Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Gesunder Lebensstil senkt Rheuma-Risiko deutlich

Neue PatientInneninfo unter www.rheuma-tv.at

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin gesunder Lebensstil spielt nicht nur bei Behandlungen von rheumatischen Erkrankungen, sondern auch bei der Prävention eine bedeutende Rolle. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und der Verzicht auf Nikotin können sogar den Ausbruch der Krankheit verhindern. „Laut den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hat, neben der genetischen Veranlagung, der Lebensstil einen großen Einfluss darauf, ob jemand Rheuma bekommt oder nicht. Auch der Krankheitsverlauf lässt sich durch einen gesunden Lebensstil positiv beeinflussen“, erklärt Dr. Thomas Schwingenschlögl, Internist und einer der führenden Rheumaexperten Österreichs.

Ab sofort sind neue Patienteninformationen unter http://www.rheuma-tv.at verfügbar. Der bekannte Rheumatologe erklärt in anschaulichen Kurzvideos die wichtigsten Fakten zum Thema Rheuma.

Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins
Alle aktuellen wissenschaftlichen Studien bestätigen, dass Nikotinkonsum bei der Entstehung
von Gelenkentzündungen Risikofaktor Nummer eins ist. „Bei jungen Frauen, die rauchen, ist die Wahrscheinlichkeit, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken, 16-fach erhöht im Vergleich zu Frauen, die nicht rauchen“, konkretisiert der Rheumatologe Dr. Schwingenschlögl. „Bei einer Therapie ist ein Nikotinverzicht genauso wichtig wie eine medikamentöse Behandlung“, verdeutlicht Dr. Schwingenschlögl.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Softdrinks führen bei Frauen zur Verdoppelung des Rheuma-Risikos
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen dem
Body-Mass-Index (BMI) und rheumatischen Erkrankungen. „Übergewichtige Menschen, die
an Diabetes leiden oder hohe Blutfettwerte haben, haben ein signifikant höheres Risiko, an
Rheuma zu erkranken. Auch der Konsum von Softdrinks führt gerade bei Frauen zu einer
Verdoppelung des Rheuma-Risikos. Dabei genügt schon eine Cola am Tag, wobei Light-
Getränke nicht besser abschneiden“, erläutert Rheumatologe Dr. Thomas Schwingenschlögl.
Dr. Thomas Schwingenschlögl fasst die wichtigsten Tipps zusammen, die das Rheuma-
Risiko senken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können:

– Verzichten Sie auf Nikotin, vor allem während einer Therapie ist dies ebenso relevant
wie die Einnahme von Medikamenten!
– Wenn Sie übergewichtig sind, dann sollten Sie Ihr Gewicht reduzieren – dies führt zu
einem deutlich besseren Krankheitsverlauf!
– Vermeiden Sie den Konsum von Softdrinks, ebenso Light-Getränke sind zu vermeiden!
– Bewegen Sie sich regelmäßig!
– Viel Fernsehen auf der Couch erhöht das Rheumarisiko!

Hintergrundinformation:
Über Dr. Thomas Schwingenschlögl:
Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln. Patienteninformationen unter: www.rheuma-tv.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl, Reisenbauerring 5/1/5, A-2351 Wiener Neudorf,
www.dr-schwingenschloegl.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln.

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schmerzen und Bindegewebsschwäche ade dank Faszien Rolle

Faszien Rolle: Warum es Unterschiede in der Wirkung gibt

Artikel, News, Gesundheit

Faszien Rollen bewirken Entspannung, straffen das Bindegewebe und reduzieren durch Verspannungen erzeugte Schmerzen. Die Rolle erhielt ihren Namen aufgrund des Anwendungsbereichs. Bei Faszien handelt es sich um eine Form der Bindegewebsverklebung, die Schmerzen und Spannung im Körper erzeugt.

Sowohl zu intensives Training wie zu wenig Bewegung, eine falsche Körperhaltung beim Arbeiten oder eine ungeeignete Schlafposition wirken sich negativ auf den Körper aus. Verspannungen und Verhärtungen im Bindegewebe sind Folgen, die durch einseitige Belastung oder Fehlbelastung entstehen.

An diesem Punkt kommt die Faszien Rolle zum Einsatz und ist ein Instrument für die Heimanwendung, das für Entspannung und eine Entlastung der Muskulatur sorgt. Faszien sind eiweißhaltige Stränge im Bindegewebe, die die Muskeln wie eine Art Spinnennetz umschließen. Werden die Faszien überlastet oder fehlbelastet, treten in Folge Schmerzen auf. Durch die Verwendung einer Faszien Rolle wird das gefestigte / verklebte Gewebe gelockert und die Schmerzen lassen direkt im Zuge der Behandlung nach.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Sport und in der therapeutischen Heilkunde habt sich die Faszien Rolle bereits etabliert. Sie wird bei Muskelschmerzen in den Ober- und Unterschenkeln, in den Oberarmen und am Rücken zur Entlastung und Lockerung der Faszien genutzt. Hochwertige Produkte mit einer kontinuierlichen Wirkung erweisen sich als effektiver Helfer. Für die selbstständige Heimanwendung ist eine ergonomische Faszien Rolle von Vorteil. Sie verfügt über einen mittig liegenden Griff, der gut mit der Hand umschlossen wird und die Rollbewegung über den Körper vereinfacht. Faszien-Training ist vor und nach dem Sport, aber auch nach einem langen Tag im Büro eine Maßnahme mit wohltuender Wirkung. Pro Muskelgruppe wird die Faszien Rolle 15 bis 20 Mal mit gleicher Geschwindigkeit und identischem Druck über die Körperstelle gerollt und dabei vorwärts sowie rückwärts bewegt.

Es gibt nicht nur unterschiedliche Größen und Formen, sondern auch verschiedene Materialien und Härtegrade. Schaumstoffrollen können sehr weich sein und eine marginale Trigger-Wirkung erzielen, aber auch mit einem höheren Härtegrad für eine effektive Faszien Entspannung sorgen. Die Durchblutung wird angeregt und die Muskeln werden wieder mit Nährstoffen versorgt, wodurch Muskelkater und Unbeweglichkeit durch Verspannung vermieden werden. Bei empfindlicher Haut oder starken Schmerzen sollte die Faszien Roller weicher gewählt werden. Für ein intensives Faszien Training empfiehlt sich hingegen eine härtere Rolle – mehr Informationen dazu auf http://faszien-rollen.net/

Die Faszien Rolle ist keine neue Erfindung. Doch im Zuge des gesundheitsbewussteren Lebens hat sie an Bedeutung gewonnen. Bei richtiger Auswahl der Rolle und Anwendung lässt sich das wohltuende Ergebnis spüren.

Die Seite Faszien-Rollen.net wurde Anfangs 2017 gegründet mit nur einem Ziel – vermittlung des Wissens über Faszien Rollen. Wir informieren unsere Besucher ausführlich über die Vorteile und möglichen Nachteile von Faszien Rollen.

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Deutsche Kinder sind zu träge

Großer Mangel an Alltagsbewegung

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Kinder in Deutschland bewegen sich neuen Analysen zufolge zwar im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl der übergewichtigen Erstklässler ist leicht rückläufig, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs. „Die Schere zwischen sehr fitten Kindern und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer weiter“, warnt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Der Sportwissenschaftler betreut die Langzeit-Untersuchung Momo (Motorik-Modul der repräsentativen KiGGS-Studie), mit der die motorische Leistungsfähigkeit von knapp 5.000 Kindern und Jugendlichen in zwei Zeiträumen (2003 bis 2006 und 2009 bis 2012) erfasst wurde. Der Vergleich zwischen den Intervallen ergibt zwar einen leichten Trend nach oben. Aber: „35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, so Prof. Woll.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten unter dem Strich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien vorherrscht. Etwa 60 Prozent der Jungen und 50 Prozent der Mädchen verbringen ihre Freizeit täglich mindestens drei Stunden lang vor irgendwelchen Bildschirmen. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, mahnt Prof. Woll.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es besteht also dringend Handlungsbedarf und in dieser Hinsicht sehen die Forscher insbesondere die Eltern in der Pflicht. Nach Ansicht von Prof. Woll legen Erziehungsberechtigte wie auch Lehrer den Fokus viel zu sehr auf die Ausbildung des intellektuellen Potenzials von Kindern. „Von Frühförderung der motorischen Fähigkeiten spricht hingegen niemand“, so Prof. Woll. Dabei ist heute wissenschaftlich längst unbestritten: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert. Fazit für Eltern: Genauso wie sie Wert darauf legen, dass ihre Kinder die Hausaufgaben machen, sollte ihnen auch ausreichende, regelmäßige körperliche Aktivität ihres Nachwuchses am Herzen liegen.

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

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Checkliste Basenpulver kaufen, das ist wichtig

Tipps zum Einkauf des richtigen Basenpulvers vom Experten.

Basenpulver gibt es viele. Doch welches kann man empfehlen? Das fragen sich Verbraucher immer wieder. Die Checkliste Basenpulver kaufen will dabei helfen.

Die Bedeutung des Basenpulvers

Wenn die Gelenke und Muskeln schmerzen, das Gewicht außer Kontrolle gerät, oder man häufig müde, abgeschlagen und erschöpft ist, kann das an einem gestörten Säure-Basen-Haushalt liegen.

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Der Organismus ist ständig darum bemüht, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aufrecht zu erhalten. Das ist wichtig für viele Prozesse in unserem Körper, wie beispielsweise für den Stoffwechsel, das Immunsystem und vieles mehr. Kommt es hier zu Störungen, können die zuvor geschilderten Folgen eintreten.

Therapeuten empfehlen dann oft, ein Basenpulver einzunehmen. Ziel ist es, das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen. Idealerweise hilft man dem Körper, die Säuren besser los zu werden.

Die Qual der Wahl beim Basenpulver

Bei den vielen Basenpulvern, die angeboten werden, tun sich die Verbraucher allerdings schwer. Welches Basenpulver sollte ich kaufen, was ist gut?

Im Vordergrund steht nicht, ein bestimmtes Produkt zu favorisieren. Gerade unter den qualitativ hochwertigen Angeboten hat jedes seine individuellen Vorteile. Es geht vielmehr darum, Orientierungspunkte zu haben, die einem bei der Auswahl helfen.

Der Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in einer Checkliste, auf was man achten sollte. Wichtig ist zunächst die Zusammensetzung. Je nach Beschwerdebild kann der Bedarf nach den verschiedenen Mineralien, die üblicherweise im Basenpulver enthalten sind, unterschiedlich sein. Außerdem kommt es darauf an, ob und welche Zusatzstoffe in Basenpulver enthalten sind.

Seine ganz persönliche Erfahrungen: Für viele kann ein energetisch optimiertes Basenpulver hilfreich sein. Hierzu wurde mithilfe eines speziellen Verfahrens die günstige Zusammensetzung ausgetestet. Auch das stellt er in der Checkliste vor.

Hilfe durch Checkliste bei der Wahl des Basenpulvers

Der Gesundheitsexperte hat seine Erfahrungen und Tipps in einer kostenlosen Checkliste zusammengefasst, die man hier in diesem Fachbeitrag findet: Basenpulver kaufen. Worauf Sie achten sollten.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Polyneuropathie: Grenzen der Schulmedizin überwinden

Diagnose Polyneuropathie – und jetzt?

Artikel, News, Gesundheit

Die Diagnose Polyneuropathie bedeutet für Patienten oft eine lange und zermürbende Suche nach der richtigen Therapie. Die gezielte Behandlung setzt voraus, dass die Ursache der Nervenkrankheit erkannt wird. Diese ist jedoch nur selten eindeutig zu bestimmen. Daher lässt sich aus der Schulmedizin nicht immer ein klares und erfolgreiches Behandlungsschema ableiten: Die Möglichkeiten sind schnell erschöpft. Dank ganzheitlicher Methoden finden viele Patienten Hilfe in der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen, die auf das individuelle Krankheitsbild eingeht.

Was ist eine Polyneuropathie?

Bei einer Polyneuropathie sind Nerven geschädigt, die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen und den gesamten Körper durchdringen. Meist sind die vom Rumpf entfernt gelegenen Nerven in Händen und Füßen betroffen. Je nach Art der Nervenschädigung führt dies zu Symptomen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwäche, Muskellähmungen und starken Schmerzen. Diese treten entweder beidseitig oder einseitig auf. Die Ursachen der peripheren Neuropathie liegen in der Regel in einer anderen Grunderkrankung, wie beispielsweise Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Vitaminmangel. In den meisten Fällen lässt sich der auslösende Faktor jedoch nicht eindeutig bestimmen.

Schulmedizin vs. Alternativmedizin

Die Schulmedizin verfügt über keine einheitliche und umfassende Therapie gegen die Schmerzen. In der Naturheilkunde gibt es dagegen vielfältige Ansätze zur Schmerzbekämpfung: „Auch, wenn in vielen Fällen die Ursache nicht eindeutig erkannt und behandelt werden kann, können wir eine Minderung der Schmerzen erreichen und so von einer erfolgreichen Therapie sprechen“, so Dr. med. Martin Freiherr von Rosen, Leiter der Schlosspark-Klinik. Ziel der alternativen Verfahren ist es, den Patienten von seinen Schmerzen zu erlösen und die kausale Behandlung einzuleiten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Welche alternativen Therapien kommen bei einer Polyneuropathie zum Einsatz?

Die Klinik Dr. von Rosen setzt hierbei auf das Zusammenwirken verschiedener Methoden: „Für die Behandlung der Polyneuropathie ist es wichtig, die Therapie auf die Bedingungen und Bedürfnisse des jeweiligen Patienten auszurichten und die passenden Verfahren miteinander zu verbinden“, so der Internist. „Hierzu bieten wir unsere einzigartige Störfeldtherapie sowie Nervenaufbauinfusionen und Nervenmassagen an. Wir gehen dabei auf unsere Patienten ein und nehmen uns viel Zeit zur Bestimmung des individuellen Krankheitsbildes, um einen erfolgreichen Behandlungsverlauf zu erreichen.“ Bei der Therapie stellt die Schlosspark-Klinik nicht den Schmerz allein, sondern den Menschen und seine Bedürfnisse in den Vordergrund. So spielt auch die psychische Betreuung im Kampf gegen den Schmerz eine wichtige Rolle. Mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie bietet die Schlosspark-Klinik dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Schmerzen Hilfe und Unterstützung für hunderte Patienten. Weitere Informationen über die vielfältigen Therapieansätze gibt es im Internet unter www.dr-von-rosen.de.

Über die Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen

Die Schlosspark-Klinik wurde 1981 von Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen gegründet und wird seit Anfang 2017 in zweiter Generation von Dr. med. Martin Freiherr von Rosen geleitet. Die Klinik in der Parkvilla im Schlosspark von Gersfeld liegt inmitten des Biosphärenreservats Rhön und verfügt über 30 Betten. Der Behandlungsansatz der Schlosspark-Klinik setzt auf alternative, naturheilkundliche Methoden unter Berücksichtigung der schulmedizinischen Erkenntnisse. Mit ihrer gesamtheitlichen Philosophie bietet die Klinik auch Patienten mit langem Krankheitsverlauf eine neue Heilungschance und einen erholsamen Rückzugsort für ihre Genesung.

Pressekontakt:

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Schwarz & Bold GmbH | Jägerstraße 4 | 76227 Karlsruhe, Deutschland 
Tel. +49 721 / 95 13 53 – 50 | Fax +49 721 / 95 13 53 – 59 | www.schwarzundbold.de

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wann Sport krank machen kann

Energetische Maßnahmen wollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Pressemeldungen Gesundheit

Sport ist gesund. Daran gibt es keinen Zweifel. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch krank machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.

Klaus B. traute seinen Ohren nicht, was der Arzt ihm sagte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass er regelmäßig während des Sports übersäuere. Diese Übersäuerungen seien der Grund dafür, dass er nach dem Sport Schmerzen in den Beinen bekomme. Dabei trainierte Klaus seit Jahren regelmäßig und ernährte sich gesund.

Erfahrung aus der Bioresonanz-Praxis: Regulationsstörungen bleiben oft unentdeckt

Dahinter verbergen sich häufig Regulationsstörungen, beispielsweise des Stoffwechsels. Was dazu führen kann, dass der Organismus übersäuert, wenn individuelle Leistungsgrenzen überschritten werden. Viele Menschen kennen diese Grenzen nicht. Vor allem, wenn sie als gesund gelten und die Laborparameter normal sind. Häufig laufen diese Störungen unbemerkt auf der energetischen Ebene ab, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Dann scheint alles in Ordnung zu sein und die Betroffenen sind irritiert, wenn der Körper so reagiert. Anders bei Kranken. Dort werden die zu erwartenden Leistungseinschränkungen durch aufwendige Untersuchungen ermittelt, wie es beispielsweise bei Asthma-Patienten gemacht wird.

Bioresonanz bietet Analyse auf energetischer Ebene
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 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb jedem, der Sport betreibt, seinen Organismus auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüfen zu lassen. Dazu empfehlen sie neben den klinischen Untersuchungen, um frühzeitig mögliche Erkrankungen zu erkennen, zusätzlich den energetischen Status abzuklären. Beispielsweise bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Untersuchungen an, um gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen zu harmonisieren.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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