Kategorie-Archiv: Verletzungen, was hilft

Neue Therapieoptionen bei Sportverletzungen

Stammzellen revolutionieren die Behandlung

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Science Fiction wird Realität: Ein Verband aus Stammzellen kann bei einem Meniskusriss die Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit des Knies bewirken. Solch eine Bandage ist unter Leitung von Prof. Anthony Hollander von der Universität Bristol (England) aus den Stammzellen des Knochenmarks von Patienten entwickelt und bei allen fünf Studienteilnehmern erfolgreich angewendet worden. „Diese Methode ist eine potenzielle Alternative zur chirurgischen Entfernung des Meniskus“, so Prof. Hollander.

Jährlich erleiden mehr als eine Million Menschen in Europa und den USA eine Meniskusverletzung. Sportler wie Fußball- oder Rugbyspieler sind besonders häufig betroffen. 90 Prozent der Verletzungen ereignen sich in der so genannten weißen Zone des Meniskus, die nicht durchblutet wird und deshalb schwierig zu reparieren ist. Insbesondere Profisportler lassen deshalb bislang häufig den Meniskus oder Teile davon entfernen. Dieser Eingriff steigert Studien zufolge jedoch das Risiko, später an Arthrose zu erkranken.

Stammzellen werden bei der Behandlung von Sportverletzungen nach Einschätzung von führenden Forschern eine immer wichtigere Rolle spielen. So ist es z. B. in Laborversuchen bereits gelungen, neues Knorpelgewebe aus Stammzellen zu züchten, mit dem sich die Zahl der notwendigen Operationen bei Schulter-, Knie- oder Sprunggelenksverletzungen erheblich reduzieren ließe.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wertvollstes Ausgangsmaterial für Therapieanwendungen, da sind sich Wissenschaftler einig, sind die Stammzellen aus der Nabelschnur von Neugeborenen. Der Grund: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital und unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erklärt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade Leistungssportler für ihren Nachwuchs die Option nutzen, die Stammzellen aus der Nabelschnur durch fachgerechte Einlagerung zu sichern. Leichtathletik-Asse wie Ariane Friedrich und Jennifer Oeser sowie prominente Skispringer und Skirennläufer, die die Verletzungs-Risiken ihrer Sportdisziplin bestens kennen, sind hier mit gutem Beispiel vorangegangen und haben rechtzeitig vor der Geburt ihrer Kinder mit der im deutschsprachigen Raum größten und erfahrensten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) entsprechende Vereinbarungen zur langfristigen Einlagerung der Stammzellen getroffen.

Ob ein Kind später tatsächlich eine Sportlerlaufbahn einschlägt, kann bei der Geburt natürlich niemand wissen. Dennoch lohnt es sich für alle werdenden Eltern, sich mit einer eventuellen Sicherung der Stammzellen aus der Nabelschnur zu beschäftigen, denn das Potenzial von Stammzellen für therapeutische Zwecke geht schon heute weit über die Reparatur von Sportverletzungen hinaus.

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Unkraut jäten ohne Hexenschuss

Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Spätestens im März beginnt für die meisten Gärtner wieder die Saison: Pflanzen und säen, Hecken schneiden, Moos aus dem Rasen entfernen. An sich eine gesunde Sache, die Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Leider bringt sie aber oft auch Knie- und Rückenschmerzen mit sich. Das muss nicht sein: Die richtige Haltung und passende Gartengeräte können Schmerzen vermeiden. Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine rückenfreundliche Körperhaltung und …

„Rücken immer gerade halten und regelmäßig die Position wechseln“, lauten die beiden wichtigsten Ratschläge von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. So führt eine gekrümmte Haltung etwa beim Unkrautjäten dazu, dass manche Muskeln übermäßig belastet werden, andere dagegen zu wenig. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Es ist daher wichtig, mit geradem Rücken in die Knie zu gehen. Dabei zwischen Arbeiten in der Hocke und auf den Knien abwechseln. Gärtner sollten auch regelmäßig aufstehen und sich strecken. Das lockert die Muskulatur. Wer bei der anstrengenden Gartenarbeit schwitzt, fängt sich schnell einen Hexenschuss ein. Denn trifft ein meist noch kühler Frühlingswind auf den verschwitzten Rücken, verspannt sich die Muskulatur so stark, dass sie blockieren kann. Der Betroffene kann sich kaum oder gar nicht mehr aufrecht bewegen. Dr. Reuter empfiehlt daher für die Gartenarbeit das Zwiebelprinzip: Lieber eine Schicht nach der anderen ausziehen, als verschwitzt im Beet zu sitzen. Auch das Tragen schwerer Gegenstände wie Säcke mit Blumenerde oder Dünger ist eine schwere Belastung für den Rücken, denn das Gewicht drückt auf die Bandscheiben. Daher sollten Gärtner auch hier auf einen geraden Rücken achten. Das heißt: „Nichts tragen, was sich zum Beispiel in einem Schubkarren oder auf einem Rollbrett transportieren lässt“, so der DKV Gesundheitsexperte. Anstatt der großen schweren Gießkanne lieber zwei kleinere verwenden. Ansonsten immer zuerst in die Knie gehen und erst dann den schweren Gegenstand hochheben. So entlastet die Muskulatur der Oberschenkel den Rücken.

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

… rückenfreundliche Gartengeräte

Der Ratschlag „gerader Rücken“ lässt sich auch gut mit Hilfe von Gartengeräten mit langen Griffen oder Teleskopstielen umsetzen. Selbst das Unkrautjäten im Blumenbeet lässt sich dann aufrecht erledigen. Dabei sollten Gärtner auf leichtes Material achten. Ein weiterer Tipp: Bei einem Spaten lieber ein kleineres Spatenblatt nehmen als ein sehr großes. Letzteres hilft zwar, besonders viel, aber dadurch auch schweres Material wie Erde oder Steine zu bewegen. Bei einigen Gartenarbeiten wie dem Einpflanzen kann der Gärtner das Knien im Beet allerdings schwer vermeiden. Hier können Kniekissen helfen, Kniescheibe, Meniskus und Schleimbeutel zu entlasten. Um Schmerzen vorzubeugen sind vor allem aber auch Pausen wichtig. Dabei hilft eines der schönsten Gartengeräte: Ein Liegestuhl!

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Schmerzen ganzheitlich lösen. Zum aktuellen Cannabis-Beschluss

Wer chronische Schmerzen hat, sollte nach den Ursachen suchen.

Pressemeldungen Gesundheit

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Nach Erkenntnissen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. leiden rund 23 Millionen Menschen in Deutschland unter chronischen Schmerzen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für sie entscheidet eine erfolgreiche Schmerztherapie darüber, wie sie ihren Alltag bewältigen. Die jüngste Beschlussfassung des Deutschen Bundestages, in besonders schweren Fällen Cannabis zur Schmerztherapie zuzulassen, ist demnach folgerichtig.

Schmerzen richtig verstehen

Gleichzeitig warnen ganzheitlich orientierte Mediziner davor, sich nur auf eine Schmerztherapie zu beschränken. Wichtig sei es, die Ursachen zu regulieren. Schmerzen sind eine lebenswichtige Warnfunktion des Körpers, um Gefahren abzuwehren. Während sich die Mediziner bei akuten Schmerzen dazu weitgehend einig sind, werden chronische Schmerzen kontrovers eingeschätzt. Die Krux: bei vielen Patienten mit chronischen Schmerzen lassen sich körperliche Schäden, die sie begründen könnten, nicht nachweisen. In weiten Kreisen der klinischen Mediziner sind sie deshalb ein eigenständiges Krankheitsbild.

Ursachen von Schmerzen beheben

Differenzierter sehen es die ganzheitlich orientierten Mediziner. Ihrer Erfahrung nach sind chronische Schmerzen der Ausdruck dafür, dass es im Körper dauerhafte Störungen gibt, die weitgehend im Verborgenen abgelaufen.

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der Heilpraktiker Michael Petersen. In seinem Buch beschreibt er, welche ganzheitlichen Zusammenhänge gesundheitliche Beschwerden und Krankheitsbilder hervorbringen können, nicht nur Schmerzen.

Das Fazit zum Thema Schmerzen aus der ganzheitlichen Sicht

Vor diesem Hintergrund sollte sich die Behandlung von Schmerzen jeglicher Art nicht nur auf eine Schmerztherapie beschränken. Vielmehr gilt es, die Ursachen von Schmerzen zu finden und zu lösen. Dabei sollten alle Möglichkeiten einer modernen Medizin einbezogen werden. Hierzu gehören auch alternative Verfahren. Letztlich kommt es darauf an, den Betroffenen zu helfen. Und dabei kann die Kombination verschiedener medizinischer Verfahren nur hilfreich sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Wenn in der Medizin Wunder geschehen

Heilung ist auf vielen Wegen möglich, wenn Therapeuten vernünftig zusammenarbeiten.

Pressemeldungen Gesundheit

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Es hört sich an wie in einem Traum. Schulmedizin und Alternativmedizin arbeiten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Ist dieses Wunder in der Medizin möglich?

Der historische Streit, wer Heilung bewirkt

Bekanntlich gehen sich die Verfechter der verschiedenen medizinischen Disziplinen traditionell aus dem Weg. Seit Jahrhunderten nimmt jeder für sich das Recht zur Heilung in Anspruch. Die Diskrepanzen reichen bis hin zu handfesten Streitigkeiten unter den Medizinern, wer der Bessere sei. Lange Zeit schien es, als würde die alternative Medizin unter dem Argument fehlender anerkannter wissenschaftlicher Nachweise verdrängt werden. Doch immer mehr Menschen, Patienten und viele Therapeuten, wünschen sich ein Miteinander.

Auf dem Weg zur Heilung breites Spektrum der Medizin nutzen

Sie wollen die Vorteile aus Schulmedizin und Alternativmedizin sinnvoll kombinieren, wenn es darum geht, echte Heilung zu bewirken. Betroffene wünschen sich in dieser Situation keine Wunder in der Medizin, sondern echte Hilfe. Und gerade dann wird die Hinwendung zur Alternativmedizin noch deutlicher. Der Druck vom Markt scheint so groß zu sein, dass inzwischen die Medien diese Vorteile kommunizieren. So tituliert beispielsweise die Apotheken Umschau in ihrer Januar 2017-Ausgabe mit „Heilen im Team“ und spricht sogar von „Versöhnung von Medizin und alternativen Verfahren“.

Das Wunder in der Medizin ist möglich

So sieht es auch der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, Michael Petersen. Im Kapitel, warum verstehen sich Allopathen und Homöopathen eigentlich nicht, beschreibt er einen Fall, in dem durch dieses Miteinander einem Patienten bestens geholfen werden konnte. Auch er sieht in einem sinnvollen Zusammenwirken schulmedizinischer und alternativmedizinischer Verfahren den Königsweg zugunsten des Patienten. Machbar sei dies, wenn jeder den Rahmen seiner Möglichkeiten ausschöpft und den anderen akzeptiert. Dann sind Schulmedizin und Alternativmedizin kein Widerspruch, sondern ein echter Weg zur Heilung. Für den Patienten aber auch für den Medizinerstreit.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bis es sich weitgehend durchsetzt, dass die Mediziner der verschiedenen Richtungen einvernehmlich miteinander handeln, dürften noch viel Zeit und Überzeugungsarbeit notwendig sein. Aber ein Anfang scheint gemacht.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Körpereigenes Protein schützt Nervenzellen vor chronischer Überempfindlichkeit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neu entdeckter Schutzmechanismus liefert neue Perspektive für die Therapie chronischer Schmerzen nach Nervenschäden / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in „Nature Medicine“.

Nervenzellen schützen sich nach einer Verletzung mit einem bestimmten Protein vor chronischer Überempfindlichkeit. Ist das Protein dagegen in zu geringer Menge vorhanden, lösen bereits harmlose Reize – wie ein leichter Druck auf der Haut – Schmerzen aus. Diesen Schlüsselmechanismus der sogenannten Neuropathie haben Wissenschaftler aus Heidelberg, Israel und den USA in Laborversuchen entdeckt und nun im renommierten Journal „Nature Medicine“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news630022

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Schnelle Wundheilung mit Birken

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Freiburger Pharmazeutinnen haben die Wirkung eines natürlichen Extrakts aufgeklärt

Seit Jahrhunderten gelten aus der Birke gewonnene Extrakte als traditionelle Heilmittel, die dafür sorgen, dass sich verletzte Haut schneller wiederherstellt. Prof. Dr. Irmgard Merfort vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität und ihr Team haben auf molekularer Ebene geklärt, wie die wundheilende Wirkung eines Extraktes aus der äußeren, weißen Schicht der Rinde des Baumes zustande kommt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht. Das Team kooperierte mit mehreren weiteren Einrichtungen und Instituten, so mit einer Arbeitsgruppe vom Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung sowie dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Albert-Ludwigs-Universität und einer Arbeitsgruppe an der Hautklinik der Universität Hamburg.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news570502

Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Aloe zur natürlichen Wundheilung?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Laborstudie mit Schwächen

Aloe wird in der traditionellen Medizin Südafrikas zur Wundheilung und Behandlung von infektiösen Hautkrankheiten eingesetzt. Zur Untermauerung der traditionellen Anwendung wurden die antimikrobiellen Eigenschaften von Extrakten aus drei verschiedenen Aloe-Arten (Aloe arborescens, A. ferox und A. excelsa) untersucht (1).

Mehr dazu unter: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aloe-als-natuerliche-infektionsabwehr.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Wundheilung mit Similasan®

Komplexmittel mit Arnica, Johanniskraut, Ringelblume und Beinwell

Arnica hat eine lange Tradition bei der Behandlung von Wunden und ist Bestandteil des Komplexmittels Similasan® Arnica plus Spray. Weitere Bestandteile sind Johanniskraut (Hypericum perforatum), Ringelblume (Calendula officinalis) und Beinwell (Symphytum officinale). Alle Bestandteile liegen als Tiefpotenz vor. Die wundheilende Wirkung des Sprays wurde jetzt in Laborversuchen mit Fibroblasten bestätigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wundheilung-mit-similasan-reg.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Weniger Stürze durch Lavendelduft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Der Geruch von Lavendel gibt Senioren mehr Sicherheit

Das Risko sturzbedingter Verletzungen bei älteren Menschen ist besonders hoch und kann fatale Folgen wie z.B. langwierige Hüftfrakturen haben. Senioren in Pflegeheimen stürzen besonders häufig, nicht selten bedeutet eine Fraktur für die Betroffenen das Ende ihrer Bewegungsfreiheit – oder aber sie schränken aus Angst vor weiteren Stürzen ihre körperliche Aktivität ein, was Folgen wie soziale Isolation und eine daraus resultierende verminderte Lebensqualität nach sich ziehen kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-stuerze-durch-lavendelduft.html

Quelle: Carstens-Stiftung