Kategorie-Archiv: Stoffwechsel

Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

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In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

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Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mangelnde Bewegung problematischer als Übergewicht

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Übergewicht ist meist unübersehbar, mangelnde körperliche Fitness fällt auf den ersten Blick hingegen kaum auf. Bezogen auf die Gesundheit wirkt sich ein chronisches Bewegungsdefizit aber deutlich negativer aus als dauerhaft zu viele Pfunde: „Das Mortalitätsrisiko hängt eher von der Fitness als von der „Fatness“ ab“, bestätigt Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (CardioCentrum, Düsseldorf). Auch übergewichtige Menschen können, so die Kardiologin, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) rät deshalb zu vier- bis fünfmal wöchentlich 30 bis 45 Minuten moderater Bewegung (z. B. Spazierengehen, langsames Radfahren, Staubsaugen oder Rasen mähen), davon aber mindestens je zehn Minuten mit mäßiger Intensität (z. B. dynamische Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Tennisspielen jeweils ergänzt durch Kraftsport).

Im Fokus der Kritik der Lebensstil-Diskussionen stehen heute allerdings vor allem die Ernährung und hier insbesondere Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel, nachdem jahrelang fettreiche Kost verpönt wurde. Doch Fakt ist: Die Deutschen nehmen im Schnitt nachweislich nicht mehr Kalorien auf als früher, aber sie verbrauchen entscheidend weniger, weil sie körperlich erheblich seltener aktiv sind. Die hieraus resultierende unausgewogene Energiebilanz führt nicht nur zu Übergewicht, mangelnde Fitness schadet auch unabhängig vom Gewicht unserem Lebensmotor, dem Herzen.

Statt die Lebensmittelindustrie und ihr reichhaltiges Angebot für unsere Gesundheitsprobleme verantwortlich zu machen, wie dies von den zahlreichen selbsternannten Ernährungsideologen kontinuierlich geschieht, sollte sich jeder lieber fragen, wie er täglich für mehr Bewegung in seinem Leben sorgen kann. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren. „Auf jedem TV-Gerät oder jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste eigentlich der Hinweis angebracht sein: Kann zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, formuliert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel provokant in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro). Denn unbestritten ist, nicht einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe machen uns krank, sondern in erster Linie unser sitzender Lebensstil.

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Zucker – Süße Alternativen

Alternativen zum Zucker sind heute gefragter denn je

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Immer mehr Menschen leiden an Diabetes oder Übergewicht und müssen auf ihren Zuckerstoffwechsel achten. Andere wollen der Gesundheit zuliebe bestimmte Substanzen vermeiden. Allen gemeinsam ist jedoch: Sie suchen nach natürlichen und gesunden Süßungsmitteln.

Dr. Andrea Flemmer bietet in ihrem Buch mit dem Titel „Echt süß!“ einen umfassenden Überblick über gesunde Zuckeralternativen und ihre Wirkungen auf den Stoffwechsel: Es beschreibt Vorteile und Anwendung der natürlichen, eindeutig positiven Zuckerersatzstoffe (im Vergleich zu vermeintlichgesunden Substanzen und Süßstoffen) und gibt Hinweise auf Bezugsquellen.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie weitere Details zum Buch „Echt süß!“

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Alter hat Einfluss auf Mikronährstoffe

Mehr Vitamin E, weniger Carotinoide

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Ältere Menschen haben vermutlich mehr Vitamin E und geringere Mengen bestimmter Carotinoide im Blut. So lautet das Fazit einer europäischen Studie mit über 2.000 gesunden Teilnehmern. Die Probanden waren 35 bis 74 Jahre alt und lebten in sieben europäischen Ländern (Österreich, Belgien, Finnland, Griechenland, Italien, Polen und Deutschland). Hierzulande waren das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-Rehbrücke und die Universität Hohenheim an der Untersuchung beteiligt. Die Wissenschaftler nahmen Blutproben und protokollierten Alter, Geschlecht und Gesundheitsstatus. In Fragebögen machten die Probanden Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Offenbar wirkt sich auch das Alter auf den Mikronährstoffgehalt im Blut aus. In der aktuellen Studie wurden bei alpha-Carotin, dem roten Farbstoff von Tomaten Lycopin und Vitamin E deutliche Unterschiede zwischen Alt und Jung gefunden. Lycopin und alpha-Carotin sind natürlicherweise in Pflanzen enthaltene Farbstoffe. Sie gehören zu den Carotinoiden und schützen den Körper als Antioxidanzien vor schädlichen freien Radikalen. Vitamin E ist ein Sammelbegriff für die fettlöslichen Tocopherole und Tocotrienole. Im Detail nahmen die Blutkonzentrationen von Lycopin pro fünf Jahre Altersunterschied um durchschnittlich 6,5 Prozent und von alpha-Carotin um 4,8 Prozent ab. Bei Vitamin E stieg der Spiegel dagegen um 1,7 Prozent an. Die Unterschiede waren unabhängig von Geschlecht, Jahreszeit, Cholesterinspiegel, Body-Mass-Index (BMI), Raucherstatus, Obst- und Gemüseverzehr und erstaunlicherweise auch der Einnahme von Vitaminpräparaten.

Der veränderte Mikronährstoffgehalt im Alter ist vermutlich auf viele verschiedene Faktoren zurückzuführen. Mit den Jahren ändert sich die Ernährungs- und Lebensweise, und die Bioverfügbarkeit für verschiedene Nährstoffe sinkt. Auch die Nährstoffspeicherung in den Organen und der Nährstoffbedarf sind bei älteren Menschen anders, ist in der Fachzeitschrift Nutrients zu lesen. Der Forschungsbedarf ist erwartungsgemäß nach wie vor groß. Eine wichtige Frage ist, wie sich der Verzehr einzelner Obst- und Gemüsearten auf den Mikronährstoffgehalt auswirkt. In Zukunft sollen die Studienergebnisse zu verbesserten Ernährungsempfehlungen für Senioren beitragen, um ein gesundes Altern zu unterstützen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.dife.de

http://www.mdpi.com/2072-6643/8/10/614

http://www.aid.de/inhalt/wechseljahre-3666.html

http://www.aid.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-demenz-3667.html

aid-Kompaktinfo „Essen & Trinken im Alter – Tipps für den Alltag – 10er-Pack“,
Bestell-Nr. 0375, Preis: 2,50 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=0375

Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

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Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kurkuma

Akzente in Farbe und Geschmack

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Kurkuma ist ein wichtiges Gewürz in der indischen Küche.Frische Knollen schmecken scharf und leicht brennend bis erdig. Das Pulver ist etwas milder und wird für Gewürzmischungen wie Curry oder das Joghurtgetränk Lassi verwendet. Yogis lieben die „goldene Milch“, für die eine Tasse Milch mit Kurkuma, geriebenem Ingwer, einer Prise Pfeffer und etwas Honig erwärmt wird.

Mit der Gelbwurz, wie Kurkuma auch genannt wird, lassen sich in vielen Speisen optisch und geschmacklich neue Akzente setzen. Das Aroma und die wärmende Wirkung sind auf die ätherischen Öle zurückzuführen. Im Vergleich zum Ingwer ist die Gelbwurz weniger intensiv im Geschmack, harmoniert aber gut mit anderen Gewürzen. Selbst in Indien wird meist das Pulver verwendet. Wer die frische Knolle verarbeitet, trägt am besten Handschuhe. Auch auf der Kleidung und in der Küche kann der Farbstoff Kurkumin hartnäckige Flecken hinterlassen.

Der „gelbe Ingwer“ wird auch in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda verwendet. Mit Kurkuma werden schwere Gerichte bekömmlicher, da die Inhaltsstoffe die Gallenproduktion und die Fettverdauung anregen. Zudem steigern sie den Appetit und sollen eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben. In diesem Bereich wird derzeit viel geforscht.

Kurkuma gehört zur gleichen botanischen Familie wie Ingwer und Galgant und wird in den tropischen Regionen Indiens und weiten Teilen Südostasiens angebaut. Die mehrjährige Staude mit dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa hat lange, lanzettförmige Blätter und gelbe Blüten. Unter der Erde befinden sich die Speicherorgane mit einer gelbbraunen Rinde. Sie sehen aus wie Wurzeln, sind aber verdickte Sprossknollen (Rhizome). Im Vergleich zu Ingwer und Galgant sind sie länger, runder und im Innern leuchtend orange gefärbt.

In vielen Supermärkten und Gewürzfachgeschäften ist Kurkumapulver erhältlich, das idealerweise gut verschlossen an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird. Frischware ist seltener zu finden und sollte eine feste, glatte Haut und eine frische Bruchstelle aufweisen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

aid-Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1372

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

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Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen.

Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.

Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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ALNOVA UG
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Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
0721-4539839
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Wenig Schlaf macht Appetit

Mehr Fett, weniger Eiweiß

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Wer in der Nacht zu wenig schläft, nimmt am folgenden Tag mehr Kalorien zu sich. Das lässt eine Metastudie des King‘s College London vermuten. Die Auswertung umfasste 11 Untersuchungen mit insgesamt 172 gesunden Teilnehmern ab 18 Jahren. Sie wurden größtenteils im Schlaflabor beobachtet. Ein Teil der Probanden schlief mit 3,5 bis 5,5 Stunden pro Nacht zu wenig, während die Kontrollgruppe 7 bis maximal 12 Stunden schlummern durfte.

In den folgenden 24 Stunden bestimmten die Wissenschaftler den Energieverbrauch und den Stoffwechsel in Ruhe. Darauf hatte der Schlafentzug keinen nachweisbaren Effekt. Die Energieaufnahme stieg allerdings am nächsten Tag um durchschnittlich 385 Kalorien, was viereinhalb Scheiben Brot entspricht. Probanden mit wenig Schlaf aßen im Verhältnis mehr Fett und weniger Protein als die Kontrollgruppe, während die Menge an Kohlenhydraten ähnlich war.

Im hektischen Alltag erreichen viele Menschen nicht die empfohlenen sieben bis neun Stunden Schlaf und gefährden dadurch Gesundheit und Wohlbefinden. Nach der aktuellen Studie kann das Schlafdefizit zu einem Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch führen, was langfristig das Risiko für eine Gewichtszunahme und Übergewicht erhöht.

Verschiedene Gründe für diesen Zusammenhang werden diskutiert. So könnte der Schlafmangel Belohnungszentren im Gehirn aktivieren, sodass Betroffene eher zu energiereichen Snacks greifen. Andererseits kann eine Störung der inneren Uhr die Ausschüttung bestimmter Hormone wie Leptin und Ghrelin beeinträchtigen, schreiben die Autoren im „European Journal of Clinical Nutrition“. Leptin ist das Sättigungshormon, während Ghrelin den Appetit fördert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Noch ist die Datenlage zu gering. Es soll weiter geforscht werden, um den Langzeitfolgen von Schlafentzug auch im Alltag auf den Grund zu gehen. In Zukunft könnte Schlaf neben Ernährung und körperlicher Bewegung ein weiterer Ansatzpunkt für die Gewichtskontrolle werden.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.kcl.ac.uk

www.nature.com/ejcn/journal/vaop/ncurrent/full/ejcn2016201a.html

aid-Heft „Fettbewusst essen – Auf die Qualität kommt es an!“
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Zwischen Verstopfungen und Abführmittel

Chancen, Risiken und Lösungswege bei Verstopfungen.

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Millionen von Menschen leiden regelmäßig unter Verstopfungen. Sie nehmen Abführmittel und haben auf Dauer Angst vor den Risiken. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de zeigt Lösungswege auf.

Verstopfung – wenn im Darm nichts mehr geht

Verstopfungen sind nicht nur unangenehm. Wenn im Darm nichts mehr geht, fühlen sich Betroffene unwohl. Doch die Gefahren gehen weit über das unangenehme Gefühl hinaus. Wer ständig darunter leidet, riskiert seine Gesundheit im gesamten Organismus. Dieser ist darauf angewiesen, dass der Darm regelmäßig entleert wird. So ist es allzu verständlich, dass die Menschen in der Not zu Abführmittel greifen. Doch damit baut sich eine neue Gefahr auf. Gemeint sind Nebenwirkungen der verschiedensten Art, die damit verbunden sein können. Aus diesem Grund wird regelmäßig davor gewarnt, Abführmittel dauerhaft einzunehmen.

Bei Verstopfungen: Sind pflanzliche Abführmittel eine Lösung?

In einer solchen Situation flüchten sich Betroffene zu Heilmitteln aus der Naturheilkunde. Dabei erhoffen sie sich, bei Verstopfungen mit Pflanzen weniger Schaden anzurichten. Ob es dabei das traditionelle Rizinusöl sein muss, ist Geschmackssache. Es gilt zahlreiche Pflanzen, die sich bewährt haben, wie Senna, Rhabarber und Aloe. Doch auch hierbei warnen Mediziner, selbst diejenigen aus der Naturheilkunde, vor einem Trugschluss. Wer dauerhaft unter Verstopfungen leidet, findet in der Einnahme von Abführmittel, egal welcher Art, keine nachhaltige Lösung. In diesen Fällen kommt es darauf an, herauszufinden, aufgrund welcher gesundheitlichen Störungen es zu den Verstopfungen kommt. Nur dann, wenn diese Fragen geklärt sind und man darauf aufbauend seine Ernährung und Lebensgewohnheiten umstellt, besteht die Chance, dass die Natur den Darm selbst reguliert und sich das Thema Verstopfungen automatisch löst.

Rat der Redaktion bei Verstopfungen

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Bei vorübergehenden Verstopfungen mögen Abführmittel hilfreich sein. Dabei dürften pflanzliche Heilmittel bei immer mehr Menschen den Vorzug haben. Wer dagegen über längere Zeit unter Verstopfung leidet, sollte unbedingt einen erfahrenen Therapeuten hinzuziehen. Idealerweise einen, der einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz anwendet.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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