Kategorie-Archiv: Ernährung

Glutenfreie Ernährung

Für gesunde Menschen nicht zu empfehlen

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Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet an einer Unverträglichkeit für Gluten, auch Zöliakie genannt. Tatsächlich verzichten aber immer mehr Menschen auf das Klebereiweiß in ihrer Ernährung, da sie sich davon einen gesundheitlichen Vorteil versprechen. Das hat sich in Deutschland, aber vor allem auch in den Vereinigten Staaten zu einem großen Trend entwickelt. Aber wie sinnvoll ist das? Zwei Beobachtungsstudien aus den USA haben nun gezeigt, dass eine glutenfreie Kost für Gesunde sogar bedenklich sein kann. Denn mit dem Klebereiweiß werden meist auch wertvolle Vollkornprodukte aus der Ernährung verbannt, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken.

Zöliakie ist eine Krankheit, bei der das Klebereiweiß Gluten bereits in kleinsten Mengen die Dünndarmschleimhaut schädigt. Eine glutenfreie Ernährung ist für die Betroffenen die einzige Möglichkeit, um schmerzhafte Entzündungen und langfristig eine Mangelernährung zu verhindern. Das Klebereiweiß ist in verschiedenen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten. Langfristig kann Zöliakie die Entstehung weiterer Erkrankungen begünstigen.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler der Universität von Columbia Daten von mehr als 100.000 Männern und Frauen ausgewertet, die im Gesundheitswesen beschäftigt waren. Zu Studienbeginn litten sie weder an einem Herzleiden noch an Zöliakie. Die Probanden machten regelmäßig Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten, um die Glutenaufnahme berechnen zu können. Im Laufe des Beobachtungszeitraums von 26 Jahren wurde bei 2431 Frauen und bei 4098 Männern eine koronare Herzkrankheit (KHK) diagnostiziert. Die KHK ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die für die Blutversorgung des Herzens zuständig sind. Durch Ablagerungen werden sie immer enger. Der zunehmend gestörte Blutfluss kann zu Herzrhythmusstörungen und einem Herzinfarkt führen.

 Wegweiser Abnehmen

Die Menge des aufgenommenen Klebereiweißes hatte keinen nachweisbaren Einfluss auf das Erkrankungsrisiko, berichten die Wissenschaftler im British Medical Journal (BMJ). Eine weiterführende Analyse ließ vermuten, dass eine glutenarme Kost sogar zu einem geringeren Verzehr von herzgesunden Vollkornerzeugnissen führen kann. Allerdings gaben die Autoren zu bedenken, dass es sich um reine Beobachtungsstudien handelt, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um möglichen Auswirkungen des Glutenverzehrs auf andere chronische Leiden wie Krebs auf den Grund zu gehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bmj.com/content/357/bmj.j1892

www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „frei von Gluten – 10er Pack“

Bestell-Nr. 0393, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

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Das Rushing Woman Syndrom

Stress beeinflusst die Verdauung

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Stress kann unter anderem zu Verdauungsproblemen wie Blähungen und zu Reizdarmsymptomen führen. Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat diesen Einfluss erforscht. Sie möchte vor allem Frauen zeigen, wie eng gesundheitliche Störungen mit dem verknüpft sind, was sie sich täglich auflasten. Die Auswirkungen, die Dauerstress auf die weibliche Gesundheit hat, fasst sie unter dem Begriff des „Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut“ zusammen.

„Wussten Sie, dass die körpereigene Serotoninproduktion zu 80 Prozent im Darm abläuft? Serotonin zählt zu den wichtigsten Hormonen, die Glück, Zufriedenheit und Gelassenheit hervorrufen. Damit kann eine Darmstörung erheblich aufs Gemüt schlagen“, erklärt Dr. Libby Weaver, die in Australien als „Dr. Libby“ bekannt ist.

Eile, Stress und Zeitdruck haben starken Einfluss auf den Darm. Denn unter Stress schüttet der Körper Adrenalin aus. Die Folge: Um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten, leitet der Körper das Blut in Arme und Beine – und nicht zum Verdauungstrakt. „Die Speisen, die dann im Verdauungssystem ankommen, können nicht angemessen verdaut werden. Schließlich ist Essen in diesem Stadium aus körpereigener Sicht reine Zeitverschwendung, weil es aktuell wichtiger ist, einer ‚Bedrohung‘ zu entgehen, als die nächste Mahlzeit sicherzustellen“, erklärt Dr. Libby die Vorgänge im Körper. So führt Stress zu Verdauungs­problemen wie Blähungen oder zu Reizdarmsymptomen.

Dr. Libby Weaver

Das Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432104331, ISBN EPUB: 9783432104355, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99

Hier das Buch kennenlernen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

In „Rushing Woman Syndrom“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) zeigt Dr. Libby, welch großen Schaden Dauerstress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet. „Das Gefühl, ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht und das Prämenstruelle Syndrom PMS.

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. www.drlibby.com

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Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

Tel: +49 (0)711 8931-488 | -319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

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Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Motivation zur Veränderung

Diätassistenten bieten Beratungsqualität und Kompetenz

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Übergewicht, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen könnten durch eine Veränderung der Ernährungs- oder Lebensweise verringert oder gar vermieden werden. Patienten in Kliniken und Klienten, die zur Ernährungsberatung kommen, wissen das. Aber wie kann dieses Wissen um eine gesündere Ernährungs- oder Lebensweise auch in tägliches Handeln umgesetzt werden? Diese Frage war eins der zentralen Themen auf dem 59. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) Anfang Mai in Wolfsburg.

Wie kann Verhalten verändert werden und wie kann Motivation gelingen, wenn sowohl Klienten als auch die beratenden Diätassistenten verzweifeln an der „keine Lust“-Mentalität? „Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet“, meinte Martin Klapheck, der als ‚Piano-Redner‘ zu den 100 besten Rednern Deutschlands gehört und die Kongressteilnehmer mit seinem Vortrag „Auf der Tonleiter zum Erfolg – lebe Deinen Beat“ begeisterte. Nur wenn das „Warum“ stark genug beantwortet werde, könne Veränderung gelingen. Es reiche nicht aus, am Jahresanfang zu sagen, „Ich möchte abnehmen“. Vielmehr muss man sich selbst die Frage nach dem tatsächlichen Grund konkret beantworten. „Zum Beispiel weil ich attraktiver sein und eine neue Partnerin finden möchte, weil ich wieder Sport machen und nicht mehr so schlapp sein will“, so Klapheck. Wenn man sich die Frage dreimal am Tag beantwortet und zusätzlich mit Bildern verknüpft, helfe das sehr. Die Visualisierung löst Gefühle aus und hilft dabei, sein Ziel zu erreichen. Dabei unterstützen dann noch die bekannten Strategien, ein großes Ziel in Teilziele zu zerlegen und kleine Erfolge zu belohnen.

Mit Teilzielen, Selbstmotivation und Belohnungen motivieren auch Ernährungsmediziner ihre Patienten. Professor Dr. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes der Ernährungsmediziner, betonte in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle der Diätassistenten. Als Mediziner stellen sie zwar die Diagnose für die Patienten, für die Umsetzung in individuell angepasste Ernährungspläne sind aber die Diätassistenten wichtigste Ansprechpartner im Rahmen einer Gesamttherapie. Hier kommt es auf Teamarbeit an, um Menschen ganzheitlich zu betrachten und ihnen zu helfen. Ina Lauer, Präsidentin des VDD betonte „Diätassistenten sind in der Lage, fundierte und kompetente Ernährungsberatung in jedem Einzelfall durchzuführen.“ Sie können Ernährungstrends einordnen, relativieren und individuelle Wünsche und Probleme unter Einbeziehung medizinischer Zusammenhänge berücksichtigen. Lauer betonte in diesem Zusammenhang die große Kompetenz und hohe Beratungsqualität der Diätassistenten.

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Der VDD-Kongress verzeichnete über 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Wolfsburg feierte der Verband sein 60jähriges Bestehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Uta Köpke aus Bad Liebenzell als neue Präsidentin gewählt. Sie löst Ina Lauer aus Berlin ab, die im September nach vier Jahren aus dem Präsidium ausscheidet.

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Plädoyer für genussvolles Essen

Ernährungsideologen verderben den Appetit

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Glaubt man dem stetig wachsenden Heer an Ernährungspropheten, so ist fast nichts so gefährlich wie die Notwendigkeit, täglich essen zu müssen. Überall lauern Gefahren, unkontrollierte Risiken, Krebserreger, Chemie, Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und heimliche Killer wie z. B. Zucker. Wer nicht vollkommen unerschütterlich ist, dem kann schon sehr gründlich der Appetit vergehen. Zwar gilt erwiesenermaßen: Zu keiner Zeit war das Lebensmittelangebot bei uns so vielfältig, transparent und sicher wie heute, doch durch Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich Ernährungsapokalyptiker nicht beirren. Informationen, die ihre Lehren fragwürdig erscheinen lassen, werden gezielt ignoriert oder gleich ganz geleugnet. Schließlich geht es Ernährungsideologen auch nicht um Wissen, sondern um Glauben und häufig vor allem um den eigenen Profit durch Vermarktung ihrer zweifelhaften Heilsversprechen.

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Insbesondere ein Aspekt findet bei all den Ernährungs- und Gesundheits-Diskussionen, die in den Wohlstandsgesellschaften geführt werden, kaum noch Beachtung: der Genuss. Das ist fatal! In der Psychologie werden Genuss und Genießen dem Bereich des euthymen Erlebens und Verhaltens zugeordnet. Euthym bedeutet: „Was der Seele gut tut.“ Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, erläutert der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Die von dem bekannten Psychologen entwickelte „Kleine Schule des Genießens“ basiert auf den Grundregeln, die besagen, dass Genuss Zeit braucht, erlaubt sein muss, nicht nebenbei geht, dabei weniger mehr ist, man aussuchen soll, was einem gut tut, es ohne Erfahrung keinen Genuss gibt und dieser alltäglich ist.

Für ein gutes Leben muss laut Dr. Lutz Genuss gewollt und akzeptiert sein. Und die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Schließlich antworten einer Umfrage zufolge zwei Drittel der Bundesbürger auf die Frage „Was ist für sie Genuss?“ mit „Essen und Trinken“.

Ein Plädoyer für genussvolle Ernährung steht keineswegs im Widerspruch zu der allgemeinen Empfehlung, dass unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Kost in Kombination mit einem bewegungsaktiven Lebensstil für die Gesundheit am zuträglichsten ist. Im Gegenteil: Zum Wohlfühl-Aspekt des Genießens gehört natürlich auch das Wohlbefinden des Körpers. Allerdings lassen sich bekennende Genießer kaum durch moralisierende Regeln und Verbote in den Griff bekommen. Deshalb sind Genuss-Bedürfnisse auch den meisten Ernährungsideologen suspekt. Eine empfehlenswerte Lektüre für all diejenigen, die wieder mit Freude und Genuss essen möchten, ist z. B. das Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) von dem Gesellschaftskritiker Detlef Brendel: „Das Buch soll aufklären, informieren und Sicherheit geben, solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird.“

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So viel sollen Babys essen

Füttern nach Bedarf auch bei Flaschenmilch und Beikost

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Im ersten Lebensjahr wächst das Kind besonders rasch. Isst oder trinkt der Säugling mal etwas weniger, sind Eltern schnell in Sorge. Beim Stillen heißt die Empfehlung „nach Bedarf des Kindes“. Doch wie sieht es bei Formula und Brei aus? Auch hier können Eltern auf das Hunger- und Sättigungsempfinden des Kindes vertrauen und seine Fähigkeit zur Selbstregulation sogar unterstützen, rät das Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung in einer Fachinformation. Und zwar durch sogenanntes Responsive Feeding.

Darunter ist ein wechselseitiger Prozess zu verstehen, bei dem Eltern und Kind eine aktive Rolle spielen. Das Kind zeigt durch Körperhaltung, Mimik, mit Lauten und später auch mit Worten, dass es Hunger hat oder nicht mehr essen will. Die Eltern nehmen diese Signale wahr und reagieren angemessen darauf. Wird das Bedürfnis erfüllt, fühlt sich das Kind verstanden und reagiert zufrieden. Werden dagegen die Hunger- und Sättigungssignale nicht beachtet, auf Dauer falsch interpretiert oder wird jedes Unwohlsein mit Essen beantwortet, können die verzehrten Mengen zu groß oder zu klein sein.

„Beim Stillen sind Milchmenge und Bedarf natürlich geregelt, das wissen die meisten. Weniger bekannt ist, dass auch beim Füttern mit der Flasche und von Brei die Hunger- und Sättigungssignale des Kindes ausschlaggebend sind – und nicht etwa die angegebene Portionsgröße“, erklärt Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben. Bei Anfangs- und Folgenahrung muss das Kind die Flasche nicht leer trinken und sollte dazu auch nicht ermuntert werden.

Entwickelt sich das Kind gesund, wächst es und ist aktiv, so können Eltern davon ausgehen, dass es ausreichend isst. Wenn sich Eltern Sorgen machen, ihr Kind appetitlos ist, die Nahrung verweigert oder wieder ausspuckt, dann sollten sie sich an den betreuenden Kinder- und Jugendarzt wenden. Dieser prüft bei den Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig die gesunde Entwicklung und das Wachstum.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkraefte/handlungsempfehlungen/erstes-lebensjahr/beachtung-von-hunger-und-saettigung

Über Gesund ins Leben
Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Weitere Informationen unter: http://www.gesund-ins-leben.de

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Extreme Fixierung auf „perfektes“ Essen

Ideologisierung der Ernährung äußerst problematisch

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Die Suche nach der „perfekten“ Ernährung kann zu einem Zwang werden, der das Leben massiv beeinträchtigt. Die Orthorexie, das übertriebene Einengen der Ernährung auf vermeintlich gesunde Lebensmittel, geht häufig mit einer manifesten Essstörung einher. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hin. Laut einer aktuellen Studie bei über 400 psychisch kranken Menschen ließ sich bei 38 Prozent der Anorexie-Patienten (Magersucht) und bei 26 Prozent der Bulimie-Patienten (Ess-Brech-Sucht) eine Orthorexie feststellen. „Geht jemand nicht mehr auf Partys, weil es da angeblich nichts Richtiges zu essen gibt, ist das ein klares Warnzeichen“, warnt Prof. Ulrich Voderholzer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee).

Orthorexie ist für sich genommen zwar noch keine psychiatrische Diagnose, dennoch kann die Ideologisierung der Ernährung zu einem erheblichen Problem werden. Auf der Strecke bleiben nicht nur die Lust oder gar der Genuss am Essen. Zu den Folgen zählen auch erhebliche Mangelerscheinungen, Untergewicht, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit sowie eingeschränkte Leistungsfähigkeit.

Doch der Zeitgeist fördert den Trend zu Ernährungsfanatikern, die am Ende oft nur noch Gemüse und Obst essen. Verschwörungstheorien gegen die Lebensmittelindustrie generell oder gegen einzelne Zutaten, bevorzugt wird in den letzten Jahren vor allem Zucker angegriffen, werden mittlerweile gar nicht mehr als Fake News erkannt, sondern vollkommen unabhängig von der Faktenlage nicht nur geglaubt, sondern oft als alleingültige Wahrheit angesehen. Das Ergebnis ist eine erhebliche Verunsicherung, obgleich unser Lebensmittelangebot in punkto Sicherheit, Qualität, Transparenz und Vielfalt auf einem noch nie zuvor erreichten hohen Niveau liegt.

Dieses Phänomen der irrationalen Ängste erklärt Prof. Andreas Hensel (Präsident des Bundesinstituts für Risikoforschung) folgendermaßen: „Wenn Menschen feststellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihrem Weltbild kollidieren, sind sie häufig tief betroffen und verletzt. Sie reagieren dann manchmal ignorant oder auch aggressiv.“ Bezogen auf die Ernährung kann die Sorge, vermeintlich ungesunde Lebensmittel zu essen, zu einer fast schon krankhaften Vision werden. Die oft medienwirksam in Szene gesetzten Selbstversuche, einige Wochen z. B. komplett auf Zucker zu verzichten, was unter Aspekten einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung keineswegs sinnvoll ist, tragen zusätzlich dazu bei, ein gestörtes Verhältnis zur Nahrungsaufnahme zu fördern. „Aber sich mit der Ernährung gut zu fühlen oder sie gar zu genießen, scheint heute nicht mehr dem Zeitgeist zu entsprechen“, mutmaßt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des gesellschaftskritischen Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Es drängt sich schon der Eindruck auf, dass diese Entwicklung nicht nur im Hinblick auf die Nahrungsmittel-Not in Entwicklungsländern äußerst dekadent ist, sondern auch von teilweise profitorientierten Ideologen beispielsweise zur Profilierung von zweifelhaften Ratgeber-Lektüren keineswegs zum Wohl der Verbraucher forciert wird.

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Wenn das Wasserlassen zur Qual wird

Blasenentzündungen natürlich behandeln

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Mehr als 50 Prozent aller Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung, oftmals treten Beschwerden immer wieder auf. Durch die kurze Harnröhre und die enge Nachbarschaft zwischen Harnwegen, Vagina und Darm gelangen beispielsweise E.coli-Bakterien schnell vom Darm durch die Harnröhre in die Blase. Dort eingenistet, führen sie beim weiblichen Geschlecht achtmal so häufig zu einer Blasenentzündung wie bei Männern. „In vielen Fällen lassen sich diese Entzündungen gut selbst behandeln. Hausmittel und andere natürliche Alternativen machen mit Nebenwirkungen behaftete Antibiotika häufig überflüssig“, erklärt Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura.

Antibiotika nicht immer nötig

Zweifelsfrei stellt die Entwicklung von Antibiotika einen Meilenstein in der Medizingeschichte dar. Ihre Einnahme ist jedoch bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen nicht immer zwingend erforderlich und kann im Gegenteil sogar kontraproduktiv wirken. Denn Antibiotika bekämpfen nicht nur gefährliche, sondern auch nützliche Bakterien. Dies begünstigt das Auftreten von Pilzinfektionen und weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall sowie diverse Verdauungsstörungen. „Um ein gesundes Gleichgewicht in der Vaginalflora zu gewährleisten, ist ein möglichst hoher Gehalt an Milchsäurebakterien wichtig. Daher empfehle ich auch während einer Antibiotikaeinnahme die Zufuhr von Aktivkulturen in hoch dosierter Form“, rät Dr. Fink-Tornau. Verschiedene Produkte aus dem Reformhaus, wie beispielsweise Femiflora Plus von Sanatura, enthalten diese Kulturen in Kombination mit weiteren wertvollen Nährstoffen und helfen dabei, langfristig für ein ausgewogenes Milieu und gesunde Schleimhäute im weiblichen Intimbereich zu sorgen. Somit bleibt der natürliche Schutzwall aktiv und hindert Keime daran, sich anzusiedeln und Entzündungen auszulösen.

Hilfe aus der Hausapotheke

Betroffenen, die an einer Blasenentzündung leiden, stehen diverse Hausmittel zur Verfügung:

– Richtig und reichlich trinken
Um die entzündungsauslösenden Bakterien aus dem Körper zu spülen, hilft es, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken – am besten Wasser oder Kräutertees. Auf Kaffee, Zitrussäfte sowie alkoholische und zuckerreiche Getränke verzichten, da sie die Blase zusätzlich reizen.

– Gut einpacken
Wärme mobilisiert die Abwehrkräfte unseres Körpers. Daher helfen Wärmflaschen, Heizkissen oder Sitzbäder, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich darauf achten, die Füße stets warm zu halten. Dies wirkt sich auch günstig auf den Unterleib aus.

– Heilende Pflanzen
Verschiedene Pflanzen enthalten harntreibende und entzündungshemmende Wirkstoffe. Dazu gehören die Arzneipflanzen Goldrute, Hauhechel sowie Birkenextrakte, die in vielen Blasen- und Nierentees vorkommen. Frisch gepresste Petersilie weist eine große Menge an Kalium auf und wirkt entwässernd.

– Wunderbeere Cranberry
Während einer Erkrankung unterstützen zwei Gläser Cranberry-Saft am Tag die Blasengesundheit. Neben Vitamin C und Eisen enthalten die Beeren einen Stoff, der krankmachende Bakterien an der Einnistung in der Schleimhaut hindert.

– Senföle zur Stärkung der inneren Abwehr
Nicht nur gut für eine leckere Mahlzeit, sondern auch zum Ausschwemmen von Keimen: Radieschen, Meerrettich und Kresse. Sie enthalten Senföle, die nachweislich Pilze und Bakterien in den Harnwegen bekämpfen.

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 Vom Schmerz zur Heilung

„Wenn die Hausmittel jedoch keine Besserung hervorrufen und die Schmerzen länger als drei Tage bestehen, muss unbedingt ein Arztbesuch folgen“, betont Dr. Fink-Tornau.
Weitere Informationen unter www.natura.de

Bereits seit 1901 gehört Natura aus Hannover zum Kreis der Reformwarenhersteller in Deutschland und gilt als einer der Vorreiter der Reformbewegung. Rund 1.450 Reformhäuser in Deutschland bieten inzwischen das Sortiment der beiden Marken Natura und Sanatura an. Zudem sind alle Produkte im firmeneigenen Onlineshop unter www.natura-shop24.de erhältlich. Die Linie Natura umfasst Convenience-Lebensmittel, die eine natürliche und gesunde Ernährung ermöglichen und ausschließlich hochwertige und möglichst naturbelassene Zutaten enthalten. Auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe wird vollständig verzichtet. Sämtliche Lebensmittel unterliegen regelmäßigen Kontrollen und entsprechen den hohen Qualitätsstandards der neuform, viele von ihnen verfügen außerdem über das Bio-Siegel. Unter dem Namen Sanatura vertreibt die Firma Natura funktionelle Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die helfen sollen, wichtige Körperfunktionen zu stärken.

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Firmenkontakt
Natura-Werk Gebr. Hiller GmbH & Co. KG
Thorsten Gooß
Neanderstr. 5
30165 Hannover
0511 358960
0511 3589663
info@natura.de
http://www.naturawerk.de/

Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Wertvolle Ratschläge für Eltern

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Kinder lernen im sozialen Umfeld zu essen und zu den Gewohnheiten der Esskultur, in die sie hineingeboren wurden. Deshalb spielen Lernprozesse für die weitere Entwicklung des Essverhaltens sowie der Ausbildung von Geschmacksvorlieben eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirkt sich insbesondere in den ersten Jahren die Vorbildfunktion der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten aus.

Regelmäßige, ritualisierte Mahlzeiten in entspannter, stressfreier Atmosphäre schaffen die besten Rahmenbedingungen, um Kinder für unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu gewinnen. Bei der Speisenauswahl sollten Eltern natürlich auch die Essvorlieben ihrer Sprösslinge berücksichtigen, gleichzeitig aber ganz nebenbei die Neugier auf unbekannte Geschmackserlebnisse wecken. Wenn Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern kleine Genuss-Inseln im Alltag sein können, fördern sie damit eine positive Einstellung ihrer Kinder zur Ernährung. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg). Dieser ganz wichtige Aspekt der Ernährung wird bei all den Gesundheitsdiskussionen unserer Tage viel zu oft vernachlässigt.

Ohnehin sollten Eltern sich vergegenwärtigen, dass Gesundheitsargumente bei der Ernährungs-Erziehung nicht unbedingt zielführend sind. Vor allem kleinere Kinder verknüpfen dann schnell mit dem Attribut gesund die Vorstellung, schmeckt nicht und umgekehrt mit ungesund, ist lecker. Hinzu kommt: Auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Einteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund nicht sinnvoll. Entscheidend für eine erstrebenswerte ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl der Nahrungsmittel und nicht einzelne Produkte. Psychologen raten zudem davon ab, die Ernährung als pädagogisches Instrument im Spannungsfeld von Strafen oder Belohnungen zu nutzen. Solche Maßnahmen sind kontraproduktiv und können sogar Ess-Störungen begünstigen. Auch Streitgespräche während der Mahlzeiten, Zeitdruck oder Ablenkungen z. B. durch Handys sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Generell gilt: Umso positiver Eltern die Ernährung für ihre Kinder gestalten, indem sie Freude, Spaß und Genuss in den Vordergrund stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs ein negatives, ungesundes Verhältnis zum Essen entwickelt.

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Zucker gefährlich oder Lüge?

Ein Buch verschafft Klarheit zur ewigen Zucker-Diskussion.

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Zucker soll krank und dick machen. Stimmt das überhaupt oder ist es eine Lüge? Was hinter der Diskussion steckt, erläutert die Redaktion. Unter dem Blickwinkel der Erfahrungen der Gesundheitsexperten und Autoren Detlef Brendel, Sven David Müller und Michael Petersen.

Zucker unter Generalverdacht

Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen, weil sie dafür verantwortlich gemacht werden, uns krank zu machen. Der Zucker steht dabei mit an erster Stelle. Die übliche Kritik: die Menschen würden zu viel davon konsumieren. Zucker sei zudem in zahlreichen Lebensmitteln unnötig und viel zu viel enthalten. Das würde zu einer regelrechten Zuckersucht führen. Kritische Gesundheitsexperten sehen die Gründe woanders.

Zucker-Sucht aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie der Bioresonanz-Experte Michael Petersen, suchen die Ursachen im jeweiligen Menschen selbst, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Das ist unter Ganzheitsmedizinern schon lange bekannt. Beispielsweise sah der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent schon vor über einhundert Jahren im Verlangen nach Süßem einen Hinweis auf Stoffwechselstörungen. Berühmt wurde der Arzt durch sein nach ihm benanntes homöopathisches Repetitorium, mit dem heute viele Homöopathen arbeiten.

Hier das Buch „Die Zucker-Lüge“ ansehen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Wird der Stoffwechsel reguliert, kommt auch das Bedürfnis nach Zucker ins Gleichgewicht, hat es Heilpraktiker Petersen in langjährigen Beobachtungen immer wieder erfahren. Dann wird auch eine vernünftige Lebensweise mit einem gesunden Maß an Zuckerkonsum möglich.

Das Buch „Die Zucker-Lüge“ klärt auf

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Die Zucker-Lüge“, der Kommunikationsexperte Detlef Brendel und der Diätassistent Sven David Müller. Ihre These: Wer sich ausgewogen ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt, der brauche den Zucker nicht zu fürchten. Die immer wieder geforderte Vermeidung bringe keine Vorteile, heißt es im Vorwort. Mehr zum Buch in der Rezension „Die Zucker-Lüge“.

Fazit zur Diskussion

Nicht der Zucker ist das Problem. Es sind der Lebensstil (Autoren Brendel und Müller) und körpereigene Regulationsmechanismen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind (Heilpraktiker Petersen). Eine ganzheitlich naturheilkundliche Regulation kann helfen, den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß zu bringen.

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