Archiv der Kategorie: Psyche

Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola von Medicom Terra für die innere Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Rhodiola-Produkt aus der Medicom Terra-Naturlinie vor.

Wenn körperliche Anstrengung, Erschöpfung und Unruhezustände anhalten, dann haben wir Stress. In manchen Lebenslagen und Phasen halten diese Stresssymptome länger an. In diesen Momenten ist es ratsam, Geist und Körper zu unterstützen. Die reichhaltige Pflanzenwelt hält natürliche Lösungen bereit, die uns in die gewünschte Balance zurückbringen. Die neue Medicom Terra-Naturlinie bietet als Stärkungsmittel Rhodiola rosea-Extrakt an.

Bei geistiger und körperlicher Anstrengung: Rhodiola rosea

Rhodiola rosea gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den stimulierenden und adaptogenen Heilpflanzen. Sie liefern dem Organismus Energie und erhöhen die Stresstoleranz. Adaptogene helfen dem Organismus, sich auf Stresssituationen einzustellen, sowohl auf körperlicher und als auf geistiger Ebene.

Die goldene Wurzel oder Rosenwurz, wie Rhodiola rosea auch genannt wird, besitzt stimulierende Eigenschaften und lindert Stresssymptome wie Erschöpfung, Schwächegefühl, Anspannung und Reizbarkeit. Deswegen wird Rhodiola rosea als natürliches Stärkungsmittel in Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung traditionell als Naturheilpflanze verwendet. Das Stärkungsmittel unterstützt die innere Balance, indem es auf das vegetative Nervensystem wirkt.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören phenolische Glykoside wie Salidrosid und vor allem Rosavin. Des Weiteren bietet die Heilpflanze antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Terpenoide), die dem Zellschutz dienen.

Rhodiola rosea wird allgemein mit der Steigerung der psychischen Belastbarkeit in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich belegt ist bei Stress und Überarbeitung die positive Beeinflussung und Stressresistenz von Körper und Geist.

Woher kommt Rhodiola rosea?

Die traditionelle Heilpflanze Rhodiola rosea ist vor allem in alpinen Zonen der Gebirge Europas, Asiens und Nordamerikas zu finden. In Russland, in den baltischen und skandinavischen Ländern ist Rosenwurz in Form von Tee oder Extrakt bekannt.

Rhodiola im Überblick:
Rhodiola von Medicom Terra ist ein natürliches, gluten- sowie laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel. Auch für Veganer geeignet.

1 Kapsel liefert 100 mg Rhodiola-rosea-Extrakt (mit 3 % Rosavin)
60 Kapseln 17,90 EUR

Über eine Million zufriedene Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Erfolgreich im Beruf Stress senken durch Meditation

Wie Berufstätige ihre Kreativität steigern und die Work-Life-Balance stärken

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZum Jahresende steigt der Stresspegel in Deutschland sichtbar. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse 2016 leiden etwa 60 Prozent der Deutschen an Stress – Tendenz steigend. Davon leidet sogar jeder Fünfte unter Dauerstress. Vielen Angestellten fehlt es an Ruhe und Gelassenheit. Sie möchten aus dem „Gedankenkarussell“, das sie stresst und häufig bis zur Schlafstörung führt. Der Bedarf an einer stressfreien Pause wächst, um einfach mal Durchzuatmen, um anschließend befreiter durchzustarten. Mit der Key Meditation App ist das jetzt möglich – sei es „vom Band“ oder live.

Diese stimmgeführte Meditation wurde aufgrund von jahrelanger Erfahrung speziell für die Bedürfnisse von Angestellten entwickelt. In kompakten 15 Minuten stellt sich eine messbare Stressreduktion direkt am Arbeitsplatz ein.

Hohe Anforderungen an Produktivität, Erreichbarkeit und Zeitdruck führen dazu, dass die Work-Life-Balance auf der Strecke bleibt. Ein hohes Stresslevel ist der Hauptgrund für Krankheiten wie Übergewicht, Migräne, Herzkrankheiten, Rückenschmerzen und viele psychische Krankheiten. Meditationstrainer Ramin Raygan kennt die Herausforderungen der Berufstätigen aus seiner Arbeit als Business-Coach: „Oft beobachte ich zwei typische Stress-Muster. Erstens: Druck entsteht durch zu hohe Erwartungen, sei es an sich selbst oder durch Vorgesetzte. Zweitens: Stress resultiert aus unachtsamer, missverständlicher Kommunikation. Das Ganze belastet so sehr, dass sie nach der Arbeit nicht loslassen Die Key Meditation App im Apple AppStore. Meditation hat sich als wirksame Technik zur Stressreduktion bewährt.“ Dies bestätigt eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2015, die die Ergebnisse von 29 Studien zusammengefasst hat. Mithilfe einer Vorher-Nachher-Befragung zeigte sich, dass Meditation hilft, Stress zu senken und in die Entspannung zu finden.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Immer mehr Unternehmen wie Google, Mercedes-Benz und Sony achten auf eine bessere Work-Life-Balance ihrer Belegschaft. Sie bieten Meditationskurse im Hause an. Damit tragen sie aktiv dazu bei, dass gestresste Mitarbeitende zu innerer Ruhe gelangen. Norbert Weber, 1. Vorsitzender der SG Stern MBVD e.V. (Mercedes-Benz), ist überzeugt von Meditation als Basis für eine nachhaltige Gesundheit und Vitalität: „Ramin Raygan führt seit 2014 regelmäßig Meditationskurse bei der Daimler AG durch. Und ich stelle fest, dass unsere teilnehmenden Mitarbeiter im Ergebnis in vielen Situationen seitdem wesentlich entspannter und nachhaltig zufriedener sind.“

Dieser Meditationsstil zeichnet sich durch eine Kombination von Atemübungen und Techniken zum bewussten Entspannen des Körpers, der Augen und der Stirnpartie aus. Die Key Meditation App ist einfach ins Berufsleben integrierbar. Beschäftigte können sich
während der Arbeit kurz „rausnehmen“ und müssen für die aktive Entspannung nicht einmal den Arbeitsplatz verlassen. Durch die stimmliche Führung des Meditationstrainers Ramin Raygan wird sichergestellt, dass keine zu tiefe Trance entsteht. So gibt es kein typisches Suppenkoma nach der Mittagspause. Stattdessen sind Angestellte in der Lage vital und erholt durchzustarten.

4 You Coaching steht für Stressreduktion und Lebenszufriedenheit und wie man dies nachhaltig in sein Leben integrieren kann.

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Mente Autism: US-Studie mit hervorragenden vorläufigen Ergebnissen

Positive Wirkung bei Kindern mit Autismus belegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBeim internationalen Mental Health-Kongress in Cambridge wurden gerade vorläufige Studienergebnisse einer Studie zum Autismus-Therapiegerät Mente Autism vorgestellt. Demzufolge reagierten die in die Studie eingeschlossenen Kinder sehr positiv auf die Behandlung mit der auf Neurofeedback basierenden unkomplizierten Therapie. Die Kinder wurden in der Doppelblindstudie über 12 Wochen mit dem Mente-Autism-System behandelt. In dieser Zeit normalisierten sich bei ihnen die bei Autismus häufig veränderten Gehirnströme signifikant. Die Studie läuft weiter, finale Ergebnisse werden Ende dieses Jahres erwartet.

Prof. Frederick R. Carrick präsentierte die (vorläufigen) Studienergebnisse auf der 6th Cambridge International Conference on Mental Health, die vom 20. bis 22. September in Cambridge stattgefunden hat. Die Studie wird zurzeit am US-amerikanischen Carrick-Institute durchgeführt. Sie umfasst zwei Gruppen von Kindern mit nachgewiesenem Autismus. Eine Gruppe erhielt eine echte Behandlung, die andere eine Placebo- bzw. Kontrollbehandlung. Die Studie erfolgt doppelblind, d. h. weder die Kinder und ihre Eltern noch die Ärzte wussten, in welcher Gruppe welches Kind war.

Positive Veränderungen bei den neurologischen Funktionen

Zwar läuft die Studie noch – sie wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – für die Hälfte der teilnehmenden Kinder ist sie aber bereits beendet. „Die vorliegenden vorläufigen Ergebnisse sind sehr positiv“, sagt Wolfgang Storf, CEO vom Hersteller AAT Research. „Im aktiven Arm der Studie wurden deutliche positive Veränderungen der neurologischen Funktionen der Kinder beobachtet, in der Kontrollgruppe gab es dagegen keine statistisch nachweisbaren Veränderungen.“ Viele der Kinder in der aktiven Gruppe hätten nach der Behandlung normale Gehirnstromaktivitäten gezeigt.

„Eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr“

Für Dr. Ahmed Hankir, Senior Research Fellow am BCMHR, ist diese Studie „… eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr. Die Veränderungen, die bei autistischen Kindern nach einer 12-wöchigen klinischen Studie beobachtet wurden, sind außergewöhnlich. Viele der Kinder mit Autismus-Scoring waren nach der Behandlung in einem normalen Bereich.“ Damit gebe es neue Hoffnung für die Behandlung von Kindern mit Autismus. Mit dem neuartigen medizinischen Gerät eröffneten sich den Ärzten neue Möglichkeiten der Autismus-Therapie, so Hankir.

 Vom Schmerz zur Heilung

Therapiesystem mit EEG-Stirnband

Die Studie wurde mit dem Mente Autism-System durchgeführt. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopfhörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt ein spezieller Algorithmus diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solches auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus. Mithilfe des Mente Autism-Systems normalisieren sie sich. Die Behandlung wurde während der Studie über 12 Wochen täglich morgens für 40 Minuten angewendet. Die Forscher haben vor und nach dem Versuch eine Vielzahl von neurologischen Funktionen gemessen, um die Auswirkungen der Behandlung zu bewerten.

Die Therapie mit Mente Autism eignet sich für Kinder mit Autismus Spektrum Störungen, insbesondere mit frühkindlichem Autismus und dem Asperger-Syndrom. Sie sollte im Alter zwischen 3 und 12 Jahren begonnen werden. Für die Therapie setzt das Kind Stirnband und Kopfhörer täglich morgens für 40 Minuten auf. Dabei kann es seinen gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur Studie sind unter http://neurotechinternational.com/storage/app/uploads/public/59c/af9/9ae/59caf99ae4a7e462597846.pdf erhältlich.

Weitere Informationen zum Mente Autism-System: http://www.mente-autism.de/index.html.

Interessierte Eltern, Ärzte und Therapeuten können sich auch direkt an das Hamburger AAT Medical-Büro unter der E-Mail-Adresse autism@mentetech.com wenden.

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Ausgezeichnet für Diabetiker

Ausnahmestellung des Sigma-Zentrums bestätigt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine große deutsche Universitätsklinik teilte im September 2017 mit, dass in Zukunft alle aufgenommenen Patienten über 50 Jahre routinemäßig auf Diabetes untersucht werden sollten. Dieser Empfehlung liegt eine umfangreiche Auswertung von 3733 Patientendaten zugrunde. Als einziges psychiatrisches Krankenhaus in Deutschland ist das Sigma-Zentrum Bad Säckingen bereits seit 2014 von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert als „Klinik für Diabetespatienten geeignet“. Die jüngst erfolgte Rezertifizierung bestätigt die Ausnahmestellung des Sigma-Zentrums. Hier können Patienten mit Diabetes auch in Zukunft sicher sein über einen längeren Zeitraum hinweg optimal versorgt zu werden.

Bei der Untersuchung der Universitätsklinik Tübingen wurde bei 23,68 Prozent der aufgenommenen Patienten eine beginnende Zuckerkrankheit und bei 22,15 Prozent ein Diabetes diagnostiziert. Bei 3,7 Prozent wurde die Krankheit neu entdeckt. Drei der für eine entsprechende Zertifizierung zu erfüllenden Kriterien sind besonders wichtig: Es muss ein diabetologisch versierter Arzt zur Verfügung stehen, Pflegekräfte müssen diabetologisch geschult sein und es muss gewährleistet sein, dass die Blutzuckerwerte bei jedem Patienten geprüft werden. DDG-Präsident PD Dr. Erhard Siegel bilanziert: „Das Sigma-Zentrum hat eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz.

Die bereits standardisierten Abläufe sind vorbildlich. Das ist eine Klinik, die die Nebendiagnose Diabetes ihrer Patienten ernst nimmt und bestmöglich berücksichtigt. Davon profitieren die Patienten, denn ein gut eingestellter Diabetes trägt dazu bei, Komplikationsraten zu senken.“ So erfolgt bei sämtlichen Aufnahmen eine Untersuchung auf Diabetes, da es zwischen Diabetes und psychiatrischen Erkrankungen zahlreiche Wechselwirkungen gibt. „Diabetes-Patienten wollen unserer Erfahrung nach sicher sein, dass ihre Grunderkrankung kompetent berücksichtigt wird, auch wenn sie sich in eine Klinik begeben, die über keine diabetologische Fachabteilung verfügt“, betont Professor Dr. Christoph Bielitz, Geschäftsführenden Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums und ergänzt: „Die Rezertifizierung ist eine Bestätigung der besonderen Qualitätsbemühungen unserer Fachärzte bei der Behandlung von Diabetes.“

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Psychische Erkrankungen, wie z.B. die depressive Störung, kommen bei Diabetikern deutlich häufiger vor, als in der Allgemeinbevölkerung. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass depressive Diabetiker in der Regel höhere Blutzuckerwerte haben und somit von den diabetischen Folgeerkrankungen deutlich häufiger betroffen sind. Der Diabetologe DDG und Oberarzt Dr. Johannes Bauer setzt sich im Sigma-Zentrum deshalb seit vielen Jahren für den Bereich der Psychodiabetologie ein. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Erst-Zertifizierung wurden zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege im Rahmen einer zwölfstündigen Schulung intensiv mit allen wichtigen Themen des Diabetes vertraut gemacht.

Zum Sigma-Zentrum
Das Sigma-Zentrum in Bad Säckingen ist eines der deutschlandweit führenden privaten Fach-Krankenhäuser für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin. Weiterführende Informationen unter www.sigma-zentrum.de

Das Privatkrankenhaus ist eine methodenintegrative Akutklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin mit multimodaler und individuell patientenzentrierter Therapie.

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Geheimnisvoller Chip lässt Beschwerden verschwinden

Was steckt hinter dem Harmony-Chip – Einbildung oder doch Wirkung?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin kleiner Chip soll es richten. Ob Fitness oder Wohlbefinden, ja sogar Krankheiten will man damit bewältigt haben. Die Redaktion ist dem nachgegangen und erfuhr erstaunliches.

Was ist das Geheimnis hinter dem Harmony-Chip?

Man kann es sich kaum vorstellen. Das Teil ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?

Anwender berichten erstaunliches

Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der Harmony-Chip geholfen habe. Sie fühlten sich ausgeglichener und weniger gestresst. Schlafstörungen wurden gelöst. Einer sprach davon, dass Schmerzen in seiner Schulter und Überlastungsbeschwerden in seiner Hand verschwunden sind.

Ein Wundermittel oder steckt mehr dahinter

Das ließ uns aufhorchen. Wir wollten genau wissen, was dahintersteckt. Auf dem Harmony-Chip sollen sich mehrere hundert Schwingungskreise befinden, die in einem biologisch natürlichen Frequenzbereich schwingen und miteinander harmonieren. Wir finden die Studie eines Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung. Dort wird berichtet, dass messbare elektromagnetische Belastungen beim Telefonieren mit einem Handy mit dem Chip gemindert worden seien. Mehr Informationen zu der Technologie: Harmony-Technologie.

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Digitalisierung kann emotionale Erschöpfung begünstigen

TÜV Rheinland: Gefährdungsbeurteilung hilft, psychische Belastungen zu erkennen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFlexible Arbeitszeiten und -orte wirken entlastend / Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement die Eigenverantwortung stärken

Besonders jüngere Berufstätige, Führungskräfte sowie Arbeitnehmer in IT- und naturwissenschaftlichen Berufen fühlen sich durch die Digitalisierung unter Druck gesetzt. Sie müssen mehr Aufgaben bewältigen, schneller arbeiten und sich kontinuierlich fortbilden, um der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Angst, durch die Digitalisierung den Job zu verlieren, ist in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen am größten. Das ergab eine im vorigen Jahr von der Barmer GEK in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen durchgeführte repräsentative Studie. „Psychische Störungen führen in Unternehmen oft zu langen Fehlzeiten. Daher ist es wichtig, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und negativen Auswirkungen vorzubeugen. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet die Möglichkeit, die Anforderungen am Arbeitsplatz zu analysieren und entsprechende Maßnahmen abzuleiten“, erläutert Iris Dohmen, die als Betriebspsychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen verschiedener Branchen betreut.

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Arbeitnehmer sehen sowohl die negativen als auch die positiven Seiten der Digitalisierung. Neben steigenden Anforderungen durch ein hohes Arbeitstempo, ständige Erreichbarkeit und immer komplexere Aufgaben bietet sie Möglichkeiten zur Flexibilisierung: In einigen Branchen wird beispielsweise die Arbeitszeit zunehmend flexibel gestaltet und Mitarbeiter können ganz oder zeitweise von Zuhause arbeiten. Nutzen Unternehmen diese Spielräume, kann das die Belastung der Arbeitnehmer zumindest zum Teil kompensieren. Ohne Ausgleich begünstigen das erhöhte Arbeitstempo und die Informationsflut die emotionale Erschöpfung der Arbeitnehmer sowie das Gefühl des Ausgebranntseins. Eine schlechte Beziehung zum Vorgesetzten und die Angst, durch die Digitalisierung den Arbeitsplatz zu verlieren, führen dazu, dass Arbeitnehmer trotz gesundheitlicher Probleme zur Arbeit gehen. Ein gutes Verhältnis zur Führungskraft hingegen beugt diesem für das Unternehmen und die Betroffenen gleichermaßen schädlichen Verhalten vor. „Ein gesunder Führungsstil gewinnt an Bedeutung. In unseren Workshops zu diesem Thema wecken wir unter anderem das Bewusstsein für den eigenen Umgang mit der ständigen Erreichbarkeit. Führungskräfte prägen mit ihrem Verhalten die Unternehmenskultur. Nutzen sie selbst Zeiten der Nichterreichbarkeit und praktizieren einen gesundheitsorientierten Lebensstil, hat das eine starke Vorbildfunktion für die Mitarbeiter“, so Dohmen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Flexibilisierung fordert mehr Eigenverantwortung der Arbeitnehmer

Durch die Möglichkeiten, zeitlich und räumlich unabhängig zu arbeiten, verwischen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Ständige Erreichbarkeit am Abend, an den Wochenenden und im Urlaub kann das Privatleben belasten und schränkt die notwendige Erholung ein. „Hier ist die Selbstverantwortung der Mitarbeiter gefragt: Vor allem für diejenigen, die von flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice profitieren, sind Zeiten der Nichterreichbarkeit und der Ausgleich durch Sport, Aktivitäten mit der Familie und Hobbys wichtig“, weiß Dohmen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bietet sich Unternehmen die Chance, das Selbstmanagement ihrer Mitarbeiter durch Kurse zum Stressmanagement und zur gesunden Lebensführung zu unterstützen. Dabei zeigen schon einfache Maßnahmen Erfolg: Eine Stunde sportliche Aktivität am Tag kann beispielsweise das Auftreten von Kopfschmerzen infolge der Digitalisierung verringern.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.700 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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PhytoDoc mit großem Burnout Special

Die schönste Zeit des Jahres ist für viele schon wieder Vergangenheit – die Urlaubszeit. Was für den einen ein erholsamer Zwischenstopp war, muss für den anderen nicht zwingend Erholung bedeuten. Wenn auch nach einer längeren Urlaubsphase keine spürbare Erholung eingetreten ist, sollte das ein Warnzeichen sein und ein Grund, die Lebensumstände zu ändern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZeit für ein paar Gedanken zu Symptomen des Burnouts, ersten Auffälligkeiten und einem Plädoyer für mehr Achtsamkeit – zusammengetragen von der PhytoDoc-Redaktion.

Burnout – die unbekannte Diagnose

Das Burnout-Syndrom ist aus medizinischer Sicht der Zustand chronischer körperlicher, psychischer und mentaler Erschöpfung. Da das „Ausgebranntsein“ bis heute nicht als Krankheit im ICD 10 gelistet und anerkannt ist, diagnostizieren die Mediziner von psychovegetativer Erschöpfung bis zur depressiven Episode oder depressiven Erschöpfung. Viele unterschiedliche Meinungen gibt es zu den Abgrenzungen zwischen Burnout und Depression, selbst bei erfahrenen Allgemeinmedizinern. Gerade im fortgeschrittenen Stadium wird es kompliziert und eine eindeutige Abgrenzung gestaltet sich schwieriger. Hier gilt: der Krankheitsverlauf zeigt den entscheidenden Unterschied. Festzustellen ist zudem: eine depressive Erkrankung hat häufig psychische Ursachen. Der sog. Burnout wird jedoch durch Außen, also durch berufliche und private Überlastung sowie chronische Überforderung und Stress ausgelöst und bringt in Folge die psychischen Probleme mit sich.

Ursachen abklären ist das A und O

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Ein guter Allgemeinarzt oder Internist muss immer potentielle organische Ursachen abklären. Stete Müdigkeit oder chronische Erschöpfung deutet nämlich nicht immer nur auf Burnout hin. Folgende Ursachen können zu ähnlichen Symptomen führen: Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder diverse chronische Infektionen. Über die ausführliche Blutuntersuchung, verschiedene bildgebende Verfahren oder Ultraschalluntersuchungen können andere Erkrankungen oder ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Spurenelementen erkannt werden.

Bei einer Krankschreibung im Zusammenhang mit chronischer Erschöpfung wird empfohlen, sich schnellstmöglich um psychologischen Beistand zu bemühen und sich um weitere Therapieangebote zu kümmern. Ein stationärer Aufenthalt im fortgeschrittenen Stadium eines Burnouts ist für viele Betroffene sinnvoll, auch weil sie dann aus der gewohnten Lebenssituation ausbrechen können.

Immer häufiger wird neben der ganzheitlichen Therapie bestehend aus einer Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Therapie auch die Naturheilkunde nachgefragt. Folgende Heilpflanzen haben sich einen festen Platz erobert:
-Rosenwurz gibt körperliche Kraft und steigert die Konzentration
-Die Taigawurzel, auch „sibirischer Ginseng“ genannt, dient der Stärkung
-Die Passionsblume kann bei Angst und Unruhe helfen

Besonders wichtig für die Prävention und begleitende Therapie ist es, dass wir wieder lernen uns zu entspannen. So können Yoga und Meditationstechniken dabei helfen, psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen zu verringern. Die Effekte vieler Entspannungsverfahren sind wissenschaftlich gut erforscht, darunter:
-Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
-Autogenes Training
-MBSR – Mindful Based Stress Reduction

Unterschätzter Kraftspeicher: Aromatherapie

Achtsamkeit ist gefragt: Gerade in stressreichen Zeiten ist es wichtig, alle Sinne zu beruhigen. Neben einer bewussten Ernährung und Bewegung haben sich auch Aromen als gezieltes Mittel bei hohem Stresslevel bewährt: Unsere Favoriten lauten daher: Lavendel, Orangen-Essenzen, Neroli-Öl, Pfefferminz-Öl oder Palmarosa.

Weitere Informationen
Burnout: Erkennen, verstehen und behandeln

Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Probleme einfach gehen lassen?

Die erstaunliche Wirkung von leichter Bewegung auf die Problemlösung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNatürlich könnten wir als erstes denken: „Mein Problem sitzt Zuhause auf der Couch und kommt nicht mit.“ Dies ist die Lieblingslösung, dass sich „DER ANDERE“ ändern soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies funktioniert, tendiert (wie Sie vielleicht selbst schon feststellen konnten) gegen Null. Wir sind selbst gefragt, einen Umgang mit einem Problem zu finden, das uns im Alltag beschäftigt oder blockiert.

Der menschliche Organismus verfügt über Selbsthilfekräfte. Wenn man sich in den Finger schneidet, heilt der Schnitt, ein gebrochenes Bein wächst wieder zusammen und Erkältungen erledigen sich nach einiger Zeit von selbst. Wundheilungen können wir unterstützen, wenn wir die Wunde sauber und trocken halten.Der Körper gesundet automatisch. Wieso also nicht auch der Geist?

Es gibt einen Heilungsmechanismus, den uns die Natur mitgegeben hat und der dauerhaft Gedankenkarusselle stoppen oder Traumen auflösen kann.

Der Schlüssel hierfür liegt, so simpel es klingen mag, im „Gehen“. Gabriele Kofler, Mentalcoach und Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ist der Überzeugung: „Wir haben lediglich verlernt, diesen Schlüssel zu benutzen. Die Menschen haben sich vermutlich hunderttausende von Jahren auf diese Weise geheilt. Schon als wir als Jäger und Sammler durch die Weiten der Landschaft strichen, mussten wir lernen, mit traumatischen Ereignissen und Belastungen umzugehen. Wurde z.B. ein Familienmitglied auf der Jagd von einem wilden Tier zerfleischt, begann bereits auf dem Weg nach Hause die Trauma-Verarbeitung – in Begleitung eines Älteren/Erfahreneren, im Gehen. Weil wir heutzutage so wenig zu Fuß gehen, passiert es, dass seelische Wunden schlecht oder gar nicht heilen.“

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Warum diese Methode effizienter sein kann als jede Psychiatercouch? Ganz einfach: Durch das Gehen werden abwechselnd beide Körperseiten angesprochen, rechts und links – und somit die rechte und linke Gehirnhälfte, also das Denken und das Fühlen. Denken und Fühlen werden in Einklang gebracht, was absolut notwendig ist, damit seelische und geistige Wunden heilen können. Der Prozess des Gehens bietet die Möglichkeit, die Vergangenheit in einem neuen Licht zu sehen. Wir können Dinge noch einmal anders verstehen und klarer sehen. Der Text im Kopf, das Gebrabbel, unseres Geistes verändert sich, bekommt Raum und Struktur. Wenn man sich beim Gehen in bestimmter Art und Weise an sein Problem, an seine Verletzung oder die schlechte Erfahrung erinnert, kann dies schnell zu einem positiven Ergebnis führen. Dann wird z.B. aus einem „Das macht mir Angst“ oder „Ich war das Opfer“ ein „Ja, das ist mir passiert, doch es ist vorbei, ich habe daraus gelernt und kann es jetzt loslassen.“ Das hat die Evolution so angelegt.

Hierbei hilft methodisches, bewusstes Gehen. Wichtig ist dabei, mit dem Problemthema während der Bewegung in Kontakt zu kommen, es tatsächlich mental mit auf den Weg zu nehmen und Veränderungen wahrnehmen zu können. Um dies zu lernen und mit den Gedanken auch beim Thema bleiben zu können – ohne sich ablenken zu lassen – empfiehlt es sich, eine geschulte Begleitung, z.B. einen Coach oder einen Therapeuten dabei zu haben.

Gabriele Kofler, ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ( http://www.bewegendes-coaching.de) und nutzt wie alle anderen Mitglieder des Netzwerkes ganz bewusst die Bewegung und insbesondere das Gehen als wirksames Mittel und in vielfältiger Form: Wandern, Laufen, Spazieren gehen. Bewegendes Coaching ist lösungsorientiert, gesund, ganzheitlich und überraschend wohltuend.

Und wenn Sie jetzt noch ausprobieren wollen, wie sich die links-rechts Bewegung auf ihren emotionalen Zustand auswirkt – machen Sie einen kleinen Test:
Wirkung testen: Kann ich einen Tennisball von einer Hand in die Andere werfen und gleichzeitig Wut empfinden? Ändert sich etwas in meinen Emotionen, während ich den Ball hin und her werfe? Versuchen Sie es!

Gabriele Kofler ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching. Wir sind ein Netzwerk von Coachs, die Bewegung und Natur in die Arbeit mit ihren Kunden einbinden, um deren Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Dafür verfügen wir über eine methodische Vielfalt.

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