gestartet.

So wurde geforscht

An der Studie nahmen 20 gesunde junge Erwachsene teil. An zwei Nachmittagen machten sie entweder einen Mittagsschlaf oder blieben wach. Da direkte Messungen an Synapsen beim Menschen nicht möglich sind, nutzte das Forschungsteam nicht-invasive Methoden wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) und EEG, um Veränderungen in der synaptischen Aktivität sichtbar zu machen.

Das Ergebnis war eindeutig: Nach dem Mittagsschlaf war die durchschnittliche synaptische Aktivität reduziert – ein Zeichen für Erholung. Gleichzeitig war das Gehirn deutlich besser in der Lage, neue neuronale Verbindungen zu bilden als nach einer gleich langen Wachphase.
(Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In einer früheren Studie kam die Universität des Saarlandes, Fachbereich Neuropsychologie, zu ähnlichen Erkenntnissen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die damalige Studie und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf, in diesem Beitrag: Verbesserung der Gedächtnisleistung mit Bioresonanz?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bewegung schützt das Gehirn: Wie ein aktiver Alltag das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken kann

Bewegung schützt das Gehirn: Wie ein aktiver Alltag das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken kann

Schon moderate Bewegung und guter Schlaf können das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken

Alzheimer und Schlaganfall gehören zu den Krankheiten, die vielen Menschen große Angst machen. Umso ermutigender ist eine aktuelle wissenschaftliche Erkenntnis: Jeder Einzelne kann aktiv etwas tun, um sein persönliches Risiko spürbar zu senken – selbst dann, wenn eine genetische Vorbelastung besteht. Bewegung, ausreichend Schlaf und ein insgesamt aktiver Lebensstil spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Eine neue Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark unser Alltag unsere Gehirngesundheit beeinflusst. Die Forschenden werteten Daten von fast einer halben Million Menschen aus Großbritannien aus, die über mehr als zehn Jahre begleitet wurden. Das Ergebnis: Wer sich regelmäßig bewegt, ausreichend schläft, wenig sitzt und eine gute Muskelkraft hat, kann sein Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich reduzieren.

Das ist besonders relevant, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzdiagnose. Experten rechnen damit, dass diese Zahl in den kommenden Jahrzehnten stark ansteigen wird. Auch beim Schlaganfall erwarten Fachleute mehr Betroffene: Schon heute sind es etwa 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr – mit steigender Tendenz.

Die Studie zeigt jedoch, dass dieser Entwicklung nicht tatenlos zugesehen werden muss. Schon zwei gesunde Lebensstilfaktoren – etwa regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf – senkten das Schlaganfallrisiko messbar. Wer drei oder sogar alle vier untersuchten Kriterien erfüllte, konnte sein Risiko um bis zu 35 Prozent senken. Noch beeindruckender sind die Zahlen bei der Demenz: Hier sank das Risiko bei einem konsequent gesunden Lebensstil um mehr als die Hälfte.

Besonders ermutigend sei, dass der Schutzeffekt auch bei Menschen mit genetischer Vorbelastung nachgewiesen wurde. Selbst Risiko-Gene änderten nichts daran: Ein aktiver Lebensstil wirkte auch hier schützend. Mit anderen Worten: Gene sind kein Schicksal.

Im Zentrum steht dabei vor allem die Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität – etwa 150 Minuten moderates Training pro Woche oder schon 5.000 bis 7.500 Schritte am Tag – zeigt laut mehreren Studien einen erstaunlich starken Effekt auf die geistige Fitness. In einer weiteren Untersuchung war der geistige Abbau bei aktiven Menschen um bis zu 51 Prozent geringer als bei Inaktiven.

Die Botschaft ist einfach und motivierend: Ein gesunder Lebensstil ist keine Hochleistungssport-Disziplin. Schon kleine, aber konsequente Veränderungen im Alltag können viel bewirken – für das Gehirn und für die Lebensqualität insgesamt. Bewegung, Schlaf, soziale Aktivität und eine gesunde Ernährung sind Stellschrauben, die allen offenstehen.

(Hirngesund durchs neue Jahr: „Ausreichend Bewegung ist bereits die halbe Miete“, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mit welchen Maßnahmen Bioresonanz-Therapeuten unterstützen wollen

Schon in einer früheren Studie wurde belegt, dass bereits eine leichte körperliche Aktivität dem Gehirn hilft. Darüber und welche Maßnahmen noch unterstützen könnten, berichtete die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Bewegung für das Nervensystem.

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Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Neue Erkenntnisse zeigen, warum Influenza die Lunge schutzlos macht – und wie sich das künftig verhindern lässt.

Eine Grippe kann die Lunge so stark schwächen, dass gefährliche bakterielle Infektionen leichtes Spiel haben – mit teils dramatischen Folgen. Forschende der Justus-Liebig-Universität Gießen haben entschlüsselt, warum das so ist.

Das Influenzavirus kann sehr unterschiedlich verlaufen: von milden Erkältungssymptomen bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Besonders heimtückisch ist dabei, dass eine Grippe die natürliche Abwehr der Lunge außer Kraft setzen kann. In schweren Fällen drohen zusätzliche bakterielle Infektionen oder sogar eine lebensbedrohliche Blutvergiftung (Sepsis).

Ein internationales Forschungsteam an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat einen entscheidenden Mechanismus dahinter aufgedeckt. Im Fokus stehen sogenannte gewebsresidente Alveolarmakrophagen – spezialisierte „Fresszellen“, die tief in der Lunge sitzen. Sie bilden dort eine erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger. Doch genau diese Zellen sterben bei schweren Influenzainfektionen häufig ab.

Die Forschenden fanden heraus, warum: Bei einer starken Grippe wandern vermehrt Neutrophile in die Lunge ein. Diese weißen Blutkörperchen gehören eigentlich zu den schnellen Helfern des Immunsystems. Dabei setzen sie jedoch ein Signalmolekül frei, das den Tod der schützenden Fresszellen auslöst. Das Molekül mit dem Namen TNFSF14 wirkt wie ein fataler Befehl – sobald es von den Alveolarmakrophagen aufgenommen wird, sterben diese ab. Die Folge: Die Lunge verliert ihren natürlichen Schutz und wird anfällig für gefährliche bakterielle Erreger.

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Abwehrmechanismen der Lunge schon früh während einer Virusinfektion zu stabilisieren.

(Ein Unglück kommt selten allein: Wie eine Grippevirusinfektion das Immunsystem schwächt, Justus-Liebig-Universität Gießen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Ganz in diesem Sinne gehen Ganzheitsmediziner vor. Ihr Ziel ist es, die Selbstregulation des Organismus zu fördern, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Die Bioresonanztherapie setzt dabei auf energetische Maßnahmen. Worauf es dabei ankommt und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt vorgehen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel: hier geht es zu dem Blog-Beitrag.

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Wie das Gehirn altert - und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Wie das Gehirn altert – und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Die Bioresonanz-Redaktion informiert: Neue Studie enthüllt tiefgreifende Veränderungen im Proteinhaushalt des alternden Gehirns

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn wir älter werden? Eine Studie des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena gibt darauf eine überraschend detaillierte Antwort. Dem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, zu zeigen, dass Alterungsprozesse das fein abgestimmte chemische Markierungssystem der Proteine im Gehirn deutlich aus dem Takt bringen kann. Und: Bereits eine kurzzeitige Ernährungsumstellung kann Teile dieses molekularen „Driftens“ sogar wieder zurücklenken.

Ein Blick hinter die Kulissen des alternden Gehirns

Proteine sind die Arbeitstiere der Zellen – sie sorgen dafür, dass Stoffwechsel, Signalweiterleitung und Energieversorgung reibungslos laufen. Damit dieses System stabil bleibt, werden Proteine fortlaufend erneuert, modifiziert oder abgebaut. Eine zentrale Rolle spielt dabei die sogenannte Ubiquitylierung: ein winziges Molekül-Etikett, das an Proteine angehängt wird und darüber entscheidet, ob sie aktiv bleiben oder entsorgt werden. Die Analysen zeigen, dass dieses Etikettierungssystem mit dem Alter seine Präzision verliert.

Wenn das zelluläre Recycling stottert

Einer der Gründe dafür: Das Proteasom, eine Art molekulare Reinigungsmaschine, verliert im Alter an Kraft. Es kann beschädigte oder überflüssige Proteine nicht mehr in gewohntem Tempo beseitigen. Die Folge: Ubiquitylierte Proteine häufen sich an – ein klares Zeichen, dass das Recycling der Zelle aus dem Rhythmus geraten ist.

Rund ein Drittel der beobachteten Veränderungen in der Ubiquitylierung lassen sich direkt auf diese nachlassende Proteasomaktivität zurückführen. Das Gleichgewicht zwischen neu gebildeten und abgebauten Proteinen verschiebt sich, und das wirkt sich langfristig auch auf die Funktion der Nervenzellen aus.

Erstaunlicher Einfluss: Eine kurze Diät verändert molekulare Alterungsspuren

Der vielleicht spannendste Teil der Studie betrifft die Frage, ob sich diese Veränderungen beeinflussen lassen. Die Forschenden wagten den Versuch: Ältere Mäuse erhielten vier Wochen lang eine kalorienreduzierte Ernährung – kein radikaler Einschnitt, sondern eine moderate Anpassung.

Das Ergebnis hat selbst das Forschungsteam überrascht. Bei zahlreichen Proteinen verschoben sich die Ubiquitylierungsmuster wieder in Richtung eines jüngeren Zustands. Einige molekulare Altersmerkmale ließen sich offenbar zumindest teilweise zurückdrehen.

Allerdings sei der Effekt differenziert: Manche Alterungsprozesse verlangsamten sich, andere blieben unbeeinflusst – wieder andere beschleunigten sich sogar leicht.

(Quelle: Altern verändert die Proteinlandschaft im Gehirn – Ernährung kann dem Entgegenwirken, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wichtig für das Gelingen

Damit eine solche Diät auch ihre gewünschte Wirkung hat, ist es erforderlich, dass die Regulationsmechanismen im Organismus reibungslos funktionieren, wie beispielsweise der Stoffwechsel, was im Alter oft nicht der Fall ist. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, diesen ganzheitlichen Zusammenhang zu berücksichtigen und die Regulationssysteme energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung.

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Mitochondrien im Energiestress - wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Mitochondrien im Energiestress – wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Düsseldorfer Studie zu einer Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

In der Ganzheitsmedizin ist die energetische Unterstützung der Mitochondrien, der Energiekraftwerke unserer Zellen, von großer Bedeutung. Wie wichtig das ist, zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zustand der Mitochondrien bei Erkrankungen, am Beispiel von Diabetes und Fettleber.

Düsseldorfer Studie entdeckt Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

Wenn dem Körper der Sprit ausgeht, springt die Leber normalerweise ein: Sie produziert Ketonkörper, kleine Moleküle, die Muskeln, Herz oder Nieren zuverlässig mit Energie versorgen – vor allem dann, wenn wenig Glukose zur Verfügung steht. Doch bei Typ-2-Diabetes und Fettlebererkrankungen scheint dieser gut eingespielte Energiemechanismus ins Stocken zu geraten. Ein Forschungsteam des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), der Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf hat erstmals detailliert untersucht, wie gut menschliche Mitochondrien – die „Kraftwerke der Zellen“ – Ketonkörper tatsächlich verwerten können. Die Ergebnisse sorgen für Aufhorchen.

Wie gestörte Mitochondrien den Energiestoffwechsel ausbremsen

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie flexibel ist unser Stoffwechsel wirklich, wenn Insulinresistenz ins Spiel kommt? Um diese Frage zu beantworten, analysierte das Team Gewebeproben von übergewichtigen Menschen – mit und ohne Typ-2-Diabetes sowie mit und ohne MASLD (metabolisch assoziierte Fettlebererkrankung). Dabei kam eine hochauflösende respirometrische Methode zum Einsatz, mit der sich die mitochondriale Energieproduktion aus Ketonkörpern erstmals direkt messen lässt.

Wie ein übersehener Energiestoff wegbrechen kann

Die Antwort fällt deutlich aus: In Herz- und Skelettmuskelzellen von Menschen mit Typ-2-Diabetes sowie in den Leberzellen von Personen mit MASLD war die Nutzung von Ketonkörpern spürbar vermindert. Dieser Funktionsverlust war sogar stärker als der ohnehin erwartbare Rückgang der allgemeinen Mitochondrienaktivität. Das zeigt, wie empfindlich gerade der Ketonstoffwechsel auf Insulinresistenz reagiert.

Damit stellt sich eine wichtige Frage für zukünftige Behandlungen: Reicht es überhaupt, den Ketonspiegel zu erhöhen – etwa durch Ernährung oder Medikamente -, wenn die Mitochondrien ihn nicht effizient nutzen können? Die Forschenden bezweifeln das. Vielmehr könnten Therapien erfolgreich sein, die gezielt die mitochondriale Fähigkeit stärken, Ketonkörper zu verwerten und damit die metabolische Flexibilität wiederherzustellen. Dazu sind weitere Studien geplant.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Vor diesem Hintergrund empfehlen Bioresonanz-Experten den Anwendern, regelmäßig die Mitochondrien energetisch zu unterstützen und in jeden Therapieansatz routinemäßig einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dazu ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

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Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen

Warum trifft neurodegenerative Erkrankungen vor allem ältere Menschen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Forschende am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln sind nun einem entscheidenden Puzzleteil auf die Spur gekommen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Das Forschungsteam hat entdeckt, dass ein bestimmter Signalweg im Zusammenhang mit dem Protein EPS8 mit zunehmendem Alter aus dem Gleichgewicht gerät – und damit eine Kettenreaktion auslöst, die zum Untergang von Nervenzellen führen kann.

Wenn Proteine aus der Reihe tanzen

In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler den Fadenwurm Caenorhabditis elegans – ein winziger, aber äußerst aufschlussreicher Modellorganismus für Alterungsprozesse. Sie fanden heraus, dass sich das Protein EPS8 im Laufe des Alterns anreichert und überaktiv wird. Diese Überaktivierung führt dazu, dass andere Proteine verklumpen und toxische Ablagerungen bilden – ein typisches Kennzeichen neurodegenerativer Erkrankungen. Sie konnten zeigen, dass die steigende EPS8-Aktivität nicht nur mit Alterung, sondern auch mit krankhaften Proteinaggregationen zusammenhängt.

Mechanismus bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen relevant

Bemerkenswert ist, dass der gleiche Mechanismus auch in menschlichen Zellen auftritt. Reduzierten die Forschenden die EPS8-Konzentration in Zellmodellen der Huntington-Krankheit und der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), verschwanden auch dort die schädlichen Proteinansammlungen.

(Quelle: Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie sich die Zusammensetzung von Proteinen in den Nervenzellen im Laufe des Alters verändert, wurde auch in früheren Studien untersucht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse in dem Beitrag: Nervenzellen energetisch unterstützen.

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Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt

Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt – Forscher entdecken verblüffende Genwirkung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zu einem überraschenden Schutz vor Herzkrankheiten trotz Adipositas

Es klingt fast wie ein biologisches Paradoxon: Eine Genveränderung, die starkes Übergewicht auslöst, scheint gleichzeitig das Herz zu schützen. Forschende der Universitätsmedizin Ulm haben gemeinsam mit Teams aus Cambridge und Genf herausgefunden, dass bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn – des sogenannten Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R) – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.

Dass Adipositas in der Regel Herz und Gefäße belastet, gilt als medizinisches Grundwissen. Umso erstaunlicher ist der Befund der Ulmer Forscher: Menschen mit einer MC4R-Mutation weisen trotz hohen Körpergewichts niedrigere Cholesterinwerte, weniger Blutfette und sogar einen geringeren Blutdruck auf als andere Betroffene.

Einfluss auf den Fettstoffwechsel

Die Daten zeigen erstmals, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen können. Die Forscher analysierten umfangreiche Gesundheitsdaten von über 7700 Menschen mit frühkindlicher, teils extremer Adipositas. Bei 316 von ihnen – und zusätzlich 461 Angehörigen – wurde eine MC4R-Veränderung festgestellt. Der Vergleich mit mehr als 330.000 Kontrollpersonen bestätigte den verblüffenden Zusammenhang: Trotz ähnlichem Body-Mass-Index hatten die Mutationsträger deutlich bessere Werte für Cholesterin, Triglyzeride und Blutdruck.

Komplexe Veränderungen beeinflussen Übergewicht und Herz – Gesundheit

Das Forschungsteam vermutet, dass diese genetischen Veränderungen dazu führen, dass Nahrungsfette effizienter im Fettgewebe gespeichert werden – und dadurch weniger Fett im Blut zirkuliert. Auf lange Sicht könnte das die Gefäße schützen und das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Adipositas weit mehr als ein äußeres Erscheinungsbild ist. Es ist eine komplexe, chronische Erkrankung mit starken genetischen Einflüssen. Nur dann, wenn wir die biologischen Mechanismen verstehen, können wir Betroffenen wirklich individuell helfen.

(Quelle: Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mutation beeinflusst Fettstoffwechsel, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Ansatz, den Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie ist Übergewicht die Folge von Störungen in den Regulationssystemen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielfältigen Zusammenhänge von Übergewicht anhand von Fallbeispielen. In diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Adipositas.

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Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Darmmikrobiom als möglicher Schlüssel – die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuen Erkenntnisse

Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert Hinweise darauf, dass Softdrinks nicht nur Stoffwechsel und Gewicht belasten, sondern auch die psychische Gesundheit. Verantwortlich könnte das sensible Mikrobiom im Darm sein.

Bereits bekannt ist, dass zuckerhaltige Getränke das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs erhöhen. Neu ist nun: Auch die Stimmung könnte darunter leiden. Forschende der Marburg-Münster Affective Cohort (MACS) haben Daten von 932 Erwachsenen ausgewertet – darunter 405 Personen mit Major Depression und 527 gesunde Kontrollpersonen – und fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Softdrink-Konsum und depressiven Symptomen.

Besonders Frauen scheinen betroffen: Wer regelmäßig zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat demnach eine um 17 % höhere Wahrscheinlichkeit für eine Depression und zeigt schwerere Symptome.

Bakterien im Darm als vermittelnder Faktor

Die Forschenden entdeckten eine mögliche biologische Erklärung: Frauen, die viel Zucker tranken, wiesen erhöhte Mengen des Darmbakteriums Eggerthella auf – ein Mikroorganismus, der in früheren Studien bereits mit Depressionen in Verbindung gebracht wurde.

Zuckerhaltige Getränke enthalten nicht nur Glukose und Fruktose, sondern auch Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und künstliche Süßstoffe. Diese Mischung kann das Gleichgewicht der Darmflora stören: Entzündungsfördernde Bakterien breiten sich aus, schützende kurzkettige Fettsäuren gehen zurück. Tierstudien deuten darauf hin, dass dies entzündliche Prozesse im Nervensystem auslösen und depressive Verhaltensweisen verstärken kann.

Auffällig: Bei Männern zeigte sich kein vergleichbarer Effekt. Ob hormonelle Unterschiede oder geschlechtsspezifische Immunreaktionen dafür verantwortlich sind, bleibt unklar.

Neue Perspektiven für Prävention und Therapie

Die Ergebnisse eröffnen auch neue therapeutische Ansätze: Mikrobiom-basierte Strategien – etwa gezielte Ernährung oder Probiotika – könnten künftig depressive Symptome lindern. Bereits kleine Veränderungen im Konsumverhalten könnten demnach große Wirkung entfalten – besonders angesichts der weiten Verbreitung von Softdrinks.

Die Forschenden betonen, dass die Ernährung künftig stärker in Aufklärung, Prävention und Versorgung psychischer Erkrankungen einbezogen werden sollte.

(Quelle: Zuckerhaltige Getränke beeinflussen Psyche über den Darm, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dass Probiotika dabei behilflich sein könnten, zeigte bereits eine frühere Studie. Die Bioresonanz -Redaktion erläutert sie in dem Beitrag: Mildern Probiotika Depressionen?

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Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zur Ganzheitsmedizin aus wissenschaftlicher und energetischer Sicht

Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die ganzheitliche Sicht auf Krankheitsgeschehen zum Alltag. Inzwischen wird der ganzheitliche Blickwinkel auch in der Wissenschaft angestrebt, wie das Beispiel zu Diabetes mellitus zeigt.

Ganzheitliche Ansätze in der Wissenschaft

Auf einer internationalen Konferenz im September 2025 diskutierten mehr als 30 führende Wissenschaftler aus Europa, den USA und Australien über die engen Wechselwirkungen zwischen Herz, Nieren und Leber bei Diabetes.

Dabei griff die Konferenz das Konzept des sogenannten „Cardiovascular-Kidney-Metabolic (CKM) Syndrome“ auf, das die enge Verbindung von Herz, Nieren und Stoffwechsel beschreibt. Neue Forschungsergebnisse verdeutlichen, dass die Organe nicht isoliert betrachtet werden dürfen: Stoffwechselstörungen wie MASLD (nicht-alkoholische Fettlebererkrankung) stehen in direktem Zusammenhang mit Diabetes und den Folgeerkrankungen der Herz- und Nierenfunktion. Entzündungsprozesse, gestörter Fettstoffwechsel und epigenetische Veränderungen tragen wesentlich zum Entstehen von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen bei.

Zudem zeigte die Konferenz Möglichkeiten auf, diese Wechselwirkungen therapeutisch zu adressieren. Kombinierte Therapieansätze könnten gleichzeitig Herz und Nieren schützen. Früherkennung durch innovative Biomarker eröffnet zudem Chancen, Nierenschäden bei Typ-2-Diabetes deutlich früher zu erkennen. Studien zu Gewichtsreduktion und bariatrischen Eingriffen bei Adipositas bei Jugendlichen weisen darauf hin, dass eine Stabilisierung der Nierenfunktion auch das Herz-Kreislauf-Risiko senken kann.

Die Ergebnisse der Konferenz unterstreichen die Dringlichkeit, Herz, Nieren und Leber als zusammenhängendes System zu betrachten. Ein integrierter Ansatz in Prävention und Therapie könnte künftig Millionen Menschen mit Diabetes besser vor schweren Folgeerkrankungen schützen.

(Quelle: Organ-Crosstalk bei Diabetes: Warum Herz, Niere und Leber untrennbar verbunden sind, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitliche Ansätze aus energetischer Sicht

Die Tendenz hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Gesundheit ist erfreulich. Allerdings gibt es unterschiedliche Absatzpunkte, die sich ergänzen. Während die Wissenschaft den ganzheitlichen Zusammenhang über klinischen Erkrankungsbilder sucht, betrachtet die Bioresonanz das Geschehen auf energetischer Ebene. Ihre Erfahrung: schon lange, bevor eine klinische Veränderung in einem Organ auftaucht, können sich energetische Störungen in Testergebnissen zeigen. Wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das sehen, hat die Bioresonanz-Redaktion beschrieben in dem Beitrag: Krankheiten werfen ihre Schatten lange voraus.

Mehr zum Thema Ganzheitsmedizin auch in diesem Beitrag: Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner.

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Östrogen als körpereigenes Schutzschild - warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Östrogen als körpereigenes Schutzschild – warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und worauf zu achten ist

Östrogen schützt Frauen länger vor Nierenversagen. Wissenschaftler entdeckten einen Mechanismus, der dies erklären könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und worauf Betroffenen achten sollten.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten in ihren Analysen immer wieder energetische Regulationsstörungen der Nieren, obwohl diese klinisch keine Auffälligkeiten zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies in einem früheren Beitrag erläutert (Quelle: Bioresonanz-Magazin: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt). Zumindest bei Frauen gibt es jetzt eine mögliche Erklärung, warum es oft zu keinen klinischen Erscheinungen kommt.

Was die Wissenschaft zu Östrogen entdeckt hat

Schon seit den 1940er-Jahren ist bekannt, dass Frauen seltener an Nierenversagen erkranken als Männer. Ein Forschungsteam der Universität Heidelberg an der Medizinischen Fakultät Mannheim hat nun eine überraschende Erklärung dafür gefunden. Im Mittelpunkt stehen das weibliche Hormon Östrogen und ein bislang wenig beachteter Mechanismus des Zelltods, die sogenannte Ferroptose.

Östrogen wirkt wie ein körpereigenes Medikament gegen die Ferroptose.

Das Hormon blockiert nicht nur direkt den Prozess der Ferroptose, sondern aktiviert über den Östrogen-Rezeptor im Zellkern gleich mehrere biologische Schutzsysteme. Dazu zählen etwa Radikalfänger, die schädliche Prozesse aufhalten, oder spezielle Lipide, die die Stabilität der Zellmembranen sichern. Mit dem Einsetzen der Menopause und dem Absinken der Hormonproduktion geht dieser natürliche Schutz jedoch verloren – und das Risiko für Nierenschäden steigt.

(Quelle: Östrogene schützen vor einer akuten Nierenschädigung, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wegen letzterem empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt den betroffenen Frauen, frühzeitig Vorsorge zu treffen, um über die Menopause hinaus ihre Nieren zu unterstützen. Auch darauf geht der oben zitierte Beitrag ein.

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