Archiv der Kategorie: Buchtipps

Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

 Vom Schmerz zur Heilung

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

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Zeitgeist verdirbt den Appetit

Gefährlich: Verzicht ist in, Genuss ist out

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer sich mit Genuss, Freude und Neugier abwechslungsreich ernährt und dabei auf das Wohlbefinden seines Körpers achtet, macht aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive eigentlich alles richtig. Mit dieser unproblematischen Einstellung zur täglichen Ernährung, die in gesundheitlicher Hinsicht begrüßenswert ist, verstößt man jedoch eindeutig gegen den Zeitgeist und macht sich als gedankenloser, hedonistischer, wenn nicht sogar skrupelloser Mensch verdächtig. Und warum soll es uns nicht mehr schmecken? Detlef Brendel, Gesellschaftskritiker und Autor des Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag) ist überzeugt: „Ernährung ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden, die ohne wissenschaftliche Grundlagen abenteuerliche Heilslehren verkünden.“

Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss! Und warum lassen sich so viele Menschen derart den Appetit verderben? In erster Linie, weil ihnen Angst gemacht wird. Wer sich einfach nur so unbekümmert aus unserem vielfältigen Lebensmittelangebot bedient, das weltweit höchsten Sicherheitsstandards und Transparenzkriterien entspricht, soll sich vor Übergewicht, Diabetes, Krebs, Alzheimer, Schlaganfall oder Herzinfarkt fürchten. Zwar ist die Lebenserwartung in Wohlstandsgesellschaften seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, nicht zuletzt auch dank der hohen Lebensmittelqualität, aber die Mortalitätsrate ist natürlich bei 100 Prozent geblieben.

Fakt ist: Für Menschen ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten, also für die ganz überwiegende Mehrheit, macht die von Ernährungsgurus gerne vorgenommene Unterteilung in gute/gesunde bzw. böse/ungesunde Nahrungsmittel keinen Sinn. Relevant ist dann vielmehr ausschließlich die unter dem Strich möglichst ausgewogene Gesamtauswahl, am besten in Kombination mit einem bewegungsfreudigen Lebensstil. Definitiv krank machen kann hingegen ein genussfeindlich orientiertes Leben und hier spielt die Ernährung als eine mögliche Genussquelle eine entscheidende Rolle. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge.

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Sobotta – ein Anatomieatlas fürs Leben

Mehr als ein Atlas: Lernen, testen und nachschlagen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMit der neuen, 24. Auflage wurde der bekannte Sobotta Anatomie-Atlas noch einmal grundlegend verbessert und an die Bedürfnisse der Medizinstudenten angepasst.
Das Ergebnis: Ein Atlas, dessen Didaktik einem Lern-Loop folgt, der es Medizinstudenten ermöglicht anatomisches Wissen auf strukturierte Weise zu verstehen.

Detailgenaue Anatomie nach neuestem Wissensstand: vom Präparat klassisch abgezeichnet und mit modernster Technik aufbereitet, führen die Illustrationen den Medizinstudenten Schritt für Schritt durch den menschlichen Körper.

Von der Oberfläche bis ins Detail geht ein roter Faden durch jedes Kapitel. Klinische Hinweise und Lerntabellen helfen das Gelernte zu verstehen und einzuordnen.
Klare Lernziele ermöglichen die gezielte Vorbereitung auf Testate und mündliche Prüfungen. Dies wird in der neuen Auflage zusätzlich unterstützt durch 500 Beispielfragen.
Durch den dualen Fokus auf klinische Kompetenzen und klassisches anatomisches Wissen eignet sich der neuen Sobotta-Atlas sowohl für Medizinstudenten in Reform- oder Modellstudiengängen als auch für angehende Mediziner im klassischen Studiengang.

Zum Trainieren und vertiefenden Lernen steht auch eine Freemium-Sobotta-Lern-App für Android und iOS zur Verfügung.

Sobotta Atlas der Anatomie, 24. Auflage
– 3 Bände + Tabellenheft im Schuber Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat (Band 1) / Innere Organe (Band 2) / Kopf, Hals und Neuroanatomie (Band 3) + Tabellen zu Muskeln, Gelenken und Nerven
– Alle 3 Bände und Tabellenheft auch einzeln erhältlich
– Wer online einen Blick in den Sobotta Atlas der Anatomie werfen möchte, kann das auf www.shop.elsevier.de/sobotta tun

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Friedrich Paulsen: Nach dem AiP an der Uniklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und einer Zeit als Assistenzarzt in der Universitäts-HNO-Klinik wechselte er 1998 an das Anatomische Institut der Christian-Alberts-Universität Kiel, wo er 1997 seine Promotion abgeschlossen hatte und sich 2001 für das Fach Anatomie habilitierte. Prof. Paulsen ist seit 2010 Professor für Anatomie und Institutsdirektor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Er ist Herausgeber der Zeitschrift Annals of Anatomy und seit 2016 Vizepräsident für Lehre und damit Teil der Universitätsleitung der FAU.

Prof. Dr. Jens Waschke: Nach dem AiP in der Anatomie und Inneren Medizin habilitierte er sich 2007 für das Fach Anatomie und Zellbiologie. Von 2008 an war er Inhaber des neu gegründeten Lehrstuhls III an der Universität Würzburg, bevor er an die Ludwig-Maximilians-Universität in München berufen wurde. Dort leitet er seit 2011 an der Anatomischen Anstalt den Lehrstuhl I für Vegetative Anatomie. Er ist Repräsentant der IFAA (International Federation of Associations of Anatomists) und Ehrenmitglied der Anatomical Society of Ethiopia (ASE).

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

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Das Anti-Insulin-Prinzip

Diabetes Typ 2 überwinden und genussvoll leben

Artikel, News, Gesundheit

Diabetes Typ 2 muss man nicht einfach hinnehmen, davon ist Dr. med. Rainer Limpinsel überzeugt. 2007 wurde bei ihm Diabetes diagnostiziert und zunächst mit Insulin behandelt. Dank einer radikalen Gewichtsabnahme und der Anpassung seines Lebensstils brachte er seine Blutzuckerwerte innerhalb eines Jahres auf ein gesundes Maß. Seitdem braucht er kein Insulin mehr. Wie er seinen Diabetes Typ 2 überwand, beschreibt Rainer Limpinsel in seinem Buch „Diabetes. Das Anti-Insulin-Prinzip“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017)

Ständiger Durst, plötzlicher Leistungsabfall, extreme Kopfschmerzen und ein immer stärker werdendes allgemeines Elendsgefühl – mit diesen Symptomen ging Rainer Limpinsel im Sommer 2007 zum Arzt. Die Diagnose „Typ-2-Diabetes“ kam prompt. Die Vermutung hatte Rainer Limpinsel längst. „Aber ich habe es nicht wahrhaben wollen“, gestand sich der promovierte Arzt später ein.

Täglich fünfmal Blutzucker messen, vor jeder Mahlzeit Insulin spritzen, zusätzlich morgens Langzeit-Insulin in den Bauch injizieren – mit dieser Therapie konnte Rainer Limpinsel seine Rekord-Blutzuckerwerte senken und ging seitdem beschwerdefrei durchs Leben. „Rein statistisch hätte ich auch keine Folgeschäden aufgrund meines Diabetes zu erwarten gehabt“, erklärt Limpinsel. „Doch die Insulingabe bekämpft lediglich die Symptome“, erkannte er. Die Grunderkrankung bleibt bestehen.

Nach einigen Monaten wurde ihm klar, dass er nicht länger mit der aufwändigen Insulin-Therapie leben wollte. „Ich beschloss, meine Ernährung grundlegend umzustellen, dadurch mein Gewicht zu verlieren und so meinen Diabetes zu heilen“, erinnert er sich.

Wie er in den nächsten Monaten mit einer Heilfastenkur und anschließender Ernährungsumstellung fast 30 Kilo verlor und warum er seitdem Zuckerstoffe, Süßstoffe, Geschmacksverstärker, andere Zusatzstoffe und verarbeitete Lebensmittel meidet, das beschreibt er in seinem neuen Buch. Er entschleunigte sein Leben, fährt mit größerer Leidenschaft als je zuvor Rennrad und lebt heute energiegeladen und genussvoll mit einem einwandfrei funktionierenden Zuckerstoffwechsel.

Wissenswertes: Insulinresistenz

Die Resistenz gegen das eigene, in der Bauchspeicheldrüse produzierte, Insulin ist die Ursache für einen dauerhaft überhöhten Blutzuckerspiegel, sprich Typ-2-Diabetes. Die Zellen reagieren nicht mehr auf den körpereigenen Botenstoff, der bei gesunden Menschen dafür sorgt, dass der Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert wird. „Die grundlegenden Mechanismen der Insulinresistenz sind noch nicht ausreichend entschlüsselt“, so Rainer Limpinsel. Doch es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewicht und dauerhafter Stress die Entstehung einer Insulinresistenz begünstigen, Sport und Gewichtsabnahme hingegen den Zuckerstoffwechsel ankurbeln und das Risiko einer Resistenz senkt.

Buchtipp:

Diabetes_Das Anti-Insulin-Prinzip_LimpinselRainer Limpinsel

Diabetes
Das Anti-Insulin-Prinzip
Wie ich meinen Diabetes Typ 2 überwand und wie Sie das auch schaffen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 978343210411-9, ISBN EPUB: 978343210413-3, Buch: EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB: EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99

Hier das Buch ansehen: Diabetes. Das Anti-Insulin-Prinzip: Wie ich meinen Diabetes Typ 2 überwand und wie Sie das auch schaffen

Der Autor:

Dr. med. Rainer Limpinsel studierte Medizin, promovierte und war in Witten als Arzt in der Chirurgie tätig. 2007 erkrankte er an Typ-2-Diabetes. Mit der Veränderung seines Lebensstils überwand er seinen Diabetes innerhalb eines Jahres. Seit 2014 ist er Chefredakteur des Beratungsdienstes „Besser leben mit Diabetes“. Als „Mambo Kurt“ ist er heute als abendfüllender Alleinunterhalter unterwegs – sei es als SWR-Studiomusiker oder beim Wacken Open Air … www.mambokurt.de.

Pressekontakt:

Carola Schindler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Thieme Gruppe

Rüdigerstr. 14 | 70469 Stuttgart

Tel: +49 (0)711 8931-488

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de

www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig – Lehrreiches Sachbuch für Therapeuten

Karin Schußmann untersucht in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“, auf welche Weise energetische Medizin kranke Menschen heilen kann.

Artikel, News, Gesundheit

Geopathische Störungen, Mikroorganismen, Elektro-Smog-Belastungen und Umweltgifte haben auf die Gesundheit der Menschen im Allgemeinen einen immer schwerwiegenderen Einfluss – vor allem, weil der Elektro-Smog und die Umweltverschmutzung zu einem normalen Bestandteil des menschlichen Alltags geworden sind. Die Folgen sind nicht nur für die Natur und die Tierwelt negativ, denn auch die menschliche Gesundheit leidet sehr unter dem momentanen Ungleichgewicht der verschiedenen Energien. Das vorliegende Buch untersucht, auf welche Weise diese Störungen die Gesundheit von Menschen beeinflussen und wie kranke Menschen durch energetische Medizin wieder geheilt werden können.

Die Leser erfahren in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann alles, was man momentan über das Thema Bioresonanz wissen sollte. Das Werk richtet sich vor allem an Therapeuten, doch auch andere Menschen, die sich für den Einfluss von geopathischen Störungen und Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit interessieren, werden die Informationen in den verschiedenen Kapiteln sehr aufschlussreich finden.

„Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1080-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Hier das Buch ansehen: Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig: Ursachenorientierte Diagnostik und Therapie. Was macht uns wirklich krank. Aus den Erfahrungen langjähriger Praxis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Pressekontakt

tredition GmbH, Frau Nadine Otto, Grindelallee 188, 20144 Hamburg, Telefon: 040.41 42 778.00, Internet: http://www.tredition.de , E-Mail: presse@tredition.de

 

Zucker gefährlich oder Lüge?

Ein Buch verschafft Klarheit zur ewigen Zucker-Diskussion.

Artikel, News, Gesundheit

Zucker soll krank und dick machen. Stimmt das überhaupt oder ist es eine Lüge? Was hinter der Diskussion steckt, erläutert die Redaktion. Unter dem Blickwinkel der Erfahrungen der Gesundheitsexperten und Autoren Detlef Brendel, Sven David Müller und Michael Petersen.

Zucker unter Generalverdacht

Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen, weil sie dafür verantwortlich gemacht werden, uns krank zu machen. Der Zucker steht dabei mit an erster Stelle. Die übliche Kritik: die Menschen würden zu viel davon konsumieren. Zucker sei zudem in zahlreichen Lebensmitteln unnötig und viel zu viel enthalten. Das würde zu einer regelrechten Zuckersucht führen. Kritische Gesundheitsexperten sehen die Gründe woanders.

Zucker-Sucht aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie der Bioresonanz-Experte Michael Petersen, suchen die Ursachen im jeweiligen Menschen selbst, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Das ist unter Ganzheitsmedizinern schon lange bekannt. Beispielsweise sah der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent schon vor über einhundert Jahren im Verlangen nach Süßem einen Hinweis auf Stoffwechselstörungen. Berühmt wurde der Arzt durch sein nach ihm benanntes homöopathisches Repetitorium, mit dem heute viele Homöopathen arbeiten.

Hier das Buch „Die Zucker-Lüge“ ansehen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Wird der Stoffwechsel reguliert, kommt auch das Bedürfnis nach Zucker ins Gleichgewicht, hat es Heilpraktiker Petersen in langjährigen Beobachtungen immer wieder erfahren. Dann wird auch eine vernünftige Lebensweise mit einem gesunden Maß an Zuckerkonsum möglich.

Das Buch „Die Zucker-Lüge“ klärt auf

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Die Zucker-Lüge“, der Kommunikationsexperte Detlef Brendel und der Diätassistent Sven David Müller. Ihre These: Wer sich ausgewogen ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt, der brauche den Zucker nicht zu fürchten. Die immer wieder geforderte Vermeidung bringe keine Vorteile, heißt es im Vorwort. Mehr zum Buch in der Rezension „Die Zucker-Lüge“.

Fazit zur Diskussion

Nicht der Zucker ist das Problem. Es sind der Lebensstil (Autoren Brendel und Müller) und körpereigene Regulationsmechanismen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind (Heilpraktiker Petersen). Eine ganzheitlich naturheilkundliche Regulation kann helfen, den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß zu bringen.

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Dauerstress macht krank

Das Rushing Woman Syndrom

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Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin vergessen und abends die beste Freundin treffen – viele Frauen hetzen von einem Termin zum nächsten.

Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat erforscht, warum Frauen heute mehr denn je in Eile sind und welche gesundheitlichen Folgen das für sie hat. Sie hat dafür den Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ geprägt. In ihrem gleichnamigen TRIAS Ratgeber erklärt sie, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf das Seelenleben auswirkt, welche gesundheitsschädigenden biochemischen und hormonellen Prozesse er im Körper auslöst und wie frau dem entgegenwirken kann.

Am Freitag, den 28. April, stellt Dr. Libby ihren gleichnamigen Ratgeber im Rahmen eines Pressegesprächs in der Sturmfreien Bude Karoviertel in Hamburg vor.

Das Buch:

Dr. Libby Weaver, Das Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432104331, ISBN EPUB: 9783432104355, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, Erscheinungstermin: 26.04.2017

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Permanenten Dauerstresses erleben viele Frauen tagtäglich. Doch welch großen Schaden diese Form von Stress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet, ist weitgehend unbekannt. „Das Gefühl ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby Weaver, die in Australien auch als „Dr. Libby“ bekannt ist. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und auf den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht oder das Prämenstruelle Syndrom PMS.

In ihrem Ratgeber erfahren Frauen, wie eng gesundheitliche Störungen mit dem verknüpft sind, was sie sich täglich auflasten. „Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Wege, das Problem zu lösen. Der erste Schritt ist, die Hintergründe zu verstehen, festgefahrene Einstellungen und Verhaltensmuster zu reflektieren und individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln“, so Libby. „Unser Wunsch, besser auf uns zu achten, erscheint uns mitunter wie ein unerreichbarer Traum. Doch jedes noch so verknotete Knäuel hat zwei Enden. Suchen Sie eines davon“, fordert Libby ihre Leser auf.

Wissenswertes: Stress beeinflusst die Verdauung

Stress kann zu Blähungen, Verdauungsprobleme oder Reizdarmsymptomen führen. Denn unter Stress schüttet der Körper Adrenalin aus.  Der Körper leitet das Blut in Arme und Beine und nicht zum Verdauungstrakt, um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. „Das, was in diesem Stadium im Verdauungssystem ankommt, kann nicht angemessen verdaut werden. Denn essen wäre jetzt aus körperlicher Sicht reine Ablenkung, weil es aktuell wichtiger ist, einer ‚Bedrohung‘ zu entgehen, als die nächste Mahlzeit sicherzustellen“, erklärt Dr. Libby die Vorgänge im Körper.

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. www.drlibby.com

Pressekontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

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„Versteckten“ Zucker gibt es nicht

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

Pressemeldungen Gesundheit

Zucker gilt vielen Ernährungsideologen seit Jahren als Feind Nr. 1 der Menschheit. Dieser früher als „weißes Gold“ geschätzte Nährstoff soll dick, krank und süchtig machen. Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen schlicht falsch. Zucker hat bereits 1989 von der FDA (Food and Drug Administration), der obersten US-Gesundheitsbehörde, den GRAS-Status (generally recognized as safe) erhalten und es gibt bislang keine neuen Erkenntnisse, die der Behörde Anlass für eine Korrektur gegeben hätten. Dennoch kommt kaum eine Ernährungs- oder Gesundheits-Diskussion ohne eine generelle Verteufelung von Zucker aus.

Diese ideologisch begründete Diskriminierung von Zucker hat Folgen: Die Verbraucher sind in erheblichem Maße verunsichert. So treibt mittlerweile nicht wenige Konsumenten die Sorge um, beim Einkauf im Supermarkt zu Lebensmitteln mit „verstecktem“ Zucker zu greifen. Fakt ist allerdings: Der Gesamtzuckergehalt bezogen auf 100 Gramm bzw. 100 Milliliter ist auf jedem Etikett angegeben, und zwar unabhängig davon, ob der Zucker bei der Zubereitung zugefügt wurde oder bereits von Natur aus in den Nahrungmitteln enthalten ist. In der Zutatenliste finden interessierte Verbraucher zudem genaue Angaben darüber, welche Zuckerarten verwendet wurden. Die immer wieder als große Überraschung überbrachte Nachricht, dass z. B. in Ketchup nicht nur Tomaten, sondern auch Zucker enthalten ist, grenzt an Volksverdummung.

Aber solche schlauen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen Wirkung, allerdings nicht im Kampf gegen Übergewicht und daraus resultierende Krankheiten. Im Gegenteil: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact glauben 66 Prozent der Verbraucher, dass Produkte mit wenig Zucker kalorienärmer sind. Das ist jedoch eine falsche Annahme. Oft wird bei solchen Lebensmitteln Zucker durch andere Zutaten ersetzt, die sogar mehr Kalorien enthalten. Ebenso falsch ist deshalb die Ansicht, die 52 Prozent der Bundesbürger vertreten, dass sie guten Gewissens von zuckerreduzierten Lebensmitteln mehr essen können. Wenig verwunderlich ist aus diesem Grund, dass Menschen, die Zucker meiden, dadurch keineswegs zwangsläufig ihre Energiebilanz verbessern, sondern oftmals sogar verschlechtern. „Das weit verbreitete Feindbild Zucker verhindert eine Debatte über die eigentlichen Ursachen für die Übergewichts-Epidemie, an vorderster Stelle dem zunehmend bewegungsärmeren Lebensstil“, mahnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des gesellschaftskritischen Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Statt sich vor dem angeblich versteckten Zucker in Lebensmitteln zu fürchten, sollten sich die Menschen lieber Gedanken darüber machen, wie sie ihre Energiebilanz durch mehr körperliche Aktivität, Abbau von Stress und regelmäßigen Schlaf optimieren können.

Hier Rezension zum Buch lesen: Die Zuckerlüge.

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