Kategorie-Archiv: Depressionen, Burnout

Weihrauch als Naturheilmittel für Geist und Seele

Weihrauch gehört zu den ältesten Kostbarkeiten der Welt. Ob in der Kirche, in den eigenen vier Wänden oder in der Medizin: Die Wirkung des Harzes bewirkt seit dem alten Ägypten und davor magische Kräfte und befreit den Geist von Unruhe und Stress.

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Viele führen den Geruch von Weihrauch auf kirchliche Rituale zurück. Fakt! Denn seit dem Mittelalter ist die Verwendung von Weihrauch ein wichtiger Bestandteil von Gottesdiensten. Heute verlagert sich der Einsatz von Weihrauch in die eigenen vier Wände. Spiritualität, Harmonie und die innere Balance – so lautet der Ausgleich zur Last des Alltags. Kein Wunder! Wer kennt ihn nicht, den alltäglichen Stress, der die Sinne verschließt und Geist und Körper schwächt? Viele Menschen klagen über Kopf- oder Rückenschmerzen. Anderen fehlt der Schlaf in der Nacht; der Kopf kann nicht abschalten, während der Körper nach Ruhe schreit. Das Herz rast. Der Körper schwitzt. Müdigkeitserscheinungen am Tag, innere Unruhe in der Nacht.

Der heilende Duft von Weihrauch soll all dies mindern und eine entspannte und beruhigende Atmosphäre schaffen, die beim Konzentrieren und Fokussieren hilft. Seit je her werden Ausräucherungen ausgeführt, um Räume von negativen Energien zu befreien und so Kreativität und Inspiration zu fördern. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird das Räuchern von Weihrauch darüber hinaus zur spirituellen Reinigung des Geistes empfohlen, soll aber gleichzeitig die Heilung körperlicher Beschwerden und Erkrankungen fördern.

Yoga, Meditation oder andere asiatische Methoden helfen, den Geist zu befreien und den Körper zu entspannen. Alternativ oder ergänzend dazu kann Weihrauch in den eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen. Schließlich enthält er Boswellia-Säuren, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Dessen Duft entspannt die verspannten Muskeln und befreit den Körper vom täglichen Stress. Neueste Studien belegen sogar, dass die in Weihrauch enthaltenen Stoffe in der Krebstherapie eine positive Wirkung zeigen können. So wird er ergänzend zu Chemo- oder Bestrahlungstherapien angewendet, um Schmerzen und die Ausbreitung von Tumoren zu mindern.

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 Vom Schmerz zur Heilung

Doch wie funktioniert richtiges Räuchern, welches Zubehör ist notwendig und welche Düfte eignen sich am besten wofür? Auf www.weihrauch-paradies.de lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Körper und Geist werden es danken. Schon bald kann es heißen: Zurücklehnen, durchatmen und befreit entspannen.

Der Weihrauch Online Shop „Weihrauch Paradies“ bietet ein breites Sortiment an qualitativ hochwertigem reinen Weihrauch und exklusiven Weihrauchmischungen sowie anderem Räucherwerk. Neben den Duftstoffen wird eine große Auswahl an Zubehör für das optimale Räuchererlebnis angeboten. Weihrauchliebhaber und solche, die es werden wollen, finden hier alles, was ihr Herz begehrt. Zusätzlich finden Nutzer auf dem Blog der Webseite wertvolle Informationen rund um das Thema Weihrauch, Räucherwerk und Räuchern.

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Balance finden im beruflichen Alltag

Burnout-Prävention

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Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Menschen leiden unter steigenden Belastungen am Arbeitsplatz. Doch wie lässt sich das Ausbrennen im Job vermeiden? Wie Führungskräfte und Mitarbeiter mit drei einfachen Schritten ins Gleichgewicht kommen, zeigt das E-Booklet der CAREERS LOUNGE „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“.

Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Beschäftigte sind am Limit

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Beschäftigten leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar. Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend, belegt die Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“, im Auftrag der pronova BKK.

Ablenkungen helfen nicht weiter

„Wir haben nicht gelernt, uns innerlich zu sortieren und gut für uns zu sorgen“, erklärt Christine Pehl. Als Unternehmensberaterin und Coach begegnen ihr die Auswirkungen in vielen Unternehmen. „Wir verdrängen alles, was sich unangenehm anfühlt und oft ein Weckruf unserer Psyche ist – wir schauen im wahrsten Sinne fern anstatt nach innen“, so Christine Pehl. Viele bekämpfen ihre Anspannung mit Aktivitäten wie exzessivem Sport, ruhelosem Arbeiten, dem Glas Wein am Abend oder der Einnahme von Aufputschmitteln. „Wir wissen oftmals nicht, wie wir unsere inneren Zustände klären und herausfinden, was für uns sinnhaft ist. Das zeigt sich auch in der massiven Zunahme psychischer Erkrankungen wie Depression oder Burnout“, weiß die Beraterin aus ihrer Praxis.

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 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Innere und äußere Klarheit

Zwar ist der Markt überschwemmt mit Ratgebern und Tipps für besseres Zeitmanagement und höhere Produktivität, doch helfen diese Anleitungen häufig nicht dauerhaft, den Stresspegel zu senken. Das von Christine Pehl entwickelte Vorgehen trägt in einer komplexen Welt zur Klärung, Entlastung und Vereinfachung bei. In ihren Seminaren stellt die Beraterin den Teilnehmern anfangs die Frage: „Wie können Sie sich innerlich sortieren, um im Außen klarer zu sein?“ Da vielen die Antwort darauf schwerfällt, hat sie eine einfache Anleitung entwickelt, die für jeden umsetzbar ist. Sie empfiehlt drei Schritte:

1.Schritt: In die Stille gehen

Der erste Schritt besteht darin, jeden Tag eine Zeit der Stille als Termin mit sich selbst einzuplanen. Dazu reichen fünf bis zehn Minuten. Es geht darum, mit sich in Kontakt zu kommen. Zu Beginn macht man eine kleine Reise durch den Körper: Wie fühlen sich die Füße an? Warm oder kalt? Sind die Schultern angespannt oder entspannt? Gibt es Druck auf der Brust oder ist der Brustraum eher weit? Im Alltag kommt allerdings schnell die Frage auf, woher Führungskräfte oder Mitarbeiter sich im hektischen Tagesgeschehen noch weitere zehn Minuten Zeit nehmen können. „Ein paar Minuten ist man oft auf Facebook oder anderen digitalen Plattformen“, entgegnet Christine Pehl. „Nehmen Sie sich stille Zeiten und kommen wieder in Kontakt mit sich selbst – hier liegt Ihre Quelle.“

2. Schritt: Was kann ich weglassen?

Im zweiten Schritt empfiehlt Christine Pehl eine „heilsame Reduktion“. Was könnten Sie in Ihrem Leben einfach weglassen? Gerümpel im Keller oder Altlasten im Büroschrank? Unsinnige Gewohnheiten? Langes Fernsehen? Sogenannte „Verpflichtungen“, die vielleicht gar keine sind? „Ziel ist es, freie Räume zu schaffen“, erklärt die Beraterin.

Kleine Zeiten summieren sich

Christine Pehl erzählt schmunzelnd von einer Führungskraft, die feststellte: „Ich habe mir angewöhnt, jeden Morgen im Büro am Kaffeeautomaten einen Cappuccino zu holen. Wenn ich ehrlich bin, mag ich ihn gar nicht – er schlägt mir sogar auf den Magen. Und dafür verschwende ich 10 Minuten. Das macht an fünf Tagen die Woche 50 Minuten. Also verbringe ich fast eine Stunde pro Woche mit einer Sache, die mir im wahrsten Sinne des Wortes nicht bekommt.“

Wertvolle Zeit besser investieren

Beim Reduzieren und Entrümpeln bringen wenige Minuten schon sehr viel Entlastung. Es kommt vor allem darauf an, dass Führungskräfte sich bewusst machen, womit sie gerade ihre wertvolle Zeit verbringen. Und sich überlegen, wofür sie diese Zeit lieber investieren möchten. Weniger ist mehr: Weniger Zeit mit unwichtigen Dingen verbringen, um mehr sinnvolle Sachen zu machen.

3. Schritt: Sinn, Freude und Genuss finden

Diese freien Räume können – in einem dritten Schritt – mit neuen Inhalten gefüllt werden, die für Sie persönlich Sinn stiften oder einfach Freude und Genuss bringen. Hilfreich ist, eine kleine Liste mit Punkten zu erstellen, die einem wirklich, wirklich wichtig sind. Nehmen Sie sich einen Abend Zeit, um nachzuspüren: „Was sind meine Werte? Was macht mir Freude und bringt Genuss?“ Echte Freude bringt eine gute Schwingung, die uns wiederum Kraft zuführt.

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 Vom Schmerz zur Heilung

Die Seminare von Christine Pehl werden von unterschiedlichen Organisationen und Geschäftsführern gebucht, die sich für das Thema betriebliche Gesundheit engagieren und bisher kein Rezept dafür haben. Denn ihnen sagt Christine Pehl: „Indem Sie sich innerlich sortieren, kommen Sie in Balance in Ihrem beruflichen Alltag. Man kann das genauso erlernen wie gelungene Kundenansprache!“

Effektiver statt schneller

„Stress und Zeitmangel sind in jeder Branche allgegenwärtig“, bestätigt Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE. „In meinem täglichen Umgang mit Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, stelle ich aber fest, dass Persönlichkeiten gelassener sind, wenn sie besser organisiert sind. Sie sind nicht unbedingt schneller, aber effektiver. Zu einem guten Selbstmanagement und der gewünschten Balance gehört neben Struktur, Zielen und Prioritäten auch, bestimmte Themen und Aufgaben zu delegieren und das wirklich wichtige zu tun. Häufig verbleiben Persönlichkeiten beispielsweise in einer beruflich frustrierenden Situation, weil sie sich nicht noch zusätzlich die Jobsuche aufbürden wollen. Daher unterstützen wir Menschen bei der beruflichen Neuorientierung und für Persönlichkeiten, die sich beruflich verändern wollen, proaktiv nach der neuen beruflichen Chance. Das spart ihnen erheblich viel Zeit und trägt deutlich zur Klärung – dem inneren Aufräumen – und zur positiven Ausrichtung bei.“

Das E-Booklet „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“ mit konkreten Praxistipps und den drei Schritten zu mehr Gleichgewicht können Interessierte kostenlos auf der Website der CAREERS LOUNGE unter E-Booklet „Balance finden im beruflichen Alltag “ herunterladen. Dort finden sich auch viele weitere Artikel, E-Booklets, Interviews und Videos rund ums Thema beruflicher und persönlicher Lebenserfolg.

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Bioresonanz zu den Ursachen von Depressionen

Sogar Viren können Depressionen verursachen.

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Die Ursachen von Depressionen können sehr vielseitig sein. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de gibt dazu einige Beispiele und Lösungsansätze.

Wenn Menschen unter negativen Stimmungen leiden und die Freude am Leben verloren haben, dann spricht der Psychologe von einer Depression, einer psychischen Störung. In der Regel werden zuerst Lebensumstände verantwortlich gemacht. Zu viel Stress im Beruf oder zu Hause, Beziehungsprobleme und vieles mehr lassen sich bei Betroffenen tatsächlich häufig finden.

Die tiefen Ursachen von Depressionen

Diese Überlegungen gehen ganzheitlich orientierten Medizinern nicht weit genug. Sie sehen in den Lebensumständen eher einen Auslöser, manchmal sogar eine Folge bei depressiv geprägten Menschen. Auch die Wissenschaft entdeckt immer öfter Ursachen für Depressionen in den verschiedensten Bereichen. Beispielsweise macht die Universität Leipzig Signalstoffe im Fettgewebe für Depressionen mitverantwortlich. Die Universität Ulm betrachte sogar energetische Störungen für Depressionen als ursächlich, konkret durch Störungen der Energiegewinnung in den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien. Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sehen einen Zusammenhang zwischen Infekten der Atemwege und den Depressionen. Und nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg können Virusinfektionen depressiv machen. Die Redaktion Bioresonanz-Zukunft bietet zu diesen neuesten Erkenntnissen einen spannenden Überblick in der Blog-Kategorie Depressionen.

Die Sichtweise der Bioresonanz zur Depression

Aus diesem Überblick wird deutlich, dass die Ursachen für Depressionen sehr vielseitig sind. Oder anders ausgedrückt: zahlreiche Störungen in unserem Organismus können im Ergebnis zum Symptom Depressionen führen. Welche energetischen Regulationsstörungen dafür mitverantwortlich sein können, erläutert das Redaktionsmitglied Michael Petersen, Heilpraktiker und Autor, in seinem Spezialreport „Psychische Probleme – Ansätze der Bioresonanz“. Darin beleuchtet er detailliert die verschiedenen möglichen Ursachen und wie die Bioresonanztherapie dabei helfen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Angst macht frei

Wie deine Angst dich heilen kann

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Hand in Hand mit der Angst durchs Leben. Wenn wir gegen etwas kämpfen, erzeugt das eine Energie, die sich schlussendlich gegen uns selbst richtet. Doch seine Angst anzunehmen bedeutet nicht, dass man sie gutheißen müsste. Es bedeutet nur, dass man anerkennt, dass sie da ist. Dieses „Ja“ zu ihr reicht bereits aus. Wenn wir die Angst annehmen, können wir sie hinterfragen und unsere Gedanken und Gefühle aus einer völlig neutralen Position heraus ordnen.

Alles wovor wir Angst haben, möchte von uns angesehen und so überwunden werden, damit wir unser kreatives Potential zum Ausdruck bringen können. Spirituell gesehen bedeutet das, dass die Angst uns „nach Hause leitet“, zu uns selbst, hinein in unsere Bestimmung. Die Angst löst sich auf, sobald wir ganz wir selbst sind. Wenn wir uns auf diesen Weg zu uns selbst begeben und unsere Angst neutral als Signale der „Grenzüberschreitung“ wahrnehmen und willkommen heißen, verliert sie ihr bedrohliches Gesicht. Sie wird zu einer Freundin, die mit uns durchs Leben geht und es bereichert.

Das Büchlein (Angst macht frei: Wie deine Angst dich heilen kann) weist einen Weg der Heilung. Alles, was wir brauchen, um in unsere wahre Größe zu finden, ist, uns immer wieder eine einzige Frage zu stellen: Wer ist es, der Angst hat? Wer sich von dieser Autorität befreit ist wirklich „erwachsen“. Er lässt sich nicht mehr von seinem Ego beherrschen, das ihn auf der Grundlage alter Konditionierungen immer wieder eingrenzen möchte.

„Stelle dich deiner Angst. Wenn du durch sie hindurchgehst, entsteht Freiheit – alles ist möglich!“ Ina Kern

Über die Autorin

Nach 20 Jahren Tätigkeit im Marketing-Bereich wechselte Ina Kern 2005 in einen psychotherapeutischen Beruf. Durch tiefe Erkenntnisphasen, die sie in den letzten Jahren im Sinne eines „Transformationsprozesses“ durchlief, veränderte sich zwangsläufig ihre Arbeit mit Menschen, so dass sie heute nur noch vereinzelt Menschen in schwierigen persönlichen oder spirituellen Prozessen „begleitet“. Mittlerweile widmet sie sich mehr dem Schreiben. Ina Kern hat bereits zwei Taschenbücher bei tao.de veröffentlicht: Irrtümer und Einsichten auf dem Weg ins Nirwana und Sei du selbst ohne Wert. Ihr Anliegen ist es, die Menschen aus dem „Tiefschlaf“ ihrer eigenen Konditionierung zu erwecken, um in ein befreites Leben zu erwachen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Essen für die Seele

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Psyche?

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Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Menschen auf das Gemüt. Eine gesunde Ernährung kann neben vielen anderen Faktoren einer trüben Stimmung entgegenwirken und bestimmten psychischen Erkrankungen vorbeugen, lassen Studien vermuten.

Seit langem ist bekannt, dass eine ausgewogene Ernährung ein Grundpfeiler der körperlichen Gesundheit ist. Der Zusammenhang zwischen Lebensmitteln, bestimmten Nährstoffen und mentaler Gesundheit ist dagegen ein relativ neues Forschungsfeld. Mit einer Artikel-Serie in der Fachzeitschrift „Clinical Psychological Science“ möchte die amerikanische Gesellschaft für psychologische Wissenschaft (aps) auf dieses Thema aufmerksam machen.

So wurde zum Beispiel in einer spanischen Langzeitstudie mit 11.800 Teilnehmern der Zusammenhang zwischen mentaler Gesundheit und einem mediterranen Lebensstil untersucht. Dazu gehört neben einer Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, gesunden Fetten, Nüssen und Fisch auch körperliche Bewegung und soziale Aktivitäten. Es zeigte sich, dass alle Faktoren unabhängig voneinander das Risiko für eine Depression um bis auf die Hälfte senken konnten.

Auch zwischen Entzündungsprozessen im Körper und Depression scheint es eine Verbindung zu geben. Ein internationales Wissenschaftlerteam hatte bei über 4.000 Erwachsenen über einen Zeitraum von fünf Jahren Daten zur Ernährung und mentaler Gesundheit gesammelt. Dabei wurde festgestellt, dass durch Essen mitbedingte Entzündungsmarker im Körper offenbar in Zusammenhang mit dem geistigen Wohlbefinden stehen: Eine Depression war stärker ausgeprägt, wenn mehr Entzündungsmarker gefunden wurden. Allerdings ausschließlich bei Frauen. Des Weiteren ist die Forschung an Schlafstörungen interessant, da sie viele mentale Gesundheitsprobleme hervorrufen können. Es wird vermutet, dass die Aufnahme bestimmter Vitamine und Mineralien diesen Beschwerden entgegenwirken kann.

Zudem scheinen sich bestimmte Nährstoffe auf das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) auszuwirken. In einer kleinen Studie hatten Kinder, die weniger Omega-3-Fettsäuren aufnahmen, stärkere Symptome. Das könnte bedeuten, dass Hyperaktive im Vergleich zu gesunden Altersgenossen einen höheren Bedarf an diesen mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben. Das Forschungsfeld wirft noch viele Fragen auf. Bis die Hintergründe klarer werden und konkrete Ernährungsempfehlungen möglich sind, wird noch einige Zeit ins Land gehen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.psychologicalscience.org

http://cpx.sagepub.com/content/4/6/1080.full

Kopfschmerzprävention bei Kindern

Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts

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Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen von Kindern im Schulalter. Eine Auswertung von repräsentativen Daten im Rahmen der „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ kommt zu dem Ergebnis: „73,9 Prozent der Siebtklässler klagen über primäre Kopfschmerzen. Die häufigsten Formen sind Migräne und der Kopfschmerz vom Spannungstyp“, berichtet Prof. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel und wissenschaftlicher Leiter der begleitenden Studie.

Die bundesweite Aktion zur Kopfschmerzprävention bei Kids, die von 21 Krankenkassen gefördert wird, stellt siebten Klassen (Altersgruppe ca. 12- bis 14-Jährige) kostenfrei Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. In diesen Schulstunden sollen die Risiken von unreflektiertem Medikamentengebrauch aufgezeigt sowie der Nutzen von kompetenter Beratung und Vorbeugungs-Maßnahmen erläutert werden. Neben Ministerien, Schulleitungen und Lehrkräften werden gezielt auch die Eltern in die Aktion (www.aktion-muetze.de) eingebunden. Sie prägen als Erziehungsberechtigte und Vorbilder den Lebensstil ihrer Sprösslinge entscheidend und können damit in erheblicher Weise zur Kopfschmerzprävention beitragen.

Zu den Hauptursachen für die Zunahme von Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren zählen mangelnde körperliche Aktivität, hoher Medienkonsum, unregelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, Stress im schulischen und familiären Umfeld sowie fehlende Entspannungsphasen. Zur Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts bei Heranwachsenden sollten Eltern deshalb einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung fördern und für feste Rhythmen im Alltag sowie ausgleichende Phasen zu dem Leistungsdruck in der Schule sorgen. Tipps und Anregungen zu diesen Empfehlungen gibt es z. B. unter www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Bioresonanz rät, Depressionen ganzheitlich anzugehen

Die Kombination verschiedener Behandlungsverfahren kann Menschen mit Depressionen weiterhelfen.

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Bei psychischen Problemen, wie Depressionen, kann die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden aus Schulmedizin und Alternativmedizin hilfreich sein. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.

In der bevorstehenden Jahreszeit, wenn es draußen dunkler und unangenehmer ist, leiden Betroffene wieder stärker unter Depressionen. In der größten Not werden Psychopharmaka verabreicht. Doch die Medikamente helfen langfristig nicht gegen die psychischen Störungen, so die Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum. Sie halten Psychotherapien dauerhaft für wirksamer (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlicher Ansatz bei Depressionen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen weiter. Sie haben gute Erfahrungen gemacht in der Ergänzung mit alternativen Heilmitteln, wie die Pflanzenheilkunde und Homöopathie. Durch den Einsatz naturheilkundlicher Heilmittel wird angestrebt, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen und auf diese Weise auch der Psyche zu helfen. Dadurch erhöhe sich die Chance, dass die Psychotherapie besser greift bei Depressionen. So jedenfalls beobachten es langjährige Anwender.

Die Bioresonanz bei Depressionen

Immer öfter kommt dabei die Bioresonanz zum Einsatz. Mit ihren bioenergetischen Frequenzen analysiert sie die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus und ermittelt gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen, die anschließend dementsprechend harmonisiert werden. Ein typisches Beispiel: ergibt die Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine energetische Regulationsstörung im Hormonhaushalt, so wird selbst dem medizinischen Laien klar, dass es zu Depressionen einen Zusammenhang geben muss, denn Hormone können erheblichen Einfluss auf das psychische Befinden haben. Selbst dann, wenn Laboruntersuchungen unauffällig sind. Leider lässt sich dieser Zusammenhang, der sich langjährigen Beobachtern geradezu aufdrängt, bis heute nicht wissenschaftlich nachweisen.

Welche Faktoren dabei noch eine Rolle spielen, kann man in dem Report psychische Störungen-was ist mit Bioresonanz möglich, nachlesen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

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86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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Meditation – Wenn eine altbewährte Methode zum persönlichen Befreiungsschlag wird

Ein bewusstes und fittes Leben ist zum Lifestyle-Trend der Stunde avanciert.

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Wir ernähren uns möglichst gesund. Wir machen Sport. Und wir meditieren. Kurzum, trotz Dauer-Online-Status und stets wachsender Arbeitszeiten, wird eine Gegenbewegung immer lauter, die proklamiert: Wir geben auf uns acht. Dabei zur Seite stehen Experten wie die Gründerin der Peaceful Mind Schule, Gesa Vestri.

Sie ist Guide für Meditation, Transformation und Achtsamkeit nach dem Peaceful Mind Prinzip und verfolgt mit Spannung die aktuellen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Diesen Sommer versammelten sich unter dem Motto „The Big Quiet“ tausende New Yorker für eine beeindruckende Gruppenmeditation. Es ist der moderne Weg zu sich selbst und innerer Ruhe zu finden, die gerade im Trubel der Großstädte schwer erreichbar scheint.
Ein Irrglaube, der momentan nicht nur im trendsetzenden NYC, sondern auch in Berlin, Hamburg und München widerlegt wird. In einem geschützten Rahmen, wie ihn Gesa Vestri in ihrer Peaceful Mind Schule kreiert, wird durch Meditation die Stärkung des eigenen Ichs vermittelt – und im turbulenten Alltag gelebt.
Schließlich ist Meditation eine über die Jahrtausende bewährte, jedoch immer wieder vergessene, Methode den Geist zu beruhigen, zu fokussieren und dabei gleichzeitig neue Energie zu schöpfen. So wird die Seele von Ballast befreit und das Bewusstsein für den eigenen Körper gestärkt – der psychischen, aber auch physischen Gesundheit zuliebe.

Meditation lernen kann jeder. Und diese fünf Dinge verändern sich dabei:

1. Meditation vermindert Stressbelastung
Es ist die naheliegendste Assoziation: Wer meditiert, ist weniger gestresst. Natürlich verschwindet die fordernde oder arbeitsintensive Umgebung nicht, doch wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnehmen und respektieren kann, lebt achtsamer – (in sich) ruhender. Selbstbewusstsein, also „sich seiner selbst bewusst sein“ ist der Schlüssel zur Balance. Menschen, die regelmäßig meditieren, leisten nicht nur einen Beitrag zu ihrer persönlichen Burnout Prävention, sie können Stresssituationen erkennen und abwehren. Tatsächlich reduziert Meditation nachweislich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und senkt den Blutdruck.

2. Meditation sorgt für einen besseren Schlaf
Wer seine Gedankenwelt durch Meditation pflegt, hält diese davon ab sich zur Schlafenszeit laut zu melden und ein Einschlafen unmöglich zu machen. Die innere Stimme muss sich bei meditierenden Personen nicht ungefragt Gehör verschaffen, denn in der Meditation wird die Flut an Gefühlen vom Feind zum Partner.

3. Meditation hat einen positiven Einfluss auf das Gehirn
Menschen, die sich Zeit für Meditation nehmen, bauen laut einer US-amerikanischen Studie ihre Großhirnrinde auf. Je stabiler diese ist, desto langsamer altert das Gehirn. Die Gedächtnisleistung wird im selben Atemzug gefördert und bietet durch den Anstieg von positiven Emotionen die perfekte Basis für kreatives Denken, da das Gehirn nicht durch die Verarbeitung von negativen Gedanken blockiert ist. Hinzu kommt, dass das neuronale Netz, das durch Meditation neu verzweigt wird, Blockaden lösen und Raum für Problemlösungen bieten kann. Faszinierend, unser Hirn.

4. Meditation verbessert die soziale Interaktion
Die erfolgreiche Meditation baut ein Bewusstsein für die eigenen Gedanken und Gefühle auf – Eine Form der Wahrnehmung, die Menschen weniger anfällig für negative Gefühlsausbrüche macht. Sorgen und Lasten können erkannt und innerlich aufgelöst werden ohne sie auf das persönliche Umfeld zu übertragen.

5. Meditation lindert Schmerzen und macht gesünder
Wie eine Universität für Medizin aus den USA herausgefunden hat, kann Meditation Schmerzen (und Liebeskummer) mildern. Das Schmerzempfinden während einer Meditation wird demnach um bis zu 40 Prozent reduziert. Da Stress und negative Emotionen darüber hinaus wissenschaftlich erwiesen der Auslöser für zahlreiche schulmedizinisch anerkannte Krankheiten sind, gehen Ärzte davon aus, dass Meditation langfristig das Immunsystem, die Verdauung sowie das Herz-Kreislauf-System stärkt und gesund hält.

Auch Gisele Bündchen, Ellen De Generes, Clint Eastwood oder Apple-Chef Tim Cook sind im Übrigen bereits Verfechter der befreienden Wirkung von Meditation. Sie sind von der Transformation begeistert, die ihren Alltag zu einem leichteren gemacht hat. Diese Erfahrung dürfen auch die Schüler von Gesa Vestri erleben, die bei Peaceful Mind eine besondere Form der Meditation am eigenen Leib spüren. Sie ermöglicht es dem Anwender, bei jeder Sitzung gezielt ein (Lebens-) Thema aufzulösen, das ihn gerade belastet. Ein Befreiungsschlag in geschützter und liebevoller Atmosphäre.

Meditation lernen leicht gemacht. Mit Peaceful Mind:

Der nächste „Basics for Life“ Kurs findet vom 02. bis 06. November 2016 im schönen Königssee nahe Salzburg statt.
Alle weiteren Termine und die finden Sie jederzeit unter: http://www.peacefulmind.de/Termine/Preise/Anmeldung/

Unser Versprechen Wir geben alles, Dich in Deine Kraft und Unabhängigkeit zu bringen – wenn Du es wirklich willst. Wir vereinen Dich mit Gleichgesinnten in unserer ständig wachsenden Community von top ausgebildeten Peaceful Mind Guides. Dabei setzen wir unsere langjährigen, umfangreichen Erfahrungen aus Einzel- und Gruppenarbeit, den verschiedensten Ausbildungen für Meditation, Energie-, Bewusstseins- und Unterbewusstseinsarbeit sowie Assistenzen auf Kursen bei namhaften Schulen und Trainern in vollem Umfang für Dich ein. Unser Credo – der Weg ist das Ziel Wir haben jahrelang mit all‘ unseren Techniken an und mit uns selbst gearbeitet – und tun es noch. Wir freuen uns, wenn auch Du den Mut aufbringst, Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen und werden Dich mit voller Leidenschaft und Hingabe auf diesem Weg begleiten

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Peaceful Mind – Deine Schule für Meditation, Transformation & Achtsamkeit
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Koffein hilft bei chronischem Stress

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Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern:

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors „A2A“ wirkt. Synthetische Substanzen mit koffeinartiger Wirkung führten bei erwachsenen Mäusen, die unter Stresssymptomen litten, zu einer Besserung der Beschwerden: Sie schnitten bei Gedächtnistests besser ab und depressive Symptome milderten sich im Vergleich zu unbehandelten Tieren. Die Ergebnisse werden nun in den “Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America” (PNAS) vorgestellt.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news632502

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Bewältigung von Stress, hier werden empfehlenswerte Gesundheitsratgeber rezensiert (bitte klicken)