Archiv der Kategorie: Heilmittel

Ayurveda als Gesundheitsmanagement

Erfahrungsmedizin kann ganz hilfreich sein – das gilt besonders für Ayurveda

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAyurveda ist eine alte Erfahrungs-Wissenschaft, die heute noch genauso aktuell ist wie vor tausenden von Jahren. Schon damals war den Heilkundigen bewusst, wie sehr der Lebensstil und die Ernährung verantwortlich ist für Gesundheit oder Krankheit.

Dabei hat Ayurveda noch eine Besonderheit, eine ganz individuelle Konstitutionslehre. Die Bio-Energien Vata Pitta und Kapha sind zwar in jedem von uns vorhanden, aber in einem ganz individuellen Verhältnis.

Damit ist auch erklärbar, warum auch gesunde Nahrungsmittel nicht von allen gleich gut vertragen werden.

Auf der Website von Spirit Online veröffentliche ich eine Artikel-Serie, die eine gute Einführung ist zum Thema Ayurveda und wie dieses Wissen ins eigene Leben integriert werden kann.
Du hast die Wahl, entscheide Dich für die Ayurveda-Gesundheit

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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Geheimnisvoller Chip lässt Beschwerden verschwinden

Was steckt hinter dem Harmony-Chip – Einbildung oder doch Wirkung?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin kleiner Chip soll es richten. Ob Fitness oder Wohlbefinden, ja sogar Krankheiten will man damit bewältigt haben. Die Redaktion ist dem nachgegangen und erfuhr erstaunliches.

Was ist das Geheimnis hinter dem Harmony-Chip?

Man kann es sich kaum vorstellen. Das Teil ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?

Anwender berichten erstaunliches

Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der Harmony-Chip geholfen habe. Sie fühlten sich ausgeglichener und weniger gestresst. Schlafstörungen wurden gelöst. Einer sprach davon, dass Schmerzen in seiner Schulter und Überlastungsbeschwerden in seiner Hand verschwunden sind.

Ein Wundermittel oder steckt mehr dahinter

Das ließ uns aufhorchen. Wir wollten genau wissen, was dahintersteckt. Auf dem Harmony-Chip sollen sich mehrere hundert Schwingungskreise befinden, die in einem biologisch natürlichen Frequenzbereich schwingen und miteinander harmonieren. Wir finden die Studie eines Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung. Dort wird berichtet, dass messbare elektromagnetische Belastungen beim Telefonieren mit einem Handy mit dem Chip gemindert worden seien. Mehr Informationen zu der Technologie: Harmony-Technologie.

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Die Zwiebel – Gestauchte Kostbarkeit

Was essen wir da eigentlich?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÄußerst vielseitig und sehr gesund – mit diesen Eigenschaften lassen sich viele Gemüsearten beschreiben. Wenn sich dazu ein außergewöhnliches Aroma gesellt, dann ist meist die Rede von der Speise- oder Küchenzwiebel. Aber was genau ist die „Zwiebel“ eigentlich? Um welchen Teil der Pflanze handelt es sich und warum müssen wir weinen, wenn wir sie schneiden?

Der Begriff „Zwiebel“ ist zweideutig. Er bezeichnet zum einen die Pflanzenart Allium cepa. Botanisch betrachtet handelt es sich bei einer Zwiebel aber auch um das Speicherorgan verschiedener Pflanzenarten. Gemeint ist dann eine stark gestauchte Sprossachse mit fleischig verdickten Unterblättern. In diesen Zwiebelschuppen speichert die Pflanze Nährstoffe, die sie für das Überleben von Trockenheit und Kälte sowie später zur Blütenbildung benötigt. Beim Aufschneiden der Zwiebel ist die zu einem flachen, scheibenförmigen Gebilde verbreiterte Sprossachse gut zu erkennen.

Von diesem als „Zwiebelkuchen“ bezeichneten Teil wachsen nach oben die schuppenförmigen Blätter, nach unten die Wurzeln. Wenn wir die Zwiebel in der Küche verarbeiten, haben wir sozusagen die für die Überdauerung fertige Version der Pflanze vorliegen: Die Assimilate aus den einst grünen Blättern sind im unteren Bereich eingelagert, die Unterblätter dadurch fleischig verdickt, die Blätter im oberen Bereich abgestorben. Eine trockene Außenhaut schützt das Speicherorgan vor Austrocknung.

Hinter der trockenen Schale verbergen sich zahlreiche Vitamine sowie Mineralstoffe wie Kalium und Schwefel. Die Schwefelverbindungen sind es auch, die dem Gemüse das Aroma verleihen und uns beim Schneiden zum Weinen bringen. Gleichzeitig haben sie viele gesundheitsfördernde und heilsame Eigenschaften. So wird die Speisezwiebel seit Jahrtausenden als Gemüse-, Gewürz- und als Heilpflanze kultiviert. In der Naturheilkunde greift man auf die heilenden Eigenschaften zurück, ob als Sirup, Saft, Tee oder Tinktur. Zwiebeln wirken appetitanregend, regulierend auf den Magen-Darm-Trakt, beugen altersbedingten Gefäßveränderungen vor, lösen Schleim in den Bronchien und vieles mehr.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beim Einkauf sollte man auf Qualität achten, das heißt auf feste, trockene und glänzende Ware ohne grüne Triebe oder dunkle Stellen. Zuhause empfiehlt es sich, die Zwiebeln offen an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufzubewahren. Optimal gelagert, halten sie sich bis zu einem halben Jahr, je nach Sorte.

Übrigens: Die Zwiebel lagert keine Stärke, sondern Fruktane ein. Da der menschliche Darm nicht in der Lage ist, diese zu verarbeiten, gelangen sie unverdaut in den Dickdarm und werden dort verstoffwechselt. Dabei entstehen Gase, die ihren Geruch den Abbauprodukten der Fruktane sowie schwefelhaltigen Inhaltsstoffen verdanken. Gewürze wie Kümmel und Oregano können helfen, die Winde zu verringern.

Heike Stommel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heft „Gemüse“, Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro
www.ble-medienservice.de

Einen Flyer mit Produktinfos zum Download gibt es hier:
http://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ernaehrung-Lebensmittel/Vermarktungsnormen/VermarktungsnormenObstGemuese/Flyer/Zwiebeln.html

Tipps zum Anbau:
http://www.ble.de/DE/BZL/Themen-kompakt/Rund-um-den-Garten/EssbarerGarten/Pflanzensteckbriefe/Gemuese/Speisezwiebel.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Vogelbeeren

Herb-säuerlicher Genuss

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer im Herbst durch Feld und Flur spaziert, kann in Hecken und am Wegesrand knallig rote Vogelbeeren entdecken. Sie sind nicht giftig, wie häufig vermutet wird. Allerdings sollten die herben Wildfrüchte vor dem Essen erhitzt werden, um die bittere Parasorbinsäure in die gut verträgliche Sorbinsäure umzuwandeln.

Vogelbeeren lassen sich zu Marmelade, Gelee, Kompott, Sirup, Saft und Likör verarbeiten. Sie schmecken aber auch in Gebäck und Kuchen. Für ein leckeres Mus werden die Früchte über Nacht in Wasser mit einem Schuss Essig eingeweicht. Anschließend abseihen, mit wenig Wasser weichkochen und durch ein Sieb passieren. Wer mag, kann das Vogelbeerenmus mit mildschmeckenden Früchten wie Äpfeln, Quitten oder Birnen mischen und mit Zimt und Kardamom würzen. Anschließend weitere 15 Minuten leicht köcheln und in Gläser umfüllen.

Die getrockneten Beeren können auch Früchte- und Kräutertees beigemischt werden. Ein Vogelbeer-Chutney mit Zwiebeln, Tomaten, roter Paprika und Rosinen passt hervorragend zu Weichkäse und Wildgerichten. Nebenbei ist das Wildobst sehr gesund und enthält reichlich Vitamin C (80- 100 mg pro 100 g Beeren), Provitamin A, ätherische Öle, Ballaststoffe wie Pektin und wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Ein Mus aus Vogelbeeren soll gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden helfen. Zudem werden die Früchte in der Volksmedizin bei Erkältungskrankheiten, Rheuma und Gicht eingesetzt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Eberesche (Sorbus aucuparia), wie die Vogelbeere eigentlich genannt wird, gehört zur Familie der Rosengewächse und ist in ganz Europa verbreitet. Sie wächst bevorzugt an warmen Waldrändern, Kahlschlägen und in Hecken. Im Herbst trägt der Baum sehr herbe, etwas bittere Beeren, die orangegelb bis korallenrot gefärbt sind. Noch bis Ende Oktober sind die Früchte zu finden, wenn sie nicht vorher von Vögeln und Kleinsäugern genascht werden. Daher sollte nicht zu spät geerntet werden. Mit den ersten Frösten schmecken die Früchte süßer und weniger bitter, enthalten aber auch weniger Vitamin C. Vor der Zubereitung werden die Beeren gründlich gewaschen und von den Dolden gezupft.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Hagebutte

Vitamin-C-Kick aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Ein Männlein steht im Walde…“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Bereits die Benediktinerin Hildegard von Bingen wusste, dass ein Hagebuttentee die Abwehrkräfte stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Dazu werden klein geschnittene, getrocknete Hagebuttenschalen mit wenig Wasser zehn Minuten geköchelt und abgeseiht. Wer mag, kann den Tee mit etwas Honig süßen. Das Wildobst ist ein wertvoller Vitaminspender und enthält mehr Vitamin C als Zitrone und Sanddorn. Je nach Rosenart und Reifegrad kann der Vitamin-C-Gehalt zwischen 400 und 5.000 mg pro 100 g liegen. Außerdem sind Hagebutten reich an B-Vitaminen, Provitamin A und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Natrium. Auch Pektin, Gerbstoffe, ätherische Öle und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin sind enthalten. Lycopin gehört zu den Antioxidantien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen.

Die Hagebutte, auch Hiffe genannt, ist die Frucht verschiedener Wildrosenarten wie Kartoffelrose (Rosa rugosa) und Hundsrose (Rosa canina). Sie sind bevorzugt in Hecken an Weg- und Waldrändern zu finden und lieben es sonnig und nährstoffreich. Bis weit in den November kann die Hagebutte in der Natur gesammelt werden. Die Früchte sind reif, wenn sie sich problemlos pflücken lassen und die Schale auf leichten Fingerdruck nachgibt. Die Verarbeitung ist etwas mühsam, aber es lohnt sich. Stiel, Blütenansatz und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen müssen entfernt werden. Am besten tragen Sie dabei Handschuhe, denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute. Nicht umsonst ist das Innere der Hagebutte bei Kindern auch als „Juckpulver“ bekannt. Wer das vermeiden möchte, wählt die schnelle Variante: Früchte in wenig Wasser einige Minuten weich garen und das Mus anschließend durch ein feines Passiersieb streichen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Ginseng: Natürliche Kraft aus der Wurzel

Medicom stellt das neue Ginseng aus Medicom Terra vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Ginseng-Produkt aus der Medicom Terra-Reihe vor.

In bestimmten Lebensphasen, bei beruflicher und privater Belastung, aber auch in der Genesungszeit nach einer Krankheit oder Operation können Heilpflanzen ein gutes und natürliches Stärkungsmittel sein.

Ginseng – eine stärkende Wurzel

Die Ginsengwurzel gilt in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Sinnbild für ein langes und gesundes Leben. Sie wird schon seit mehr als 2000 Jahren in der TCM als Heilpflanze zur Stärkung, Kräftigung und gegen Schwäche eingesetzt. Zudem kann sie die Leistungskraft und Konzentrationsfähigkeit unterstützen.

Was macht Ginseng besonders?

Zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen dieser asiatischen Pflanze zählen die zahlreichen Ginsenosiden, das sind die sekundären Pflanzenstoffe der Ginsengwurzel, mit antioxidativen Eigenschaften. Ihre Kombination und ihre Konzentration sind für die Qualität der Ginsengwurzel entscheidend. Sie können die Bildung Freier Radikale mindern und fördern somit die Zellerneuerung. Das kann unter anderem die positiven Effekte für das körperliche und geistige Wohlbefinden ausmachen. Zusätzlich gilt sie als adaptogene Heilpflanze, das heißt, sie unterstützt den Körper sich besser auf Stress einzustellen.

Medicom Terra Ginseng – Hochwertiger Ginsengextrakt

Es gibt verschiedene Arten dieser asiatischen Pflanze. Der koreanische Ginseng (Panax ginseng) gilt aufgrund seiner Inhaltsstoffe als der wertvollste. Ginseng von Medicom Terra bietet deswegen ein Produkt mit hochwertigem Ginsengextrakt aus Panax ginseng an. Der Vorteil von Extrakten gegenüber anderen Rohstoffaufbereitungen wie Pulver besteht darin, dass im Extrakt die Ginsengwirkstoffe in reinerer Qualität und angereichert vorliegen.

Ginseng aus Medicom Terra
Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 60 Kapseln 20,40 EUR
Ginseng-Extrakt (mit 80% Ginsenosiden) 50 mg
entspricht Panax ginseng mindestens 1.500 mg

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Voll auf die Zwölf

Erste Hilfe bei Beulen aus der Hausapotheke

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sturz beim Sport oder die übersehene Schrankecke: Beulen entstehen durch einen Schlag oder Stoß am Kopf. In der Folge strömt Gewebeflüssigkeit in die Stelle und führt zu der Schwellung. Wird die Haut am Kopf bei dem Stoß zusätzlich beschädigt, können sehr starke Blutungen die Folge sein, weil sich am Kopf viele Blutgefäße befinden. Wer sich den Kopf angestoßen hat, sollte sich als erste Maßnahme hinlegen und den Kopf leicht erhöht lagern. Darauf weist Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, hin.

Ein Stoß am Kopf führt häufig zu den folgenden Symptomen: Kopfschmerzen, Benommenheit und Schwindel. Schwerere Schäden können Bewusstseinsstörungen und Koordinationsprobleme gefolgt von Übelkeit und Erbrechen sein, zählt Hott auf. „So einfach sich eine Beule am Kopf anhören mag, so umsichtig sollte man mit ihr umgehen und sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn alle Symptome, die über normale Kopfschmerzen hinausgehen, können auf eine schwerere Schädigung hindeuten. Das kann von einer Gehirnerschütterung bis hin zum Schädel-Hirn-Trauma bei einem heftigen Aufprall reichen. Hier sprechen wir von starken bis massiven Schäden, die umgehend ärztlich behandelt und kontrolliert werden müssen“, rät der Apotheker.

Auch einfache Beulen, die unauffällig verlaufen, sollten etwa für 24 Stunden beobachtet werden. Treten nachträglich Verschlechterungen wie Schwindel oder Erbrechen auf, muss auch noch Stunden nach dem Missgeschick rasch ein Arzt aufgesucht werden. „Darum gilt für mich“, fährt Hott fort, „dass die Hausapotheke bei Beulen wirklich nur für die erste Hilfe gedacht ist.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Beulen am Kopf kann man sich für diese Erstversorgung an der PECH-Regel orientieren: P steht für Pause machen, E steht für Eis – also das Kühlen, C für den leichten Druck einer Kompresse und das H für Hochlegen. „Für die schnellere Abheilung der Beule empfehlen sich außerdem Gele und Cremes mit Arnika, Beinwell oder Ringelblume, die alle eine abschwellende Wirkung haben. Gele haben den Effekt, dass sie zusätzlich kühlen und so die Beule rascher zurückgeht“, so Hott.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Vorsicht vor Sonnenbrand

Klostermedizin regeneriert geschädigte Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sonnenbrand tritt etwa drei bis sechs Stunden nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.

Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt sowie Panthenol und Urea.

Die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und lassen Hautrötungen rasch abklingen. Der Mönch Balsam (in Apotheken, PZN 04476461) enthält ein zinkhaltiges Baumharz, das schon in der Klostermedizin gegen Verbrennungen angewandt wurde. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Das Mittel regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an.“ So wurde in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 festgestellt, dass frühzeitiger Faltenbildung, besonders an Mund und Augenwinkeln, entgegengewirkt und die Haut straffer wird. Dr. Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher, beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

Hansapharm Media GmbH ist eine Public-Relations Agentur mit Sitz in Hamburg, die wissenschaftlich fundierte Berichte zu Naturheilmitteln, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln erstellt.

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Homöopathika: Abschaffung der Apothekenpflicht würde Verbraucherschutz schwächen

Die verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil, fordert aktuell, Homöopathika aus der Apothekenpflicht zu entlassen. Darüber hinaus sei es laut Heil nötig, Wirkstoffe homöopathischer Arzneien auf Deutsch anzugeben, statt wie bisher die lateinischen Bezeichnungen zu verwenden.

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Eine Aufhebung der Apothekenpflicht würde den Verbraucherschutz nicht stärken, sondern deutlich schwächen“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutsche Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „die kompetente Beratung durch den Apotheker ist eine wichtige Säule in der Patienten-Versorgung.“ Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. „Es ist eine rückwärtsgewandte Verbraucherpolitik, diesen hohen Standard des BfArM auf Kosten der Patientensicherheit fallenzulassen“, so Bajic.

Der größte Anteil homöopathischer Arzneimittel wird direkt vom Apotheker an die Verwender abgegeben. Die Beratungskompetenz des Apothekers zur richtigen Medikation, Einnahme sowie zu Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Arzneitherapie ist daher von zentraler Bedeutung für den Verbraucher. In Zahlen ausgedrückt: Vom Gesamtumsatz mit homöopathischen Arzneimitteln im Jahr 2015, der in Deutschland bei 595 Mio Euro lag, wurden nur rund 14 Mio zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen nach einer ärztlichen Verschreibung abgerechnet. Etwa 98 Prozent der Homöopathie-Verwender zahlen ihre Arzneimittel also selbst und beziehen diese direkt in ihrer Apotheke. Sie sind auf die fachlich kompetente Beratung durch ihren Apotheker angewiesen.

„Ein wichtiges Ergebnis der jüngsten repräsentativen Forsa-Befragung zur Homöopathie ist, dass 65 Prozent der Deutschen von der Politik fordern, dass sie sich mehr für die Homöopathie einsetzen soll“, sagt Bajic, „die Patientensicherheit durch Aufhebung der Apothekenpflicht zu gefährden, ist damit sicher nicht gemeint. Aus ärztlicher Sicht ist dieses Vorgehen grob fahrlässig.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Heil fordert darüber hinaus, dass Wirkstoffe homöopathischer Arzneien künftig auch auf Deutsch auf der Verpackung angegeben werden müssen. „Nur wer versteht, was konkret drin ist kann sich damit auseinander setzen“, so Heil. Doch wird der Patient substanziell besser informiert, wenn auf einer Packung neben der lateinischen Bezeichnung der deutsche Begriff „Grauspießglanz“ oder „Kockelskörner“ steht? Hinzu kommt, dass es für viele Stoffe keine oder keine taxonomisch eindeutigen deutschen Bezeichnungen gibt, weshalb in der Homöopathie stets die lateinische binomische Nomenklatur genutzt wird. Undurchführbar ist beispielsweise eine deutschsprachige Benennung bei Pflanzen aus anderen Kulturkreisen, für die keine deutschsprachigen Bezeichnungen vorhanden sind, sowie bei vielen mineralischen oder tierischen Ausgangsstoffen, die in der Homöopathie ebenso Verwendung finden. In allen Ratgeberbüchern und auf Internetseiten des DZVhÄ sind – da wo möglich – immer auch die deutschen Bezeichnungen genannt.

Die international einheitliche lateinische Bezeichnung macht es für den Verbraucher möglich, die homöopathische Wirksubstanz eindeutig zu identifizieren und sich über diese leicht weiter zu informieren. „Ein Ausscheren aus der international einheitlichen Nomenklatur würde eher Verwirrung stiften, die Verbraucher verunsichern und das Abrufen weiterer Informationen zur Wirksubstanz erschweren“, so Bajic.

Pressestelle/Redaktion

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Lebendige Wässer-St. Leonhards wirksensorisch getestet

Bestens bewertet mit EmpathicFoodTest

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBeindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle – dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

Mehr als eine Frage des guten Geschmacks

Die Wirksensorik GmbH, unter Federführung von Dr. Uwe Geier, wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung, setzt auf Zukunft und eröffnet eine neue Dimension in der Bewertung von Lebensmitteln. Aktuelle Forschungsarbeiten (www.wirksensorik.de/de/kenntnisstand) haben diese Effekte, die bisher wenig Beachtung gefunden haben, eingehend untersucht. Es geht um die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Die bei einer Verkostung zutage tretenden Gefühle lassen sich über Methoden, die sich an der Sensorik orientieren, wissenschaftlich beweisen.

Ein geschultes Expertenteam beurteilt Proben mit einem standardisierten Verfahren, dem EmpathicFoodTest. Der Test besteht aus einer qualitativen Analyse auf Basis einer freien Beschreibung des Ersteindrucks und einem Fragebogen. Es zeigt sich, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen.

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Wenn Wasser schmeckt – St. Leonhards Quellen

St. Leonhards hat sich mit einer Auswahl von drei seiner insgesamt neun Wässern diesem Expertentest unterzogen. Überzeugend bestätigt die statistische Auswertung der Ergeb-nisse die Pionierarbeit der Quellen im Bereich Sensorik und Wasserqualität. Dr. Uwe Geier fasst die Forschungsergebnisse von Leitungswasser im Vergleich mit der St. Leonhardsquelle folgendermaßen zusammen:

„Eine Untersuchung mit zehn geübten Prüfern offenbart deutliche Unterschiede zwischen St. Leonhards Wasser und Leitungswasser. Bei der Befragung (nach 12) Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens über einen Fragenbogen wird das Wasser St. Leonhardsquelle signifikant besser bewertet. Merkmale, die das Wasser St.Leonhardsquelle (in einer freien Beschreibung der zehn Beobachter) im Vergleich mit Leitungswasser besonders kennzeichnen, sind: öffnend, mit dem Umkreis verbindend, wärmend, klar, angenehm/harmonisch und fein/weich.“

Firmeneigener Sensorik-Test bestätigt

Die Neugierde des Unternehmers war geweckt, so dass Martin Abfalter, Geschäftsführer der St. Leonhards Quellen, weitere Tests in Auftrag gegeben hat. Und noch einen Schritt weitergeht. Der Test wird um ein Vergleichswasser aus dem Biobereich ergänzt. Verprobt wurden die Mondquelle (Vollmondabfüllung), die Sonnenquelle, ein Biowasser und Leitungswasser. Dabei wird offensichtlich, dass sich die wirksensorischen Effekte von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben unterscheiden. Man könnte diese Ebene als die Wirkung hinter dem Geschmack bezeichnen.

Dr. Geier erklärt die Testergebnisse:

„In einem Vergleich von Leitungswasser mit drei Mineralwässern durch 13 geübte Beobachter offenbaren sich erhebliche Unterschiede, sowohl in der freien Beschreibung als auch mit dem Fragebogen. Bei der Befragung nach 12 Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens werden die Wässer Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung) signifikant besser bewertet als ein BioWasser und ein Leitungswasser. Besonders deutlich sind die Vorteile beider St. Leon-hards-Wässer bei den fünf eher seelischen Merkmalen im Fragebogen, nämlich hell, entspannt, wohlig, zufrieden und ausgewogen.

Die freie Beschreibung des Ersteindrucks erlaubt eine Charakterisierung der Wässer. Das Lei-tungswasser fällt durch zahlreiche negative Beurteilungen auf, wie „schwer“, „fest“ oder „Verengung“. Die freie Beschreibung liefert zugleich Hinweise auf einen unterschiedlichen Wirkcharakter von Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung). Neben vielen gemeinsamen positiven Beschreibungen wie z.B. „hell/licht“, „guter Stand“ und „ruhig/beruhigend“ treten wenige Merkmale nur bei einem Wasser auf. Bei der Mondquelle sind dies „leicht“ und „belebt/erfrischt“ und bei der Sonnenquelle „hüllend“ und „durchwärmt“.

Die Philosophie der Lebendigen Wässer von St. Leonhards

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Über das eigene Geschmacksempfinden findet jeder sein aktuell passendes Wasser. Das „richtige“ Wasser liefert neben wertvollen Mineralien auch wichtige bioenergetische Impulse für ein ausgewogenes Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist.

Was bedeutet Lebendiges Wasser? Es tritt als „reifes“ Wasser, als sogenannte Arteserquel-le – ohne Pumphilfe – an die Oberfläche. So naturbelassen wie möglich in Glasflaschen ab-gefüllt, behält es seine ursprüngliche individuelle Quellqualität. Neben einer ganz eigenen Zusammensetzung von Mineralien und Spurenelementen besitzt es auch eine eigene „Seele“. Das heißt, das Wasser hat auf seinem Weg durch Erd- und Gesteinsschichten Informa-tionen in Form von messbaren Frequenzen gespeichert, die mit dem Menschen in Resonanz gehen, der das Wasser trinkt. Das kann uns unser Geschmackssinn verraten. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert. Am besten lassen sich Geschmacksunterschiede bei Wasser im direkten Vergleich testen. So erlebt man, wie individuell anders Wasser schmecken kann.

In Zusammenarbeit mit der Wirksensorik GmbH konnte jetzt auch der wissenschaftliche Beweis geführt werden, dass es sich um echte Qualitätswässer handelt.

Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie jederzeit gerne bei:

Presse & Öffentlichkeitsarbeit St. Leonhards Vertriebs GmbH & Co. KG
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Telefon 089 – 21568083 & 089 – 5404 69 710
Emails: gschmidt@gast-communication.de & s.unger@success-pr

Über St. Leonhards
Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von An-fang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineral-wasser im Naturkosthandel mit mehr als 40 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet.
Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte.
Neben den neun verschiedenen Wässern und Produkten aus Bioland-Stuten- und -Ziegenmilch, hergestellt in der eigenen Naturkäserei St. Georg, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof, die St. Leonhards Stiftung sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.
www.hotel-falkenhof.de, www.hotel-mauthaeusl.de, www.st-leonhards-quellen.de

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