Archiv der Kategorie: Blutdruck, Bluthochdruck

Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

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Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Motivation zur Veränderung

Diätassistenten bieten Beratungsqualität und Kompetenz

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Übergewicht, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen könnten durch eine Veränderung der Ernährungs- oder Lebensweise verringert oder gar vermieden werden. Patienten in Kliniken und Klienten, die zur Ernährungsberatung kommen, wissen das. Aber wie kann dieses Wissen um eine gesündere Ernährungs- oder Lebensweise auch in tägliches Handeln umgesetzt werden? Diese Frage war eins der zentralen Themen auf dem 59. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) Anfang Mai in Wolfsburg.

Wie kann Verhalten verändert werden und wie kann Motivation gelingen, wenn sowohl Klienten als auch die beratenden Diätassistenten verzweifeln an der „keine Lust“-Mentalität? „Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet“, meinte Martin Klapheck, der als ‚Piano-Redner‘ zu den 100 besten Rednern Deutschlands gehört und die Kongressteilnehmer mit seinem Vortrag „Auf der Tonleiter zum Erfolg – lebe Deinen Beat“ begeisterte. Nur wenn das „Warum“ stark genug beantwortet werde, könne Veränderung gelingen. Es reiche nicht aus, am Jahresanfang zu sagen, „Ich möchte abnehmen“. Vielmehr muss man sich selbst die Frage nach dem tatsächlichen Grund konkret beantworten. „Zum Beispiel weil ich attraktiver sein und eine neue Partnerin finden möchte, weil ich wieder Sport machen und nicht mehr so schlapp sein will“, so Klapheck. Wenn man sich die Frage dreimal am Tag beantwortet und zusätzlich mit Bildern verknüpft, helfe das sehr. Die Visualisierung löst Gefühle aus und hilft dabei, sein Ziel zu erreichen. Dabei unterstützen dann noch die bekannten Strategien, ein großes Ziel in Teilziele zu zerlegen und kleine Erfolge zu belohnen.

Mit Teilzielen, Selbstmotivation und Belohnungen motivieren auch Ernährungsmediziner ihre Patienten. Professor Dr. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes der Ernährungsmediziner, betonte in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle der Diätassistenten. Als Mediziner stellen sie zwar die Diagnose für die Patienten, für die Umsetzung in individuell angepasste Ernährungspläne sind aber die Diätassistenten wichtigste Ansprechpartner im Rahmen einer Gesamttherapie. Hier kommt es auf Teamarbeit an, um Menschen ganzheitlich zu betrachten und ihnen zu helfen. Ina Lauer, Präsidentin des VDD betonte „Diätassistenten sind in der Lage, fundierte und kompetente Ernährungsberatung in jedem Einzelfall durchzuführen.“ Sie können Ernährungstrends einordnen, relativieren und individuelle Wünsche und Probleme unter Einbeziehung medizinischer Zusammenhänge berücksichtigen. Lauer betonte in diesem Zusammenhang die große Kompetenz und hohe Beratungsqualität der Diätassistenten.

 Wegweiser Abnehmen

Der VDD-Kongress verzeichnete über 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Wolfsburg feierte der Verband sein 60jähriges Bestehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Uta Köpke aus Bad Liebenzell als neue Präsidentin gewählt. Sie löst Ina Lauer aus Berlin ab, die im September nach vier Jahren aus dem Präsidium ausscheidet.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen: www.vdd.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rechtliche Hinweise
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Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet
DE 114 110 249.

Top 10: Blutdruck senken mit Naturheilkunde

Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck

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Viele von ihnen nehmen blutdrucksenkende Mittel ein – und diese Medikamente sind wichtig und häufig auch notwendig.

Dennoch ist der Wunsch von Patienten verständlich, möglichst wenige Medikamente einnehmen zu müssen, wenn man an mögliche Neben- oder Wechselwirkungen denkt.

Es gibt eine Reihe von Verfahren aus Naturheilkunde und Co., mit denen sich der Blutdruck in manchen Fällen tatsächlich etwas senken lässt. Dadurch kann es gelingen – unter ärztlicher Aufsicht – Medikamente zu reduzieren.

Wir haben die 10 besten Tipps, vom Blutspenden über Sauna bis zum Apfelessig-Mistel-Trunk, zusammengestellt: www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
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Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung

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Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Ausgangssituation beim Herzinfarkt

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung e.V. erleiden jedes Jahr allein in Deutschland über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, heißt es auf deren Homepage. Der Grund dafür ist, dass die Arterien, die das Herz mit Nährstoffen versorgen, die Herzkranzgefäße, verstopfen. Sauerstoff- und Nährstoffmangel führen dann zum Untergang des unterversorgten Gewebes. Diesen Vorgang nennt man Herzinfarkt. In der akuten Phase besteht Lebensgefahr und der Notarzt ist gefordert. Darüber hinaus wollen sich immer mehr gefährdeten Menschen dieser Gefahr nicht tatenlos aussetzen. Sie suchen nach alternativen Lösungen, um der koronaren Herzerkrankung zu begegnen.

Herzinfarkt – ursachenorientierter Ansatz bei der koronaren Herzerkrankung

Es sind nicht nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel, die zum Herzinfarkt führen können. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist die koronare Herzerkrankung die Folge von systemischen Stoffwechselstörungen. Auch die Wissenschaft sieht darin eine Ursache, konzentriert sich aber vor allem auf den Fettstoffwechsel. Ganzheitsmediziner ziehen den Kreis weiter. Sie nehmen sämtliche Regulationssysteme ins Visier, die den Stoffwechsel beeinflussen. Dazu gehören auch die Ausschleusungs- und Steuerungssysteme des Organismus, so Heilpraktiker Michael Petersen aus seiner über fünfzehnjähriger Erfahrung. Diese Regulationssysteme zu unterstützen, sei der Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie.

Störungen in diesen Systemen unter anderem würden dazu führen, dass ausschleusungspflichtige Stoffwechselendprodukte im Blut zirkulieren, sich an den Gefäßen anlagern und dort zu den destruktiven Prozessen führen, bis hin zum Herzinfarkt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Zu den Hintergründen

Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren. In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Schlaganfall frühzeitig erkennen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

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Marina K. aus Pinneberg: Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Ich bin aber unsicher: Wie kann ich erkennen, dass jemand einen Schlaganfall erleidet?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Besteht der Verdacht eines Schlaganfalls, ist keine Zeit zu verlieren. Ein typisches Anzeichen sind einseitige Lähmungen beziehungsweise ein Taubheitsgefühl. Das äußert sich beispielsweise durch einen herabhängenden Mundwinkel, einen eingeschlafenen Fuß oder einen gelähmten Arm. Weiterhin können Betroffene sehr starke Kopfschmerzen haben. Dazu können Sehstörungen in Form von Doppelbildern vorkommen, manchmal sogar ein kompletter einseitiger Sehverlust. Die Patienten reden zudem abgehackt, verdrehen Buchstaben oder Silben und können in schweren Fällen überhaupt nicht mehr sprechen. Zu all dem kommen ein Schwindelgefühl sowie ein unsicherer Gang. Mit dem sogenannten FAST-Test (Face, Arms, Speech, Time) können selbst Laien in Sekundenschnelle einen Schlaganfall erkennen: Die betroffene Person soll lächeln, gleichzeitig beide Hände hochheben und einen einfach Satz wie „Heute ist es schön“ sagen. Hat der- oder diejenige Probleme damit, ist unverzüglich der Notruf unter der Nummer 112 zu verständigen! Wichtig ist es, am Telefon auf den Schlaganfall hinzuweisen. Je schneller der Patient die richtige Behandlung erhält, desto besser sind die Heilungschancen.

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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Welche Krankheiten fürchten die Deutschen?

Angst vor Krebs am größten

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Das schlimmste Schreckgespenst ist für die Deutschen nach wie vor die Vorstellung, eine bösartige Tumorerkrankung diagnostiziert zu bekommen. Bei 69 Prozent der Bundesbürger ist laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit die Angst vor Krebs am größten. Jeder zweite Deutsche fürchtet sich zudem vor einer Demenz-Erkrankung. Fast genauso viele Menschen (47 Prozent) haben Angst, einen Schlaganfall oder einen Unfall mit schweren Verletzungen (43 Prozent) zu erleiden. Furcht vor einem Herzinfarkt nennen vier von zehn Befragten.

Die Gewichtung der Sorgen im Hinblick auf Krankheiten entspricht allerdings nicht der Häufigkeit der tatsächlichen Todesursachen. Nach den aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes verstarben im Jahr 2015 über 900.000 Menschen in Deutschland, davon rund 400.000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. einem Herzinfarkt, ca. 230.000 an einem Krebsleiden, 90.000 an einem Schlaganfall und 30.000 an einer Demenz-Erkrankung.

Bei Krebserkrankungen, vor denen sich die Deutschen am meisten fürchten, sind dank Früherkennung und enormen Fortschritten in der Medizin die Heilungschancen abhängig von der Tumorart teilweise erheblich gestiegen. Der Trend in der Krebstherapie geht mehr und mehr zu individuellen Behandlungs-Konzepten. Weltweit werden in zahlreichen Studien Einsatzmöglichkeiten erforscht, um körpereigene Stammzellen bei der Behandlung einer Krebserkrankung optimal nutzen zu können. Dabei steht vor allen Dingen die effektive Wiederherstellung des blutbildenden Systems nach einer Hochdosis-Chemotherapie im Mittelpunkt der Untersuchungen.

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 Vom Schmerz zur Heilung

Es hat sich gezeigt, dass für Forschung und medizinische Anwendungen die Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur von Säuglingen besonders gut geeignet sind. Der Grund: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erklärt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Bereits heute stellen die Stammzellen aus der Nabelschnur eine realistische Perspektive dar und werden auch entsprechend angewendet. Daher sollte eine möglichst umfangreiche Einlagerung solcher Stammzellen bei einer entsprechend spezialisierten Stammzellbank (z. B. vita34.de) in Form einer Spende und/oder als individuelles Stammzelldepot fürs Kind forciert werden.

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Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Medicom stellt das neue Vitamin K2 Produkt vor

Pressemeldungen Gesundheit

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Das neue Vitamin K2 unterstützt die Knochen und beugt Gefäßablagerungen vor. Vitamin K2 ist ein neues Produkt der Medicom Pharma GmbH, ein seit mehr als 20 Jahren führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoffpräparaten.

Vitamin K2: Für Knochen und Herz

Vitamin K kennen viele als knochenstärkendes Vitamin. Dabei lohnt es sich genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Denn unter den Vitamin-K-Verbindungen gibt es das Vitamin K2, mit chemischen Namen Menachinon genannt. Besonders interessant ist seine Doppelfunktion im Körper: Es reguliert den Knochenstoffwechsel, das heißt es erhält die Knochensubstanz und fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System.

Vitamin K2: Der knochenbildende Faktor

Menachinon ist an der Bildung des Eiweißstoffes Osteocalcin beteiligt, der die Einlagerung von Calcium in die Knochen ermöglicht. Das heißt für eine bessere Mineralisation der Knochen sollte man neben Calcium und Vitamin D auch an Vitamin K2 denken.

Die Mineralisation ist der Prozess, der Knochen- und Zahnsubstanz entstehen lässt. Das sieht wie folgt aus: Menachinon aktiviert im Knochenstoffwechsel ein Peptidhormon, das sogenannte Osteocalcin. Dieses wird gebraucht, damit sich Calcium in die Knochen einlagert.

Vitamin K2: Wichtig für das Herz

Neben der Knochenfunktion besitzt Menachinon eine weitere wichtige Rolle, nämlich für unsere Herzgesundheit. Es ist dafür verantwortlich, dass sich Calcium nicht im Blut und auch nicht in den Nieren ablagert, sondern dorthin kommt, wo es gebraucht wird, zu den Knochen und Zähnen.

Was bedeutet das für den Blutkreislauf? Es verhindert, dass sich Calcium an den Gefäßwänden ablagert, indem es ein Protein reguliert, das Matrix-Goa-Protein. Dieses Protein sorgt dafür, dass sich weniger Plaques (Kalkablagerungen an den Arterienwänden) festsetzen. Das stärkt das Herz, denn bei Plaques zirkuliert das Blut nicht ungehemmt und der Blutkreislauf gerät ins Stocken. Die Folge: Das Herz muss stärker pumpen und wird überlastet. Es unterstützt außerdem eine normale Blutgerinnung (Koagulation), weil es bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut aktiviert.

Vitamin K2: Gegen Arteriosklerose bestätigt die Wissenschaft

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Menachinon ist unter anderem an der bekannten zehnjährigen Rotterdamer Herzstudie (Laufzeit 2003-2013) nachgewiesen worden. Eine gute Versorgung mit Menachinon bei den über 55-jährigen Probanden reduzierte deutlich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Arteriosklerose.

Hochwertiges Vitamin K2: all-trans MK-7 ist die bioaktive Form

Das K-Vitamin von MEDICOM enthält Vitamin K2 all-trans MK-7. MK steht für Menachinon und all-trans für die geometrische Struktur seines Moleküls. Nur die trans-Form ist biologisch aktiv. K2 all-trans MK-7 steht somit für hochwertiges, bioaktives und reines K2.

Für welche Personen ist Vitamin K2 interessant?
-Für alle, die ihre Knochen stärken wollen
-Für alle, die ihr Herz-Kreislauf-System sinnvoll unterstützen wollen
-Für alle, die Gefäßablagerungen bzw. Ateriosklerose vorbeugen wollen

Über eine Million zufriedener Kunden sind MEDICOMs Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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