Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Osteoporose-Gefahr durch Übersäuerung

Knochenbau durch gestörten Säure-Basen-Haushalt gefährdet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür einen gesunden Knochenbau spielt der Säure-Basen-Haushalt eine maßgebliche Rolle. Ist dieser gestört, kann durch eine Übersäuerung das Risiko für Osteoporose steigen.

Bei Osteoporose nicht nur an Kalzium-Haushalt denken

Alleine in Deutschland sollen über sechs Millionen Menschen an Osteoporose leiden. Als Ursache steht vor allem der Mangel an Kalzium im Fokus. Doch es gibt noch mehr Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. So beispielsweise der Säure-Basen-Haushalt. Dieser ist wichtig für einen guten Knochenbau. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt mit einer dauerhaften Übersäuerung kann den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen. Werden dadurch Mineralien aus dem Knochen gelöst, haben wir denselben Effekt, wie beim Mineralienmangel.

Experten-Tipp bei Osteoporose durch Übersäuerung

Experten empfehlen deshalb, bei Osteoporose den Säure-Basen-Haushalt zu berücksichtigen und einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Dabei hilft eine basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie ausreichend Bewegung. Sehr oft reicht das aber nicht. Dann wird von Therapeuten häufig ein Basenpulver empfohlen. Allerdings sollte man darauf achten, ein Basenpulver zu verwenden, das eine optimale Zusammensetzung bietet. Worauf man dabei achten sollte, erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen, mit den wichtigsten Tipps.

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Kennzeichnung Glutenfrei

Keine Beanstandungen bei erlaubten Höchstmengen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren und an Zöliakie leiden, sind glutenfreie Lebensmittel ein Segen. Es kommen immer mehr Produkte mit dem Hinweis „glutenfrei“ in den Handel.

Die von Glutenunverträglichkeit betroffenen Personen müssen sich dabei auf die Auslobung verlassen können. Glutenfreie Produkte dürfen beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von maximal 20 mg/kg aufweisen. Wenn ein Lebensmittel die Aufschrift „sehr geringer Glutengehalt“ trägt, sind höchstens 100 mg/kg erlaubt.

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsichheit hat kürzlich 142 als „glutenfrei“ gekennzeichnete Produkte untersucht. Neben von Natur aus glutenfreien Lebensmitteln wie Polenta, Gebäck aus Mais oder Reis, wurden vor allem Backmischungen, Kekse, Brot und Nudeln, aber auch Knabbererzeugnisse überprüft. Bei keinem untersuchten Produkt wurde eine Höchstmengenüberschreitung festgestellt.

Zusätzlich überprüfte das Landesamt auch die sogenannte Allergenkennzeichnung. Diese ist bei der Verwendung von glutenhaltigem Getreide (dazu gehören Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel) sowohl für verpackte als auch für lose Ware vorgeschrieben. Auffallend war, dass insbesondere bei Backwaren, die lose im Thekenbereich oder vorverpackt angeboten wurden, die Glutengehalte nicht gekennzeichnet waren. Neun Bemängelungen wurden ausgesprochen.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Menschen, die Gluten vertragen, können übrigens auf die meist teureren glutenfreien Lebensmittel verzichten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/getreide_getreideerzeugnisse/glutenfrei—dem-bauch-zuliebe-155763.html

https://www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „Allergenkennzeichnung für Einsteiger“, Bestell-Nr. 0390, kostenlos,
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Das Drama um den Diabetes mellitus

Mit ganzheitlichen Lösungen der Zuckerkrankheit begegnen. Am Beispiel der Bioresonanz.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Volkskrankheit Diabetes mellitus, allgemein als Zuckerkrankheit bezeichnet, nimmt immer mehr zu. Innovative Konzepte sind gefragt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet Ansätze dazu.

Diabetes mellitus – heimtückische Krankheit

Schon lange beobachtete Claus M. seinen ständigen Durst. Auch seine häufige Müdigkeit und Erschöpfung waren ihm aufgefallen, führte es aber auf die hohe Arbeitsbelastung zurück. Erst als er immer wieder Schwächeanfällen bekam, ging er zum Arzt. Dort stellte sich heraus, dass er unter Diabetes leidet. So oder ähnlich erleben es viele. Die Zahl der von Diabetes mellitus Betroffenen nimmt zu. Die Wissenschaftler sprechen allein in Deutschland von rund einer halben Million Neuerkrankungen pro Jahr. Alarmierende Zahlen, die neue Behandlungskonzepte verlangen.

Lösungen zum Diabetes mellitus

Lange Zeit galt in der Medizin die Zuckerkrankheit als reines Insulin-Problem. Dies ändert sich langsam, nachdem die Wissenschaft immer neue Einflussfaktoren entdeckt, die zu Diabetes mellitus führen können. Doch das geht ganzheitlich orientierten Medizinern noch immer nicht weit genug. Sie weisen darauf hin, dass der Zuckerhaushalt ein komplexes Regulationssystem ist. Verschiedene Organsysteme sind in die Regulation des Zuckerhaushaltes eingebunden. Die Nebennieren, Drüsen im Gehirn und auch die Schilddrüse spielen eine Rolle, neben der Bauchspeicheldrüse. Selbst das ist nur ein kleiner Teil des facettenreichen Regulationssystems.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die These der Naturmediziner: in allen diesen Systemen können Regulationsstörungen auftreten, die letztlich zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels, und damit zur Krankheit Diabetes mellitus führen können. Bioresonanz-Therapeuten gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie beobachten bei Diabetikern, dass sich diese Regulationsstörungen bereits auf energetischer Ebene auswirken. Also zu einem Zeitpunkt, zu dem aus Sicht der klinischen Medizin die betroffenen Organsysteme noch unauffällig erscheinen. So jedenfalls die langjährige Beobachtung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Details in diesem Beitrag: Bioresonanz zu Diabetes.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zeitgeist verdirbt den Appetit

Gefährlich: Verzicht ist in, Genuss ist out

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer sich mit Genuss, Freude und Neugier abwechslungsreich ernährt und dabei auf das Wohlbefinden seines Körpers achtet, macht aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive eigentlich alles richtig. Mit dieser unproblematischen Einstellung zur täglichen Ernährung, die in gesundheitlicher Hinsicht begrüßenswert ist, verstößt man jedoch eindeutig gegen den Zeitgeist und macht sich als gedankenloser, hedonistischer, wenn nicht sogar skrupelloser Mensch verdächtig. Und warum soll es uns nicht mehr schmecken? Detlef Brendel, Gesellschaftskritiker und Autor des Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag) ist überzeugt: „Ernährung ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden, die ohne wissenschaftliche Grundlagen abenteuerliche Heilslehren verkünden.“

Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss! Und warum lassen sich so viele Menschen derart den Appetit verderben? In erster Linie, weil ihnen Angst gemacht wird. Wer sich einfach nur so unbekümmert aus unserem vielfältigen Lebensmittelangebot bedient, das weltweit höchsten Sicherheitsstandards und Transparenzkriterien entspricht, soll sich vor Übergewicht, Diabetes, Krebs, Alzheimer, Schlaganfall oder Herzinfarkt fürchten. Zwar ist die Lebenserwartung in Wohlstandsgesellschaften seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, nicht zuletzt auch dank der hohen Lebensmittelqualität, aber die Mortalitätsrate ist natürlich bei 100 Prozent geblieben.

Fakt ist: Für Menschen ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten, also für die ganz überwiegende Mehrheit, macht die von Ernährungsgurus gerne vorgenommene Unterteilung in gute/gesunde bzw. böse/ungesunde Nahrungsmittel keinen Sinn. Relevant ist dann vielmehr ausschließlich die unter dem Strich möglichst ausgewogene Gesamtauswahl, am besten in Kombination mit einem bewegungsfreudigen Lebensstil. Definitiv krank machen kann hingegen ein genussfeindlich orientiertes Leben und hier spielt die Ernährung als eine mögliche Genussquelle eine entscheidende Rolle. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge.

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Wie funktioniert unsere Verdauung?

BZfE-Heft liefert Fachwissen zu Nahrung und Verdauung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWas passiert mit der Nahrung im Körper? Welche Aufgaben haben die einzelnen Verdauungsorgane? Das vom Bundeszentrum für Ernährung herausgegebene Heft „Nahrung und Verdauung – Wissen kompakt“ erklärt detailliert und übersichtlich, welche Prozesse bei der Verwertung von Nährstoffen im Körper ablaufen. Die Beschreibung folgt der Nahrung auf ihrem Weg durch den Körper.

Den Auftakt macht eine grafische Übersicht des gesamten Verdauungstraktes. Im Anschluss werden Mund, Speiseröhre, Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm mit ihren Aufgaben beschrieben. Medizinische Illustrationen zeigen jedes Organ und wichtige Details. Schaubilder helfen, Vorgänge wie das Schlucken oder die Resorption besser zu verstehen. Besonderes Augenmerk legt das Heft auf die Rolle der Ballaststoffe. Zum Abschluss fasst eine praktische Übersicht zusammen, welche Verdauungssäfte, Enzyme und mechanischen Prozesse am Abbau der einzelnen Grundnährstoffe beteiligt sind.

Dank eines Stichwortverzeichnisses eignet sich das Heft jederzeit als Nachschlagewerk. Es bietet grundlegendes Fachwissen für Unterricht und Selbststudium. Dabei setzt es kein Vorwissen voraus und erklärt beispielsweise auch die wichtigsten, chemischen Grundlagen, um die Verdauung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten besser zu verstehen.

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 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

BZfE-Heft „Nahrung und Verdauung – Wissen kompakt“
Bestell-Nr. 3706, ISBN 978-3-8308-1293-7
Preis: 2,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung
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Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden

Auch bei Schlanken kann Risiko erhöht sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchlank ist gesund – das gilt nicht immer. Knapp jeder fünfte Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl sein Gewicht im normalen Bereich liegt. Das ist das Fazit einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und des Helmholtz Zentrums München. Offenbar haben Betroffene eine Fehlfunktion in der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett in den Oberschenkeln einlagern. Infolge dieser Stoffwechselstörung sind ihr Herz-Kreislauf-Risiko im Vergleich zu metabolisch Gesunden um mehr als das Dreifache erhöht. Das Risiko ist sogar höher als bei übergewichtigen Menschen mit einem gesunden Stoffwechsel.

Die Wissenschaftler hatten Literaturdaten ausgewertet und zusätzlich eine eigene Studie durchgeführt. An der Untersuchung nahmen 981 Probanden mittleren Alters teil, die aus verschiedenen Gründen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hatten. Es wurden unter anderem verschiedene Stoffwechselparameter, die körperliche Fitness und der Zustand der Blutgefäße bestimmt. Ähnlich wie in der Literatur hatten 18 Prozent der schlanken Teilnehmer einen geschädigten Stoffwechsel. Das bedeutet, sie zeigten zwei oder mehr Risikoparameter für ein Metabolisches Syndrom wie zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine Insulinresistenz. Bei einer Insulinresistenz spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon an, was ein erstes Anzeichen für einen gestörten Zuckerstoffwechsel sein kann.

Mithilfe der Magnetresonanz-Spektroskopie wurden das Körperfett, die Fettverteilung und der Fettanteil in der Leber untersucht. Es zeigte sich, dass die Betroffenen nur wenig Fett an den Beinen speichern. Im Erscheinungsbild ähnelten sie Menschen mit einer Veränderung des Unterhautfettgewebes, auch Lipodystrophie genannt. Bei Schlanken ist das fehlende Fett an den Beinen am stärksten mit einem geschädigten Stoffwechsel assoziiert, während bei übergewichtigen Menschen eine nichtalkoholische Fettleber und ein erhöhter Bauchfettanteil die größten Risikofaktoren sind. Zwischen den Geschlechtern gab es keine wesentlichen Unterschiede.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler raten dazu, die Studienergebnisse auch auf die Praxis zu übertragen. Wenn Schlanke zwei oder mehr Merkmale des Metabolischen Syndroms aufweisen und kaum Fett an den Beinen speichern, sollte eine mögliche Schädigung des Stoffwechsels sorgfältig geprüft werden. Es wäre wichtig, für die unterschiedlichen Gruppen mit Stoffwechselstörungen spezifische Empfehlungen für einen veränderten Lebensstil und medikamentöse Behandlungen zu entwickeln, ist in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dzd-ev.de

http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.07.008

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Fit in der Schule

Trinken fördert die Konzentration

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn einigen Bundesländern hat bereits das neue Schuljahr begonnen. Um fit durch den Schultag zu kommen, müssen Schüler nicht nur gesund essen, sondern auch ausreichend trinken. Das Gehirn braucht regelmäßig Flüssigkeit, um leistungsfähig zu bleiben. „Zum Durstlöschen ist Wasser aus der Leitung oder Mineralwasser bestens geeignet“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wenn Ihr Kind mehr Geschmack möchte, sind ungesüßte Kräuter- und Früchtetees eine gute Alternative. Auch Saftschorlen dürfen mal in den Schulranzen, wenn sie im Verhältnis 1:3 gemischt werden.“

Das menschliche Blut besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser. Wenn es durch Flüssigkeitsmangel dickflüssiger wird, verzögert sich der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff ins Gehirn. Bereits zwei Prozent Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht machen sich bemerkbar. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab. Seitz: „Kleinere Kinder sind davon eher betroffen, da ihr Durstgefühl noch nicht vollständig ausgeprägt ist.“ Vor allem an heißen Tagen und beim Sport- und Schwimmunterricht sollten sie daher zum Trinken ermuntert werden.

Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kinder unterstützen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Nach den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten 7- bis 10-Jährige über den Tag verteilt 970 ml, 10- bis 13-Jährige 1170 ml und 13- bis 15-Jährige 1330 ml pro Tag trinken. Der Begriff „D-A-CH“ steht für die drei Länder Deutschland (D), Österreich(A) und Schweiz (CH), deren Fachgesellschaften diese Referenzwerte gemeinsam herausgeben. Für Schüler ist es ideal, wenn sie nicht nur in den Pausen, sondern auch während des Unterrichts trinken dürfen. Die Initiative „Trinken im Unterricht“ setzt sich für regelmäßige Trinkphasen im Unterricht ein – etwa zu Beginn der Stunde, während Stillarbeitsphasen oder kurz vor der Pause. Kalorienfreie Getränke sollten ständig verfügbar sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/wasser-651.html

www.trinken-im-unterricht.de

D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr:
http://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/

Heft „Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser“
Bestell-Nr. 1598, Preis: 4,00 Euro

Heft „So macht Essen Spaß – Entdeckerheft für Grundschulkinder“
Bestell-Nr. 1318, Preis: 2,50 Euro

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Schritt für Schritt gegen Übergewicht

Weltweite Studie bestätigt Bedeutung von Bewegung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht und Adipositas (BMI von 30 und mehr) sind weit verbreitet, nahezu jeder dritte Mensch auf der Welt liegt über dem Normalgewicht. Wie ausgeprägt dieses Gesundheitsproblem in den jeweiligen Ländern ist, hängt einer weltweiten Studie zufolge eindeutig vom durchschnittlichen Bewegungspensum bzw. der Differenz des Bewegungsniveaus in der Bevölkerung ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der US-Universität Stanford unter Leitung des Computerwissenschaftlers Jure Leskovec und des Bioingenieurs Scott Delp nach Auswertung der Daten von Schrittzählern in Smartphones (über ca. drei Monate) von fast 720.000 Menschen aus 111 Ländern.

Dabei offenbarte sich: „Das Ausmaß der Lücke zwischen den Aktiven und den Wenig-Aktiven in einer Gesellschaft gibt verlässliche Hinweise darauf, wie verbreitet Übergewicht ist“, erläutert Delp. Dafür ein Beispiel: Die durchschnittliche Schrittzahl im Mittel ist in den USA mit 4.774 pro Tag und in Mexiko mit 4.692 nahezu identisch.

Die Unterschiede zwischen den körperlich Aktiven und den Bewegungsmuffeln sind in den USA jedoch weitaus größer, was sich im Anteil der Adipösen von 27,7 Prozent in den USA gegenüber 18,1 Prozent in Mexiko niederschlägt. In einem Land wie Schweden, das mit einer Schrittzahl von täglich 5.863 deutlich über dem internationalen Durchschnitt von ca. 4.900 liegt, gibt es hingegen nur geringe Differenzen zwischen bewegungsreichen und bewegungsarmen Menschen. Entsprechend vergleichsweise niedrig ist in diesem skandinavischen Land die Adipositas-Rate mit ca. zwölf Prozent. Jeder Studienteilnehmer aus Deutschland legte im Schnitt etwa 5.200 Schritte pro Tag zurück und damit etwas mehr als der weltweite Durchschnitt, 14 Prozent von ihnen wurden als fettleibig eingestuft.

 Wegweiser Abnehmen

Die amerikanischen Forscher haben auch untersucht, wie sich die Struktur von Städten auf die Aktivität ihrer Bewohner auswirkt. Sie wollten herausfinden, ob Menschen mehr Schritte gehen, wenn Städte z. B. durch ausreichend Gehwege oder Parkanlagen besonders fußgängerfreundlich sind. Dabei bestätigte sich, dass durch eine Stadt-Gestaltung, die Fußgänger fördert, ein insgesamt ausgeglicheneres Bewegungsniveau bei den Bewohnern erreicht wird.

Die weltweite Schrittzähler-Studie belegt eindrucksvoll die Relevanz eines bewegungsaktiven Lebensstils zur Prävention und Bekämpfung von Übergewicht. Und sie zeigt, welche Weichenstellungen hierzu die Politik leisten kann. „Statt sich für Ernährungsbevormundung oder Strafsteuern für Lebensmittelkonzerne auszusprechen, ist es offenbar sinnvoller, wenn Politiker sich z. B. für eine Infrastruktur engagieren, die Bewegungsanreize gibt“, resümiert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches „Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Darmbeschwerden: Wann Durchfall gefährlich wird

Lösungen bei gestörtem Darmmilieu und Darmbeschwerden, wie Durchfall.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDurchfall hatte schon jeder mindestens einmal im Leben. Manche Menschen haben das aber öfter oder sogar regelmäßig. Das kann für den Organismus gefährlich werden. Die Regulation des Darmmilieus ist dringend geboten.

Die harmlose Variante des Durchfalls

Für naturheilkundige Mediziner ist der Durchfall zunächst einmal ein Reinigungsprozess. Der Körper schleust auf diese Weise Stoffe aus, die für den Organismus problematisch sein können, wie beispielsweise Giftstoffe. Er versucht sozusagen, zu verhindern, dass diese im Körper einen Schaden anrichten. Typisches Beispiel sind Lebensmittelvergiftungen, die der Körper durch den Durchfall abwehrt. Soweit die positive Seite.

Die Gefahr von Durchfall liegt im chronischen Prozess

Tritt demgegenüber der Durchfall immer wieder auf, ist das ein Hinweis darauf, dass das Darmmilieu dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ein chronisch gestörtes Darmmilieu kann weitreichende Folgen für den Organismus haben. Viele schwerwiegende Folgeerkrankungen lebenswichtiger Organe, wie das Gehirn und das Herz, können daraus entstehen. Beispielsweise soll ein verändertes bakterielles Milieu des Darmes ein Risikofaktor für eine Herzschwäche sein. Aber auch bei den gefährlichen Gefäßverschlüssen, die zum Herzinfarkt und Schlaganfall führen, sollen Abbauprodukte von Darmbakterien mitwirken.

Ursachen von Durchfall erkennen und lösen

Experten empfehlen deshalb, dass Darmmilieu zu regulieren. Bei chronischen Darmbeschwerden, wenn also der Durchfall immer wieder auftritt, ist die Konsultation eines Therapeuten unumgänglich. Hierbei geht es vor allem darum, die Ursachen zu finden. Neben den klinischen Untersuchungen empfehlen sich insbesondere auch ganzheitlich ursachenorientierte Analysen.

In vielen Fällen kommen neben der individuellen Behandlung des Betroffenen bestimmte Nährstoffe zum Einsatz, die dabei helfen sollen, das Darmmilieu zu regulieren. Was man tun kann, erläutert dieser Beitrag: Darmbeschwerden effektiv lösen. Dort finden sich auch weiterführende Literaturtipps.

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Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Diabetes mellitus Typ 2 gehört zu den häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Betroffenen sind übergewichtig. Früher war Typ 2 auch als „Altersdiabetes“ bekannt, da er vor allem Erwachsene betraf. Durch den modernen Lebensstil sind immer mehr Menschen stark übergewichtig, darunter auch Kinder. Daher tritt der sogenannte Altersdiabetes mittlerweile nicht mehr nur bei Erwachsenen, sondern vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Die AOK Hessen hat eine neue Infografik veröffentlicht, die die wichtigsten Risikofaktoren von Diabetes mellitus Typ 2 darstellt.

Erste Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung können Schwäche, Müdigkeit, verstärkter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Typisch für die Erkrankung ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Dieser muss behandelt werden, da er die Blutgefäße beeinträchtigt. Die Infografik stellt die Risikofaktoren dar.

Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann sich eine „Gestörte Glukosetoleranz“, auch Prädiabetes genannt, äußern: Nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit ist der Blutzucker länger erhöht als bei gesunden Menschen, obwohl der morgendliche Nüchternblutzucker noch normal oder nur minimal erhöht sein kann. Wenn später auch der Nüchternblutzucker am Morgen eindeutig erhöht ist, sprechen Ärzte von einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2. Selten reichen eine Diät und ein Bewegungsprogramm, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Häufig müssen Tabletten eingenommen werden. Wenn diese ebenfalls nicht mehr helfen, müssen Betroffene Insulin spritzen. Dann ist der Diabetes in einem Stadium, in dem die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produziert.

Um Diabetes vorzubeugen, helfen folgende Empfehlungen:
– Ausgewogene, ballststoffreiche Ernährung: wenig Fett und ausreichend Vitamine.
– Dauerhafte Anpassung der Ernährung: richtige Lebensmittel und deren Mengen.
– Tägliche Bewegung in den Alltag integrieren, z.B. das Fahrrad nehmen anstatt das Auto.

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Weitere Infos rund um das Leben mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie Hilfestellungen hat die AOK Hessen auf ihrer Website veröffentlicht: hessen.aok.de

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