Kategorie-Archiv: Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion warnt: Diabetes-Risiko durch Umweltbelastungen

Empfehlungen für Diabetiker, wie sie den Risiken aus Umweltbelastungen begegnen können.

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Über sieben Millionen Menschen allein in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Dabei stehen die Bauchspeicheldrüse und der Insulinhaushalt unter Generalverdacht. Doch auch äußere Einflüsse spielen dabei eine Rolle.

Nach neueren Untersuchungen können Umweltbelastungen das Diabetes-Risiko erhöhen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag auf ihrem Blog. Eine Studie des Helmholtz Zentrum München habe gezeigt, dass Menschen, die zu Diabetes mellitus neigen, besonders auf Einflüsse durch Luftverschmutzung reagieren.

Umwelteinflüsse auf die Regulation des Zuckerhaushalts

Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das keine Überraschung. Wenn Umweltbelastungen, wie Luftverschmutzung, unsere Gesundheit beeinträchtigen, dann beeinflusst das zwangsläufig auch die Regulationsmechanismen, die den Zuckerhaushalt steuern. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist dann bei entsprechenden fehlerhaften Regulationen die logische Folge.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Bioresonanz empfehlen ganzheitliche Analyse bei Diabetes mellitus

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb denjenigen Menschen, die zum Diabetes mellitus neigen, beim Gesundheitscheck auch zu untersuchen, welche Umweltbelastungen auf ihren Organismus welche Auswirkungen haben. Um Erkenntnisse auf der feinen energetischen Ebene zu erlangen, empfehlen sie entsprechende Untersuchungen beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Außerdem sei man den Umweltbelastungen nicht schutzlos ausgeliefert. So könne man mit baubiologischen Maßnahmen einiges tun, um dem Problem der Umweltbelastungen zu begegnen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz-Redaktion erläutert, wann Sport krank machen kann

Energetische Maßnahmen wollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

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Sport ist gesund. Daran gibt es keinen Zweifel. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch krank machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.

Klaus B. traute seinen Ohren nicht, was der Arzt ihm sagte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass er regelmäßig während des Sports übersäuere. Diese Übersäuerungen seien der Grund dafür, dass er nach dem Sport Schmerzen in den Beinen bekomme. Dabei trainierte Klaus seit Jahren regelmäßig und ernährte sich gesund.

Erfahrung aus der Bioresonanz-Praxis: Regulationsstörungen bleiben oft unentdeckt

Dahinter verbergen sich häufig Regulationsstörungen, beispielsweise des Stoffwechsels. Was dazu führen kann, dass der Organismus übersäuert, wenn individuelle Leistungsgrenzen überschritten werden. Viele Menschen kennen diese Grenzen nicht. Vor allem, wenn sie als gesund gelten und die Laborparameter normal sind. Häufig laufen diese Störungen unbemerkt auf der energetischen Ebene ab, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Dann scheint alles in Ordnung zu sein und die Betroffenen sind irritiert, wenn der Körper so reagiert. Anders bei Kranken. Dort werden die zu erwartenden Leistungseinschränkungen durch aufwendige Untersuchungen ermittelt, wie es beispielsweise bei Asthma-Patienten gemacht wird.

Bioresonanz bietet Analyse auf energetischer Ebene
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 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb jedem, der Sport betreibt, seinen Organismus auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüfen zu lassen. Dazu empfehlen sie neben den klinischen Untersuchungen, um frühzeitig mögliche Erkrankungen zu erkennen, zusätzlich den energetischen Status abzuklären. Beispielsweise bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Untersuchungen an, um gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen zu harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Ganzheitliche Therapieansätze

Selbstheilungskräfte im Fokus

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Millionen von Menschen leiden unter chronischen Gesundheitsproblemen wie Allergien, Rücken- oder Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Atemwegserkrankungen. Die Schulmedizin bietet den Betroffenen oft keine zufriedenstellenden Lösungen. „Eine ganzheitlich-ursachenorientierte Therapie kann vielen Menschen mit dauerhaften Beschwerden neue Perspektiven eröffnen, die eine deutliche Reduktion der Symptome bis hin zur Heilung bewirken können“, davon ist der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen überzeugt. In seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ (tredition Verlag, 19,99 Euro) zeigt er laienverständliche Wege auf, wie insbesondere unsere Selbstheilungskräfte sinnvoll im Einsatz gegen chronische Leiden gestärkt werden können. Schritt für Schritt erläutert der Autor Zusammenhänge und Ansätze zu einer besseren Gesundheit. Dazu gehört u. a. auch die Einführung in ursachenorientierte Behandlungskonzepte von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanztherapie.

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Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie.

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Wenn wir uns im Frühling über die ersten warmen Tage freuen, beginnt für Menschen mit Allergie die Qual. Geschwollene Schleimhäute, entzündete Augen und qualvolle Niesattacken sind typisch für den Heuschnupfen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege auf.

Läuft der Heuschnupfen auf Hochtouren, will der Betroffenen verständlicherweise nur eines: so schnell wie möglich die lästigen Beschwerden loswerden. Antihistaminika und Cortison sind dann die Klassiker. Dieses Spiel wiederholt sich für die Betroffenen alle Jahre wieder.

Suche nach Lösungen bei Allergie, wie der Heuschnupfen

Deshalb suchen Allergiker nach Lösungen, wie sie ihren Heuschnupfen auf Dauer loswerden. Die Desensibilisierung gegenüber den Pollen macht dann die Runde. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass der Pollen nur der Auslöser des Heuschnupfens sei. Die wahren Ursachen lägen im Betroffenen selbst begründet. So beispielsweise bei Regulationsstörungen des Immunsystems, neben vielen anderen Faktoren.

Die Bioresonanz bei Allergie und Heuschnupfen

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Gerade bei Allergien wenden Therapeuten immer häufiger die Bioresonanz an, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert ( Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte). Dort gibt es auch einen Report zum Herunterladen, der umfassend auf die Möglichkeiten eingeht.

Die Besonderheit der Bioresonanztherapie liegt darin, dass sie tief in der energetische Ebene unseres Daseins ansetzt. Also an einem Punkt, an dem noch keine klinischen Erkrankungen erkennbar sein müssen, aber dennoch eine Allergie auftreten kann, so die Erfahrung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt dazu über 100 Einflussfaktoren, die bei der Allergie eine Rolle spielen können.

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report “ Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich“ solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

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Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Einflussfaktoren, die zum Diabetes mellitus führen können und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

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Bei Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, denken wir zuerst an Insulin und Bauchspeicheldrüse. Doch es gibt noch andere Faktoren, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert.

Zucker ist wichtig für unseren Energiehaushalt. Damit wir nicht ständig essen müssen, um den Zuckerhaushalt aufrechtzuerhalten, verfügt der Körper über einen intelligenten Mechanismus. Er lagert überschüssigen Zucker im Blut in den Zellen ein und gibt ihn zwischen den Mahlzeiten bedarfsgerecht ab. Auf diese Weise wird der Zuckerhaushalt im Gleichgewicht gehalten.

Der Zucker in der Leber

Ein wichtiger Zuckerspeicher ist die Leber. Störungen der Leberfunktion können dazu beitragen, dass der Zuckerspiegel im Blut zu hoch bleibt, im Sinne des Diabetes mellitus, berichtet die Bioresonanz-Redaktion ( Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus). Und dies sei zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen, heißt es dort weiter.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Bioresonanz zum Thema Diabetes mellitus

Doch auch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die eine Zuckerkrankheit unterhalten können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll zum Diabetes mellitus 52 Einflussfaktoren, die für den Zuckerhaushalt energetisch relevant sind. Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen erläutert die möglichen Ursachenzusammenhänge und Ansatzpunkte detailliert in seinem Report “ Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich„.

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Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

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Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu Erkältungen – worauf es wirklich ankommt

Eine kritische Betrachtung, ob und wann Erkältungen problematisch sind.

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Januar und Februar sind die Monate im Jahr, in denen es am häufigsten zu Erkältungen kommt, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts. Daran haben wir uns fast schon gewöhnt. Doch wann sind Erkältungen als problematisch einzustufen? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf es wirklich ankommt.

Schnupfen, Halsweh, Husten – eine gelegentliche Erkältung gehört für viele Menschen in der Wintersaison dazu. Viele machen dafür das Wetter verantwortlich. Andere scheinen trotzdem davor gefeit zu sein. Tatsächlich gehen Mediziner weitläufig davon aus, dass hin und wieder eine Erkältung zur Normalität gehört. Doch das trifft nicht immer zu.

 

Wann Erkältungen problematisch sind

Grundsätzlich bedeuten Erkältungen, dass das Immunsystem reaktionsfreudig ist. Von Naturheilkundigen werden sie als Bereinigungsprozess betrachtet. Vor diesem Hintergrund scheint es also etwas Positives zu sein, regelmäßig eine Erkältung durchzumachen. Dies gilt allerdings dann nicht, warnen ganzheitlich orientierte Mediziner, wenn es zu Extremsituationen kommt. Beispielsweise, wenn jemand ständig oder sehr häufig erkältet ist, oder Erkältungen schwerwiegend ablaufen. Dies deutet zumindest darauf hin, dass die Abwehrkräfte gestört sind und Infekte nicht gut überwunden werden. Das andere Extrem kann sein, dass jemand nie Erkältungen hat. Hier stellt sich die Frage, ob der Betroffene eine so starke Abwehr hat, oder ob möglicherweise Regulationsstörungen des Immunsystems vorliegen, die den notwendigen Prozess verhindern. Dies hätte langfristig fatale Folgen, wie man es immer wieder bei schweren chronischen Erkrankungen beobachten kann. Zwar muss dies nicht immer so sein. Grundsätzlich jedoch sind Extremsituationen ein Warnhinweis dafür, dass Regulierungsstörungen vorliegen können.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich
Der Rat der Bioresonanz bei Erkältungen

In allen diesen Fällen empfiehlt der Bioresonanz-Therapeut einen Gesundheitscheck, bei dem der gesamte Organismus auf den Prüfstand kommt. Beispielsweise mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt will man energetische Störungen der Selbstregulation des Organismus aufspüren und gegebenenfalls harmonisieren. Viele erfahrene Anwender machen dies sogar vorsorglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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