Kategorie-Archiv: Zähne

Volkskrankheit Zahnfleischentzündung

Wunder Punkt Zahnfleisch – ein unterschätztes Leiden

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Bei dem Begriff Volkskrankheit liegt der Gedanke an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahe – weniger aber an Entzündungen des Zahnfleisches oder des Zahnhalteapparates. Gerade hiervon sind laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie (1) allerdings 52 % der Erwachsenen zwischen 35 und 44 Jahren betroffen. Dabei ist der Schlüssel zu gesundem Zahnfleisch simpel – er liegt in der Reduzierung von Plaque, dem bakteriellen Zahnbelag. Eine Pflegeserie setzt genau hier an.

Wenn beim Biss in einen Apfel das Zahnfleisch schmerzt, es beim Zähneputzen schnell zu bluten beginnt und dunkelrot gefärbt ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) oder des Zahnhalteapparates (Parodontitis) – Krankheitsbilder, die zwar in allen Altersklassen auftreten können, laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie in ihrer Häufigkeit und Schwere aber mit steigendem Alter zunehmen: Bei den 65- bis 74-Jährigen leidet etwa jeder Fünfte unter einer schweren Parodontalerkrankung. In der Altersgruppe ab 75 Jahren trifft dies auf 9 von 10 Personen zu. Wichtig ist es, die Entzündungen frühestmöglich zu bekämpfen, denn schnell können sie in ein chronisches Stadium übergehen – dann droht Zahnfleischrückgang im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

Unzureichende Zahnpflege fördert Entzündungen

Die Behandlung und Vorbeugung der entzündlichen Erkrankungen liegt in der Reduzierung von Plaque, dem weichen, farblosen Zahnbelag, der sich auf der Zahnoberfläche ansammelt. Dieser Biofilm enthält in großer Anzahl Bakterien. Zwar beeinflussen auch verschiedene Faktoren den Verlauf und die Schwere entzündlicher Zahnfleischerkrankungen – etwa eine genetische Veranlagung und äußere Faktoren wie Rauchen, Stress oder die Einnahme bestimmter Medikamente; der primäre Auslöser ist aber immer die Ansammlung größerer Mengen von Plaque-Bakterien auf der Zahnoberfläche und dem Zahnfleisch. Werden diese nicht regelmäßig und gründlich genug entfernt, reizen die Stoffwechselprodukte der Mikroorganismen das Zahnfleisch und können eine Entzündung verursachen. Das Gleiche geschieht beim Zerfall der Bakterien – dabei werden entzündungsfördernde Stoffe freigesetzt, die dem Zahnfleisch schaden können. Die dadurch entstehende Entzündung lässt sich an gerötetem, schmerzempfindlichem und zu schneller Blutung neigendem Zahnfleisch erkennen.

GUM® PAROEX® 0,06 % – Plaque-Kontrolle für jeden Tag

Die Pflegeserie GUM® PAROEX® 0,06 %, die eine Zahnpasta und eine Mundspülung umfasst, wurde speziell zur Plaque-Kontrolle entwickelt. Mit einem doppelt aktiven antibakteriellen System bietet sie einen Rundumschutz für gesundes Zahnfleisch: Das bewährte Antiseptikum Chlorhexidin (0,06 % CHX) hemmt das Wachstum und die Vermehrung der Bakterien, Cetylpyridiniumchlorid (0,05 % CPC) neutralisiert die schädlichen Stoffwechsel- und Abfallprodukte der Mikroorganismen. Durch die Kombination dieser beiden Wirkstoffe wird der bakterielle Zahnbelag reduziert und dessen Neubildung gehemmt. Das Zahnfleisch wird optimal geschützt und gepflegt, entzündlichen Zahnfleischerkrankungen wird vorgebeugt.
Neben der Plaque-Kontrolle unterstützt die Pflegeserie durch ihre Inhaltsstoffe aber auch allgemein eine optimale Zahnfleischgesundheit: So beruhigt die enthaltene Aloe Vera irritierte Zahnfleischstellen, Pro-Vitamin B5 revitalisiert Zahnfleisch und Mundschleimhaut.

(1) Institut der Deutschen Zahnärzte (16.08.2016): Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

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Die gesunde Bio-Pflege für Mund und Zähne

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Zertifiziertes Bio-Mundwasser hilft bei Zahnfleischbluten, Parodontose und Mundgeruch

Das Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt bzw. entgegenwirkt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Naturadol enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte aus Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei – aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Das hochwertige Bio-Mundwasser wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten (u.a. der Zahnarztpraxis Falkenried, die in Hamburg zu den größten gehört) den Patienten empfohlen.

Zusatzinformation: Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Quelle: www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

 

Pilz unterstützt Kariesbildung

 

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Das Zusammenspiel verschiedener Pathogene entscheidet über deren Wirkung

Streptococcus mutans gilt als wichtigster Verursacher von Karies. Jedoch scheint das Bakterium keinesfalls alleine für die Entstehung von Löchern in den Zähnen verantwortlich zu sein. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig konnten nun zeigen, dass ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Pathogene zur Entstehung von Karies führt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im „ISME Journal“.

Weitere Infos unter: http://idw-online.de/de/news604884

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wirksame pflanzliche Hilfe gegen Zahnfleischbluten, Parodontitis und Mundgeruch

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Bio-Mundwasser stoppt Krankheitserreger im Mund und Rachenraum

Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers („Naturadol“, in Apotheken) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den hochwertigen Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird jedoch Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen eingeschränkt.

Das neue Bio-Mundwasser enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte von Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

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Neuer Ratgeber zum Thema Mundgeruch

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Das Portal der Zahnmedizin bietet einen Ratgeber zum Thema Mundgeruch kostenlos an

Menschen mit schlechtem Mundgeruch begegnen uns jeden Tag. Die meisten wissen nicht, dass ihr Atem schlecht riecht. Das Portal der Zahnmedizin www.portal-der-zahnmedizin.de hat zu diesem Thema einen PDF-Ratgeber herausgebracht und bietet ihn zum kostenlosen Download an.

Wer einen schlechten Atem hat, merkt das nicht. Der eigene Mundgeruch ist kaum wahrnehmbar. Deshalb sind betroffene Menschen darauf angewiesen, dass andere sie auf dieses Problem aufmerksam machen. Das fällt vielen Menschen schwer. Mundgeruch ist ein Tabuthema. Ob der Partner, ein guter Freund oder ein Kollege betroffen ist, nur wenige Menschen trauen sich, das Thema anzusprechen.

Wer davon in Kenntnis gesetzt wird, dass er Mundgeruch hat, kann dagegen etwas tun. Die landläufige Meinung, dass Mundgeruch aus dem Magen kommt, ist ein Mythos. Es kommt sehr selten vor, dass Mundgeruch durch Erkrankungen der inneren Organe entsteht. In über 87 Prozent der Fälle findet sich die Ursache in der Mundhöhle. Zahn- oder Zahnfleischprobleme sind unangefochten die Ursache Nummer eins bei schlechtem Atem.

Mit diesen und anderen Mythen räumt der 28seitige Ratgeber auf. Er verrät Lesern, wie sie selbst feststellen können, ob Mundgeruch haben. Was sie tun können, um den Mundgeruch wieder los zu werden und an wen sie sich wenden sollten, wenn sie Mundgeruch feststellen. Mit zahlreichen Tipps ist der Ratgeber ein praktischer Wegweiser zu einem frischen Atem. Der Ratgeber kann kostenfrei über die Internet-Adresse http://www.portal-der-zahnmedizin.de/mundgeruch/ratgeber-mundgeruch.html heruntergeladen werden. Über die Zahnarztsuche des Portals lassen sich Experten zum Thema Mundgeruch in der Nähe finden.

Quellen:

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Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@portal-der-zahnmedizin.de, 06966969690, http://www.portal-der-zahnmedizin.de

 

 

Warum der Zahnarzt auch den Blutzucker beobachten sollte

– Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig

– Je früher sie erkannt werden, umso besser kann behandelt werden

– Patienten profitieren von der Zusammenarbeit von Zahn- und Hausarzt, ebenso wie das  Gesundheitssystem

Zwischen Diabetes und Parodontitis gibt es Wechselwirkungen. Bei beiden Krankheiten handelt es sich um chronische systemische Volkskrankheiten. Beide entwickeln sich schleichend, wobei oft Symptome fehlen. Deshalb fallen die Erkrankungen kaum auf. Sie sind auch mit hohen Behandlungskosten verbunden. Nicht zuletzt, weil zum Zeitpunkt der Diagnose aus leichten Beschwerden bereits schwere Fälle geworden sind. Je früher aber diagnostiziert wird, umso größer die Chancen, die schwerwiegenden Folgen dieser entzündlichen Erkrankungen zu verhindern bzw. zu mindern.

Deshalb sind die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dabei, Leitlinien für eine frühzeitige und disziplinübergreifende Diagnostik und Behandlung zu entwickeln. Darin sind konkrete Empfehlungen für ein abgestimmtes Vorgehen unter behandelnden Ärzten enthalten. Bislang wird noch zu wenig über die Grenzen der eigenen Fachdisziplin geschaut.

Quellen:

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Kontakt:Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V., Gerlinde Riembauer, Neufferstraße 1, 93055 Regensburg, +49 (0) 941/942799–0, http://www.dgparo.de/, kontakt@dgparo.de

Pressekontakt:Accente Communication GmbH, Sieglinde  Schneider, Aarstraße 67, 65195 Wiesbaden, sieglinde.schneider@accente.de, +49 (0) 611/40 80-610, http://www.accente.de

 

 

Ringelblume zur Behandlung von Parodontose

Calendula gegen Entzündungen im Mundraum

Ringelblume (Calendula officinalis) wird traditionell unter anderem als Salbe zur Wundheilung eingesetzt, und es ist gezeigt worden, dass zahlreiche Inhaltsstoffe der Ringelblume entzündungshemmend wirken (1). Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) und Gingivitis (Zahnfleischentzündung) sind bakteriell bedingte Entzündungen im Mundraum. Die körpereigene Immunabwehr bekämpft die Bakterien, zerstört dabei aber auch körpereigenes Gewebe, was z.B. zu Zahnfleischbluten und letztendlich zum Verlust der Zähne führen kann. Die vorliegende Studie untersucht, ob Ringelblumenextrakt die Aktivität derjenigen Enzyme, die den Gewebeabbau vorantreiben, hemmen kann (2).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/ringelblume-zur-behandlung-von-parodontose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Kostenloser Implantatratgeber 2013

Das Portal der Zahnmedizin veröffentlicht den Implantatratgeber in 2. Auflage

Zahnimplantate sind in aller Munde-immer mehr Menschen entscheiden sich gegen eine Brücke und für ein modernes Implantat. Der Informationsbedarf steigt. Dabei unabhängige Informationen zu erhalten ist nicht leicht. Das Portal der Zahnmedizin veröffentlicht nun in zweiter Auflage einen kostenlosen Implantatratgeber, den Interessierte anfordern können.

Auf 48 Seiten werden umfassend und leicht verständlich alle gängigen Verfahren und Materialien vorgestellt. Ebenso geht der Ratgeber auf die häufigsten Fragen der Betroffenen ein und macht durch anschauliche Illustrationen komplizierte Vorgänge verständlich. Am Ende stellen sich Zahnärzte vor, die sich im Bereich der Implantologie spezialisiert haben.

„Patienten sollten sich im Vorfeld einer Behandlung umfassend informieren. Es gibt brennende Fragen, die der Ratgeber beantwortet. Natürlich ersetzt er nicht das Gespräch mit dem Zahnarzt. Aber das Gespräch kann mit gutem Hintergrundwissen aufgeklärter erfolgen. Das ist der Grund, warum wir den Ratgeber veröffentlicht haben. Wir versuchen damit einen umfassenden Überblick über das Thema zu geben.“ so Volker Kittlas, Arzt und Autor des Ratgebers.

Der Ratgeber kann kostenfrei über die Internet-Adresse http://www.portal-der-zahnmedizin.de/implantatratgeber/implantatratgeber.html angefordert werden.

Quellen:

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Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@miomedia.de, 06966969690, http://www.miomedi.de

 

 

Gesundheitstipp Parodontitis

Bakterien den Garaus machen 

Lachen ist gesund. Das ist nicht nur eine Redensart, sondern längst wissenschaftlich bewiesen. Parodontitis-Patienten tun sich allerdings schwer damit. Denn diese weitverbreitete Entzündung des Zahnhalteapparates ist die häufigste Ursache für Zahnausfall im Erwachsenenalter. Wir verraten Ihnen, wie Sie Parodontitis vorbeugen können.

Sieben von zehn Erwachsenen betroffen

Parodontitis, oft auch Parodontose genannt, ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Ein erstes Anzeichen ist meist eine anhaltende Zahnfleischentzündung. Die Krankheit zerstört jedoch nicht nur den Zahnhalteapparat, sondern wirkt sich neuen Studien zufolge auch negativ auf die gesamte Gesundheit aus.

Wie kann ich Parodontitis verhindern?

Die beste Prävention ist eine konsequente Mundhygiene. Parodontitis entsteht nämlich durch Bakterien, die sich im Zahnbelag sammeln und vermehren. Auch Rauchen begünstigt die Entstehung.

Normales Zähneputzen reicht nicht aus

Weil Zahnbürsten nur die Vorder- und Rückseiten der Zähne reinigen, sollten zur Parodontitis-Prophylaxe zusätzliche Hilfsmittel verwendet werden. Andreja Berdin vom Team Dental der Schwenninger Krankenkasse rät: „Entfernen Sie mit Zahnseide oder einer speziellen Bürste für die Zahnzwischenräume einmal täglich die bakteriellen Beläge in den Zahnzwischenräumen. Eine Professionelle Zahnreinigung einmal im Jahr unterstützt das Ganze noch wirkungsvoll.“ Mehr Infos unter www.Die-Schwenninger.de

Quellen:

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Kontakt:Die Schwenninger Krankenkasse, Roland  Frimmersdorf, Spittelstraße 50, 78056  Villingen-Schwenningen, R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de, 07720 97 27 – 11500, http://www.Die-Schwenninger.de

 

 

Schneller Zahnpasta-Check

Im Handel sind unzählige Sorten von Zahnpasta erhältlich. Es gibt sie als Creme oder Gel, einige beugen Karies vor oder schützen den Zahn vor Säureangriffen, wiederum andere eignen sich für empfindliche Zähne. Doch welche Zahnpasta reinigt gut? Welche schont den Zahnschmelz? Aufschluss hierüber gibt ein neues Bewertungsverfahren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news499112

Quellen: Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)