Kategorie-Archiv: Herz

Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Mahlzeiten am Morgen schützen vor Übergewicht

Pressemeldungen Gesundheit

Wer regelmäßig frühstückt, fördert damit seine Herzgesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt die American Heart Association (AHA) nach einer systematischen Auswertung von wissenschaftlichen Studien. Laut den Autoren um die Ernährungsmedizinerin Dr. Marie-Pierre St-Onge (Columbia-University, New York) hat z. B. eine über 16 Jahre durchgeführte Untersuchung gezeigt, dass das relative Risiko für einen Herzinfarkt bei Menschen, die auf das Frühstück verzichten, um 27 Prozent höher ist als bei denjenigen, die den Tag mit einer Mahlzeit starten.

Dieser Effekt ist den Forschern zufolge vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass regelmäßiges Frühstücken insgesamt zu gesünderen Ernährungsgewohnheiten beiträgt. Diese Annahme wird durch die Tatsache unterstützt, dass kontinuierliche morgendliche Mahlzeiten nachweislich das Risiko für Übergewicht reduzieren.

Wegen der positiven Gesundheits-Aspekte sollten sich Ernährungsberater laut den Empfehlungen der AHA unbedingt für das Frühstück stark machen. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Der Anteil der Heranwachsenden mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch in Deutschland seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Erfahrungen des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Co-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de, jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs stattdessen durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Artikel, News, Gesundheit

Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Motivation zur Veränderung

Diätassistenten bieten Beratungsqualität und Kompetenz

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Übergewicht, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen könnten durch eine Veränderung der Ernährungs- oder Lebensweise verringert oder gar vermieden werden. Patienten in Kliniken und Klienten, die zur Ernährungsberatung kommen, wissen das. Aber wie kann dieses Wissen um eine gesündere Ernährungs- oder Lebensweise auch in tägliches Handeln umgesetzt werden? Diese Frage war eins der zentralen Themen auf dem 59. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) Anfang Mai in Wolfsburg.

Wie kann Verhalten verändert werden und wie kann Motivation gelingen, wenn sowohl Klienten als auch die beratenden Diätassistenten verzweifeln an der „keine Lust“-Mentalität? „Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet“, meinte Martin Klapheck, der als ‚Piano-Redner‘ zu den 100 besten Rednern Deutschlands gehört und die Kongressteilnehmer mit seinem Vortrag „Auf der Tonleiter zum Erfolg – lebe Deinen Beat“ begeisterte. Nur wenn das „Warum“ stark genug beantwortet werde, könne Veränderung gelingen. Es reiche nicht aus, am Jahresanfang zu sagen, „Ich möchte abnehmen“. Vielmehr muss man sich selbst die Frage nach dem tatsächlichen Grund konkret beantworten. „Zum Beispiel weil ich attraktiver sein und eine neue Partnerin finden möchte, weil ich wieder Sport machen und nicht mehr so schlapp sein will“, so Klapheck. Wenn man sich die Frage dreimal am Tag beantwortet und zusätzlich mit Bildern verknüpft, helfe das sehr. Die Visualisierung löst Gefühle aus und hilft dabei, sein Ziel zu erreichen. Dabei unterstützen dann noch die bekannten Strategien, ein großes Ziel in Teilziele zu zerlegen und kleine Erfolge zu belohnen.

Mit Teilzielen, Selbstmotivation und Belohnungen motivieren auch Ernährungsmediziner ihre Patienten. Professor Dr. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes der Ernährungsmediziner, betonte in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle der Diätassistenten. Als Mediziner stellen sie zwar die Diagnose für die Patienten, für die Umsetzung in individuell angepasste Ernährungspläne sind aber die Diätassistenten wichtigste Ansprechpartner im Rahmen einer Gesamttherapie. Hier kommt es auf Teamarbeit an, um Menschen ganzheitlich zu betrachten und ihnen zu helfen. Ina Lauer, Präsidentin des VDD betonte „Diätassistenten sind in der Lage, fundierte und kompetente Ernährungsberatung in jedem Einzelfall durchzuführen.“ Sie können Ernährungstrends einordnen, relativieren und individuelle Wünsche und Probleme unter Einbeziehung medizinischer Zusammenhänge berücksichtigen. Lauer betonte in diesem Zusammenhang die große Kompetenz und hohe Beratungsqualität der Diätassistenten.

 Wegweiser Abnehmen

Der VDD-Kongress verzeichnete über 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Wolfsburg feierte der Verband sein 60jähriges Bestehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Uta Köpke aus Bad Liebenzell als neue Präsidentin gewählt. Sie löst Ina Lauer aus Berlin ab, die im September nach vier Jahren aus dem Präsidium ausscheidet.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen: www.vdd.de

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rechtliche Hinweise
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
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Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung

Artikel, News, Gesundheit

Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Ausgangssituation beim Herzinfarkt

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung e.V. erleiden jedes Jahr allein in Deutschland über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, heißt es auf deren Homepage. Der Grund dafür ist, dass die Arterien, die das Herz mit Nährstoffen versorgen, die Herzkranzgefäße, verstopfen. Sauerstoff- und Nährstoffmangel führen dann zum Untergang des unterversorgten Gewebes. Diesen Vorgang nennt man Herzinfarkt. In der akuten Phase besteht Lebensgefahr und der Notarzt ist gefordert. Darüber hinaus wollen sich immer mehr gefährdeten Menschen dieser Gefahr nicht tatenlos aussetzen. Sie suchen nach alternativen Lösungen, um der koronaren Herzerkrankung zu begegnen.

Herzinfarkt – ursachenorientierter Ansatz bei der koronaren Herzerkrankung

Es sind nicht nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel, die zum Herzinfarkt führen können. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist die koronare Herzerkrankung die Folge von systemischen Stoffwechselstörungen. Auch die Wissenschaft sieht darin eine Ursache, konzentriert sich aber vor allem auf den Fettstoffwechsel. Ganzheitsmediziner ziehen den Kreis weiter. Sie nehmen sämtliche Regulationssysteme ins Visier, die den Stoffwechsel beeinflussen. Dazu gehören auch die Ausschleusungs- und Steuerungssysteme des Organismus, so Heilpraktiker Michael Petersen aus seiner über fünfzehnjähriger Erfahrung. Diese Regulationssysteme zu unterstützen, sei der Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie.

Störungen in diesen Systemen unter anderem würden dazu führen, dass ausschleusungspflichtige Stoffwechselendprodukte im Blut zirkulieren, sich an den Gefäßen anlagern und dort zu den destruktiven Prozessen führen, bis hin zum Herzinfarkt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Zu den Hintergründen

Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren. In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

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ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
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Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mangelnde Bewegung problematischer als Übergewicht

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Übergewicht ist meist unübersehbar, mangelnde körperliche Fitness fällt auf den ersten Blick hingegen kaum auf. Bezogen auf die Gesundheit wirkt sich ein chronisches Bewegungsdefizit aber deutlich negativer aus als dauerhaft zu viele Pfunde: „Das Mortalitätsrisiko hängt eher von der Fitness als von der „Fatness“ ab“, bestätigt Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (CardioCentrum, Düsseldorf). Auch übergewichtige Menschen können, so die Kardiologin, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) rät deshalb zu vier- bis fünfmal wöchentlich 30 bis 45 Minuten moderater Bewegung (z. B. Spazierengehen, langsames Radfahren, Staubsaugen oder Rasen mähen), davon aber mindestens je zehn Minuten mit mäßiger Intensität (z. B. dynamische Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Tennisspielen jeweils ergänzt durch Kraftsport).

Im Fokus der Kritik der Lebensstil-Diskussionen stehen heute allerdings vor allem die Ernährung und hier insbesondere Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel, nachdem jahrelang fettreiche Kost verpönt wurde. Doch Fakt ist: Die Deutschen nehmen im Schnitt nachweislich nicht mehr Kalorien auf als früher, aber sie verbrauchen entscheidend weniger, weil sie körperlich erheblich seltener aktiv sind. Die hieraus resultierende unausgewogene Energiebilanz führt nicht nur zu Übergewicht, mangelnde Fitness schadet auch unabhängig vom Gewicht unserem Lebensmotor, dem Herzen.

Statt die Lebensmittelindustrie und ihr reichhaltiges Angebot für unsere Gesundheitsprobleme verantwortlich zu machen, wie dies von den zahlreichen selbsternannten Ernährungsideologen kontinuierlich geschieht, sollte sich jeder lieber fragen, wie er täglich für mehr Bewegung in seinem Leben sorgen kann. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren. „Auf jedem TV-Gerät oder jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste eigentlich der Hinweis angebracht sein: Kann zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, formuliert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel provokant in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro). Denn unbestritten ist, nicht einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe machen uns krank, sondern in erster Linie unser sitzender Lebensstil.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

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Herzversagen und Schlaganfall

Studie über Zusammenhang mit magnesiumreicher Kost

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Eine magnesiumreiche Ernährung kann möglicherweise Herzerkrankungen, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes entgegenwirken. Das lässt eine Metastudie aus China vermuten, die kürzlich im Fachjournal BMC Medicine erschienen ist. In die Auswertung gingen Daten von 40 Studien mit insgesamt mehr als eine Million Teilnehmern aus neun Ländern ein, die über einen Zeitraum von 4 bis 30 Jahren begleitet wurden. Die Probanden machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten oder füllten ein 24-Stunden-Ernährungsprotokoll aus.

Wenn Menschen besonders viel Magnesium aufnahmen, hatten sie ein geringeres Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK, 10 %), Schlaganfall (12 %) und Typ-2-Diabetes (26 %) als Teilnehmer in der niedrigsten Kategorie.

Das bedeutet konkret: Mit einer Steigerung der täglichen Magnesiumaufnahme um 100 mg ließ sich die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall um 7 Prozent, für Typ-2-Diabetes um 19 Prozent und für Herzversagen um 22 Prozent verringern. Allerdings können die Wissenschaftler nicht ausschließen, dass bestimmte Ernährungsfaktoren und Lebensgewohnheiten die Ergebnisse beeinflusst haben. Das ist keine große Überraschung. Monokausalitäten lassen sich zwar gut verkaufen, aber die Botschaft „Esst Magnesium und Ihr bleibt gesund“ bleibt auch nach dieser groß angelegten Studie ein Wunschtraum. Dennoch ist es spannend zu sehen, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf Krankheitsbilder haben können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt eine tägliche Magnesiumaufnahme von durchschnittlich 350 mg für Männer und 300 mg für Frauen. Für Kinder liegen die Mengen abhängig vom Alter zwischen 170 und 300 mg. Etwa jeder fünfte Bürger eines europäischen Industrielands erreicht nur 30 Prozent der empfohlenen Dosis. Magnesium ist an vielen biologischen Funktionen des menschlichen Körpers beteiligt – beispielsweise am Glukosestoffwechsel, der Eiweißproduktion und dem Aufbau der Erbinformation. Der Mineralstoff wird in erster Linie über die Ernährung aufgenommen. Er ist unter anderem in Nüssen, Bohnen, Kakao, Vollkornprodukten und grünem Blattgemüse wie Spinat enthalten.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-016-0742-z

aid-Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1301

aid-Heft „Vitamine und Mineralstoffe – eine starke Truppe“
Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1364

Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

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Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden



Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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