Archiv der Kategorie: Nierenerkrankung

Mitochondrien – ursächlich für viele Erkrankungen

Die Kraftwerke unserer Zellen, ihre Bedeutung und neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie sind unscheinbar und vielen unbekannt. Dabei spielen sie für unser Leben eine maßgebliche Rolle. Die kleinen Kraftwerke unserer Zellen, Mitochondrien genannt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet ihre Bedeutung für Erkrankungen.

Die große Bedeutung der Mitochondrien für Gesundheit und Krankheit

Die Mitochondrien sind Bestandteil unserer Körperzellen. Eines ihrer Organe, die dort Organellen genannt werden. Sie sind der Ort, an dem die Energie, die unser Körper braucht, erzeugt wird. Deshalb die Bezeichnung Kraftwerke. Ohne sie wäre unser Leben nicht möglich. Umso fataler ist es, wenn es hier zu Problemen kommt.

In der medizinischen Praxis wurden diese kleinen Energielieferanten bislang kaum beachtet. Das könnte sich ändern. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, wie bedeutungsvoll die Mitochondrien sind. Ob bei Depressionen, Herzerkrankungen, Alzheimer und sogar die Fettleber, immer spielen sie, die Kraftwerke unserer Zellen, maßgeblich dabei mit. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick geschaffen. Sie stellt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Den Überblick findet man hier: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Mehr Beachtung in der Ganzheitsmedizin

Mehr Beachtung finden die Mitochondrien unter Ganzheitsmedizinern, vor allem in der energetischen Medizin, wie die Bioresonanz. Sie vermuten schon lange, was die Wissenschaft jetzt nachgewiesen hat. Die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Elisabeth Druxeis hat den Mitochondrien ein ganzes Buch gewidmet (Mitochondrien. Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen, Scorpio Verlag, 2016). Und die Geräte der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein eigenes Programm mit den verschiedenen Frequenzspektren der Mitochondrien integriert.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

 Vom Schmerz zur Heilung

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Mediterrane Küche auch gut für Nierenkranke

Kaliumwerte regelmäßig kontrollieren lassen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie mediterrane Küche ist gekennzeichnet durch wenig Fleisch und viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Fisch, Nüsse und hochwertiges Olivenöl. Es ist bekannt, dass sie das Risiko für Herzkreislauferkrankungen senken kann. Eine Arbeitsgruppe der „European Renal Association – European Dialysis Transplant Association“ geht davon aus, dass sie auch für nierenkranke Patienten Vorteile bringt.

Die durchschnittliche Eiweißzufuhr entspricht bei mediterraner Kost mit etwa 0,8 Gramm/Kilogramm Körpergewicht/Tag in etwa der für nierenkranke Patienten empfohlenen Menge. Das Eiweiß stammt hauptsächlich aus Gemüse, Fisch und weißem Fleisch.

Die typische Fettaufnahme liefert rund 50 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und jeweils 25 Prozent gesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Bei den einfach ungesättigten Fettsäuren handelt es sich hauptsächlich um Ölsäure aus kalt gepresstem Olivenöl. Dieses enthält auch noch Polyphenole und Vitamin E. Die Kohlenhydrate stammen aus Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukten und Nüssen und haben deshalb eine niedrige glykämische Last.

Durch frische Zutaten und die frische Zubereitung der Speisen ist die Salz- und Phosphataufnahme geringer als bei vielen anderen Ernährungsweisen, was für Nierenpatienten ebenfalls sehr bedeutsam ist.

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 Checkliste Basenpulver kaufen

Die europäische Arbeitsgruppe sieht allerdings auch ein Problem in der Kaliumaufnahme. Obst und Gemüse enthalten viel Kalium und wenig Natrium. Inwieweit das schädlich oder gar gefährlich für die genannte Patientengruppe sein könnte, könne noch nicht abschließend eingeschätzt werden. Die Arbeitsgruppe empfiehlt daher Patienten, die sich mediterran ernähren, regelmäßig die Serumkaliumwerte kontrollieren zu lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie: „Solange die Kaliumwerte im Normalbereich liegen, spricht vieles dafür, dass Nierenpatienten im Hinblick auf ihr kardiovaskuläres Risiko und auch im Hinblick auf nierenspezifische Probleme von der mediterranen Diät profitieren“.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.dgfn.eu/presse/aktuelles/meldungen/artikel/mediterrane-kueche-empfiehlt-sich-auch-fuer-nierenkranke-menschen.html

https://academic.oup.com/ndt/article/doi/10.1093/ndt/gfx085/3917052/Mediterranean-diet-as-the-diet-of-choice-for?guestAccessKey=23f7158f-9dfc-4555-b924-33ad20c47712

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Artikel, News, Gesundheit

Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

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Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Gut für Herz und Kreislauf von Nierenkranken

In grünem Tee und dunkler Schokolade

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Lichtblick für Dialyse-Patienten: Ein pflanzlicher Bestandteil, der auch in dunkler Schokolade und grünem Tee vorkommen kann, schützt ihre Gefäße. Dies ist deshalb so wichtig, weil ihr meist geschwächtes Herz-/Kreislaufsystem durch die Blutwäsche noch weiter geschädigt wird. Dass ihnen auch nahrungsergänzende Kakao-Flavanole dabei helfen, ihre Blutgefäße besser zu schützen, konnten jetzt erstmals Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) der Kliniken für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und des Universitätsklinikums Düsseldorf nachweisen.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news643659

Quelle: Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)