Archiv der Kategorie: Nervensystem

Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Polyneuropathie: Grenzen der Schulmedizin überwinden

Diagnose Polyneuropathie – und jetzt?

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Die Diagnose Polyneuropathie bedeutet für Patienten oft eine lange und zermürbende Suche nach der richtigen Therapie. Die gezielte Behandlung setzt voraus, dass die Ursache der Nervenkrankheit erkannt wird. Diese ist jedoch nur selten eindeutig zu bestimmen. Daher lässt sich aus der Schulmedizin nicht immer ein klares und erfolgreiches Behandlungsschema ableiten: Die Möglichkeiten sind schnell erschöpft. Dank ganzheitlicher Methoden finden viele Patienten Hilfe in der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen, die auf das individuelle Krankheitsbild eingeht.

Was ist eine Polyneuropathie?

Bei einer Polyneuropathie sind Nerven geschädigt, die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen und den gesamten Körper durchdringen. Meist sind die vom Rumpf entfernt gelegenen Nerven in Händen und Füßen betroffen. Je nach Art der Nervenschädigung führt dies zu Symptomen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwäche, Muskellähmungen und starken Schmerzen. Diese treten entweder beidseitig oder einseitig auf. Die Ursachen der peripheren Neuropathie liegen in der Regel in einer anderen Grunderkrankung, wie beispielsweise Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Vitaminmangel. In den meisten Fällen lässt sich der auslösende Faktor jedoch nicht eindeutig bestimmen.

Schulmedizin vs. Alternativmedizin

Die Schulmedizin verfügt über keine einheitliche und umfassende Therapie gegen die Schmerzen. In der Naturheilkunde gibt es dagegen vielfältige Ansätze zur Schmerzbekämpfung: „Auch, wenn in vielen Fällen die Ursache nicht eindeutig erkannt und behandelt werden kann, können wir eine Minderung der Schmerzen erreichen und so von einer erfolgreichen Therapie sprechen“, so Dr. med. Martin Freiherr von Rosen, Leiter der Schlosspark-Klinik. Ziel der alternativen Verfahren ist es, den Patienten von seinen Schmerzen zu erlösen und die kausale Behandlung einzuleiten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Welche alternativen Therapien kommen bei einer Polyneuropathie zum Einsatz?

Die Klinik Dr. von Rosen setzt hierbei auf das Zusammenwirken verschiedener Methoden: „Für die Behandlung der Polyneuropathie ist es wichtig, die Therapie auf die Bedingungen und Bedürfnisse des jeweiligen Patienten auszurichten und die passenden Verfahren miteinander zu verbinden“, so der Internist. „Hierzu bieten wir unsere einzigartige Störfeldtherapie sowie Nervenaufbauinfusionen und Nervenmassagen an. Wir gehen dabei auf unsere Patienten ein und nehmen uns viel Zeit zur Bestimmung des individuellen Krankheitsbildes, um einen erfolgreichen Behandlungsverlauf zu erreichen.“ Bei der Therapie stellt die Schlosspark-Klinik nicht den Schmerz allein, sondern den Menschen und seine Bedürfnisse in den Vordergrund. So spielt auch die psychische Betreuung im Kampf gegen den Schmerz eine wichtige Rolle. Mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie bietet die Schlosspark-Klinik dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Schmerzen Hilfe und Unterstützung für hunderte Patienten. Weitere Informationen über die vielfältigen Therapieansätze gibt es im Internet unter www.dr-von-rosen.de.

Über die Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen

Die Schlosspark-Klinik wurde 1981 von Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen gegründet und wird seit Anfang 2017 in zweiter Generation von Dr. med. Martin Freiherr von Rosen geleitet. Die Klinik in der Parkvilla im Schlosspark von Gersfeld liegt inmitten des Biosphärenreservats Rhön und verfügt über 30 Betten. Der Behandlungsansatz der Schlosspark-Klinik setzt auf alternative, naturheilkundliche Methoden unter Berücksichtigung der schulmedizinischen Erkenntnisse. Mit ihrer gesamtheitlichen Philosophie bietet die Klinik auch Patienten mit langem Krankheitsverlauf eine neue Heilungschance und einen erholsamen Rückzugsort für ihre Genesung.

Pressekontakt:

Julia Barth, Tel. +49 721 / 95 13 53 – 10
Schwarz & Bold GmbH | Jägerstraße 4 | 76227 Karlsruhe, Deutschland 
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Nabelschnurblut revitalisiert das Gehirn

Spektakuläre Erkenntnisse für die Altersforschung

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Mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen ist es Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) gelungen, die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Die Nagetiere lernten schneller und hatten auch eine bessere Erinnerungsfähigkeit, berichtet das Team um Dr. Tony Wyss-Coray im Fachjournal „Nature“. Diese Wirkung konnte mit dem Blut von Erwachsenen hingegen nicht erzielt werden.

Hauptverantwortlich für den positiven Effekt auf die Hirnleistung der Mäuse ist den Vermutungen der Wissenschaftler zufolge das Protein TIMP2. Neben bestimmten Eiweißstoffen in hoher Konzentration sind im Nabelschnurblut zudem Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher ebenfalls eine verjüngende Wirkung erhoffen.

„Diese Ergebnisse sind in der Tat spektakulär und sollten unbedingt in der Altersforschung verfolgt werden“, bestätigt Prof. Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin (Göttingen), die nicht an der Untersuchung beteiligt war. In weiteren Studien gilt es nun zu prüfen, ob sich diese bei Tieren gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen und dann therapeutisch nutzen lassen. Das Augenmerk richten Forscher dabei vor allem auf den Hippocampus – ein Hirnareal, das die Erinnerung und das Erkennen neuer Inhalte steuert. Degenerative Prozesse in dieser Hirnregion tragen maßgeblich dazu bei, dass die Merkfähigkeit mit zunehmendem Alter abnimmt.

Die Studie der kalifornischen Wissenschaftler unterstreicht einmal mehr das große Potenzial, das Nabelschnurblut von Neugeborenen für medizinische Einsatzmöglichkeiten haben könnte. Klinische Anwendungen von Nabelschnurblut sind nicht nur eine vielversprechende Zukunftsvision, sondern werden bereits heute realisiert. So konnten mit Nabelschnurblut-Präparaten sowohl den Spendern selber, als auch Geschwisterkindern oder anderen Patienten geholfen werden. Die Nabelschnurblutdepots, die zuvor bei Vita 34 ( www.vita34.de), der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, gelagert wurden, konnten bereits bei Erkrankungen des blutbildenden Systems oder im Rahmen der Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Heilerfolge bei kindlichen Hirnschäden und die Prüfung der Stammzellen im Rahmen einer Studie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes werden ebenfalls von Vita 34 berichtet.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Kopfschmerzprävention bei Kindern

Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts

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Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen von Kindern im Schulalter. Eine Auswertung von repräsentativen Daten im Rahmen der „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ kommt zu dem Ergebnis: „73,9 Prozent der Siebtklässler klagen über primäre Kopfschmerzen. Die häufigsten Formen sind Migräne und der Kopfschmerz vom Spannungstyp“, berichtet Prof. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel und wissenschaftlicher Leiter der begleitenden Studie.

Die bundesweite Aktion zur Kopfschmerzprävention bei Kids, die von 21 Krankenkassen gefördert wird, stellt siebten Klassen (Altersgruppe ca. 12- bis 14-Jährige) kostenfrei Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. In diesen Schulstunden sollen die Risiken von unreflektiertem Medikamentengebrauch aufgezeigt sowie der Nutzen von kompetenter Beratung und Vorbeugungs-Maßnahmen erläutert werden. Neben Ministerien, Schulleitungen und Lehrkräften werden gezielt auch die Eltern in die Aktion (www.aktion-muetze.de) eingebunden. Sie prägen als Erziehungsberechtigte und Vorbilder den Lebensstil ihrer Sprösslinge entscheidend und können damit in erheblicher Weise zur Kopfschmerzprävention beitragen.

Zu den Hauptursachen für die Zunahme von Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren zählen mangelnde körperliche Aktivität, hoher Medienkonsum, unregelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, Stress im schulischen und familiären Umfeld sowie fehlende Entspannungsphasen. Zur Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts bei Heranwachsenden sollten Eltern deshalb einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung fördern und für feste Rhythmen im Alltag sowie ausgleichende Phasen zu dem Leistungsdruck in der Schule sorgen. Tipps und Anregungen zu diesen Empfehlungen gibt es z. B. unter www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Cover Vom Schmerz zur HeilungLindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

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Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
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Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Kuschelhormon wirkt schmerzlindernd

Max-Planck-Forscher entdecken eine neue Wirkung von Oxytocin

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Manchmal reichen kleine Moleküle aus, um unsere Stimmung oder auch den Stoffwechsel zu verändern: eines wie Oxytocin, das an der Entstehung von Gefühlen wie Vertrauen und Liebe beteiligt ist. Das Hormon wird ausschließlich im Gehirn gebildet und unter anderem über die Hirnanhangsdrüse ins Blut abgegeben. Bislang war unbekannt, warum diese Oxytocin-produzierenden Nervenzellen mit dem Hirnstamm und dem Rückenmark verknüpft sind. Forscher des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg haben nun eine kleine Population an Nervenzellen entdeckt, die die Ausschüttung von Oxytocin ins Blut koordiniert und auch Zellen im Rückenmark anregt. Eine Reizung dieser Zellen erhöht den Oxytocinspiegel im Körper und hat eine schmerzlindernde Wirkung.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news647219

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Zika-Viren

Zika-Viren: Könnten sie bald auch in Europa und Deutschland auftauchen?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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In Südamerika, vor allem in Brasilien, breiten sich derzeit die Zika-Viren rasant aus, übertragen von der Mückenart Aedes aegypti. Die Viren stehen im Verdacht, bei Schwangeren das Ungeborene zu schädigen und eine Fehlbildung des Gehirns auszulösen. Einen Impfstoff gibt es bisher nicht; Programme zur Vernichtung der Mücken sind angelaufen. Können die Viren bald auch nach Europa gelangen und wie riskant sind die kommenden Olympischen Spiele in Rio de Janeiro? Ein Experte am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), Prof. Dr. Jan Felix Drexler, Universität Bonn, bewertet die Situation und plädiert für mehr Forschung und weniger Panikmache.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news645216

Quelle: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Körpereigenes Protein schützt Nervenzellen vor chronischer Überempfindlichkeit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neu entdeckter Schutzmechanismus liefert neue Perspektive für die Therapie chronischer Schmerzen nach Nervenschäden / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in „Nature Medicine“.

Nervenzellen schützen sich nach einer Verletzung mit einem bestimmten Protein vor chronischer Überempfindlichkeit. Ist das Protein dagegen in zu geringer Menge vorhanden, lösen bereits harmlose Reize – wie ein leichter Druck auf der Haut – Schmerzen aus. Diesen Schlüsselmechanismus der sogenannten Neuropathie haben Wissenschaftler aus Heidelberg, Israel und den USA in Laborversuchen entdeckt und nun im renommierten Journal „Nature Medicine“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news630022

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)