Kategorie-Archiv: Diabetes

Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Zucker – Süße Alternativen

Alternativen zum Zucker sind heute gefragter denn je

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Immer mehr Menschen leiden an Diabetes oder Übergewicht und müssen auf ihren Zuckerstoffwechsel achten. Andere wollen der Gesundheit zuliebe bestimmte Substanzen vermeiden. Allen gemeinsam ist jedoch: Sie suchen nach natürlichen und gesunden Süßungsmitteln.

Dr. Andrea Flemmer bietet in ihrem Buch mit dem Titel „Echt süß!“ einen umfassenden Überblick über gesunde Zuckeralternativen und ihre Wirkungen auf den Stoffwechsel: Es beschreibt Vorteile und Anwendung der natürlichen, eindeutig positiven Zuckerersatzstoffe (im Vergleich zu vermeintlichgesunden Substanzen und Süßstoffen) und gibt Hinweise auf Bezugsquellen.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie weitere Details zum Buch „Echt süß!“

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
http://medizin-aspekte.de

Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Cover Vom Schmerz zur HeilungLindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränk
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Diabetes mellitus – die Lösungswege sind vielseitig

Bioresonanz empfiehlt ganzheitliche Herangehensweise bei Diabetes mellitus.

Cover Diabetes mellitus-Report

Cover Diabetes mellitus-Report

Wer langfristig die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus in den Griff bekommen will, sucht oft nach alternativen Lösungen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.

Christiane M. hatte es fast geschafft. Nach der Diagnose Diabetes mellitus war klar, sie musste ihren Lebensstil verändern. Sie stellte ihre Ernährung um, trieb Sport und nahm ihr Übergewicht ab. Nach einiger Zeit war die Freude groß. Alle Laborwerte waren wieder in der Norm. Außerdem gefiel ihr das neue Leben so sehr, dass sie dabei blieb. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung halfen ihr dabei, ihr Gewicht zu halten. Doch nach einigen Monaten kam der Schock. Ihre Blutzuckerwerte waren erneut eskaliert, und das scheinbar ohne sichtbaren Grund. Völlig irritiert fragte sie: was war hier geschehen?

Vielseitige Ursachen von Diabetes mellitus

Ein typischer Fall, wie wir es regelmäßig in der Praxis erleben, so Heilpraktiker Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung. Die Menschen verändern völlig ihre Lebensumstände. Manche, wie Christiane M., schaffen es, ihren Diabetes mellitus für eine gewisse Zeit in den Griff zu bekommen. Bei anderen funktioniert es überhaupt nicht. So begrüßenswert und wichtig solche Maßnahmen sind, sie reichen in vielen Fällen nicht, um dem Diabetes mellitus Herr zu werden. Der Grund dürfte darin liegen, so die langjährige Erfahrung des Heilpraktikers, dass die Ursachen des Diabetes mellitus weit tiefer liegen als nur in der Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Wenn man es genau betrachtet, so stellt man fest, dass die Regulation des Zuckerhaushaltes auf einem sehr komplexen System ineinandergreifender Prozesse beruht. Dabei ist die Bauchspeicheldrüse und das Insulin nur ein Faktor von vielen.

So sieht die Bioresonanz den Diabetes mellitus

Mehr noch gehen Bioresonanz-Therapeuten davon aus, dass es nicht nur materiell-funktionale Störungen der Organsysteme sind, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können. Nach ihren Erfahrungen sind es oft bereits energetische Regulationsstörungen, die das Beschwerdebild des Diabetes mellitus ausmachen. Besonders deutlich werde das, wenn sich klinisch gesehen keine Organstörungen nachweisen lassen, der Patient scheinbar gesund ist, vom erhöhten Blutzucker abgesehen. Analysen mit den bioenergetischen Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen in diesen Fällen häufig energetische Regulationsstörungen in den vermuteten Organsystemen an.

Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus hat der Heilpraktiker Michel Petersen die Zusammenhänge, die dabei eine Rolle spielen, in dem Report Diabetes mellitus-was ist mit Bioresonanz möglich, zusammengefasst.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Welches Wasser der Gesundheit hilft und woran man es erkennt

Nicht jedes Wasser ist Heilwasser. Die Redaktion erläutert, was das bedeutet.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Wasser ist gut für unsere Gesundheit. Doch wann ist Wasser zugleich Heilwasser? Dieser Frage ist die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de nachgegangen.

Wasser und Heilwasser – der Unterschied

Unser ganzes Leben besteht zu einem Großteil aus Wasser. So ist es logisch, dass Wasser gut für unsere Gesundheit ist. Das wissen wir nicht erst seit dem legendären Pfarrer Kneipp mit seinen Wasserkuren. Trinkkuren gehören zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit.

Doch Wasser ist nicht gleich Wasser und schon gar nicht ein Heilwasser. Damit ein Wasser zu einem Heilwasser wird, muss es nicht nur bestimmte Zusammensetzungen an Mineralien haben. Es muss auch wissenschaftlich belegt sein, welche gesundheitliche Wirkung von ihm ausgeht. Darüber wacht streng das Bundesinstitut für Arzneimittel. Der Grund: ein wissenschaftlich erwiesenes Heilwasser ist ein Arzneimittel, das amtlich zugelassen ist.

Heilwasser für den gesamten Organismus

Ein Heilwasser ist ein ganzheitliches Heilmittel. Die Vielzahl der enthaltenen Mineralien und Spurenelemente in ihrer natürlichen Form machen das Heilwasser zu einem wahren Jungbrunnen für den ganzen Körper. Die Schwerpunkte der Zusammensetzung entscheiden darüber, für welche Bereiche unseres Organismus ein Heilwasser geeignet ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

So erklärt sich, dass ein kalziumhaltiges Wasser gut für die Knochen ist, während ein magnesiumhaltiges Heilwasser unseren Muskeln gut tut. Den Einsatzmöglichkeiten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. So soll es Heilwasser gegen Diabetes geben. Hierbei handelt sich um Heilwasser, das reich an Hydrogencarbonate ist. So wollen es Studien herausgefunden haben.

Insofern lohnt es sich also schon, sich etwas intensiver mit dem Thema Heilwasser auseinanderzusetzen, um das richtige für seine eigenen Befindlichkeiten herauszufinden.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Kontakt
gesund-leben-ratgeber, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesund-leben-ratgeber.de/

Entzündungshemmende Ernährungsweisen

Mediterrane Kost wirkt präventiv

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – Diabetes, Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen – sind zwei Faktoren gemeinsam: „Fast alle sind mit Fettleibigkeit assoziiert und allen unterliegt eine gemeinsame Funktionsstörung – eine systemische, niedrigschwellige Entzündung!“, darauf verweist der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Dieses nicht spürbare Entzündungsgeschehen bahnt über Jahre einer Vielfalt an Fehlsteuerungen des Körpers den Weg, die schließlich in den genannten Erkrankungen münden.

Während die pharmakologischen Ansätze zu Möglichkeiten der Entzündungshemmung laut Prof. Worm derzeit noch wenig überzeugend seien, würden Studien zu entzündungshemmenden Ernährungsweisen stärker auf einen präventiven und therapeutischen Effekt verweisen. Denen zufolge wirken vor allem diverse Nahrungsbestandteile in nahezu allen Gemüse-, Salat- und Obst-Sorten wie auch in Hülsenfrüchten, Nüssen und nativem Olivenöl entzündungshemmend. Besonders gut belegt ist dieser Effekt auch für langkettige Omega-3-Fettsäuren, wie sie in erster Linie bei fetten Meeresfischen in nennenswerten Mengen vorkommen. Die erwähnten Nahrungsmittelgruppen bilden bekanntlich die Basis der so genannten mediterranen Ernährungsweise. Sie liefert in unzähligen Studien die besten Daten auf die Frage, was unter „gesunder“ Ernährung verstanden werden könnte.

Im Gegensatz zu derzeit sehr populären, aber einseitigen Ernährungstrends wie veganer oder steinzeitlicher Kost gibt es bei der mediterranen Ernährungsweise keine Verbote und Genießen steht hier ganz oben in der Bedeutungsskala. „Vielleicht liefert gerade deshalb die mediterrane Kost die überzeugendsten wissenschaftlichen Belege für eine positive Wirkung“, mutmaßt Prof. Worm.

Übermittelt durch: www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Verbietet der Zeitgeist genussvolles Essen?

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

„Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Wenn es um die Ernährung geht, scheint dieser Grundsatz für seelische Balance jedoch nicht mehr zu gelten. Glaubt man den immer zahlreicher werdenden Ernährungsideologen, sollten wir um wohlschmeckende Speisen lieber einen großen Bogen machen. Im Fokus ihrer Kritik stehen seit Jahren vor allem Zucker sowie mit diesem Nährstoff zubereitete Lebensmittel. Damit treffen sie genussfreudige Konsumenten zutiefst, denn die Vorliebe für die Geschmacksnote süß ist uns angeboren und bleibt den meisten Menschen ein Leben lang erhalten.

Doch Zucker steht immer mehr unter Generalverdacht: Zucker macht angeblich dick, krank und süchtig. Es gibt zwar bislang keine ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Übergewicht oder Diabetes zeigen. Außerdem hat Zucker kein anderes Suchtpotenzial als unser natürliches Verlangen nach Sonne und Licht. Gemeinsam ist diesen Wohlfühl-Faktoren nämlich, dass sie die Bildung von Serotonin anregen. Das ist ein Botenstoff im Gehirn, der keineswegs verwerflich, sondern im Gegenteil ein wichtiger Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl ist. Aber mit solchen feinen Unterscheidungen geben sich die Ideologen der Anti-Zucker-Kampagnen nicht ab. Die Gründe hierfür sind zahlreich. Gerne bezeichnen sich die selbsternannten Ernährungspäpste als Verbraucherschützer. Doch sie schützen den Verbraucher nicht, sondern verunsichern ihn, verderben ihm den Genuss und schaden damit letztendlich seinem Wohlbefinden.

„Zucker ist keine Sünde und die Vermeidung von Zucker bringt Menschen keine Vor-, sondern eher Nachteile, solange sie sich insgesamt an die Grundlagen eines ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährungs- und Lebensstils halten“, beruhigen der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in ihrem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Autoren klären mit fundierten Fakten über weit verbreitete Legenden sowie Vorurteile auf und durchleuchten die wahren Motive der Ernährungsideologen.

Übermittelt durch: www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Zum Buch: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Tausendsassa Aloe vera bei Diabetes

Hilft die Einnahme Diabetikern?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

In Deutschland leben etwa sechs Millionen Menschen mit Diabetes Mellitus (DM). Die Dunkelziffer ist noch höher. Und die Zahl nimmt leider weiter dramatisch zu. Globale Daten der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) [1] aus dem Jahr 2015 zeigen immensen Zuwachs weltweit und in Deutschland. Es wird in drei Haupttypen der Diabetes unterteilt. Über 90 Prozent der Erkrankten Deutschen sind Typ-2-Diabetiker. Die chronische Stoffwechselkrankheit zeigt sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Langfristig können Blutgefäße und Nerven geschädigt werden und somit Organprobleme entstehen.

Neun Studien im Überblick
Mit ihrer Metaanalyse untersuchten kalifornische Wissenschaftler die Wirksamkeit der oralen Einnahme von Aloe vera bei Diabetikern.[2]

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/hilft-tausendsassa-aloe-vera-auch-diabetikern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Risikogene für Eiweißausscheidung im Urin von Diabetikern identifiziert

Wissenschaftler haben zwei Gene entdeckt, die bei Diabetikern das Risiko für eine vermehrte Eiweißausscheidung im Urin erhöhen.

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Die übermäßige Ausscheidung von Eiweißen im Urin, insbesondere von Albumin, ist ein Zeichen für eine fortschreitende Nierenerkrankung. Die Ergebnisse der Mega-Studie wurden am 2. Dezember 2015 online im Fachmagazin Diabetes (http://diabetes.diabetesjournals.org ) veröffentlicht.

An der Mega-Studie war ein internationales Team von mehr als 120 Wissenschaftlern beteiligt, die im CKDGen-Konsortium (1) zusammengeschlossen sind. Zu ihnen gehören auch Forscher der Universitätsmedizin Greifswald.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news643641

Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Rätselhafter Anstieg

Rätselhafter Anstieg: Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes mellitus Typ 1

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

360 zuckerkranke Kinder – vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen – werden gegenwärtig in der Kinderklinik am Universitätsklinikum Leipzig betreut. „Als ich 1998 nach Leipzig kam, waren es 160. Daran ist schon zu sehen, dass es immer mehr Kinder gibt, die an einer Störung des Zuckerhaushaltes leiden“, sagt Klinikdirektor Prof. Dr. Wieland Kiess mit Blick auf den Welt-Diabetes-Tag am 14. November.

Prof. Kiess hat als Beleg für den erstaunlichen Anstieg nicht nur die Zahl der praktischen Fälle, sondern auch eine jüngst veröffentlichte Studie, an der Ärzte und Wissenschaftler aus Dresden Karlsburg, Düsseldorf, Tübingen und natürlich Leipzig beteiligt waren. Diese zeigt beim Vergleich der Jahreszeiträume 1999 bis 2003 mit denen von 2004 bis 2008: Die Rate der an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankten Kinder im Alter bis zu 14 Jahren stieg um 18 Prozent und erreicht in Deutschland nunmehr eine Häufigkeit von 148 auf 100 000 Kindern. Damit gehört Deutschland weltweit zu den Ländern, in denen Kinder am häufigsten von Diabetes Typ 1 betroffen sind.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news641272

Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)