Archiv der Kategorie: Schmerz

Taube, schmerzende Beine?

Neue Website gibt Antworten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPolyneuropathie ist eine weitverbreitete chronische Erkrankung der Nerven. Experten gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Deutschen darunter leidet. Die stetig fortschreitende Krankheit gilt unter Schulmedizinern als unheilbar. Im Gegensatz dazu bietet die Chinesische Medizin eine gute Alternative.

Einerseits durch die alternativen Therapiemethoden, andererseits aber auch indem sie wertvolle Tipps zur Lebensgestaltung betroffener Patienten gibt. Alle Informationen dazu finden Patienten nun auf der neuen Website www.polyneuropathie-tcmklinik.de Dort wurden Artikel über Krankheitsursachen, Verlauf, alternative Behandlungswege und Erfolgsaussichten sowie zur Selbsthilfe zusammengestellt. Ein hilfreicher Internet-Ratgeber für alle Polyneuropathie-Patienten.

Weitere Informationen unter www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Aus dem Wunsch heraus, kranken Menschen eine über die Schulmedizin hinausgehende, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, gründete Dr. Christian Schmincke gemeinsam mit gleichgesinnten deutschen Ärzten die TCM-Fachklinik am Steigerwald. Heute, 15 Jahre später, kommen Patienten aus ganz Deutschland nach Gerolzhofen, um sich von Dr. Schmincke und seinem Expertenteam nach traditionell chinesischen Methoden behandeln zu lassen.
Dass das Konzept erfolgreich ist, belegt eine aktuelle Studie der Klinik. Über neun Jahre dokumentierte Dr. Schmincke den Behandlungserfolg von knapp 2.000 Patienten bei Klinikentlassung, nach sechs, zwölf und 24 Monaten. Sein Ergebnis: Mehr als jeder zweite Patient profitierte deutlich von der stationären Behandlung mit TCM, Krankheitsverläufe verbesserten sich oder blieben stabil – was bei allmählich fortschreitenden Erkrankungen aus medizinischer Sicht immer als Erfolg zu werten ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Ausbildung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems

Regelmäßige Bewegung maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDen wenigsten Eltern ist bewusst, welche weitreichenden negativen Konsequenzen folgende Meldung hat: Studien zufolge erfüllt weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die WHO-Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität.

Fakt ist jedoch: „Ausreichende Bewegungserfahrungen sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren unersetzlich, weil sie entscheidend wachstums- und reifungsbedingte Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems prägen“, erklärt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Ratgeber u. a. für das Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

Nach Empfehlung von Prof. Armbrecht sollten sich Eltern deshalb vergegenwärtigen, dass sie das erforderliche Bewegungspensum ihrer Sprösslinge täglich genauso im Blick haben sollten wie z. B. das Erledigen von Hausaufgaben.

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 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Bewegungsfreudiger Lebensstil

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität für das gesunde Heranwachsen von Kindern und umgekehrt die weitreichenden Probleme, die durch einen Mangel an Bewegung verursacht werden können, sind der Mehrheit der Bevölkerung viel zu wenig bewusst.

Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren prägend für die wachstums- und reifungsbedingten Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können laut Informationen von Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) nicht wieder aufgeholt werden. Der Mediziner engagiert sich u. a. als Ratgeber für Eltern und Erzieher auf den Portalen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Ein bewegungsfreudiger Lebensstil wirkt sich nach Aussagen von Prof. Armbrecht nicht nur positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik und die Stärkung der Kondition aus. Er ist zudem die beste Prävention vor Übergewicht und den weitreichenden Konsequenzen, die sich aus einer chronisch unausgeglichenen Energiebilanz ergeben. Hinzu kommt: Auch die geistige Entfaltung, der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins sowie der Erhalt von psychischer Stabilität werden ganz maßgeblich durch regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag beeinflusst.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Umso bedenklicher ist es, dass heute weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag erfüllen. Zu diesem Besorgnis erregenden Ergebnis ist eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse gekommen. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Angemessene Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils zu schaffen, ist dabei nicht nur die Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Als Animateure sind vor allem auch die Eltern gefragt. Und hier gilt unbestritten: Eltern müssen ihren Kindern ein Vorbild geben. Wenn sie selbst bevorzugt ihre Freizeit auf der Coach verbringen, wird der Nachwuchs nur schwer davon zu überzeugen sein, dass Bewegung durch Sport und Spiel Freude macht und das Wohlbefinden steigert. Also gemeinsam aktiv werden, muss die Devise heißen, ganz entsprechend dem Lebensmotto von Prof. Armbrecht: „Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

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Gesunder Lebensstil senkt Rheuma-Risiko deutlich

Neue PatientInneninfo unter www.rheuma-tv.at

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin gesunder Lebensstil spielt nicht nur bei Behandlungen von rheumatischen Erkrankungen, sondern auch bei der Prävention eine bedeutende Rolle. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und der Verzicht auf Nikotin können sogar den Ausbruch der Krankheit verhindern. „Laut den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hat, neben der genetischen Veranlagung, der Lebensstil einen großen Einfluss darauf, ob jemand Rheuma bekommt oder nicht. Auch der Krankheitsverlauf lässt sich durch einen gesunden Lebensstil positiv beeinflussen“, erklärt Dr. Thomas Schwingenschlögl, Internist und einer der führenden Rheumaexperten Österreichs.

Ab sofort sind neue Patienteninformationen unter http://www.rheuma-tv.at verfügbar. Der bekannte Rheumatologe erklärt in anschaulichen Kurzvideos die wichtigsten Fakten zum Thema Rheuma.

Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins
Alle aktuellen wissenschaftlichen Studien bestätigen, dass Nikotinkonsum bei der Entstehung
von Gelenkentzündungen Risikofaktor Nummer eins ist. „Bei jungen Frauen, die rauchen, ist die Wahrscheinlichkeit, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken, 16-fach erhöht im Vergleich zu Frauen, die nicht rauchen“, konkretisiert der Rheumatologe Dr. Schwingenschlögl. „Bei einer Therapie ist ein Nikotinverzicht genauso wichtig wie eine medikamentöse Behandlung“, verdeutlicht Dr. Schwingenschlögl.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Softdrinks führen bei Frauen zur Verdoppelung des Rheuma-Risikos
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen dem
Body-Mass-Index (BMI) und rheumatischen Erkrankungen. „Übergewichtige Menschen, die
an Diabetes leiden oder hohe Blutfettwerte haben, haben ein signifikant höheres Risiko, an
Rheuma zu erkranken. Auch der Konsum von Softdrinks führt gerade bei Frauen zu einer
Verdoppelung des Rheuma-Risikos. Dabei genügt schon eine Cola am Tag, wobei Light-
Getränke nicht besser abschneiden“, erläutert Rheumatologe Dr. Thomas Schwingenschlögl.
Dr. Thomas Schwingenschlögl fasst die wichtigsten Tipps zusammen, die das Rheuma-
Risiko senken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können:

– Verzichten Sie auf Nikotin, vor allem während einer Therapie ist dies ebenso relevant
wie die Einnahme von Medikamenten!
– Wenn Sie übergewichtig sind, dann sollten Sie Ihr Gewicht reduzieren – dies führt zu
einem deutlich besseren Krankheitsverlauf!
– Vermeiden Sie den Konsum von Softdrinks, ebenso Light-Getränke sind zu vermeiden!
– Bewegen Sie sich regelmäßig!
– Viel Fernsehen auf der Couch erhöht das Rheumarisiko!

Hintergrundinformation:
Über Dr. Thomas Schwingenschlögl:
Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln. Patienteninformationen unter: www.rheuma-tv.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl, Reisenbauerring 5/1/5, A-2351 Wiener Neudorf,
www.dr-schwingenschloegl.at

Dr. Thomas Schwingenschlögl ist Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Ernährungsmediziner sowie Autor des Fachbuches „Diagnose Rheuma – Leben ohne Schmerz“. Dieses sehr praxisbezogene Buch soll dazu beitragen, das Thema Rheuma verständlicher zu machen und einen Überblick über neue Therapieformen zu vermitteln.

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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In der Regel schmerzhaft …

Menstruationsbeschwerden erkennen und behandeln

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Durchfall – diese Symptome machen die Menstruation für eine Vielzahl von Frauen allmonatlich be-schwerlich. Statistiken geben an, dass fast rund 30 bis 50 Prozent aller Frauen regelmäßig unter Menstruationsbeschwerden leiden. Die Beschwerden können leicht ausfallen, so dass die Betroffenen lediglich geringe Leistungseinschränkungen verspüren. Bei manchen Frauen verlaufen die Menstruationsschmerzen aber so massiv, dass sie krank zuhause bleiben müssen.

Die Schmerzen in Bauch, Unterleib und im unteren Rücken entstehen hauptsächlich durch die Kontraktionen der Gebärmutter. Schmerz- und krampflösende Medikamente stehen in der Selbstmedi-kation zur Verfügung. Einige Produkte setzen dabei auch auf pflanzliche Wirkstoffe, erläutert der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.

Regelschmerzen treten eher bei jüngeren Frauen auf. Meist entwickeln sie sich zwei bis drei Jahre nach Beginn der regelmäßigen Blutungen. Um auszuschließen, dass sich hinter den Unterleibsschmerzen andere Erkrankungen verbergen können, sollte laut Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, bei folgenden Symptomen gynäkologischer Rat eingeholt werden: „Stark anhaltende Schmerzen oder ein dauerhaft unregelmäßiger Zyklus sollten ärztlich kontrolliert werden. Alarmsignale sind auch eine plötzliche Veränderung im Zyklus, bei dem Schmerzen oder auch unerwartet starke oder ungewöhnliche Zwischenblutungen auftreten. Sie können krankhafte Veränderungen im Becken als Ursache haben. Das kann eine Entzündung in der Gebärmutter sein oder Gebärmuttergeschwulste, die man Myome nennt. Eine häufige weitere Ursache ist die sogenannte Endometriose. Obwohl an dieser Wucherung der Gebärmutterschleimhaut schätzungsweise jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter leidet, bleibt diese Erkrankung oftmals unentdeckt.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei leichteren Menstruationsbeschwerden können Wärme, Ruhe oder ein krampflösender Tee mit Kümmel, Fenchel, Gänsefingerkraut, Schafgarbe oder Frauenmantel helfen. Um den Zyklus und die damit verbundenen Symptome langfristig zu behan-deln und positiv zu beeinflussen, kann eine Therapie mit den Wirkstoffen der Traubensilberkerze angedacht werden. „Die Traubensilberkerze muss langfristig, mindestens über drei bis vier Wochen, eingenommen werden. Ihre Inhaltsstoffe haben eine dem Östrogen ähnliche Wirkung und können den Zyklus harmonisieren“, erklärt Andreas Hott. Wer aktiv gegen stärkere Beschwerden vorgehen muss, dem stehen einige gut verträgliche und wirksame Schmerzmittel zur Verfügung, die ebenfalls die Krämpfe lösen. „Wie immer gilt, dass Schmerzmittel in der Selbstmedikation nur für eine kurze Zeit eingenommen werden sollen. Halten die Schmerzen an, sollte genauer nach den Ursachen geforscht werden“, rät der Apotheker.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Gehirnerschütterung erkennen

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPia S. aus Neumünster: Mein Sohn stürzt bei Handballspielen häufig auf den Kopf. Wie kann ich erkennen, ob ein solcher Sturz zu einer Gehirnerschütterung geführt hat?

Dr. Wolfgang Reuter, Experte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Gehirnerschütterungen kommen sehr häufig vor, meist als Folge von Stürzen. Sie entstehen, wenn das Hirn in Folge eines Aufpralls von innen gegen die Schädelwand stößt. Das führt zu einer vorübergehenden Funktionsstörung des Organs. Typische Symptome sind eine kurze Bewusstlosigkeit und Gedächtnislücken. Weitere Anzeichen können Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, Kopfschmerzen und Schwindel sein. Die Symptome können auch erst mehrere Stunden nach dem Ereignis auftreten. Betroffene sollten einen Arzt aufsuchen, auch wenn eine leichte Gehirnerschütterung meist harmlos ist. Gegen die Kopfschmerzen helfen Schmerzmittel, bei Bedarf kann auch ein Mittel gegen Übelkeit sinnvoll sein. Ob Bettruhe oder gar ein Krankenhausaufenthalt nötig ist, entscheidet der Arzt von Fall zu Fall.

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

 Vom Schmerz zur Heilung

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Schmerzen und Bindegewebsschwäche ade dank Faszien Rolle

Faszien Rolle: Warum es Unterschiede in der Wirkung gibt

Artikel, News, Gesundheit

Faszien Rollen bewirken Entspannung, straffen das Bindegewebe und reduzieren durch Verspannungen erzeugte Schmerzen. Die Rolle erhielt ihren Namen aufgrund des Anwendungsbereichs. Bei Faszien handelt es sich um eine Form der Bindegewebsverklebung, die Schmerzen und Spannung im Körper erzeugt.

Sowohl zu intensives Training wie zu wenig Bewegung, eine falsche Körperhaltung beim Arbeiten oder eine ungeeignete Schlafposition wirken sich negativ auf den Körper aus. Verspannungen und Verhärtungen im Bindegewebe sind Folgen, die durch einseitige Belastung oder Fehlbelastung entstehen.

An diesem Punkt kommt die Faszien Rolle zum Einsatz und ist ein Instrument für die Heimanwendung, das für Entspannung und eine Entlastung der Muskulatur sorgt. Faszien sind eiweißhaltige Stränge im Bindegewebe, die die Muskeln wie eine Art Spinnennetz umschließen. Werden die Faszien überlastet oder fehlbelastet, treten in Folge Schmerzen auf. Durch die Verwendung einer Faszien Rolle wird das gefestigte / verklebte Gewebe gelockert und die Schmerzen lassen direkt im Zuge der Behandlung nach.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Sport und in der therapeutischen Heilkunde habt sich die Faszien Rolle bereits etabliert. Sie wird bei Muskelschmerzen in den Ober- und Unterschenkeln, in den Oberarmen und am Rücken zur Entlastung und Lockerung der Faszien genutzt. Hochwertige Produkte mit einer kontinuierlichen Wirkung erweisen sich als effektiver Helfer. Für die selbstständige Heimanwendung ist eine ergonomische Faszien Rolle von Vorteil. Sie verfügt über einen mittig liegenden Griff, der gut mit der Hand umschlossen wird und die Rollbewegung über den Körper vereinfacht. Faszien-Training ist vor und nach dem Sport, aber auch nach einem langen Tag im Büro eine Maßnahme mit wohltuender Wirkung. Pro Muskelgruppe wird die Faszien Rolle 15 bis 20 Mal mit gleicher Geschwindigkeit und identischem Druck über die Körperstelle gerollt und dabei vorwärts sowie rückwärts bewegt.

Es gibt nicht nur unterschiedliche Größen und Formen, sondern auch verschiedene Materialien und Härtegrade. Schaumstoffrollen können sehr weich sein und eine marginale Trigger-Wirkung erzielen, aber auch mit einem höheren Härtegrad für eine effektive Faszien Entspannung sorgen. Die Durchblutung wird angeregt und die Muskeln werden wieder mit Nährstoffen versorgt, wodurch Muskelkater und Unbeweglichkeit durch Verspannung vermieden werden. Bei empfindlicher Haut oder starken Schmerzen sollte die Faszien Roller weicher gewählt werden. Für ein intensives Faszien Training empfiehlt sich hingegen eine härtere Rolle – mehr Informationen dazu auf http://faszien-rollen.net/

Die Faszien Rolle ist keine neue Erfindung. Doch im Zuge des gesundheitsbewussteren Lebens hat sie an Bedeutung gewonnen. Bei richtiger Auswahl der Rolle und Anwendung lässt sich das wohltuende Ergebnis spüren.

Die Seite Faszien-Rollen.net wurde Anfangs 2017 gegründet mit nur einem Ziel – vermittlung des Wissens über Faszien Rollen. Wir informieren unsere Besucher ausführlich über die Vorteile und möglichen Nachteile von Faszien Rollen.

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