Archiv der Kategorie: Harnwege, Nieren

Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Ausweg Selbstheilung

Weg zurück ins Leben

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen10 Jahre lang arbeitete Babette Dalüge in einem Labor. Sie fühlte sich zunehmend krank, doch niemand fand eine Ursache für ihr Leiden. Bei sich selbst und anderen stieß sie durchweg nur auf Ablehnung. Sie empfand sich selbst als die nun „hässlichste Frau der Welt“ und glaubte nicht mehr an Heilung, schon gar nicht durch die konventionelle Medizin.

Den Tod vor Augen, wachte sie schließlich innerlich auf und fand ein homöopathisches Mittel, das ihr half, wieder gesund zu werden. Mit Hilfe der Astrologie begriff sie, welche Botschaft hinter ihrer Erfahrung steckte. Sie ebnete sich selbst einen Weg zurück zu sich selbst und ihre Kraft.

Ausweg Selbstheilung (Ausweg Selbstheilung: Erzählung) erzählt von einer Frau, die lernte selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit und das Glück in ihrem Leben zu übernehmen. In die Isolation verbannt, fand die Autorin unter anderem mit Hilfe der Astrologie einen Weg zurück zu sich selbst. Sie zeigt auf, wie sie Stück für Stück zu begreifen begann, warum solche leidvollen Wege, wie der ihre, sein müssen und auch ihre eigene Schuld daran. Das Buch ist ein Geschenk für alle, die nach Antworten auf Fragen suchen, die von der Masse vielleicht so nicht gestellt werden.

„Die heutigen Weltkrisen sind die Summe der ungeklärten Schicksale jedes Einzelnen, die aber niemals als Massenschicksale gelöst werden können, sondern nur da wo die Ursachen liegen: bei den unterschiedlichen Individuen.“ Babette Dalüge

Über die Autorin

Babette Dalüge wurde mit der Anlage geboren, allem auf den Grund zu gehen. Um sich selbst und das Verhalten ihrer Umwelt besser zu verstehen las sie fast alles, dessen sie habhaft wurde. Niemals in ihrer Anlage gefördert, eher von allen Seiten unterdrückt, gelang ihr erst durch eine schwere gesundheitliche Krise der eigentliche Durchbruch zu sich selbst. In einem Literaturforum schrieb sie erfolgreich über ihren Heilungsweg. Dieses Buch bringt zusammen, was sie dort entfaltet hat.

Paperback
978-3-96051-840-2
9,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-841-9
16,99 Euro

e-book
978-3-96051-839-6
4,99 Euro

Hier das Buch ansehen: Ausweg Selbstheilung: Erzählung

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn das Wasserlassen zur Qual wird

Blasenentzündungen natürlich behandeln

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Mehr als 50 Prozent aller Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung, oftmals treten Beschwerden immer wieder auf. Durch die kurze Harnröhre und die enge Nachbarschaft zwischen Harnwegen, Vagina und Darm gelangen beispielsweise E.coli-Bakterien schnell vom Darm durch die Harnröhre in die Blase. Dort eingenistet, führen sie beim weiblichen Geschlecht achtmal so häufig zu einer Blasenentzündung wie bei Männern. „In vielen Fällen lassen sich diese Entzündungen gut selbst behandeln. Hausmittel und andere natürliche Alternativen machen mit Nebenwirkungen behaftete Antibiotika häufig überflüssig“, erklärt Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura.

Antibiotika nicht immer nötig

Zweifelsfrei stellt die Entwicklung von Antibiotika einen Meilenstein in der Medizingeschichte dar. Ihre Einnahme ist jedoch bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen nicht immer zwingend erforderlich und kann im Gegenteil sogar kontraproduktiv wirken. Denn Antibiotika bekämpfen nicht nur gefährliche, sondern auch nützliche Bakterien. Dies begünstigt das Auftreten von Pilzinfektionen und weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall sowie diverse Verdauungsstörungen. „Um ein gesundes Gleichgewicht in der Vaginalflora zu gewährleisten, ist ein möglichst hoher Gehalt an Milchsäurebakterien wichtig. Daher empfehle ich auch während einer Antibiotikaeinnahme die Zufuhr von Aktivkulturen in hoch dosierter Form“, rät Dr. Fink-Tornau. Verschiedene Produkte aus dem Reformhaus, wie beispielsweise Femiflora Plus von Sanatura, enthalten diese Kulturen in Kombination mit weiteren wertvollen Nährstoffen und helfen dabei, langfristig für ein ausgewogenes Milieu und gesunde Schleimhäute im weiblichen Intimbereich zu sorgen. Somit bleibt der natürliche Schutzwall aktiv und hindert Keime daran, sich anzusiedeln und Entzündungen auszulösen.

Hilfe aus der Hausapotheke

Betroffenen, die an einer Blasenentzündung leiden, stehen diverse Hausmittel zur Verfügung:

– Richtig und reichlich trinken
Um die entzündungsauslösenden Bakterien aus dem Körper zu spülen, hilft es, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken – am besten Wasser oder Kräutertees. Auf Kaffee, Zitrussäfte sowie alkoholische und zuckerreiche Getränke verzichten, da sie die Blase zusätzlich reizen.

– Gut einpacken
Wärme mobilisiert die Abwehrkräfte unseres Körpers. Daher helfen Wärmflaschen, Heizkissen oder Sitzbäder, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich darauf achten, die Füße stets warm zu halten. Dies wirkt sich auch günstig auf den Unterleib aus.

– Heilende Pflanzen
Verschiedene Pflanzen enthalten harntreibende und entzündungshemmende Wirkstoffe. Dazu gehören die Arzneipflanzen Goldrute, Hauhechel sowie Birkenextrakte, die in vielen Blasen- und Nierentees vorkommen. Frisch gepresste Petersilie weist eine große Menge an Kalium auf und wirkt entwässernd.

– Wunderbeere Cranberry
Während einer Erkrankung unterstützen zwei Gläser Cranberry-Saft am Tag die Blasengesundheit. Neben Vitamin C und Eisen enthalten die Beeren einen Stoff, der krankmachende Bakterien an der Einnistung in der Schleimhaut hindert.

– Senföle zur Stärkung der inneren Abwehr
Nicht nur gut für eine leckere Mahlzeit, sondern auch zum Ausschwemmen von Keimen: Radieschen, Meerrettich und Kresse. Sie enthalten Senföle, die nachweislich Pilze und Bakterien in den Harnwegen bekämpfen.

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 Vom Schmerz zur Heilung

„Wenn die Hausmittel jedoch keine Besserung hervorrufen und die Schmerzen länger als drei Tage bestehen, muss unbedingt ein Arztbesuch folgen“, betont Dr. Fink-Tornau.
Weitere Informationen unter www.natura.de

Bereits seit 1901 gehört Natura aus Hannover zum Kreis der Reformwarenhersteller in Deutschland und gilt als einer der Vorreiter der Reformbewegung. Rund 1.450 Reformhäuser in Deutschland bieten inzwischen das Sortiment der beiden Marken Natura und Sanatura an. Zudem sind alle Produkte im firmeneigenen Onlineshop unter www.natura-shop24.de erhältlich. Die Linie Natura umfasst Convenience-Lebensmittel, die eine natürliche und gesunde Ernährung ermöglichen und ausschließlich hochwertige und möglichst naturbelassene Zutaten enthalten. Auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe wird vollständig verzichtet. Sämtliche Lebensmittel unterliegen regelmäßigen Kontrollen und entsprechen den hohen Qualitätsstandards der neuform, viele von ihnen verfügen außerdem über das Bio-Siegel. Unter dem Namen Sanatura vertreibt die Firma Natura funktionelle Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die helfen sollen, wichtige Körperfunktionen zu stärken.

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Firmenkontakt
Natura-Werk Gebr. Hiller GmbH & Co. KG
Thorsten Gooß
Neanderstr. 5
30165 Hannover
0511 358960
0511 3589663
info@natura.de
http://www.naturawerk.de/

Risikogene für Eiweißausscheidung im Urin von Diabetikern identifiziert

Wissenschaftler haben zwei Gene entdeckt, die bei Diabetikern das Risiko für eine vermehrte Eiweißausscheidung im Urin erhöhen.

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Die übermäßige Ausscheidung von Eiweißen im Urin, insbesondere von Albumin, ist ein Zeichen für eine fortschreitende Nierenerkrankung. Die Ergebnisse der Mega-Studie wurden am 2. Dezember 2015 online im Fachmagazin Diabetes (http://diabetes.diabetesjournals.org ) veröffentlicht.

An der Mega-Studie war ein internationales Team von mehr als 120 Wissenschaftlern beteiligt, die im CKDGen-Konsortium (1) zusammengeschlossen sind. Zu ihnen gehören auch Forscher der Universitätsmedizin Greifswald.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news643641

Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Chronische Nierenerkrankungen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Biomarker Cystatin C sorgt für eine bessere Diagnostik

Mehr als jeder zehnte Erwachsene weltweit lebt mit einer chronischen Nierenerkrankung. Dieses Leiden gilt nicht nur als Risikofaktor für eine vorzeitige Sterblichkeit oder eine Ersatztherapie durch Dialyse und Transplantation. Es scheint auch Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes zu begünstigen. Allerdings ist die bisher gängige Bestimmung der Nierenfunktion über den so genannten Kreatinin-Wert im Serum unbefriedigend. Wissenschaftler des „Chronic Kidney Disease Prognosis-Consortium“, darunter die Ulmer Professoren Dietrich Rothenbacher und Wolfgang Koenig, haben nun gezeigt, dass der Biomarker Cystatin C alleine oder in Kombination mit dem Kreatinin-Wert die Diagnostik verbessern kann.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550462

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Herzpatienten mit Nierenproblemen haben schlechte Aussichten

Herzschwäche-Patienten, die darüber hinaus auch an einer Niereninsuffizienz leiden, haben eine deutlich schlechtere Krankheits-Prognose als ihre Leidensgenossen mit funktionstüchtigen Nieren. Das zeigen an sieben deutschen Kliniken ausgewerteten Daten des „EVITA-HF-Registers“, die auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Rhythmologie in Hamburg präsentiert wurden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501368

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)