Kategorie-Archiv: Ernährung

Vegane Online-Ernährungsberatung

Die Website von Team Healthy ist jetzt online

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Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat. Die Website ist nun über www.team-healthy.de erreichbar.

Die Ernährungsberatung richtet sich an alle Leute, die Interesse haben, dauerhaft an Gewicht zu verlieren oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine gesunde vegane Ernährung umstellen möchten und dies ganz ohne zu hungern und Kalorien zu zählen.

Gegründet wurde Team Healthy von Jenny Krepp. 2016 hat Jenny den „Plant Based Nutrition“ Kurs von Dr. T Collin Campbell (Cornell University – eCornell – USA) abgeschlossen und sieht es als ihre Mission an, ihr Wissen weiterzugeben und andere Menschen bei ihrem Weg zu einer gesunden veganen Ernährung zu unterstützen. Weitere Informationen zur Geschichte von Team Healthy Gründerin Jenny finden Sie hier.

Die Teilnehmer der veganen Ernährungsberatung erfahren eine mehrwöchige Ernährungsumstellung begleitet durch Webinare, Onlinesupport und Motivation durch Ernährungsberaterin Jenny. Im Mitgliederbereich finden sich außerdem nützliche Tools zur Umstellung wie vegane Rezepte, eine Einkaufsliste, ein Wochenplan, wissenswerte und wissenschaftliche Informationen zur veganen Ernährung, Ratschläge und Tipps rund um die Umstellung und ein Forum zum Austausch für alle Teilnehmer.

Team Healthy bietet drei zeitlich unterschiedliche Online-Ernährungsberatungsmodelle an. Diese unterscheiden sich in der Laufzeit von 3, 6 und 12 Monaten. Somit soll gewährleistet werden, dass die Teilnehmer die Laufzeit der Ernährungsberatung auf ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können.

Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat

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Dicksein ist Normalzustand

Zucker-Hysterie fördert Übergewicht-Epidemie

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„Das Dicksein ist heute keine Ausnahme mehr, sondern vielmehr der Normalzustand“. Zu diesem Ergebnis kommt der 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der auf Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes basiert. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 haben am Ende ihres Berufslebens bereits 74,2 Prozent der Männer und 56,3 Prozent der Frauen. Der normalgewichtige Mann ist ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren in der Minderheit, bei den Frauen dominieren die Übergewichtigen ab einem Alter von 55 Jahren.

Die Gründe für die Entstehung von Übergewicht sind seit langem bekannt: „Viele Menschen in Deutschland essen zu viele energiereiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig“, sagt Prof. Helmut Heseker, ehemaliger Präsident der DGE. In Gesundheitsdebatten stehen jedoch häufig nicht die äußerst problematische geringe körperliche Aktivität in Beruf und Freizeit sowie die insgesamt zu hohe Energieaufnahme im Vordergrund, sondern die Verteufelung von einzelnen Nährstoffen. Vor allem Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel werden gern als die wahren Verursacher von Übergewicht gebrandmarkt. Diese einseitigen Schuldzuweisungen sind nicht nur wissenschaftlich betrachtet unhaltbar, sie verstellen auch den Blick auf die eigentlichen Lebensstil-Probleme und fördern dadurch sogar die Übergewichts-Epidemie.

Laut dem Ernährungsbericht der DGE ist ein deutlicher Rückgang im Verbrauch von Zuckerwaren feststellbar, keineswegs jedoch eine Abnahme der Häufigkeit von Übergewicht. Das ist auch nicht verwunderlich, sondern bestätigt nur, dass es zwischen Zucker und Übergewicht keinen kausalen Zusammenhang gibt. Im Gegenteil: Eine Untersuchung unter Leitung von Prof. Jill Pell (Universität Glasgow) zu den Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Menschen kommt zu dem Resultat, dass bei Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen, wenig überraschend, die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht ist. Interessant: Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle bei Übergewichtigen sogar seltener vertreten gewesen als bei Studienteilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

Die Diskriminierung von Zucker hat offenbar den Trend begünstigt, dass sich Verbraucher von mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln abwenden, diese aber durch andere fettreiche Produkte überkompensieren. Wissenschaftler sprechen bei diesem Phänomen von der so genannten „Zucker-Fett-Schaukel“. Entsprechend stellen die Glasgower Forscher fest, dass die Anti-Zucker-Kampagnen eher kontraproduktiv im Kampf gegen Übergewicht sind. „Die Zucker-Hysterie führt die Menschen in die Irre. Sie hat Alibi-Charakter, weil sie zum vermeintlich Verantwortlichen für Übergewicht die Lebensmittelbranche macht, statt am individuellen Lebensstil anzusetzen“, sagt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Kochen mit Wildkräutern ab März

 Bärenklau – Wildkraut mit Bärenkräften

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Der Bärenklau ist besonders reich an Kalzium, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Im Vergleich zu Blumenkohl  enthält er 4,5-mal so viel des Anti-Stress-Minerals Magnesium, etwa fünfmal so viel blutbildendes Eisen und viermal so viel Vitamin C. Die sekundären Pflanzenstoffe des Bärenklaus sind noch wenig erforscht. Jedoch wurden unter anderem antibakterielle und blutdrucksenkende Wirkungen einzelner Pflanzenteile bestätigt. Ein ausführliches Porträt des Bärenklaus finden Sie in Rudi Beisers neuem Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016).

Von März bis Mai lassen sich die jungen Blätter des Bärenklaus zu Salat und Pesto verarbeiten, bereichern Eierspeisen, Aufläufe und Suppen. Das feine Aroma erinnert entfernt an Möhren und Sellerie. Ältere Blätter sind nicht mehr so zart und werden deshalb gedünstet. Die geschälten Blattstängel schmecken sehr fein und können wie Spargel zubereitet werden. Eine besondere Delikatesse sind die großen geschlossenen Blütenknospen, die ab Mai gesammelt werden können. Sie werden klein geschnitten und zum Salat gegeben oder im Ganzen gedünstet. Die Wurzel schmeckt intensiv und etwas scharf und gibt Eintöpfen eine aromatische Note.

Rezeptidee: Bäriger Auflauf
Für 4 Personen, 45-50 Minuten

500 g Bärenklau-Blattstiele, 1 TL gekörnte Brühe, 100 ml Wasser (für Brühe), 200 g Sahne, 2 Eier, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer,

100 g Gouda gerieben.

Bärenklau-Blattstiele mit scharfem Messer abschaben und grobe Fasern abziehen. In ein bis zwei cm lange Stücke schneiden und in etwas Gemüsebrühe 5 Min. garen. Die restlichen Zutaten verquirlen und zusammen mit den Stilen in eine Auflaufform geben. Mit Käse bestreut ca. 30 Min. überbacken. Vor dem Servieren können Sie, falls gewünscht, in Butter angebratenen Räuchertofu oder Speckwürfen darüber streuen.

Quelle:

Rudi Beiser

Wildkräuter, Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch 9783432102658, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50, ISBN E-PUB 9783432102672, EUR [D] 13,99 | EUR [A] 13,99

Hier das Buch ansehen: Wildkräuter: Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten

Viele Wildkräuter sind besonders  nährstoffreich, gesund und schmackhaft. Gänseblümchen, Sauerampfer und Co. lassen sich ohne viel Aufwand zu Smoothies, Suppen, Salaten, Pestos und Salzen verarbeiten. Diese sind nicht nur lecker, sondern bieten auch Extra-Portionen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen mit zum Teil sogar heilsamer Wirkung. In seinem neuen Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellt Heilpflanzenkenner und Phytotherapeut Rudi Beiser die 21 besten heimischen Wildkräuter mit leckeren Rezeptideen vor.

Der Autor: Rudi Beiser ist seit über 35 Jahren mit Kräutern verbunden. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Dozent und betrieb über 20 Jahre den Anbau und die Vermarktung von Kräutern. Er wohnt im südbadischen Friesenheim.

Pressekontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

Tel: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de

bettina.ziegler@thieme.de

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Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder?

Studie bestätigt Zusammenhang

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Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

Die Wissenschaftler hatten Daten von 100.000 Heranwachsenden im Alter von 5 bis 18 Jahren und ihren Eltern ausgewertet. Die Probanden stammten aus Großbritannien, USA, China, Indonesien, Spanien und Mexiko. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem der Körpermassenindex (BMI) der Probanden bestimmt. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

Die Auswertung der Daten hat gezeigt: Je höher das Körpergewicht des Kindes, desto stärker war der elterliche Einfluss. Dieser Zusammenhang war länderübergreifend nachweisbar, obwohl sich die Nationen stark in ihrer ökonomischen Entwicklung, den Ernährungsmustern und dem Anteil der Übergewichtigen in der Bevölkerung unterschieden. Bei einem eher dünnen Kind waren 10 Prozent des BMIs auf den mütterlichen und 10 Prozent auf den väterlichen BMI zurückzuführen, während es bei einem adipösen Kind knapp 30 Prozent pro Elternteil waren.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Offenbar wird also Übergewicht von Generation zu Generation weitergegeben. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zwischen familiären Faktoren und dem Körpergewicht zu geben, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift „Economics and Human Biology“. Da verwundert es nicht, dass bei adipösen Kindern eine langfristige Gewichtsabnahme schwierig zu erreichen ist. Allerdings ist die Entstehung von Übergewicht ein vielschichtiges Phänomen. Der elterliche Einfluss ist auf genetische Faktoren, aber auch auf die Ernährung und den Lebensstil in der Familie zurückzuführen. Dazu gehören zum Beispiel sportliche Aktivitäten und die Zeit vor dem Fernseher beziehungsweise dem Computer. Ob bei der Entstehung von Übergewicht das familiäre Umfeld oder die Genetik die größere Bedeutung hat, ist nicht abschließend geklärt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1570677X16302064

Selenmangel nimmt zu

Klimawandel hat Einfluss auf unser Essen

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Das Spurenelement Selen ist essenziell für die menschliche Gesundheit. Wir nehmen Selen über Nahrungsmittel wie beispielsweise Getreide auf. Doch droht in vielen Regionen der Welt ein zunehmender Selenmangel. Das ist Folge des Klimawandels, der auch dazu führt, dass der Selengehalt im Boden abnimmt und damit weniger Selen in Nahrungsmitteln enthalten ist. Darauf weist die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich hin.

Die Selenkonzentration in Böden nimmt ab, wenn der pH-Wert und die Sauerstoffverfügbarkeit im Boden hoch und der Anteil an Ton und organischem Kohlenstoff niedrig sind. Eine Auswertung von 33.000 Bodenproben aus Datensätzen von 1994 bis 2016 zeigte, dass die Wechselwirkungen von Klima und Boden Einfluss auf die Selenverteilung haben. Den größten Einfluss auf die Selenkonzentration haben demnach Niederschläge sowie das Verhältnis von Niederschlag und Verdunstung. Einerseits wird bei Niederschlägen Selen ausgewaschen und geht verloren, gleichzeitig ist der Sauerstoffgehalt bei nassen Böden geringer und Selen bleibt eher an Bodenpartikel gebunden. Trockene, basische Böden mit wenig Ton enthalten eher wenig Selen.

Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die Wissenschaftler für die Zeiträume 1980 bis 1988 und 2080 bis 2099 versucht, die Selenkonzentration der Böden weltweit zu modellieren und kamen zum Ergebnis, dass bis Ende des Jahrhunderts auf zwei Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einem Selenverlust von rund neun Prozent im Vergleich zu 1980 bis 1999 zu rechnen ist.

Bereits heute leidet eine Milliarde Menschen unter Selenmangel. Um Selenmangel zu vermeiden, könnte selenhaltiger Dünger eingesetzt werden. Finnland tut das bereits seit 1984. Es hat wie Deutschland, Dänemark, Schottland und einige Balkanländer überwiegend selenarme Böden. Außerdem könnte Selen als Zusatzstoff im Tierfutter eingesetzt werden.

Das Spurenelement Selen wirkt antioxidativ und fängt freie Radikale ab. Es ist ein wichtiger Baustein für zahlreiche Eiweiße. Mangel an Selen kann zu Erkrankungen des Herzmuskels führen. Zu viel Selen kann allerdings auch schädlich sein und zu Erbrechen führen, Leberschäden hervorrufen oder den Geschmack beeinträchtigen.

Für den täglichen Bedarf an Selen (30 bis 70 µg) reichen nach Angaben des Bundeszentrums für Ernährung in Bonn 150 g Thunfisch, 125 g Schweineleber oder 100 g Sardinen. 50 g Nudeln decken 20 Prozent des täglichen Bedarfs und ein Hühnerei 12 Prozent. Eine Abwechslungsreiche Ernährung beugt auch nicht nur Selenmangel vor.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/eth-news.html

Broschüre „Vitamine und Mineralstoffe“, Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro, www.ble-medienservice.de

Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Medicom stellt das neue Vitamin K2 Produkt vor

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Das neue Vitamin K2 unterstützt die Knochen und beugt Gefäßablagerungen vor. Vitamin K2 ist ein neues Produkt der Medicom Pharma GmbH, ein seit mehr als 20 Jahren führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoffpräparaten.

Vitamin K2: Für Knochen und Herz

Vitamin K kennen viele als knochenstärkendes Vitamin. Dabei lohnt es sich genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Denn unter den Vitamin-K-Verbindungen gibt es das Vitamin K2, mit chemischen Namen Menachinon genannt. Besonders interessant ist seine Doppelfunktion im Körper: Es reguliert den Knochenstoffwechsel, das heißt es erhält die Knochensubstanz und fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System.

Vitamin K2: Der knochenbildende Faktor

Menachinon ist an der Bildung des Eiweißstoffes Osteocalcin beteiligt, der die Einlagerung von Calcium in die Knochen ermöglicht. Das heißt für eine bessere Mineralisation der Knochen sollte man neben Calcium und Vitamin D auch an Vitamin K2 denken.

Die Mineralisation ist der Prozess, der Knochen- und Zahnsubstanz entstehen lässt. Das sieht wie folgt aus: Menachinon aktiviert im Knochenstoffwechsel ein Peptidhormon, das sogenannte Osteocalcin. Dieses wird gebraucht, damit sich Calcium in die Knochen einlagert.

Vitamin K2: Wichtig für das Herz

Neben der Knochenfunktion besitzt Menachinon eine weitere wichtige Rolle, nämlich für unsere Herzgesundheit. Es ist dafür verantwortlich, dass sich Calcium nicht im Blut und auch nicht in den Nieren ablagert, sondern dorthin kommt, wo es gebraucht wird, zu den Knochen und Zähnen.

Was bedeutet das für den Blutkreislauf? Es verhindert, dass sich Calcium an den Gefäßwänden ablagert, indem es ein Protein reguliert, das Matrix-Goa-Protein. Dieses Protein sorgt dafür, dass sich weniger Plaques (Kalkablagerungen an den Arterienwänden) festsetzen. Das stärkt das Herz, denn bei Plaques zirkuliert das Blut nicht ungehemmt und der Blutkreislauf gerät ins Stocken. Die Folge: Das Herz muss stärker pumpen und wird überlastet. Es unterstützt außerdem eine normale Blutgerinnung (Koagulation), weil es bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut aktiviert.

Vitamin K2: Gegen Arteriosklerose bestätigt die Wissenschaft

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Menachinon ist unter anderem an der bekannten zehnjährigen Rotterdamer Herzstudie (Laufzeit 2003-2013) nachgewiesen worden. Eine gute Versorgung mit Menachinon bei den über 55-jährigen Probanden reduzierte deutlich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Arteriosklerose.

Hochwertiges Vitamin K2: all-trans MK-7 ist die bioaktive Form

Das K-Vitamin von MEDICOM enthält Vitamin K2 all-trans MK-7. MK steht für Menachinon und all-trans für die geometrische Struktur seines Moleküls. Nur die trans-Form ist biologisch aktiv. K2 all-trans MK-7 steht somit für hochwertiges, bioaktives und reines K2.

Für welche Personen ist Vitamin K2 interessant?
-Für alle, die ihre Knochen stärken wollen
-Für alle, die ihr Herz-Kreislauf-System sinnvoll unterstützen wollen
-Für alle, die Gefäßablagerungen bzw. Ateriosklerose vorbeugen wollen

Über eine Million zufriedener Kunden sind MEDICOMs Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Beeinflusst die Ernährung das Darmkrebsrisiko?

Darmflora ist offenbar ein Faktor

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Eine vollwertige Ernährung kann Tumoren im Darm vorbeugen, die mit bestimmten Dickdarmbakterien in Zusammenhang stehen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Dana-Farber Cancer Institute in Boston, für die Daten von zwei Studien mit insgesamt mehr als 137.000 Teilnehmern ausgewertet wurden.

Die Männer und Frauen waren zu Beginn durchschnittlich 54 bzw. 46 Jahre alt und arbeiteten im gesundheitlichen Bereich. Alle zwei Jahre machten sie Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Es wurde zwischen einer ballaststoffreichen Kost mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten und einer westlichen Diät mit Weißmehlprodukten, süßen Desserts, rotem und verarbeitetem Fleisch unterschieden. Im Laufe von bis zu drei Jahrzehnten diagnostizierten die Mediziner in 1.019 Fällen Darmkrebs. Bei jedem achten Tumor ließen sich Gene des Fusobacterium nucleatum im Gewebe nachweisen. Dieses Bakterium ist eines von Hunderten, das natürlicherweise den Dickdarm des Menschen besiedelt.

Es ist allgemein bekannt, dass eine ballaststoffreiche und vollwertige Kost das Risiko für Darmkrebs senken kann. Allerdings ist dieser Zusammenhang komplizierter als gedacht. Der entscheidende Punkt ist die individuelle Darmflora, erklären die Wissenschaftler. Probanden mit einer vollwertigen Kost hatten ein um 57 Prozent geringeres Risiko für Darmkrebs, bei dem F. nucleatum nachweisbar war. Auf andere Tumorerkrankungen im Darm hatte die Ernährung keinen Einfluss.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Vermutlich verändert die gesunde Kost über einen längeren Zeitraum das Milieu und die Besiedelung des Dickdarms mit Mikroorganismen, schreiben die Autoren im Fachjournal „JAMA Oncology“. Die Darmflora wird vielfältiger und unerwünschte Bakterien wie F. nucleatum werden zurück gedrängt. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass das Bakterium mit Darmkrebs in Zusammenhang steht und sein Vorkommen durch eine westliche Kost begünstigt wird. Vermutlich senkt es die Immunantwort des Körpers auf die Tumorzellen und fördert deren Wachstum.

Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen der Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen, Mikroorganismen im Darm und der Entwicklung von Krebs so vielschichtig, dass es schwer sein wird, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Erst durch die Kombination vieler Ergebnisse können die neuen Erkenntnisse in der Praxis helfen, individuelle Ernährungsempfehlungen zu geben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dana-farber.org

http://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2598745

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rechtliche Hinweise
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet
DE 114 110 249.

Strategien pro Normalgewicht im Kindesalter

Genussbetonte Mahlzeiten-Rituale

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Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente sind Ernährungspsychologen zufolge der falsche Weg, um Kinder für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu begeistern. Statt einer negativ ausgerichteten Erziehung sollten Eltern lieber auf Genuss, Freude und Neugier setzen.

Die besten Voraussetzungen bieten hierfür Mahlzeiten im Kreise der Familie in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre. Regelmäßige Essens-Rituale, das haben mehrere Studien gezeigt, sind ein optimaler Schutzwall gegen die heute weit verbreiteten Probleme von Übergewicht, Untergewicht sowie Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

So kommt beispielsweise eine Untersuchung aus Südkorea mit knapp 3.000 Grundschülern zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit für Kids, zur Gruppe der Fettleibigen zu gehören, mit der Anzahl der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten signifikant sinkt. Sinnvoll ist es außerdem, so eine amerikanische Querschnittsstudie mit über 2.000 Jugendlichen, wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden. Solch ein Engagement fördert eine bessere Nahrungsqualität sowie Essmuster.

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Ganz wichtig ist zudem, dass Eltern daran denken, dass der Genuss-Aspekt nicht zu kurz kommt, damit ihre Sprösslinge ein positives Verhältnis zur Ernährung bewahren bzw. entwickeln. Denn Essen und Trinken dienen nicht nur der Energie- und Nährstoff-Versorgung des Körpers, sondern unterstützen auch in entscheidendem Maße das psychische Wohlbefinden: „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Obst und Gemüse to go

Trend nach gesundem Snack beginnt gerade erst

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Im vergangenen Jahr haben die Bundesbürger pro Kopf 88,7 kg Obst für 180,78 Euro eingekauft. Äpfel und Bananen standen dabei wie immer ganz oben. Melonen und Trauben sind die Gewinner in den vergangenen drei Jahren. Beim Frischgemüse wurden 71,7 kg für 173,54 Euro eingekauft, darunter – auch wie immer – am meisten Tomaten. Möhren und Zwiebeln sind auf den Plätzen zwei und drei wieder auf das Niveau von 2014 zurückgekehrt.

Doch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung verzeichnet in ihrem 13. Ernährungsbericht einen weiteren Rückgang beim Verzehr von Obst und Gemüse. Werbemaßnahmen scheinen an den Kunden abzuprallen. Dieter Krauß, Präsident des Deutschen Fruchthandelsverbandes, sagte auf der Branchenmesse Fruit Logistica in Berlin, es gebe das „emotionale Problem, dass Obst und Gemüse nicht ihren entsprechenden Stellenwert einnehmen“. Äpfel, Birnen und Kohl sind „eben nicht sexy genug“. Doch der Lebensmittelhandel übernehme die Verantwortung und modernisiere seine Frischeabteilungen. Die Branche müsse weiterhin an Emotionen und Werbetrends jenseits des Produktes arbeiten.

Obst und Gemüse werden mittlerweile auf unterschiedlichste Weisen unter die Käufer gebracht – als verarbeitete Produkte und to go zum Beispiel. Für die Verbreitung eines positiven Images sorgen auch Gesundheitsbewusste in den sozialen Medien. Dieses Up-Trading hat die Branche erfasst, erläuterte Hans-Christoph Behr von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI). Den Konsum müsse man nicht nach der „Kilo-Mentalität“ messen. „Das führt uns in die Irre.“ Denn Obst und Gemüse sind keine „Massenware“. So sind Beeren der neue Trend. Sie werden von den Kunden aber nicht in Massen genossen. Auch die smart verpackte Snack-Tomate für unterwegs und der Picknick-Apfel sind gerade erst dabei, die Kunden zu erobern.

Roland Krieg, www.bzfe.de