Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Darmbeschwerden: Wann Durchfall gefährlich wird

Lösungen bei gestörtem Darmmilieu und Darmbeschwerden, wie Durchfall.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDurchfall hatte schon jeder mindestens einmal im Leben. Manche Menschen haben das aber öfter oder sogar regelmäßig. Das kann für den Organismus gefährlich werden. Die Regulation des Darmmilieus ist dringend geboten.

Die harmlose Variante des Durchfalls

Für naturheilkundige Mediziner ist der Durchfall zunächst einmal ein Reinigungsprozess. Der Körper schleust auf diese Weise Stoffe aus, die für den Organismus problematisch sein können, wie beispielsweise Giftstoffe. Er versucht sozusagen, zu verhindern, dass diese im Körper einen Schaden anrichten. Typisches Beispiel sind Lebensmittelvergiftungen, die der Körper durch den Durchfall abwehrt. Soweit die positive Seite.

Die Gefahr von Durchfall liegt im chronischen Prozess

Tritt demgegenüber der Durchfall immer wieder auf, ist das ein Hinweis darauf, dass das Darmmilieu dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ein chronisch gestörtes Darmmilieu kann weitreichende Folgen für den Organismus haben. Viele schwerwiegende Folgeerkrankungen lebenswichtiger Organe, wie das Gehirn und das Herz, können daraus entstehen. Beispielsweise soll ein verändertes bakterielles Milieu des Darmes ein Risikofaktor für eine Herzschwäche sein. Aber auch bei den gefährlichen Gefäßverschlüssen, die zum Herzinfarkt und Schlaganfall führen, sollen Abbauprodukte von Darmbakterien mitwirken.

Ursachen von Durchfall erkennen und lösen

Experten empfehlen deshalb, dass Darmmilieu zu regulieren. Bei chronischen Darmbeschwerden, wenn also der Durchfall immer wieder auftritt, ist die Konsultation eines Therapeuten unumgänglich. Hierbei geht es vor allem darum, die Ursachen zu finden. Neben den klinischen Untersuchungen empfehlen sich insbesondere auch ganzheitlich ursachenorientierte Analysen.

In vielen Fällen kommen neben der individuellen Behandlung des Betroffenen bestimmte Nährstoffe zum Einsatz, die dabei helfen sollen, das Darmmilieu zu regulieren. Was man tun kann, erläutert dieser Beitrag: Darmbeschwerden effektiv lösen. Dort finden sich auch weiterführende Literaturtipps.

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Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Diabetes mellitus Typ 2 gehört zu den häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Betroffenen sind übergewichtig. Früher war Typ 2 auch als „Altersdiabetes“ bekannt, da er vor allem Erwachsene betraf. Durch den modernen Lebensstil sind immer mehr Menschen stark übergewichtig, darunter auch Kinder. Daher tritt der sogenannte Altersdiabetes mittlerweile nicht mehr nur bei Erwachsenen, sondern vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Die AOK Hessen hat eine neue Infografik veröffentlicht, die die wichtigsten Risikofaktoren von Diabetes mellitus Typ 2 darstellt.

Erste Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung können Schwäche, Müdigkeit, verstärkter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Typisch für die Erkrankung ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Dieser muss behandelt werden, da er die Blutgefäße beeinträchtigt. Die Infografik stellt die Risikofaktoren dar.

Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann sich eine „Gestörte Glukosetoleranz“, auch Prädiabetes genannt, äußern: Nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit ist der Blutzucker länger erhöht als bei gesunden Menschen, obwohl der morgendliche Nüchternblutzucker noch normal oder nur minimal erhöht sein kann. Wenn später auch der Nüchternblutzucker am Morgen eindeutig erhöht ist, sprechen Ärzte von einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2. Selten reichen eine Diät und ein Bewegungsprogramm, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Häufig müssen Tabletten eingenommen werden. Wenn diese ebenfalls nicht mehr helfen, müssen Betroffene Insulin spritzen. Dann ist der Diabetes in einem Stadium, in dem die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produziert.

Um Diabetes vorzubeugen, helfen folgende Empfehlungen:
– Ausgewogene, ballststoffreiche Ernährung: wenig Fett und ausreichend Vitamine.
– Dauerhafte Anpassung der Ernährung: richtige Lebensmittel und deren Mengen.
– Tägliche Bewegung in den Alltag integrieren, z.B. das Fahrrad nehmen anstatt das Auto.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Weitere Infos rund um das Leben mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie Hilfestellungen hat die AOK Hessen auf ihrer Website veröffentlicht: hessen.aok.de

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Im Sommer schon an den Herbst denken

Auch wenn gerade noch sommerliches Wetter herrscht: Es kommen auch wieder die dunklen und kühlen Monate.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrank Felte vom führenden Vitalstoff-Hersteller Natura Vitalis betont, dass man sich darauf schon frühzeitig vorbereiten sollte.

Der Sommer ist in vollem Gange: Bei Sonnenschein und Hitze denken die Allermeisten lieber an Drinks mit Sonnenschirmchen, Freibad und Entspannung als an den Herbst. Aber der kommt schneller, als einem lieb ist. Kaum dreht man sich um, sind die heißen Monate vorbei und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. „Dann wird es wieder früher dunkel und kühler, und Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis ( www.naturavitalis.de), einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland.

„Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet. Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Daher kann man nicht früh genug beginnen, den Körper auf die ungemütlichen Monate vorzubereiten.“

Der Experte für natürliche Gesundheit betont, dass sich in der Natur eine ganze Reihe von besonderen Inhaltsstoffen finden lassen, mit denen Wohlbefinden auch in Herbst und Winter dauerhaft möglich sei. „Diese Stoffe schützen gegen Virenangriffe und sind zum Teil bereits seit Jahrtausenden im Einsatz. Die alten Völker haben sich damit gesund gehalten“, stellt Frank Felte heraus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiele dafür sind Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. Diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller hat Natura Vitalis schon vor vielen Jahren in seinem bekannten Produkt „Arthrospira Complex“ kombiniert. „“Arthrospira Complex“ gehört zu unseren beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Wir sind regelmäßig ausverkauft und bekommen nur bestes Feedback dazu von unseren Kunden. Sie nutzen das Produkt, um den Körper gezielt auf die kommenden Monate einzustellen“, berichtet Frank Felte erfreut.

Wie der Name bereits sagt, steht Arthrospira im Mittelpunkt der Rezeptur. Das ist ein beim Virenschutz hochwirksames Kohlenhydrat, wie wissenschaftliche Studien nachweisen, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben. „Diese Studien beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann“, sagt der Natura Vitalis-Gründer und bekannte TV-Moderator. Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

Wichtig sei auch, Körper und Geist dabei zu unterstützen, agil, wach und fit zu bleiben, wenn Sonne und Licht sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Vitamin wie B6 beispielsweise ist unverzichtbar für die Immunabwehr und hilft dabei, Aminosäuren in körpereigene Stoffe wie die Botenstoffe Serotonin, Histamin und Dopamin umzuwandeln. Diese sind für das Empfinden von Glücksgefühlen wichtig, weiß Frank Felte. Und die drei Urgetreide Khorasan, Teff und Quinoa unterstützen die Zellen bei der Virenabwehr wie eine Rüstung, liefern Energie, um Antikörper und Abwehrzellen zu produzieren und sorgen für den Schutz und die Gesundheit der Haut, wenn es draußen etwas ruppiger zugeht und das größte Organ stärker beansprucht wird.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

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Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Kaffee als Magenbitter

Ursachenforschung zur verdauungsfördernden Wirkung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAus verbreiteten Ernährungsgewohnheiten lassen sich manchmal wissenschaftliche Zusammenhänge erahnen, die noch nicht umfassend erforscht sind. Zum Beispiel der Espresso nach dem Essen, der irgendwie gut tut – aber warum?

Ein Team aus Wissenschaftlern unter der Leitung der Universität Wien ist nun in Zusammenarbeit u.a. mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke dem Phänomen auf die Spur gekommen: Nicht nur im Mund, sondern auch im Magen befinden sich beim Menschen Rezeptoren für Bitterstoffe.

Eine wichtige Funktion: Warnung vor giftigen, weil häufig bitteren Inhaltsstoffen der Nahrung. Eine andere wichtige Funktion ist die nun erforschte Stimulierung der Magensäure-Ausschüttung. Und zwar durch beide Arten von Bitter-Rezeptoren. Mit dem Unterschied, dass es bei der Passage durch den Mund zu einer Verzögerung der Magensäureausschüttung kommt, während die Ausschüttung nach verabreichten Magen-Kapseln lediglich nach etwa dreißig Minuten auftritt. Je bitterer der Stoff empfunden wurde, desto mehr Magensäure wurde faktisch ausgeschüttet.

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Fest steht: Bitterstoffe spielen eine generelle Rolle bei der Regulierung der Magensäureproduktion. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass Blocker-Stoffe, die den Bitterreiz unterdrücken, auch die Magensäureproduktion vermindern könnten. Es sei daher denkbar, dass sich Bitterstoffe oder Bitterblocker zukünftig als Therapeutika einsetzen ließen, um eine Übersäuerung des Magens zu behandeln, so die Wissenschaftler.

Friederike Heidenhof, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://idw-online.de/de/news678024

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Redaktion:
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Starkes Übergewicht

Risiko für Folgeerkrankungen vielleicht höher als gedacht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer zu viele Pfunde auf die Waage bringt, ist für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes gefährdet. Das Risiko steigt mit dem Gewicht und kann bei Adipositas sogar mehr als 10-mal höher liegen als bei Normalgewicht. Das hat eine große internationale Metastudie gezeigt.

Wissenschaftler des University College London nahmen die Daten von über 120.000 Menschen aus den USA und Europa mit einem durchschnittlichen Alter von 50 Jahren unter die Lupe. In die Auswertung flossen die Ergebnisse von 16 Studien ein. In Fragebögen machten die Probanden Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten.

Das Körpergewicht wurde anhand des Körpermassenindex (BMI) eingeschätzt, der das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) angibt. Wenn der BMI den Wert 25 überschreitet, spricht man von Übergewicht. Dieser feste Wert ist zwar umstritten, gibt aber eine Tendenz wider. Per Definition liegt ab einem BMI von 30 eine Fettleibigkeit (Adipositas) vor. Sie wird in verschiedene Schweregrade unterteilt: Bei einem BMI von 30 bis 35 ist es eine Adipositas Grad 1, zwischen 35 bis 40 eine schwere Adipositas zweiten Grades und bei einem BMI über 40 eine besonders schwere Adipositas dritten Grades.

 Wegweiser Abnehmen

Die Probanden waren zu Beginn der Studie gesund. Im Laufe von mehr als 10 Jahren erkrankten 1.627 Männer und Frauen an mindestens zwei der folgenden Erkrankungen: Herz-Kreislauf-Leiden, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes. Es zeigte sich, dass ein zu hohes Körpergewicht das Risiko für das komplexe Krankheitsbild deutlich ansteigen lässt. Bei Übergewicht war es doppelt so hoch, bei einer Adipositas ersten Grades fünfmal und bei einer schweren Adipositas zweiten und dritten Grades sogar 15-mal so hoch. Der Zusammenhang war unabhängig von Geschlecht, Alter und ethnischer Herkunft. Das erhöhte Risiko war auch nicht durch ungesunde Lebensweisen wie wenig körperliche Bewegung, Rauchen und Alkoholkonsum zu erklären, die häufig mit Übergewicht einhergehen. Die Ergebnisse haben Auswirkungen auf die Praxis, ist im Fachmagazin „The Lancet Public Health“ zu lesen. Ein zu hohes Körpergewicht begünstige nicht nur die Entstehung von Typ-2-Diabetes und Gefäßerkrankungen allein, sondern auch das komplexe Krankheitsbild. So sind übergewichtige Patienten mit Gefäßerkrankungen auch auf Diabetes zu untersuchen. Bei schwergewichtigen Diabetikern sollten Mediziner Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Blick haben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dank-allianz.de/

www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(17)30074-9/fulltext

https://www.bzfe.de/inhalt/adipositas-3173.html

http://www.bzfe.de/inhalt/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem-28033.html

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Weltweit ist jeder Dritte übergewichtig

Immer mehr Kinder betroffen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWeltweit sind mehr als zwei Milliarden Menschen übergewichtig oder sogar „fettleibig“, was ernste Folgen für die Gesundheit haben kann. Der Anteil an Fettleibigen ist in den vergangenen drei Jahrzehnten stark gestiegen. So lautet das Resultat einer internationalen Studie, an der auch Wissenschaftler des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der Universität von Washington, USA, beteiligt waren. Sie hatten Daten aus 195 Ländern für die Jahre 1980 bis 2015 ausgewertet. Die Beurteilung des Körpergewichts stützte sich auf den Körpermassenindex (BMI).

Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für das „Sollgewicht“ eines Erwachsenen. Ab einem BMI von 25 spricht man von Übergewicht, ab 30 von Fettleibigkeit (Adipositas). Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

„Übermäßiges Körpergewicht ist eines der schwierigsten Gesundheitsprobleme unserer Zeit und betrifft fast jeden dritten Menschen“, betont Erstautor Ashkan Afshin. Im Jahr 2015 waren fast 108 Millionen Kinder und 604 Millionen Erwachsene fettleibig. Adipositas hat in fast allen untersuchten Ländern kontinuierlich zugenommen. In über 70 Ländern haben sich die Zahlen in den vergangenen 35 Jahren sogar verdoppelt. Vor allem bei Kindern ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Unter den 20 bevölkerungsreichsten Nationen ist der Anteil der fettleibigen Kinder und jungen Erwachsenen mit 13 Prozent in den Vereinigten Staaten am höchsten. Bei den Erwachsenen ist Adipositas in Ägypten am weitesten verbreitet (35 %).

 Wegweiser Abnehmen

Im Jahr 2015 sind weltweit rund 4 Millionen Menschen an den Folgen eines übermäßigen Körpergewichts gestorben, auch wenn rund 40 Prozent den Schwellenwert zur Fettleibigkeit nicht überschritten. Es ist jedoch zu bedenken, dass nur der BMI und keine weiteren anthropometrischen Marker wie Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis ausgewertet wurden. Todesursachen waren in erster Linie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Nierenerkrankungen und Krebs. In Zukunft sollen die Fortschritte der Länder in der Kontrolle von Übergewicht und Fettleibigkeit gemeinsam mit der Welternährungsorganisation (FAO) genau beobachtet werden, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „The New England Journal of Medicine“. Das Ziel ist eine Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Politikern und anderen Interessensvertretern, um Strategien und Lösungen zu finden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1614362

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
Bestell-Nr. 1389, Preis: 2,50 Euro

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
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www.ble-medienservice.de

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

Artikel, News, Gesundheit

Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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