Archiv der Kategorie: Haut, Hautausschläge

Trockene und strapazierte Haut?

Pflanzliche nachhaltige Hilfe aus der Klostermedizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenInsbesondere die kalte Jahreszeit beansprucht die Haut enorm. Es kommt häufig zu trockener und „gestresster“ Haut, die spannt, juckt und schuppt. „Heizungsluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, so das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige und richtige Pflege der betroffenen Hautstellen sind diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Ein seit vielen Jahren bewährter Mönch Balsam aus der Klostermedizin (in Apotheken, PZN 04476461) sorgt rasch für eine Linderung der lästigen Beschwerden und hilft der Haut nachhaltig zu regenerieren. Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach den ersten Anwendungen klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, das bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Probiotische Hautpflege ist selten wirklich probiotisch

Beitrag auf Themenwebsite gesunde-bakterien.de

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Angebot biologischer Hautpflege werden viele Produkte als Probiotika deklariert, die bei genauer Betrachtung nicht probiotisch sind. Darauf weist der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, in einem Beitrag für die Online-Plattform www.gesunde-bakterien.de hin. Nach geltenden Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthalten Probiotika lebende Bakterien. Dies sei aber bei der Mehrzahl der sogenannten probiotischen Hautpflege-Produkte nicht der Fall.

Diese Präparate könnten dennoch sehr nützlich sein für die natürliche Hautbarriere und die Gesundheit der Haut, betont Wegener. „Zum Beispiel, wenn sie bestimmte mikrobiotische Extrakte enthalten, die das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut fördern und die natürliche und gesunde Hautflora stimulieren und stabilisieren“, schreibt er in seinem Beitrag.

Anders als Hautpflege enthielten manche Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich lebende Kulturen. Wie sie konkret die Verdauung und die Darmgesundheit eines Menschen beeinflussen, hänge davon ab, wie die Darmflora des Menschen im jeweiligen Einzelfall zusammengesetzt sei. „Erst wenn wir wissen, welche Bakterien zu oft und welche zu selten oder gar nicht vorhanden sind, können wir mit der Gabe lebender Bakterien diese Zusammensetzung zum Guten verändern.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Dazu müsse man vor der Einnahme von Probiotika erst die genaue Zusammensetzung der individuellen Darmflora feststellen. Dieses Vorgehen werde von der Wissenschaft zwar erforscht, sei aber für den Alltag noch viel zu aufwändig. Wer Probiotika zu sich nehme oder „mikrobiotische Hautpflege oder Mikrobiota zur Stimulierung gesunder Bakterien benutzt“, mache aber grundsätzlich nichts verkehrt, so Wegener abschließend.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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Schuppenflechte mit Soleschlick aus Siwaschsee behandeln

Interessanteste Erfahrungen aus den letzten 3 Jahren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Psoriatiker Wladimir Wigowskij hat die ausgeprägten heilenden Eigenschaften des Heilschlamms aus dem Salzsee Siwasch bei eigener Schuppenflechte festgestellt. Den Heilschlamm hat er dann wissenschaftlich untersuchen lassen und bekannt gemacht. Heute ist der salz- und sulfidhaltiger Schlamm das bekannteste Peloid der Ukraine. Herr Wigowskij hilft den anderen Psoriatikern und unterstützt sie mit Rat und Tat. Einige von denen erklärten sich bereit, eigene Erfolge und Erfahrungen in Form von Foto und Video mit den andren, von Psoriasis betroffenen Menschen zu teilen.

Im neuen Video sind drei interessanteste Beispiele der Schuppenflechte-Behandlung mit Sivash-Heilschlamm aus den letzten drei Jahren zu sehen. Am Ende des Filmes erzählt Herr Wigowskij selbst, wie eine Heilschlamm-Behandlung der Psoriasis zuhause aussieht.

Hier geht es zu dem Film:
https://sivash.de/de/SIVASH-Heilerde-bei-Schuppenflechte#erfahrungen-14-17

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Was tun bei Nagelpilz

Selbsthilfe und Naturheilkunde

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEr lauert besonders an Orten, wo viele Menschen barfuß laufen und ein feucht-warmes Klima herrscht: jeder Zehnte hat sich schon einmal einen Nagelpilz eingefangen und musste sich anschließend mit Symptomen wie Nageltrübung, -brüchigkeit oder sogar Schmerzen herumärgern. Doch man kann den hartnäckigen Pilz mit Homöopathie, Heilpflanzen, ätherischen Ölen und Co. vertreiben. Wie das geht, erklärt der neue Ratgeber aus dem KVC Verlag.

Ob zum Beispiel in der Sauna oder im Schwimmbad einen Nagelpilz kann man sich leicht einfangen, weil er durch Hautkontakt oder Berührung infizierter Gegenstände übertragen wird. Erkennen kann man ihn daran, dass der betroffene Nagel seinen Glanz verliert, trüb wird, gegebenenfalls weiße oder gelbliche Flecken bekommt, sich verdickt und schließlich brüchig wird. Unbehandelt heilt der Nagelpilz nicht ab, sondern breitet sich weiter aus. Schmerzen und wenn ein Fußnagel betroffen ist Beschwerden beim Gehen können die Folge sein.

Die Standardbehandlung erfolgt mit Salben, Lacken oder auch der operativen Entfernung des Nagels. Doch so weit muss es nicht kommen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten aus der Naturheilkunde, mit denen man den Pilz selbst vertreiben kann. Darunter etwa ozonisiertes Olivenöl, Wirkstoffe der Kamille und Ringelblume, ätherische Öle des Teebaums, des Thymians oder der Nelke.

Daneben beleuchtet der Ratgeber auch Hausmittel, die sich gegen Nagelpilz bewährt haben. So sind etwa die keimmindernden und pH-Wert-regulierenden Eigenschaften von Essig in der Behandlung ebenso wertvoll, wie die Inhaltsstoffe des „natürlichen Antibiotikums“ Knoblauch.

Anleitungen zum Herstellen eigener Mischungen, Tinkturen und Pads zum Tupfen werden mit Ernährungshinweisen für eine gute Nagelgesundheit ergänzt damit bietet der Ratgeber nicht nur Empfehlungen zur äußeren Behandlung, sondern verfolgt mit diesen inneren Anwendungen ein ganzheitliches Konzept.

Informationen zum Buch:
KVC Verlag, Essen 2017
Buchreihe: Was tun bei …
Elies, Michael; Kerckhoff, Annette
82 Seiten, 5,90 EUR
ISBN 978-3-945150-03-0

Die Autoren
Dr. Michael Elies ist seit 1986 in eigener Praxis als Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur und Homöopathie niedergelassen. Praxisschwerpunkt ist die komplementäre Schmerztherapie. Er ist seit 1989 Lehrbeauftragter für Geschichte und Entwicklung der Homöopathie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und seit 1991 Mitglied der Arzneimittelkommission D beim BfArM (früher BGA) Bonn. Dr. Elies ist langjähriger Dozent der Deutschen Ärztegefür Akupunktur (DÄGfA), von der er 1989 den Dr. Bachmann-Preis erhielt. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher und Ratgeber und seit vielen Jahren beratender Arzt der Carstens-Stiftung : Natur und Medizin.

Dr. Annette Kerckhoff, BSc Komplementärmedizin und European Master of Health Promotion, Lehrbeauftragte für naturheilkundliche Selbsthilfestrategien, Phytotherapie und Medizingeschichte, ist seit fast zwei Jahrzehnten auf die laienverständliche Vermittlung von Gesundheitswissen und Selbsthilfemaßnahmen spezialisiert. Sie hat zahlreiche Ratgeber und Patienteninformationen geschrieben und arbeitet für die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin. Annette Kerckhoff hat diverse nebenberufliche Lehraufträge an der Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst (Berlin und Ismaning) und der Hochschule Coburg.

KVC Verlag
Der KVC Verlag ist ein Projekt der Carstens-Stiftung : Natur und Medizin.
Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin aus Essen setzt sich seit 1982 für die Verankerung von Naturheilkunde und Homöopathie in der Medizin ein. Hauptaufgaben sind die Förderung wissenschaftlicher Forschung und des medizinischen Nachwuchses sowie die fundierte Aufklärung über Anwendung und Nutzen der Komplementärmedizin. Die Mitgliederzeitschrift oder themenspezifische Ratgeber wie „Warzen“, „Wechseljahresbeschwerden“ oder „Bluthochdruck: Werden Sie aktiv!“ informieren laienverständlich und geben einfache Selbsthilfe-Tipps.

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
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Vorsicht vor Sonnenbrand

Klostermedizin regeneriert geschädigte Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sonnenbrand tritt etwa drei bis sechs Stunden nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.

Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt sowie Panthenol und Urea.

Die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und lassen Hautrötungen rasch abklingen. Der Mönch Balsam (in Apotheken, PZN 04476461) enthält ein zinkhaltiges Baumharz, das schon in der Klostermedizin gegen Verbrennungen angewandt wurde. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Das Mittel regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an.“ So wurde in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 festgestellt, dass frühzeitiger Faltenbildung, besonders an Mund und Augenwinkeln, entgegengewirkt und die Haut straffer wird. Dr. Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher, beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Tipps für Betroffene mit Sonnenallergie

Jetzt an den Sommerurlaub denken

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Einige Wochen vor Beginn des Sommerurlaubs ist ein guter Zeitpunkt, eine Lichttherapie beim Dermatologen zu starten. So kann einer Sonnenallergie dauerhaft vorgebeugt werden. Denn wer von einer Sonnenallergie betroffen war, kann wiederholt daran erkranken.

Sommer, Sonne, Strand und Meer – wer denkt nicht jetzt an seinen Sommerurlaub am Strand. Doch trotz schöner Sonnentage in Deutschland können Urlauber in sonnenreichen Länder von einer Sonnenallergie betroffen sein. Grund ist, dass die Sonneneinstrahlung in Urlaubsländern oft stärker ist als gewohnt. Dies führt gerade zu Beginn des Urlaubs zu Hautrötungen und starkem Juckreiz, die Betroffenen den Urlaub vermiesen können.

Was ist eine Sonnenallergie?

Unter dem Begriff Sonnenallergie werden verschiedene Hautreaktionen auf Sonnenstrahlung zusammengefasst. Am meisten verbreitet ist die Polymorphe Lichtdermatose. Polymorph bedeutet vielgestaltig, d. h. die Hautreaktion kann bei jeder Person unterschiedlich ausfallen. Dermatose ist der medizinische Begriff für Hauterkrankung.

Da die Symptome wie rote Flecken, Bläschen und starker Juckreiz denen einer Allergie ähneln und sie nach dem Sonnenbad auftreten, ist oft von einer Sonnenallergie die Rede. Betroffen sind meist 10 bis 20 % der Bevölkerung, darunter meist jüngere Frauen und Kinder.

Vorbeugung

Langfristigen Schutz vor eine Sonnenallergie bietet eine spezielle Lichttherapie (Phototherapie) beim Dermatologen. Einige Wochen vor dem Sommer oder einer Reise in südliche Länder wird die Haut unter ärztlicher Aufsicht mit festen Dosen UV-Licht bestrahlt. Hierdurch setzt ein Gewöhnungseffekt ein, der dafür sorgt, dass die Reaktion auf Sonnenstrahlung geringer wird. Besuche im Solarium können bei Sonnenallergie nicht helfen. Im Gegenteil sie können das Hautkrebsrisiko erhöhen. Von einer Gewöhnung an Sonnenlicht in Eigenregie ist dringend abzuraten.

Der Arzt ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Frage geht, ob Mittel zum Einnehmen bei der Vorbeugung helfen können. Es ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen, dass zum Beispiel Beta-Carotin, Kalzium oder Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl hilfreich sind.

Tipps für das Verhalten in der Sonne, um eine Sonnenallergie zu vermeiden

– Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Am besten schützt diese vor UVA- und UVB-Strahlen.
– Sonnencreme reichlich auftragen: deutlich mehr Sonnencreme verwenden als zum Beispiel eine Bodylotion. Auch Nachcremen ist empfehlenswert.
– Langsam an die Sonne gewöhnen: Den Aufenthalt in der Sonne am ersten Tag kurz halten.
– Mittagssonne meiden.
– Die Haut mit soviel Kleidung wie möglich schützen.

Besondere Vorsicht gilt beim Autofahren. Da eine Sonnenallergie häufig durch UV-A-Strahlen ausgelöst wird und diese auch durch Fensterglas dringen können, kann eine Sonnenallergie auch bei längeren Autofahren entstehen.

Was kann man tun, wenn eine Sonnenallergie entstanden ist?

Sollte dennoch eine Sonnenallergie auftreten, ist eine sofortige Abkühlung durch duschen oder kalte Umschläge hilfreich. Weitere Sonnenstrahlung sollte unbedingt vermieden werden. Antihistaminika zum Auftragen oder Einnehmen können den Juckreiz abmildern. Bei starkem Juckreiz können entzündungshemmende, kortisonhaltige Cremes oder Lotionen angewendet werden. Bei schweren Verläufen können Kortikosteroide in Tablettenform oder Medikamente, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva), eingesetzt werden. Dies sollte im Einzelfall entschieden werden.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Unter www.curado.de/sonne-allergien-30173/ finden Sie weitere Informationen zu anderen Krankheiten, die zu einer Sonnenallergie gezählt werden wie zum Beispiel die Mallorca-Akne.

Die GFMK GmbH & Co. KG stellt seit 2000 fundierte Gesundheitsinformationen für Betroffene verschiedener Erkrankungen im Print und Web bereit.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

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Top 10 Fit trotz Sommerhitze

Naturheilkunde und Homöopathie gegen Schwitzen, Schwindel, Sonnenbrand

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Bewegen sich die Temperaturen an der 30 Grad-Marke, leiden viele Menschen an Kreislaufproblemen und Schwindelanfällen und nicht immer ist ganz klar, wie man sich am besten gegen zu viel Sonne schützt.

Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie gut durch den Sommer kommen. Genießen Sie die schöne Jahreszeit!

Viel trinken
Wussten Sie, dass dehydriert Autofahren ähnlich gefährlich sein kann, wie sich betrunken an das Steuer zu setzen? Dehydration kann u.a. zu Herz- und Kreislaufproblemen führen. In den heißen Monaten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr daher besonders wichtig. Bei Hitze sondert der Körper verstärkt Schweiß ab und die Blutgefäße weiten sich, um Wärme besser über die Haut abgeben zu können. Damit dieses natürliche Abkühlungssystem funktioniert, muss genügend Flüssigkeit zur Verfügung stehen, die auf der Haut verdunsten kann. Deshalb sollten mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt getrunken werden. Neben Wasser und Mineralwasser sind hierzu auch ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie stark verdünnte Fruchtsäfte geeignet. Wasserreiche Lebensmittel wie Tomaten, Gurken und Melonen ergänzen die Flüssigkeitszufuhr. Verzichten sollten Sie auf Alkohol, da dieser die Wasserausscheidung fördert.

Kühlende und mineralhaltige Lebensmittel
Generell sollten Sie zu leichter Kost mit viel frischem Obst und Gemüse greifen. Die bereits genannten Tomaten, Gurken und Melonen haben eine kühlende Wirkung, ähnlich wie Ananas. Aber auch Blattsalate, Kefir, Joghurt und Quark bieten sich an. Salziges Essen wie gut gewürzte Gemüsesuppen sowie Vollkornprodukte helfen dabei, die durch das Schwitzen verlorenen Mineralien wieder zuzuführen und den Elektrolythaushalt des Körpers wieder auszugleichen. Um den Kreislauf zu entlasten sollten mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt erfolgen. Fettes bzw. kohlenhydratreiches Essen dagegen belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte vermieden werden.

Salbei und Kneipp gegen das Schwitzen
Es gibt Hinweise darauf, dass Salbei-Tee die Intensität von Hitzewallungen verringert. Wer sich mit dem Geschmack nicht anfreunden kann, findet in Zitronenverbene oder Pfefferminze möglicherweise lohnende Alternativen. Daneben bringt eine Dusche Linderung, aber Achtung: Bei heißen Temperaturen sollten Sie nicht eiskalt duschen, denn frostiges Abbrausen aktiviert die körpereigene Heizung. Die Poren ziehen sich zusammen und Ihnen wird noch heißer. Duschen Sie an heißen Tagen lauwarm und lassen Sie sich zur Abwechslung einmal an der Luft trocknen ganz ohne Handtuch. Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt. Für eine kleine Erfrischung zwischendurch sorgt das kalte Armbad, auch „kneipp’scher Espresso“ genannt. Dazu erst den linken und dann den rechten Arm ca. 20 Sekunden in das Waschbecken mit richtig kaltem Leitungswasser tauchen. Die Arme dabei leicht bewegen. Beide Arme danach aus dem Wasser nehmen und nur leicht abstreifen.

Die richtige Kleidung
Simpel, aber wirksam: Luftdurchlässige, leichte Stoffe unterstützen den Körper in der Regulation seines Wärmehaushaltes. Vor allem Baumwolle und Leinen bieten sich an. Dabei sind helle Farbtöne zu bevorzugen, denn diese reflektieren das Licht besser als dunkle Stoffe.

Siesta in kühlen Räumen
Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Italienern und machen Sie eine Siesta. Denn während der heißen Mittagsstunden ist es für den Kreislauf am besten, wenn Sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten. Um es hier schön kühl zu halten, lüften Sie möglichst in den kälteren Morgen- bzw. Abendstunden und lassen Sie bei direkter Sonneneinstrahlung die Gardinen bzw. Rolläden geschlossen. Bei starken Temperaturschwankungen z.B. wenn Sie von drinnen nach draußen gehen kann es zu leichten Schwindelattacken kommen. Setzen Sie sich dann hin und warten Sie in Ruhe, bis sich Ihr Kreislauf wieder beruhigt hat.

Homöopathie bei Kreislaufbeschwerden
Bei Schwindel, Kreislaufschwäche mit Kältegefühl und niedrigem Blutdruck empfehlen erfahrene homöopathisch tätige Ärzte Veratrum album (Weißer Germer) D6 oder ein homöopathisches Komplexmittel, das die vier Einzelmittel Ambra grisea (Grauer Amber), Anamirta cocculus (Kokkelskörner), Conium (Gefleckter Schierling) und Petroleum recificatum (Steinöl) in Potenzen zwischen D3 und D8 kombiniert.

Pflanzliche Mittel bei geschwollenen Beinen
Viele Menschen leiden bei großer Hitze an geschwollenen und teilweise schmerzenden Beinen. Das liegt meist daran, dass sich das Blut dort sammelt und einen unangenehmen Druck erzeugt. Die erste und einfachste Selbsthilfemöglichkeit ist es, die Beine hochzulegen. Genügt das nicht, sollte die Blutzirkulation weiter angeregt werden, etwa durch kalte Güsse, kalte Beinwickel oder Pumpgymnastik. Darüber hinaus könnten Präparate mit Weinlaub Linderung verschaffen, bei Neigung zu Krampfadern und Venenschwäche bieten sich hingegen Präparate mit Rosskastanie an.

Adäquater Sonnenschutz
Insbesondere bei Babys und kleinen Kindern ist eine Kopfbedeckung in der Sonne obligatorisch. Im Sommer können lange, dünne Ärmel sinnvoll sein, v.a. bei einem Aufenthalt in der Sonne zur Mittagszeit, wenn die UV-Strahlung am höchsten ist. Eine passende Sonnenbrille beim Kauf auf UV-Schutz achten schützt die Augen. Die Auswahl einer passenden Sonnencreme lässt sich relativ leicht abschätzen: Die sogenannte Eigenschutzzeit hängt vom Hauttyp ab. Hauttyp I (helle Haut, Sommersprossen, blaue Augen, blonde oder rötliche Haare) bedeutet 10 Minuten Eigenschutzzeit, Hauttyp II (blonde Haare, graue, blaue oder grüne Augen) 15 Minuten, Hauttyp III (dunkelblonde Haare, graue oder braune Augen) 20 Minuten und Hauttyp IV (meist dunkle Haare mit braunen Augen) 30 Minuten. Mit der Formel Lichtschutzfaktor x Eigenschutzzeit = maximale Verweildauer in der Sonne liegt man dann ungefähr richtig. Ein Beispiel: Eine Sonnencreme mit dem Faktor 20 mal 15 Minuten (Hauttyp II) würde 5 Stunden Schutz gewähren. Damit ist aber auch schon die Tagesdosis aufgebraucht. Nachschmieren nützt nämlich nicht mehr viel. Mehr Informationen zu einem pflanzlichen UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co. erhalten Sie hier: www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand
Wenn doch ein leichter Sonnenbrand auftreten sollte, helfen Joghurt-Umschläge, die etwa 15 bis 20 Minuten auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden können. Dazu wird ein nicht-fusselndes Baumwolltuch in Joghurt getränkt. Bei einer Milchallergie oder bei offenen Hautstellen bitte nicht anwenden! Zur Linderung des Sonnenbrandes empfiehlt Dr. Christian Lucae, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Homöopathie und Naturheilverfahren, das homöopathische Mittel Cantharis vesicatoria (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D12), wenn es sich um heftige, brennende Schmerzen handelt. Außerdem kommt Apis mellifica (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D6 oder D12) in Frage, wenn die Haut geschwollen aussieht, Kühlen deutlich bessert und der Sonnenbrand von Kopfschmerzen mit Durstlosigkeit begleitet wird. Aus der Pflanzenheilkunde hat sich das Auftragen von reinem Aloe vera-Gel bewährt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Sonnenstich und Sonnenallergie
Bei drohendem Sonnenstich (roter, heißer Kopf, pulsierende Kopfschmerzen, leichte Benommenheit) kann Belladonna angezeigt sein. Hierbei können 3-5 Globuli D12 oder D30 in einem kleinen Glas Wasser aufgelöst und nach Umrühren mit einem Plastiklöffel alle 15-30 Minuten 1-2 Teelöffel eingenommen werden, bis eine Besserung eintritt. Bei Hitzschlag helfen zusätzlich kalte Wadenwickel dabei, die Beschwerden zu lindern. Wichtig: auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten und bei ausbleibender Besserung medizinische Hilfe suchen! Zur Prävention einer Sonnenallergie bietet sich die Einnahme eines Vitamin B-Komplexes oder Astaxanthin an, zur Behandlung Cardiospermum halicacabum D6 oder Cardiospermum-Salbe.

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Michèl Gehrke
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