Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Diabetes mellitus, wann die Ernährung zum Risiko wird

Bioresonanz-Redaktion warnt vor einseitiger Betrachtung bei den Ursachen von Diabetes mellitus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus wird sehr oft mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch das alleine entscheidet in vielen Fällen nicht über die Erkrankung, darauf weist die Bioresonanz-Redaktion hin. Sie erläutert, wann die Ernährung zum Risiko für Diabetes mellitus wird.

Die Schwankungen des Zuckerhaushalts

Nach jedem Essen steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Ein völlig normaler natürlicher Vorgang. Für Diabetiker bedeutet das Hochalarm. Der Grund: während sich der Zuckerspiegel bei Gesunden wieder normalisiert, bleibt er bei Diabetes mellitus zu lange zu hoch. Im Extremfall ist er dauerhaft erhöht. Maßgeblich daran beteiligt ist das Insulin. Es sorgt dafür, dass Zucker in die Zellen zur Verwertung und in die Leber zur Speicherung transportiert wird. Bei gestörten Verhältnissen in diesem Prozess bleibt der Zucker im Blut. So erscheint der Zusammenhang zur Ernährung auf den ersten Blick als logisch.

Differenzierte Betrachtung der Ganzheitsmedizin zum Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen allerdings vor einer zu einseitigen Betrachtung. Tatsächlich stehen hinter dem Zuckerhaushalt umfangreiche Regulationssysteme. Wie beispielsweise der Stoffwechsel. Unter anderem können zahlreiche Stoffwechselstörungen eine Zuckerkrankheit unterhalten. Liegen solche Grundstörungen bei einem Menschen vor, dann kann eine falsche Ernährungsweise tatsächlich fatale Folgen haben. So beobachteten Wissenschaftler, dass bei Jugendlichen, die abends regelmäßig Kohlenhydrate verzehren, das Risiko für einen Diabetes Typ 2 steige. Wie der Zusammenhang zu den Stoffwechselstörungen genau zu verstehen ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Bioresonanz zum Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus stets die Gesamtheit der Regulationssysteme zu beachten, möglichst schon auf energetischer Ebene, anstatt sich nur auf einzelne Aspekte zu beschränken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebensgefährliche Darmbeschwerden

Gestörtes Darmmilieu kann zu lebensbedrohlichen Erkrankungen führen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Darmbeschwerden denken wir zuerst an Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Doch es steckt mehr dahinter. Die Darmbeschwerden können ursächlich für lebensbedrohliche Erkrankungen sein.

Von scheinbar harmlosen Darmbeschwerden zu lebensgefährlicher Herzschwäche

Der Bauch tut weh, uns wird übel, es kommt zu Durchfall oder Verstopfung. Das erleben wir immer dann, wenn unser Darmmilieu aus dem Gleichgewicht gerät. Fast jeder hat das schon einmal erlebt. Doch für manche ist es ein Dauerzustand oder die Darmbeschwerden kommen häufig wieder. Bekannt sind dann so Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarmsyndrom. Wissenschaftler haben nun in jüngerer Zeit entdeckt, dass diese Störungen das Herz krankmachen können. So kann es beispielsweise zu einer Herzschwäche kommen (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank). Lösungen, um Darmbeschwerden zu bewältigen, wenn man die langfristigen Folgen schwerer chronischer und lebensbedrohlicher Erkrankungen vermeiden will, sind dringend geboten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zu Darmbeschwerden

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, das Darmmilieu in Ordnung zu bringen und die Ursachen für die Milieustörungen zu regulieren. Diese seien sehr vielfältig. Sie reichen von Belastungen aus Schadstoffen und gestörten Nährstoffverhältnissen bis hin zu Regulationsstörungen der Selbstheilungskräfte. Besonders problematisch seien die energetischen Regulationsstörungen, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten immer wieder beobachtet werden. Sie führen sehr oft zu keinen klinischen Befunden aber zu Beschwerden bei den Patienten. Eine mögliche Erklärung dafür, wenn bei vielen Menschen mit Darmbeschwerden die Ursache klinisch nicht gefunden wird, so die tägliche Erfahrung in den Bioresonanz-Praxen.

Was alles den Darm aus dem Gleichgewicht bringen kann und wo genau die Bioresonanz ansetzt, das wird in dem Report “ Darmbeschwerden – was ist mit Bioresonanz möglich“ ausführlich erläutert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Das Drama um den Diabetes mellitus

Mit ganzheitlichen Lösungen der Zuckerkrankheit begegnen. Am Beispiel der Bioresonanz.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Volkskrankheit Diabetes mellitus, allgemein als Zuckerkrankheit bezeichnet, nimmt immer mehr zu. Innovative Konzepte sind gefragt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet Ansätze dazu.

Diabetes mellitus – heimtückische Krankheit

Schon lange beobachtete Claus M. seinen ständigen Durst. Auch seine häufige Müdigkeit und Erschöpfung waren ihm aufgefallen, führte es aber auf die hohe Arbeitsbelastung zurück. Erst als er immer wieder Schwächeanfällen bekam, ging er zum Arzt. Dort stellte sich heraus, dass er unter Diabetes leidet. So oder ähnlich erleben es viele. Die Zahl der von Diabetes mellitus Betroffenen nimmt zu. Die Wissenschaftler sprechen allein in Deutschland von rund einer halben Million Neuerkrankungen pro Jahr. Alarmierende Zahlen, die neue Behandlungskonzepte verlangen.

Lösungen zum Diabetes mellitus

Lange Zeit galt in der Medizin die Zuckerkrankheit als reines Insulin-Problem. Dies ändert sich langsam, nachdem die Wissenschaft immer neue Einflussfaktoren entdeckt, die zu Diabetes mellitus führen können. Doch das geht ganzheitlich orientierten Medizinern noch immer nicht weit genug. Sie weisen darauf hin, dass der Zuckerhaushalt ein komplexes Regulationssystem ist. Verschiedene Organsysteme sind in die Regulation des Zuckerhaushaltes eingebunden. Die Nebennieren, Drüsen im Gehirn und auch die Schilddrüse spielen eine Rolle, neben der Bauchspeicheldrüse. Selbst das ist nur ein kleiner Teil des facettenreichen Regulationssystems.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die These der Naturmediziner: in allen diesen Systemen können Regulationsstörungen auftreten, die letztlich zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels, und damit zur Krankheit Diabetes mellitus führen können. Bioresonanz-Therapeuten gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie beobachten bei Diabetikern, dass sich diese Regulationsstörungen bereits auf energetischer Ebene auswirken. Also zu einem Zeitpunkt, zu dem aus Sicht der klinischen Medizin die betroffenen Organsysteme noch unauffällig erscheinen. So jedenfalls die langjährige Beobachtung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Details in diesem Beitrag: Bioresonanz zu Diabetes.

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Zukünftige Altersstruktur verändert Gesundheitswesen

Zunahme chronischer Erkrankungen eröffnet neue Perspektiven für ganzheitliche Therapieformen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer demographische Wandel in unserer Gesellschaft stellt die Medizin vor neue Herausforderungen. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet Ansätze dazu.

Vom Traum zur Wirklichkeit

Immer gesund und möglichst lange jung bleiben, wer hat diesen Traum nicht? Gleichwohl wissen wir, dass die Realität des Lebens von Unwägbarkeiten geprägt ist, wozu nun einmal gehört, dass wir alt und zuweilen auch krank werden. Darin steckt die Brisanz, die unsere Gesellschaft zunehmend fordert: die Alterung der Bevölkerung. Dies führt nicht nur dazu, dass die Zahl chronischen Erkrankungen zunimmt. Es bedeutet auch, dass die Kosten für das Gesundheitswesen weiter kräftig steigen werden.

So wundert es nicht, dass es inzwischen eine Alternsforschung gibt. Wie beispielsweise an der Universität zu Köln. Sie hat zum Ziel, Lösungen zu den Herausforderungen zu finden. Dort sieht man die sogenannte Multimorbidität als besonders problematisch. Gemeint ist damit, dass gleich mehrere chronische Erkrankungen bei einem Patienten auftreten. Schon heute typisch sind beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Solche Kombinationen dürften zukünftig zur Regel werden.

Veränderungen in der Welt der Medizin

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieser Umstand macht deutlich, dass die bisherigen Behandlungsansätze, die überwiegend auf die reine Symptombewältigung abzielen, schnell an Grenzen stoßen. Ein ganzheitlicher Ansatz tut Not. Während die klinische Forschung danach strebt, die Rahmenbedingungen, wie Ernährungsverhalten und Lebensweise, altersgerecht anzupassen, sehen Alternativmediziner ihre Zeit als gekommen. Gerade die ganzheitlich ursachenorientierten Therapieverfahren aus der Naturmedizin dürften vor diesem Hintergrund mehr Bedeutung gewinnen. Der Grund: Sie sehen nicht die einzelne Krankheit als maßgeblich, sondern die dahinter stehenden komplexen Regulationssysteme. Für sie liegt darin der Schlüssel, um chronischen Erkrankungen beizukommen. Wohl einer der Gründe, warum immer mehr Mediziner in diese Richtung denken.

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Ausblick, wo sie den Ansatz sieht, in diesem Beitrag: das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

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Der Schilddrüse auf die Sprünge helfen

Heimtückische Gefahren bei Funktionsstörungen der Schilddrüse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMillionen von Menschen leiden unter Problemen mit der Schilddrüse. Dabei ist sie für unsere Gesundheit so wichtig. Sogar heimtückische Gefahren können von ihr ausgehen, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Schilddrüse wurde zur Volkskrankheit

Fehlfunktionen der Schilddrüse können sich in unterschiedlichen Formen zeigen. Im Wesentlichen unterscheidet man die Schilddrüsen-Überfunktion von der Schilddrüsen- Unterfunktion, sowie Veränderungen in der Größe und Beschaffenheit. Inzwischen sind so viele Menschen von Funktionsstörungen der Schilddrüse betroffen, dass man von einer Volkskrankheit sprechen kann. Nahezu jeder dritte Erwachsene in Deutschland habe mindestens eine krankhafte Schilddrüsen-Veränderung, so das Deutsche Schilddrüsenzentrum.

Weitreichende Folgen von Funktionsstörungen der Schilddrüse

Die Schilddrüse ist fest in unsere Selbstregulationssysteme der Hormone eingebunden. Hormone wiederum spielen in allen Prozessen unseres Körpers eine maßgebliche Rolle. So erklärt es sich von selbst, dass es weitreichende Folgen hat, wenn die Schilddrüse in ihrer Funktion gestört ist. Das kann sogar in der Schwangerschaft für Mutter und Kind gefährlich werden, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert (siehe Beitrag: Bioresonanz zu: Wenn die Schilddrüse gefährlich wird). Das Heimtückische: Sehr oft werden Funktionsstörungen der Schilddrüse erst in dieser Situation auffällig. Nachvollziehbar, denn gerade in der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, dass das Hormonsystem optimal funktioniert. Funktionsstörungen einer Hormondrüse, wie die Schilddrüse, können dann zu einer fatalen Belastungsprobe werden.

Der Tipp der Bioresonanz-Redaktion für die Schilddrüse

Gerade wegen der weitreichenden Vernetzung der Schilddrüse innerhalb unserer körpereigenen Regulationssysteme, ist eine ganzheitliche Herangehensweise unumgänglich. Zumindest, wenn man an die Ursachen für Schilddrüsenerkrankungen herankommen will. Hierbei seien eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen, sowohl innerhalb des Körpers, als auch durch Umwelteinflüsse, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet uns dazu ein umfassendes Spektrum auf der feinen bioenergetischen Ebene.

Schilddrüsenunterfunktion - BioresonanzLesetipp: Schilddrüsenunterfunktion

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

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Mehr Schutz für das Herz

Mittelmeer-Kost kann das Herz schützen. Die Gefahren sind jedoch weitaus vielseitiger.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeuere Studien zeigen, dass die Mittelmeer-Kost das Risiko für eine koronare Herzkrankheit deutlich senkt. Was dabei noch zu beachten ist, kommentiert die Bioresonanz-Redaktion.

Der Segen der Mittelmeer-Kost

Jetzt zieht es wieder viele in den Süden. Südländische Reiseziele stehen traditionell hoch im Kurs während der Sommerferien. Ob Spanien, Portugal oder Italien, nicht nur die Sonne und der Strand locken, sondern auch die beliebte Mittelmeerküche. Was so lecker schmeckt, ist auch noch gesund. Schon lange ist bekannt, wie wohltuend die südländischen Speisen für unsere Gesundheit sind. Doch immer öfter weisen Wissenschaftler ganz konkrete Vorteile der Mittelmeer-Kost nach. So bestätigten Studienergebnisse der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. erst in diesem Frühjahr die vorbeugende Wirksamkeit der Mittelmeer-Diät bei kardiovaskulären Krankheiten. Gemeint damit sind Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit dem gefürchteten Herzinfarkt. Der Grund für den positiven Einfluss der Mittelmeer-Kost seien die Ernährungs-Schwerpunkte auf Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Olivenöl und weniger rotem Fleisch (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten warnen vor weitergehenden Gefahren für das Herz

Damit bestätigt sich wissenschaftlich die schon seit langer Zeit unter Medizinern vermutete positive Wirkung der Mittelmeer-Kost auf unsere Gesundheit. Diese Erfahrungen haben auch die Bioresonanz-Therapeuten gemacht. Allerdings warnen sie davor, alles nur auf die Ernährung zu beschränken. Die Gefahren für Herzerkrankungen sind weitaus vielfältiger. Beispielsweise finden Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei der bioenergetischen Analyse von Betroffenen regelmäßig eine Vielzahl von Faktoren, die sich negativ auf das Herz auswirken können. Sogar Umweltbelastungen können mitursächlich für einen Herzinfarkt sein (Bioresonanz-Blog-Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden)

 Vom Schmerz zur Heilung

Der klare Tipp des Bioresonanz-Therapeuten: so begrüßenswert eine gesunde Ernährung ist, wie beispielsweise mit der Mittelmeer-Kost, sollte der Fokus nicht nur auf einzelne Aspekte bei der Ursachensuche von Herzerkrankungen beschränkt werden. Gerade gegenüber den Gefahren für Herzerkrankungen kann eine ganzheitliche Betrachtung sehr hilfreich sein, um mögliche Risikofaktoren zu entdecken.

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

Artikel, News, Gesundheit

Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

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Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig – Lehrreiches Sachbuch für Therapeuten

Karin Schußmann untersucht in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“, auf welche Weise energetische Medizin kranke Menschen heilen kann.

Artikel, News, Gesundheit

Geopathische Störungen, Mikroorganismen, Elektro-Smog-Belastungen und Umweltgifte haben auf die Gesundheit der Menschen im Allgemeinen einen immer schwerwiegenderen Einfluss – vor allem, weil der Elektro-Smog und die Umweltverschmutzung zu einem normalen Bestandteil des menschlichen Alltags geworden sind. Die Folgen sind nicht nur für die Natur und die Tierwelt negativ, denn auch die menschliche Gesundheit leidet sehr unter dem momentanen Ungleichgewicht der verschiedenen Energien. Das vorliegende Buch untersucht, auf welche Weise diese Störungen die Gesundheit von Menschen beeinflussen und wie kranke Menschen durch energetische Medizin wieder geheilt werden können.

Die Leser erfahren in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann alles, was man momentan über das Thema Bioresonanz wissen sollte. Das Werk richtet sich vor allem an Therapeuten, doch auch andere Menschen, die sich für den Einfluss von geopathischen Störungen und Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit interessieren, werden die Informationen in den verschiedenen Kapiteln sehr aufschlussreich finden.

„Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1080-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Hier das Buch ansehen: Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig: Ursachenorientierte Diagnostik und Therapie. Was macht uns wirklich krank. Aus den Erfahrungen langjähriger Praxis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Pressekontakt

tredition GmbH, Frau Nadine Otto, Grindelallee 188, 20144 Hamburg, Telefon: 040.41 42 778.00, Internet: http://www.tredition.de , E-Mail: presse@tredition.de