Kategorie-Archiv: Haut, Hautausschläge

Top 10 Fit trotz Sommerhitze

Naturheilkunde und Homöopathie gegen Schwitzen, Schwindel, Sonnenbrand

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Bewegen sich die Temperaturen an der 30 Grad-Marke, leiden viele Menschen an Kreislaufproblemen und Schwindelanfällen und nicht immer ist ganz klar, wie man sich am besten gegen zu viel Sonne schützt.

Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie gut durch den Sommer kommen. Genießen Sie die schöne Jahreszeit!

Viel trinken
Wussten Sie, dass dehydriert Autofahren ähnlich gefährlich sein kann, wie sich betrunken an das Steuer zu setzen? Dehydration kann u.a. zu Herz- und Kreislaufproblemen führen. In den heißen Monaten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr daher besonders wichtig. Bei Hitze sondert der Körper verstärkt Schweiß ab und die Blutgefäße weiten sich, um Wärme besser über die Haut abgeben zu können. Damit dieses natürliche Abkühlungssystem funktioniert, muss genügend Flüssigkeit zur Verfügung stehen, die auf der Haut verdunsten kann. Deshalb sollten mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt getrunken werden. Neben Wasser und Mineralwasser sind hierzu auch ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie stark verdünnte Fruchtsäfte geeignet. Wasserreiche Lebensmittel wie Tomaten, Gurken und Melonen ergänzen die Flüssigkeitszufuhr. Verzichten sollten Sie auf Alkohol, da dieser die Wasserausscheidung fördert.

Kühlende und mineralhaltige Lebensmittel
Generell sollten Sie zu leichter Kost mit viel frischem Obst und Gemüse greifen. Die bereits genannten Tomaten, Gurken und Melonen haben eine kühlende Wirkung, ähnlich wie Ananas. Aber auch Blattsalate, Kefir, Joghurt und Quark bieten sich an. Salziges Essen wie gut gewürzte Gemüsesuppen sowie Vollkornprodukte helfen dabei, die durch das Schwitzen verlorenen Mineralien wieder zuzuführen und den Elektrolythaushalt des Körpers wieder auszugleichen. Um den Kreislauf zu entlasten sollten mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt erfolgen. Fettes bzw. kohlenhydratreiches Essen dagegen belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte vermieden werden.

Salbei und Kneipp gegen das Schwitzen
Es gibt Hinweise darauf, dass Salbei-Tee die Intensität von Hitzewallungen verringert. Wer sich mit dem Geschmack nicht anfreunden kann, findet in Zitronenverbene oder Pfefferminze möglicherweise lohnende Alternativen. Daneben bringt eine Dusche Linderung, aber Achtung: Bei heißen Temperaturen sollten Sie nicht eiskalt duschen, denn frostiges Abbrausen aktiviert die körpereigene Heizung. Die Poren ziehen sich zusammen und Ihnen wird noch heißer. Duschen Sie an heißen Tagen lauwarm und lassen Sie sich zur Abwechslung einmal an der Luft trocknen ganz ohne Handtuch. Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt. Für eine kleine Erfrischung zwischendurch sorgt das kalte Armbad, auch „kneipp’scher Espresso“ genannt. Dazu erst den linken und dann den rechten Arm ca. 20 Sekunden in das Waschbecken mit richtig kaltem Leitungswasser tauchen. Die Arme dabei leicht bewegen. Beide Arme danach aus dem Wasser nehmen und nur leicht abstreifen.

Die richtige Kleidung
Simpel, aber wirksam: Luftdurchlässige, leichte Stoffe unterstützen den Körper in der Regulation seines Wärmehaushaltes. Vor allem Baumwolle und Leinen bieten sich an. Dabei sind helle Farbtöne zu bevorzugen, denn diese reflektieren das Licht besser als dunkle Stoffe.

Siesta in kühlen Räumen
Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Italienern und machen Sie eine Siesta. Denn während der heißen Mittagsstunden ist es für den Kreislauf am besten, wenn Sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten. Um es hier schön kühl zu halten, lüften Sie möglichst in den kälteren Morgen- bzw. Abendstunden und lassen Sie bei direkter Sonneneinstrahlung die Gardinen bzw. Rolläden geschlossen. Bei starken Temperaturschwankungen z.B. wenn Sie von drinnen nach draußen gehen kann es zu leichten Schwindelattacken kommen. Setzen Sie sich dann hin und warten Sie in Ruhe, bis sich Ihr Kreislauf wieder beruhigt hat.

Homöopathie bei Kreislaufbeschwerden
Bei Schwindel, Kreislaufschwäche mit Kältegefühl und niedrigem Blutdruck empfehlen erfahrene homöopathisch tätige Ärzte Veratrum album (Weißer Germer) D6 oder ein homöopathisches Komplexmittel, das die vier Einzelmittel Ambra grisea (Grauer Amber), Anamirta cocculus (Kokkelskörner), Conium (Gefleckter Schierling) und Petroleum recificatum (Steinöl) in Potenzen zwischen D3 und D8 kombiniert.

Pflanzliche Mittel bei geschwollenen Beinen
Viele Menschen leiden bei großer Hitze an geschwollenen und teilweise schmerzenden Beinen. Das liegt meist daran, dass sich das Blut dort sammelt und einen unangenehmen Druck erzeugt. Die erste und einfachste Selbsthilfemöglichkeit ist es, die Beine hochzulegen. Genügt das nicht, sollte die Blutzirkulation weiter angeregt werden, etwa durch kalte Güsse, kalte Beinwickel oder Pumpgymnastik. Darüber hinaus könnten Präparate mit Weinlaub Linderung verschaffen, bei Neigung zu Krampfadern und Venenschwäche bieten sich hingegen Präparate mit Rosskastanie an.

Adäquater Sonnenschutz
Insbesondere bei Babys und kleinen Kindern ist eine Kopfbedeckung in der Sonne obligatorisch. Im Sommer können lange, dünne Ärmel sinnvoll sein, v.a. bei einem Aufenthalt in der Sonne zur Mittagszeit, wenn die UV-Strahlung am höchsten ist. Eine passende Sonnenbrille beim Kauf auf UV-Schutz achten schützt die Augen. Die Auswahl einer passenden Sonnencreme lässt sich relativ leicht abschätzen: Die sogenannte Eigenschutzzeit hängt vom Hauttyp ab. Hauttyp I (helle Haut, Sommersprossen, blaue Augen, blonde oder rötliche Haare) bedeutet 10 Minuten Eigenschutzzeit, Hauttyp II (blonde Haare, graue, blaue oder grüne Augen) 15 Minuten, Hauttyp III (dunkelblonde Haare, graue oder braune Augen) 20 Minuten und Hauttyp IV (meist dunkle Haare mit braunen Augen) 30 Minuten. Mit der Formel Lichtschutzfaktor x Eigenschutzzeit = maximale Verweildauer in der Sonne liegt man dann ungefähr richtig. Ein Beispiel: Eine Sonnencreme mit dem Faktor 20 mal 15 Minuten (Hauttyp II) würde 5 Stunden Schutz gewähren. Damit ist aber auch schon die Tagesdosis aufgebraucht. Nachschmieren nützt nämlich nicht mehr viel. Mehr Informationen zu einem pflanzlichen UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co. erhalten Sie hier: www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand
Wenn doch ein leichter Sonnenbrand auftreten sollte, helfen Joghurt-Umschläge, die etwa 15 bis 20 Minuten auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden können. Dazu wird ein nicht-fusselndes Baumwolltuch in Joghurt getränkt. Bei einer Milchallergie oder bei offenen Hautstellen bitte nicht anwenden! Zur Linderung des Sonnenbrandes empfiehlt Dr. Christian Lucae, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Homöopathie und Naturheilverfahren, das homöopathische Mittel Cantharis vesicatoria (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D12), wenn es sich um heftige, brennende Schmerzen handelt. Außerdem kommt Apis mellifica (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D6 oder D12) in Frage, wenn die Haut geschwollen aussieht, Kühlen deutlich bessert und der Sonnenbrand von Kopfschmerzen mit Durstlosigkeit begleitet wird. Aus der Pflanzenheilkunde hat sich das Auftragen von reinem Aloe vera-Gel bewährt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Sonnenstich und Sonnenallergie
Bei drohendem Sonnenstich (roter, heißer Kopf, pulsierende Kopfschmerzen, leichte Benommenheit) kann Belladonna angezeigt sein. Hierbei können 3-5 Globuli D12 oder D30 in einem kleinen Glas Wasser aufgelöst und nach Umrühren mit einem Plastiklöffel alle 15-30 Minuten 1-2 Teelöffel eingenommen werden, bis eine Besserung eintritt. Bei Hitzschlag helfen zusätzlich kalte Wadenwickel dabei, die Beschwerden zu lindern. Wichtig: auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten und bei ausbleibender Besserung medizinische Hilfe suchen! Zur Prävention einer Sonnenallergie bietet sich die Einnahme eines Vitamin B-Komplexes oder Astaxanthin an, zur Behandlung Cardiospermum halicacabum D6 oder Cardiospermum-Salbe.

Pressekontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de


Sivash-Heilerde gegen Akne, Pickel und unreine Haut

Der stark mineralisierte Sivash-Meeresschlick entsteht in der an Beta-Carotin reichen Sole des Siwaschsees und hat sich im Kampf gegen die Hautunreinheiten sehr gut bewährt.

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Akne ist eine Hauterkrankung, bei der die Ausführgänge der Talgdrüsen verstopfen. Wegen der Verstopfung der Drüsen kann der Talg nicht abfließen, was zur Entstehung eines idealen Nährbodens für Bakterien führt. Bakterien verursachen Entzündung der Haut in Form von Pickeln, Mitessern, Pusteln, Papeln und Knoten. Die Akne entsteht meist im Pubertätsalter aber auch während der Wechseljahre. Dabei kommt es wegen der hormonellen Umstellung zu einer vermehrten Bildung der Stoffwechselgiften und zur verstärkten Ausscheidung von Giftstoffen über die Haut. Eine andere Ursache für die Entstehung der Akne kann eine gestörte Darmflora oder die Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel sein.

Es gibt sehr viele Mittel für Akne-Behandlung auf dem Markt. Und die Betroffen müssen zuerst herausfinden, was ihnen am besten hilft. Wer Naturmittel für die Aknebekämpfung sucht, kommt zwangsweise an den Peloiden (Lehm, Schlick, Kreide) nicht vorbei. Seit 2010 gibt es in Deutschland einen besonderen Meeresschlick, der unter dem Namen Sivash-Heilerde bekannt ist.

Der Sivash-Meeresschlick kommt aus der Meeresbucht Siwasch. Aufgrund ihrer Ausbreitung über Hunderte Kilometer wird die Bucht meistens Siwaschsee genannt. Die Salzkonzentration des Wassers im See ist viel höher als im Meer und erreicht den höchsten Wert in dem nordwestlichen Teil. Die seltenen und sehr wertvollen Mikroalgen Dunaliella salina können sich hier im Sommer sehr gut vermehren. Zum eigenen Schutz in der konzentrierten Sole unter der strahlenden Sonne der Krim produzieren die Mikroalgen große Mengen an Beta-Carotin und geben dem Wasser eine schöne rosa Farbe. Unter dieser rosa Sole hat sich in vielen Jahren ein Schlick gebildet, der die weltweit einmaligen Eigenschaften besitzt. Der von einem Psoriatiker bekannt gemachte Meeresschlick hat sich bei Linderung diverser Hautprobleme gut bewährt. Die besondere Zusammensetzung macht den Schlick auch bei der Bekämpfung von Akne sehr wirkungsvoll.

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Die Anwendung des Sivash-Meeresschlicks ist ganz einfach, da das Peloid als gebrauchsfertige Paste direkt aus der Natur geliefert wird. Gegen Akne wird der Soleschlick an den betroffenen Stellen dünn als Maske aufgetragen und bleibt für 10-15 Minuten dort. Anschließend wird der Meeresschlick einfach wieder abgewaschen. Die Anwendung eines Waschlappens erleichtert das Abwaschen und hält das Waschbecken sauber. Pro Akne-Behandlungskurs macht man 12 bis 15 Anwendungen mit dem Schlick. Infos: https://sivash.de/de/heilerde-gesichtsmaske-gegen-akne

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Schnelle Therapie der Symptome einer Rosazea-Hauterkrankung

„Rosazea sofort im Griff“: Praktischer Ratgeber hilft bei der Behandlung des Leidens

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Hautprobleme wie Rosazea und die dadurch entstehenden Erscheinungsveränderungen sorgen bei vielen Betroffenen für Scham und dauerhaftes Leiden. Menschen mit Hautproblemen trauen sich in manchen Fällen nicht einmal mehr aus dem Haus, falls es nicht unbedingt nötig ist. Rosazea bedeutet, dass Betroffene sich ständig mit den chronisch entzündlichen Auswirkungen dieser Krankheit herumschlagen müssen. Die beworbenen Mittel im Supermarkt oder Internet helfen dabei meist wenig bis gar nicht. Sylvia Lermanns Buch enthält erprobte Methoden, um die chronisch entzündlichen Auswirkungen der Hautkrankheit Rosazea schnell unter Kontrolle zu bekommen.

Die Autorin stellt in ihrem Werk in der Praxis erprobte Methoden vor, die dabei helfen können, die Hautprobleme schnell in den Griff zu bekommen. Sylvia Lermann gibt Ihnen eine leicht umzusetzende praktische Anleitung an die Hand, mit deren Hilfe Sie sich in kürzester Zeit wieder an einer dauerhaft gesunden und schönen Haut erfreuen können. Sie müssen sich nach der Lektüre nicht mehr länger mit nutzlosen Produkten herumschlagen. Lermanns Buch zielt auf eine dauerhafte Lösung des Problems ab. Rosazea sofort in den Griff bekommen, bleibt so nicht länger eine Wunschvorstellung!

Hier können Sie sich auch mit anderen Betroffenen zum Thema Rosazea austauschen: https://www.facebook.com/Rosazea.im.Griff

„Rosazea sofort im Griff“ von Sylvia Lermann ist ab sofort für nur 6,99 Euro als e-Book oder alternativ als Taschenbuch für 9,99 Euro unter der ISBN 978-3-7439-1482-7 im allgemeinen Buchhandel zu bestellen. Zum Beispiel über Amazon: Rosazea sofort im Griff: Praktische Anleitung

Die Autorin ist Akademikerin und Inhaberin einer PR-Agentur im B2B Bereich. Sie schreibt täglich beruflich für die Leser von Fachzeitschriften. Da sie bei vielen Themen von Freunden und Bekannten um Rat gefragt wird, entschloss sie sich, ihr Wissen auch mit anderen Menschen zu teilen, um sie auf dem Weg zu einem gesunden und glücklichen Leben zu unterstützen.

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Zink-Mangel: Wenn Haut, Haare & Nägel Alarm schlagen

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Wenn Haut, Haare oder Nägel Probleme bereiten, greifen viele hektisch zu reparierender Kosmetik: Pflegecremes sollen die Haut wieder ins Gleichgewicht bringen, Kuren kaputte Haare kitten und Lacke brüchige Nägel stärken. Kein Wunder, dass der Erfolg zumeist nur mäßig ist: Auffällige Wachstumsstörungen und Strukturschäden sind oftmals typische Anzeichen für einen Zinkmangel – und benötigen dringend eine Reparatur von innen!

Gerade die schnell wachsenden Zellen von Haut, Haaren und Nägeln sind auf einen gut funktionierenden Stoffwechsel und jede Menge Nährstoffe übers Blut angewiesen. Eine ganz essenzielle „Bausubstanz“ ist das Spurenelement Zink. Es reichert sich in den Zellen in hohen Konzentrationen an, ist auch am Aufbau der Bestandteile Kollagen und Keratin (geben Struktur und Elastizität) beteiligt.

Was ein anhaltender Zinkmangel anrichten kann, zeigen die Krankheitsbilder von Menschen, denen es durch eine Zinkaufnahmestörung an genügend Zink im Körper fehlt: Sie haben eine trockene, entzündete Haut, Verhornungsstörungen mit Schuppen und Bläschen, eine gestörte Hautschutzbarriere, der feuchtigkeitsbindende Ceramide (Fette) fehlen, und einen Verlust von Langerhans-Zellen, die das Immunsystem gegen eindringende Keime mobilisieren, überschießende Reaktionen aber zugleich verhindern (Prof. Dr. Peter Altmeyer: Zinkmangel-Dermatosen/ Acrodermatitis enteropathica. Enzyklopädie Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin. Springer, 2. Auflage, 2011).

Zinkmangel – bei typischen Anzeichen wachsam werden!

… wenn die Haut plötzlich sehr fettig und unrein wird, vermehrt Pickel bildet. Oder wenn sie extrem trocken ist, schuppig und rissig, stark juckt, entzündliche Rötungen und Pusteln entwickelt.
… wenn Wunden schlecht verheilen und sich leicht infizieren. Oder wenn bestehende Hautkrankheiten wiederholt akute Schübe zeigen, z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea (Gesichtsrose) oder Akne. Wichtig: Beim Nässen, Bluten, Schuppen und Wundheilungsprozessen geht zusätzlich Zink verloren!
… wenn die Haare spröde und kraftlos werden, ausdünnen oder verstärkt ausfallen.
… wenn die Nägel dünn und brüchig sind, auffällig weiße Flecken oder starke Rillen und Furchen zeigen, wenn sie anfällig für Nagelpilz oder Nagelbettentzündungen werden.

Zink – notwendige Vollwertkost für Haut, Haare & Nägel

Als Bestandteil wichtiger Enzyme im Körper ist Zink wesentlich mit an Aufbau und Wachstum gesunder Hautzellen, kräftiger Haare und widerstandsfähiger Nägel beteiligt. Es wirkt auch regulierend auf störende oder krankmachende Prozesse ein – etwa auf eine übermäßige Talgproduktion, die Pickel fördert, auf hormonelle Einflüsse, die Haarausfall auslösen, oder auf Überreaktionen des Immunsystems, die bei Kontakt mit an sich harmlosen Stoffen entzündliche Ekzeme verursachen.

Bei Zinkmangel hilft eine mindestens 3-monatige Kur mit täglich 6-18 mg Zink in Tablettenform, die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Aber bitte Geduld haben! Der positive Effekt wird erst bei den nachwachsenden gesunden Haut-, Haar- und Nagelzellen sichtbar. Eine komplette Erneuerung der Fingernägel z.B. dauert mindestens ein halbes Jahr.

Zinkorotat-POS® enthält eine organische Zinkverbindung, die vom Körper rasch aufgenommen und verwertet wird. Durch ihren speziellen Schutzfilm lösen sich die Tabletten erst im Dünndarm auf, schonen damit die empfindliche Magenschleimhaut – und sind so bestens verträglich.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.zinkorotat-pos.de

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Pflichttext: Zinkorotat-POS®, 40 mg magensaftresistente Tabletten. Wirkstoff: Zinkorotat 2 H2O. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. URSAPHARM Arzneimittel GmbH, Industriestraße 35, 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de Stand: März 2017

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Kokosöl – das Universalgenie

Kokosöl ist ein „Must-have“ in der Küche für alle Gesundheitsbewussten, Veganer und Food-Trend Liebhaber. Aber nicht nur in der Küche soll das wertvolle Öl wahre Wunder vollbringen. Auch in der Kosmetikbranche wird das Koksöl geschätzt.

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Gesund, lecker und vielfältig kochen – ja das geht. Immer mehr professionelle und erfahrene Köche schwören auf Kokosöl. Das Fushi Bio Kokosnussöl, erhältlich bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/bio-kokosnuss-oel?c=7 ist der perfekte Küchenbegleiter für ein gesünderes Kochen. Das kaltgepresste Kokosöl kann helfen, den Cholesterinspiegel dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, das Gewicht zu reduzieren und die Verdauung und den Stoffwechsel anzuregen. In Kokosöl ist ein hoher Gehalt an gesättigten Fetten enthalten. Das bedeutet, dass sie im Vergleich zu anderen Fettsäuren deutlich weniger Kalorien haben. Kokosöl soll laut Ernährungswissenschaftlern zudem viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen: es soll ein wahrer Energielieferant sein und darüber hinaus unterstützend bei der Gewichtsreduktion wirken.

Dem aber nicht genug. Kokosöl gilt als absoluter Geheimtipp, wenn es um natürliche und nachhaltige Körperpflege geht. Das biologisch zertifizierte Kokosöl ist ein natürlicher Anti-Aging Feuchtigkeitsspender und damit eine wohltuende Pflege für Haut und Haar, denn: das Öl schmilzt bei 25 Grad Celsius und kann deshalb super als Hautlotions oder Haaröl verwendet werden. Das Kokosöl nährt die Haut mit natürlichen Inhaltsstoffen, zieht schnell ein und kann deshalb auch perfekt als Massageöl zum Gebrauch kommen. Zudem pflegt das Kokosöl auch empfindliche Haut und kann bei Hauterkrankungen von Ekzemen, oder spröden Lippen als Weichmacher wirken.
Als Haaröl im Einsatz kann das Fushi Kokoköl nicht nur bei der Schuppenbekämpfung helfen, sonder auch die Kopfhaut pflegen, ein gesundes Haarwachstum anregen und dünnes Haar von innen heraus wieder stärken.

Wir sind besonders stolz, mit dem Fushi Bio Kokosöl einen Hersteller gefunden zu haben, der das Kokosöl aus einem nachhaltigem Anbau in Sri Lanka bezieht, sodass dadurch keine wertvollen Regenwälder gerodet werden müssen. Das kaltgepresste und unraffinierte Kokosöl ist bei rileystore.de im Online.Shop unter http://www.rileystore.de/ernaehrung-und-genuss/ im 300 ml Glas erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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Pflanzliche Hilfe aus der Klostermedizin bei trockener, strapazierter Haut und Schuppenflechte

In der kalten Jahreszeit treten häufig Hautprobleme aufgrund trockener Heizungsluft auf, die mit der richtigen Pflege besänftigt werden können

Pressemeldungen Gesundheit

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Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Im Winter verschlimmern sich oftmals die Beschwerden. „Überheizte Raumluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige Pflege der betroffenen Hautstellen sind jedoch diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Als Geheimtipp erweist sich ein Hautbalsam aus der Klostermedizin („Mönch Balsam“, in Apotheken, PZN 04476461). Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach zehntägiger Anwendung klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

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Quelle/Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41,
22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Schuppenflechte – nicht nur ein Hautproblem

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neue Medikamente helfen bei entzündeten Gelenken

Bei vielen Patienten mit Schuppenflechte beschränkt sich die chronische Krankheit nicht auf die Haut. Was die wenigsten wissen: Die Entzündung kann sich auch auf die Gelenke ausweiten. Da herkömmliche Therapien den Betroffenen oft nur mäßig helfen, sollen gut untersuchte Medikamente mit neuen Wirkmechanismen nun die Behandlung von „Schuppenflechten-Rheuma“ verbessern. Seit Mitte der 2000er hat die Europäische Kommission acht Neuentwicklungen die Zulassung erteilt. Ein weiteres Mittel soll voraussichtlich 2016 auf den Markt kommen und sieben weitere werden untersucht.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news635899

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Hilfe aus der Natur bei trockener Haut und Schuppenflechte

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Ein Mönch Balsam aus der Klostermedizin pflegt die beanspruchte Haut nachhaltig

Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Ursache ist in der kalten Jahreszeit häufig Heizungsluft. Zudem neigt trockene Haut zu Ekzemen und anderen Hautausschlägen. Durch die rechtzeitige und richtige Pflege der Haut, sind diese Beeinträchtigungen vermeidbar.

Als Geheimtipp erweist sich hier ein seit vielen Jahren bewährtes Hautbalsam aus der mittelalterlichen Klostermedizin. Dermatologen stellen hierzu fest: Bereits nach zehntägiger Anwendung des Mönch Balsams (in Apotheken, PZN 4476461) klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Natur-Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz des Pistazienbaums, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

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Volles Haar durch Pflanzenkraft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Färberdistel-Extrakt zeigt sich im Tierversuch als erfolgreiches Haarwuchsmittel 

Die Färberdistel (Carthamus tinctorius), auch Saflor oder Falscher Safran genannt, wurde im alten Ägypten zum Färben von Geweben verwendet, weswegen sie damals den Namen „Färberpflanze“ erhielt. Aus den Blüten der Distel aus der Familie der Korbblütler werden auch heute noch Farbstoffe gewonnen, wie z.B. das Saflorrot. Besonders in der traditionellen Medizin asiatischer Länder gilt die Färberdistel als Arzneipflanze.

Wissenschaftler ermittelten, dass ein Extrakt aus den Blüten der Färberdistel das Zellwachstum und die -erneuerung in der Haarwurzel anregt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/volles-haar-durch-pflanzenkraft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schuppenflechte – in der kalten Jahreszeit am schlimmsten

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Natürliche Hilfe und Regeneration mit einem Mönch Balsam

Eine uralte Pflanzenmixtur aus der Klostermedizin hilft nachhaltig gegen Schuppenflechte.

Gefürchtete Schuppenbildung geht bei konsequenter Anwendung des Mönch Balsam (Apotheken, PZN 4476461) deutlich zurück. Bestandteil des Balsams ist ein seltenes orientalisches Baumharz, das entzündungshemmend wirkt. Hautrötungen klingen ebenfalls ab. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher.“ Gleichzeitig hat sich das Mittel als wirksam gegen frühzeitige Faltenbildung erwiesen. Offenbar regt es auch den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und wirkt so vorzeitiger Hautalterung entgegen. Der Dermatologe hat die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren erprobt. Dr. Meyer-Rogge: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

Nach Angabe der CVderm (Hamburg) leiden insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland an Psoriasis. Die entzündete Haut juckt und schuppt, dadurch ist die Lebensqualität erheblich eingeschränkt.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink. Zugleich melden Dermatologen der South Bay Laser Klinik in Los Angeles: Zink kann bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern. Pflanzen-Pharmakologen ziehen daraus den Schluss: Der Harzanteil des Balsams legt sich wie ein Wundpflaster über die entzündeten Hautstellen, darunter kann der hohe Zinkanteil für Abheilung sorgen.

Quellen:

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