Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Kochen mit Wildkräutern ab März

 Bärenklau – Wildkraut mit Bärenkräften

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Der Bärenklau ist besonders reich an Kalzium, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Im Vergleich zu Blumenkohl  enthält er 4,5-mal so viel des Anti-Stress-Minerals Magnesium, etwa fünfmal so viel blutbildendes Eisen und viermal so viel Vitamin C. Die sekundären Pflanzenstoffe des Bärenklaus sind noch wenig erforscht. Jedoch wurden unter anderem antibakterielle und blutdrucksenkende Wirkungen einzelner Pflanzenteile bestätigt. Ein ausführliches Porträt des Bärenklaus finden Sie in Rudi Beisers neuem Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016).

Von März bis Mai lassen sich die jungen Blätter des Bärenklaus zu Salat und Pesto verarbeiten, bereichern Eierspeisen, Aufläufe und Suppen. Das feine Aroma erinnert entfernt an Möhren und Sellerie. Ältere Blätter sind nicht mehr so zart und werden deshalb gedünstet. Die geschälten Blattstängel schmecken sehr fein und können wie Spargel zubereitet werden. Eine besondere Delikatesse sind die großen geschlossenen Blütenknospen, die ab Mai gesammelt werden können. Sie werden klein geschnitten und zum Salat gegeben oder im Ganzen gedünstet. Die Wurzel schmeckt intensiv und etwas scharf und gibt Eintöpfen eine aromatische Note.

Rezeptidee: Bäriger Auflauf
Für 4 Personen, 45-50 Minuten

500 g Bärenklau-Blattstiele, 1 TL gekörnte Brühe, 100 ml Wasser (für Brühe), 200 g Sahne, 2 Eier, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer,

100 g Gouda gerieben.

Bärenklau-Blattstiele mit scharfem Messer abschaben und grobe Fasern abziehen. In ein bis zwei cm lange Stücke schneiden und in etwas Gemüsebrühe 5 Min. garen. Die restlichen Zutaten verquirlen und zusammen mit den Stilen in eine Auflaufform geben. Mit Käse bestreut ca. 30 Min. überbacken. Vor dem Servieren können Sie, falls gewünscht, in Butter angebratenen Räuchertofu oder Speckwürfen darüber streuen.

Quelle:

Rudi Beiser

Wildkräuter, Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch 9783432102658, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50, ISBN E-PUB 9783432102672, EUR [D] 13,99 | EUR [A] 13,99

Hier das Buch ansehen: Wildkräuter: Von der Wiese auf den Teller. Mit 42 vitalen Rezepten

Viele Wildkräuter sind besonders  nährstoffreich, gesund und schmackhaft. Gänseblümchen, Sauerampfer und Co. lassen sich ohne viel Aufwand zu Smoothies, Suppen, Salaten, Pestos und Salzen verarbeiten. Diese sind nicht nur lecker, sondern bieten auch Extra-Portionen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen mit zum Teil sogar heilsamer Wirkung. In seinem neuen Buch „Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellt Heilpflanzenkenner und Phytotherapeut Rudi Beiser die 21 besten heimischen Wildkräuter mit leckeren Rezeptideen vor.

Der Autor: Rudi Beiser ist seit über 35 Jahren mit Kräutern verbunden. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Dozent und betrieb über 20 Jahre den Anbau und die Vermarktung von Kräutern. Er wohnt im südbadischen Friesenheim.

Pressekontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

Tel: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de

bettina.ziegler@thieme.de

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Selenmangel nimmt zu

Klimawandel hat Einfluss auf unser Essen

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Das Spurenelement Selen ist essenziell für die menschliche Gesundheit. Wir nehmen Selen über Nahrungsmittel wie beispielsweise Getreide auf. Doch droht in vielen Regionen der Welt ein zunehmender Selenmangel. Das ist Folge des Klimawandels, der auch dazu führt, dass der Selengehalt im Boden abnimmt und damit weniger Selen in Nahrungsmitteln enthalten ist. Darauf weist die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich hin.

Die Selenkonzentration in Böden nimmt ab, wenn der pH-Wert und die Sauerstoffverfügbarkeit im Boden hoch und der Anteil an Ton und organischem Kohlenstoff niedrig sind. Eine Auswertung von 33.000 Bodenproben aus Datensätzen von 1994 bis 2016 zeigte, dass die Wechselwirkungen von Klima und Boden Einfluss auf die Selenverteilung haben. Den größten Einfluss auf die Selenkonzentration haben demnach Niederschläge sowie das Verhältnis von Niederschlag und Verdunstung. Einerseits wird bei Niederschlägen Selen ausgewaschen und geht verloren, gleichzeitig ist der Sauerstoffgehalt bei nassen Böden geringer und Selen bleibt eher an Bodenpartikel gebunden. Trockene, basische Böden mit wenig Ton enthalten eher wenig Selen.

Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die Wissenschaftler für die Zeiträume 1980 bis 1988 und 2080 bis 2099 versucht, die Selenkonzentration der Böden weltweit zu modellieren und kamen zum Ergebnis, dass bis Ende des Jahrhunderts auf zwei Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einem Selenverlust von rund neun Prozent im Vergleich zu 1980 bis 1999 zu rechnen ist.

Bereits heute leidet eine Milliarde Menschen unter Selenmangel. Um Selenmangel zu vermeiden, könnte selenhaltiger Dünger eingesetzt werden. Finnland tut das bereits seit 1984. Es hat wie Deutschland, Dänemark, Schottland und einige Balkanländer überwiegend selenarme Böden. Außerdem könnte Selen als Zusatzstoff im Tierfutter eingesetzt werden.

Das Spurenelement Selen wirkt antioxidativ und fängt freie Radikale ab. Es ist ein wichtiger Baustein für zahlreiche Eiweiße. Mangel an Selen kann zu Erkrankungen des Herzmuskels führen. Zu viel Selen kann allerdings auch schädlich sein und zu Erbrechen führen, Leberschäden hervorrufen oder den Geschmack beeinträchtigen.

Für den täglichen Bedarf an Selen (30 bis 70 µg) reichen nach Angaben des Bundeszentrums für Ernährung in Bonn 150 g Thunfisch, 125 g Schweineleber oder 100 g Sardinen. 50 g Nudeln decken 20 Prozent des täglichen Bedarfs und ein Hühnerei 12 Prozent. Eine Abwechslungsreiche Ernährung beugt auch nicht nur Selenmangel vor.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/eth-news.html

Broschüre „Vitamine und Mineralstoffe“, Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro, www.ble-medienservice.de

Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Medicom stellt das neue Vitamin K2 Produkt vor

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Das neue Vitamin K2 unterstützt die Knochen und beugt Gefäßablagerungen vor. Vitamin K2 ist ein neues Produkt der Medicom Pharma GmbH, ein seit mehr als 20 Jahren führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoffpräparaten.

Vitamin K2: Für Knochen und Herz

Vitamin K kennen viele als knochenstärkendes Vitamin. Dabei lohnt es sich genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Denn unter den Vitamin-K-Verbindungen gibt es das Vitamin K2, mit chemischen Namen Menachinon genannt. Besonders interessant ist seine Doppelfunktion im Körper: Es reguliert den Knochenstoffwechsel, das heißt es erhält die Knochensubstanz und fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System.

Vitamin K2: Der knochenbildende Faktor

Menachinon ist an der Bildung des Eiweißstoffes Osteocalcin beteiligt, der die Einlagerung von Calcium in die Knochen ermöglicht. Das heißt für eine bessere Mineralisation der Knochen sollte man neben Calcium und Vitamin D auch an Vitamin K2 denken.

Die Mineralisation ist der Prozess, der Knochen- und Zahnsubstanz entstehen lässt. Das sieht wie folgt aus: Menachinon aktiviert im Knochenstoffwechsel ein Peptidhormon, das sogenannte Osteocalcin. Dieses wird gebraucht, damit sich Calcium in die Knochen einlagert.

Vitamin K2: Wichtig für das Herz

Neben der Knochenfunktion besitzt Menachinon eine weitere wichtige Rolle, nämlich für unsere Herzgesundheit. Es ist dafür verantwortlich, dass sich Calcium nicht im Blut und auch nicht in den Nieren ablagert, sondern dorthin kommt, wo es gebraucht wird, zu den Knochen und Zähnen.

Was bedeutet das für den Blutkreislauf? Es verhindert, dass sich Calcium an den Gefäßwänden ablagert, indem es ein Protein reguliert, das Matrix-Goa-Protein. Dieses Protein sorgt dafür, dass sich weniger Plaques (Kalkablagerungen an den Arterienwänden) festsetzen. Das stärkt das Herz, denn bei Plaques zirkuliert das Blut nicht ungehemmt und der Blutkreislauf gerät ins Stocken. Die Folge: Das Herz muss stärker pumpen und wird überlastet. Es unterstützt außerdem eine normale Blutgerinnung (Koagulation), weil es bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut aktiviert.

Vitamin K2: Gegen Arteriosklerose bestätigt die Wissenschaft

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Menachinon ist unter anderem an der bekannten zehnjährigen Rotterdamer Herzstudie (Laufzeit 2003-2013) nachgewiesen worden. Eine gute Versorgung mit Menachinon bei den über 55-jährigen Probanden reduzierte deutlich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Arteriosklerose.

Hochwertiges Vitamin K2: all-trans MK-7 ist die bioaktive Form

Das K-Vitamin von MEDICOM enthält Vitamin K2 all-trans MK-7. MK steht für Menachinon und all-trans für die geometrische Struktur seines Moleküls. Nur die trans-Form ist biologisch aktiv. K2 all-trans MK-7 steht somit für hochwertiges, bioaktives und reines K2.

Für welche Personen ist Vitamin K2 interessant?
-Für alle, die ihre Knochen stärken wollen
-Für alle, die ihr Herz-Kreislauf-System sinnvoll unterstützen wollen
-Für alle, die Gefäßablagerungen bzw. Ateriosklerose vorbeugen wollen

Über eine Million zufriedener Kunden sind MEDICOMs Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neue Referenzwerte für Natrium, Chlorid und Kalium

Schätzwerte gelten für angemessene Zufuhr

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Natrium, Chlorid und Kalium aktualisiert. Die Schätzwerte basieren auf neuen wissenschaftlichen Daten, informiert die DGE. Sie werden nicht mehr wie bisher für die minimale Zufuhr angegeben, sondern für eine angemessene Zufuhr. Für Natrium gilt nun für Erwachsene eine tägliche Zufuhr von 1.500 mg als angemessen. Bei Chlorid sind es 2.300 mg und bei Kalium 4.000 mg. Bei Stillenden liegt der Schätzwert für eine angemessene Zufuhr von Kalium aufgrund des erhöhten Bedarfs bei 4.400 mg am Tag.

Natrium, Chlorid und Kalium sind für den Körper lebensnotwendig. Sie gehören zu den wichtigsten Elektrolyten und regulieren den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt.

Natrium und Kalium werden zum Aufbau der elektrischen Spannung an den Zellmembranen gebraucht. Das ist die Voraussetzung für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, die unter anderem Muskelkontraktionen und die Herzfunktion steuern. Kalium gewährleistet die Enzymfunktion und ist an der Bildung von Eiweißen und Glykogen beteiligt.

Natrium und Chlorid werden in erster Linie über Speisesalz (chemisch: Natriumchlorid) und die Nahrung aufgenommen. Bei den meisten Deutschen übersteigt die Salzzufuhr die angestrebten 6 g pro Tag. Der Salzgehalt eines vorverpackten Lebensmittels muss auf dem Etikett angegeben sein. Eine hohe Natriumzufuhr erhöht das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, während eine kaliumreiche Kost den Blutdruck senken kann.

Ernährungswissenschaftler empfehlen eine Ernährung, die den Körper mit vergleichsweise wenig Natrium und viel Kalium versorgt. Dazu gehören viel Obst und Gemüse, aber wenig verarbeitete Produkte wie Brot, Wurstwaren, Käse und Fertigerzeugnisse. Abschmecken mit Gewürzen und Kräutern spart Salz. Kalium ist vor allem in Haselnüssen, Mandeln, Trockenobst, Dinkel- und Roggenvollkornmehl enthalten.

Quelle: Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

http://www.aid.de/inhalt/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe-1307.html

aid-Heft „Vitamine und Mineralstoffe – eine starke Truppe“
Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1364

Weitere Leseempfehlung:

Ein Buch, das in die ganzheitlichen Hintergründe der Gesundheit einführt:

 Vom Schmerz zur Heilung