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Top 10 Homöopathische Reiseapotheke

Diese Mittel sollten mit!

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Urlaubszeit ist immer auch Reisezeit – und viele sind jetzt gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Neben Badeanzug, Sonnencreme und Strandlektüre sollte die homöopathische Reiseapotheke nicht fehlen. Denn das richtige Mittel kann im Krankheitsfall gute Dienste erweisen.

Die Zusammenstellung einer solchen Reiseapotheke für die typischen Reiseerkrankungen oder Verletzungen will gut geplant und frühzeitig vorbereitet sein. Nachfolgend eine kleine Auswahl der wichtigsten Mittel.

Okoubaka D3
Gehört in jede Reiseapotheke für einen Urlaub in heißen Regionen. Okoubaka kann mögliche Beschwerden einer Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern sowie die einer Lebensmittelvergiftung lindern, etwa bei akuten Magen-Darm-Infekten mit Durchfall. Kann auch vorbeugend bei Auslandsreisen gegen Magenverstimmungen eingesetzt werden, z.B. zweimal täglich eine Tablette.

Nux vomica D12 (Brechnuss)
Wichtige Arznei für Beschwerden infolge von Stress und ungesunder Lebensweise. Hilft bei Magenschmerzen und verdorbenem Magen, Übelkeit und Völlegefühl, die oft von Verstopfung begleitet werden. Hilft bei Verdauungsbeschwerden zum Beispiel in Folge von Durcheinanderessen und -trinken – auch bei „Katerbeschwerden“ und „Jetlag“.

Arsenicum album D12 (Arsen)
Dieses Mittel eignet sich bei Beschwerden mit brennendem Charakter, die unter anderem von Erschöpfung und Frösteln begleitet werden. Wird eingesetzt bei wässrigem Durchfall und Erbrechen. Die Beschwerden treten nach Essen und Trinken auf, es drohen Kollaps und Austrocknung.

Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Eine wichtige Arznei bei Reise- und Seekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Typisch ist die Verschlimmerung durch Bewegung z.B. bei Auto- oder Schifffahrten. Vorbeugend können Sie eine Stunde vor der Reise 2-mal fünf Globuli in kurzem Abstand einnehmen. Während der Reise: 3-mal halbstündlich fünf Globuli; bei Bedarf noch einige Male im stündlichen Abstand.

Apis mellifica D12 (Honigbiene)
Dieses Mittel hilft bei Insektenstichen und Entzündungsprozessen, die einem Bienenstich ähnlich sind. Typische Symptome: Die Haut ist stark geschwollen, ständiger Juckreiz, stechende Schmerzen und Brennen. Auch bei Kontakt mit Quallen, Sonnenallergie und Wärmeunverträglichkeit kann Apis helfen.

Arnica montana C30 (Bergwohlverleih)
Das wichtigste Unfallmedikament. Hilft bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen, Schürfwunden, Muskelkater, Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Entzündungen. Mögliche Ursachen sind Stürze oder stumpfe Stöße, Operationen, Überanstrengung, Infektionen. Zu den typischen Symptomen gehört ein Gefühl von Zerschlagenheit am ganzen Körper und Erschöpfung.

Cantharis D12 (Spanische Fliege)
Das wichtigste Medikament für Verbrennungen und Sonnenbrand, wenn die Haut gerötet ist und Blasen bildet. Ebenso bei einer akuten Blasenentzündung mit dauerndem, unerträglichem Harndrang und mit Brennen beim Wasserlassen.

Aconitum D12 (Sturmhut)
Wird eingesetzt bei plötzlich einsetzendem Krankheitsbeginn mit Fieber, Unruhe und Herzklopfen. Aconitum ist eine typische Arznei für Anfangsstadien von akuten entzündlichen Erkrankungen, z.B. im Anfangsstadium einer Erkältung, mit Schluckbeschwerden.

Belladonna D12 (Tollkirsche)
Eine der wichtigsten Arzneien bei akuten Entzündungen und Infektionen. Zu den Leitsymptomen gehören u.a. Hitzegefühl, Pochen, Schwellung in dem betreffenden Körperteil. Die Beschwerden beginnen plötzlich und heftig. Z.B. Grippale Infekte, Mittelohrentzündung, Sonnenbrand, Sonnenstich, akute Bindehautentzündung. Meist muss ein Arzt aufgesucht werden.


 Vom Schmerz zur Heilung

Rhus toxicodendron D12 (Giftsumach)
Wird eingesetzt nach körperlicher Überanstrengung und Sehnenreizung sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Leitsymptome sind reißende und ziehende Schmerzen, die nur durch fortgesetzte Bewegung gebessert werden. Bei feuchtkaltem Wetter verschlimmern sich die Beschwerden.

Zur Dosierung:
Im akuten Krankheitsfall werden sofort 5 Globuli oder Tropfen der ausgewählten Arznei direkt genommen und vor dem Herunterschlucken etwa eine Minute im Mund hin und her bewegt. Grundsätzlich sollten homöopathische Arzneien nur über einen begrenzten Zeitraum eingenommen werden und, je nach Krankheitsschwere oder Krankheitsintensität, innerhalb von zwei bis 48 Stunden zu einer deutlichen Besserung führen.

Tritt die Besserung nicht ein, sollte ein Therapeut aufgesucht werden.

Pressekontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de


Essen und Trinken auf Reisen

Mit ausgewogener Ernährung sicher unterwegs.

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Bald ist es so weit – die Ferien- und Urlaubszeit beginnt. Und die Fahrt zum Urlaubsziel kann leider manchmal dauern. Da muss zwischendurch auch mal gegessen werden – ob an der Raststätte oder Mitgebrachtes von zu Hause.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät: Frische Zutaten, viel Gemüse und wenig Fett – wer sich auf langen Autofahrten so ernährt, bleibt länger wach und fit.

Hier ein paar Tipps für die Raststätten-Pause

  • Essen Sie bunt
    Gemüse und Obst machen fit und fördern die Gesundheit. 5 Portionen am Tag liefern viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Besuchen Sie die Salatbar oder genießen Sie einen frisch gepressten Saft.
  • Machen Sie eine Milchpause
    Milch und Milchprodukte enthalten viel Calcium und stärken die Knochen. Halten Sie Ausschau nach den fettarmen Varianten. Käsesandwich, Milchreis, Buttermilch oder Joghurt sind eine gute Wahl.
  • Wasser ist wichtig
    Rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag sind nötig, um leistungsfähig zu bleiben. Durstlöscher Nummer eins ist Wasser! Trinken Sie ein Glas Wasser oder eine stark verdünnte Saftschorle zu jeder Mahlzeit.
  • Süßes & Snacks
    Diese Lebensmittel enthalten oft viel Fett, Salz und Zucker und sollten daher die Ausnahme sein. Als Zwischenmahlzeit eignen sich frisches Obst oder eine kleine Handvoll Nüsse.
  • Fit mit Fisch
    Fisch liefert Jod, Selen und wichtige Fettsäuren. Besonders zu empfehlen ist Seefisch wie Lachs oder Hering. Leichte Fischgerichte wie Fischpfannen und -suppen bringen Abwechslung auf den Teller.
  • Essen Sie „leicht“
    Das heißt, besser mehrere kleine Mahlzeiten am Tag einplanen.

Wenn Sie lieber „Mitgebrachtes“ essen mögen, ist es gerade bei langen Autofahrten in den Urlaub sinnvoll, gut ausgestattet zu sein. Mit ein paar Vorkehrungen stellen Sie sicher, dass das Essen während der Fahrt lecker und appetitlich bleibt.

  • Transportieren Sie alle Lebensmittel, die zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt werden, in einer Kühltasche mit Kühlakkus.
  • Beim Zusammenstellen des Proviants sollten Sie möglichst an eine „mundgerechte“ Zubereitung denken. Das bringt viel Flexibilität, falls Sie doch mal eine längere Zeit im Stau stehen und keine Pause möglich ist. Auch Kinder essen besonders gerne im Auto und können nicht immer bis zur nächsten Pause warten.
  • Optimal ist es, vor der Fahrt Vollkornbrote oder -brötchen dünn mit fettarmem Käse oder Wurst zu belegen und durch Salatblätter, Gurken- oder Radieschenscheiben aufzupeppen. Auch Milchprodukte wie fettarmer Joghurt und Quark halten sich in einer Kühlbox einige Stunden lang frisch.
  • Damit Obst und Gemüse auch nach längerer Zeit noch appetitlich aussieht, nehmen sie statt kleingeschnittener Äpfel, die sich schnell braun verfärben, beispielsweise Weintrauben, Melonenstücke, Johannisbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren. Bei Gemüse sind kleine Cocktailtomaten, Gurkenscheiben, Möhrenschnitze und Minipaprikaschoten besonders beliebt.
  • Zum Verpacken eignen sich für Brote und Brötchen am besten Frischhaltefolien und Butterbrotpapier. Obst und Gemüse sind am besten in lebensmitteltauglichen Dosen aufgehoben. Denken Sie zur Händereinigung auch an Servietten oder feuchte Reinigungstücher sowie Mülltüten für Reste.

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 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Für die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden ist Trinken besonders wichtig.

  • Erwachsene sollten auch auf Reisen mindestens 1,5 Liter, besser noch 2 Liter pro Tag trinken. Auch Kinder sollten mindestens einen Liter Wasser trinken, bei Bedarf mehr.
  • Für lange Autofahrten sind Mineralwasser, ungesüßter Früchtetee und Saftschorlen aus Obst- und Gemüsesaft (3 Teile Wasser und 1 Teil Saft) gut geeignet, denn sie löschen den Durst und liefern Mineralien. Gleichzeitig enthalten sie nicht viel Energie.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Rezepte für leckere Snacks zum Mitnehmen finden Sie auf der IN FORM Internetseite unter

https://www.in-form.de/buergerportal/service/rezepte/fuer-jeden-tag/snacks.html

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig – Lehrreiches Sachbuch für Therapeuten

Karin Schußmann untersucht in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“, auf welche Weise energetische Medizin kranke Menschen heilen kann.

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Geopathische Störungen, Mikroorganismen, Elektro-Smog-Belastungen und Umweltgifte haben auf die Gesundheit der Menschen im Allgemeinen einen immer schwerwiegenderen Einfluss – vor allem, weil der Elektro-Smog und die Umweltverschmutzung zu einem normalen Bestandteil des menschlichen Alltags geworden sind. Die Folgen sind nicht nur für die Natur und die Tierwelt negativ, denn auch die menschliche Gesundheit leidet sehr unter dem momentanen Ungleichgewicht der verschiedenen Energien. Das vorliegende Buch untersucht, auf welche Weise diese Störungen die Gesundheit von Menschen beeinflussen und wie kranke Menschen durch energetische Medizin wieder geheilt werden können.

Die Leser erfahren in „Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann alles, was man momentan über das Thema Bioresonanz wissen sollte. Das Werk richtet sich vor allem an Therapeuten, doch auch andere Menschen, die sich für den Einfluss von geopathischen Störungen und Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit interessieren, werden die Informationen in den verschiedenen Kapiteln sehr aufschlussreich finden.

„Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig“ von Karin Schußmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1080-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Hier das Buch ansehen: Bioresonanz – ursächlich und nachhaltig: Ursachenorientierte Diagnostik und Therapie. Was macht uns wirklich krank. Aus den Erfahrungen langjähriger Praxis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Pressekontakt

tredition GmbH, Frau Nadine Otto, Grindelallee 188, 20144 Hamburg, Telefon: 040.41 42 778.00, Internet: http://www.tredition.de , E-Mail: presse@tredition.de

 

Der einfachste Weg, die Bioresonanz kennenzulernen

Zum 35-jährigen Jubiläum wartet die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit einer ganz besonderen Aktion zum Kennenlernen auf.

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Es ist kaum zu glauben und trotzdem wahr. Man stelle sich einmal vor, man bekommt die Möglichkeit, eine Therapie über vier Wochen lang zu testen, und das völlig kostenfrei. So etwas gibt es nur in der Phantasie?

Weit gefehlt, so etwas gibt es im Hier und jetzt: Die Firma Rayonex Biomedical GmbH hat tatsächlich diese Möglichkeit geschaffen. Neben einem Informationsgespräch, einer Bioresonanzanalyse und einem individuellen Therapieplan, kann man ein Bioresonanzgerät vier Wochen lang zu Hause testen. Unverbindlich und ohne Kosten.

Zum 35-jährigen Jubiläum etwas Besonderes

Obwohl die Bioresonanz nach Paul Schmidt inzwischen weltweit von mehreren tausend Therapeuten angewendet wird, ist sie vielen Menschen noch unbekannt. „Das wollen wir ändern, weswegen wir diese großzügige Aktion zum Kennenlernen machen“, so der Geschäftsführer Professor Dietmar Heimes. „Aus den Erfahrungen der zurückliegenden 35 Jahren wissen wir, wie überzeugend unserer Technologie bei den Anwendern ankommt. Dieser Erfahrung sind wir es schuldig, vielen weiteren Menschen einen Zugang zu dieser zukunftsträchtigen Therapieform zu schaffen. Unser 35-jähriges Jubiläum ist dafür Anlass und Pflicht zugleich“.

Mehr Informationen, die Bioresonanz nach Paul Schmidt unverbindlich und kostenlos zu testen, finden sich hier: Bioresonanz kostenfrei testen (bitte klicken).

 Bioreonanz nach Paul Schmidt kostenlos testen

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Ärztlicher Kunstfehler

Kind in Italien stirbt an Mittelohrentzündung

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Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist bestürzt über den Tod eines siebenjährigen Jungen in Italien, der  an den Folgen einer Otitis Media (Mittelohrentzündung) gestorben ist.

„Hier liegt offenbar ein ärztlicher Kunstfehler vor“, erklärt Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ. „Der Verzicht auf Antibiotika scheint in diesem Fall eine klare unterlassene Hilfeleistung und nicht mit dem ärztlichen Selbstverständnis vereinbar.“ Sollten sich die Anschuldigungen gegen den Arzt erhärten, sei es zu begrüßen, wenn die „volle Härte der italienischen Gesetze“ angewendet werde, so Bajic.

Bajic weiter: „Die Homöopathie gehört in kompetente Hände. Und in Deutschland gelten klare Regeln, die bei korrekter Anwendung durch den behandelnden Arzt einen vergleichbaren Fall verhindern.“

Grundsätzlich ist in Deutschland eine Mittelohrentzündung nicht sofort mit einem Antibiotikum zu behandeln. Auch die konventionelle Medizin mahnt die Ärzte zu einem angemessenen Einsatz von Antibiotika und steht dem hohen Verbrauch von Antibiotika in Deutschland kritisch gegenüber. Es liegt in der Verantwortung des einzelnen Arztes, wie er die Risiken und Vorteile für seinen Patienten abwägt. Aber die Regeln in Deutschland sind klar: So schreiben die medizinischen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) vor: „Bei Patienten ohne Risikofaktoren mit einer unkomplizierten akuten Otitis media sollte (…) auf die sofortige antibiotische Therapie verzichtet werden. (…) Selbst bei Fieber und/oder Erbrechen ist es vertretbar, die ersten 24 – 48 Stunden unter Beobachtung des Kindes abzuwarten und erst bei einer Verschlechterung der Symptome oder einer ausbleibenden Besserung Antibiotika zu verordnen.“ Die homöopathischen Ärzte in Deutschland halten sich an diese Regeln.

Kontakt:

Hauptstadtbüro Integrative Medizin und Gesundheit
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Homöopathischer Weltärztekongress, Juni 2017, Leipzig

Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten

Pressemeldungen Gesundheit

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Prof. Dr. med. Jürgen Pannek ist Chefarzt der Neuro-Urologie des Schweizer Paraplegiker-Zentrums in Nottwill. Während des Homöopathischen Weltärztekongresses Mitte Juni in Leipzig moderiert er das Dialogforum Urologie – Niereninsuffizienz und Harnwegsinfekte. Weitere Experten in diesem Forum sind der indische Facharzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie, Dr. med. Alok Pareek, Prof. Dr. med. Jens Lutz, Leiter des Schwerpunktes Nephrologie, Universitätsmedizin Mainz, und Dr. med. Martin Bündner, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Tübingen. Es gibt während des 72. Homöopathischen Weltärztekongresses, zu dem etwa 1.200 Ärztinnen und Ärzte aus rund 60 Nationen erwartet werden, verschiedene Dialogforen, in denen zu bestimmten Themen verschiedene medizinische Ansätze diskutiert werden. Gemäß dem Kongress-Mottos Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten soll die wissenschaftliche und therapeutische Vernetzung der Homöopathie mit anderen ärztlichen Disziplinen und Fachgesellschaften weiter entwickelt werden – es sprechen 120 Referenten. Ein Ziel ist, Patienten mit Mehrfachdiagnosen oder schweren chronischen Erkrankungen leichter individuelle Therapiemöglichkeiten bereitstellen zu können. Es soll aber auch gezeigt werden, wie integrative Medizin bereits schon heute in der täglichen Praxis angewendet wird.

Ärztliche Homöopathie kennenlernen – Schnupperkurse für Ärzte und Apotheker

Ärzte und Apotheker mit wenig oder keiner Homöopathie Erfahrung können in separaten Veranstaltungen erste Einblicke in die Therapiemethode bekommen. Erfahrene homöopathische Ärzte erläutern die Einsatzmöglichkeiten bei akuten und chronischen Erkrankungen und ein Apotheker gibt Einblicke in das Thema Homöopathie in der Apotheke.

Samuel Hahnemann in Leipzig

Samuel Hahnemann begann in Leipzig 1775 sein Medizinstudium, 1811 kehrte der Begründer der Homöopathie in die Stadt zurück, lehrte an der Universität und führte eine Praxis. 1821 verließ Hahnemann Leipzig und ließ sich in Köthen nieder. 1851 wurde das Hahnemann-Denkmal in Leipzig enthüllt, das heute noch besichtigt werden kann.

Am 28. Februar endet der Frühbucherrabatt

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ, www.dzvhae.de) ist Ausrichter des 72. Homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI). Der Kongress findet vom 14. bis 17. Juni 2017 in der Kongresshalle Leipzig statt. Schirmherrin ist Annette Widmann-Mauz, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit. Alle Informationen und die Online-Anmeldung befinden sich auf www.lmhi-congress-2017.de.

Kongress kompakt

  1. Homöopathischer Weltärztekongress

NETWORKING IN MEDICAL CARE – Ärztliche Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten

14.-17. Juni 2017, Kongresshalle Leipzig

Schirmherrschaft: Annette Widmann-Mauz, Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit

www.lmhi-congress-2017.de

Pressekontakt / Akkreditierung

Christoph Trapp, Redaktionsbüro Trapp, Wilskistraße 114, 14163 Berlin, 0170 9917649

dialog@redaktionsbuero-trapp.de

www.redaktionsbuero-trapp.de

Heilpraktiker-Regeln sind gut, zuverlässig und sicher

Heilpraktiker Berufs-Bund zur Diskussion Heilpraktikergesetz

Pressemeldungen Gesundheit

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„Auch unter dem Eindruck der Vorkommnisse in einem Naturheilzentrum in Brüggen ist keine Grundlage zu finden, irgendetwas an den Zulassungsvoraussetzungen für Heilpraktiker zu ändern“, so der Vorsitzende des HBB-Heilpraktiker Berufs-Bund, Bernd Schmidt. Die Ursache der Vorkommnisse in einem „Krebszentrum“ in Brüggen sind weder in der Ausbildung noch in Zulassungsregeln für Heilpraktiker zu suchen. Es handelt sich allein um eine individuelle Verantwortungsfrage eines Einzelnen.

Das Heilpraktikergesetz mit seiner Durchführungsverordnung, die Länderrichtlinien, die Rechtsprechung (z.B. das Sorgfaltspflichturteil des BGH), die Überprüfungen mit ihren stetig gewachsenen Ansprüchen für eine Erlaubniserteilung stellen heute eine erhebliche Hürde dar. Entsprechend der Vorgabe, keine Gefahr für die Patienten zu sein, wirken die Heilpraktiker/innen in ihrer überwiegend großen Mehrheit.

 

Aus- und Weiterbildung werden groß geschrieben.

Mit den gegebenen Grundlagen hat einerseits der Gesetzgeber alle Möglichkeiten der Absicherung, auch im Sinne des Verbraucherschutzes, und andererseits haben die Patienten die freie und eigenverantwortliche Wahl für ihre Behandlung auf sicherer Ebene.

Die Patientinnen und Patienten können sich ihrer Heilpraktikerin, ihrem Heilpraktiker für eine verantwortungsvolle Behandlung anvertrauen. Der HBB steht in allen Fragen zur Verfügung.

Quelle: Bernd Schmidt, Vorsitzender HBB – Heilpraktiker Berufs-Bund, Selbach 22, 34513 Waldeck, Tel.: 05634/994310 – Fax: 05634/994312 www.heilpraktiker-berufs-bund.de, info@heilpraktiker-berufs-bund.de

Behandlungsskandal in Naturheilzentrum mit 3-Bromopyrovat

Heilpraktiker-Berufs-Bund nimmt Stellung zum Behandlungsskandal in Naturheilzentrum

Pressemeldungen Gesundheit

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In einem Naturheilzentrum in Bracht/Brüggen soll es bei Krebspatienten in einer Vielzahl zu Todesfällen gekommen sein. Im Mittelpunkt steht hierbei die Verabreichung eines nicht zugelassenen Präparates 3-Brompyrovat.

Für eindeutige Schlußfolgerungen und Beurteilungen ist es noch zu früh. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und versucht, die Klarheit zu den Todesursachen zu finden. Liegen Fehlbehandlungen des Therapeuten vor? Hat dieser leichtfertig gehandelt? Handelt es sich um Folgen aus dem verabreichten Präparat? Oder waren es doch die Krebserkrankungen selbst? All dies wird durch die Staatsanwalt zu prüfen sein. Man kann nur hoffen, daß die Ermittlungen zu einem eindeutigen Ergebnis führen werden.

Eines scheint jedoch schon sicher zu sein: Der Heilpraktiker hat ein nicht zugelassenes Präparat eingesetzt und möglicherweise Risiken der Behandlung auf sich genommen. Dies spricht gegen die Grundauffassung der Heilpraktiker, deren gesetzliche Grundlagen, Berufsordnung, Berufsbild und Ethikrichtlinien. Wenn dem so ist, ist der Betreiber des Naturheilzentrums im Tätigkeitsbereich der Heilpraktiker fehl am Platze und die Erlaubnis ist einzuziehen. Wenn das verabreichte Präparat ein derartiges Risiko darstellt und darin Todesursachen zu suchen sind, muß die Frage gestellt werden ob und in welchem Umfange auch ein behördliches Versagen vorliegt. So manches harmloses pflanzliche und homöopathische Mittel wird als Risiko eingestuft und der Verschreibungpflicht unterworfen, während hier ein derartiges Mittel dann freiverkäuflich für Jedermann zu erwerben ist.

Jetzt aus diesem Fall Schlußfolgerungen mit angeblich nicht genügender Ausbildung der Heilpraktiker sowie Forderungen nach gesetzlichen Änderungen werden dem Berufsstand der Heilpraktiker nicht gerecht und sind eher diskriminierend. Die Heilpraktiker bilden sich gut und regelmäßig aus und weiter. Ihr oberstes Ziel ist, dem Patienten nicht zu schaden und Gefahren von ihm fernzuhalten. Innerhalb der Ärzteschaft kommt im Gegensatz zum vorliegenden Einzelfall gehäuft zu Risikosituationen, trotz ihrer universitären Ausbildung, und ohne daß wir damit den Ärztestand pauschal angreifen. Die Patienten können sich nach wie vor vertrauensfall an die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker wenden. Der HBB steht jederzeit für alle Fragen zur Verfügung.

Quelle: Bernd Schmidt, Vorsitzender HBB – Heilpraktiker Berufs-Bund
Selbach 22, 34513 Waldeck
Tel.: 05634/994310 – Fax: 05634/994312
www.heilpraktiker-berufs-bund.de, info@heilpraktiker-berufs-bund.de

Mikrowelle – Gefahr für die Gesundheit?

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Schutz der Gesundheit bei richtigem Umgang mit Mikrowelle

Schnell mal ein Gericht aufwärmen –  so lieben es viele Menschen, wenn es schnell gehen muss. Doch die Skepsis gegenüber der Mikrowelle ist groß.

Gehen beim Erwärmen in der Mikrowelle Vitamine verloren? Schaden die Strahlen sogar?

Ein aktueller und interessanter Artikel zu diesem Thema findet sich in der Apotheken-Umschau. Dort wird erklärt, wie man sach- und fachgerecht mit der Mikrowelle umgeht.

Hier zum Artikel auf Apotheken-Umschau.

NeoDoc – Ihre Gesundheitsmediathek

Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin für Patienten und Ärzte

 

Gesundheitsfilme informieren auf NeoDoc www.neodoc.de, dem Bewegtbild-Portal für medizinische Filme, über unterschiedliche Krankheiten. Aktuell und umfassend wird auf Diagnosemöglichkeiten, neue Behandlungen und individuelle, personalisierte Therapien hingewiesen und eingegangen. Ärzte berichten beispielsweise in Kurz-Interviews und klären über Krankheiten in dem exklusiven Gesundheits-Portal auf.

 

Laut einer Umfrage schätzten die User besonders, dass Sie mit NeoDoc ein Portal finden, in dem sich ausschließlich Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin befinden. „Wir wissen was uns hier erwartet und müssen nicht umständlich nach Videos zu Krankheitsbildern suchen. Das ist ein wirklicher Vorteil von NeoDoc – im Gegensatz zu anderen Bewegtbildportalen, die Videos zu allen Themen anbieten. Deshalb schaue ich regelmäßig nach und informiere mich bei NeoDoc. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte“, so Frederike R. (Patientin und Gesundheitsinteressierte).

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt/Pressekontakt: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH, Martina Wolff

Gugelstr. 5, 67549 Worms, 06241- 955421, http://medizin-aspekte.de, info@mcp-wolff.de