Archiv der Kategorie: Blutdruck, Bluthochdruck

Immer schlapp und müde

Niedrigen Blutdruck erkennen und gegensteuern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin niedriger Blutdruck ist im eigentlichen Sinne keine Erkrankung. Betroffene können sich aber dennoch unwohl und deutlich in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühlen. Typische Symptome für einen zu niedrigen Blutdruck können morgendlicher Schwindel beim Aufstehen sein, in schweren Fällen können sogar Ohnmachtsan-fälle auftreten. Weil bei niedrigem Blutdruck das Gehirn zu schwach durchblutet ist, können Kopfschmerzen, Verwirrtheit sowie eine allgemeine körperliche Schwäche und Abgeschla-genheit auftreten.

Die größte Gesundheitsgefahr beim niedrigen Blutdruck ist die Gefahr bei Ohnmachten ungeschickt zu fallen und sich dabei zu verletzten, oder dass Ohnmachten im Straßenverkehr auftreten.

Die Grenzwerte beim niedrigen Blutdruck sind nicht strikt festgelegt, erläutert Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Von einem zu niedrigen Blut-druck (medizinisch: Hypotonie) kann gesprochen werden, wenn Werte unter 105 zu 60 in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) gemessen werden. Niedriger Blutdruck tritt bei Jugend-liche in der Pubertät auf, aber auch bei sehr schlanken Frauen, Schwangeren und Stillenden, Personen nach großem Gewichtsverlust oder auch bei Menschen, die zu wenig trinken. Da-neben gibt es Menschen, die von Hause aus eher einen niedrigen Blutdruck haben.“ Manch-mal können die Ursachen aber auch in Erkrankungen liegen, so Hott weiter: „Herzfunktions-störungen, eine Schilddrüsenunterfunktion oder generell Hormonumstellungen wie während der Schwangerschaft oder in der Pubertät können den Blutdruck senken. Auch manche Me-dikamente wie beispielsweise entwässernde Medikamente (Diuretika) oder auch bestimmte Antidepressiva können einen Abfall des Blutdruckes auslösen.“

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Mit einfachen Mitteln kann jeder Betroffene ohne Medikamente den Blutdruck stabilisieren. Dafür eigenen sich am besten Ausdauersportarten, weiß Apotheker Hott: „Geeignet sind Rad-fahren, Schwimmen, Tanzen oder regelmäßige flotte Spaziergänge. Sie bringen den Kreislauf und den Blutdruck in Schwung. Auch Wechselduschen, Bürstenmassagen oder
Kneippanwendungen sind geeignet. Manchmal hilft es auch, mehr zu trinken, denn eine De-hydrierung kann den Blutdruck auch in den Keller sausen lassen. Pflanzliche Wirkstoffe wie Weißdorn, Rosmarin, Besenginster oder Maiglöckchen kommen in Tees und Tropfen zum Einsatz und stabilisieren den Blutdruck. Nur bei besonders schwerwiegenden Fällen mit sehr niedrigem Blutdruck werden auch Medikamente vom Arzt verordnet.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Energydrinks wirken anders als Koffeingetränke

Wissenschaftler vermuten Kombinationseffekte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks können stärker auf den Blutdruck wirken als Getränke, die nur Koffein enthalten, zeigte eine Doppelblindstudie, die im Frühjahr 2017 von Pharmakologen der kalifornischen University of the Pacific veröffentlicht wurde. An der Studie nahmen 18 junge und gesunde Männer und Frauen teil. Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die Versuchsgruppe trank in 45 Minuten gut einen Liter eines kommerziellen Energydrinks. Der Koffeingehalt dieses Getränks lag bei 320 mg, der Zuckergehalt bei rund 110 g. Die Kontrollgruppe bekam einen Drink aus 320 mg Koffein, 40 Milliliter Zitronensaft und 140 Milliliter Kirschsirup in kohlensäurehaltigem Wasser. Nach einer Woche wurde gewechselt. Die Wissenschaftler untersuchten dann den Blutdruck und das QT Intervall des Herzens. Das ist die Zeit, die das Herz braucht, um sich von dem elektrischen Impuls zu regenerieren, der den Herzschlag ausgelöst hat (Erregungsrückbildung).

Der Blutdruck der Kontrollgruppe hatte sich nach sechs Stunden wieder normalisiert. Die Gruppe der Energydrink-Konsumenten hingegen hatte auch nach sechs Stunden noch einen leicht erhöhten Blutdruck. Auch auf das QT-Intervall wirkten die Energydrinks stärker. Zwei Stunden nach dem Verzehr des Energydrinks dauerte in der Versuchsgruppe die Erregungsrückbildung noch 10 Millisekunden länger als in der Kontrollgruppe. „Medikamente, die zu einer Verlängerung der QT-Zeit von 6 Millisekunden führen, müssen bereits Warnhinweise tragen“, erklärt Emily Fletcher, die Hauptautorin der Studie in einer Pressemeldung der Universität. Eine Verlängerung um 60 Millisekunden ist ein Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.

Diese Effekte können nicht allein auf das Koffein zurückzuführen sein, vermuten die Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass auch andere Zutaten des Energydrinks wie Taurin, Carnitin und Ginseng zu diesen Ergebnissen beitragen, denn sie entfalten gegensätzliche Wirkungen im Körper. Die Verlängerung der QT-Zeit schätzen die Wissenschaftler noch nicht als gefährlich ein, denn sie ist nur vorübergehend. Für bestimmte Personengruppen könnten solche Effekte allerdings riskant sein, zum Beispiel bei Personen, die Herzmedikamente einnehmen oder die einen Kalium- oder Magnesiummangel haben.

Das Team um Emily Fletcher und Sachin Shah von der Travis Air Force Base hatte sich schon einmal mit gesundheitlichen Wirkungen von Energydrinks beschäftigt. Denn 75 Prozent der Armeeangehörigen trinken Energydrinks, 15 % sogar drei Dosen am Tag. „Das ist mehr als wir in unserem Versuch verwendet haben“, sagt Fletcher.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Ergebnisse sind erst einmal mit Vorsicht zu genießen, schreiben sie in ihrer Veröffentlichung. Um sie abzusichern, müsste man größere klinische Studien durchführen. Dabei sollte man nicht nur die Wirkung des Koffein untersuchen, sondern auch die der übrigen Zutaten. Menschen mit Bluthochdruck oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollten besser die Finger von Energydrinks lassen, so ihre Empfehlung.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemeldung der Pazifik Universität:
http://www.pacific.edu/About-Pacific/Newsroom/2017/April-2017/New-study-links-energy-drinks-to-more-heart-blood-pressure-changes-than-only-caffeine.html

Originalstudie:
http://jaha.ahajournals.org/content/6/5/e004448

BZfE-Filmclip:
https://youtu.be/GcD4hCGXJ2I

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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Ausweg Selbstheilung

Weg zurück ins Leben

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen10 Jahre lang arbeitete Babette Dalüge in einem Labor. Sie fühlte sich zunehmend krank, doch niemand fand eine Ursache für ihr Leiden. Bei sich selbst und anderen stieß sie durchweg nur auf Ablehnung. Sie empfand sich selbst als die nun „hässlichste Frau der Welt“ und glaubte nicht mehr an Heilung, schon gar nicht durch die konventionelle Medizin.

Den Tod vor Augen, wachte sie schließlich innerlich auf und fand ein homöopathisches Mittel, das ihr half, wieder gesund zu werden. Mit Hilfe der Astrologie begriff sie, welche Botschaft hinter ihrer Erfahrung steckte. Sie ebnete sich selbst einen Weg zurück zu sich selbst und ihre Kraft.

Ausweg Selbstheilung (Ausweg Selbstheilung: Erzählung) erzählt von einer Frau, die lernte selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit und das Glück in ihrem Leben zu übernehmen. In die Isolation verbannt, fand die Autorin unter anderem mit Hilfe der Astrologie einen Weg zurück zu sich selbst. Sie zeigt auf, wie sie Stück für Stück zu begreifen begann, warum solche leidvollen Wege, wie der ihre, sein müssen und auch ihre eigene Schuld daran. Das Buch ist ein Geschenk für alle, die nach Antworten auf Fragen suchen, die von der Masse vielleicht so nicht gestellt werden.

„Die heutigen Weltkrisen sind die Summe der ungeklärten Schicksale jedes Einzelnen, die aber niemals als Massenschicksale gelöst werden können, sondern nur da wo die Ursachen liegen: bei den unterschiedlichen Individuen.“ Babette Dalüge

Über die Autorin

Babette Dalüge wurde mit der Anlage geboren, allem auf den Grund zu gehen. Um sich selbst und das Verhalten ihrer Umwelt besser zu verstehen las sie fast alles, dessen sie habhaft wurde. Niemals in ihrer Anlage gefördert, eher von allen Seiten unterdrückt, gelang ihr erst durch eine schwere gesundheitliche Krise der eigentliche Durchbruch zu sich selbst. In einem Literaturforum schrieb sie erfolgreich über ihren Heilungsweg. Dieses Buch bringt zusammen, was sie dort entfaltet hat.

Paperback
978-3-96051-840-2
9,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-841-9
16,99 Euro

e-book
978-3-96051-839-6
4,99 Euro

Hier das Buch ansehen: Ausweg Selbstheilung: Erzählung

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Mehr Schutz für das Herz

Mittelmeer-Kost kann das Herz schützen. Die Gefahren sind jedoch weitaus vielseitiger.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeuere Studien zeigen, dass die Mittelmeer-Kost das Risiko für eine koronare Herzkrankheit deutlich senkt. Was dabei noch zu beachten ist, kommentiert die Bioresonanz-Redaktion.

Der Segen der Mittelmeer-Kost

Jetzt zieht es wieder viele in den Süden. Südländische Reiseziele stehen traditionell hoch im Kurs während der Sommerferien. Ob Spanien, Portugal oder Italien, nicht nur die Sonne und der Strand locken, sondern auch die beliebte Mittelmeerküche. Was so lecker schmeckt, ist auch noch gesund. Schon lange ist bekannt, wie wohltuend die südländischen Speisen für unsere Gesundheit sind. Doch immer öfter weisen Wissenschaftler ganz konkrete Vorteile der Mittelmeer-Kost nach. So bestätigten Studienergebnisse der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. erst in diesem Frühjahr die vorbeugende Wirksamkeit der Mittelmeer-Diät bei kardiovaskulären Krankheiten. Gemeint damit sind Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit dem gefürchteten Herzinfarkt. Der Grund für den positiven Einfluss der Mittelmeer-Kost seien die Ernährungs-Schwerpunkte auf Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Olivenöl und weniger rotem Fleisch (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten warnen vor weitergehenden Gefahren für das Herz

Damit bestätigt sich wissenschaftlich die schon seit langer Zeit unter Medizinern vermutete positive Wirkung der Mittelmeer-Kost auf unsere Gesundheit. Diese Erfahrungen haben auch die Bioresonanz-Therapeuten gemacht. Allerdings warnen sie davor, alles nur auf die Ernährung zu beschränken. Die Gefahren für Herzerkrankungen sind weitaus vielfältiger. Beispielsweise finden Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei der bioenergetischen Analyse von Betroffenen regelmäßig eine Vielzahl von Faktoren, die sich negativ auf das Herz auswirken können. Sogar Umweltbelastungen können mitursächlich für einen Herzinfarkt sein (Bioresonanz-Blog-Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden)

 Vom Schmerz zur Heilung

Der klare Tipp des Bioresonanz-Therapeuten: so begrüßenswert eine gesunde Ernährung ist, wie beispielsweise mit der Mittelmeer-Kost, sollte der Fokus nicht nur auf einzelne Aspekte bei der Ursachensuche von Herzerkrankungen beschränkt werden. Gerade gegenüber den Gefahren für Herzerkrankungen kann eine ganzheitliche Betrachtung sehr hilfreich sein, um mögliche Risikofaktoren zu entdecken.

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

Artikel, News, Gesundheit

Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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