Kategorie-Archiv: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wann Sport krank machen kann

Energetische Maßnahmen wollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

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Sport ist gesund. Daran gibt es keinen Zweifel. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch krank machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.

Klaus B. traute seinen Ohren nicht, was der Arzt ihm sagte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass er regelmäßig während des Sports übersäuere. Diese Übersäuerungen seien der Grund dafür, dass er nach dem Sport Schmerzen in den Beinen bekomme. Dabei trainierte Klaus seit Jahren regelmäßig und ernährte sich gesund.

Erfahrung aus der Bioresonanz-Praxis: Regulationsstörungen bleiben oft unentdeckt

Dahinter verbergen sich häufig Regulationsstörungen, beispielsweise des Stoffwechsels. Was dazu führen kann, dass der Organismus übersäuert, wenn individuelle Leistungsgrenzen überschritten werden. Viele Menschen kennen diese Grenzen nicht. Vor allem, wenn sie als gesund gelten und die Laborparameter normal sind. Häufig laufen diese Störungen unbemerkt auf der energetischen Ebene ab, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Dann scheint alles in Ordnung zu sein und die Betroffenen sind irritiert, wenn der Körper so reagiert. Anders bei Kranken. Dort werden die zu erwartenden Leistungseinschränkungen durch aufwendige Untersuchungen ermittelt, wie es beispielsweise bei Asthma-Patienten gemacht wird.

Bioresonanz bietet Analyse auf energetischer Ebene
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 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb jedem, der Sport betreibt, seinen Organismus auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüfen zu lassen. Dazu empfehlen sie neben den klinischen Untersuchungen, um frühzeitig mögliche Erkrankungen zu erkennen, zusätzlich den energetischen Status abzuklären. Beispielsweise bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Untersuchungen an, um gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen zu harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Unkraut jäten ohne Hexenschuss

Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit

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Spätestens im März beginnt für die meisten Gärtner wieder die Saison: Pflanzen und säen, Hecken schneiden, Moos aus dem Rasen entfernen. An sich eine gesunde Sache, die Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Leider bringt sie aber oft auch Knie- und Rückenschmerzen mit sich. Das muss nicht sein: Die richtige Haltung und passende Gartengeräte können Schmerzen vermeiden. Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine rückenfreundliche Körperhaltung und …

„Rücken immer gerade halten und regelmäßig die Position wechseln“, lauten die beiden wichtigsten Ratschläge von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. So führt eine gekrümmte Haltung etwa beim Unkrautjäten dazu, dass manche Muskeln übermäßig belastet werden, andere dagegen zu wenig. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Es ist daher wichtig, mit geradem Rücken in die Knie zu gehen. Dabei zwischen Arbeiten in der Hocke und auf den Knien abwechseln. Gärtner sollten auch regelmäßig aufstehen und sich strecken. Das lockert die Muskulatur. Wer bei der anstrengenden Gartenarbeit schwitzt, fängt sich schnell einen Hexenschuss ein. Denn trifft ein meist noch kühler Frühlingswind auf den verschwitzten Rücken, verspannt sich die Muskulatur so stark, dass sie blockieren kann. Der Betroffene kann sich kaum oder gar nicht mehr aufrecht bewegen. Dr. Reuter empfiehlt daher für die Gartenarbeit das Zwiebelprinzip: Lieber eine Schicht nach der anderen ausziehen, als verschwitzt im Beet zu sitzen. Auch das Tragen schwerer Gegenstände wie Säcke mit Blumenerde oder Dünger ist eine schwere Belastung für den Rücken, denn das Gewicht drückt auf die Bandscheiben. Daher sollten Gärtner auch hier auf einen geraden Rücken achten. Das heißt: „Nichts tragen, was sich zum Beispiel in einem Schubkarren oder auf einem Rollbrett transportieren lässt“, so der DKV Gesundheitsexperte. Anstatt der großen schweren Gießkanne lieber zwei kleinere verwenden. Ansonsten immer zuerst in die Knie gehen und erst dann den schweren Gegenstand hochheben. So entlastet die Muskulatur der Oberschenkel den Rücken.

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

… rückenfreundliche Gartengeräte

Der Ratschlag „gerader Rücken“ lässt sich auch gut mit Hilfe von Gartengeräten mit langen Griffen oder Teleskopstielen umsetzen. Selbst das Unkrautjäten im Blumenbeet lässt sich dann aufrecht erledigen. Dabei sollten Gärtner auf leichtes Material achten. Ein weiterer Tipp: Bei einem Spaten lieber ein kleineres Spatenblatt nehmen als ein sehr großes. Letzteres hilft zwar, besonders viel, aber dadurch auch schweres Material wie Erde oder Steine zu bewegen. Bei einigen Gartenarbeiten wie dem Einpflanzen kann der Gärtner das Knien im Beet allerdings schwer vermeiden. Hier können Kniekissen helfen, Kniescheibe, Meniskus und Schleimbeutel zu entlasten. Um Schmerzen vorzubeugen sind vor allem aber auch Pausen wichtig. Dabei hilft eines der schönsten Gartengeräte: Ein Liegestuhl!

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report “ Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich“ solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schmerzen ganzheitlich lösen. Zum aktuellen Cannabis-Beschluss

Wer chronische Schmerzen hat, sollte nach den Ursachen suchen.

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Nach Erkenntnissen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. leiden rund 23 Millionen Menschen in Deutschland unter chronischen Schmerzen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für sie entscheidet eine erfolgreiche Schmerztherapie darüber, wie sie ihren Alltag bewältigen. Die jüngste Beschlussfassung des Deutschen Bundestages, in besonders schweren Fällen Cannabis zur Schmerztherapie zuzulassen, ist demnach folgerichtig.

Schmerzen richtig verstehen

Gleichzeitig warnen ganzheitlich orientierte Mediziner davor, sich nur auf eine Schmerztherapie zu beschränken. Wichtig sei es, die Ursachen zu regulieren. Schmerzen sind eine lebenswichtige Warnfunktion des Körpers, um Gefahren abzuwehren. Während sich die Mediziner bei akuten Schmerzen dazu weitgehend einig sind, werden chronische Schmerzen kontrovers eingeschätzt. Die Krux: bei vielen Patienten mit chronischen Schmerzen lassen sich körperliche Schäden, die sie begründen könnten, nicht nachweisen. In weiten Kreisen der klinischen Mediziner sind sie deshalb ein eigenständiges Krankheitsbild.

Ursachen von Schmerzen beheben

Differenzierter sehen es die ganzheitlich orientierten Mediziner. Ihrer Erfahrung nach sind chronische Schmerzen der Ausdruck dafür, dass es im Körper dauerhafte Störungen gibt, die weitgehend im Verborgenen abgelaufen.

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der Heilpraktiker Michael Petersen. In seinem Buch beschreibt er, welche ganzheitlichen Zusammenhänge gesundheitliche Beschwerden und Krankheitsbilder hervorbringen können, nicht nur Schmerzen.

Das Fazit zum Thema Schmerzen aus der ganzheitlichen Sicht

Vor diesem Hintergrund sollte sich die Behandlung von Schmerzen jeglicher Art nicht nur auf eine Schmerztherapie beschränken. Vielmehr gilt es, die Ursachen von Schmerzen zu finden und zu lösen. Dabei sollten alle Möglichkeiten einer modernen Medizin einbezogen werden. Hierzu gehören auch alternative Verfahren. Letztlich kommt es darauf an, den Betroffenen zu helfen. Und dabei kann die Kombination verschiedener medizinischer Verfahren nur hilfreich sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

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Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Studienergebnis: Bei Rückenschmerzen zu schnell operiert

Alternative Wege bei Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen vorgestellt.

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Bei Rückenschmerzen empfinden es manche Patienten schon lange so, wie es die Krankenkassen immer öfter kritisieren. Jetzt kommt auch die Wissenschaft zu einem bestätigenden Ergebnis: bei Rückenschmerzen wird zu schnell operiert.

Studienergebnisse zu Operationen bei Rückenschmerzen

Eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab, dass bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten vorschnell operiert wird. Dazu wurden mehr als 6000 Versicherte der Barmer GEK befragt. Das deutliche Ergebnis: „Bei einem Drittel der Befragten wurden konservative Therapieverfahren nicht konsequent verfolgt oder trotz Ansprechens der Therapie operiert“, berichtete kürzlich die Universität Hamburg im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Bei Rückenschmerzen auch an alternative Verfahren denken

Viele scheinen der Meinung zu sein, dass sich durch einen Eingriff die Rückenschmerzen besser beheben lassen. Und dies, obwohl es sogar zu dauerhaften Komplikationen kommen kann. Nicht zuletzt deshalb suchen immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen nach alternativen Lösungen. Neben den konservativen Therapien, wie Krankengymnastik und Massagen, sind auch Lösungen aus der Naturheilkunde gefragt. Dabei sei es aber sehr wichtig, nach den Ursachen der Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme zu suchen, so der Rat von Experten.

Mehr Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen

Der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ was hinter den Rückenschmerzen wirklich stecken kann. Das sind in der Regel verschiedene mögliche Ursachen, die häufig zusammenwirken und die weit mehr als Rückenschmerzen bewirken können. Deshalb geht es in dem Buch nicht nur um Rückenschmerzen, sondern um die ganzheitlichen Zusammenhänge, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, von Symptomen bis hin zu schweren Erkrankungen, führen können.

Vielen Menschen sind diese Zusammenhänge gar nicht bewusst, obwohl die Chance deutlich wächst, dass auch die Rückenschmerzen verschwinden, wenn die tieferen Ursachen behoben sind. Dazu gibt der Autor einen Überblick.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert

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Männlich, mittlere Altersgruppe, im Beruf stehend – wer zu dieser Zielgruppe gehört, wird sich bei einem Bandscheibenvorfall eher einer Operation unterziehen als konservative Behandlungsmethoden auszuschöpfen. Und damit zugleich häufiger entgegen den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie handeln, wie eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab. Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert. Denn viele Patienten fürchten, ohne Operation ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news665026

Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Fünf Experten der AOK Hessen geben einfache Gesundheitstipps, die Energie in den Büroalltag einziehen lassen.

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1. Aufstehen!
„Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bei dem steigt das Risiko für Rückenprobleme“, erklärt Lea Thoma, Bewegungsexpertin. „Stehen Sie regelmäßig auf und bauen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag ein“, so die Fachfrau. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schreiben, bringt der Besuch ein bisschen Bewegung. „Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch während eines Telefonats auf- und abgehen.“ Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin empfiehlt, einmal in der Stunde aufzustehen. Wer während der Arbeitszeit kaum zum Gehen kommt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. „Wir empfehlen mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag. Dabei muss es kein Sport sein, auch Fahrradfahren oder Spazierengehen hält körperlich fit“, so Thoma.

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(Anzeige) Online Rückentraining für zuhause. Erstattung durch Krankenkasse möglich. Mehr dazu hier erfahren: Zum Online Rückentraining

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2. Frischluft reinlassen!
Verbrauchte Raumluft enthält viel Kohlendioxid. Das macht müde und kann Kopfschmerzen verursachen. „Auch im Winter sollte ausreichend frischer Sauerstoff ins Büro gelassen werden. Deshalb am besten stündlich Stoßlüften“, empfiehlt Achim Fleck, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung. „Eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius ist optimal. Im Sommer kann sie natürlich auch mal höher liegen.“

3. Bewusst essen!
„Essen Sie nicht nebenbei am Schreibtisch. Während einer kleinen, bewussten Pause können Sie mehr genießen und abschalten“, empfiehlt Ulrike Hadem-Proest, Ernährungswissenschaftlerin. Mehrere kleine Mahlzeiten aus Obst, Rohkost, fettarmen Milchprodukten oder Salat sind abwechslungsreich und meist besser als das Tagesgericht in der Kantine. Leichte Kost erhält die Konzentrationsfähigkeit, belastet Verdauungsorgane und Kreislauf weniger und vermeidet Heißhunger.

4. Aus dem Fenster schauen!
Gerötete und juckende Augen werden oft von der Arbeit am Computer ausgelöst. „Der monotone Blick auf den Bildschirm lässt uns das Blinzeln vergessen. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt“, erklärt Dr. med. Christoph-Gerard Stein. Er empfiehlt, zwischendurch bewusst zu blinzeln und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Ausreichend Wasser oder Tee zu trinken kann außerdem helfen, trockenen Augen vorzubeugen. Alternativ können Augentropfen helfen, das Auge feucht zu halten.

5. Gelassen bleiben!
Wer im Großraumbüro sitzt, steht ständig unter Strom: Tastaturen klappern, Telefone klingeln und ein Teammitglied wartet ungeduldig auf ein Dokument. „Gestresste Büroangestellte sollten unbedingt für einen Ausgleich sorgen“, so Ursula Kohlmann, Gesundheitsberaterin und Stress-Expertin. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause löst Verspannungen und macht den Kopf frei. „Bei emotionalem Stress hilft oft ein Gespräch mit den Kollegen oder der Führungskraft. Unstimmigkeiten können oft in einem offenen Gespräch geklärt werden.“

Weitere Tipps rund um Gesundheit und Prävention gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
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