Archiv der Kategorie: Pflege

Zukünftige Altersstruktur verändert Gesundheitswesen

Zunahme chronischer Erkrankungen eröffnet neue Perspektiven für ganzheitliche Therapieformen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer demographische Wandel in unserer Gesellschaft stellt die Medizin vor neue Herausforderungen. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet Ansätze dazu.

Vom Traum zur Wirklichkeit

Immer gesund und möglichst lange jung bleiben, wer hat diesen Traum nicht? Gleichwohl wissen wir, dass die Realität des Lebens von Unwägbarkeiten geprägt ist, wozu nun einmal gehört, dass wir alt und zuweilen auch krank werden. Darin steckt die Brisanz, die unsere Gesellschaft zunehmend fordert: die Alterung der Bevölkerung. Dies führt nicht nur dazu, dass die Zahl chronischen Erkrankungen zunimmt. Es bedeutet auch, dass die Kosten für das Gesundheitswesen weiter kräftig steigen werden.

So wundert es nicht, dass es inzwischen eine Alternsforschung gibt. Wie beispielsweise an der Universität zu Köln. Sie hat zum Ziel, Lösungen zu den Herausforderungen zu finden. Dort sieht man die sogenannte Multimorbidität als besonders problematisch. Gemeint ist damit, dass gleich mehrere chronische Erkrankungen bei einem Patienten auftreten. Schon heute typisch sind beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Solche Kombinationen dürften zukünftig zur Regel werden.

Veränderungen in der Welt der Medizin

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieser Umstand macht deutlich, dass die bisherigen Behandlungsansätze, die überwiegend auf die reine Symptombewältigung abzielen, schnell an Grenzen stoßen. Ein ganzheitlicher Ansatz tut Not. Während die klinische Forschung danach strebt, die Rahmenbedingungen, wie Ernährungsverhalten und Lebensweise, altersgerecht anzupassen, sehen Alternativmediziner ihre Zeit als gekommen. Gerade die ganzheitlich ursachenorientierten Therapieverfahren aus der Naturmedizin dürften vor diesem Hintergrund mehr Bedeutung gewinnen. Der Grund: Sie sehen nicht die einzelne Krankheit als maßgeblich, sondern die dahinter stehenden komplexen Regulationssysteme. Für sie liegt darin der Schlüssel, um chronischen Erkrankungen beizukommen. Wohl einer der Gründe, warum immer mehr Mediziner in diese Richtung denken.

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Ausblick, wo sie den Ansatz sieht, in diesem Beitrag: das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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PFLEGEN – die neue Lehrbuch-Reihe von Elsevier

Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPünktlich zum Start des neuen Schuljahres bringt Elsevier eine neue Lehrbuch-Reihe für Pflegeschüler aller Fachrichtungen auf den Markt. Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen und sind auf das Lernverhalten junger Menschen abgestimmt. Ergänzt werden die Bücher durch eine App zum schnellen Nachschlagen von Fachbegriffen und Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen.

PFLEGEN bietet Pflegeschülern den kompletten Lernstoff übersichtlich, kompakt und verständlich dar. Die drei Bände “ Grundlagen und Intervention“, „Gesundheits- und Krankheitslehre“ sowie „Biologie, Anatomie, Physiologie“ sind aufeinander abgestimmt und folgen einer einheitlichen Nomenklatur. Sie können aber auch einzeln eingesetzt werden. Um sich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten, stehen Transferaufgaben zum Selbsttest zur Verfügung. Pflegeschüler, die bereits „am Patienten arbeiten“, werden sich über die klaren Handlungsanweisungen und die Schritt-für-Schritt-Fotografien freuen.

Zeitgleich mit der Buchreihe PFLEGEN erscheint die Elsevier Pflege-App, die bei GooglePlay und dem AppleStore erhältlich ist. Die Pflege-App enthält 6.500 Fachbegriffe und Abkürzungen von A-Z, Infos zu den 250 häufigsten Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen. Sie ist eine ideale mobile Ergänzung für Pflegeschüler und Pflegefachkräfte. Eine wichtige Funktionalität ist die Offline-Nutzung der App. Das spart Datenvolumen und macht die App auch dort nutzbar, wo kein Internet zur Verfügung steht.

 Vom Schmerz zur Heilung

PFLEGEN
– 3 Bände: Grundlagen und Intervention / Gesundheits- und Krankheitslehre / Biologie, Anatomie, Physiologie
– Mit hilfreichen Tipps auf den Ausklappseiten
– Zum Lernen und Vorbereiten auf Prüfungen
– Mit einer Didaktik, die auf das Lernverhalten von Pflegeschülern Rücksicht nimmt
– Alle drei Bände auch einzeln erhältlich

Die Elsevier-Pflege-App :
– Schnelles Nachschlagen
– Überall nutzen – online und offline
– Geprüfte Inhalte, auf die man sich verlassen kann

Über Elsevier:
Elsevier ist ein führender Informationsdienstleister für die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit und Technologie. Wir unterstützen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, Patienten besser zu versorgen sowie zukunftsweisende Entdeckungen zu tätigen.
Wir bieten webbasierte, digitale Lösungen – wie zum Beispiel ScienceDirect, Scopus, Evolve, Knovel, Reaxys and ClinicalKey – und publizieren über 2.500 Fachzeitschriften sowie über 33.000 Bücher.

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

Artikel, News, Gesundheit

Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz.

Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“

Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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