Kategorie-Archiv: Ernährung

Regelmäßig Hülsenfrüchte essen

Lässt sich so Typ-2-Diabetes vorbeugen?

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Wer regelmäßig Hülsenfrüchte isst, kann offenbar das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes senken. Das zumindest lassen die Ergebnisse einer spanischen Untersuchung vermuten, die im Rahmen der Prevención con Dieta Mediterránea-Studie (Prävention mit Mittelmeerkost) durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftler der Universität Rovira i Virgili hatten über 3.300 Probanden ab 55 Jahren mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen begleitet. Die Teilnehmer machten einmal im Jahr Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten, wobei der Fokus auf den Hülsenfrüchten Linsen, Kichererbsen, Trockenbohnen und frischen Erbsen lag. Außerdem nahmen die Mediziner nüchtern Blutproben, um den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Im Laufe von vier Jahren wurden 266 Fälle von Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an.

Wer täglich 29 g Hülsenfrüchte (bzw. über drei Portionen pro Woche) verzehrte, hatte ein um 35 Prozent geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko als Menschen mit einem geringen Konsum von 13 g pro Tag (bzw. höchstens 1,5 Portionen pro Woche). Dieser Zusammenhang war unabhängig vom Körpermassenindex (BMI), ist in der Fachzeitschrift „Clinical Nutrition“ zu lesen. Insbesondere Linsen scheinen einen positiven Effekt zu haben. Kamen sie einmal pro Woche auf den Tisch, war das Risiko um 33 Prozent geringer als bei einem Verzehr von weniger als einer halben wöchentlichen Portion.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler empfehlen, im Rahmen einer Mittelmeerkost regelmäßig Hülsenfrüchte zu essen. Wer täglich eine halbe Portion eiweiß- und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Eier, Brot, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzte, konnte ebenfalls der Entstehung eines Typ-2-Diabetes vorbeugen. Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes vielschichtig. Das macht es schwierig, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Hülsenfrüchte einen niedrigen glykämischen Index haben. Das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Zudem sind Hülsenfrüchte reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen und wertvollen Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium. 2016 hatten die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt, um auf die Ernährungsvorteile dieser Lebensmittelgruppe hinzuweisen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.clinicalnutritionjournal.com/article/S0261-5614(17)30106-1/abstract

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-6261.html

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-4129.html

Broschüre „Gemüse“
Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro

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Neues Fachbuch zur Sporternährung erschienen

Wissenschaftlich geprüfte Ernährungsprogramme und Ernährungsempfehlungen für Sportler in der Trainings- und Wettkampfphase

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Unter dem Titel „Sporternährung: Bedarfsgerechte Konzepte für Ausdauer-, Kraft- und Freizeitsport (Natural Challenge)“ haben Ernährungswissenschaftler Thomas Reiche aus Köln sowie der staatlich anerkannte Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), im renommierten Verlag Dualedition ein Fachbuch zur Ernährung von Sportlern in der Trainings- und Wettkampfphase herausgegeben. Neben den Herausgebern haben außerdem die Diplom Theologin Mareike Carlitscheck aus Köln, die Diplom Pädagogin Almut Müller, BA aus Berlin und Patrick Jiranek, MA aus Offenbach an dem neuen Fachbuch mitgewirkt.

Eine angepasste Ernährungsweise trägt entscheidend dazu bei, optimale Ergebnisse im Training und Wettkampf bei praktisch allen Sportarten zu erzielen. Das gilt für den leistungsorientierten Athleten und den ambitionierten Freizeitsportler. Das Fachbuch bietet Informationen zu den Grundlagen der Sporternährung und praxisnahe Tipps für Sportler aller Leistungsstufen. Die wichtigsten Nahrungsinhaltsstoffe werden auf ihre Bedeutung für die Sporternährung wissenschaftlich bewertet. Aus dem Inhalt:

Die Grundlagen bewusster Ernährung
Die einzelnen Bestandteile und ihre Bedeutung in der Sporternährung
MCT-Fette in der Diätetik und Sporternährung
Der Stellenwert von Leistungsförderern in der Sporternährung: Kreatin, L-Carnitin, BCAA, Glutamin & Co
Strategien für leistungsorientierte Sportler: Aufbauphase, Aufladephase und Wettkampfphase
Die zehn wichtigsten Ernährungstipps für Sportler
Kalorien- und Nährwerttabelle
Literaturverzeichnis mit 62 Literaturstellen

Das Buch ist im Buchhandel und unter Sporternährung: Bedarfsgerechte Konzepte für Ausdauer-, Kraft- und Freizeitsport (Natural Challenge) erhältlich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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„Versteckten“ Zucker gibt es nicht

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

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Zucker gilt vielen Ernährungsideologen seit Jahren als Feind Nr. 1 der Menschheit. Dieser früher als „weißes Gold“ geschätzte Nährstoff soll dick, krank und süchtig machen. Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen schlicht falsch. Zucker hat bereits 1989 von der FDA (Food and Drug Administration), der obersten US-Gesundheitsbehörde, den GRAS-Status (generally recognized as safe) erhalten und es gibt bislang keine neuen Erkenntnisse, die der Behörde Anlass für eine Korrektur gegeben hätten. Dennoch kommt kaum eine Ernährungs- oder Gesundheits-Diskussion ohne eine generelle Verteufelung von Zucker aus.

Diese ideologisch begründete Diskriminierung von Zucker hat Folgen: Die Verbraucher sind in erheblichem Maße verunsichert. So treibt mittlerweile nicht wenige Konsumenten die Sorge um, beim Einkauf im Supermarkt zu Lebensmitteln mit „verstecktem“ Zucker zu greifen. Fakt ist allerdings: Der Gesamtzuckergehalt bezogen auf 100 Gramm bzw. 100 Milliliter ist auf jedem Etikett angegeben, und zwar unabhängig davon, ob der Zucker bei der Zubereitung zugefügt wurde oder bereits von Natur aus in den Nahrungmitteln enthalten ist. In der Zutatenliste finden interessierte Verbraucher zudem genaue Angaben darüber, welche Zuckerarten verwendet wurden. Die immer wieder als große Überraschung überbrachte Nachricht, dass z. B. in Ketchup nicht nur Tomaten, sondern auch Zucker enthalten ist, grenzt an Volksverdummung.

Aber solche schlauen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen Wirkung, allerdings nicht im Kampf gegen Übergewicht und daraus resultierende Krankheiten. Im Gegenteil: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact glauben 66 Prozent der Verbraucher, dass Produkte mit wenig Zucker kalorienärmer sind. Das ist jedoch eine falsche Annahme. Oft wird bei solchen Lebensmitteln Zucker durch andere Zutaten ersetzt, die sogar mehr Kalorien enthalten. Ebenso falsch ist deshalb die Ansicht, die 52 Prozent der Bundesbürger vertreten, dass sie guten Gewissens von zuckerreduzierten Lebensmitteln mehr essen können. Wenig verwunderlich ist aus diesem Grund, dass Menschen, die Zucker meiden, dadurch keineswegs zwangsläufig ihre Energiebilanz verbessern, sondern oftmals sogar verschlechtern. „Das weit verbreitete Feindbild Zucker verhindert eine Debatte über die eigentlichen Ursachen für die Übergewichts-Epidemie, an vorderster Stelle dem zunehmend bewegungsärmeren Lebensstil“, mahnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des gesellschaftskritischen Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Statt sich vor dem angeblich versteckten Zucker in Lebensmitteln zu fürchten, sollten sich die Menschen lieber Gedanken darüber machen, wie sie ihre Energiebilanz durch mehr körperliche Aktivität, Abbau von Stress und regelmäßigen Schlaf optimieren können.

Hier Rezension zum Buch lesen: Die Zuckerlüge.

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„Mein Kind hat das richtige Gewicht“

Fehlendes Problembewusstsein bei Eltern

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Bereits bei der Einschulung ist jeder zehnte Abc-Schütze zu pummelig. Doch vielen Eltern fehlt ein Problembewusstsein. Das zeigt eine Studie von Dr. Bernhard Krackhardt (Gesundheitsamt Frankfurt am Main) in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Frankfurt mit 5.600 Erstklässlern. 72 Prozent der Eltern von übergewichtigen Kindern und 22 Prozent der Erziehungsberechtigten von adipösen Sprösslingen entschieden sich bei der Bewertung für die Kategorie „Mein Kind hat das richtige Gewicht“. Diese weit verbreitete falsche Einschätzung im Hinblick auf Übergewicht beim Nachwuchs hat zur Folge, dass Eltern auch keinen Handlungsbedarf sehen, um den Gewichtsproblemen entgegenzuwirken. Das ist fatal, denn je früher mit entsprechenden Veränderungen des Lebensstils begonnen wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Ohne solche Maßnahmen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass übergewichtige Kinder lebenslang mit zu vielen Kilos und damit auch mit erheblichen Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben.

Als Ursachen fanden die Frankfurter Forscher erstaunlicherweise keinen Zusammenhang zwischen dem Gewicht der Kinder und der Art der Ernährung. Eindeutig waren Gewichtsprobleme hingegen mit dem Ausmaß des Konsums von süßen Getränken verbunden, dazu gehören neben Softdrinks auch Obstsäfte. Weitere Übeltäter sind Fernseher und Spielkonsolen. Fast 28 Prozent der adipösen Sechsjährigen haben ein TV-Gerät im Kinderzimmer, bei den Normalgewichtigen sind es nur halb so viele. Bei dem Besitz einer Spielkonsole liegt das entsprechende Verhältnis bei 14 zu neun Prozent. Auch bei den Angaben der Eltern zur körperlichen Aktivität ihrer Kinder zeigen sich erhebliche Unterschiede. Das Bewegungsniveau ist bei normalgewichtigen Kids deutlich ausgeprägter als bei Gleichaltrigen mit Gewichtsproblemen.

Die Ergebnisse der Frankfurter Studie, zu denen in ähnlicher Form schon etliche Untersuchungen gekommen sind, unterstreichen eindrucksvoll, welche Schwerpunkte bei Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht gelegt werden sollten: Eltern müssen mehr, insbesondere auch durch Kinderärzte, für Gewichtsprobleme bei ihren Kindern sensibilisiert werden. Erziehung zu einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung,

*** Anzeige Tipp: Wegweiser zum gesunden Abnehmen, hier lesen

Begrenzung des Konsums von Softgetränken, Limitierung von Medienkonsum, dazu gehören auch möglichst keine IT-Geräte im Kinderzimmer, sowie tägliche Motivation zu ausreichender körperlicher Aktivität und sportlichem Engagement sollten Eltern mindestens genauso wichtige Anliegen sein wie die schulischen Leistungen. Tipps und Anregungen, wie sich solch ein Lebensstil bei den Sprösslingen realisieren lässt, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Essen ohne Ablenkung

Fernsehen führt zu mehr Übergewicht

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Eigentlich kann man sich das ja denken∩nun wird es aber durch eine neue Studie in den USA bestätigt: Erwachsene, die während des Essens den Fernseher ausschalten und selbst gekochte Mahlzeiten essen, werden seltener übergewichtig.

Überrascht zeigten sich die Wissenschaftler der Ohio State University davon, dass offensichtlich der Einfluss dessen, was man während des Essens nebenbei tut größer ist als die Häufigkeit, selbst zubereitete Mahlzeiten zu essen. Studienleiterin Rachel Tumin wies aber auch darauf hin, dass Familien viele Bedürfnisse haben und sie nicht unter Druck geraten sollten, alles immer richtig zu machen. Aber das Potenzial von gemeinsamen Mahlzeiten für weniger Übergewicht und mehr Gesundheit sieht sie in dieser und auch früheren Studien bestätigt. Denn diese hatten auch gezeigt, dass bei Mahlzeiten vor dem Fernseher weniger gesunde Lebensmittel gegessen werden als bei gemeinsamen Familienmahlzeiten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics vorgestellt worden.

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2017-03/osu-cfm032317.php

Heft „Einfach besser essen“
Bestell-Nr. 1626, Preis: 2,00 Euro
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Abnehmen ohne Verzicht

Kilos verlieren als Nebeneffekt

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Das Weiss-Institut hat mit seiner langjährigen Erfahrung in der Suchtentwöhnung bereits Tausenden von Menschen geholfen, unerwünschte Gewohnheiten abzulegen. Ein erstaunlicher Nebeneffekt tritt dabei nach der Entwöhnung von Nikotin, Alkohol oder Zucker bei vielen Behandelten ein: Sie nehmen etliche Kilos ab – und das ganz ohne Verzicht.

In einem aktuellen TV-Beitrag über die Weiss-Methode berichtet Sabine T. aus der Oberpfalz: „Ich habe seit meiner Behandlung mit der Weiss-Methode zwei Kleidergrößen verloren, ohne Zwang und Verzicht.“

Sabine war süchtig nach Süßigkeiten und konnte an keiner Bäckerei vorbeigehen ohne Kuchen zu kaufen. Und genau hier kann die Weiss-Methode ansetzen. Zuverlässig und effizient (bei Zuckersucht reicht i.d.R. eine Behandlung) kann sie Menschen helfen, ungewollte Routinen zu durchbrechen.

In der Behandlung wird dabei der Stimulus, der die Gewohnheit oder Sucht in Gang hält, so stark beruhigt, dass die Behandelten danach eine Gleichgültigkeit oder Ablehnung gegenüber „ihrem“ Suchtmittel erleben. Sabine T. bestätigt diesen Effekt. Wenn sie heute an einer Bäckerei vorbeigeht, genießt sie zwar den Duft, hat aber kein Verlangen mehr nach den süßen Naschereien. Die Entscheidung, sich mit Hilfe der Weiss-Methode von ihrer Zuckersucht zu befreien, hat Sabine T. nicht bereut. Heute fühlt sie sich vital, fit und ausgeglichen.

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 24 Lebensmittel zum abnehmen

Auch andere Behandelte, die beispielsweise wegen Nikotinsucht oder aufgrund eines Alkoholproblems die Hilfe des Weiss-Instituts gesucht haben, berichten von erfreulichen Abnehm-Effekten. Acht, 14 und mehr als 20 Kilo verlieren die Behandelten oftmals bereits schon in den ersten Monaten. Begleitend zur Behandlung geben der Weiss-Therapeuten Ernährungsempfehlungen, die dazu beitragen, dass die Behandelten zu einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil zurückfinden.

Das Weiss-Institut ist seit über 30 Jahren weltweit in der Suchtentwöhnung tätig. Die Weiss-Methode, von Amir Weiss in Israel entwickelt, beruht auf einem bioenergetischen Wirkprinzip. Sie kann Menschen auf ganz natürliche Art und Weise dabei helfen, sich von Süchten nach u.a. Zucker, Rauchen, Alkohol, Esssucht zu befreien.

Das ganze Interview mit Sabine T. sowie weitere Erfahrungsberichte finden sich auf dem YouTube-Kanal des Weiss-Instituts sowie auf der Website www.weiss-institut.de

Das Weiss-Institut steht für neue und erfolgreiche Wege im Gesundheitswesen. Als ein führender Anbieter für die Befreiung von lästigen Gewohnheiten und Süchten hat das Weiss-Institut mit seiner langjährigen Erfahrung bereits Tausenden von Menschen erfolgreich dabei geholfen, sich auf wirkungsvolle und einfache Weise von ihren ungewollten Gewohnheiten zu befreien.
Die Palette der erfolgreich behandelten Süchte reicht dabei von Alkohol, Nikotin, und Zucker bis hin zur Befreiung von Heißhungerattacken, Ess- und Fress-Sucht. Zusätzlich unterstützt das Weiss-Institut bei gesundem und nachhaltigem Abnehmen, bei Weizenentwöhnung und Glutenintoleranz, und bietet Hilfe bei Schlaflosigkeit, Versagensängsten und Auftrittsblockaden.

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Hoffnung ist der erste Schritt zur Genesung

Betroffene schildern positive Erfahrungen über Heilung und Linderung von Krankheiten und stärken damit den Mut und die Zuversicht Hilfe suchender Menschen

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Die positiven Berichte auf Heilungsberichte.de sind eine Inspiration, welche Mut und Hoffnung schenken. Betroffene von Beschwerden oder Krankheiten finden in positiven Berichten anderer Betroffener ermutigende Hilfe. Genau diesen Prozess unterstützt der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de. Hier schildern Betroffene ihren Weg, der sie zum besseren Umgang mit ihrer Krankheit, zum Abklingen ihrer Leiden oder sogar zur Befreiung von der Krankheit führte. Der Betreiber des Internetblogs Giorgio Martocchi reagiert mit Heilungsberichte.de auf den Trend, Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichsten Beschwerden im Internet zu recherchieren. Die Vielzahl der nicht nachprüfbaren Informationen ist oft negativ und entmutigend für die Leidenden. Sie tragen nicht dazu bei, diesen Menschen die Hoffnung als eine der wichtigsten Grundlagen der Genesung zu vermitteln. Dem entgegenwirkend veröffentlicht der Blog Heilungsberichte.de ausschließlich positive Berichte als Ermutigung für Hilfe suchende Menschen.

Impulse für den Weg zur Linderung der Beschwerden

Neben den authentischen Erfahrungsberichten unterstützen Tipps und Rezepte zur gesunden Ernährung den Weg der Betroffenen zu mehr Wohlbefinden. Erwiesen ist, dass eine angepasste Ernährung in vielen Fällen bei den Betroffenen zu einer Linderung ihrer Beschwerden führt. Die hier veröffentlichten Rezepte sind leicht nachzukochen. Hilfreiche Tipps und nützlichen Anregungen

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 Vom Schmerz zur Heilung

zur Bewältigung des Alltages ergänzen die Ernährungshinweise. Unterschiedliche Menschen schildern, was für sie persönlich bei welcher Krankheit hilfreich war, um Erleichterung zu erlangen.

Von Betroffenen für Betroffene

Der Informationsblog Heilungsberichte.de ist eine Plattform für Hilfe suchende Menschen ebenso, wie für Menschen, die mit ihren Erfahrungen die Sorgen anderer Betroffener verringern möchten. Betroffene, die mit ihren Erfahrungen anderen Leidenden helfende Stärkung und Unterstützung geben möchten, können über einen einfach gestalteten Online-Fragebogen ihren eigenen Heilungsbericht einreichen und damit einen wesentlichen Beitrag zu dem Informationsblog beitragen. Die Veröffentlichung der Berichte erfolgt anonym. Seit dem Start des Blogs im September 2015 ist die Resonanz durchweg positiv. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnet der Blog fast 10.000 Besucher. Mittlerweile (Stand 28.03.2017) sind es bereits 91.000 Seitenaufrufe. Die Zahl der Mitglieder in der Community steigt ständig.
Heilungsberichte.de ist auch auf Facebook vertreten und erfreut sich dort eine Anhängerschaft von ca. 2100 Fans.

Video: https://www.youtube.com/channel/UCUsrqgRDxjBIGaBguw1_uAw

Der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de wurde von Giorgio Martocchi im September 2015 ins Leben gerufen. Anlass war seine eigene tragische Lebensgeschichte, die er als ersten Bericht im Blog veröffentlichte. Der Blog folgt dem Grundsatz, dass es keine falsche Hoffnung gibt, sondern jegliche Hoffnung positiv ist und den Heilungsprozess aktiv unterstützt.

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Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

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Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Orthorexie

Wenn gesund essen zum Zwang wird

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Wir essen, um satt zu werden. Wir essen bestimmte Lebensmittel, weil wir sie gerne mögen. Doch was ist, wenn das Essen unser Leben bestimmt und allein unser Körper für das eigene Glück oder Unglück verantwortlich ist? Bei einem sogenannten orthorektischen Ernährungsverhalten zwingen sich die Betroffenen zu gesunder Ernährung und haben Angst, durch ungesunde Ernährung krank zu werden. Orthorexie bedeutet übersetzt so viel wie „richtiger Appetit“. Wer sich orthorektisch ernährt, definiert dabei selbst, was als gesund gilt. Während einige auf einzelne Lebensmittel verzichten (z. B. kein Haushaltszucker), streichen andere ganze Lebensmittelgruppen und essen nur noch Rohkost. Ebenso können bestimmte Zubereitungsarten oder fixe Zeitpläne (z. B. nach 18 Uhr nichts mehr essen) zur Mahlzeiteneinnahme das zwanghafte Verhalten prägen.

Als Ess-Störungen gelten bisher Magersucht (Anorexia nervosa), Bulimie (Bulimia nervosa) und Binge-Eating-Störung (Binge Eating Disorder). Diese drei klassischen Ess-Störungen sind nicht immer klar voneinander abzugrenzen. Zum Teil existieren auch Mischformen. Ob es sich beim orthorektischen Ernährungsverhalten um eine weitere Ess-Störung handelt, wird derzeit noch diskutiert. Ausführliche Informationen zur Orthorexie mit einem Selbsttest gibt es auf der Internetseite von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung www.in-form.de.

www.bzfe.dewww.in-form.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/buergerportal/service/bewusste-ernaehrung/ernaehrung-und-gesundheit/orthorexie-wenn-gesund-essen-zum-zwang-wird.html