Kategorie-Archiv: Pressemeldungen

… und immer gibt es einen Grund zur Hoffnung

Über die Heilkraft der Sprache in der Medizin

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Wie der Dialog zwischen Arzt und Patient gelingt. Viele Patientinnen und Patienten fühlen sich in der Beziehung zu ihrem Arzt hilflos und ohnmächtig. Sie trauen sich nicht, Fragen zu stellen, etwa, wenn sie die Fachbegriffe des Arztes oder der Ärztin nicht direkt verstehen. Andere wünschen sich eine ganzheitliche Medizin, die den Austausch zwischen Arzt und Patient auf Augenhöhe gestaltet.

Die Kraft der Sprache geht weit über das gesprochene Wort hinaus. Wenn das Gefühl der Verbundenheit mit dem Gegenüber fehlt, kann nicht das Vertrauen entstehen, das für den Genesungsprozess und einen angstfreien Heilungsverlauf aber von entscheidender Bedeutung ist!

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich die Notwendigkeit für Ärzte, aber auch für deren Patienten, ein neues dialogisches Selbstverständnis zu entwickeln und achtsame Formen der Kommunikation zu pflegen, um die Bedürftigkeit und Verletzlichkeit des Gegenübers tiefergehend greifen zu können. Denn allein schon das „Kranksein“ eines Menschen spricht eine Sprache, die verstanden werden will.

Neben der „Sprache des Schmerzes“ widmet sich Dr. Joachim Gülden in seinem Buch unter anderem auch der „Sprache des Humors“, die wesentlich zur Bewältigung von Angst und emotionalen Spannungen beitragen kann. Es geht um die Entwicklung einer Gesprächskultur, die nicht ökonomische und wissenschaftliche Aspekte, sondern den Patienten selbst und seine Befindlichkeit in die Mitte des Geschehens stellt.

Über den Autor

Joachim Gülden hat vor seinem Medizinstudium zunächst Japanologie und Völkerkunde studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er als Radiologe, sowohl diagnostisch als auch im schmerztherapeutischen Bereich, in eigener Praxis in Lindau/B. Sein Hauptanliegen ist es, abgesehen von seiner fachspezifischen Tätigkeit, die Möglichkeiten der Sprache zu nutzen, um Methoden der Dialoggestaltung zu entwickeln, die dazu geeignet sind, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu fördern.

Paperback
978-3-96051-382-7
21,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-383-4
29,99 Euro

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

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Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Gynäkologische Erkrankungen und ihre Behandlung mit Chinesischer Medizin / Akupunktur

Ärztin Monika Hornbach berichtet aus ihrer Praxis zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und Frauenleiden durch zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM).

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Die Behandlung von gynäkologischen Störungen ist ein wichtiger Bereich in der Praxis für zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM). Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt, eine erfahrene Expertin der traditionellen und zeitgemäßen Chinesischen Medizin, hat in der Behandlung von vielen hormonellen Störungen wie Zyklusstörungen, Zysten, Myomen, klimakterischen Symptomen und weiteren Beschwerden mit den Verfahren der Akupunktur und chinesischen Kräuterheilkunde sehr gute Erfahrungen gemacht.

Im Vergleich zur Schulmedizin habe die chinesische Medizin eine andere Sichtweise auf das Entstehen von körperlichen Beschwerden, erläutert Ärztin Monika Hornbach die Funktionsweise der Therapien: „Während anatomische Strukturen und Hormone kaum beachtet werden, geht es in der chinesischen Medizin darum „Muster“ in den vorhandenen Symptomen, Lebensumständen und dem emotionalen Befinden zu erkennen, um den Energiefluss (Energie bewegt auch das Blut) wieder zu harmonisieren. So kann der Organismus wieder ins Gleichgewicht kommen und sich schließlich selbst heilen.“

Im Rahmen der Krankengeschichte, der Zungen- und Pulsdiagnose werden die Gründe für die Störungen aufgedeckt. Der Arzt bzw. Therapeut erstellt anschließend die chinesische Diagnose und ein individuelles Behandlungskonzept. Mithilfe von Akupunktur und chinesischen Kräutern können die Störungen effektiv und schonend behandelt werden.

Weitere Informationen und Patientenstimmen zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen mit Therapieformen der Chinesischen Medizin und Fallbeispiele finden Sie hier:

www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/66-gynaekologische-erkrankungen-und-die-behandlung-mit-chinesischer-medizin-akupunktur.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie und im japanischen Akupunkturstil nach Kiiko Matsumoto. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

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Praxis für zeitgemäße Chinesische Medizin, TCM und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt
Monika Hornbach
Marbachweg 260a
60320 Frankfurt am Main
0163 – 20 20 772
praxis@tcm-hornbach.de
http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com/

Das Geheimnis einer schönen Geburt

mit Jana Friedrichs Ratgeber zur persönlichen Traumgeburt

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Jana Friedrich enthüllt in ihrem Werk „Das Geheimnis einer schönen Geburt“ fundiertes Wissen zur Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und zur Geburt.

„Ich möchte jeder Frau ihre Wunschgeburt ermöglichen.“ Seit einigen Jahren teilt Hebamme Jana Friedrich ihr Hebammenwissen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Säuglinge auf ihrem Blog unter www.hebammenblog.de mit rund 120.000 Leser pro Monat. Endlich gibt es das gesammelte Wissen über Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und ihrem großen Erfahrungsschatz in der Geburtshilfe auch in Buchform. Jana Friedrich begleitet Schwangere darin auf dem Weg zur eigenen Wunschgeburt. Sei es eine ambulante, natürliche Geburt in der Klinik, eine Hausgeburt mit Hypnobirthing oder eine Entbindung per (Wunsch-) Kaiserschnitt. Mit dem Buch und den Arbeitsblättern stellt Jana Friedrich ihre langjährige Erfahrung als Bloggerin, Beraterin und Mutter zur Verfügung, um der Leserin emotionale Unterstützung, aber auch praktische Planungshilfe in Vorbereitung auf die Geburt zu bieten.

Über 220 Seiten Hebammenwissen, 5 hilfreiche Arbeitsblätter (Bonusmaterial zum Downloaden und Ausdrucken) und ein extra Kapitel für den Partner helfen der Leserin dabei, den richtigen Weg zu finden: Den Weg zur persönlichen Traumgeburt. Frauen und Familien finden hier Hintergrundinformationen, aber auch Unterhaltung, Diskussionsgrundlagen und handfeste Tipps. Ihre Leser schätzen den sehr persönlichen, sensiblen, stets respektvollen und anschaulichen Stil, der durchaus auch kritisch oder humorvoll sein kann.

„Das Geheimnis einer schönen Geburt“ von Jana Friedrich ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1031-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Hier das Buch näher kennenlernen: Das Geheimnis einer schönen Geburt: Finde den richtigen Weg zu deiner persönlichen Traumgeburt

Kontakt:

tredition GmbH

Frau Nadine Otto, Grindelallee 188, 20144 Hamburg,

Tel: 040414277800, Email: presse@tredition.de

Glutenfreie Ernährung

Für gesunde Menschen nicht zu empfehlen

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Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet an einer Unverträglichkeit für Gluten, auch Zöliakie genannt. Tatsächlich verzichten aber immer mehr Menschen auf das Klebereiweiß in ihrer Ernährung, da sie sich davon einen gesundheitlichen Vorteil versprechen. Das hat sich in Deutschland, aber vor allem auch in den Vereinigten Staaten zu einem großen Trend entwickelt. Aber wie sinnvoll ist das? Zwei Beobachtungsstudien aus den USA haben nun gezeigt, dass eine glutenfreie Kost für Gesunde sogar bedenklich sein kann. Denn mit dem Klebereiweiß werden meist auch wertvolle Vollkornprodukte aus der Ernährung verbannt, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken.

Zöliakie ist eine Krankheit, bei der das Klebereiweiß Gluten bereits in kleinsten Mengen die Dünndarmschleimhaut schädigt. Eine glutenfreie Ernährung ist für die Betroffenen die einzige Möglichkeit, um schmerzhafte Entzündungen und langfristig eine Mangelernährung zu verhindern. Das Klebereiweiß ist in verschiedenen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten. Langfristig kann Zöliakie die Entstehung weiterer Erkrankungen begünstigen.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler der Universität von Columbia Daten von mehr als 100.000 Männern und Frauen ausgewertet, die im Gesundheitswesen beschäftigt waren. Zu Studienbeginn litten sie weder an einem Herzleiden noch an Zöliakie. Die Probanden machten regelmäßig Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten, um die Glutenaufnahme berechnen zu können. Im Laufe des Beobachtungszeitraums von 26 Jahren wurde bei 2431 Frauen und bei 4098 Männern eine koronare Herzkrankheit (KHK) diagnostiziert. Die KHK ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die für die Blutversorgung des Herzens zuständig sind. Durch Ablagerungen werden sie immer enger. Der zunehmend gestörte Blutfluss kann zu Herzrhythmusstörungen und einem Herzinfarkt führen.

 Wegweiser Abnehmen

Die Menge des aufgenommenen Klebereiweißes hatte keinen nachweisbaren Einfluss auf das Erkrankungsrisiko, berichten die Wissenschaftler im British Medical Journal (BMJ). Eine weiterführende Analyse ließ vermuten, dass eine glutenarme Kost sogar zu einem geringeren Verzehr von herzgesunden Vollkornerzeugnissen führen kann. Allerdings gaben die Autoren zu bedenken, dass es sich um reine Beobachtungsstudien handelt, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um möglichen Auswirkungen des Glutenverzehrs auf andere chronische Leiden wie Krebs auf den Grund zu gehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bmj.com/content/357/bmj.j1892

www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „frei von Gluten – 10er Pack“

Bestell-Nr. 0393, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Das Rushing Woman Syndrom

Stress beeinflusst die Verdauung

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Stress kann unter anderem zu Verdauungsproblemen wie Blähungen und zu Reizdarmsymptomen führen. Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat diesen Einfluss erforscht. Sie möchte vor allem Frauen zeigen, wie eng gesundheitliche Störungen mit dem verknüpft sind, was sie sich täglich auflasten. Die Auswirkungen, die Dauerstress auf die weibliche Gesundheit hat, fasst sie unter dem Begriff des „Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut“ zusammen.

„Wussten Sie, dass die körpereigene Serotoninproduktion zu 80 Prozent im Darm abläuft? Serotonin zählt zu den wichtigsten Hormonen, die Glück, Zufriedenheit und Gelassenheit hervorrufen. Damit kann eine Darmstörung erheblich aufs Gemüt schlagen“, erklärt Dr. Libby Weaver, die in Australien als „Dr. Libby“ bekannt ist.

Eile, Stress und Zeitdruck haben starken Einfluss auf den Darm. Denn unter Stress schüttet der Körper Adrenalin aus. Die Folge: Um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten, leitet der Körper das Blut in Arme und Beine – und nicht zum Verdauungstrakt. „Die Speisen, die dann im Verdauungssystem ankommen, können nicht angemessen verdaut werden. Schließlich ist Essen in diesem Stadium aus körpereigener Sicht reine Zeitverschwendung, weil es aktuell wichtiger ist, einer ‚Bedrohung‘ zu entgehen, als die nächste Mahlzeit sicherzustellen“, erklärt Dr. Libby die Vorgänge im Körper. So führt Stress zu Verdauungs­problemen wie Blähungen oder zu Reizdarmsymptomen.

Dr. Libby Weaver

Das Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432104331, ISBN EPUB: 9783432104355, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99

Hier das Buch kennenlernen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

In „Rushing Woman Syndrom“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) zeigt Dr. Libby, welch großen Schaden Dauerstress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet. „Das Gefühl, ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht und das Prämenstruelle Syndrom PMS.

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. www.drlibby.com

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Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

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Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Gefahr durch Keime nimmt zu

Wissenschaftler warnen vor ernsthaften Problemen.

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Die Angst vor Keime greift weiter um sich. Die Sorge ist berechtigt, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es für eine stabilere Gesundheit ankommt.

Nach einem Sturz sollte durch eine Operation der Schlüsselbeinbruch gerichtet werden. Ein Routineeingriff. Doch der 40-jährigen Sportler erkrankte schwer an einer Infektion mit Krankenhauskeimen. Dieses Risiko gehört inzwischen zum Krankenhausalltag. Bis zu 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an Krankenhauskeimen, hieß es in der Sendung Beckmann im Ersten.

Die Gefahr durch Keime aus wissenschaftlicher Sicht

Überall, nicht nur im Krankenhaus, lauert die Gefahr, durch Keime schwer zu erkranken. Laut Deutsches Zentrum für Infektionsforschung kämen resistente Bakterien nicht nur in Krankenhäusern, sondern bereits in der Bevölkerung vor. So müsse in ein paar Jahren mit einer bedrohlichen Situation durch hochresistente Keime gerechnet werden, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Peschel vom Institut (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die ganzheitliche Sichtweise zum Thema Keime

Andererseits gehören Keime zu unserem Leben. Manche brauchen wir sogar zum Überleben, wie die Kolibakterien in unserem Darm. Die eigentliche Gefahr drohe deshalb nicht von den Keimen selbst. Zu dieser Erkenntnis kam schon vor 1878 der französische Physiologe Claude Bernard. Er fasste seine jahrelangen Forschungen zusammen in dem Satz „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Mit dem Milieu meinte er die körpereigene Abwehrlage des individuellen Menschen. Ist diese gestört, kann der Organismus das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen nicht mehr halten, er wird krank.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz zur Gefahr vor Keime und Lösungswege

In der gestörten Regulation sehen auch Bioresonanz-Experten die größte Gefahr. Bei vielen Menschen sind diese Regulationsstörungen bereits angeboren. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Redaktion berichten die Universitäten nahezu wöchentlich über die genetische Disposition für Erkrankungen der verschiedensten Art (Quelle: Bioresonanz zur Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit). Mit anderen Worten: wer in der Abwehrlage von Geburt an Schwächen hat, ist krankheitsanfälliger in Zeiten erhöhter Infektionsgefahren. Es gelte also, das zu erkennen und den Organismus zu unterstützen. Dabei sei der beste Weg, die Selbstheilungskräfte mit natürlichen Mitteln zu stärken. Die Bedeutung der ganzheitlich-naturheilkundlichen Medizin wird also in der Zukunft zunehmen. Experten erklären sich daraus die zunehmende Nachfrage nach alternativen Therapieverfahren, wie die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mediziner empfehlen täglichen Schulsport

Hoher Nutzen für körperliche Fitness

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Um schon in jungen Jahren der Entwicklung von Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, empfehlen Präventionsmediziner täglich eine Stunde Sport in der Schule. Solch eine Maßnahme würde zu einer Verbesserung von wesentlichen Herzkreislauf-Werten sowie der motorischen Fähigkeiten führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung des Sportmediziners Dr. Sascha Ketelhut (Universität Halle-Wittenberg), an der zwei Schulklassen mit 22 bzw. 24 Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren teilgenommen haben. Die eine Grundschulklasse erhielt den normalen Berliner Schulsport von drei Stunden pro Woche, die andere Klasse an den beiden sportfreien Tagen zusätzlich je 45 Minuten Bewegungstraining. Nach neun Monaten zeigten sich zwischen den Gruppen sowohl deutliche Unterschiede bei einem standardisierten Motorik-Test sowie bei praktisch allen Kreislaufparametern. So verbesserte sich z. B. die Leistung bei einem Sechs-Minuten-Lauf in der Klasse mit täglichem Sportunterricht im Mittel von 800 auf über 900 Meter. Sowohl der Blutdruck als auch die Pulsfrequenz sanken in der Interventionsgruppe, während sie in der Klasse mit regulärem Schulsport nicht nur konstant blieben, sondern im Hinblick auf die Herzkreislauf-Gesundheit sogar unvorteilhaft stiegen.

Insgesamt mahnen die Präventionsmediziner an, dass das Bewegungsniveau von Kindern dringend erhöht werden muss. Studien zufolge erfüllt mittlerweile nur noch knapp ein Drittel der Kinder und Jugendlichen das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geforderte Mindestpensum an körperlicher Aktivität von täglich addierten 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegungszeit. Ein alleiniger Ausbau des Schulsports, der ohnehin bislang eher Wunschdenken ist, reicht zur Optimierung der körperlichen Aktivität allerdings nicht aus. Dringend erforderlich ist zudem, dass Eltern sich bewusst werden, dass ihr Nachwuchs sich auch in der Freizeit ausreichend bewegen muss. Zu wenig bekannt ist nach wie vor, wie wichtig regelmäßige Bewegungserfahrungen und -möglichkeiten insbesondere in den ersten zwölf Jahren im Leben der Heranwachsenden sind. „Vielseitige, dem Alter angepasste körperliche Aktivität prägt in dieser Zeit entscheidend die Veränderungen des Muskel-, Skelett- wie auch des Nervensystems“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Der Mediziner weist darauf hin, dass es sich immer lohnt, Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn nicht nur die Gesundheit, sondern auch die geistige Entfaltung werden maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil positiv beeinflusst.

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Motivation zur Veränderung

Diätassistenten bieten Beratungsqualität und Kompetenz

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Übergewicht, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen könnten durch eine Veränderung der Ernährungs- oder Lebensweise verringert oder gar vermieden werden. Patienten in Kliniken und Klienten, die zur Ernährungsberatung kommen, wissen das. Aber wie kann dieses Wissen um eine gesündere Ernährungs- oder Lebensweise auch in tägliches Handeln umgesetzt werden? Diese Frage war eins der zentralen Themen auf dem 59. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) Anfang Mai in Wolfsburg.

Wie kann Verhalten verändert werden und wie kann Motivation gelingen, wenn sowohl Klienten als auch die beratenden Diätassistenten verzweifeln an der „keine Lust“-Mentalität? „Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet“, meinte Martin Klapheck, der als ‚Piano-Redner‘ zu den 100 besten Rednern Deutschlands gehört und die Kongressteilnehmer mit seinem Vortrag „Auf der Tonleiter zum Erfolg – lebe Deinen Beat“ begeisterte. Nur wenn das „Warum“ stark genug beantwortet werde, könne Veränderung gelingen. Es reiche nicht aus, am Jahresanfang zu sagen, „Ich möchte abnehmen“. Vielmehr muss man sich selbst die Frage nach dem tatsächlichen Grund konkret beantworten. „Zum Beispiel weil ich attraktiver sein und eine neue Partnerin finden möchte, weil ich wieder Sport machen und nicht mehr so schlapp sein will“, so Klapheck. Wenn man sich die Frage dreimal am Tag beantwortet und zusätzlich mit Bildern verknüpft, helfe das sehr. Die Visualisierung löst Gefühle aus und hilft dabei, sein Ziel zu erreichen. Dabei unterstützen dann noch die bekannten Strategien, ein großes Ziel in Teilziele zu zerlegen und kleine Erfolge zu belohnen.

Mit Teilzielen, Selbstmotivation und Belohnungen motivieren auch Ernährungsmediziner ihre Patienten. Professor Dr. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes der Ernährungsmediziner, betonte in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle der Diätassistenten. Als Mediziner stellen sie zwar die Diagnose für die Patienten, für die Umsetzung in individuell angepasste Ernährungspläne sind aber die Diätassistenten wichtigste Ansprechpartner im Rahmen einer Gesamttherapie. Hier kommt es auf Teamarbeit an, um Menschen ganzheitlich zu betrachten und ihnen zu helfen. Ina Lauer, Präsidentin des VDD betonte „Diätassistenten sind in der Lage, fundierte und kompetente Ernährungsberatung in jedem Einzelfall durchzuführen.“ Sie können Ernährungstrends einordnen, relativieren und individuelle Wünsche und Probleme unter Einbeziehung medizinischer Zusammenhänge berücksichtigen. Lauer betonte in diesem Zusammenhang die große Kompetenz und hohe Beratungsqualität der Diätassistenten.

 Wegweiser Abnehmen

Der VDD-Kongress verzeichnete über 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Wolfsburg feierte der Verband sein 60jähriges Bestehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Uta Köpke aus Bad Liebenzell als neue Präsidentin gewählt. Sie löst Ina Lauer aus Berlin ab, die im September nach vier Jahren aus dem Präsidium ausscheidet.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen: www.vdd.de

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