Kategorie-Archiv: Heilmittel

Gynäkologische Erkrankungen und ihre Behandlung mit Chinesischer Medizin / Akupunktur

Ärztin Monika Hornbach berichtet aus ihrer Praxis zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und Frauenleiden durch zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM).

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Die Behandlung von gynäkologischen Störungen ist ein wichtiger Bereich in der Praxis für zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM). Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt, eine erfahrene Expertin der traditionellen und zeitgemäßen Chinesischen Medizin, hat in der Behandlung von vielen hormonellen Störungen wie Zyklusstörungen, Zysten, Myomen, klimakterischen Symptomen und weiteren Beschwerden mit den Verfahren der Akupunktur und chinesischen Kräuterheilkunde sehr gute Erfahrungen gemacht.

Im Vergleich zur Schulmedizin habe die chinesische Medizin eine andere Sichtweise auf das Entstehen von körperlichen Beschwerden, erläutert Ärztin Monika Hornbach die Funktionsweise der Therapien: „Während anatomische Strukturen und Hormone kaum beachtet werden, geht es in der chinesischen Medizin darum „Muster“ in den vorhandenen Symptomen, Lebensumständen und dem emotionalen Befinden zu erkennen, um den Energiefluss (Energie bewegt auch das Blut) wieder zu harmonisieren. So kann der Organismus wieder ins Gleichgewicht kommen und sich schließlich selbst heilen.“

Im Rahmen der Krankengeschichte, der Zungen- und Pulsdiagnose werden die Gründe für die Störungen aufgedeckt. Der Arzt bzw. Therapeut erstellt anschließend die chinesische Diagnose und ein individuelles Behandlungskonzept. Mithilfe von Akupunktur und chinesischen Kräutern können die Störungen effektiv und schonend behandelt werden.

Weitere Informationen und Patientenstimmen zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen mit Therapieformen der Chinesischen Medizin und Fallbeispiele finden Sie hier:

www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/66-gynaekologische-erkrankungen-und-die-behandlung-mit-chinesischer-medizin-akupunktur.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie und im japanischen Akupunkturstil nach Kiiko Matsumoto. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

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Kontakt:

Praxis für zeitgemäße Chinesische Medizin, TCM und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt
Monika Hornbach
Marbachweg 260a
60320 Frankfurt am Main
0163 – 20 20 772
praxis@tcm-hornbach.de
http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com/

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

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Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz.

Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“

Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
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http://www.lav-rp.de

Top 10: Blutdruck senken mit Naturheilkunde

Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck

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Viele von ihnen nehmen blutdrucksenkende Mittel ein – und diese Medikamente sind wichtig und häufig auch notwendig.

Dennoch ist der Wunsch von Patienten verständlich, möglichst wenige Medikamente einnehmen zu müssen, wenn man an mögliche Neben- oder Wechselwirkungen denkt.

Es gibt eine Reihe von Verfahren aus Naturheilkunde und Co., mit denen sich der Blutdruck in manchen Fällen tatsächlich etwas senken lässt. Dadurch kann es gelingen – unter ärztlicher Aufsicht – Medikamente zu reduzieren.

Wir haben die 10 besten Tipps, vom Blutspenden über Sauna bis zum Apfelessig-Mistel-Trunk, zusammengestellt: www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

Kindliche Schlafstörungen mit Homöopathie behandeln

Immer mehr Kinder leiden unter Schlafproblemen

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Zwar gehört nächtliches Aufwachen zum normalen Schlafverhalten im Kindesalter, doch häufig sind schon Babys und Kleinkinder von ausgeprägten Schlafstörungen betroffen. Diese sind nicht nur für ihre Gesundheit schädlich, sondern auch für die Familien sehr belastend. Schlafrituale und ein fester Schlaf-Wachrhythmus sind dann wichtig für Kind und Eltern. Aber auch die Homöopathie kann im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung helfen, die kindlichen Schlafstörungen zu lindern. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands klärt über die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung auf.

Der Schlaf dient der Erholung. Das zentrale Nervensystem kann sich in dieser Zeit neu ordnen und regenerieren. Dabei durchläuft der Mensch Schlafphasen von unterschiedlicher Schlaftiefe. Gerade Kleinkinder erwachen häufig in der Nacht. Im Normalfall schlafen sie nach einigen beruhigenden Worten der Eltern wieder ein. Zeigen Kinder andauernde, gravierende Schlafstörungen, die z.B. zu Leistungs- und Konzentrationsschwierigkeiten führen und sich negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken, ist eine Behandlung angezeigt. Die Homöopathie zeigt hier ihre Stärke, weil sie die individuell unterschiedlichen Ausprägungen der Schlafstörungen berücksichtigen kann.

Ein- und Durchschlafprobleme sind häufig

Der Heilpraktiker Jürgen Weiland aus Bonn berichtet aus langjähriger eigener Erfahrung, dass viele Eltern ihn in seinem Zentrum für Homöopathie und Geburtshilfe um Rat fragen, weil ihre Kinder unter Ein- bzw. Durchschlafstörungen leiden. „Häufig zeigt sich im Elterngespräch und bei der Anamnese, dass viele dieser Schlafprobleme rein physiologisch erklärbar sind und nicht auf einer pathologischen Störung beruhen“, sagt der auf die Homöopathie spezialisierte Heilpraktiker. „Liegen körperliche Ursachen wie eine Schlafapnoe oder ernsthafte psychische Störungen z.B. in Form einer Depression vor, werden diese natürlich vorrangig behandelt.“

Schlafhygiene und einige Regeln helfen

Im Regelfall gilt es, die Eltern zu beruhigen und sie zu unterstützen. Der Therapeut klärt sie darüber auf, dass eine Ruhephase vor dem Zubettgehen, Einschlafrituale wie Gute-Nacht-Geschichten, Singen oder auch Kuscheln, sowie eine vertraute Einschlafumgebung für das Kind wichtig sind. Er empfiehlt den Eltern, einen festen Plan von Schlaf- und Wachzeiten einzuhalten und einen möglichst geregelten Tagesablauf sowie regelmäßige Bewegung, am besten an der frischen Luft, zu gewährleisten.

Homöopathie bei Bindungsschwierigkeiten

Weiland erklärt, dass er die Eltern dazu animiert, die natürliche Bindung (Bonding) und Nähe zu ihrem Kind zu intensivieren. Entwicklungsstudien belegen, dass Mütter und Kinder dafür geschaffen sind, auf die Gegenwart des anderen zu reagieren. So sind z.B. stillende Mütter und ihre Kinder während aller Schlafphasen sehr empfänglich für die Bewegungen und den körperlichen Zustand des anderen. „Ist dieses natürliche Bonding z.B. durch eine komplizierte Schwangerschaft oder Geburtserfahrung gestört, hat sich die individuelle homöopathische Behandlung ausgezeichnet bewährt. Hierzu hält die Homöopathie einen großen Arzneischatz bereit, der hilft, das traumatisch Erlebte aufzulösen und den Weg in einen gesunden Schlaf-Wachrhythmus zu ebnen.“

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Sturzgeburten können das Schlafverhalten von Kindern prägen

Bei der Auswahl der passenden homöopathischen Arznei müssen alle Symptome des Kindes sowie seine gesamte körperliche und seelische Verfassung berücksichtigt werden. „Das ist nicht immer leicht und erfordert eine fundierte Ausbildung in der Homöopathie“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Voraussetzung für den homöopathischen Heilerfolg ist die präzise Übersetzung der kindlichen Dynamik. Der Homöopath muss erkennen, was die Störung im Kind ausgelöst hat und wie es darauf reagiert“, ergänzt Weiland. „So kann beispielsweise eine zu schnelle Geburt (Sturzgeburt) das kindliche Schlafverhalten nachhaltig beeinträchtigen. Nicht selten habe ich beobachtet, dass solche Kinder schlecht in den Schlaf finden, leicht erwachen und vermehrt im Schlaf zucken. Dabei reagieren sie schreckhaft auf Geräusche und lassen sich ungern ablegen. Wenn ich dann nach der ausführlichen Anamnese diesem Kind eine für seine gezeigten Symptome bewährte homöopathische Arznei verabreiche, kann es sich leichter entspannen und findet in einen gesunden Schlafrhythmus. Gelegentlich zeigen auch Mütter nach einer traumatisch erlebten Geburt ähnliche Symptome wie ihr Kind. Dann bekommen beide dasselbe homöopathische Heilmittel. Wenn die Mutter stillt, genügt es oft sogar, nur ihr das Arzneimittel zu verabreichen.“

Individuell ausgeprägte Symptome weisen den Weg

Weitere Ursachen für kindliche Schlafstörungen können Dreimonatskoliken, allgemeine Verdauungsstörungen oder Schwierigkeiten bei der Zahnung sein. Auch hier gilt es, die Symptome des Kindes individuell zu betrachten, deren Begleitumstände wie Verschlimmerungszeiten (sogenannte Modalitäten) zu erfassen, um anschließend die passende homöopathische Arznei für den kleinen Patienten zu bestimmen. „Ich verabreiche zum Beispiel einem ängstlichen, gereizten Kind, das Angst hat, ins Bett zu gehen und nachts zwischen Mitternacht und 03:00 Uhr durch Träume und Ängste aufwacht, ein anderes homöopathisches Mittel, als einem anhänglich-ängstlichen und gefühlvollen Kind, das nur schwer einschläft, morgens lange ausschläft und Trennungsängste beim Zubettgehen hat, oder einem Kind, das einen ruhelosen Schlaf hat, geräuschempfindlich ist und frühmorgens hellwach ist. Denn bei einer homöopathischen Behandlung spielt die Kombination individuell ausgeprägter Symptome des einzelnen Patienten eine ausschlaggebende Rolle für die Mittelwahl“, erläutert Jürgen Weiland sein Vorgehen.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Sulfathaltiges Heilwasser verbessert Stuhlfrequenz signifikant

Patienten mit funktioneller Obstipation, die täglich einen Liter sulfatreiches Heilwasser tranken, konnten ihre Stuhlfrequenz bereits nach drei Wochen signifikant verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie mit 100 Teilnehmern ergab. Zudem besserte sich die Stuhlkonsistenz, die Probanden hatten weniger Schmerzen und empfanden einen Zuwachs an Lebensqualität. Da zudem die Verträglichkeit sehr positiv beurteilt wurde, bieten sich sulfatreiche Heilwässer ab etwa 1.200 mg Sulfat pro Liter als natürliche und wirksame Unterstützung zur Behandlung bei funktioneller Obstipation an.

Pressemeldungen Gesundheit

Fast jeder dritte Deutsche über 60 Jahren leidet an Verstopfung. Etwa ab dem 50. Lebensjahr verändern sich der Hormonhaushalt und der Stoffwechsel. Oft reicht es dann nicht aus, sich ballaststoffreich zu ernähren oder die Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen, um die Obstipation in den Griff zu kriegen. Das Trinken von einem Liter sulfathaltigem Heilwasser pro Tag kann die Situation dagegen entscheidend verbessern, wie die aktuelle deutsche Studie zeigen konnte.

Laxierende Wirkung von Sulfat in Praxis und Wissenschaft

Die Anwendung sulfatreicher Heilwässer bei Verdauungsbeschwerden besitzt eine lange Tradition. Zudem existieren inzwischen etliche Studien zur laxierenden Wirkung von Sulfat-Verbindungen. Der Wirkmechanismus ist bekannt: Sulfat hält osmotisch Wasser im Dickdarm zurück und fördert zusätzlich die Wassersekretion in den Darm. So steigt der Flüssigkeitsanteil des Stuhls und seine Konsistenz verbessert sich. Auch das Stuhlvolumen wird erhöht und die Darmpassage beschleunigt.

Neue Studie nach wissenschaftlichem Goldstandard

Die von Autoren der Universität Freiburg vor kurzem veröffentlichte und nach wissenschaftlichem Goldstandard durchgeführte Studie zeigte nun, dass diese Wirkung auch in der Praxis mit sulfathaltigem Heilwasser bei Menschen mit Obstipation erzielt werden kann.

Für die placebokontrollierte Doppelblindstudie wurden hundert Probanden randomisiert auf zwei Gruppen aufgeteilt. Über einen Zeitraum von sechs Wochen trank die Verumgruppe jeden Tag 4 × 250 ml eines Heilwassers mit gut 1.535 ml Sulfat pro Liter, das zudem reich an Magnesium (105 mg/l) und Calcium (573,0 mg/l) war. Die Kontrollgruppe erhielt als Placebo die gleiche Menge eines mit Kohlensäure versetzten Leitungswassers mit nur 34 mg Sulfat pro Liter. Beide Wässer enthielten gleich viel Kohlensäure, und zwar 2.650 mg/l.

Eingeschlossen wurden Patienten mit einer funktionellen Obstipation, die den Rom-III-Kriterien entsprach, also mit maximal 2–4 Stuhlgängen pro Woche. Sie mussten daran gewöhnt sein, mindestens einen Liter Wasser pro Tag zu trinken und sollten ihre übliche Ernährungsweise und ihren Aktivitätslevel beibehalten.

Nach drei Wochen signifikant bessere Stuhlfrequenz

Bereits nach drei Wochen hatte sich die Stuhlfrequenz signifikant verbessert – bei der Heilwasser-Gruppe pro Woche um 2,02 ± 2,22 im Vergleich zu 0,88 ± 1,67 für die Placebo-Gruppe (p = 0,005). Zudem wiesen die Probanden der Heilwassergruppe eine weichere Stuhlkonsistenz auf als die der Placebogruppe. 80 % der Probanden der Heilwassergruppe und 74 % der Placebogruppe berichteten von weniger Schmerzen. Entsprechend verbesserten sich auch Parameter der Lebensqualität (nach GIQLI und SF-12).

Nach sechs Wochen war der Unterschied in der Stuhlfrequenz zwar statistisch nicht mehr signifikant. Dies lässt sich jedoch dadurch erklären, dass die in beiden Wässern enthaltene Kohlensäure die Darmtätigkeit ebenfalls anregen kann. Zudem trägt die erhöhte Trinkmenge zu einer besseren Stuhlkonsistenz und einer leichteren Darmpassage bei.

Sulfat-Heilwässer als gut verträgliche Therapieoption

Die Compliance war außerordentlich gut, es gab keine Dropouts. Praktisch alle Teilnehmer (99 %) hatten das Wasser gut bis sehr gut vertragen. Insofern erwies sich eine dreiwöchige Trinkkur mit sulfatreichem Heilwässer als wirksame und verträgliche Therapieoption, um die Stuhlfrequenz und -konsistenz bei funktioneller Obstipation zu verbessern, Schmerzen zu verringern und eine bessere Lebensqualität zu erreichen. Zumal es sich um ein natürliches Arzneimittel handelt, das im Gegensatz zu klassischen Medikamenten keine unerwünschten Nebenwirkungen zeigt und zudem die bei Obstipation wichtige Flüssigkeitszufuhr erhöht.

Definition der Obstipation nach den Rom-Kriterien

Für die funktionelle Obstipation gibt es klare Definitionen. Gemäß den Rom-III-Konsensus-Kriterien, die in Rom von Experten festgelegt werden, spricht man von einer Obstipation, wenn über mindestens 12 Wochen der letzten sechs Monate mindestens zwei der hier aufgeführten Symptome zu 25 % der Zeit oder mehr bemerkt wurden:
– Starkes Pressen beim Stuhlgang
– Der Stuhl ist klumpig und hart.
– Die Betroffenen haben das Gefühl der unvollständigen Entleerung. Sie klagen über ein  Blockadegefühl.
– Es wird versucht, der Entleerung mit dem Finger nachzuhelfen.
– Es gibt weniger als drei Entleerungen pro Woche.
– Nur durch Abführmittel wird der Stuhl weich.

Über den folgenden Link können Sie die Studie kostenlos herunterladen:

Naumann et al., 2016

Verantwortlich für den Inhalt:
Deutsche Heilbrunnen im
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.
Kennedyallee 28
53175 Bonn
E-Mail : info@heilwasser.com

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Informationsbüro Heilwasser
Corinna Dürr
Anke Gebhardt-Pielen
Von-Galen-Weg 9
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Australische Homöopathie-Studie: „Eine Täuschung der Öffentlichkeit“

Pressemeldungen Gesundheit

Der Direktor des Londoner Homeopathy Research Institut (HRI), Dr. Alexander Tournier, erhebt schwere Vorwürfe gegen den staatlichen Forschungsrat Australiens und wirft ihm „Täuschung der Öffentlichkeit“ vor. Der Nationale Rat für Gesundheit und medizinische Forschung (National Health and Medical Research Council, NHMCR) hatte vor zwei Jahren eine Übersichtsstudie (Review) zur Homöopathie mit dem Ergebnis veröffentlicht, Homöopathie wirke nicht besser als Placebo. Diese Aussage ging auch in Deutschland durch viele Medien und wurde als ein Beleg für die angebliche Unwirksamkeit der Homöopathie angeführt. „Die Ungenauigkeiten im Bericht des NHMCR sind so extrem“, erklärt Tournier, „dass wir uns dazu entschlossen haben, eine gründliche Untersuchung durchzuführen, die die Hintergründe aufdeckt“.

Das HRI hat eine Beschwerde bei einer offiziellen Commonwealth-Stelle eingelegt und aktuell erste Ergebnisse seiner Recherche veröffentlicht. „Es ist ungeheuerlich, dass mit derart verzerrten Daten weltweit politische Meinungsbildung betrieben wird“, sagt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). „Wenn sich dieser schwere Verdacht weiter erhärtet, ist das ein handfester Skandal: Auch der deutschen Öffentlichkeit, universitären Einrichtungen und den politischen Entscheidungsträgern wurde auf dieser Weise suggeriert, die Homöopathie sei angeblich eine Placebo-Medizin. Die korrekte Studienlage, die deutlich die Wirksamkeit der homöopathischen Therapiemethode belegt, wird einfach verschwiegen“, so Bajic weiter. Zentrale Ergebnisse der HRI-Recherche sind:

  • Das Review wurde zweimal durchgeführt, was bisher unbekannt war. Da das erste Review nicht die gewünschten Ergebnisse gezeigt hatte, wurde ein zweites erstellt.
  • Die Existenz des ersten Berichtes wurde der Öffentlichkeit nie mitgeteilt, sondern erst durch eine Anfrage entsprechend dem australischen Informationsfreiheitsgesetz aufgedeckt.
  • Der NHMCR hatte veröffentlicht, das Review basiere auf mehr als 1.800 Studien. Tatsächlich wurden jedoch nur 176 Studien begutachtet. Von diesen 176 Studien wurden 171 vom Review ausgeschlossen. Gründe dafür waren, dass sie entweder nicht in englischer Sprache verfasst waren oder weniger als 150 Teilnehmer hatten. Es blieben letztlich nur 5 Studien, auf denen das Review basiert.
  • Diese Kriterien sind nicht nachvollziehbar und wurden vom NHMCR bei keinem anderen Review angewendet. Das NHMCR führt selbst Studien mit unter 150 Teilnehmern durch.
  • Der Vorsitzende des NHMCR-Ausschusses, der das Review verantwortet, ist Mitglied der politischen Lobby-Gruppe „Friends of Science in Medicine“ (FSM), die sich aktiv gegen die Homöopathie einsetzt. Trotzdem unterzeichnete der Vorsitzende eine „Declaration of Interest“, die besagt, dass er nicht mit einer Organisation verbunden sei, „die sich für oder gegen die Homöopathie einsetzt“.
  • Es wurde bei der Erstellung des Reviews gegen die NHMCR-eigenen Regeln verstoßen, auch gegen die, dass zumindest ein Experte – in diesem Fall ein Homöopathie-Experte – dem Ausschuss angehören müsse.

„Wir fühlen uns an die 2005 im Lancet publizierte Studie von Shang et. al. erinnert, die bereits vor über einem Jahrzehnt das ‚Ende der Homöopathie‘ postulierten wollte“, erklärt Bajic, „auch damals wurden nicht 220 Studien ausgewertet, wie angegeben, sondern lediglich 6 konventionelle im Vergleich zu 8 Homöopathie-Studien“. Ungeachtet solcher Versuche habe sich die Erfolgsgeschichte der Homöopathie in den letzten Jahren fortgesetzt – national wie global. Bajic: „In der Schweiz ist die Homöopathie beispielsweise seit dem letzten Jahr Regelleistung der obligatorischen Krankenversicherung.“

Bajic empfiehlt zum Thema Homöopathie-Forschung den Forschungsbericht „Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie“, der Mitte des letzten Jahres von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) veröffentlicht wurde. Im Fazit kommen die Wissenschaftler und Ärzte der WissHom zu einer klaren Aussage: „Eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. Die Ergebnisse zahlreicher placebokontrollierter Studien sowie Experimente aus der Grundlagenforschung sprechen darüber hinaus für eine spezifische Wirkung potenzierter Arzneimittel.“ Download des kompletten Forschungsberichts unter: http://www.homoeopathie-online.info/category/forschung/

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 Vom Schmerz zur Heilung

Weiterführende Links:

Informationen zur Recherche des HRI: https://www.hri-research.org/resources/homeopathy-the-debate/the-australian-report-on-homeopathy/

Informationen zum HRI: www.hri-research.org/about-hri

Informationen zur Beschwerde beim Commonwealth-Ombudsman: https://www.hri-research.org/wp-content/uploads/2017/04/Executive-Summary-to-Ombudsman-Complaint-re-NHMRC-Homeopathy-Review-FINAL.pdf

Film-Tipp:

In den Film „Just One Drop“, der am 6. April in London uraufgeführt wurde, sind unter anderem die Rechercheergebnisse des Londoner HRI mit eingeflossen: www.indiegogo.com/projects/just-one-drop-a-film-about-homeopathy#/

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Mehr Unabhängigkeit von Organspenden

Nabelschnur bietet Basis für Ersatz

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Allen Bemühungen zum Trotz ist die Bereitschaft zu einer Organspende in Deutschland weiterhin sehr gering. Über 10.000 schwer erkrankte Patienten stehen hierzulande auf der Warteliste, doch ihre Aussicht auf ein neues Organ ist minimal. Laut Informationen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) haben im Jahr 2016 nur 857 Menschen nach ihrem Tod Organe gespendet. Das ist der tiefste Wert seit der Jahrtausendwende.

Um mehr Unabhängigkeit von Organspenden zu erreichen, forschen weltweit Wissenschaftler an Methoden, wie sich künstlich (Tissue Engineering) funktionsfähige Organe heranzüchten lassen. Als Basis nutzen sie hierzu vor allem das Potenzial von so genannten mesenchymalen Stammzellen (MSC). In über 700 klinischen Studien kommen diese MSC zum Einsatz. Forschern ist es bereits gelungen, diese Stammzellen in solche umzuwandeln, die sich in Leber-, Herz- oder Nervenzellen spezialisieren können. „MSC können als Basis zum künstlichen Anzüchten im Labor von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden. Weiterhin können sie dazu beitragen, verschiedene Gewebeverbände und zukünftig vielleicht auch ganze Organe nachzubilden“, erläutert PhD Michael Cross, Experte für Stammzellforschung in der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie (Universitätsklinikum Leipzig).

Ein leicht zugängliches und zudem ethisch unbedenkliches Reservoir an MSC stellt das Gewebe aus der Nabelschnur von Säuglingen dar. „Eine äußerst wertvolle Quelle für MSC ist das Nabelschnurgewebe. Diese Stammzellen sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Doch bislang landen noch Milliarden dieser wertvollen Stammzellen ungenutzt im Klinikmüll. Nur eine geringe Minderheit der werdenden Eltern in Deutschland trifft im Vorfeld zur Geburt eine entsprechende Vereinbarung, damit die Stammzellen aus der Nabelschnur entweder individuell für ihr Kind und/oder als Spende durch fachgerechte Einlagerung für künftige Therapieanwendungen erhalten bleiben. Bislang wird also unwiederbringlich wertvolles Material vergeudet, das nach Einschätzung von führenden Wissenschaftlern künftig die Basis für den Ersatz eigener Organe sein könnte.

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Zink-Mangel: Wenn Haut, Haare & Nägel Alarm schlagen

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Wenn Haut, Haare oder Nägel Probleme bereiten, greifen viele hektisch zu reparierender Kosmetik: Pflegecremes sollen die Haut wieder ins Gleichgewicht bringen, Kuren kaputte Haare kitten und Lacke brüchige Nägel stärken. Kein Wunder, dass der Erfolg zumeist nur mäßig ist: Auffällige Wachstumsstörungen und Strukturschäden sind oftmals typische Anzeichen für einen Zinkmangel – und benötigen dringend eine Reparatur von innen!

Gerade die schnell wachsenden Zellen von Haut, Haaren und Nägeln sind auf einen gut funktionierenden Stoffwechsel und jede Menge Nährstoffe übers Blut angewiesen. Eine ganz essenzielle „Bausubstanz“ ist das Spurenelement Zink. Es reichert sich in den Zellen in hohen Konzentrationen an, ist auch am Aufbau der Bestandteile Kollagen und Keratin (geben Struktur und Elastizität) beteiligt.

Was ein anhaltender Zinkmangel anrichten kann, zeigen die Krankheitsbilder von Menschen, denen es durch eine Zinkaufnahmestörung an genügend Zink im Körper fehlt: Sie haben eine trockene, entzündete Haut, Verhornungsstörungen mit Schuppen und Bläschen, eine gestörte Hautschutzbarriere, der feuchtigkeitsbindende Ceramide (Fette) fehlen, und einen Verlust von Langerhans-Zellen, die das Immunsystem gegen eindringende Keime mobilisieren, überschießende Reaktionen aber zugleich verhindern (Prof. Dr. Peter Altmeyer: Zinkmangel-Dermatosen/ Acrodermatitis enteropathica. Enzyklopädie Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin. Springer, 2. Auflage, 2011).

Zinkmangel – bei typischen Anzeichen wachsam werden!

… wenn die Haut plötzlich sehr fettig und unrein wird, vermehrt Pickel bildet. Oder wenn sie extrem trocken ist, schuppig und rissig, stark juckt, entzündliche Rötungen und Pusteln entwickelt.
… wenn Wunden schlecht verheilen und sich leicht infizieren. Oder wenn bestehende Hautkrankheiten wiederholt akute Schübe zeigen, z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea (Gesichtsrose) oder Akne. Wichtig: Beim Nässen, Bluten, Schuppen und Wundheilungsprozessen geht zusätzlich Zink verloren!
… wenn die Haare spröde und kraftlos werden, ausdünnen oder verstärkt ausfallen.
… wenn die Nägel dünn und brüchig sind, auffällig weiße Flecken oder starke Rillen und Furchen zeigen, wenn sie anfällig für Nagelpilz oder Nagelbettentzündungen werden.

Zink – notwendige Vollwertkost für Haut, Haare & Nägel

Als Bestandteil wichtiger Enzyme im Körper ist Zink wesentlich mit an Aufbau und Wachstum gesunder Hautzellen, kräftiger Haare und widerstandsfähiger Nägel beteiligt. Es wirkt auch regulierend auf störende oder krankmachende Prozesse ein – etwa auf eine übermäßige Talgproduktion, die Pickel fördert, auf hormonelle Einflüsse, die Haarausfall auslösen, oder auf Überreaktionen des Immunsystems, die bei Kontakt mit an sich harmlosen Stoffen entzündliche Ekzeme verursachen.

Bei Zinkmangel hilft eine mindestens 3-monatige Kur mit täglich 6-18 mg Zink in Tablettenform, die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Aber bitte Geduld haben! Der positive Effekt wird erst bei den nachwachsenden gesunden Haut-, Haar- und Nagelzellen sichtbar. Eine komplette Erneuerung der Fingernägel z.B. dauert mindestens ein halbes Jahr.

Zinkorotat-POS® enthält eine organische Zinkverbindung, die vom Körper rasch aufgenommen und verwertet wird. Durch ihren speziellen Schutzfilm lösen sich die Tabletten erst im Dünndarm auf, schonen damit die empfindliche Magenschleimhaut – und sind so bestens verträglich.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.zinkorotat-pos.de

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Pflichttext: Zinkorotat-POS®, 40 mg magensaftresistente Tabletten. Wirkstoff: Zinkorotat 2 H2O. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. URSAPHARM Arzneimittel GmbH, Industriestraße 35, 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de Stand: März 2017

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Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. Allerdings nimmt mit der Alterung der Bevölkerung auch die Anzahl chronisch Kranker zu.

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Einen wichtigen Beitrag zur Behandlung älterer Menschen leistet die Homöopathie. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April 2017 aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Wir werden immer älter: Ein in den 1870er Jahren geborener Junge lebte durchschnittlich knapp 36 Jahre, ein Mädchen 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

Polymedikation: Nicht selten bei Senioren

„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen erfreuliche Erfolge erzielen“, ist Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD, überzeugt. „Gerade ältere Menschen erhalten meist viele Medikamente, die sie über längere Zeiträume einnehmen müssen. Oft bleibt das nicht ohne Folgen für den Organismus, denn diese Medikamente lösen nicht selten neue Beschwerden aus und machen die Einnahme weiterer Arzneien erforderlich – ein Teufelskreis entsteht. Die Homöopathie bietet hier eine ernsthafte Therapieergänzung.“

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 Vom Schmerz zur Heilung

Mit Homöopathie die schulmedizinische Behandlung flankieren

„Die homöopathische Therapie kann sehr gut mit der konventionellen medikamentösen Behandlung von Beschwerden kombiniert werden“, erklärt die Heilpraktikerin Dr. Birgit Weyel, die für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. „Gerade wenn konventionelle Medikamente starke Nebenwirkungen, oder die Substanzen verschiedener Medikamente Wechselwirkungen haben, können homöopathische Arzneien sinnvoll sein. So hilft eine gute homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß dabei, langfristig die Dosis der einzunehmenden Medikamente und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren. Ein Effekt, der sich positiv auf das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität der Patienten auswirkt“, führt Dr. Birgit Weyel aus.

Homöopathie ist bei vielen altersspezifischen Störungen hilfreich

Ältere Menschen sind nicht selten psychisch belastet oder depressiv, da sie im Spannungsfeld ihrer eigenen Erwartungshaltung und der täglichen Anforderungen leben, denen sie nicht mehr ganz gewachsen sind. Außerdem treten im höheren Alter verstärkt Ängste, Schlafstörungen, Unruhe- oder Schwächezustände, Bluthochdruck, aber auch eine herabgesetzte geistige Leistungsfähigkeit oder Demenzen auf. Auch hier kann Homöopathie in der Hand eines erfahrenen Therapeuten eine große Hilfe sein.

Zeit für ein Gespräch

Gerade bei älteren Menschen mit der Tendenz zur Vereinsamung gilt es, sich ihnen aufmerksam zu widmen. „Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch, hören vorurteilslos und mitfühlend zu. Denn sie wissen, auch das seelische Befinden und die Persönlichkeit des Patienten helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden“, erläutert Ralf Dissemond. „Homöopathen geben zudem ihren älteren Patienten wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und unterstützen sie dabei, bis ins hohe Lebensalter ein erfülltes und autonomes Leben zu führen.“

[1] Statistisches Bundesamt (2016): Tabellen Sterbefälle, Lebenserwartung in Deutschland. www.destatis.de

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Pressekontakt
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
Dr. Birgit Weyel
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 6182-787759
bw@vkhd.de
http://www.vkhd.de

Ganzheitliche Therapieansätze

Selbstheilungskräfte im Fokus

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Millionen von Menschen leiden unter chronischen Gesundheitsproblemen wie Allergien, Rücken- oder Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Atemwegserkrankungen. Die Schulmedizin bietet den Betroffenen oft keine zufriedenstellenden Lösungen. „Eine ganzheitlich-ursachenorientierte Therapie kann vielen Menschen mit dauerhaften Beschwerden neue Perspektiven eröffnen, die eine deutliche Reduktion der Symptome bis hin zur Heilung bewirken können“, davon ist der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen überzeugt. In seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ (tredition Verlag, 19,99 Euro) zeigt er laienverständliche Wege auf, wie insbesondere unsere Selbstheilungskräfte sinnvoll im Einsatz gegen chronische Leiden gestärkt werden können. Schritt für Schritt erläutert der Autor Zusammenhänge und Ansätze zu einer besseren Gesundheit. Dazu gehört u. a. auch die Einführung in ursachenorientierte Behandlungskonzepte von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanztherapie.

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