Archiv der Kategorie: Grippe und Erkältung

Winterzeit ist Ingwerzeit

Importe aus China und Peru

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Wenn es draußen ungemütlich ist, stärkt eine heiße Tasse Ingwertee die Abwehrkräfte. In der dunklen Jahreszeit kaufen die Verbraucher besonders viel Ingwer. Die gesunden Knollen sind als Hausmittel gegen Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden bekannt. Im Supermarkt ist meist Ingwer aus China zu finden. Manche Händler wählen aber auch teurere Ware aus Peru, die durch eine höhere Qualität überzeugen soll.

Ingwer ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Die schilfartige Staude wird bis zu zwei Meter hoch und bildet unter der Erde Rhizome. Das sind horizontal verlaufende Sprosse, die umgangssprachlich als Ingwerwurzeln bezeichnet werden und schuppige, knollige Verzweigungen haben. Das wichtigste Anbauland für die Heilpflanze ist China, gefolgt von Nigeria und Indien.

In China haben die Landwirte im Jahr 2016 rund 10 Prozent mehr Ingwer produziert als im Vorjahr. Nach der Ernte im November müssen die Knollen 4-6 Wochen, meist unterirdisch, gelagert werden. Erst dann sind sie für den Transport nach Europa bereit. Durch die kühle Witterung in den vergangenen Wochen können bei kleineren Unternehmen im Norden Chinas Ernteschäden entstanden sein, meldet der Informationsdienst FreshPlaza.

Peru blickt insgesamt auf eine gute Saison 2016/2017 zurück. Allerdings wird die Ernte um ein Drittel geringer ausfallen, da die Flächen abgenommen haben. Immer mehr Erzeuger stellen den Anbau ein, da Ingwer schwierig zu verkaufen ist. Preislich können sie mit günstigem Ingwer aus China nicht mithalten. Peru ist auf den Anbau von Bio-Ingwer spezialisiert, der kleiner und geschmacksintensiver ist.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.freshplaza.de

aid-Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

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Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Trotz Erkältungsviren: Zu viel Händewaschen ist ungesund

Hautschonende Produkte entwickelt – Förderung durch Bundesforschungsministerium (BMBF)

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Regelmäßiges Händewaschen schützt in der aktuellen Erkältungszeit zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. In einem Beitrag auf der Website www.biooekonomie.de warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, „schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten“, betont Goelling. Das kann zu Entzündungen der Haut führen.

Besser sei es der Keimbelastung auf der Haut mit schonenden Mitteln zu begegnen. So hat Organobalance in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Cluster „Biokatalyse 2021“ hautfreundliche biologische Wirkstoffe zur Desinfektion von Händen und Oberflächen entwickelt. Ein Forscher-Team um Prof. Goelling, der die Entwicklungsabteilung bei Organobalance leitet und als Honorarprofessor an der Hochschule Flensburg lehrt, versetzte dazu eine herkömmliche Waschlotion mit zuvor identifizierten Milchsäurebakterien. Die Bakterienstämme führten in Tests zu einer deutlichen Reduzierung der Erreger an der Hautoberfläche. Sie zogen Coli-Bakterien und Salmonellen an „wie ein Magnet“ und hinderten sie so daran, sich wieder auf der Haut anzusiedeln.

Mehrere Tausend verschiedene solcher Bakterien- und Hefestämme hat Organobalance in einer der weltweit größten Stammsammlungen vereint. „Aus diesem Fundus wurden bereits Lactobacillus-Stämme gefischt, die für die Hautpflege, gegen Karies oder zur Bekämpfung des Magenkeims Helicobacter pylori eingesetzt werden“, heißt es in dem Beitrag. Mit Hilfe eines eigenen Screening-Programms identifizieren die Forscher aus dieser Sammlung Bakterienstämme mit den gewünschten Eigenschaften. In diesem Fall: Hände waschen und pathogene Keime beseitigen, dabei aber die gesunde Hautflora schützen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Biotechnologie und Mikrobiologie an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Seit September 2016 gehört Organobalance zur dänischen Novozymes A/S.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu Erkältungen – worauf es wirklich ankommt

Eine kritische Betrachtung, ob und wann Erkältungen problematisch sind.

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Januar und Februar sind die Monate im Jahr, in denen es am häufigsten zu Erkältungen kommt, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts. Daran haben wir uns fast schon gewöhnt. Doch wann sind Erkältungen als problematisch einzustufen? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf es wirklich ankommt.

Schnupfen, Halsweh, Husten – eine gelegentliche Erkältung gehört für viele Menschen in der Wintersaison dazu. Viele machen dafür das Wetter verantwortlich. Andere scheinen trotzdem davor gefeit zu sein. Tatsächlich gehen Mediziner weitläufig davon aus, dass hin und wieder eine Erkältung zur Normalität gehört. Doch das trifft nicht immer zu.

 

Wann Erkältungen problematisch sind

Grundsätzlich bedeuten Erkältungen, dass das Immunsystem reaktionsfreudig ist. Von Naturheilkundigen werden sie als Bereinigungsprozess betrachtet. Vor diesem Hintergrund scheint es also etwas Positives zu sein, regelmäßig eine Erkältung durchzumachen. Dies gilt allerdings dann nicht, warnen ganzheitlich orientierte Mediziner, wenn es zu Extremsituationen kommt. Beispielsweise, wenn jemand ständig oder sehr häufig erkältet ist, oder Erkältungen schwerwiegend ablaufen. Dies deutet zumindest darauf hin, dass die Abwehrkräfte gestört sind und Infekte nicht gut überwunden werden. Das andere Extrem kann sein, dass jemand nie Erkältungen hat. Hier stellt sich die Frage, ob der Betroffene eine so starke Abwehr hat, oder ob möglicherweise Regulationsstörungen des Immunsystems vorliegen, die den notwendigen Prozess verhindern. Dies hätte langfristig fatale Folgen, wie man es immer wieder bei schweren chronischen Erkrankungen beobachten kann. Zwar muss dies nicht immer so sein. Grundsätzlich jedoch sind Extremsituationen ein Warnhinweis dafür, dass Regulierungsstörungen vorliegen können.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich
Der Rat der Bioresonanz bei Erkältungen

In allen diesen Fällen empfiehlt der Bioresonanz-Therapeut einen Gesundheitscheck, bei dem der gesamte Organismus auf den Prüfstand kommt. Beispielsweise mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt will man energetische Störungen der Selbstregulation des Organismus aufspüren und gegebenenfalls harmonisieren. Viele erfahrene Anwender machen dies sogar vorsorglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn Erkältungen drohen

Bevorstehende Hochsaison für Erkältungen mit natürlichen Mitteln überwinden.

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Alle Jahre wieder ist nicht nur Weihnachten und Silvester, sondern auch Hochsaison für Erkältungen. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de empfiehlt, mit natürlichen Mitteln vorzubeugen.

Erkältungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Egal, ob Kopfschmerzen, Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten, Erkältungen sind nicht nur unangenehm. Mediziner warnen regelmäßig davor, Erkältungen auf die leichte Schulter zu nehmen. Verschleppte Erkältungen können fatale gesundheitliche Folgen haben. Dies gilt insbesondere für abwehrgeschwächte Menschen, wie beispielsweise Ältere. Aber auch scheinbar gesunden Menschen sollten vorsichtig sein. Schließlich ist keiner davor gefeit, nach Erkältungen schwerwiegende Folgeerkrankungen davonzutragen. Eine der gefürchtetsten sind Entzündungen der Herzklappen.

Nach langjährigen Beobachtungen des Robert-Koch-Instituts ist die Zeit nach dem Jahreswechsel, im Januar und Februar, die Hochsaison für Erkältungen. In dieser Zeit gilt es also, besonders vorsichtig zu sein.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich

Tipps der Redaktion für mehr Schutz vor Erkältungen

Zwar gibt es keinen absoluten Schutz vor einer Erkältung. Mit ein paar einfachen Regeln kann man jedoch versuchen, Erkältungen zur vermeiden oder zumindest leichter zu überwinden. Dies beginnt bereits mit einer ausgewogenen Ernährung mit gesunden Lebensmitteln, wie beispielsweise Obst und Gemüse gerade in dieser Jahreszeit. Öfter einmal eine Tasse Tee mit Kräutermischungen kann ebenfalls sehr hilfreich sein. Darüber hinaus gibt es zahlreiche pflanzliche Mittel, die natürliche antibiotische Stoffe enthalten, um sich mehr vor Erkältungen zu schützen. Dazu gehören auch natürliche Aromaöle, um sich besser gegen Keime zu schützen.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Lästiger Reizhusten im Winter

Königskerze, Eibisch und Isländisch Moos schützen

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Die einzigartige 3er Kombination aus Königskerze, Eibisch und Isländisch Moos (Antall, Apotheke) schützt vor lästigem Reizhusten und Heiserkeit. Die kalten Temperaturen und die trockene Luft reizen die Schleimhäute der Atemwege.

Reizhusten und Heiserkeit im Winter können äußerst lästig oder quälend sein, sind aber in der Regel harmlos. Die Beschwerden sind oftmals verbunden mit entzündeten und gereizten Schleimhäuten der Atemwege und Stimmbänder. Auslöser sind oft trockene Luft in klimatisierten Räumen, stark beanspruchte Stimmbänder oder Schadstoffe wie Smog, verschmutze Luft oder Tabak. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, denn eine intakte Schleimhaut ist ein wichtiger Schutzmantel, der den Körper vor eindringenden Keimen bewahrt.

Antall: Pflanzlicher Schutzfilm für gereizte Schleimhäute.

Die einzigartige Kombination aus drei Pflanzenextrakten in Antall schützt die empfindlichen Schleimhäute und lindert so lokale Reizungen im gesamten Hals- und Rachenbereich. Die Wirkstoffe der Heilpflanzen aus Eibisch, Isländisch Moos und Königskerze legen sich gemeinsam wie ein Schutzfilm über die empfindlichen Schleimhäute in Hals und Rachen. Antall lindert den quälenden Husten und beruhigt die Schleimhäute, sodass am Tag der Hustenreiz gelindert und in der Nacht ein erholsamer Schlaf gewährleistet ist.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich

3-fache Pflanzenkraft gegen Reizhusten und Heiserkeit

Königskerze: Die leuchtend gelben Blüten der Königskerze (Verbasci flos) wurden bereits in der Antike als wirksames Heilmittel eingesetzt. Heute finden sie aufgrund des hohen Gehalts an Schleimstoffen Anwendung bei Reizhusten.
Eibisch-Wurzel (Althaeae radix) ist eine bekannte Heilpflanze, sie wirkt reizlindernd und ist reich an verschiedenen Schleimstoffen.
Isländisch Moos (Lichen islandicus) wird schon seit Jahrhunderten in der Pflanzenheilkunde bei Husten und Schleimhauterkrankungen im Hals- und Rachenbereich aufgrund der wertvollen Schleimstoffe angewendet.

Unter dem Schutz von Antall erholen sich die Schleimhäute schneller und können ihre Abwehrfunktion rasch wieder aufnehmen.

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 60 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Hausmittel bei Erkältung

Ein paar Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

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Sobald die kalte Jahreszeit beginnt, startet auch die Erkältungszeit. Selbst Ärzte sind bei einem grippalen Infekt machtlos und können höchstens Medikamente empfehlen, die die Symptome lindern. Oft zusammen mit Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

 

„Wer erkältet ist, sollte viel trinken. Mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee täglich“, rät Dr. med. Christoph-Gerard Stein, Experte der AOK Hessen. „Bei einer Erkältung sollten Sie sich außerdem viel an der frischen Luft bewegen, denn trockene Heizungsluft greift die Schleimhäute zusätzlich an. Vergessen Sie aber nicht, sich warm anzuziehen.“ Eine Wohltat für die gereizten Schleimhäute ist auch heißer Wasserdampf, der inhaliert die Schleimhäute der Nase befeuchtet. Zusätze aus Thymian wirken entkrampfend, Kamille und Eukalyptus keimtötend. „Auch das Salzwasser einer Nasendusche wirkt desinfizierend und spült die Viren weg. Die Schleimhäute werden befeuchtet und Sie bekommen wieder besser Luft.“ Befreite Atemwege sind auch Ziel eines warmen Erkältungsbades. Es entspannt die Bronchien und lindert zusätzlich Gliederschmerzen. „Baden Sie aber nicht länger als 20 Minuten. Wer Fieber hat, sollte ganz auf die Badewanne verzichten“, rät Stein. Bei Halsschmerzen kann Gurgeln helfen. Salbeiblätter aufkochen, eine viertel Stunde ziehen lassen und mehrmals täglich fünf Minuten mit dem angesetzten Tee gurgeln.

Außerdem kann eine leckere, heiße Hühnersuppe sprichwörtliche Wunder wirken: Sie liefert viel Zink, das die Abwehrkräfte stärkt. Der enthaltene Eiweißstoff Cystein lässt die Schleimhäute abschwellen und hemmt Entzündungen. Als schöne Kindheitserinnerung wärmt sie außerdem nicht nur, sondern spendet auch Trost.

Mithilfe der Hausmittel kann eine Linderung der Symptome eintreten, die Dauer einer Erkältung kann sich zudem verkürzen. „Nehmen Sie sich trotzdem genügend Zeit, den Infekt richtig auszukurieren“, sagt der Experte. „Ein verschleppter Infekt kann zu einer gefährlichen Folgeerkrankung führen.“ Solange kein Fieber auftritt, ist Bettruhe nicht nötig. Sport und schwere körperliche Arbeit werden aber erst empfohlen, wenn alle Symptome abgeklungen sind. „Geht es Ihnen nach einer Woche nicht besser, sollten Sie einen Arzt aufsuchen“, appelliert Stein.

Weitere Tipps für ein gesundes Leben gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Kontakt: AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, Riyad Salhi, Basler Str. 2, 61352 Bad Homburg, 06172 / 272 – 143, 0 61 72 / 2 72 – 1 39, Riyad.Salhi@he.aok.de , https://www.aok.de/hessen/

Trockener Husten geht nicht weg?

8 Tipps, die helfen.

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Die Erkältung ist nach einer Woche vorbei, den trockenen Husten aber wird man oft über Wochen nicht los. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), erklärt in diesem Gesundheitstipp, was dahinter steckt und wie man einen hartnäckigen Hustenreiz lindern kann.

Reizhusten durch wunde, leicht irritierbare Schleimhaut der Atemwege

Nach einer Erkältung dauert es oft noch Wochen, bis sich die verletzte Schleimhaut der Atemwege wieder erholt hat. Sie bleibt empfindlich, die Hustenrezeptoren v. a. im Rachen, an Kehlkopf und in den Bronchien leiten jeden noch so kleinen Reiz weiter und lösen damit langwierige, oft schmerzhafte Hustenattacken aus. Ausgelöst bzw. verstärkt wird der Hustenreiz z. B. durch körpereigene Entzündungsstoffe, trockene Heizungsluft, wechselnde Lufttemperaturen oder Anstrengung.

Tipps, um einen trockenen Husten endlich loszuwerden

  1. Regelmäßig trinken: Um die Mund- und Rachenschleimhaut nicht austrocknen zu lassen, sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten in kleinen Schlucken, die man eine Weile im Mund verweilen lässt. Geeignet bei Reizhusten sind Heilpflanzentees mit Malve, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Eibisch, deren Inhaltsstoffe die Hustenrezeptoren beruhigen.
  2. Viel Lutschen: Halsbonbons und Lutschpastillen bilden Speichel und wirken so befeuchtend und lindernd. Präparate mit pflanzlichen Extrakten aus Spitzwegerich, Isländisch Moss oder Eibisch und Zucker oder Honig beruhigen besonders gut.
  3. Den Husten stillen: Mit chemischen Wirkstoffen wie z. B. Dextromethorphan, Pentoxypevrin, Dropropizin und dem verschreibungspflichtigen Codein lässt sich der Hustenreiz dämpfen. Die Wirkstoffe stehen als Saft, Tabletten, Tropfen oder Lutschpastillen zur Verfügung und können bei unproduktivem Reizhusten (ohne Absonderung von Schleim) sowohl tagsüber, als auch zur Nacht genommen werden.
  4. Inhalieren: Wasserdampf befeuchtet Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute, so dass sie schneller regenerieren. Mit elektrischen Inhalations-Verneblern erreichen die feinen Wassertröpfchen auch die unteren Atemwege wie Kehlkopf und Bronchien.
  5. Frische Luft tanken: Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft versorgt die Atemwege mit Sauerstoff und Feuchtigkeit.
  6. Sich schonen: Sport und anstrengende Arbeiten sollten warten bis der Husten vorüber ist, da scharfes Ein- und Ausatmen den Hustenreiz verstärkt.
  7. Sanft husten: Um die Atemwege zu schonen, sollte man bei Hustenreiz mit möglichst wenig Druck in die geschlossene Faust husten und dabei die Wangen aufblähen, um ein Zusammenschlagen der Bronchien und damit weitere Verletzungen der Atemwege zu verhindern.
  8. Nicht rauchen: Tabakrauch reizt durch seine Giftstoffe die Schleimhäute der Atemwege, schränkt die körpereigene Reinigung der Lunge ein und hemmt den Heilungsprozess.

Wann geht man mit einem trockenen Reizhusten zum Arzt?

Wer bei hartnäckigem, trockenem Husten gleichzeitig Fieber entwickelt, unter Atemnot leidet oder Schmerzen im Brustbereich spürt, sollte zum Arzt gehen. Wenn der Husten länger als vier Wochen dauert, sollte man sich ärztlich untersuchen lassen, um ernstere Ursachen abzuklären. Erkrankungen, die mit Husten einhergehen, sind beispielweise Bronchitis, bakterielle Infektionen wie Keuchhusten, Lungenentzündung, Asthma, Chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung (COPD) und Tumore in den Atemwegen. Auch die Refluxerkrankung, bei der Magensäure die Speiseröhre hinaufsteigt, oder Medikamente wie ACE-Hemmer können trockenen Husten auslösen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Husten haben, hilft Ihnen ein Hausarzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Originalquelle: http://www.jameda.de/gesundheit/erkaeltung-grippe/8-tipps-bei-trockenem-husten

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 275.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der Burda Digital GmbH.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München

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Buchtipps zum Thema Erkältungen:

Bitte hier nachlesen: Gesundheit-Ratgeber-Bücher