Archiv der Kategorie: Lungenkrankheiten

Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

Artikel, News, Gesundheit

Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

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Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

Pressemeldungen Gesundheit

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Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu Erkältungen – worauf es wirklich ankommt

Eine kritische Betrachtung, ob und wann Erkältungen problematisch sind.

Pressemeldungen Gesundheit

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Januar und Februar sind die Monate im Jahr, in denen es am häufigsten zu Erkältungen kommt, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts. Daran haben wir uns fast schon gewöhnt. Doch wann sind Erkältungen als problematisch einzustufen? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf es wirklich ankommt.

Schnupfen, Halsweh, Husten – eine gelegentliche Erkältung gehört für viele Menschen in der Wintersaison dazu. Viele machen dafür das Wetter verantwortlich. Andere scheinen trotzdem davor gefeit zu sein. Tatsächlich gehen Mediziner weitläufig davon aus, dass hin und wieder eine Erkältung zur Normalität gehört. Doch das trifft nicht immer zu.

 

Wann Erkältungen problematisch sind

Grundsätzlich bedeuten Erkältungen, dass das Immunsystem reaktionsfreudig ist. Von Naturheilkundigen werden sie als Bereinigungsprozess betrachtet. Vor diesem Hintergrund scheint es also etwas Positives zu sein, regelmäßig eine Erkältung durchzumachen. Dies gilt allerdings dann nicht, warnen ganzheitlich orientierte Mediziner, wenn es zu Extremsituationen kommt. Beispielsweise, wenn jemand ständig oder sehr häufig erkältet ist, oder Erkältungen schwerwiegend ablaufen. Dies deutet zumindest darauf hin, dass die Abwehrkräfte gestört sind und Infekte nicht gut überwunden werden. Das andere Extrem kann sein, dass jemand nie Erkältungen hat. Hier stellt sich die Frage, ob der Betroffene eine so starke Abwehr hat, oder ob möglicherweise Regulationsstörungen des Immunsystems vorliegen, die den notwendigen Prozess verhindern. Dies hätte langfristig fatale Folgen, wie man es immer wieder bei schweren chronischen Erkrankungen beobachten kann. Zwar muss dies nicht immer so sein. Grundsätzlich jedoch sind Extremsituationen ein Warnhinweis dafür, dass Regulierungsstörungen vorliegen können.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich
Der Rat der Bioresonanz bei Erkältungen

In allen diesen Fällen empfiehlt der Bioresonanz-Therapeut einen Gesundheitscheck, bei dem der gesamte Organismus auf den Prüfstand kommt. Beispielsweise mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt will man energetische Störungen der Selbstregulation des Organismus aufspüren und gegebenenfalls harmonisieren. Viele erfahrene Anwender machen dies sogar vorsorglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schlafapnoe im Kindesalter

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

Pressemeldungen Gesundheit

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Dass sein Vater und vor allem sein Großvater schnarchen, weiß der Enkel oft aus eigener Erfahrung. Dieses Phänomen scheint offenbar zum Älterwerden zu gehören. Dass sie auch selbst schnarchen und regelmäßig Atemaussetzer in der Nacht haben, wissen entsprechend veranlagte Kinder hingegen nur selten. „Studien zeigen, dass im Zuge der Übergewichtsepidemie Schlafapnoe immer häufiger bereits im Kindesalter auftritt. Diese Atemaussetzer sind ein sehr ernst zu nehmendes Problem und Gesundheitsrisiko“, warnt der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Wenn Atemaussetzer länger als zehn Sekunden andauern, sprechen Mediziner von einer Apnoe (griechisch Windstille). Diese Atemstillstände sind meistens durch eine zu starke Erschlaffung der Zungen- oder Gaumenmuskeln oder durch vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln bedingt. Die Atemaussetzer bewirken eine Abnahme der Sauerstoffsättigung des Blutes und eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts. Bevor diese Prozesse lebensbedrohende Ausmaße erreichen, wird das sympathische Nervensystem aktiviert und schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Dadurch wachen die Betroffenen kurz auf und die Atmung setzt wieder ein. „So folgt auf den Atemstillstand ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als Schnarcher zu hören ist“, erläutert Prof. Worm. Allerdings sind die Weckreaktionen meist nur so kurz und unvollständig, dass Menschen mit Schlafapnoe sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern können. Aber solche Atemaussetzer verhindern die wichtigen Tiefschlafphasen.

Die Folgen des verkürzten Tiefschlafes und des verminderten Sauerstoffgehaltes sind gravierend. Frühe Symptome sind Aufwachschwierigkeiten und Tagesmüdigkeit, oft verbunden mit Lernproblemen. Paradoxerweise treten häufig auch Hyperaktivität und Aggression plus eine merkliche Launenhaftigkeit auf. Über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommt es auch noch tagsüber zu einer Erhöhung des Blutdrucks, wodurch auf Dauer eine frühzeitige Schädigung der Blutgefäße gefördert wird. Der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum bedingt eine vermehrte Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und eine Minderung des appetitzügelnden Hormons Leptin. „Beide Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Fettleibigkeit, die wiederum Insulinresistenz, Entzündungsneigung und Stoffwechselstörungen nach sich zieht – „Altersdiabetes“ im Kindesalter ist auf diesem Weg auch eine immer häufiger vorkommende Konsequenz der Schlafapnoe“, erklärt Prof. Worm.

Fazit: Wenn ihr Nachwuchs schnarcht, mag das für Eltern zwar niedlich klingen, die Folgen sind jedoch keineswegs harmlos. Der Verdacht auf Schlafapnoe sollte deshalb unbedingt beim Arzt abgeklärt werden.

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Trockener Husten geht nicht weg?

8 Tipps, die helfen.

Pressemeldungen Gesundheit

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Die Erkältung ist nach einer Woche vorbei, den trockenen Husten aber wird man oft über Wochen nicht los. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), erklärt in diesem Gesundheitstipp, was dahinter steckt und wie man einen hartnäckigen Hustenreiz lindern kann.

Reizhusten durch wunde, leicht irritierbare Schleimhaut der Atemwege

Nach einer Erkältung dauert es oft noch Wochen, bis sich die verletzte Schleimhaut der Atemwege wieder erholt hat. Sie bleibt empfindlich, die Hustenrezeptoren v. a. im Rachen, an Kehlkopf und in den Bronchien leiten jeden noch so kleinen Reiz weiter und lösen damit langwierige, oft schmerzhafte Hustenattacken aus. Ausgelöst bzw. verstärkt wird der Hustenreiz z. B. durch körpereigene Entzündungsstoffe, trockene Heizungsluft, wechselnde Lufttemperaturen oder Anstrengung.

Tipps, um einen trockenen Husten endlich loszuwerden

  1. Regelmäßig trinken: Um die Mund- und Rachenschleimhaut nicht austrocknen zu lassen, sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten in kleinen Schlucken, die man eine Weile im Mund verweilen lässt. Geeignet bei Reizhusten sind Heilpflanzentees mit Malve, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Eibisch, deren Inhaltsstoffe die Hustenrezeptoren beruhigen.
  2. Viel Lutschen: Halsbonbons und Lutschpastillen bilden Speichel und wirken so befeuchtend und lindernd. Präparate mit pflanzlichen Extrakten aus Spitzwegerich, Isländisch Moss oder Eibisch und Zucker oder Honig beruhigen besonders gut.
  3. Den Husten stillen: Mit chemischen Wirkstoffen wie z. B. Dextromethorphan, Pentoxypevrin, Dropropizin und dem verschreibungspflichtigen Codein lässt sich der Hustenreiz dämpfen. Die Wirkstoffe stehen als Saft, Tabletten, Tropfen oder Lutschpastillen zur Verfügung und können bei unproduktivem Reizhusten (ohne Absonderung von Schleim) sowohl tagsüber, als auch zur Nacht genommen werden.
  4. Inhalieren: Wasserdampf befeuchtet Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute, so dass sie schneller regenerieren. Mit elektrischen Inhalations-Verneblern erreichen die feinen Wassertröpfchen auch die unteren Atemwege wie Kehlkopf und Bronchien.
  5. Frische Luft tanken: Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft versorgt die Atemwege mit Sauerstoff und Feuchtigkeit.
  6. Sich schonen: Sport und anstrengende Arbeiten sollten warten bis der Husten vorüber ist, da scharfes Ein- und Ausatmen den Hustenreiz verstärkt.
  7. Sanft husten: Um die Atemwege zu schonen, sollte man bei Hustenreiz mit möglichst wenig Druck in die geschlossene Faust husten und dabei die Wangen aufblähen, um ein Zusammenschlagen der Bronchien und damit weitere Verletzungen der Atemwege zu verhindern.
  8. Nicht rauchen: Tabakrauch reizt durch seine Giftstoffe die Schleimhäute der Atemwege, schränkt die körpereigene Reinigung der Lunge ein und hemmt den Heilungsprozess.

Wann geht man mit einem trockenen Reizhusten zum Arzt?

Wer bei hartnäckigem, trockenem Husten gleichzeitig Fieber entwickelt, unter Atemnot leidet oder Schmerzen im Brustbereich spürt, sollte zum Arzt gehen. Wenn der Husten länger als vier Wochen dauert, sollte man sich ärztlich untersuchen lassen, um ernstere Ursachen abzuklären. Erkrankungen, die mit Husten einhergehen, sind beispielweise Bronchitis, bakterielle Infektionen wie Keuchhusten, Lungenentzündung, Asthma, Chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung (COPD) und Tumore in den Atemwegen. Auch die Refluxerkrankung, bei der Magensäure die Speiseröhre hinaufsteigt, oder Medikamente wie ACE-Hemmer können trockenen Husten auslösen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Husten haben, hilft Ihnen ein Hausarzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Originalquelle: http://www.jameda.de/gesundheit/erkaeltung-grippe/8-tipps-bei-trockenem-husten

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 275.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der Burda Digital GmbH.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München

www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

Buchtipps zum Thema Erkältungen:

Bitte hier nachlesen: Gesundheit-Ratgeber-Bücher

Herbstzeit ist Virenzeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Auf die ungemütliche Jahreszeit kann man den Körper nicht früh und gut genug vorbereiten. Denn Grippe- und Erkältungsviren können zu lästigen Beschwerden führen. Dagegen hat Mutter Natur aber ein paar wirksame Hilfsmittel parat.

Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen. „Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Jeder weiß, dass es diese Viren gibt und jeder weiß, dass diese häufig in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel.

Der Experte empfiehlt deshalb, sich mit pflanzlichen Mitteln gegen solche Beschwerden zu wappnen. Schließlich halte die Natur zahlreiche Inhaltsstoffe parat, die wirkungsvolle Hilfe gegen Virenangriffe versprächen, und viele dieser gegen Viren wirkenden Pflanzen und Kräuter seien schon von Naturvölkern und Heilkundigen eingesetzt worden, bevor die wissenschaftliche Forschung sie überhaupt hätte erklären können, erläutert Sebastian Pleuse. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. „All diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller sind in „Arthrospira Complex“ enthalten, das wir bei Natura Vitalis bereits vor einigen Jahren entwickelt haben“, wie der Mediziner sagt.

Im Mittelpunkt der Rezeptur steht Arthrospira. Diesem Polysaccharid, also Kohlenhydrat, sagt man nach, dass es hochwirksam beim Virenschutz sein soll. Warum, das weiß Dr. Sebastian Pleuse: „16 internationale Studien, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben, beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann.“ Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

„Polysaccharide sind auch ein fester Bestandteil der Goji-Beere. Diese ist seit Jahrtausenden ein wichtiges Mittel in Traditionellen Chinesischen Medizin und stärkt nachweislich das Immunsystem. Die Kohlenhydrate der Goji-Beere verbessern die Immunabwehr, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich unter anderem auf den Kampf gegen Viren konzentrieren. Die Polysaccharide der Goji-Beere haben übrigens eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut. Und wir wissen, dass auch Echinacea häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten Jahreszeiten eingesetzt wird“, betont Experte Sebastian Pleuse.

Er sagt aber auch: „Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und wenig Stress ist die beste Vorbeugung gegen solche herbstliche Erkrankungen.“

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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Kontakt/Verantwortlich: Natura Vitalis GmbH, Dr. Patrick Peters, Adlerstraße 29,
45307 Essen, 0170 5200599, patrick.peters@naturavitalis.com, http://www.naturavitalis.de

Typ 1 Diabetes: Atemwegsinfektionen erhöhen das Risiko

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Infektionen in den ersten Lebensmonaten machen anfälliger für ein späteres Auftreten von Autoantikörpern, welche die Entwicklung eines Typ 1 Diabetes kennzeichnen. Insbesondere Atemwegserkrankungen im ersten Lebensjahr, allen voran ein akuter Erkältungsschnupfen (Rhinopharyngitis), scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Dies konnten Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, in ihrer jüngsten Veröffentlichung in der Fachzeitschrift ‚JAMA Pediatrics‘ nachweisen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news542060

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)