Archiv der Kategorie: Persönlichkeitsentwicklung

… und immer gibt es einen Grund zur Hoffnung

Über die Heilkraft der Sprache in der Medizin

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Wie der Dialog zwischen Arzt und Patient gelingt. Viele Patientinnen und Patienten fühlen sich in der Beziehung zu ihrem Arzt hilflos und ohnmächtig. Sie trauen sich nicht, Fragen zu stellen, etwa, wenn sie die Fachbegriffe des Arztes oder der Ärztin nicht direkt verstehen. Andere wünschen sich eine ganzheitliche Medizin, die den Austausch zwischen Arzt und Patient auf Augenhöhe gestaltet.

Die Kraft der Sprache geht weit über das gesprochene Wort hinaus. Wenn das Gefühl der Verbundenheit mit dem Gegenüber fehlt, kann nicht das Vertrauen entstehen, das für den Genesungsprozess und einen angstfreien Heilungsverlauf aber von entscheidender Bedeutung ist!

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich die Notwendigkeit für Ärzte, aber auch für deren Patienten, ein neues dialogisches Selbstverständnis zu entwickeln und achtsame Formen der Kommunikation zu pflegen, um die Bedürftigkeit und Verletzlichkeit des Gegenübers tiefergehend greifen zu können. Denn allein schon das „Kranksein“ eines Menschen spricht eine Sprache, die verstanden werden will.

Neben der „Sprache des Schmerzes“ widmet sich Dr. Joachim Gülden in seinem Buch unter anderem auch der „Sprache des Humors“, die wesentlich zur Bewältigung von Angst und emotionalen Spannungen beitragen kann. Es geht um die Entwicklung einer Gesprächskultur, die nicht ökonomische und wissenschaftliche Aspekte, sondern den Patienten selbst und seine Befindlichkeit in die Mitte des Geschehens stellt.

Über den Autor

Joachim Gülden hat vor seinem Medizinstudium zunächst Japanologie und Völkerkunde studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er als Radiologe, sowohl diagnostisch als auch im schmerztherapeutischen Bereich, in eigener Praxis in Lindau/B. Sein Hauptanliegen ist es, abgesehen von seiner fachspezifischen Tätigkeit, die Möglichkeiten der Sprache zu nutzen, um Methoden der Dialoggestaltung zu entwickeln, die dazu geeignet sind, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu fördern.

Paperback
978-3-96051-382-7
21,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-383-4
29,99 Euro

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Mediziner empfehlen täglichen Schulsport

Hoher Nutzen für körperliche Fitness

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Um schon in jungen Jahren der Entwicklung von Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, empfehlen Präventionsmediziner täglich eine Stunde Sport in der Schule. Solch eine Maßnahme würde zu einer Verbesserung von wesentlichen Herzkreislauf-Werten sowie der motorischen Fähigkeiten führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung des Sportmediziners Dr. Sascha Ketelhut (Universität Halle-Wittenberg), an der zwei Schulklassen mit 22 bzw. 24 Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren teilgenommen haben. Die eine Grundschulklasse erhielt den normalen Berliner Schulsport von drei Stunden pro Woche, die andere Klasse an den beiden sportfreien Tagen zusätzlich je 45 Minuten Bewegungstraining. Nach neun Monaten zeigten sich zwischen den Gruppen sowohl deutliche Unterschiede bei einem standardisierten Motorik-Test sowie bei praktisch allen Kreislaufparametern. So verbesserte sich z. B. die Leistung bei einem Sechs-Minuten-Lauf in der Klasse mit täglichem Sportunterricht im Mittel von 800 auf über 900 Meter. Sowohl der Blutdruck als auch die Pulsfrequenz sanken in der Interventionsgruppe, während sie in der Klasse mit regulärem Schulsport nicht nur konstant blieben, sondern im Hinblick auf die Herzkreislauf-Gesundheit sogar unvorteilhaft stiegen.

Insgesamt mahnen die Präventionsmediziner an, dass das Bewegungsniveau von Kindern dringend erhöht werden muss. Studien zufolge erfüllt mittlerweile nur noch knapp ein Drittel der Kinder und Jugendlichen das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geforderte Mindestpensum an körperlicher Aktivität von täglich addierten 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegungszeit. Ein alleiniger Ausbau des Schulsports, der ohnehin bislang eher Wunschdenken ist, reicht zur Optimierung der körperlichen Aktivität allerdings nicht aus. Dringend erforderlich ist zudem, dass Eltern sich bewusst werden, dass ihr Nachwuchs sich auch in der Freizeit ausreichend bewegen muss. Zu wenig bekannt ist nach wie vor, wie wichtig regelmäßige Bewegungserfahrungen und -möglichkeiten insbesondere in den ersten zwölf Jahren im Leben der Heranwachsenden sind. „Vielseitige, dem Alter angepasste körperliche Aktivität prägt in dieser Zeit entscheidend die Veränderungen des Muskel-, Skelett- wie auch des Nervensystems“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Der Mediziner weist darauf hin, dass es sich immer lohnt, Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn nicht nur die Gesundheit, sondern auch die geistige Entfaltung werden maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil positiv beeinflusst.

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Körperwundersamen

Mein Weg in die Wunderheilung

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Symptome als Sprache des Körpers. „Für meine Gesundung ging ich im Grunde genommen meinen Weg in die Krankheit in entgegengesetzter Richtung noch einmal ab“, beschreibt Modert ihre Genesung von einem gelähmten Leben. „Die frühere Notwendigkeit, konsequent und zuverlässig auf schwierige Situationen zu reagieren, hatte sich als scheinbar notwendiges, festes Muster in mir festgekrallt. Es ordnete sich meine eigene freie Persönlichkeit unter, und dies ließ meinen Körper erstarren“. Rückblickend betrachtet sie ihre Symptome als Ausdruck mentaler Muster, die sich in ihrem emotionalen Leben ausgebildet haben.

Mit inneren Bildern findet sie eine Möglichkeit, auf ihr körperliches Empfinden einzuwirken und eine Art Seelensprache zu entdecken, die im Körper widerhallt und dessen Selbstheilungskräfte wachruft. Die schöpferische Kraft des Lebendigen verwandelte sich für die Autorin so von einem Konzept zu einer gelebten Körperwirklichkeit. „Das Bewusstsein ist mehr als das, was wir darüber gelernt haben, und sein Wundersamen kann sich auch im (Un-)Möglichen entfalten“, ist die Autorin überzeugt. Ihr Buch (KÖRPERWUNDERSAMEN: Mein Weg in die Wunderheilung) ist ein leuchtendes Plädoyer, diesen Wundersamen im eigenen Leben aufzuspüren und einen eigenen Weg zu gehen, wenn die allgemein anerkannten Straßen ins Nichts führen.

„Es schien fast so, als sei das Angehen der ständigen Prüfungen mein Lebenssinn. Erst in der letzten langen Krankheitsepisode wurden mir dieses Glaubensmuster und die Tragweite seines Teufelskreises bewusst“, erinnert sie sich an den Siedepunkt der Krankheit. „Auch weil meine Kraft am Ende war, konnte ich das Kämpfen – den Wunsch, meine Probleme zu bezwingen – aufgeben“. Für Modert war die Krankheit ein strenger Lehrmeister, der ihr letztlich half, sich eigene Werte bewusst zu machen und sich ein Recht auf das eigene Leben zuzugestehen. „Als sei die Rückkehr zu mir selbst gleichzeitig eine Rückkehr zum Urquell durfte ich erleben, wie die Lebenskraft wieder in meinen Körper floss und mich gesunden ließ“, so die Autorin.

Für die Schulmedizin waren ihre bizarren Symptome Zeichen einer psychosoma-tischen Krankheit, für die es im wissenschaftlich-materialistischen Weltbild keine Lösung gibt. Erst das Einbeziehen spiritueller Dimensionen mit einem Verständnis für die Zusammenhänge verhalf ihr zum Durchbruch: „Diese Allverbundenheit, das dauernde Bezug-Nehmen macht die schöpferische Kraft aus. Zu erleben, dass ich als Teil dieses Lebendigen wirklich die Macht habe, Einfluss zu nehmen, erschütterte mich, denn dies bedeutet, selbst zum Teil ein göttliches, lebensschaffendes Wesen zu sein.“ Gedanken über die Unmöglichkeit, das Ziel „Gesundheit“ zu erreichen, verbat sie sich. Trauer, Ohnmacht und Schmerz dagegen ließ sie zu, in dem Wissen um deren heilsame Kraft. Angereichert mit Körper-Wahrnehmungs-Zeichnungen werden die Gedanken, Gefühle und körperlichen Zustände in dem Buch geradezu greifbar. Ein Buch, mit dem wir den Einfluss von Glaubenssätzen auf Krankheit und Gesundheit durchschauen können und eingeladen sind, das eigene Menschen- und Weltbild neu zu erspüren.

Über die Autorin
1958 geboren, studierte Christianne Modert Bildende Künste an der Sorbonne in Paris. Sie arbeitete als Kunsterzieherin und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Ab dem 37. Lebensjahr fing sie an, an wiederkehrenden Lähmungen zu leiden, die die Ärzte nicht einordnen konnten. Eine wichtige Hilfe, damit umzugehen war das Lebens- und Trauer-Umwandlungsmodell von Dr. Jorgos Canacakis, bei dem sie sich zur Myroagogin ausbilden ließ. Die kraftraubenden Symptome ihres Körpers waren 2005 zu einer lebensbedrohlichen Krankheit ausgewachsen, für die es laut Schulmedizin „weder Medikamente noch Therapien“ gab. Sie selbst verstand ihre Symptome als „Sprache des Körpers“ und sah es als ihre Aufgabe an, deren Sinn zu entschlüsseln. Dabei halfen ihr auch alternative und energetische Heilmethoden. Nach und nach fügte sich aus Körperwahrnehmungen und Gedankenbildern ein sinnvolles Ganzes, das Körper und Geist auf wundersame Weise gesunden ließ.

KÖRPERWUNDERSAMEN
Mein Weg in die Wunderheilung
Paperback
978-3-96051-312-4
19,99€

Hier das Buch ansehen: KÖRPERWUNDERSAMEN: Mein Weg in die Wunderheilung

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Entspannung für Kinder

Spielerisch zur Ruhe kommen

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Angst vor der Schule, Streit mit den Klassenkameraden und ein hohes Lebenstempo mit vielen Freizeitaktivitäten – auch Kinder sind vielen nervlichen Belastungen ausgesetzt. Psychologe Dietmar Ohm rät im vollgepackten Tagesablauf Raum für Entspannung zu schaffen: „Entspannungsverfahren helfen nicht nur Erwachsenen, mit den Herausforderungen des Alltags besser zurechtzukommen. Sie sind auch für Kinder eine echte Bereicherung.“ In „Entspannung für Kinder: Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen“ mit Audio-DVD (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellt er Übungen aus der Progressiven Relaxation, dem Yoga, dem Autogenen Training und dem Psychotherapieverfahren Zapchen vor und verpackt sie in kindgerechte Fantasiegeschichten.

Einzelne Muskelgruppen zuerst anspannen, dann entspannen – darum geht es bei der Progressiven Relaxation. Ab einem Alter von etwa acht Jahren können sich Kinder unter Anleitung der Eltern und später selbstständig auf Entspannungsreise durch den Körper begeben: Wer in Gedanken ein Sportfest besucht, lernt zum Beispiel von den Handballern, die Arme zu entspannen. Die Tänzerinnen fordern das Kind auf, ein Knautschgesicht zu machen und dann entspannt zu lächeln. Die Schwimmer ziehen vor dem Start die Schultern bis zu den Ohren und lassen sie dann entspannt wieder sinken.

„Die meisten Kinder haben eine ausgeprägte Vorstellungskraft. Besonders günstig ist es daher, das Training in die Rahmenhandlung einer Entspannungsgeschichte einzukleiden, um die Motivation zum Üben zu erhöhen“, erklärt Dietmar Ohm. So begeben sich die Kinder im Yoga mit dem Hase Langohr und der Fee Farfalla in einen Märchenwald. Sie gähnen, lachen und schütteln sich mit den Wohlfühlwichteln und erkunden in einer Traumreise eine Bärenhöhle.

Regelmäßiges Entspannungstraining steigert laut Ohm nicht nur die Konzentrations- und Lernfähigkeit, sondern bildet ein wichtiges Gegengewicht im stressigen Alltag. Er erklärt, wie sich Stress bei Kindern bemerkbar macht und stellt vielfältige Übungen vor, die sich je nach Vorliebe kombinieren lassen. Dietmar Ohm weiß: „Kinder, die regelmäßig Entspannungstraining üben, bleiben in Belastungssituationen ruhiger und können angemessener reagieren als andere.“

Wissenswertes: Die Eltern als Vorbild

Eltern sind für Kinder bei der Stress- und Belastungsbewältigung als Vorbilder von fundamentaler Bedeutung. Erst wenn die Mutter oder der Vater gemeinsam mit ihnen üben, lassen sie sich auf das Training ein. Dietmar Ohm rät: „Machen Sie deshalb bei den Übungen mit – Sie werden selbst von den Effekten profitieren.“

Buchtipp:

Dietmar Ohm, Entspannung für Kinder, Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432102481, ISBN EPUB: 9783432102504, Buch: EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB: EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99

Hier das Buch genauer ansehen: Entspannung für Kinder: Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen

Der Autor:

Dr. phil. Dietmar Ohm ist Psychologe, Psychotherapeut und Supervisor mit Praxis in Lübeck. Aus Erfahrung weiß er, Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation, Yoga und Autogenes Training sind auch für Kinder eine echte Bereicherung.

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Carola Schindler | Mareike Bauner

Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

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Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Wertvolle Ratschläge für Eltern

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Kinder lernen im sozialen Umfeld zu essen und zu den Gewohnheiten der Esskultur, in die sie hineingeboren wurden. Deshalb spielen Lernprozesse für die weitere Entwicklung des Essverhaltens sowie der Ausbildung von Geschmacksvorlieben eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirkt sich insbesondere in den ersten Jahren die Vorbildfunktion der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten aus.

Regelmäßige, ritualisierte Mahlzeiten in entspannter, stressfreier Atmosphäre schaffen die besten Rahmenbedingungen, um Kinder für unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu gewinnen. Bei der Speisenauswahl sollten Eltern natürlich auch die Essvorlieben ihrer Sprösslinge berücksichtigen, gleichzeitig aber ganz nebenbei die Neugier auf unbekannte Geschmackserlebnisse wecken. Wenn Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern kleine Genuss-Inseln im Alltag sein können, fördern sie damit eine positive Einstellung ihrer Kinder zur Ernährung. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg). Dieser ganz wichtige Aspekt der Ernährung wird bei all den Gesundheitsdiskussionen unserer Tage viel zu oft vernachlässigt.

Ohnehin sollten Eltern sich vergegenwärtigen, dass Gesundheitsargumente bei der Ernährungs-Erziehung nicht unbedingt zielführend sind. Vor allem kleinere Kinder verknüpfen dann schnell mit dem Attribut gesund die Vorstellung, schmeckt nicht und umgekehrt mit ungesund, ist lecker. Hinzu kommt: Auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Einteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund nicht sinnvoll. Entscheidend für eine erstrebenswerte ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl der Nahrungsmittel und nicht einzelne Produkte. Psychologen raten zudem davon ab, die Ernährung als pädagogisches Instrument im Spannungsfeld von Strafen oder Belohnungen zu nutzen. Solche Maßnahmen sind kontraproduktiv und können sogar Ess-Störungen begünstigen. Auch Streitgespräche während der Mahlzeiten, Zeitdruck oder Ablenkungen z. B. durch Handys sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Generell gilt: Umso positiver Eltern die Ernährung für ihre Kinder gestalten, indem sie Freude, Spaß und Genuss in den Vordergrund stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs ein negatives, ungesundes Verhältnis zum Essen entwickelt.

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Kindliche Schlafstörungen mit Homöopathie behandeln

Immer mehr Kinder leiden unter Schlafproblemen

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Zwar gehört nächtliches Aufwachen zum normalen Schlafverhalten im Kindesalter, doch häufig sind schon Babys und Kleinkinder von ausgeprägten Schlafstörungen betroffen. Diese sind nicht nur für ihre Gesundheit schädlich, sondern auch für die Familien sehr belastend. Schlafrituale und ein fester Schlaf-Wachrhythmus sind dann wichtig für Kind und Eltern. Aber auch die Homöopathie kann im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung helfen, die kindlichen Schlafstörungen zu lindern. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands klärt über die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung auf.

Der Schlaf dient der Erholung. Das zentrale Nervensystem kann sich in dieser Zeit neu ordnen und regenerieren. Dabei durchläuft der Mensch Schlafphasen von unterschiedlicher Schlaftiefe. Gerade Kleinkinder erwachen häufig in der Nacht. Im Normalfall schlafen sie nach einigen beruhigenden Worten der Eltern wieder ein. Zeigen Kinder andauernde, gravierende Schlafstörungen, die z.B. zu Leistungs- und Konzentrationsschwierigkeiten führen und sich negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken, ist eine Behandlung angezeigt. Die Homöopathie zeigt hier ihre Stärke, weil sie die individuell unterschiedlichen Ausprägungen der Schlafstörungen berücksichtigen kann.

Ein- und Durchschlafprobleme sind häufig

Der Heilpraktiker Jürgen Weiland aus Bonn berichtet aus langjähriger eigener Erfahrung, dass viele Eltern ihn in seinem Zentrum für Homöopathie und Geburtshilfe um Rat fragen, weil ihre Kinder unter Ein- bzw. Durchschlafstörungen leiden. „Häufig zeigt sich im Elterngespräch und bei der Anamnese, dass viele dieser Schlafprobleme rein physiologisch erklärbar sind und nicht auf einer pathologischen Störung beruhen“, sagt der auf die Homöopathie spezialisierte Heilpraktiker. „Liegen körperliche Ursachen wie eine Schlafapnoe oder ernsthafte psychische Störungen z.B. in Form einer Depression vor, werden diese natürlich vorrangig behandelt.“

Schlafhygiene und einige Regeln helfen

Im Regelfall gilt es, die Eltern zu beruhigen und sie zu unterstützen. Der Therapeut klärt sie darüber auf, dass eine Ruhephase vor dem Zubettgehen, Einschlafrituale wie Gute-Nacht-Geschichten, Singen oder auch Kuscheln, sowie eine vertraute Einschlafumgebung für das Kind wichtig sind. Er empfiehlt den Eltern, einen festen Plan von Schlaf- und Wachzeiten einzuhalten und einen möglichst geregelten Tagesablauf sowie regelmäßige Bewegung, am besten an der frischen Luft, zu gewährleisten.

Homöopathie bei Bindungsschwierigkeiten

Weiland erklärt, dass er die Eltern dazu animiert, die natürliche Bindung (Bonding) und Nähe zu ihrem Kind zu intensivieren. Entwicklungsstudien belegen, dass Mütter und Kinder dafür geschaffen sind, auf die Gegenwart des anderen zu reagieren. So sind z.B. stillende Mütter und ihre Kinder während aller Schlafphasen sehr empfänglich für die Bewegungen und den körperlichen Zustand des anderen. „Ist dieses natürliche Bonding z.B. durch eine komplizierte Schwangerschaft oder Geburtserfahrung gestört, hat sich die individuelle homöopathische Behandlung ausgezeichnet bewährt. Hierzu hält die Homöopathie einen großen Arzneischatz bereit, der hilft, das traumatisch Erlebte aufzulösen und den Weg in einen gesunden Schlaf-Wachrhythmus zu ebnen.“

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Sturzgeburten können das Schlafverhalten von Kindern prägen

Bei der Auswahl der passenden homöopathischen Arznei müssen alle Symptome des Kindes sowie seine gesamte körperliche und seelische Verfassung berücksichtigt werden. „Das ist nicht immer leicht und erfordert eine fundierte Ausbildung in der Homöopathie“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Voraussetzung für den homöopathischen Heilerfolg ist die präzise Übersetzung der kindlichen Dynamik. Der Homöopath muss erkennen, was die Störung im Kind ausgelöst hat und wie es darauf reagiert“, ergänzt Weiland. „So kann beispielsweise eine zu schnelle Geburt (Sturzgeburt) das kindliche Schlafverhalten nachhaltig beeinträchtigen. Nicht selten habe ich beobachtet, dass solche Kinder schlecht in den Schlaf finden, leicht erwachen und vermehrt im Schlaf zucken. Dabei reagieren sie schreckhaft auf Geräusche und lassen sich ungern ablegen. Wenn ich dann nach der ausführlichen Anamnese diesem Kind eine für seine gezeigten Symptome bewährte homöopathische Arznei verabreiche, kann es sich leichter entspannen und findet in einen gesunden Schlafrhythmus. Gelegentlich zeigen auch Mütter nach einer traumatisch erlebten Geburt ähnliche Symptome wie ihr Kind. Dann bekommen beide dasselbe homöopathische Heilmittel. Wenn die Mutter stillt, genügt es oft sogar, nur ihr das Arzneimittel zu verabreichen.“

Individuell ausgeprägte Symptome weisen den Weg

Weitere Ursachen für kindliche Schlafstörungen können Dreimonatskoliken, allgemeine Verdauungsstörungen oder Schwierigkeiten bei der Zahnung sein. Auch hier gilt es, die Symptome des Kindes individuell zu betrachten, deren Begleitumstände wie Verschlimmerungszeiten (sogenannte Modalitäten) zu erfassen, um anschließend die passende homöopathische Arznei für den kleinen Patienten zu bestimmen. „Ich verabreiche zum Beispiel einem ängstlichen, gereizten Kind, das Angst hat, ins Bett zu gehen und nachts zwischen Mitternacht und 03:00 Uhr durch Träume und Ängste aufwacht, ein anderes homöopathisches Mittel, als einem anhänglich-ängstlichen und gefühlvollen Kind, das nur schwer einschläft, morgens lange ausschläft und Trennungsängste beim Zubettgehen hat, oder einem Kind, das einen ruhelosen Schlaf hat, geräuschempfindlich ist und frühmorgens hellwach ist. Denn bei einer homöopathischen Behandlung spielt die Kombination individuell ausgeprägter Symptome des einzelnen Patienten eine ausschlaggebende Rolle für die Mittelwahl“, erläutert Jürgen Weiland sein Vorgehen.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Dauerstress macht krank

Das Rushing Woman Syndrom

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Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin vergessen und abends die beste Freundin treffen – viele Frauen hetzen von einem Termin zum nächsten.

Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat erforscht, warum Frauen heute mehr denn je in Eile sind und welche gesundheitlichen Folgen das für sie hat. Sie hat dafür den Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ geprägt. In ihrem gleichnamigen TRIAS Ratgeber erklärt sie, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf das Seelenleben auswirkt, welche gesundheitsschädigenden biochemischen und hormonellen Prozesse er im Körper auslöst und wie frau dem entgegenwirken kann.

Am Freitag, den 28. April, stellt Dr. Libby ihren gleichnamigen Ratgeber im Rahmen eines Pressegesprächs in der Sturmfreien Bude Karoviertel in Hamburg vor.

Das Buch:

Dr. Libby Weaver, Das Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432104331, ISBN EPUB: 9783432104355, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, Erscheinungstermin: 26.04.2017

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Permanenten Dauerstresses erleben viele Frauen tagtäglich. Doch welch großen Schaden diese Form von Stress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet, ist weitgehend unbekannt. „Das Gefühl ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby Weaver, die in Australien auch als „Dr. Libby“ bekannt ist. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und auf den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht oder das Prämenstruelle Syndrom PMS.

In ihrem Ratgeber erfahren Frauen, wie eng gesundheitliche Störungen mit dem verknüpft sind, was sie sich täglich auflasten. „Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Wege, das Problem zu lösen. Der erste Schritt ist, die Hintergründe zu verstehen, festgefahrene Einstellungen und Verhaltensmuster zu reflektieren und individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln“, so Libby. „Unser Wunsch, besser auf uns zu achten, erscheint uns mitunter wie ein unerreichbarer Traum. Doch jedes noch so verknotete Knäuel hat zwei Enden. Suchen Sie eines davon“, fordert Libby ihre Leser auf.

Wissenswertes: Stress beeinflusst die Verdauung

Stress kann zu Blähungen, Verdauungsprobleme oder Reizdarmsymptomen führen. Denn unter Stress schüttet der Körper Adrenalin aus.  Der Körper leitet das Blut in Arme und Beine und nicht zum Verdauungstrakt, um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. „Das, was in diesem Stadium im Verdauungssystem ankommt, kann nicht angemessen verdaut werden. Denn essen wäre jetzt aus körperlicher Sicht reine Ablenkung, weil es aktuell wichtiger ist, einer ‚Bedrohung‘ zu entgehen, als die nächste Mahlzeit sicherzustellen“, erklärt Dr. Libby die Vorgänge im Körper.

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. www.drlibby.com

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HERZMANAGEMENT

Erfahrungen und Erkenntnisse eines achtsamen Unternehmers

Pressemeldungen Gesundheit

HerzManagement führt zusammen, was in einer ökonomiebeherrschten Welt noch immer getrennt voneinander gedacht wird: Herz und Verstand.

Das Buch HerzManagement: Erfahrungen und Erkenntnisse eines achtsamen Unternehmers
enthält die Essenz der Erfahrungen und Erkenntnissen, die der Autor während seiner alltäglichen Arbeit als Unternehmer und langjähriger Inhaber eines erfolgreichen Unternehmens gewonnen hat. Es wirft Fragen zum gesellschaftlichen Miteinander auf und inspiriert zu einer persönlichen Standortbestimmung, Horizonterweiterung und zur Überwindung aktueller Konventionen und Denkbarrieren.

Durch bewusste Selbstwahrnehmung dürfen sich Berufs- und Privatleben zu Gunsten eines selbstbestimmten Lebens verändern, das dem persönlichen Lebenssinn Ausdruck verleiht. Nicht nur Unternehmer, Manager und Führungskräfte, sondern alle Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind und ihre Persönlichkeit weiterentwickeln wollen, bekommen mit diesem Buch einen aufrichtigen Begleiter, der ihnen authentisch zeigt, wie sie aus dem Herzen heraus, ihre Verantwortung für sich und die Welt wahrnehmen können. Ein Inspirationsbuch, das das Leben im Kleinen wie im Großen zu wandeln vermag, das zugleich Augen öffnet und das Herz berührt! Wahrhaftiger Reichtum, Glückseligkeit und Gesundheit gehören zu unserem Geburtsrecht.

„Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl können auch in einem Unternehmen gelebt werden.“ Thomas Kindt

Hier das Buch ansehen: HerzManagement: Erfahrungen und Erkenntnisse eines achtsamen Unternehmers

Über den Autor

Thomas Kindt, Jahrgang 1962, wurde in eine Unternehmerfamilie hineingeboren. Nach einer kaufmännischen Lehre absolvierte er ein Wirtschaftsstudium und trat mit 29 Jahren als kaufmännischer Direktor in das elterliche Familienunternehmen ein. Fünf Jahre später kam es wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Unternehmensführung zum Bruch mit dem Vater. Thomas Kindt musste das Unternehmen verlassen. Diese Veränderung nahm er zum Anlass, sich mit diversen Ausbildungen und Seminaren in Aura-Soma und Familienstellen sowie langjähriger Prozessarbeit mit Psychosynthese persönlich weiterzuentwickeln. Er machte sich im Bereich Unternehmensberatung selbständig und übernahm kurze Zeit später ein Unternehmen, das er mit seiner außergewöhnlichen Vision und Philosophie führte. In nur wenigen Jahren rückte es von Platz 13 auf Platz 3 am Schweizer Markt. Heute gibt er seine Erkenntnisse und Erfahrungen als Autor, Berater und Coach an Führungskräfte weiter. Thomas Kindt ist verheiratet und Vater zweier Söhne.

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