Archiv der Kategorie: Ernährung

Deutsche Bevölkerung braucht mehr Bewegung

Körperliche Aktivität verlängert das Leben

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWeniger als die Hälfte der deutschen Bevölkerung, nämlich 43 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer, erreicht noch die Minimal-Bewegungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 150 Minuten pro Woche, also täglich etwa 20 Minuten. Das zeigen Erhebungen des Robert Koch-Instituts. Als körperliche Aktivität hat das Institut jede Bewegung definiert, die durch die Skelettmuskulatur erzeugt wird und den Energieverbrauch über den Grundumsatz anhebt.

Zu diesen Aktivitäten zählen z. B. Radfahren, Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen, die eine erhöhte Atem- sowie Herzfrequenz bewirken und über einen Zeitraum von mindestens zehn Minuten ohne Unterbrechung ausgeübt werden.

Wie hoch der Stellenwert von regelmäßiger körperlicher Aktivität für ein gesundes, langes Leben ist, hat aktuell die kanadische PURE-Studie gezeigt, die bislang größte Untersuchung zu diesem Thema. Bei dieser Langzeitstudie von Wissenschaftlern der McMaster Universität in Hamilton sind über 130.000 Menschen aus 17 Ländern der Welt standardisiert zu ihrem Bewegungsverhalten befragt und im Mittel 6,9 Jahre beobachtet worden. Das Ergebnis: 150 Minuten Bewegung pro Woche reichen aus, um weltweit etwa einen von zwölf Todesfällen zu verhindern. Bereits moderate körperliche Aktivität senkte das Sterberisiko im Laufe von knapp sieben Jahren um 20 Prozent im Vergleich zu einem geringen Bewegungspensum (< 150 Minuten/Woche). Insbesondere die kardiovaskuläre Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahm dabei um 14 Prozent ab.

 Vom Schmerz zur Heilung

Der chronische Bewegungsmangel, der auf mehr als jeden zweiten Bundesbürger zutrifft, muss somit als ein maßgebliches Gesundheitsrisiko eingestuft werden. Eng verbunden mit dem weit verbreiteten Defizit an körperlicher Aktivität ist die Übergewichtsproblematik. Diesen Zusammenhang hat vor kurzem eine weltweite Studie unter Leitung der US-Universität Stanford, in die fast 720.000 Menschen aus 111 Ländern eingebunden waren, eindrucksvoll bestätigt. Diese Kausalität ist wenig verwunderlich, denn es ist seit langem bekannt, dass eine ausgewogene Energiebilanz, also das Verhältnis zwischen der Energieaufnahme über die Ernährung und dem Energieverbrauch durch Bewegung, entscheidenden Einfluss auf das Körpergewicht hat.

Äußerst verwunderlich ist hingegen, dass in Deutschland im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussionen über die Ursachen für Übergewicht fast ausschließlich das Thema Ernährung steht. Als Feind von Normalgewicht wird hierzulande vor allem die Lebensmittelindustrie ins Feld geführt, die angeblich heimtückisch, um ihre Produkte begehrenswert zu machen, u. a. Zucker beimischt. „Insbesondere Organisationen wie Foodwatch, die selbsternannten Essensretter und obersten Appetitverderber, tragen erheblich dazu bei, dass die wesentlichen Faktoren für Übergewicht nicht auf der Basis von wissenschaftlichen Fakten, sondern unter ideologischen und interessengesteuerten Gesichtspunkten bewertet werden“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, bekannt als Autor des Buches „Die Zucker-Lüge“. Jüngstes Beispiel hierfür: In ihrem aktuellen Statement „Sieben Mythen zum Thema Zucker und Übergewicht“ behauptet Foodwatch allen Ernstes: „Die oft genannte These, dass sich Kinder und Jugendliche heute weniger bewegen als noch vor wenigen Jahrzehnten, lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. Auch für Erwachsene gibt es hier keine eindeutigen Ergebnisse“. Solche Äußerungen entbehren jeder Grundlage und sind in höchstem Maße verantwortungslos, weil sie dazu beitragen, den nachweislich lebensverkürzenden Bewegungsmangel zu verharmlosen.

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Bei Diäten und Fasten vor Übersäuerung schützen

Mit basischem Ausgleich der Übersäuerung entgegenwirken. Checkliste für Basenmittel will helfen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine Gewichtsreduktion kann zur Übersäuerung des Körpers führen. Es gilt, sich mit basischen Maßnahmen zu schützen.

Die Gefahr der Übersäuerung bei Diäten und beim Fasten

Bei Diäten und beim Fasten wird Fett verbrannt. Das ist das gewünschte Ziel. Die Kehrseite: wenn Fett verstärkt verbrannt wird, entstehen mehr Säuren. Das kann zu unangenehmen Nebenwirkungen führen, wie beispielsweise zu Schmerzen in Muskeln und Kopf. Gelingt es dem Körper nicht, diese überschüssigen Säuerungen auszuleiten, werden sie in den Muskeln und Gelenken eingelagert. Auf Dauer die Grundlage für Rheumatismus und Gicht. Außerdem rauben Säuren das Calcium aus den Knochen. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Schutz vor Übersäuerung bei Diäten und Fasten

 Wegweiser Abnehmen

Wichtig ist es deshalb, sich mit basischen Maßnahmen vor Übersäuerung zu schützen. Üblicherweise helfen dabei basische Lebensmittel, wie reichliches Obst und Gemüse. Experten empfehlen deshalb das Basenfasten als sanftere Alternative zum klassischen Fasten. Auch ein hydrogencarbonatreiches Heilwasser kann dabei helfen, einen Ausgleich im Säure-Basen-Haushalt zu schaffen. Oder man nimmt ein Basenmittel. Dabei kommt es aber auf die Qualität und die richtige Auswahl an. Worauf man dabei achten sollte, erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen, mit den wichtigsten Tipps.

Wichtig: wer beim Fasten oder bei einer Diät richtige Probleme beobachtet, sollte sich bewusst machen, dass er möglicherweise chronische Störungen im Säure-Basen-Haushalt hat. Mit dem Risiko zahlreicher Folgeerkrankungen, wie Rheuma, Gicht, Osteoporose und vieles mehr. In diesen Fällen kann nur der Rat sein, sich einen erfahrenen Therapeuten zu suchen, möglichst aus dem ganzheitlich naturheilkundlichen Bereich, um den Ursachen nachzugehen.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Keime in der Küche

Campylobacter kaum bekannt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNur jeder fünfte Verbraucher kennt den Krankheitserreger Campylobacter. Dabei ist er inzwischen in Deutschland noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Darminfektionen, informiert das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im aktuellen Verbrauchermonitor. Für diese regelmäßige Befragung werden rund 1.000 Personen ab 14 Jahren interviewt.

Der BfR-Verbrauchermonitor soll zeigen, wie die Deutschen gesundheitliche Risiken beurteilen. Es ist vor allem interessant, ob die öffentliche Wahrnehmung von der wissenschaftlichen Einschätzung abweicht und man eventuell mehr und besser über Risiken kommunizieren muss.

Mehr als jeder zweite Deutsche vertraut den staatlichen Stellen beim Schutz der Gesundheit. Ein Großteil ist weiterhin von der Sicherheit der angebotenen Lebensmittel überzeugt. Werden Verbraucher gezielt nach möglichen Gesundheitsrisiken gefragt, nennen diese in erster Linie Salmonellen (95 %), gentechnisch veränderte Lebensmittel (92 %), Antibiotikaresistenzen (89 %) und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in der Nahrung (87 %). 82 Prozent der Befragten wissen von Schimmelpilzgiften und je 69 Prozent von Mineralölen und Mikroplastik in Lebensmitteln. Immerhin 67 Prozent ist bewusst, dass Aluminium aus Menüschalen freigesetzt werden kann. Andere Risiken, die relevant für die Gesundheit sind, werden dagegen häufig unterschätzt. Das sind zum Beispiel Pyrrolizidinalkaloide in Tees und Honig, von denen nur 26 Prozent der Befragten gehört haben. Nur wenige Menschen sind über Risiken wie Lebensmittelhygiene im Haushalt (17 %) und Campylobacter in Lebensmitteln (11 %) besorgt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Gerade beim Thema Campylobacter ist aber ein höherer Aufmerksamkeitswert angebracht. Denn da kann der Verbraucher selbst das gesundheitliche Risiko minimieren. Dieser Erreger kann nämlich zum Beispiel in nicht ausreichend erhitztem Geflügelfleisch und Rohmilch vorkommen. Bei der Verarbeitung von Geflügelfleisch im Haushalt ist dabei besonders auf Hygiene zu achten: Geflügel immer durchgaren. Alle Küchengeräte, die mit rohem Geflügel in Kontakt kommen, gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine bei mindestens 60 Grad reinigen. Und immer Hände gründlich waschen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bfr.bund.de/cm/350/bfr-verbrauchermonitor-08-2017.pdf

http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-pyrrolizidinalkaloiden-in-lebensmitteln.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/hygiene-1855.html

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene“ – Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt“
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

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Vitamine selber machen?

Wann Vitamin D-Ergänzung sinnvoll sein kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSelber machen! Beim Vitamin D geht das. Menschen bilden es in der Haut, wenn sie UVB-Strahlung ausgesetzt sind. Nur hängt diese Eigensynthese von der geographischen Lage, der Jahreszeit, dem Lebensalter und der Lebensweise ab. Nicht jeder produziert ausreichend Vitamin D oder nimmt genügend davon über die Nahrung zu sich.

Auf dem 7. Niedersächsischen Forum Gesundheitlicher Verbraucherschutz in Oldenburg erläuterte Professor Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, ob und für wen sich die Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel lohnen kann. „Die geringe tägliche Gabe bringt am meisten“, erläuterte Zittermann, schränkte dies aber ein: „für einen ausreichend Versorgten gibt es kaum einen Effekt.“ Wer ein Vitamin D Defizit hat und dieses langsam verringert, profitiert am meisetn. Einmalige Gaben hoher Dosen können sogar negative Auswirkungen haben.

Mitteleuropa liegt so weit nördlich, dass die Eigensynthese über die Haut vor allem im Winter nur in sehr geringem Maß möglich ist. Auch die Zufuhr über die Nahrung ist unzureichend. Gerade im Winter werden also die empfohlenen Blutwerte von vielen nicht erreicht.

Besondere Risikogruppen sind Personenkreise, die auch im Sommer wenig an der Sonne sind, dazu gehören zum Beispiel Bewohner von Pflegeheimen. Zu den Dingen, die Vitamin D im Körper regelt, gehört der Knochenaufbau. Gute Vitamin D Versorgung mindert zum Beispiel das Risiko für Stürze und Knochenbrüche im Alter. Vitamin D bleibt lebenslang wichtig und kann als Nahrungsergänzung in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Fragen Sie dazu Ihre Ernährungsberatung oder Ihren Ernährungsmediziner.

Regina Bartel, www.bzfe.de

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Mütterliche Risikofaktoren für kindliches Übergewicht

Prävention beginnt in der Schwangerschaft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland gelten als übergewichtig oder adipös. Noch viel zu wenig ist bekannt, welche entscheidenden Weichen pro Normalgewicht Mütter bereits in der Schwangerschaft und den ersten Lebensmonaten des Babys stellen können, um der Entwicklung von Übergewicht vorzubeugen. Laut Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) zählen vor allem Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Rauchen und zu wenig Schlaf während der Schwangerschaft zu den mütterlichen Risikofaktoren für späteres kindliches Übergewicht.

„Die konsequente Nutzung der Vorsorgeuntersuchungen in Schwangerschaft und den ersten Lebensmonaten ist ein wirkungsvoller Hebel, um die spätere Gewichtsentwicklung von Mutter und Kind langfristig positiv zu beeinflussen“, erklärt der Kinder- und Jugendarzt Dr. Thomas Kauth, Vorstandsmitglied bei peb. Denn viele Frauen sind gerade in der Zeit rund um die Geburt besonders offen, ihren eigenen Lebensstil zu überdenken und zu verändern.

Einer peb-Studie zufolge gehören Kinder- und Jugendärzte, gefolgt von Frauenärzten und Hebammen, zu den wichtigsten und am häufigsten aufgesuchten Vertrauenspersonen von jungen Eltern. Weitere Erkenntnis der Studie: Grundsätzliche Informationen zu einem gesunden Lebensstil sind zwar den meisten jungen Eltern bekannt, die Umsetzung im Alltag fällt jedoch oft schwer. Hinzu kommt: Während in diesem Zusammenhang dem Thema Ernährung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird, findet die Bedeutung von körperlicher Aktivität bei Eltern kaum Erwähnung. Dabei ist ein bewegungsfreudiger Lebensstil ein ganz maßgeblicher Aspekt zur Prävention von Übergewicht. „Ein hoher Fitnessgrad vor der Schwangerschaft und regelmäßige körperliche Aktivität während der Schwangerschaft können eine übermäßige Gewichtszunahme der Schwangeren sowie die Gewichtsentwicklung des Kindes sinnvoll steuern“, bestätigt PD Dr. Ulrike Kosten-Reck (Universitätsklinikum Freiburg), Sprecherin des peb-Expertenbeirats.

 Wegweiser Abnehmen

Als Pilotprojekt wird in Baden-Württemberg unter Leitung von peb eine Gesundheitsberatung für Schwangere und junge Eltern angeboten (Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind), die an die bestehenden Schwangerschafts- und Kindervorsorgeuntersuchungen gekoppelt ist. Wertvolle Anregungen und praktische Tipps zu einem gesunden, bewegungsfreudigen Lebensstil bieten außerdem z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de, www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Essen gegen das Vergessen

Schützt die richtige Ernährung vor Alzheimer?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer wichtigste Risikofaktor für Demenzerkrankungen ist: Das Alter. Und wir werden alle älter. Im Jahr 2000 hatte die Erdbevölkerung 420 Millionen ältere Menschen (65+), im Jahr 2050 werden es 1.300 Millionen sein. Bereits heute leben 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit in Deutschland, Tendenz steigend. Weil die Krankheit des Vergessens noch nicht heilbar ist, rückt die Frage immer mehr in den Fokus, wie man einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen kann.

Bewegung, geistige Fitness, die richtige Ernährung, soziale Kontakte und medizinische Vorsorge fördern das gesunde Altwerden und mindern das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung, so viel ist heute bekannt. Welchen Einfluss die Ernährung haben kann, erläuterte Professor Dr. Gunter Eckert von der Justus-Liebig-Universität Gießen, im Rahmen einer Experten-Runde, die die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) kürzlich in Frankfurt anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags veranstaltete.

„Vermeidbare und durch die Ernährung beeinflussbare Risikofaktoren“, so Eckert, sind: Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, hoher Homocystein-Spiegel sowie ein hoher Cholesterinspiegel.“ Darüber hinaus sind Depressionen, körperliche Inaktivität und das Rauchen sowie eine niedrige Bildung weitere Risikofaktoren.

Je mehr Risikofaktoren dauerhaft gesenkt werden, umso mehr steigt die Zahl vermeidbarer Alzheimer-Fälle. Bezüglich der Ernährung zeigt der Verzehr von Polyphenolen in epidemiologischen Studien präventive Effekte. Polyphenole sind typischerweise reichlich in der mediterranen Küche enthalten. „Die mediterrane Ernährung ist gekennzeichnet durch einen Verzehr von viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüssen, dafür wenig rotes Fleisch und viel Fisch. Beim Fisch sollte man eher zu fettem Seefisch wie Lachs, Kabeljau oder Makrele greifen, da diese Fische viele langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten“, so Eckert. Auch in Gewürzen, Tee und Rotwein sind Polyphenole enthalten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Den positiven Eigenschaften der Polyphenole liegen insbesondere folgende molekulare Mechanismen zugrunde: es gibt Hinweise auf einen besseren Blutfluss im Gehirn (der im Alter und bei Demenz verschlechtert ist), Polyphenole wirken Entzündungen im Gehirn entgegen (die im Alter und bei Demenz erhöht sind) und sie verbessern die Funktion der „Zellkraftwerke“. Die Mitochondrien arbeiten im Alter und bei Alzheimer nicht richtig und Polyphenole verbessern die Energiegewinnung.

Es gibt kein Patentrezept, um sich vor der Alzheimer-Krankheit zu schützen. Aber eine abwechslungsreiche mediterrane Küche, viel aktive Bewegung an der Luft, ausreichend Schlaf und das Gehirn beanspruchen, aber auch mal die Seele baumeln lassen, können einen vorbeugenden Effekt haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.alzheimer-forschung.de/

https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-demenz-3667.html

https://www.in-form.de/serien/details/im-alter-in-form-11/

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Nahrungsergänzungsmittel

Nützlich oder überflüssig

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGepriesen oder verteufelt: An Nahrungsergänzungsmitteln scheiden sich die Geister. Sind sie nützlich oder kann man auf die Nahrungsergänzung getrost verzichten? Im September 2017 luden die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., die Ärztekammer Niedersachsen und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zum 7. Niedersächsischen Forum Gesundheitlicher Verbraucherschutz nach Oldenburg ein.

Zum Thema Nahrungsergänzungsmittel muss dabei erst definiert sein, worum es sich bei dieser Produktgruppe überhaupt handelt: um Lebensmittel, die Nährstoffe in konzentrierter Form enthalten und in Kapseln, Ampullen oder Tabletten dosiert sind. Ein für den Verbraucher erzielbarer Nutzen ist nicht vorgeschrieben.

„Viele als Nahrungsergänzungsmittel angebotene Produkte sind eigentlich keine“, erklärte Professor Dr. Hahn, der an der Leibniz Universität Hannover das Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung leitet. Das liegt nicht nur daran, dass sie die gesetzliche Definition nicht erfüllen: „Für viele Stoffe gibt es nur wenig Daten, die den etablierten wissenschaftlichen Kriterien genügen“, sagt Hahn. Viele Stoffe können physiologisch nicht alleine betrachtet werden oder ihre Wirkung ist nicht ausreichend belegt. Verbraucher konsumieren Nahrungsergänzungsmittel eher auf Verdacht.

Dabei ist „Viel hilft viel“ nicht richtig. Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein bei erhöhtem Bedarf, zum Ausgleich einer unzureichenden Zufuhr oder zur Vorbeugung zum Beispiel in der Schwangerschaft. Generell geht es aber allenfalls um den Ausgleich eines Defizits: „Im Einzelfall weiß ich gar nicht, was ich ergänzen muss“, erläutert Hahn und konstatiert, dass sich ausgewogene Ernährung nicht ersetzen lässt: „Nahrungsergänzungsmittel sind keine Nahrungsersatzmittel.“

Regina Bartel, www.bzfe.de

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Warum Meersalz statt Jodsalz in die Küche gehört

Viele Erkrankungen resultieren aus Jodmangel.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs klingt widersinnig und ist deshalb wenigen bekannt: Jodsalz provoziert Jodmangel. Wenn der Körper doch einerseits Jod braucht und ein Jodmangel zu diversen schwerwiegenden Folgeerkrankungen führt, warum kann dann mit Jod angereichertes Speisesalz mehr schaden als nutzen? Die Antwort liegt zum einen in der Komplexität unseres Körpers und seiner Bedürfnisse – und zum anderen in der Eindimensionalität von jodiertem Speisesalz. Das Zusammenspiel dieser Antworten ist entscheidend für unsere Gesundheit, denn viele Menschen leiden heute an einem ernst zu nehmenden Jodmangel. Mit der richtigen Therapie kann ein solcher Mangel jedoch aufgefangen werden, bevor er zu weiteren Erkrankungen führt.

In seiner Praxis für ganzheitliche Medizin hat sich Alfredo Dumitrescu intensiv mit dem Thema Jod und Jodmangel bei seinen Patienten beschäftigt. Über 100 Patienten untersuchte er auf Jodmangel. Dies geschieht am besten durch einen Jod-Belastungstext im 24-Stunden-Urin. Nach einer Jod-Einnahme auf nüchternen Magen wird Urin gesammelt. Über den Urin sollten mindestens 90 Prozent Jod wieder ausgeschieden werden – bei den meisten liegt der Wert aber deutlich niedriger, was auf einen Jodmangel schließen lässt. Der Großteil von Alfredo Dumitrescus Patienten bewegte sich bei Werten von 40 – 70 Prozent, der alarmierendste Wert lag für den Mediziner bei 12 Prozent.

Eine Jodtherapie folgt – je nach Ausprägung und bereits aufgetretenen Begleiterkrankungen – einem festgelegten Einnahmeschema. Es ist empfehlenswert, bei der Jodtherapie sehr langsam vorzugehen und sich von einem erfahrenen Jodtherapeuten beraten zu lassen. Da Jod gleichzeitig ein starkes Entgiftungsmittel ist, kann ein Jodtherapeut gleichzeitig dafür sorgen, dass auch die Entgiftungsorgane in ihrer Funktion unterstützt werden.
Eine Jodtherapie ist bei jedem nachgewiesenen Jodmangel dringend angeraten. Äußere Anzeichen für einen Jodmangel können zunächst kalte Hände und Füße, trockene Haut und brüchige Nägel sein. Auch Muskelkrämpfe, Ödeme, unerklärliche Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche oder Depressionen zählen zu den möglichen Symptomen. Ein Jodmangel schwächt das Immunsystem, fördert die Ablagerung von Giften im Körper und kann zu Kropf, Brustzysten, Prostatakrebs, einer Unterfunktion der Schilddrüse und anderen Leiden führen. Bei chronischen Erkrankungen sollte als Ursache grundsätzlich ein Jodmangel in Betracht gezogen werden. Und selbst bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis lässt sich häufig ein Jodmangel feststellen. Bei Hashimoto sollte auf Grund des Krankheitsbildes eine Jodeinnahme jedoch unbedingt unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Anfang des 20. Jahrhunderts war Jod vor allem als Desinfektionsmittel zur äußeren und inneren Anwendung bekannt. Eine einzelne Studie führte jedoch 1948 dazu, dass Jod als gefährlich für die Funktion der Schilddrüse eingestuft und verbannt wurde. Die Studie wurde erst 2005 als Irrtum überführt, das schlechte und gesundheitsgefährdende Image von Jod blieb haften. Zu Unrecht. Jod ist wichtig für jede Zelle des Körpers, nicht nur wegen seiner desinfizierenden Wirkung und als Energielieferant. Neue Energie und Wohlbefinden stellen sich bei einer gezielten Jodtherapie ganz schnell ein. Dumitrescu berichtet von einem Patienten, der den Effekt der Jodtherapie beschrieb „wie Fisherman“s Friends“ für den ganzen Körper. Auch die Infektanfälligkeit sinkt mit einem ausgewogenen Jodhaushalt im Körper deutlich. Eine Jodtherapie kann bei vielen Erkrankungen zum Beispiel der Prostata oder bei Brustkrebs den Zustand verbessern und in einem frühen Stadium sogar als begleitende Therapie eingesetzt werden.

Warum kann nun Jodsalz zu einem Jodmangel führen? Speisesalz, also raffiniertes Kochsalz, ist Natriumchlorid. Zu viel davon verdrängt wiederum Jod aus den Zellen. Zudem wird Jod dem Speisesalz nur in einer Form, als sogenanntes Iodat, zugesetzt. Die notwendigen Mineralien, die der Körper benötigt, um Jod zu verstoffwechseln, sind im angereicherten Salz nicht mehr enthalten. Fluor, das manchem Salz beigefügt wird, bremst obendrein die Verarbeitung von Jod im Körper. Gut ist dagegen natürliches, unbehandeltes Salz wie Meersalz oder Himalayasalz. Die enthaltene Menge Jod ist zwar geringer, dafür enthalten diese Salze alle anderen Spurenelemente im physiologischen Verhältnis und können damit gut vom Körper aufgenommen werden.
Im Rahmen seiner Joduntersuchungen befragte Alfredo Dumitrescu auch den einzigen Patienten mit einer Jodausscheidung von 91 Prozent. Der verwendete in der Küche zuhause Meersalz. Offensichtlich eine gesunde Empfehlung.

Der Arzt Alfredo Dumitrescu bietet in seiner Praxis für ganzheitliche Medizin umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Ziel ist eine optimale individuelle Medizin mit natürlichen Verfahren, die die Selbstheilungskräfte regulieren und anregen. Im Mittelpunkt steht der Patient als Einheit aus Körper, Geist und Seele. Ihm gilt das Bestreben, seine Gesundheit nicht nur wiederherzustellen, sondern zu erhalten. Der Arzt lebt und arbeitet gemeinsam mit seinem Team nach dem Motto: Vermeiden von Krankheit bzw. Erhaltung von Vitalität und gesunder Ausstrahlung ist viel einfacher und angenehmer als Wiederherstellung von Gesundheit. In das ganzheitliche Konzept der Privatpraxis sind bewährte schulmedizinische Diagnoseverfahren integriert.

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Lebensfreude per Ernährung verboten?

Lassen Sie sich die Lust auf Süßes nicht verleiden!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie nahezu täglich neuen Hiobsbotschaften rund um die Ernährung können schon ganz ordentlich die Freude am Essen verderben. Insbesondere der Genuss von zuckerhaltigen Lebensmitteln soll mit zahlreichen Bedrohungen für unser Leben verbunden sein, glaubt man den Warnungen der wachsenden Anzahl an selbsternannten Ernährungsapokalyptikern. Jüngsten Meldungen zufolge soll es sogar einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Depressionen geben, obgleich die Autoren der Studie selbst betonen, dass sich aus ihren Ergebnissen keine Kausalität ableiten lässt. Mit solchen Spitzfindigkeiten haben sich erklärte Zucker-Gegner jedoch noch nie herumgeplagt. Was nicht in ihre Ideologie passt, wird eben passend gemacht.

Doch wer profitiert eigentlich von dieser Panikmache auf breiter Front bei einem Nährstoff, für den Menschen eine angeborene Vorliebe haben und der im Gehirn die Bildung von Serotonin anregt, einem natürlichen Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl? „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht.

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keinerlei Grund für die pauschale Verteufelung von Zucker. Ganz im Gegenteil: Wer nicht hemmungslos übertreibt, sollte im Rahmen eines ausgewogenen Ernährungs- und Bewegungsstils keineswegs auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichten. Nicht nur der Organismus und insbesondere auch die Gehirnzellen benötigen die schnell wirksame Energie aus diesen Kohlenhydraten, auch das seelische Wohlbefinden wird durch den Genuss von zuckerhalten Speisen nachweislich positiv beeinflusst. Depressiv werden dagegen weitaus eher diejenigen, die sich von Ernährungsfanatikern die Lust auf Süßes verleiden lassen.

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Kennzeichnung Glutenfrei

Keine Beanstandungen bei erlaubten Höchstmengen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren und an Zöliakie leiden, sind glutenfreie Lebensmittel ein Segen. Es kommen immer mehr Produkte mit dem Hinweis „glutenfrei“ in den Handel.

Die von Glutenunverträglichkeit betroffenen Personen müssen sich dabei auf die Auslobung verlassen können. Glutenfreie Produkte dürfen beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von maximal 20 mg/kg aufweisen. Wenn ein Lebensmittel die Aufschrift „sehr geringer Glutengehalt“ trägt, sind höchstens 100 mg/kg erlaubt.

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsichheit hat kürzlich 142 als „glutenfrei“ gekennzeichnete Produkte untersucht. Neben von Natur aus glutenfreien Lebensmitteln wie Polenta, Gebäck aus Mais oder Reis, wurden vor allem Backmischungen, Kekse, Brot und Nudeln, aber auch Knabbererzeugnisse überprüft. Bei keinem untersuchten Produkt wurde eine Höchstmengenüberschreitung festgestellt.

Zusätzlich überprüfte das Landesamt auch die sogenannte Allergenkennzeichnung. Diese ist bei der Verwendung von glutenhaltigem Getreide (dazu gehören Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel) sowohl für verpackte als auch für lose Ware vorgeschrieben. Auffallend war, dass insbesondere bei Backwaren, die lose im Thekenbereich oder vorverpackt angeboten wurden, die Glutengehalte nicht gekennzeichnet waren. Neun Bemängelungen wurden ausgesprochen.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Menschen, die Gluten vertragen, können übrigens auf die meist teureren glutenfreien Lebensmittel verzichten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/getreide_getreideerzeugnisse/glutenfrei—dem-bauch-zuliebe-155763.html

https://www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „Allergenkennzeichnung für Einsteiger“, Bestell-Nr. 0390, kostenlos,
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