Archiv der Kategorie: Schmerz

Säure-Basen-Haushalt: Nach den Feiertagen gesund regenerieren

Mit ein paar Tipps kann man sich schnell erholen. Wichtig für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFeiern, Essen und Trinken – das gehört im Dezember dazu. Die Kehrseite der Medaille: die Advents- und Weihnachtszeit ist jedes Jahr eine gesundheitliche Herausforderung für den menschlichen Organismus. Unabhängig davon, ob man es merkt oder nicht. Es gilt, dem Organismus zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und zu regenerieren. Zum Schutz vor Krankheiten.

Expertentipp: Den Stoffwechsel und die Verdauung verbessern

Die vielen Leckereien und Genüsse, zumeist fettig und zuckerhaltig, haben ihre Spuren hinterlassen. Menschen mit gesundheitlichen Störungen spüren das jetzt besonders. Aber auch für den vermeintlich Gesunden sind Festtage eine Herausforderung, beispielsweise für den Stoffwechsel und die Verdauung. Da kommt schnell der Säure-Basen-Haushalt aus der Spur. Folge: Der Organismus übersäuert.

Der Tipp der Gesundheitsexperten: nutzen Sie die Zeit zwischen den Jahren und nach dem Jahreswechsel, um gesund zu regenerieren. Die Natur bietet dafür zahlreiche Hilfen. Beispielsweise werden Vitamin C und Zink nachgesagt, den Stoffwechsel zu normalisieren und den Fettstoffwechsel zu harmonisieren.

Den Säure-Basen-Haushalt stärken

Besonders wichtig ist es, den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Er beeinflusst viele Prozesse in unserem Organismus. So beispielsweise im Immunsystem, um den Erkältungen in den nächsten Wintermonaten besser standzuhalten. Gerade die Monate Januar und Februar gelten als schlimmste Erkältungsmonate. Was Sie dabei beachten sollten, um den Säure-Basen-Haushalt zu stärken, hat die Redaktion in diesem Beitrag zusammengefasst: Chronische Übersäuerung – Ihre Fragen und Antworten.

Jeder kann darüber hinaus durch seine Lebensführung selbst dazu beitragen, sich von den Strapazen der Feiertage zu erholen. Spaziergänge an frischer Luft sind genauso hilfreich, wie bewusst maßvolles Essen mit überwiegend basischen Bestandteilen.

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Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Rheumaschmerzen können mit Wärme gelindert werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die Beschwerden können dabei von unterschiedlichen Krankheiten ausgelöst werden (Dunky und Geringer 2012).

Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch „Praktische Rheumatologie“ (Dunky et al. 2012).

Wärmezufuhr führt zu einer Gefäßerweiterung mit Zunahme der Durchblutung und Stoffwechselaktivität. Durch Reduktion toxischer Zellmetaboliten ist eine Verminderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen möglich. Schmerzhafte Muskelspasmen werden reduziert, der Muskeltonus herabgesetzt und die Schmerzleitung vermindert (Berliner 1999). Indikationen einer Wärmetherapie sind insbesondere Muskelschmerzen, von der Wirbelsäule ausgehende Rückenschmerzen und pathologische Veränderungen der Gelenke (Singer 2012). Allerdings darf eine Wärmetherapie bei akuten Schüben der Erkrankung, Herz-Kreislaufproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand nicht angewendet werden (Ammer und Ulreich 2012).

 Vom Schmerz zur Heilung

In klinischen Studien wurden folgende rheumatische Erkrankungen erfolgreich mit einer auf Infrarotstrahlung basierenden Wärmetherapie behandelt: Fibromyalgiesyndrom (Matsushita et al. 2008, Romeyke et al. 2015), rheumatoide Arthritis (RA) und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) (Oosterveld et al. 2009).

Die ersten derartigen — auch für den Hausgebrauch verwendbaren– in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst Wärmematten sind von Regacell®. Matten ohne EU Medical Devices Directive 93/42/EEC Zertifikat sind bestenfalls Fitnessmatten und können daher auch nicht von Therapeuten beim Gesundheitsamt als medizinisches Gerät angemeldet werden. Achten Sie bitte beim Kauf auf diesen kleinen aber feinen Unterschied!

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Literatur
Ammer K, Ulreich A (2012) Thermotherapie einschließlich Hydro- und Kryotherapie. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp735-739
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5):331-334
Dunky A, Geringer E-M (2012) Historisches zum Begriff „Rheuma“. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp3-8
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon therapy for fibromyalgia. Internal medicine (Tokyo, Japan) 47(16):1473-1476
Oosterveld FGJ, Rasker JJ, Floors M, Landkroon R, van Rennes B, Zwijnenberg J, van de Laar MAFJ, Koel GJ (2009) Infrared sauna in patients with rheumatoid arthritis and ankylosing spondylitis. A pilot study showing good tolerance, short-term improvement of pain and stiffness, and a trend towards long-term beneficial effects. Clinical rheumatology 28(1):29-34
Romeyke T, Scheuer HC, Stummer H (2015) Fibromyalgia with severe forms of progression in a multidisciplinary therapy setting with emphasis on hyperthermia therapy – a prospective controlled study. Clinical Interventions in Aging 10:69-79
Singer F (2012) Salben, Linimente, Gele, Peloide und andere äußerlich anzuwendende Substanzen. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp708-711

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Rheuma – wenn Gelenke wehtun

Autor des Buchs „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt Lösungswege auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der nasskalten Jahreszeit wird es wieder besonders deutlich: Die Gelenke schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Man spricht von Rheuma.

Als chronische Krankheit ist Rheuma zwar ein ganzjähriges Problem. Dennoch bedeuten Kälte und Nässe für Betroffene eine ganz besondere Herausforderung. Bei dieser Witterung kochen die Entzündungen richtig hoch, wenn ohnehin das Immunsystem auf Hochtouren läuft, um Infekte abzufangen.

Ursachen bei Rheuma

Witterungsverhältnisse sind aber keine Ursachen von Rheuma. Sie sind eher Auslöser der mit dem Rheuma verbundenen Beschwerdebilder. Bei den Ursachen werden sehr oft eine falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise verantwortlich gemacht. Tatsächlich ist es so, dass sich heute viele Menschen nicht mehr naturgerecht ernähren. Und diejenigen, die es versuchen, fragen sich oft, was an unseren Lebensmitteln noch Natur ist. Jedoch: Nicht jeder bekommt deshalb Rheuma. Es muss also weitere Faktoren geben. Und die gibt es tatsächlich, sind ganzheitlich orientierte Mediziner überzeugt. Sie sehen hinter dem Rheumatismus ein komplexes Zusammenspiel von Regulationsprozessen. Für sie ist es ein ganzheitliches Problem, wie bei vielen chronischen Erkrankungen. Häufig betroffen sind beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, weitläufig Entgiftung genannt. Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, bleiben diese Stoffe im Organismus und werden eingelagert. In den Gelenken und in den Muskeln. Typisches Beispiel ist Harnsäure. Solche Einlagerungen lösen Immunreaktionen aus und schon sind wir beim Beschwerdebild des Rheumas.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ganzheitliche Lösungen bei Rheuma gefragt

„Rheuma taucht oft als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf“, so Autor Michael Petersen in seinem Buch “ Vom Schmerz zur Heilung„. Und er geht noch einen Schritt weiter: Tatsächlich finden sich häufig schon in der Familienanamnese Hinweise auf Stoffwechselstörungen. Grundlagen, die bei Betroffenen zum Rheuma werden. In seinem Buch, das zahlreiche Hintergründe dieser Art aufdeckt, erläutert er auch, wo die Ansätze liegen, um dem nachhaltig zu begegnen. Menschen, bei denen solche Vorgeschichten in der Familie bekannt sind, empfiehlt er, frühzeitig etwas zu tun, bevor die Gelenke Schaden genommen haben.

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Rückenschmerzen: Gezielt therapieren statt operieren

Viele OPs überflüssig oder vermeidbar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGerade in der nasskalten Jahreszeit trifft es fast jeden mehr oder weniger stark: Rückenschmerzen! Geschätzte 80 Prozent der Deutschen leiden unter „Rücken“, pro Jahr gibt es über 38 Millionen Arztbesuche1 und viele Millionen bildgebender Untersuchungen wegen akuter oder bereits chronischer Schmerzen. Anschließend wird immer häufiger zum Skalpell gegriffen.

Allein von 2007 bis 2015 stieg die Zahl der Rücken-OPs in Deutschland um 71 Prozent2, nicht selten mit unbefriedigendem Ergebnis. Dies alles ist oft unnötig, denn häufig bietet die in Fachkreisen schon länger etablierte, aber dennoch vielen Betroffenen unbekannte Orthopädische Manuelle Therapie, kurz OMT, gezielte und dauerhafte Hilfe gegen den Schmerz.

OP vermeiden oder signifikant herauszögern

Für Menschen mit chronischen oder akuten Rückenschmerzen werden alltägliche Bewegungen oft zur Qual. Die Ursachen und Auslöser sind dabei so vielfältig wie die Krankheitsbilder selbst. Mangelnde Bewegung in der Freizeit oder ergonomisch falsche Haltung am Arbeitsplatz sind nur zwei Beispiele. Spätestens wenn die Einnahme schmerzlindernder Medikamente nicht mehr ausreichend hilft, wenden sich Betroffene meist an ihren Hausarzt oder Orthopäden. Hier wird das körperliche Leiden zwar erkannt, aber die eigentliche Ursache der Schmerzen zumeist nur im Rahmen der jeweiligen medizinischen Möglichkeiten behandelt. Der Patient wird zudem oft nach aufwändiger und in vielen Fällen unnötiger Diagnostik in eine Klinik überwiesen und operiert. Danach sind Befragungen zufolge immer noch 10 – 40 Prozent aller Betroffenen nicht beschwerdefrei. Eine meist bessere Hilfe und effektive Alternative bietet die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT), die das Übel direkt an der Wurzel packt und dem Gesundheitssystem dadurch zudem erhebliche Kosten erspart.

Schmerzlinderung durch hochspezialisierte Therapie

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten behandeln nicht vordergründig die Symptome, sondern gehen für eine dauerhafte Schmerzlinderung den eigentlichen Ursachen ganzheitlich auf den Grund. Nur so kann eine umfassende, tiefgreifende und individualisierte Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden konsequent und erfolgreich durchgeführt werden. In der OMT werden Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven sowie das gesamte Körpersystem und alle Lebensbereiche des Patienten (Tagesablauf, physische/psychische Belastungen und vieles mehr) mit einbezogen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse, zusammen mit den Ergebnissen aus der körperlichen Untersuchung, führen zu einem therapeutischen Ansatz. Die Behandlung wird also ganz individuell auf das jeweilige persönliche Problem abgestimmt. „Hierüber wird der Patient aufgeklärt und somit sein Verständnis für die Erkrankung und Behandlung geweckt. Gemeinsam wird ein Ziel formuliert und die Behandlungseffekte werden im Laufe der Therapie immer wieder überprüft“, erläutert Eva Schulte als Vorsitzende von proOMT e. V., einer Fachvereinigung, in der sich aktuell über 100 Orthopädische Manualtherapeuten unter anderem für mehr Patientenaufklärung engagieren. Die OMT-Therapeuten sind zudem in der Lage, gezieltere Fragen zu stellen und strukturierter zu untersuchen. Denn Schmerzen und Beschwerden sind einerseits von Mensch zu Mensch unterschiedlich und darüber hinaus auch nicht immer gleich: Am Abend sind sie oft anders als am Morgen und in der Bewegung wiederum anders als in Ruhe. Ist durch die Therapie letztendlich eine Schmerzlinderung erreicht, bekommen Betroffene zusätzlich Wege aufgezeigt, wie sie auch im täglichen Leben ihren Zustand eigenständig erhalten und sogar noch weiter verbessern können. „Schließlich soll der Patient auch in Zukunft aktiver am Leben teilnehmen können“, betont Eva Schulte.

Mehr als gegen „Rücken“

Ob Schmerzen im Rücken, Nacken, Kieferbereich, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden an Hüfte und Knie, schmerzhafte Gelenks- und Muskelprobleme, eingeklemmte Nerven oder Sehnen: Die OMT kann in den meisten Fällen durch allumfassende, ganzheitliche Untersuchungen und Behandlungen für nachhaltige und langfristige Schmerzlinderung, verbesserte Beweglichkeit und positive Körperwahrnehmung sorgen. Dies gelingt, weil die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten die wahren Ursachen im komplexen Körpersystem finden und langfristig therapieren. Sie behandeln nicht nur vordergründig und damit meist kurzfristig die Schmerzregion. Der ganzheitliche und individuell maßgeschneiderte Behandlungsansatz vereint Orthopädische Medizin, Chiropraktik, Osteopathie, Sportphysiotherapie, medizinisches Training und vieles mehr und bringt alle Systeme des Körpers wieder in Einklang – über den Bewegungsapparat hinaus. Auch Organbeschwerden werden durch OMT-Therapeuten mit einbezogen und können zum Teil gelindert werden.

Erfolgreiche Therapie wie aus Meisterhand

Der Orthopädische Manualtherapeut findet – nicht zuletzt aufgrund seiner wissenschaftlich fundierten Ausrichtung und nachweislichen Therapieerfolge – immer mehr Beachtung und Anerkennung; auch in schulmedizinischen Kreisen. Zu Recht, denn die Ausbildung ist lang, sehr anspruchsvoll und schließt mit einem internationalen Examen – vergleichbar eines Meisterabschlusses – ab. Die OMT hat sich Mitte der 1970er Jahre in Kanada und den USA entwickelt und weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es momentan circa 500 OMT-Therapeuten, die im Anschluss an die Ausbildung zum Physiotherapeuten und einer Weiterbildung in „Manueller Therapie (MT)“ in international zertifizierten Fortbildungsprogrammen berufsbegleitend über 2 bis 3 Jahre mehr als 660 Stunden Weiterbildungen und diverse Prüfungen absolviert haben. Inhalte der Weiterbildung sind neben manuellen Techniken und Untersuchungstechniken wissenschaftliches Arbeiten, Supervisionen, Kommunikation und vieles mehr. So können durch die Verknüpfung der eigentlichen Behandlungspraxis mit hochaktuellen Themen wie der klinischen Entscheidungsfindung (Clinical Reasoning) und der Einbeziehung klassischer Beurteilungsprozesse aus der modernen Schulmedizin körperliche Beschwerden noch schneller lokalisiert und eine umfassende Anamnese erstellt werden. Studien wie die des Medical Centre der Universität von Amsterdam bestätigen, dass eine Orthopädische Manuelle Therapie zügiger zu einer wahrnehmbaren Verbesserung führt und die Behandlung dadurch weniger kostenintensiv ausfallen lässt, als es für eine herkömmliche Physio- oder Schmerztherapie üblich ist. „Wir wollen mit den Patienten arbeiten, aber immer auch in Verbindung mit den Ärzten und anderen am Gesundheitsprozess Beteiligten“, macht Eva Schulte die Verknüpfung von Medizin und OMT deutlich. „Es geht darum Hand in Hand an den Problemen zu arbeiten.“

Für Patienten ist daher ein genauer Blick in die Qualifikationen und Weiterbildung der Therapeuten der Umgebung durchaus sinnvoll. Weitere Infos zur Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT) und Therapeuten in Wohnortnähe: www.pro-omt.de

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Essen gegen den Rheuma-Schmerz

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat eine Anti-Rheuma-Diät entwickelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie richtige Ernährung lindert bei Rheuma die Beschwerden, hilft Medikamente einzusparen und damit gefährlich Nebenwirkungen zu vermeiden. Zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlichem Rheuma, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Im Mittelpunkt der Ernährungsumstellung bei Rheuma stehen Arachidonsäure, Omega-3-Fettsäuren und entzündungshemmende Substanzen wie Zink.

Rheumatiker, die ihren Speiseplan umstellen, können schon nach sechs bis acht Wochen eine deutliche Verminderung der Schmerzen und der Gelenksteifigkeit feststellen. Das Leben wird leicht, angenehmer und beweglicher, wenn Rheumatiker die richtigen Lebensmittel essen, informiert der aus dem Fernsehen bekannte Ernährungsexperte und Wissenschaftler Sven-David Müller. An der Universitätsklinik Aachen entwickelte er ein Ernährungskonzept für Rheumatiker.

Fisch, Fisch, Fisch lautet die Devise gegen Rheuma

Wildlachs, Makrele oder Hering sind optimal für Rheumatiker. Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Entzündung und auch den Schmerz. Fisch gehört bei Rheuma täglich auf den Teller. Als Kochfisch, geräuchert auf dem Brot oder gedünstet im Salat. Dafür müssen Butter, Eier und fettes Fleisch und fetter Käse aus dem Speiseplan verschwinden. Fettarme Sorten wie Harzer Käse sind aber erlaubt und garantieren eine gute Kalziumversorgung, die für die Knochen wichtig ist, schreibt Sven-David Müller in seinem Ratgeber „Das große Kochbuch gegen Rheuma: Alle wichtigen Informationen für eine entzündungshemmende Ernährung, 140 neue Rezepte für die ganze Familie“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft). Optimal bei Rheuma sind auch Raps- und Leinöl sowie Walnüsse und Pistazien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Arachidonsäure ist Gift bei Rheuma

Rheumatiker müssen sich vor der Fettsäure Arachidonsäure hüten. Sie kommt reichlich in fetten tierischen Produkten vor. Nur in den genannten Fischen stecken so viele Omega-3-Fettsäuren, dass diese Fettsäure unschädlich gemacht wird, erläutert Müller. Mit der Nährwerttabelle „Rheuma-Ampel“ aus dem TRIAS Verlag können Rheumatiker ihren Speiseplan gut zusammenstellen. Um ausreichend Zink aufzunehmen ist es wichtig einmal in der Woche fettarmes Rindfleisch zu essen. Nach Absprache mit dem Rheumatologen kann die Einnahme eines Zink-Histidin-Präparates sinnvoll sein. In jedem Falle profitieren Rheumatiker von reichlich Gemüse, Pilzen, Sojaprodukten und natürlich frischen Früchten, denn darin stecken Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Auf www.svendavidmueller.de finden Rheumatiker hilfreiche Informationen und Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

 Vom Schmerz zur Heilung

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Natürliche Hilfe bei Krampfadern, Venenschwäche und Ödemen

PhytoDoc zu den Effekten herbstlicher Heilpflanzen und den Geheimnissen des Weinlaubs

Wenn sich das Laub bunt färbt und die glänzenden Kastanien von den Bäumen fallen, denken wir nicht zuerst an die Heilwirkung dieser Pflanzen. Es lohnt jedoch, sich einmal näher mit Rosskastanie, Weinlaub und Co zu beschäftigen, denn die Inhaltsstoffe haben es in sich. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat sich umgeschaut und fasst zusammen:

Rosskastanie

Die Präparate aus den Extrakten der Rosskastaniensamen sind zur Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz sowie bei Krampfadern gut geeignet. Laut Erfahrungsheilkunde hilft Rosskastanie auch bei Prellungen, Unterschenkelgeschwüren, Hämorrhoiden oder bei Verletzungen wie z.B. Blutergüssen. Selbst bei Rheumasymptomen findet sie Anwendung.

Doch an welchen Inhaltsstoffen liegt es, dass die Rosskastanie abschwellend wirkt und stärkende venentonisierende Effekte zeigt? Aescin (ein Saponingemisch) und die Gerbstoffe sind dafür verantwortlich. Durch Aescin erhöht sich die Gefäßspannung ebenso wie die Dichtigkeit der Kapillargefäße. In Folge wird der Wasseraustritt in das Gewebe vermindert. Der Abbau der Festigungselemente in den Aderwänden wird ebenfalls gehemmt und dies ist vor allem beim Thema Krampfadern relevant.

 Vom Schmerz zur Heilung

Rotes Weinlaub

Womit wir beim Thema schöne Beine sind und neidisch nach Frankreich schauen sollten. Denn dort wusste man schon früh um die heilsamen Effekte des Roten Weinlaubs bis hin zur Blutreinigung. In unserer traditionellen Volksmedizin war diese Heilpflanze lange nicht bekannt, das ändert sich aber gerade. Bekannt durch die Winzer sind die positiven Effekte zerstampfter Trauben auf die Beine, die Wirkstoffe sitzen jedoch auch in den Blättern, welche erst nach der Weinlese geerntet werden.

Die Heilkraft des Roten Weinlaubs umfasst übrigens zahlreiche Anwendungsgebiete wie Krampfadern, Ödeme oder schwere, dicke Beine. Weinlaub wirkt entzündungshemmend, abschwellend und antioxidativ durch die darin enthaltenen Polyphenole und Flavonoide. Die Inhaltsstoffe haben ähnliche Effekte wie die Kompressionstherapie oder ödemreduzierende Medikamente. Diese Wirkung haben sowohl Patienten als auch Therapeuten mit gut bis zufriedenstellend bewertet.

Ein paar Hinweise zum Thema Krampfadern

1.Wenn die erste Krampfader entdeckt wird, ist es schon fast zu spät… Warum? Rückgängig machen kann man den Verlauf kaum. Allerdings gibt es Möglichkeiten den Verlauf zu verlangsamen und mögliche Beschwerden zu lindern.
2.Eine Behandlung muss konsequent und frühzeitig gestartet werden.
3.Haben Sie Geduld – über mehrere Monate muss man mindestens aktiv werden.
4.Mögliche Methoden: die Kompressionstherapie in Kombination mit der Bewegungstherapie, Wasseranwendungen. Begleitend können oben genannte Heilpflanzen eingesetzt werden, damit lassen sich Ödeme bessern. Hilfreich ist auch der Mäusedorn, der die Venenwände stärkt.

Und was sagt Omas Hausapotheke?

-Quarkwickel ziehen die Entzündung aus dem Gewebe.
-Essigabreibungen sollen bei Venenleiden kühlend wirken
-Weizenkeimöl und Honig sidn geeignet für die äußerliche Therapie

Weitere Informationen
-Ob Winzer gesündere Beine haben? Mythen und Fakten zum Roten Weinlaub
Krampfadern gezielt vorbeugen und behandeln

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Geheimnisvoller Chip lässt Beschwerden verschwinden

Was steckt hinter dem Harmony-Chip – Einbildung oder doch Wirkung?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin kleiner Chip soll es richten. Ob Fitness oder Wohlbefinden, ja sogar Krankheiten will man damit bewältigt haben. Die Redaktion ist dem nachgegangen und erfuhr erstaunliches.

Was ist das Geheimnis hinter dem Harmony-Chip?

Man kann es sich kaum vorstellen. Das Teil ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?

Anwender berichten erstaunliches

Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der Harmony-Chip geholfen habe. Sie fühlten sich ausgeglichener und weniger gestresst. Schlafstörungen wurden gelöst. Einer sprach davon, dass Schmerzen in seiner Schulter und Überlastungsbeschwerden in seiner Hand verschwunden sind.

Ein Wundermittel oder steckt mehr dahinter

Das ließ uns aufhorchen. Wir wollten genau wissen, was dahintersteckt. Auf dem Harmony-Chip sollen sich mehrere hundert Schwingungskreise befinden, die in einem biologisch natürlichen Frequenzbereich schwingen und miteinander harmonieren. Wir finden die Studie eines Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung. Dort wird berichtet, dass messbare elektromagnetische Belastungen beim Telefonieren mit einem Handy mit dem Chip gemindert worden seien. Mehr Informationen zu der Technologie: Harmony-Technologie.

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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