Archiv der Kategorie: Ernährung

Es gibt keine falschen Lebensmittel

Entscheidend ist Ausgewogenheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist sehr populär geworden, einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe unter die Lupe zu nehmen und sie dann als gut bzw. gesund oder eben als schlecht bzw. ungesund zu klassifizieren. Genau genommen ist solch ein Vorgehen aber eine ziemlich sinnfreie Beschäftigung, die nur dazu beiträgt, genussvolles Essen zu verleiden und die Verbraucher obendrein stark zu verunsichern.

„Es gibt keine falschen Lebensmittel, sondern nur einen falschen Umgang mit ihnen“, erinnert die Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung. Solche schlichten Erkenntnisse kommen jedoch bei der weit verbreiteten Ernährungshysterie gar nicht gut an. Dabei ist es unter dem Strich ziemlich simpel: Wir sollten uns in der Gesamtbilanz des Tages möglichst ausgewogen sowie abwechslungsreich ernähren und dabei darauf achten, dass wir nicht mehr Kalorien aufnehmen, als wir über den Grundumsatz plus unserem Bewegungsniveau verbrauchen.

Aber wer will so etwas hören? Und wen mache ich dann dafür verantwortlich, wenn ich zu dick bin? Im Trend liegt stattdessen, die Lebensmittelindustrie mit ihren Produkten als Feind des Menschen auszumachen. Wer unbedarft im Supermarkt ohne schlechtes Gewissen aus dem immens vielfältigen Angebot auswählt und dann womöglich noch mit Genuss isst, ohne Furcht, dabei seine Gesundheit zu ruinieren, der hat in den Augen von Ernährungsfanatikern jegliche Berechtigung verloren, sich zu diesem Thema zu äußern. „Der problemorientierte und moralisch korrekte Verbraucher übt vor allem Verzicht aus. Genuss ist ihm suspekt“, resümiert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Besserwisser der uns permanent verfolgenden Ernährungsaufklärung schaffen es laut Brendel, dass wir uns vor dem Essen und erst recht vor dem Genuss fürchten. Doch wem ist damit gedient? Leben wir mit dieser Einstellung gesünder, länger oder gar glücklicher? Wohl kaum, dennoch gibt es zahlreiche Profiteure der nahezu täglich zunehmenden Ernährungsideologien – der schlichte Verbraucher gehört allerdings nicht dazu.

Hier das Buch kennenlernen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

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Moringa Oleifera – Der neue Star unter den Superfoods

Das Blattpulver des Moringabaums hat es in sich!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer an Superfood denkt, dem fällt vor allem Chia, Maca und Quinoa ein. Moringa Oleifera ist ein neu entdeckter Vertreter dieser Sorte – und der eigentliche Star. Denn der indische Baum, ursprünglich stammt er aus der Himalayaregion, gilt als eine der nährstoffreichsten Pflanzen. Vor allem in den grünen Blättern der großen Bäume ist die Nährstoffkonzentration extrem hoch.

Der Blattbaum wächst alleine in den ersten 5 Lebensjahren bis zu 6 Meter hoch – ein Zeichen für seine einzigartige Beschaffenheit und Kraft.

Der „Baum des Lebens“, wie Moringa auch umgangssprachlich genannt wird, hat inzwischen auch Anbaugebiete in Afrika und Teneriffa erschlossen. Doch wer auf Qualität und Sortenreinheit setzt, sollte nur Moringa aus der Ursprungsregion Indien beziehen.

Der gesündeste Baum der Welt – mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und mehr Protein als ein Ei – gilt als hochwertige Eiweißquelle. Mit seinen 46 verschiedenen Antioxidantien fördert er das Immunsystem und bekämpft aktiv die freien Radikale im Körper. Die Blätter enthalten Chlorophyll und Zeatin, dem Zellöffner der für eine optimale Aufnahme der Nährstoffe in die Zellen sorgt. Seine adaptogene Wirkung und sein ORAC-Wert mit über 50.0000 Einheiten pro 100 Gramm sprechen für sich.

 Vom Schmerz zur Heilung

Moringa wirkt gegen Zellalterung, Entzündungen und wird sogar in der Krebstherapie eingesetzt. Das getrocknete Blattpulver eignet sich für Tee und Smoothies und kann auch die warme Küche reizvoll unterstützen. Achten Sie jedoch beim Kauf auf Produkte mit einer EU-Bio-Zertifizierung, wie z.B. das Bio Moringapulver von GrünHochZwei. Das Familienunternehmen aus NRW setzt großen Wert auf sortenreine Produkte höchster Qualität mit strengsten Biokontrollen. Das Moringapulver stammt aus Nordindien und ist ein absolute purer Rohstoff in Premiumqualität.

GrünHochZwei wurde 2016 in Bocholt gegründet und vertreibt seither Bio Superfoods. Dabei legen die Gründer großen Wert auf das ausgesuchte Sortiment und die ausgewählten Zutaten Ihrer Mixturen.

Buchtipp zu Moringa: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/moringa/

 

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Kilos runter, Laune rauf

Tipps für nachhaltiges, gesundes und individuelles Abnehmen – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Sommer kommt und mit ihm der feste Wille, zur Badesaison noch ein paar Pfunde loszuwerden. Und zwar möglichst schnell. Zahlreiche Diäten locken mit genau diesem Versprechen. Doch neben einem raschen Gewichtsverlust bringen sie meist vor allem eines: den sogenannten Jo-Jo-Effekt. Am Ende sind die Kilos wieder da und mit ihnen der Frust. Wie gesundes und dauerhaftes Abnehmen gelingen kann und der Genuss dabei trotzdem nicht zu kurz kommt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Fast jeder zweite Deutsche würde gerne abnehmen, so das Institut für Demoskopie Allensbach in seinem Kurzbericht von 2014. An Vorschlägen, wie das gehen könnte, mangelt es nicht: Glyx-Methode, Intervall-Fasten, energiereduzierte Mischkost, Low-Carb-Diät oder Trennkost – um nur einige zu nennen. Und welche Methode ist am besten geeignet? Experten sind sich einig: Die eine ideale Diät für alle gibt es nicht. Die beste individuelle Ernährungsweise für jeden Einzelnen aber schon. „Der persönliche Geschmack eines Menschen spielt eine große Rolle. Er hat sich seit der Kindheit entwickelt. Ihn komplett über Bord zu werfen, wird dauerhaft nicht funktionieren“, ist Dr. Wolfgang Reuter von der DKV überzeugt. Wer vier Wochen die Zähne zusammenbeißt, um danach wieder zum gewohnten Essverhalten zurückzukehren, steuert zielsicher in den Jo-Jo-Effekt. Das lässt sich mit realistischen Erwartungen und einer guten Portion Geduld verhindern.

Schnelles Abnehmen lohnt sich nicht

Fünf Kilo in fünf Tagen – klingt verlockend. Ist aber nicht empfehlenswert. „In den ersten Tagen einer Diät purzeln die Kilos deshalb oft sehr schnell, weil der Körper vor allem Wasser verliert. Es ist also nichts anderes als ein Scheinerfolg“, so Dr. Wolfgang Reuter. Wer viel mit den verschiedenen Turbo-Diäten experimentiert, schadet sich sogar. Denn zahlreiche Studien belegen: Die Erfolgsaussichten für dauerhaftes Abnehmen werden schlechter, je mehr erfolglose Diäten der Betroffene hinter sich hat. „Wer bereits mehrfach wieder zugenommen hat, verliert das Vertrauen in sich selbst. Für die Motivation ist das nicht förderlich“, weiß Dr. Reuter. „Zudem scheinen häufige Diäten die Regulation von Hunger und Sättigung zu stören und den Stoffwechsel ungünstig zu beeinflussen.“

Der Schlüssel zum Erfolg: Realistische Erwartungen und Geduld

Der ein oder andere mag es nicht gerne hören, aber es ist eine wichtige Erkenntnis für jeden, der sein Gewicht dauerhaft reduzieren will: „Abnehmen erfordert Geduld. Der Körper braucht Zeit, die Energiereserven, die er meist über Jahre aufgebaut hat, langsam wieder abzugeben“. Sich realistische Ziele zu setzen, ist der erste wichtige Schritt zum langfristigen Erfolg. „Zwei Kilo weniger pro Monat sind empfehlenswert“, weiß der Gesundheitsexperte der DKV. „Insgesamt sind fünf bis zehn Prozent Gewichtsabnahme, dauerhaft gehalten, ein großer Erfolg“, so Dr. Reuter. Und der Weg dahin? Eigentlich ganz einfach: Kalorien sparen. „Die Entscheidung, ob jemand Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße reduziert, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. Wichtig ist, dass die Ernährung dauerhaft umgestellt wird. Sie sollte daher zum individuellen Geschmack passen und sich gut in den Alltag integrieren lassen. Denn nur dann kann es gelingen, bei der Stange zu bleiben. Hilfreich beim Abnehmen ist auch regelmäßige Bewegung: Sie kurbelt den Kalorienverbrauch des Körpers dauerhaft an.

 Wegweiser Abnehmen

Abwechslungsreich und lecker

Die Zusammenstellung der Nahrungsmittel sollte möglichst abwechslungsreich sein, weil der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sein muss. Dazu gehören auch gesunde Fette, so paradox das klingt. Denn der Körper kann lebensnotwendige Stoffe wie Vitamin A beispielsweise nur mit Fett lösen und somit nutzen. Eine gesunde Ernährungsweise ermöglicht beispielsweise der neue Trend „Intervallfasten“. Die bekannteste Form ist hier die 5:2-Methode. Anwender können an fünf Tagen in der Woche wie gewohnt essen, an den übrigen zwei Tagen reduzieren Frauen ihre Kalorienzufuhr auf 500, Männer auf 600 Kalorien pro Tag. Ein weiteres Beispiel ist die „Energiereduzierte Mischkost“. Sie setzt sich aus vielen Ballaststoffen, einem moderaten Anteil an Eiweiß und wenig Fett zusammen, die pro Tag zu einer Ersparnis von etwa 500 Kilokalorien führen kann. Unabhängig davon, welche Ernährungsweise individuell am besten passt: Kleine Sünden sollten immer erlaubt sein. Denn essen sollte Spaß machen und Genuss bringen. Alles andere schafft statt einer guten Figur nur schlechte Laune. Und die braucht niemand – erst recht nicht, wenn die Sonne vom Himmel lacht.

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Weltweit ist jeder Dritte übergewichtig

Immer mehr Kinder betroffen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWeltweit sind mehr als zwei Milliarden Menschen übergewichtig oder sogar „fettleibig“, was ernste Folgen für die Gesundheit haben kann. Der Anteil an Fettleibigen ist in den vergangenen drei Jahrzehnten stark gestiegen. So lautet das Resultat einer internationalen Studie, an der auch Wissenschaftler des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der Universität von Washington, USA, beteiligt waren. Sie hatten Daten aus 195 Ländern für die Jahre 1980 bis 2015 ausgewertet. Die Beurteilung des Körpergewichts stützte sich auf den Körpermassenindex (BMI).

Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für das „Sollgewicht“ eines Erwachsenen. Ab einem BMI von 25 spricht man von Übergewicht, ab 30 von Fettleibigkeit (Adipositas). Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

„Übermäßiges Körpergewicht ist eines der schwierigsten Gesundheitsprobleme unserer Zeit und betrifft fast jeden dritten Menschen“, betont Erstautor Ashkan Afshin. Im Jahr 2015 waren fast 108 Millionen Kinder und 604 Millionen Erwachsene fettleibig. Adipositas hat in fast allen untersuchten Ländern kontinuierlich zugenommen. In über 70 Ländern haben sich die Zahlen in den vergangenen 35 Jahren sogar verdoppelt. Vor allem bei Kindern ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Unter den 20 bevölkerungsreichsten Nationen ist der Anteil der fettleibigen Kinder und jungen Erwachsenen mit 13 Prozent in den Vereinigten Staaten am höchsten. Bei den Erwachsenen ist Adipositas in Ägypten am weitesten verbreitet (35 %).

 Wegweiser Abnehmen

Im Jahr 2015 sind weltweit rund 4 Millionen Menschen an den Folgen eines übermäßigen Körpergewichts gestorben, auch wenn rund 40 Prozent den Schwellenwert zur Fettleibigkeit nicht überschritten. Es ist jedoch zu bedenken, dass nur der BMI und keine weiteren anthropometrischen Marker wie Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis ausgewertet wurden. Todesursachen waren in erster Linie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Nierenerkrankungen und Krebs. In Zukunft sollen die Fortschritte der Länder in der Kontrolle von Übergewicht und Fettleibigkeit gemeinsam mit der Welternährungsorganisation (FAO) genau beobachtet werden, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „The New England Journal of Medicine“. Das Ziel ist eine Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Politikern und anderen Interessensvertretern, um Strategien und Lösungen zu finden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1614362

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
Bestell-Nr. 1389, Preis: 2,50 Euro

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

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Gesunder Lebensstil senkt Rheuma-Risiko deutlich

Neue PatientInneninfo unter www.rheuma-tv.at

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin gesunder Lebensstil spielt nicht nur bei Behandlungen von rheumatischen Erkrankungen, sondern auch bei der Prävention eine bedeutende Rolle. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und der Verzicht auf Nikotin können sogar den Ausbruch der Krankheit verhindern. „Laut den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hat, neben der genetischen Veranlagung, der Lebensstil einen großen Einfluss darauf, ob jemand Rheuma bekommt oder nicht. Auch der Krankheitsverlauf lässt sich durch einen gesunden Lebensstil positiv beeinflussen“, erklärt Dr. Thomas Schwingenschlögl, Internist und einer der führenden Rheumaexperten Österreichs.

Ab sofort sind neue Patienteninformationen unter http://www.rheuma-tv.at verfügbar. Der bekannte Rheumatologe erklärt in anschaulichen Kurzvideos die wichtigsten Fakten zum Thema Rheuma.

Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins
Alle aktuellen wissenschaftlichen Studien bestätigen, dass Nikotinkonsum bei der Entstehung
von Gelenkentzündungen Risikofaktor Nummer eins ist. „Bei jungen Frauen, die rauchen, ist die Wahrscheinlichkeit, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken, 16-fach erhöht im Vergleich zu Frauen, die nicht rauchen“, konkretisiert der Rheumatologe Dr. Schwingenschlögl. „Bei einer Therapie ist ein Nikotinverzicht genauso wichtig wie eine medikamentöse Behandlung“, verdeutlicht Dr. Schwingenschlögl.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Softdrinks führen bei Frauen zur Verdoppelung des Rheuma-Risikos
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen dem
Body-Mass-Index (BMI) und rheumatischen Erkrankungen. „Übergewichtige Menschen, die
an Diabetes leiden oder hohe Blutfettwerte haben, haben ein signifikant höheres Risiko, an
Rheuma zu erkranken. Auch der Konsum von Softdrinks führt gerade bei Frauen zu einer
Verdoppelung des Rheuma-Risikos. Dabei genügt schon eine Cola am Tag, wobei Light-
Getränke nicht besser abschneiden“, erläutert Rheumatologe Dr. Thomas Schwingenschlögl.
Dr. Thomas Schwingenschlögl fasst die wichtigsten Tipps zusammen, die das Rheuma-
Risiko senken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können:

– Verzichten Sie auf Nikotin, vor allem während einer Therapie ist dies ebenso relevant
wie die Einnahme von Medikamenten!
– Wenn Sie übergewichtig sind, dann sollten Sie Ihr Gewicht reduzieren – dies führt zu
einem deutlich besseren Krankheitsverlauf!
– Vermeiden Sie den Konsum von Softdrinks, ebenso Light-Getränke sind zu vermeiden!
– Bewegen Sie sich regelmäßig!
– Viel Fernsehen auf der Couch erhöht das Rheumarisiko!

Hintergrundinformation:
Über Dr. Thomas Schwingenschlögl:
Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln. Patienteninformationen unter: www.rheuma-tv.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl, Reisenbauerring 5/1/5, A-2351 Wiener Neudorf,
www.dr-schwingenschloegl.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln.

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

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Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht

Mehr Bewegung einzufordern, ist unpopulär

Artikel, News, Gesundheit

„Schuld sind immer die anderen“, das ist ein weit verbreitetes Lebensmotto, mit dem sich Menschen gerne vor Selbstkritik schützen. Gesellschaftlich großen Zuspruch findet diese Einstellung auch in den zahlreichen Diskussionen zur unbestritten wachsenden Übergewichtsproblematik.

Laut dem aktuellen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 und gelten damit als übergewichtig. Und wer ist schuld daran? Das ist doch ganz klar: Die Lebensmittelindustrie, die heimlich Kalorien in ihren Produkten versteckt, bevorzugt in Form von Zucker, der uns dann auch noch süchtig macht.

Jeder seriöse Wissenschaftler würde solch eine konstruierte Kausalkette kopfschüttelnd als vollkommenen Blödsinn abtun. Nicht nur in der breiten Bevölkerung gibt es jedoch zahlreiche Anhänger dieser abstrusen Vorstellung. Auch Medienvertreter, Verbandsfunktionäre und Politiker schieben gern die Verantwortung für Übergewicht der Lebensmittelwirtschaft und insbesondere dem Zucker in die Schuhe. Das Ergebnis: Laut dem Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin. Diese Einschätzung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage, wie der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) mit faktenreicher Recherche belegt. Und sie verstellt den Blick auf die eigentlichen Ursachen für Übergewicht, zu denen neben Schlafmangel, Stress und genetischer Veranlagung an erster Stelle das kontinuierlich zurückgehende Bewegungsniveau der Menschen gehört.

 Wegweiser Abnehmen

Der chronische Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität begünstigt in entscheidendem Maße eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht. Das Hauptproblem ist also nicht die Kalorienaufnahme, sondern der zu geringe Kalorienverbrauch. Dafür ist jedoch nicht die Lebensmittelbranche verantwortlich, sondern jeder selbst. Doch mit der Forderung, Erwachsene müssen als Ausgleich zu der inzwischen überwiegend im Sitzen stattfindenden Arbeit ihre Freizeit körperlich aktiv gestalten, macht sich natürlich niemand beliebt. Wer will schon hören, dass er für seine Übergewichtsprobleme mit großer Wahrscheinlichkeit vor allem selbst verantwortlich ist.

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Checkliste Basenpulver kaufen, das ist wichtig

Tipps zum Einkauf des richtigen Basenpulvers vom Experten.

Basenpulver gibt es viele. Doch welches kann man empfehlen? Das fragen sich Verbraucher immer wieder. Die Checkliste Basenpulver kaufen will dabei helfen.

Die Bedeutung des Basenpulvers

Wenn die Gelenke und Muskeln schmerzen, das Gewicht außer Kontrolle gerät, oder man häufig müde, abgeschlagen und erschöpft ist, kann das an einem gestörten Säure-Basen-Haushalt liegen.

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Der Organismus ist ständig darum bemüht, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aufrecht zu erhalten. Das ist wichtig für viele Prozesse in unserem Körper, wie beispielsweise für den Stoffwechsel, das Immunsystem und vieles mehr. Kommt es hier zu Störungen, können die zuvor geschilderten Folgen eintreten.

Therapeuten empfehlen dann oft, ein Basenpulver einzunehmen. Ziel ist es, das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen. Idealerweise hilft man dem Körper, die Säuren besser los zu werden.

Die Qual der Wahl beim Basenpulver

Bei den vielen Basenpulvern, die angeboten werden, tun sich die Verbraucher allerdings schwer. Welches Basenpulver sollte ich kaufen, was ist gut?

Im Vordergrund steht nicht, ein bestimmtes Produkt zu favorisieren. Gerade unter den qualitativ hochwertigen Angeboten hat jedes seine individuellen Vorteile. Es geht vielmehr darum, Orientierungspunkte zu haben, die einem bei der Auswahl helfen.

Der Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in einer Checkliste, auf was man achten sollte. Wichtig ist zunächst die Zusammensetzung. Je nach Beschwerdebild kann der Bedarf nach den verschiedenen Mineralien, die üblicherweise im Basenpulver enthalten sind, unterschiedlich sein. Außerdem kommt es darauf an, ob und welche Zusatzstoffe in Basenpulver enthalten sind.

Seine ganz persönliche Erfahrungen: Für viele kann ein energetisch optimiertes Basenpulver hilfreich sein. Hierzu wurde mithilfe eines speziellen Verfahrens die günstige Zusammensetzung ausgetestet. Auch das stellt er in der Checkliste vor.

Hilfe durch Checkliste bei der Wahl des Basenpulvers

Der Gesundheitsexperte hat seine Erfahrungen und Tipps in einer kostenlosen Checkliste zusammengefasst, die man hier in diesem Fachbeitrag findet: Basenpulver kaufen. Worauf Sie achten sollten.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Essen und Trinken auf Reisen

Mit ausgewogener Ernährung sicher unterwegs.

Artikel, News, Gesundheit

Bald ist es so weit – die Ferien- und Urlaubszeit beginnt. Und die Fahrt zum Urlaubsziel kann leider manchmal dauern. Da muss zwischendurch auch mal gegessen werden – ob an der Raststätte oder Mitgebrachtes von zu Hause.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät: Frische Zutaten, viel Gemüse und wenig Fett – wer sich auf langen Autofahrten so ernährt, bleibt länger wach und fit.

Hier ein paar Tipps für die Raststätten-Pause

  • Essen Sie bunt
    Gemüse und Obst machen fit und fördern die Gesundheit. 5 Portionen am Tag liefern viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Besuchen Sie die Salatbar oder genießen Sie einen frisch gepressten Saft.
  • Machen Sie eine Milchpause
    Milch und Milchprodukte enthalten viel Calcium und stärken die Knochen. Halten Sie Ausschau nach den fettarmen Varianten. Käsesandwich, Milchreis, Buttermilch oder Joghurt sind eine gute Wahl.
  • Wasser ist wichtig
    Rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag sind nötig, um leistungsfähig zu bleiben. Durstlöscher Nummer eins ist Wasser! Trinken Sie ein Glas Wasser oder eine stark verdünnte Saftschorle zu jeder Mahlzeit.
  • Süßes & Snacks
    Diese Lebensmittel enthalten oft viel Fett, Salz und Zucker und sollten daher die Ausnahme sein. Als Zwischenmahlzeit eignen sich frisches Obst oder eine kleine Handvoll Nüsse.
  • Fit mit Fisch
    Fisch liefert Jod, Selen und wichtige Fettsäuren. Besonders zu empfehlen ist Seefisch wie Lachs oder Hering. Leichte Fischgerichte wie Fischpfannen und -suppen bringen Abwechslung auf den Teller.
  • Essen Sie „leicht“
    Das heißt, besser mehrere kleine Mahlzeiten am Tag einplanen.

Wenn Sie lieber „Mitgebrachtes“ essen mögen, ist es gerade bei langen Autofahrten in den Urlaub sinnvoll, gut ausgestattet zu sein. Mit ein paar Vorkehrungen stellen Sie sicher, dass das Essen während der Fahrt lecker und appetitlich bleibt.

  • Transportieren Sie alle Lebensmittel, die zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt werden, in einer Kühltasche mit Kühlakkus.
  • Beim Zusammenstellen des Proviants sollten Sie möglichst an eine „mundgerechte“ Zubereitung denken. Das bringt viel Flexibilität, falls Sie doch mal eine längere Zeit im Stau stehen und keine Pause möglich ist. Auch Kinder essen besonders gerne im Auto und können nicht immer bis zur nächsten Pause warten.
  • Optimal ist es, vor der Fahrt Vollkornbrote oder -brötchen dünn mit fettarmem Käse oder Wurst zu belegen und durch Salatblätter, Gurken- oder Radieschenscheiben aufzupeppen. Auch Milchprodukte wie fettarmer Joghurt und Quark halten sich in einer Kühlbox einige Stunden lang frisch.
  • Damit Obst und Gemüse auch nach längerer Zeit noch appetitlich aussieht, nehmen sie statt kleingeschnittener Äpfel, die sich schnell braun verfärben, beispielsweise Weintrauben, Melonenstücke, Johannisbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren. Bei Gemüse sind kleine Cocktailtomaten, Gurkenscheiben, Möhrenschnitze und Minipaprikaschoten besonders beliebt.
  • Zum Verpacken eignen sich für Brote und Brötchen am besten Frischhaltefolien und Butterbrotpapier. Obst und Gemüse sind am besten in lebensmitteltauglichen Dosen aufgehoben. Denken Sie zur Händereinigung auch an Servietten oder feuchte Reinigungstücher sowie Mülltüten für Reste.

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 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Für die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden ist Trinken besonders wichtig.

  • Erwachsene sollten auch auf Reisen mindestens 1,5 Liter, besser noch 2 Liter pro Tag trinken. Auch Kinder sollten mindestens einen Liter Wasser trinken, bei Bedarf mehr.
  • Für lange Autofahrten sind Mineralwasser, ungesüßter Früchtetee und Saftschorlen aus Obst- und Gemüsesaft (3 Teile Wasser und 1 Teil Saft) gut geeignet, denn sie löschen den Durst und liefern Mineralien. Gleichzeitig enthalten sie nicht viel Energie.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Rezepte für leckere Snacks zum Mitnehmen finden Sie auf der IN FORM Internetseite unter

https://www.in-form.de/buergerportal/service/rezepte/fuer-jeden-tag/snacks.html

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Holunder-Blüten – Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Holunder ist ein Strauch bzw. Baum, der bereits im Altertum bekannt war und wurde als Schutzbaum wie wegen seiner medizinischen Eigenschaften sehr geschätzt.

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Der Holunder wurde in Bauerngärten gepflanzt, da man davon überzeugt war, dass er als heilige Pflanze sehr wichtig für den Schutz war. Der Holunder wurde als Baum des Lebens und gleichzeitig auch als Baum des Todes bezeichnet. Der Name „Holunder“ leitet sich ab vom altdeutschen Wort Holunta, welches heilig, gnädig, günstig bedeutet.

Ein Holunderbaum im Garten bot also die Möglichkeit, die Geister für dieses Haus gnädig zu stimmen, so dass Haus und Hof geschützt wurde. Frau Holle wohnte in einem Holunderstrauch.

Auch heute wird er in der Naturheilkunde gerne genutzt. Jetzt im Frühjahr lohnt es sich, den Duft der Holunderblüten zu genießen – aber auch die heilenden Eigenschaften für die eigene Gesundheit zu nutzen.

Seine Wirkung ist Stoffwechsel anregend, Lymphfluss anregend, entgiftend, Harnfluss anregend, Vata- Pitta- und Kapha regulierend. So wird er vorbeugend wie bei einer schon manifesten Erkältungskrankheit eingesetzt. Ein Tee aus Holunderblüten ist schleimlösend und entzündungshemmend. Dies gilt für die Blüten, die Früchte, die im Herbst geerntet werden und für die Blätter.

Die Blätter des Holunderstrauches können getrocknet als Tee genutzt werden. Hier wirkt er sehr entschlackend und reinigend auf die Gewebe. Kein Wunder, dass er von alters her in der Naturheilkunde auch zur Linderung von Rheuma und Gicht galt.

 Checkliste Basenpulver kaufen

Da Holunder in Kaltaufgüssen und bei rohem Verzehr der Früchte aber auch zu Unverträglichkeiten führen können wie Übelkeit, Erbrechen, sollten Tee, Sirup etc. immer über 80 Grad erhitzt werden, dann werden die reizenden Stoffe eliminiert. Aber auch in der Ayurvedaküche verwenden wir den Holunder gerne, z.B. Holunderblütensirup. Wir verwenden ihn für Süßspeisen aber auch zum Süßen des Obstes zum Frühstück und zu Salatsoßen. Weiter trocknen wir die Holunderblüten und -blätter. Diese getrockneten Blüten und Blätter kommen dann u.a. in unseren Stoffwechseltee.

Im Laufe des Jahres kommen immer mehr frisch gesammelte Zutaten hinzu. Dieser Tee, der allgemein Stoffwechsel anregend ist, wird dann bei den Panchakarma Kuren zusätzlich mit spezifischen Kräutern versetzt, um so die Entgiftung anzuregen.

Holunder-Sirup
10-12 Dolden Holunderblüten
2,5 l Wasser
3 Zitronen (Bio, da wir die ganzen Zitronen verwenden)
2 kg Rohrohrzucker
Vit C (ca. 20 g / Liter Wasser)

Die Blüten in einen Topf geben, den Zucker und die Zitronenscheiben damit vermischen.
Nun 2,5 l kochendes Wasser übergießen und 2-3 Tage ziehen lassen.
Täglich mehrmals umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann.
Nun ab seien und aufkochen (ca. 3 Minuten kochen lassen.)

Leicht abkühlen lassen und das Vitamin C unterrühren und sofort in Flaschen abfüllen.
Wir verwenden dafür Sprudelflaschen, entleeren diese und füllen den Saft sofort ab.
Dieser Saft hält das ganze Jahr über.

Der Sirup kann aber auch mit Xilit-Zucker (Birkenzucker) gekocht werden, wobei wir hier keine Aussagen machen können über die Haltbarkeit. Vorteile vom Xilit-Zucker sind, dass er weniger Kalorien hat und zusätzlich noch Karies vorbeugt. Weiter hat er, wie Stevia, keinen Einfluss auch die Insulin-Produktion.

Sich mit den heilenden Eigenschaften der Pflanzen zu beschäftigen und diese für sich zu nutzen ist eine großartige Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge. Dass dabei auch ganz köstliche, schnelle Gerichte in der Ayurveda-Küche entstehen, ist ein zusätzliches Plus mit dem man dann Gesundheit auch richtig genießen kann.

Wie Wildkräuter und andere Gaben der Natur in der Ayurvedaküche eingesetzt werden kann, kann man im Rosenschloss in Kochkursen erlernen

Ayurveda-Kochkurs – lecker, leicht, schnell

Wer die Ayurveda-Behandlungen und die Ayurvedaküche einfach nur genießen möchte, hat dazu im Ayurveda Pur im Rosenschloss ausgiebig Gelegenheit dazu.

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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