Kategorie-Archiv: Rheumatismus und Gicht

Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

Pressemeldungen Gesundheit

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schmerzen ganzheitlich lösen. Zum aktuellen Cannabis-Beschluss

Wer chronische Schmerzen hat, sollte nach den Ursachen suchen.

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Nach Erkenntnissen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. leiden rund 23 Millionen Menschen in Deutschland unter chronischen Schmerzen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für sie entscheidet eine erfolgreiche Schmerztherapie darüber, wie sie ihren Alltag bewältigen. Die jüngste Beschlussfassung des Deutschen Bundestages, in besonders schweren Fällen Cannabis zur Schmerztherapie zuzulassen, ist demnach folgerichtig.

Schmerzen richtig verstehen

Gleichzeitig warnen ganzheitlich orientierte Mediziner davor, sich nur auf eine Schmerztherapie zu beschränken. Wichtig sei es, die Ursachen zu regulieren. Schmerzen sind eine lebenswichtige Warnfunktion des Körpers, um Gefahren abzuwehren. Während sich die Mediziner bei akuten Schmerzen dazu weitgehend einig sind, werden chronische Schmerzen kontrovers eingeschätzt. Die Krux: bei vielen Patienten mit chronischen Schmerzen lassen sich körperliche Schäden, die sie begründen könnten, nicht nachweisen. In weiten Kreisen der klinischen Mediziner sind sie deshalb ein eigenständiges Krankheitsbild.

Ursachen von Schmerzen beheben

Differenzierter sehen es die ganzheitlich orientierten Mediziner. Ihrer Erfahrung nach sind chronische Schmerzen der Ausdruck dafür, dass es im Körper dauerhafte Störungen gibt, die weitgehend im Verborgenen abgelaufen.

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der Heilpraktiker Michael Petersen. In seinem Buch beschreibt er, welche ganzheitlichen Zusammenhänge gesundheitliche Beschwerden und Krankheitsbilder hervorbringen können, nicht nur Schmerzen.

Das Fazit zum Thema Schmerzen aus der ganzheitlichen Sicht

Vor diesem Hintergrund sollte sich die Behandlung von Schmerzen jeglicher Art nicht nur auf eine Schmerztherapie beschränken. Vielmehr gilt es, die Ursachen von Schmerzen zu finden und zu lösen. Dabei sollten alle Möglichkeiten einer modernen Medizin einbezogen werden. Hierzu gehören auch alternative Verfahren. Letztlich kommt es darauf an, den Betroffenen zu helfen. Und dabei kann die Kombination verschiedener medizinischer Verfahren nur hilfreich sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
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Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

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Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen.

Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.

Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Was hilft bei Gliederschmerzen?

5 Hausmittel, die wirken.

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Gliederschmerzen bei grippalen Infekten kennt wohl jeder. Bei welchen Erkrankungen sie noch auftreten können und welche Hausmittel Hilfe bringen, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp.

Gliederschmerzen bei Infektionen, Rheuma und Muskelbeschwerden

Als Gliederschmerzen werden Schmerzen in den Extremitäten, also Füßen, Beinen, Händen und Armen, bezeichnet. Dabei können die Schmerzen die Gelenke, Muskeln, Knochen, Nerven und die Haut betreffen. Sie sind ein Symptom bei zahlreichen Infektionskrankheiten, so bei Virusinfektionen wie Masern, Mumps, Röteln, Influenza, FSME oder Denguefieber. Auch bei der Infizierung mit Bakterien, z. B. bei Borreliose, oder mit Parasiten wie bei Malaria treten Gliederschmerzen auf. Schmerzende Gelenke sind typisch für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, z. B. bei Arthrose, Gicht und rheumatoider Arthritis. Die Überbelastung der Muskeln macht sich als Muskelkater bemerkbar, bei dem kleinste Muskelrisse zu Entzündung und Schmerzen führen, auch Verspannungen und Krämpfe lösen Muskelschmerzen aus.

Wenn die Schmerzen von Knochen, Gefäßen, Haut oder Nerven ausgehen

Schmerzen in den Knochen können durch Infektionen oder Wachstumsstörungen entstehen, Gefäßleiden wie Krampfadern, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder das Raynaud-Syndrom sind ebenfalls Auslöser für schmerzende Extremitäten. Auch die Haut kann schmerzen, z. B. bei Sklerodermie. Geschädigte Nerven, z. B. bei Diabetes, führen zu Polyneuropathie, bei Bandscheibenschäden können durch eingeklemmte Nerven Taubheits- und Kribbelgefühle in Extremitäten auftreten.

Welche Hausmittel helfen bei Gliederschmerzen?

Manchmal treten trotz einer fundierten Behandlung der Grunderkrankung Gliederschmerzen auf. Je nach Ursache der Schmerzen und Allgemeinzustand des Patienten können folgende Hausmittel Linderung verschaffen:

  1. Warme oder kalte Wickel

Entzündungen und Schwellungen werden durch kühlende Umschläge zurückgedrängt, auch die Schmerzweiterleitung wird gehemmt. Dazu eignen sich z. B. Kühlpads oder Wickel mit essigsaurer Tonerde. Auch Einreibungen mit ätherischen Ölen wie Latschenkiefer oder Eukalyptus bringen eine angenehme Kühle. Ist eine wärmende, durchblutungsfördernde Wirkung gewünscht wie z. B. bei Verspannungen oder nicht aktivierter Arthrose, kann man Fangopackungen, Kirschkernkissen oder Wickel mit schwarzem Senf auflegen. Taschenwärmer und beheizbare Handschuhe sind für Raynaud-Patienten praktische Hilfsmittel bei Schmerzattacken.

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Das große kleine Buch: Wickel: Alte Hausmittel neu entdecken

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  1. Bäder zur Entspannung und Durchblutungsförderung

Warme Bäder entspannen die Muskeln und regen die Durchblutung an, Zusätze wie Wacholder oder Rosmarin sind hier ideal. Bei Gliederschmerzen aufgrund von Infekten sollte man allerdings nur dann baden, wenn kein Fieber vorliegt und man sich nach dem Bad ausruhen kann, um eine Überanstrengung und Belastung des Kreislaufs zu vermeiden.

  1. Mit Massagen gegen Verspannungen und steife Gelenke

Massagen helfen bei Krämpfen, Verspannungen und steifen Gelenken. Durchblutungsfördernde Massageöle mit Arnika, Wacholder oder Rosmarin eignen sich hier besonders gut. Nach dem Sport ist neben einem Saunagang zur Entspannung eine sanfte, flächige Massage sehr angenehm und kann dem nächsten Muskelkater entgegenwirken.

  1. Wann Ruhe und Schonung hilfreich sind

Wer unter einer Infektionskrankheit leidet, muss dem Körper Zeit geben, mit dem Erreger fertig zu werden. So unterstützt Ruhe und Schonung die Heilung, vor allem im Schlaf tankt der Körper Energie und aktiviert das Immunsystem. Wer allerdings unter Arthrose leidet, sollte an genügend Bewegung denken, denn nur wenn Gelenke regelmäßig bewegt werden, können sie reibungslos funktionieren.

  1. Tees unterstützen die Heilung

Bei fiebrigen Infekten können Tees mit Weidenrinde Schmerzen lindern, Linden- und Holunderblüten regen zum Schwitzen an und unterstützen somit die eigenen Abwehrmechanismen. Auch die berühmte Hühnersuppe kann zur Genesung beitragen. Bei entzündlichen Gelenkserkrankungen helfen Tees mit Brennnessel, Schachtelhalm und Birkenblättern, da sie harntreibend wirken und Gewebswasser und Entzündungsprodukte ausschwemmen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zum Thema Gliederschmerzen haben, hilft Ihnen ein Schmerztherapeut gerne weiter. Gut bewertete Schmerztherapeuten finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/spezielle-schmerztherapeuten/fachgebiet/).

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Quelle/Kontakt: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de

jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Schuppenflechte – nicht nur ein Hautproblem

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neue Medikamente helfen bei entzündeten Gelenken

Bei vielen Patienten mit Schuppenflechte beschränkt sich die chronische Krankheit nicht auf die Haut. Was die wenigsten wissen: Die Entzündung kann sich auch auf die Gelenke ausweiten. Da herkömmliche Therapien den Betroffenen oft nur mäßig helfen, sollen gut untersuchte Medikamente mit neuen Wirkmechanismen nun die Behandlung von „Schuppenflechten-Rheuma“ verbessern. Seit Mitte der 2000er hat die Europäische Kommission acht Neuentwicklungen die Zulassung erteilt. Ein weiteres Mittel soll voraussichtlich 2016 auf den Markt kommen und sieben weitere werden untersucht.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news635899

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Mit Sauerkirschen die Harnsäurewerte senken

Pressemeldungen Gesundheit

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Sauerkirschen helfen gegen die Gicht

Gicht wird durch einen erhöhten Harnsäurespiegel hervorgerufen. Harnsäure kann zwar über die Niere abgebaut werden, ist jedoch schlecht wasserlöslich. Daher kann es zur Ablagerung von Harnkristallen an den Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln und anderen Körperregionen kommen. Diese sind für die Beschwerden verantwortlich. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Gicht. Bei der primären Gicht bildet der Körper mehr Harnsäure als er ausscheidet. Bei der sekundären Gicht sterben aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen wie beispielsweise Blutarmut, Diabetes mellitus vom Typ 2 oder Nierenschäden körpereigene Zellen ab, wodurch vermehrt Harnsäure freigesetzt wird. Nach einem akuten Gicht-Anfall sollten die betroffenen Gelenke ruhiggestellt werden und zur Kontrolle des Harnsäurespiegels ein Arzt aufgesucht werden. Ein Arztbesuch ist auch dann zu empfehlen, wenn es in der näheren Verwandtschaft einen Gicht-Patienten gibt.

Wir können den Harnsäurespiegel in unserem Körper in einem gewissen Maße durch unsere Ernährung steuern. Harnsäure ist ein Endprodukt beim Abbau des Körpers von Purinen, die wir über die Nahrung aufnehmen. Besonders reich an Purinen sind Innereien, Fleisch und Fisch. Da diese Lebensmittel früher sehr teuer waren, war die Gicht in der guten alten Zeit vor allem eine Krankheit, die den Reichen vorbehalten war, die sich diese teuren Nahrungsmittel leisten konnten. Der Gicht kann jedoch durch eine Kost vorgebeugt werden, die arm an Purinen ist. Außerdem sollten Betroffene viel trinken aber dabei auf Alkohol, Kaffee und Tee verzichten. Eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern am Tag kann die Niere beim Abbauen von Harnsäure unterstützen. Eine purinarme Ernährungsweise kann auch helfen, wenn man bereits einen Gicht-Anfall erlitten hat beziehungsweise die Therapie unterstützen, wenn man bereits an Gicht erkrankt ist. Wissenschaftler haben beobachtet, dass Sauerkirschen in der Lage sind, den Harnsäurewert entscheidend zu senken. Die Montmorency Sauerkirsche hat in Studien besonders gute Effekte erzielt und ist als natürliche Hilfe bei Gicht und Hyperurikämie an Medizinern und Ernährungsfachkräften anerkannt. Der Ernährungsratgeber Gicht von Sven-David Müller ist der Bestseller für betroffene Patienten und kann unter http://www.cherryplus.com/shop/20/ernaehrungsratgeber-gicht? für 16,95 Euro bestellt werden.

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Wirksame pflanzliche Hilfe bei Muskelverspannungen und Rheuma

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Massageanwendungen mit ätherischen Ölen lindern Schmerzen und sorgen für bessere Bewegungsfreiheit  

Verspannte Muskulatur mit Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich – diese Symptome kennt beinahe jeder. Wer zudem an rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates leidet, ist oftmals sogar in der Mobilität beeinträchtigt. Darüber hinaus führen Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich häufig zu Kopfschmerzen, so dass Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein können.

Neben der Behandlung mit Arzneimitteln kann eine Verbesserung der Beschwerden häufig schon durch zusätzliche Bewegung und Massagen erreicht werden. Bei der begleitenden Anwendung des Massagefluids „Maminka“ (in Apotheken) lässt sich die Durchblutung der Muskulatur verstärken und hierdurch schmerzhafte Muskelverspannungen reduzieren. Einer der Hauptinhaltsstoffe ist das wertvolle Manukaöl aus Neuseeland, das in Untersuchungen immer wieder bestätigt, Entzündungen zu lindern, welches auch der renommierte Orthopäde und Rheumatologe Dr. med. Reinhard Behrend (Hamburg) bei seinen Patienten feststellen konnte.

Durch die Kombination mit Eukalyptus und Pfefferminze wird die schmerzlindernde, durchblutungsfördernde Wirkung noch verstärkt. Das pflanzliche Massagefluid stellt daher eine natürliche Hilfe u.a. bei Kopfschmerzen durch Muskelverspannungen im Schulter-Nacken-Bereich dar. Aber auch schwere und müde Beine, z.B. nach dem Sport oder langen Wanderungen, werden durch die ätherischen Öle angenehm erfrischt und belebt. Die weiteren Inhaltsstoffe Panthenol und Urea sind zudem besonders hautpflegend.

Quellen:

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Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

 

Mit Arganöl mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Fachbeiträge Gesundheit

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Infos zur Herkunft, Herstellung und Verwendung von Arganöl

Eine immer größere Aufmerksamkeit findet das Arganöl bei gesundheitsbewussten Menschen. Mit seinen vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten begeistert dieses wertvollen Naturprodukts in der Medizin und in der Küche.

Was ist Arganöl eigentlich?

Das Öl wird aus den Früchten des Arganbaumes gewonnen. Er ist traditionell in Afrika beheimatet, vor allem in Marokko und Algerien. Der mit Dornen besetzte Baum hat einen sehr kurzen Stamm, kann aber mit seiner gewaltigen und breit dimensionierten Krone bis zu zehn Meter hoch wachsen. Bei einer Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren kann er, entsprechend den Witterungsverhältnissen in Afrika, hohe Temperaturen und extreme Trockenheit überleben. Er dient als Nahrungsquelle für Kamele, Ziegen und Schafe.

Seine Früchte sehen aus wie eine Mischung aus Pflaumen und Oliven, im getrockneten Zustand sehen sie den Datteln sehr ähnlich. Das Fruchtfleisch ist bitter und deshalb für den Menschen nicht genießbar.

Herstellung von Arganöl

Für einen Liter Arganöl werden rund 30 Kilogramm Früchte benötigt. Hergestellt wird das Öl aus der kleinen Mandel in den Kernen der Früchte. (Hier gibt es ein interessantes Video über die Herstellung von Arganöl)

Trotz moderner maschineller Herstellungsverfahren wird auch heute noch, vor allem in Marokko, das Öl überwiegend in Handarbeit produziert. Eine wichtige Einkommensquelle für die Bevölkerung, vor allem für die Frauen.

Dazu werden die vom Baum herabgefallenen Früchte gesammelt und zuerst einmal luftgetrocknet. Dann quetscht man die Früchte und löst die Kerne heraus. Die in den aufgeschlagenen Kernen enthaltenen Mandeln werden zunächst geröstet und dann gemahlen. Wichtig ist es dabei, dass nur unbeschädigte Kerne verwendet werden. Der so entstandene Brei wird mit Wasser bearbeitet, gerührt und geknetet, so dass sich das Öl absondert.

Verwendung von Arganöl

Verschiedene natürliche Bestandteile machen das Öl gesundheitlich so wertvoll. Besonders hervorzuheben ist der mit 80 Prozent hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die Linolsäure hilft den Schleimhäuten und bei der Heilung von Entzündungen.

Außerdem überzeugt der gegenüber dem Olivenöl doppelt so hohe Anteil an Tocopherolen. Tocopherol (Vitamin E) zählt zu den fettlöslichen Vitaminen. Es wirkt antioxidant. Das bedeutet, dass es dem Schutz von Zellen vor aggressiven, zellschädigenden Stoffen dient.

Und die ebenfalls enthaltenen Phytosterine sollen dabei helfen, den Cholesterinspiegel und die Triglycerid-Werte zu senken. Sie fördern darüber hinaus den Hautstoffwechsel.

Für die Behandlung von Hautkrankheiten und in der Kosmetik wird kaltgepresstes Arganöl verwendet. Das heißt, dass bei der Herstellung der ersten Kaltpressung die Mandeln nicht geröstet werden. Als natürliches Pflegemittel für Haut und Haare schützt es vor Alterung und Austrocknung. Aber auch für den Schutz vor Sonnenbrand ist Arganöl geeignet. Zugleich schützen die enthaltenen Carotinoide vor UV-Strahlen und geben der Haut ein jüngeres Aussehen.

In der traditionellen Medizin hat sich Arganöl bei Akne, Neurodermitis sowie bei Gelenkerkrankungen, wie Rheuma, einen Namen gemacht. Und die marokkanischen Mediziner empfehlen es bei Problemen mit Magen und Darm, sowie bei Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Schließlich sorgt die antibakterielle Wirkung des Öls nicht nur für eine bessere Wundheilung, sondern stärkt außerdem das Immunsystem.

Der intensive, nussig-rauchige Geschmack wird in der Gourmet-Küche als exquisite Abwechslung geschätzt. Dementsprechend teuer ist es und kann mit der Preisklasse der Trüffel und des Kaviar mithalten. Dafür verleiht es Salaten, Fisch- und Fleischgerichten sowie Gemüsen eine besondere Geschmacksnote.

Arganöl erfreut also Gesundheit und Gaumen gleichermaßen.