Archiv der Kategorie: Nervensystem

Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

 Vom Schmerz zur Heilung

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

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Neuer Buchtitel: Der Migräne-Detektiv

Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Stuttgarter Arzt nimmt die Volkskrankheit Migräne genauer unter die Lupe und veröffentlicht ein Buch mit seinen Erkenntnissen und Heilungserfolgen: Der Migräne-Detektiv von Dr. medic Roland Pfeiffer.

Migräne ist ein medizinisches Rätsel, das zur Lösung herausfordert. Dr. medic Roland Pfeiffer richtet sich mit seinem Buch an alle Menschen mit Migräne, um dieses Rätsel für jeden einzelnen greifbarer zu machen. Er richtet sich gleichwohl an seine Kollegen – Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen – um das Rätsel auch zum Wohle ihrer Patienten zu lösen.

„Der Migräne-Detektiv“ (Buch hier ansehen: Der Migräne-Detektiv: Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur) unterscheidet sich von anderen Migränebüchern, da er den Ursachen der Erkrankung ganz individuell und systematisch auf den Grund geht, denn jeder Migränepatient ist individuell und jede Migräneursache ist individuell. So individuell wie der Fingerabdruck eines jeden von uns. Deshalb wurde dieses Buch von Dr. medic Pfeiffer, nach den vielen Heilungserfolgen an seinen Patienten, geschrieben. Er schildert detailliert anhand von 44 Patientenbeispielen, wie vielfältig die Ursachen für Migräne sein können und wie man diese Ursachen mit detektivischem Spürsinn aufdecken und beseitigen kann. Er beschreibt Menschen mit Migräne: ihr Alter, ihr Geschlecht, ihren Beruf, ihre Krankheitsgeschichte, ihre Lebensumstände, ihre Lebensgewohnheiten, ihre Lebensereignisse, ihre Medikation und ihre bisherigen Therapieversuche. Er schildert eindrücklich, wie es ihm gelungen ist, die Migräne dieser Menschen zu heilen. Patienten und Leser werden dabei auch auf Parallelen zu ihrer eigenen Krankengeschichte stoßen. Seine fachlichen Erkenntnisse sieht er als Impuls und Inspiration für all diejenigen, die sich professionell mit der Heilung von Migräne beschäftigen. In seinem Buch stellt er die komplette Systematik der Ursachenanalyse vor: die umfangreiche Migräneanamnese mit detaillierten Fragestellungen, eine spezielle Labordiagnostik, die ausführliche osteopathische Untersuchung sowie die Neuraltherapeutische Störfeldsuche und Testbehandlung. Mit der systematischen Decodierung der Migräne zeigt Dr. medic Pfeiffer, wie sich das Fass der Ursachen gezielt entleeren lässt und der Körper in die Lage versetzt wird, verbleibendes Ursachenpotential alleine zu kompensieren. Die Botschaft heißt: Migräne ist heilbar!

Symbolische Icons am Seitenrand verleihen dem Buch eine durchdachte Struktur. Mit ihrer Hilfe findet der Leser, ob Laie oder medizinisch versiert, schnell und gezielt die für ihn interessanten und relevanten Buchstellen. Als Sachbuchtitel ist „Der Migräne-Detektiv“ nicht nur informativ, sondern durchaus auch spannend zu lesen.

„Der Migräne-Detektiv“ (Softcover, 184 Seiten) ist bei epubli erschienen und ist im Buchhandel und online für 19,99 Euro erhältlich (ISBN-13: 978-3745049824).

Hier das Buch kennenlernen: Der Migräne-Detektiv: Den Ursachen und der Heilung von Migräne auf der Spur

Dr. medic Roland Pfeiffer ist Arzt und Osteopath. Nach Weiterbildung in Neurologie, Psychiatrie, Innerer Medizin und Psychosomatischer Medizin, ist er seit 2004 in seiner eigenen privatärztlichen Praxis in Stuttgart tätig. Er hat sich auf die Behandlung chronischer Schmerz- und Erschöpfungssyndrome spezialisiert. Seine Schwerpunkte liegen in der Osteopathie, Neuraltherapie und Mitochondrienmedizin. Über die Hälfte seiner Patienten kommt auf Grund von Migräne oder chronischen Kopfschmerzen in seine Praxis. Seit 2015 ist Dr. medic Pfeiffer Dozent für Innere Medizin und Mitglied der Prüfungskommission an der Osteopathieschule Deutschland (OSD).

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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Taube, schmerzende Beine?

Neue Website gibt Antworten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPolyneuropathie ist eine weitverbreitete chronische Erkrankung der Nerven. Experten gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Deutschen darunter leidet. Die stetig fortschreitende Krankheit gilt unter Schulmedizinern als unheilbar. Im Gegensatz dazu bietet die Chinesische Medizin eine gute Alternative.

Einerseits durch die alternativen Therapiemethoden, andererseits aber auch indem sie wertvolle Tipps zur Lebensgestaltung betroffener Patienten gibt. Alle Informationen dazu finden Patienten nun auf der neuen Website www.polyneuropathie-tcmklinik.de Dort wurden Artikel über Krankheitsursachen, Verlauf, alternative Behandlungswege und Erfolgsaussichten sowie zur Selbsthilfe zusammengestellt. Ein hilfreicher Internet-Ratgeber für alle Polyneuropathie-Patienten.

Weitere Informationen unter www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Aus dem Wunsch heraus, kranken Menschen eine über die Schulmedizin hinausgehende, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, gründete Dr. Christian Schmincke gemeinsam mit gleichgesinnten deutschen Ärzten die TCM-Fachklinik am Steigerwald. Heute, 15 Jahre später, kommen Patienten aus ganz Deutschland nach Gerolzhofen, um sich von Dr. Schmincke und seinem Expertenteam nach traditionell chinesischen Methoden behandeln zu lassen.
Dass das Konzept erfolgreich ist, belegt eine aktuelle Studie der Klinik. Über neun Jahre dokumentierte Dr. Schmincke den Behandlungserfolg von knapp 2.000 Patienten bei Klinikentlassung, nach sechs, zwölf und 24 Monaten. Sein Ergebnis: Mehr als jeder zweite Patient profitierte deutlich von der stationären Behandlung mit TCM, Krankheitsverläufe verbesserten sich oder blieben stabil – was bei allmählich fortschreitenden Erkrankungen aus medizinischer Sicht immer als Erfolg zu werten ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

Artikel, News, Gesundheit

Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Polyneuropathie: Grenzen der Schulmedizin überwinden

Diagnose Polyneuropathie – und jetzt?

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Die Diagnose Polyneuropathie bedeutet für Patienten oft eine lange und zermürbende Suche nach der richtigen Therapie. Die gezielte Behandlung setzt voraus, dass die Ursache der Nervenkrankheit erkannt wird. Diese ist jedoch nur selten eindeutig zu bestimmen. Daher lässt sich aus der Schulmedizin nicht immer ein klares und erfolgreiches Behandlungsschema ableiten: Die Möglichkeiten sind schnell erschöpft. Dank ganzheitlicher Methoden finden viele Patienten Hilfe in der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen, die auf das individuelle Krankheitsbild eingeht.

Was ist eine Polyneuropathie?

Bei einer Polyneuropathie sind Nerven geschädigt, die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen und den gesamten Körper durchdringen. Meist sind die vom Rumpf entfernt gelegenen Nerven in Händen und Füßen betroffen. Je nach Art der Nervenschädigung führt dies zu Symptomen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwäche, Muskellähmungen und starken Schmerzen. Diese treten entweder beidseitig oder einseitig auf. Die Ursachen der peripheren Neuropathie liegen in der Regel in einer anderen Grunderkrankung, wie beispielsweise Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Vitaminmangel. In den meisten Fällen lässt sich der auslösende Faktor jedoch nicht eindeutig bestimmen.

Schulmedizin vs. Alternativmedizin

Die Schulmedizin verfügt über keine einheitliche und umfassende Therapie gegen die Schmerzen. In der Naturheilkunde gibt es dagegen vielfältige Ansätze zur Schmerzbekämpfung: „Auch, wenn in vielen Fällen die Ursache nicht eindeutig erkannt und behandelt werden kann, können wir eine Minderung der Schmerzen erreichen und so von einer erfolgreichen Therapie sprechen“, so Dr. med. Martin Freiherr von Rosen, Leiter der Schlosspark-Klinik. Ziel der alternativen Verfahren ist es, den Patienten von seinen Schmerzen zu erlösen und die kausale Behandlung einzuleiten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Welche alternativen Therapien kommen bei einer Polyneuropathie zum Einsatz?

Die Klinik Dr. von Rosen setzt hierbei auf das Zusammenwirken verschiedener Methoden: „Für die Behandlung der Polyneuropathie ist es wichtig, die Therapie auf die Bedingungen und Bedürfnisse des jeweiligen Patienten auszurichten und die passenden Verfahren miteinander zu verbinden“, so der Internist. „Hierzu bieten wir unsere einzigartige Störfeldtherapie sowie Nervenaufbauinfusionen und Nervenmassagen an. Wir gehen dabei auf unsere Patienten ein und nehmen uns viel Zeit zur Bestimmung des individuellen Krankheitsbildes, um einen erfolgreichen Behandlungsverlauf zu erreichen.“ Bei der Therapie stellt die Schlosspark-Klinik nicht den Schmerz allein, sondern den Menschen und seine Bedürfnisse in den Vordergrund. So spielt auch die psychische Betreuung im Kampf gegen den Schmerz eine wichtige Rolle. Mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie bietet die Schlosspark-Klinik dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Schmerzen Hilfe und Unterstützung für hunderte Patienten. Weitere Informationen über die vielfältigen Therapieansätze gibt es im Internet unter www.dr-von-rosen.de.

Über die Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen

Die Schlosspark-Klinik wurde 1981 von Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen gegründet und wird seit Anfang 2017 in zweiter Generation von Dr. med. Martin Freiherr von Rosen geleitet. Die Klinik in der Parkvilla im Schlosspark von Gersfeld liegt inmitten des Biosphärenreservats Rhön und verfügt über 30 Betten. Der Behandlungsansatz der Schlosspark-Klinik setzt auf alternative, naturheilkundliche Methoden unter Berücksichtigung der schulmedizinischen Erkenntnisse. Mit ihrer gesamtheitlichen Philosophie bietet die Klinik auch Patienten mit langem Krankheitsverlauf eine neue Heilungschance und einen erholsamen Rückzugsort für ihre Genesung.

Pressekontakt:

Julia Barth, Tel. +49 721 / 95 13 53 – 10
Schwarz & Bold GmbH | Jägerstraße 4 | 76227 Karlsruhe, Deutschland 
Tel. +49 721 / 95 13 53 – 50 | Fax +49 721 / 95 13 53 – 59 | www.schwarzundbold.de

Nabelschnurblut revitalisiert das Gehirn

Spektakuläre Erkenntnisse für die Altersforschung

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Mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen ist es Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) gelungen, die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Die Nagetiere lernten schneller und hatten auch eine bessere Erinnerungsfähigkeit, berichtet das Team um Dr. Tony Wyss-Coray im Fachjournal „Nature“. Diese Wirkung konnte mit dem Blut von Erwachsenen hingegen nicht erzielt werden.

Hauptverantwortlich für den positiven Effekt auf die Hirnleistung der Mäuse ist den Vermutungen der Wissenschaftler zufolge das Protein TIMP2. Neben bestimmten Eiweißstoffen in hoher Konzentration sind im Nabelschnurblut zudem Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher ebenfalls eine verjüngende Wirkung erhoffen.

„Diese Ergebnisse sind in der Tat spektakulär und sollten unbedingt in der Altersforschung verfolgt werden“, bestätigt Prof. Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin (Göttingen), die nicht an der Untersuchung beteiligt war. In weiteren Studien gilt es nun zu prüfen, ob sich diese bei Tieren gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen und dann therapeutisch nutzen lassen. Das Augenmerk richten Forscher dabei vor allem auf den Hippocampus – ein Hirnareal, das die Erinnerung und das Erkennen neuer Inhalte steuert. Degenerative Prozesse in dieser Hirnregion tragen maßgeblich dazu bei, dass die Merkfähigkeit mit zunehmendem Alter abnimmt.

Die Studie der kalifornischen Wissenschaftler unterstreicht einmal mehr das große Potenzial, das Nabelschnurblut von Neugeborenen für medizinische Einsatzmöglichkeiten haben könnte. Klinische Anwendungen von Nabelschnurblut sind nicht nur eine vielversprechende Zukunftsvision, sondern werden bereits heute realisiert. So konnten mit Nabelschnurblut-Präparaten sowohl den Spendern selber, als auch Geschwisterkindern oder anderen Patienten geholfen werden. Die Nabelschnurblutdepots, die zuvor bei Vita 34 ( www.vita34.de), der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, gelagert wurden, konnten bereits bei Erkrankungen des blutbildenden Systems oder im Rahmen der Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Heilerfolge bei kindlichen Hirnschäden und die Prüfung der Stammzellen im Rahmen einer Studie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes werden ebenfalls von Vita 34 berichtet.

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