Archiv der Kategorie: Nervensystem

Mitochondrien – ursächlich für viele Erkrankungen

Die Kraftwerke unserer Zellen, ihre Bedeutung und neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie sind unscheinbar und vielen unbekannt. Dabei spielen sie für unser Leben eine maßgebliche Rolle. Die kleinen Kraftwerke unserer Zellen, Mitochondrien genannt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet ihre Bedeutung für Erkrankungen.

Die große Bedeutung der Mitochondrien für Gesundheit und Krankheit

Die Mitochondrien sind Bestandteil unserer Körperzellen. Eines ihrer Organe, die dort Organellen genannt werden. Sie sind der Ort, an dem die Energie, die unser Körper braucht, erzeugt wird. Deshalb die Bezeichnung Kraftwerke. Ohne sie wäre unser Leben nicht möglich. Umso fataler ist es, wenn es hier zu Problemen kommt.

In der medizinischen Praxis wurden diese kleinen Energielieferanten bislang kaum beachtet. Das könnte sich ändern. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, wie bedeutungsvoll die Mitochondrien sind. Ob bei Depressionen, Herzerkrankungen, Alzheimer und sogar die Fettleber, immer spielen sie, die Kraftwerke unserer Zellen, maßgeblich dabei mit. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick geschaffen. Sie stellt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Den Überblick findet man hier: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Mehr Beachtung in der Ganzheitsmedizin

Mehr Beachtung finden die Mitochondrien unter Ganzheitsmedizinern, vor allem in der energetischen Medizin, wie die Bioresonanz. Sie vermuten schon lange, was die Wissenschaft jetzt nachgewiesen hat. Die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Elisabeth Druxeis hat den Mitochondrien ein ganzes Buch gewidmet (Mitochondrien. Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen, Scorpio Verlag, 2016). Und die Geräte der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein eigenes Programm mit den verschiedenen Frequenzspektren der Mitochondrien integriert.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola von Medicom Terra für die innere Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Rhodiola-Produkt aus der Medicom Terra-Naturlinie vor.

Wenn körperliche Anstrengung, Erschöpfung und Unruhezustände anhalten, dann haben wir Stress. In manchen Lebenslagen und Phasen halten diese Stresssymptome länger an. In diesen Momenten ist es ratsam, Geist und Körper zu unterstützen. Die reichhaltige Pflanzenwelt hält natürliche Lösungen bereit, die uns in die gewünschte Balance zurückbringen. Die neue Medicom Terra-Naturlinie bietet als Stärkungsmittel Rhodiola rosea-Extrakt an.

Bei geistiger und körperlicher Anstrengung: Rhodiola rosea

Rhodiola rosea gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den stimulierenden und adaptogenen Heilpflanzen. Sie liefern dem Organismus Energie und erhöhen die Stresstoleranz. Adaptogene helfen dem Organismus, sich auf Stresssituationen einzustellen, sowohl auf körperlicher und als auf geistiger Ebene.

Die goldene Wurzel oder Rosenwurz, wie Rhodiola rosea auch genannt wird, besitzt stimulierende Eigenschaften und lindert Stresssymptome wie Erschöpfung, Schwächegefühl, Anspannung und Reizbarkeit. Deswegen wird Rhodiola rosea als natürliches Stärkungsmittel in Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung traditionell als Naturheilpflanze verwendet. Das Stärkungsmittel unterstützt die innere Balance, indem es auf das vegetative Nervensystem wirkt.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören phenolische Glykoside wie Salidrosid und vor allem Rosavin. Des Weiteren bietet die Heilpflanze antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Terpenoide), die dem Zellschutz dienen.

Rhodiola rosea wird allgemein mit der Steigerung der psychischen Belastbarkeit in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich belegt ist bei Stress und Überarbeitung die positive Beeinflussung und Stressresistenz von Körper und Geist.

Woher kommt Rhodiola rosea?

Die traditionelle Heilpflanze Rhodiola rosea ist vor allem in alpinen Zonen der Gebirge Europas, Asiens und Nordamerikas zu finden. In Russland, in den baltischen und skandinavischen Ländern ist Rosenwurz in Form von Tee oder Extrakt bekannt.

Rhodiola im Überblick:
Rhodiola von Medicom Terra ist ein natürliches, gluten- sowie laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel. Auch für Veganer geeignet.

1 Kapsel liefert 100 mg Rhodiola-rosea-Extrakt (mit 3 % Rosavin)
60 Kapseln 17,90 EUR

Über eine Million zufriedene Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Altersvergesslichkeit

Mit Gehirnjogging vorbeugen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMit Mitte 20 ist die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns am höchsten – danach nimmt sie langsam ab. Wer sich mental fit hält, kann diesen Abbau verlangsamen oder seine Leistungsfähigkeit sogar bis zu einem gewissen Grad steigern. Nebenbei beugt dies auch altersbedingten Krankheiten wie Demenz vor. Regelmäßige Bewegung ist wichtig für unsere Gesundheit und hält uns fit, das ist längst kein Geheimnis mehr. Auch unser Gehirn können wir trainieren und so aktiv halten. Die AOK Hessen erklärt, wie sich Gehirnjogging auf die mentale Fitness auswirkt.

Das menschliche Gehirn belohnt ökonomisches Verarbeiten und lässt uns in der Regel die einfachste und zugleich bequemste Lösung auswählen. Das ist ziemlich clever, weil es auf diese Weise ressourcenschonend arbeitet. Aber wenn es nicht gefordert wird, verliert es an Leistungsfähigkeit – durch regelmäßige Herausforderungen bleibt es fit. Jedoch: Nur eine regelmäßige Nutzung der verschiedenen Areale im Gehirn beugt Altersvergesslichkeit vor. Wer sich häufig neuen Aufgaben stellt und alltägliche Abläufe verändert, betreibt also optimales Gehirnjogging.

Kinder, die in der Schule regelmäßig ihre Gedächtnis- und Merkfähigkeit herausfordern und neue Dinge dazulernen, sind daher schnell im Kopf – auch wenn sich das Gehirn in diesem Alter noch ständig neu organisiert.

Im Alltag kann man auch einfach einen anderen Weg zur Arbeit zu nehmen oder die Zähne mit links statt mit rechts putzen. Auch neue Herausforderungen im Job oder ein geistig anspruchsvolles und abwechslungsreiches Hobby wirken sich positiv auf die mentale Fitness aus.

Grundlegend gilt aber: Mentale Fitness und ein bewusster Lebensstil gehen Hand in Hand.
Stress, Alkohol, zu viel Fernsehen und Zigaretten setzen nicht nur der Gesundheit zu, sondern wirken sich auch negativ auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung unterstützen dagegen die Leistungsfähigkeit des Gehirns und halten fit.

Mehr Tipps zu mentaler Fitness hat die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK erleben„.

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Mente Autism: US-Studie mit hervorragenden vorläufigen Ergebnissen

Positive Wirkung bei Kindern mit Autismus belegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBeim internationalen Mental Health-Kongress in Cambridge wurden gerade vorläufige Studienergebnisse einer Studie zum Autismus-Therapiegerät Mente Autism vorgestellt. Demzufolge reagierten die in die Studie eingeschlossenen Kinder sehr positiv auf die Behandlung mit der auf Neurofeedback basierenden unkomplizierten Therapie. Die Kinder wurden in der Doppelblindstudie über 12 Wochen mit dem Mente-Autism-System behandelt. In dieser Zeit normalisierten sich bei ihnen die bei Autismus häufig veränderten Gehirnströme signifikant. Die Studie läuft weiter, finale Ergebnisse werden Ende dieses Jahres erwartet.

Prof. Frederick R. Carrick präsentierte die (vorläufigen) Studienergebnisse auf der 6th Cambridge International Conference on Mental Health, die vom 20. bis 22. September in Cambridge stattgefunden hat. Die Studie wird zurzeit am US-amerikanischen Carrick-Institute durchgeführt. Sie umfasst zwei Gruppen von Kindern mit nachgewiesenem Autismus. Eine Gruppe erhielt eine echte Behandlung, die andere eine Placebo- bzw. Kontrollbehandlung. Die Studie erfolgt doppelblind, d. h. weder die Kinder und ihre Eltern noch die Ärzte wussten, in welcher Gruppe welches Kind war.

Positive Veränderungen bei den neurologischen Funktionen

Zwar läuft die Studie noch – sie wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – für die Hälfte der teilnehmenden Kinder ist sie aber bereits beendet. „Die vorliegenden vorläufigen Ergebnisse sind sehr positiv“, sagt Wolfgang Storf, CEO vom Hersteller AAT Research. „Im aktiven Arm der Studie wurden deutliche positive Veränderungen der neurologischen Funktionen der Kinder beobachtet, in der Kontrollgruppe gab es dagegen keine statistisch nachweisbaren Veränderungen.“ Viele der Kinder in der aktiven Gruppe hätten nach der Behandlung normale Gehirnstromaktivitäten gezeigt.

„Eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr“

Für Dr. Ahmed Hankir, Senior Research Fellow am BCMHR, ist diese Studie „… eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr. Die Veränderungen, die bei autistischen Kindern nach einer 12-wöchigen klinischen Studie beobachtet wurden, sind außergewöhnlich. Viele der Kinder mit Autismus-Scoring waren nach der Behandlung in einem normalen Bereich.“ Damit gebe es neue Hoffnung für die Behandlung von Kindern mit Autismus. Mit dem neuartigen medizinischen Gerät eröffneten sich den Ärzten neue Möglichkeiten der Autismus-Therapie, so Hankir.

 Vom Schmerz zur Heilung

Therapiesystem mit EEG-Stirnband

Die Studie wurde mit dem Mente Autism-System durchgeführt. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopfhörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt ein spezieller Algorithmus diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solches auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus. Mithilfe des Mente Autism-Systems normalisieren sie sich. Die Behandlung wurde während der Studie über 12 Wochen täglich morgens für 40 Minuten angewendet. Die Forscher haben vor und nach dem Versuch eine Vielzahl von neurologischen Funktionen gemessen, um die Auswirkungen der Behandlung zu bewerten.

Die Therapie mit Mente Autism eignet sich für Kinder mit Autismus Spektrum Störungen, insbesondere mit frühkindlichem Autismus und dem Asperger-Syndrom. Sie sollte im Alter zwischen 3 und 12 Jahren begonnen werden. Für die Therapie setzt das Kind Stirnband und Kopfhörer täglich morgens für 40 Minuten auf. Dabei kann es seinen gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur Studie sind unter http://neurotechinternational.com/storage/app/uploads/public/59c/af9/9ae/59caf99ae4a7e462597846.pdf erhältlich.

Weitere Informationen zum Mente Autism-System: http://www.mente-autism.de/index.html.

Interessierte Eltern, Ärzte und Therapeuten können sich auch direkt an das Hamburger AAT Medical-Büro unter der E-Mail-Adresse autism@mentetech.com wenden.

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

 Vom Schmerz zur Heilung

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

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Neuer Buchtitel: Der Migräne-Detektiv

Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Stuttgarter Arzt nimmt die Volkskrankheit Migräne genauer unter die Lupe und veröffentlicht ein Buch mit seinen Erkenntnissen und Heilungserfolgen: Der Migräne-Detektiv von Dr. medic Roland Pfeiffer.

Migräne ist ein medizinisches Rätsel, das zur Lösung herausfordert. Dr. medic Roland Pfeiffer richtet sich mit seinem Buch an alle Menschen mit Migräne, um dieses Rätsel für jeden einzelnen greifbarer zu machen. Er richtet sich gleichwohl an seine Kollegen – Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen – um das Rätsel auch zum Wohle ihrer Patienten zu lösen.

„Der Migräne-Detektiv“ (Buch hier ansehen: Der Migräne-Detektiv: Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur) unterscheidet sich von anderen Migränebüchern, da er den Ursachen der Erkrankung ganz individuell und systematisch auf den Grund geht, denn jeder Migränepatient ist individuell und jede Migräneursache ist individuell. So individuell wie der Fingerabdruck eines jeden von uns. Deshalb wurde dieses Buch von Dr. medic Pfeiffer, nach den vielen Heilungserfolgen an seinen Patienten, geschrieben. Er schildert detailliert anhand von 44 Patientenbeispielen, wie vielfältig die Ursachen für Migräne sein können und wie man diese Ursachen mit detektivischem Spürsinn aufdecken und beseitigen kann. Er beschreibt Menschen mit Migräne: ihr Alter, ihr Geschlecht, ihren Beruf, ihre Krankheitsgeschichte, ihre Lebensumstände, ihre Lebensgewohnheiten, ihre Lebensereignisse, ihre Medikation und ihre bisherigen Therapieversuche. Er schildert eindrücklich, wie es ihm gelungen ist, die Migräne dieser Menschen zu heilen. Patienten und Leser werden dabei auch auf Parallelen zu ihrer eigenen Krankengeschichte stoßen. Seine fachlichen Erkenntnisse sieht er als Impuls und Inspiration für all diejenigen, die sich professionell mit der Heilung von Migräne beschäftigen. In seinem Buch stellt er die komplette Systematik der Ursachenanalyse vor: die umfangreiche Migräneanamnese mit detaillierten Fragestellungen, eine spezielle Labordiagnostik, die ausführliche osteopathische Untersuchung sowie die Neuraltherapeutische Störfeldsuche und Testbehandlung. Mit der systematischen Decodierung der Migräne zeigt Dr. medic Pfeiffer, wie sich das Fass der Ursachen gezielt entleeren lässt und der Körper in die Lage versetzt wird, verbleibendes Ursachenpotential alleine zu kompensieren. Die Botschaft heißt: Migräne ist heilbar!

Symbolische Icons am Seitenrand verleihen dem Buch eine durchdachte Struktur. Mit ihrer Hilfe findet der Leser, ob Laie oder medizinisch versiert, schnell und gezielt die für ihn interessanten und relevanten Buchstellen. Als Sachbuchtitel ist „Der Migräne-Detektiv“ nicht nur informativ, sondern durchaus auch spannend zu lesen.

„Der Migräne-Detektiv“ (Softcover, 184 Seiten) ist bei epubli erschienen und ist im Buchhandel und online für 19,99 Euro erhältlich (ISBN-13: 978-3745049824).

Hier das Buch kennenlernen: Der Migräne-Detektiv: Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur

Dr. medic Roland Pfeiffer ist Arzt und Osteopath. Nach Weiterbildung in Neurologie, Psychiatrie, Innerer Medizin und Psychosomatischer Medizin, ist er seit 2004 in seiner eigenen privatärztlichen Praxis in Stuttgart tätig. Er hat sich auf die Behandlung chronischer Schmerz- und Erschöpfungssyndrome spezialisiert. Seine Schwerpunkte liegen in der Osteopathie, Neuraltherapie und Mitochondrienmedizin. Über die Hälfte seiner Patienten kommt auf Grund von Migräne oder chronischen Kopfschmerzen in seine Praxis. Seit 2015 ist Dr. medic Pfeiffer Dozent für Innere Medizin und Mitglied der Prüfungskommission an der Osteopathieschule Deutschland (OSD).

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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Supress
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Taube, schmerzende Beine?

Neue Website gibt Antworten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPolyneuropathie ist eine weitverbreitete chronische Erkrankung der Nerven. Experten gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Deutschen darunter leidet. Die stetig fortschreitende Krankheit gilt unter Schulmedizinern als unheilbar. Im Gegensatz dazu bietet die Chinesische Medizin eine gute Alternative.

Einerseits durch die alternativen Therapiemethoden, andererseits aber auch indem sie wertvolle Tipps zur Lebensgestaltung betroffener Patienten gibt. Alle Informationen dazu finden Patienten nun auf der neuen Website www.polyneuropathie-tcmklinik.de Dort wurden Artikel über Krankheitsursachen, Verlauf, alternative Behandlungswege und Erfolgsaussichten sowie zur Selbsthilfe zusammengestellt. Ein hilfreicher Internet-Ratgeber für alle Polyneuropathie-Patienten.

Weitere Informationen unter www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Aus dem Wunsch heraus, kranken Menschen eine über die Schulmedizin hinausgehende, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, gründete Dr. Christian Schmincke gemeinsam mit gleichgesinnten deutschen Ärzten die TCM-Fachklinik am Steigerwald. Heute, 15 Jahre später, kommen Patienten aus ganz Deutschland nach Gerolzhofen, um sich von Dr. Schmincke und seinem Expertenteam nach traditionell chinesischen Methoden behandeln zu lassen.
Dass das Konzept erfolgreich ist, belegt eine aktuelle Studie der Klinik. Über neun Jahre dokumentierte Dr. Schmincke den Behandlungserfolg von knapp 2.000 Patienten bei Klinikentlassung, nach sechs, zwölf und 24 Monaten. Sein Ergebnis: Mehr als jeder zweite Patient profitierte deutlich von der stationären Behandlung mit TCM, Krankheitsverläufe verbesserten sich oder blieben stabil – was bei allmählich fortschreitenden Erkrankungen aus medizinischer Sicht immer als Erfolg zu werten ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Klinik am Steigerwald
Michael Brehm
Waldesruh 1
97447 Gerolzhofen
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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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