Positive Wirkung von Bakterien: Keimfrei ist nicht gut

Prof. Dr. Christine Lang im Interview mit der Zeitschrift „Brigitte“

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVerbraucher beginnen sich differenzierter mit Bakterien auseinanderzusetzen und deren positive Wirkung für Körper und Gesundheit zu erkennen. Darauf weist Prof. Dr. Christine Lang, Vizepräsidentin der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH in einem Gespräch mit der Zeitschrift „Brigitte“ hin. Ausschnitte aus dem Gespräch sind in der aktuellen Ausgabe Nr. 13 erschienen.

Darin betont Prof. Lang, dass Menschen „einen begründeten Respekt vor Bakterien“ haben, sich aber die Einstellung allgemein wandele. „Keimfrei ist nicht mehr automatisch gut“, zitiert das Blatt die Wissenschaftlerin. Im Gegenteil: Die Zunahme von Allergien und Resistenzen – oft gefördert durch mangelnden Kontakt mit natürlich vorkommenden Bakterien – habe zu einem Umdenken geführt.

Mittlerweile lasse sich die positive Wirkung probiotischer Bakterien nicht mehr nur für die Darmgesundheit, sondern auch für gesunde Haut nachweisen. Entsprechend arbeiten dem Blatt zufolge „Forschung und Beauty-Industrie“ daran die Vorteile von Bakterien für neue Produkte bei Hautpflege, Medizin und Pharma nutzbar zu machen.

Forschungsunternehmen wie Organobalance kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn die verschiedenen Bakterienstämme müssen für die Verwendung auf der Haut aufbereitet werden. Mit Blick auf Joghurts mit probiotischen Milchsäurebakterien erklärt Christine Lang: „Die speziellen Milchsäurebakterien, die im Darm ihre Arbeit hervorragend erledigen, haben leider nicht die gleiche Wirkung auf der Haut.“ Daher sei es Aufgabe der Forschungsarbeit die positive Wirkung solcher Bakterien auch für die Haut nutzbar zu machen. In einer klinischen Studie von Organobalance konnten mit Hilfe von speziellen Lactobacillus-Extrakten die guten Bakterien auf der Haut stimuliert und die Hautflora so in eine gesunde Balance gebracht werden (Holz et al: Novel bioactive from Lactobacillus brevis DSM17250 to stimulate the growth of Staphylococcus epidermidis: a pilot study, in: Beneficial Microbes 2017 Feb 7;8(1):121-131).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Schmerzen und Bindegewebsschwäche ade dank Faszien Rolle

Faszien Rolle: Warum es Unterschiede in der Wirkung gibt

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Faszien Rollen bewirken Entspannung, straffen das Bindegewebe und reduzieren durch Verspannungen erzeugte Schmerzen. Die Rolle erhielt ihren Namen aufgrund des Anwendungsbereichs. Bei Faszien handelt es sich um eine Form der Bindegewebsverklebung, die Schmerzen und Spannung im Körper erzeugt.

Sowohl zu intensives Training wie zu wenig Bewegung, eine falsche Körperhaltung beim Arbeiten oder eine ungeeignete Schlafposition wirken sich negativ auf den Körper aus. Verspannungen und Verhärtungen im Bindegewebe sind Folgen, die durch einseitige Belastung oder Fehlbelastung entstehen.

An diesem Punkt kommt die Faszien Rolle zum Einsatz und ist ein Instrument für die Heimanwendung, das für Entspannung und eine Entlastung der Muskulatur sorgt. Faszien sind eiweißhaltige Stränge im Bindegewebe, die die Muskeln wie eine Art Spinnennetz umschließen. Werden die Faszien überlastet oder fehlbelastet, treten in Folge Schmerzen auf. Durch die Verwendung einer Faszien Rolle wird das gefestigte / verklebte Gewebe gelockert und die Schmerzen lassen direkt im Zuge der Behandlung nach.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Sport und in der therapeutischen Heilkunde habt sich die Faszien Rolle bereits etabliert. Sie wird bei Muskelschmerzen in den Ober- und Unterschenkeln, in den Oberarmen und am Rücken zur Entlastung und Lockerung der Faszien genutzt. Hochwertige Produkte mit einer kontinuierlichen Wirkung erweisen sich als effektiver Helfer. Für die selbstständige Heimanwendung ist eine ergonomische Faszien Rolle von Vorteil. Sie verfügt über einen mittig liegenden Griff, der gut mit der Hand umschlossen wird und die Rollbewegung über den Körper vereinfacht. Faszien-Training ist vor und nach dem Sport, aber auch nach einem langen Tag im Büro eine Maßnahme mit wohltuender Wirkung. Pro Muskelgruppe wird die Faszien Rolle 15 bis 20 Mal mit gleicher Geschwindigkeit und identischem Druck über die Körperstelle gerollt und dabei vorwärts sowie rückwärts bewegt.

Es gibt nicht nur unterschiedliche Größen und Formen, sondern auch verschiedene Materialien und Härtegrade. Schaumstoffrollen können sehr weich sein und eine marginale Trigger-Wirkung erzielen, aber auch mit einem höheren Härtegrad für eine effektive Faszien Entspannung sorgen. Die Durchblutung wird angeregt und die Muskeln werden wieder mit Nährstoffen versorgt, wodurch Muskelkater und Unbeweglichkeit durch Verspannung vermieden werden. Bei empfindlicher Haut oder starken Schmerzen sollte die Faszien Roller weicher gewählt werden. Für ein intensives Faszien Training empfiehlt sich hingegen eine härtere Rolle – mehr Informationen dazu auf http://faszien-rollen.net/

Die Faszien Rolle ist keine neue Erfindung. Doch im Zuge des gesundheitsbewussteren Lebens hat sie an Bedeutung gewonnen. Bei richtiger Auswahl der Rolle und Anwendung lässt sich das wohltuende Ergebnis spüren.

Die Seite Faszien-Rollen.net wurde Anfangs 2017 gegründet mit nur einem Ziel – vermittlung des Wissens über Faszien Rollen. Wir informieren unsere Besucher ausführlich über die Vorteile und möglichen Nachteile von Faszien Rollen.

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Deutsche Kinder sind zu träge

Großer Mangel an Alltagsbewegung

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Kinder in Deutschland bewegen sich neuen Analysen zufolge zwar im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl der übergewichtigen Erstklässler ist leicht rückläufig, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs. „Die Schere zwischen sehr fitten Kindern und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer weiter“, warnt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Der Sportwissenschaftler betreut die Langzeit-Untersuchung Momo (Motorik-Modul der repräsentativen KiGGS-Studie), mit der die motorische Leistungsfähigkeit von knapp 5.000 Kindern und Jugendlichen in zwei Zeiträumen (2003 bis 2006 und 2009 bis 2012) erfasst wurde. Der Vergleich zwischen den Intervallen ergibt zwar einen leichten Trend nach oben. Aber: „35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, so Prof. Woll.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten unter dem Strich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien vorherrscht. Etwa 60 Prozent der Jungen und 50 Prozent der Mädchen verbringen ihre Freizeit täglich mindestens drei Stunden lang vor irgendwelchen Bildschirmen. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, mahnt Prof. Woll.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es besteht also dringend Handlungsbedarf und in dieser Hinsicht sehen die Forscher insbesondere die Eltern in der Pflicht. Nach Ansicht von Prof. Woll legen Erziehungsberechtigte wie auch Lehrer den Fokus viel zu sehr auf die Ausbildung des intellektuellen Potenzials von Kindern. „Von Frühförderung der motorischen Fähigkeiten spricht hingegen niemand“, so Prof. Woll. Dabei ist heute wissenschaftlich längst unbestritten: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert. Fazit für Eltern: Genauso wie sie Wert darauf legen, dass ihre Kinder die Hausaufgaben machen, sollte ihnen auch ausreichende, regelmäßige körperliche Aktivität ihres Nachwuchses am Herzen liegen.

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

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Kids haben Haltungsprobleme

Bewegung stärkt Knochen und Muskeln

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„Je mehr ein Kind tagsüber sitzt und liegt, umso schwächer werden die Haltung und die Körperwahrnehmung“, warnt Dr. Oliver Ludwig (Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes). Laut einer Untersuchung von 2.500 Kindern im Rahmen der Aktion „Kid Check“ haben bereits mehr als die Hälfte der Kids Haltungsprobleme und können nicht stabil stehen. Hauptgrund hierfür ist der weit verbreitete Mangel an Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität ist Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung des Muskel- und Skelettsystems bei Heranwachsenden. Haltungsschwächen kann mit gezieltem Training z. B. bei Physiotherapeuten entgegengewirkt werden. Übungen von Experten, mit denen die Beweglichkeit, Koordination und Kraft bei Kindern gestärkt werden können, finden Eltern zudem im Internet z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies.

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Tipps für Betroffene mit Sonnenallergie

Jetzt an den Sommerurlaub denken

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Einige Wochen vor Beginn des Sommerurlaubs ist ein guter Zeitpunkt, eine Lichttherapie beim Dermatologen zu starten. So kann einer Sonnenallergie dauerhaft vorgebeugt werden. Denn wer von einer Sonnenallergie betroffen war, kann wiederholt daran erkranken.

Sommer, Sonne, Strand und Meer – wer denkt nicht jetzt an seinen Sommerurlaub am Strand. Doch trotz schöner Sonnentage in Deutschland können Urlauber in sonnenreichen Länder von einer Sonnenallergie betroffen sein. Grund ist, dass die Sonneneinstrahlung in Urlaubsländern oft stärker ist als gewohnt. Dies führt gerade zu Beginn des Urlaubs zu Hautrötungen und starkem Juckreiz, die Betroffenen den Urlaub vermiesen können.

Was ist eine Sonnenallergie?

Unter dem Begriff Sonnenallergie werden verschiedene Hautreaktionen auf Sonnenstrahlung zusammengefasst. Am meisten verbreitet ist die Polymorphe Lichtdermatose. Polymorph bedeutet vielgestaltig, d. h. die Hautreaktion kann bei jeder Person unterschiedlich ausfallen. Dermatose ist der medizinische Begriff für Hauterkrankung.

Da die Symptome wie rote Flecken, Bläschen und starker Juckreiz denen einer Allergie ähneln und sie nach dem Sonnenbad auftreten, ist oft von einer Sonnenallergie die Rede. Betroffen sind meist 10 bis 20 % der Bevölkerung, darunter meist jüngere Frauen und Kinder.

Vorbeugung

Langfristigen Schutz vor eine Sonnenallergie bietet eine spezielle Lichttherapie (Phototherapie) beim Dermatologen. Einige Wochen vor dem Sommer oder einer Reise in südliche Länder wird die Haut unter ärztlicher Aufsicht mit festen Dosen UV-Licht bestrahlt. Hierdurch setzt ein Gewöhnungseffekt ein, der dafür sorgt, dass die Reaktion auf Sonnenstrahlung geringer wird. Besuche im Solarium können bei Sonnenallergie nicht helfen. Im Gegenteil sie können das Hautkrebsrisiko erhöhen. Von einer Gewöhnung an Sonnenlicht in Eigenregie ist dringend abzuraten.

Der Arzt ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Frage geht, ob Mittel zum Einnehmen bei der Vorbeugung helfen können. Es ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen, dass zum Beispiel Beta-Carotin, Kalzium oder Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl hilfreich sind.

Tipps für das Verhalten in der Sonne, um eine Sonnenallergie zu vermeiden

– Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Am besten schützt diese vor UVA- und UVB-Strahlen.
– Sonnencreme reichlich auftragen: deutlich mehr Sonnencreme verwenden als zum Beispiel eine Bodylotion. Auch Nachcremen ist empfehlenswert.
– Langsam an die Sonne gewöhnen: Den Aufenthalt in der Sonne am ersten Tag kurz halten.
– Mittagssonne meiden.
– Die Haut mit soviel Kleidung wie möglich schützen.

Besondere Vorsicht gilt beim Autofahren. Da eine Sonnenallergie häufig durch UV-A-Strahlen ausgelöst wird und diese auch durch Fensterglas dringen können, kann eine Sonnenallergie auch bei längeren Autofahren entstehen.

Was kann man tun, wenn eine Sonnenallergie entstanden ist?

Sollte dennoch eine Sonnenallergie auftreten, ist eine sofortige Abkühlung durch duschen oder kalte Umschläge hilfreich. Weitere Sonnenstrahlung sollte unbedingt vermieden werden. Antihistaminika zum Auftragen oder Einnehmen können den Juckreiz abmildern. Bei starkem Juckreiz können entzündungshemmende, kortisonhaltige Cremes oder Lotionen angewendet werden. Bei schweren Verläufen können Kortikosteroide in Tablettenform oder Medikamente, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva), eingesetzt werden. Dies sollte im Einzelfall entschieden werden.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Unter www.curado.de/sonne-allergien-30173/ finden Sie weitere Informationen zu anderen Krankheiten, die zu einer Sonnenallergie gezählt werden wie zum Beispiel die Mallorca-Akne.

Die GFMK GmbH & Co. KG stellt seit 2000 fundierte Gesundheitsinformationen für Betroffene verschiedener Erkrankungen im Print und Web bereit.

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht

Mehr Bewegung einzufordern, ist unpopulär

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„Schuld sind immer die anderen“, das ist ein weit verbreitetes Lebensmotto, mit dem sich Menschen gerne vor Selbstkritik schützen. Gesellschaftlich großen Zuspruch findet diese Einstellung auch in den zahlreichen Diskussionen zur unbestritten wachsenden Übergewichtsproblematik.

Laut dem aktuellen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 und gelten damit als übergewichtig. Und wer ist schuld daran? Das ist doch ganz klar: Die Lebensmittelindustrie, die heimlich Kalorien in ihren Produkten versteckt, bevorzugt in Form von Zucker, der uns dann auch noch süchtig macht.

Jeder seriöse Wissenschaftler würde solch eine konstruierte Kausalkette kopfschüttelnd als vollkommenen Blödsinn abtun. Nicht nur in der breiten Bevölkerung gibt es jedoch zahlreiche Anhänger dieser abstrusen Vorstellung. Auch Medienvertreter, Verbandsfunktionäre und Politiker schieben gern die Verantwortung für Übergewicht der Lebensmittelwirtschaft und insbesondere dem Zucker in die Schuhe. Das Ergebnis: Laut dem Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin. Diese Einschätzung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage, wie der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) mit faktenreicher Recherche belegt. Und sie verstellt den Blick auf die eigentlichen Ursachen für Übergewicht, zu denen neben Schlafmangel, Stress und genetischer Veranlagung an erster Stelle das kontinuierlich zurückgehende Bewegungsniveau der Menschen gehört.

 Wegweiser Abnehmen

Der chronische Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität begünstigt in entscheidendem Maße eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht. Das Hauptproblem ist also nicht die Kalorienaufnahme, sondern der zu geringe Kalorienverbrauch. Dafür ist jedoch nicht die Lebensmittelbranche verantwortlich, sondern jeder selbst. Doch mit der Forderung, Erwachsene müssen als Ausgleich zu der inzwischen überwiegend im Sitzen stattfindenden Arbeit ihre Freizeit körperlich aktiv gestalten, macht sich natürlich niemand beliebt. Wer will schon hören, dass er für seine Übergewichtsprobleme mit großer Wahrscheinlichkeit vor allem selbst verantwortlich ist.

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Top 10 Fit trotz Sommerhitze

Naturheilkunde und Homöopathie gegen Schwitzen, Schwindel, Sonnenbrand

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Bewegen sich die Temperaturen an der 30 Grad-Marke, leiden viele Menschen an Kreislaufproblemen und Schwindelanfällen und nicht immer ist ganz klar, wie man sich am besten gegen zu viel Sonne schützt.

Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie gut durch den Sommer kommen. Genießen Sie die schöne Jahreszeit!

Viel trinken
Wussten Sie, dass dehydriert Autofahren ähnlich gefährlich sein kann, wie sich betrunken an das Steuer zu setzen? Dehydration kann u.a. zu Herz- und Kreislaufproblemen führen. In den heißen Monaten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr daher besonders wichtig. Bei Hitze sondert der Körper verstärkt Schweiß ab und die Blutgefäße weiten sich, um Wärme besser über die Haut abgeben zu können. Damit dieses natürliche Abkühlungssystem funktioniert, muss genügend Flüssigkeit zur Verfügung stehen, die auf der Haut verdunsten kann. Deshalb sollten mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt getrunken werden. Neben Wasser und Mineralwasser sind hierzu auch ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie stark verdünnte Fruchtsäfte geeignet. Wasserreiche Lebensmittel wie Tomaten, Gurken und Melonen ergänzen die Flüssigkeitszufuhr. Verzichten sollten Sie auf Alkohol, da dieser die Wasserausscheidung fördert.

Kühlende und mineralhaltige Lebensmittel
Generell sollten Sie zu leichter Kost mit viel frischem Obst und Gemüse greifen. Die bereits genannten Tomaten, Gurken und Melonen haben eine kühlende Wirkung, ähnlich wie Ananas. Aber auch Blattsalate, Kefir, Joghurt und Quark bieten sich an. Salziges Essen wie gut gewürzte Gemüsesuppen sowie Vollkornprodukte helfen dabei, die durch das Schwitzen verlorenen Mineralien wieder zuzuführen und den Elektrolythaushalt des Körpers wieder auszugleichen. Um den Kreislauf zu entlasten sollten mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt erfolgen. Fettes bzw. kohlenhydratreiches Essen dagegen belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte vermieden werden.

Salbei und Kneipp gegen das Schwitzen
Es gibt Hinweise darauf, dass Salbei-Tee die Intensität von Hitzewallungen verringert. Wer sich mit dem Geschmack nicht anfreunden kann, findet in Zitronenverbene oder Pfefferminze möglicherweise lohnende Alternativen. Daneben bringt eine Dusche Linderung, aber Achtung: Bei heißen Temperaturen sollten Sie nicht eiskalt duschen, denn frostiges Abbrausen aktiviert die körpereigene Heizung. Die Poren ziehen sich zusammen und Ihnen wird noch heißer. Duschen Sie an heißen Tagen lauwarm und lassen Sie sich zur Abwechslung einmal an der Luft trocknen ganz ohne Handtuch. Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt. Für eine kleine Erfrischung zwischendurch sorgt das kalte Armbad, auch „kneipp’scher Espresso“ genannt. Dazu erst den linken und dann den rechten Arm ca. 20 Sekunden in das Waschbecken mit richtig kaltem Leitungswasser tauchen. Die Arme dabei leicht bewegen. Beide Arme danach aus dem Wasser nehmen und nur leicht abstreifen.

Die richtige Kleidung
Simpel, aber wirksam: Luftdurchlässige, leichte Stoffe unterstützen den Körper in der Regulation seines Wärmehaushaltes. Vor allem Baumwolle und Leinen bieten sich an. Dabei sind helle Farbtöne zu bevorzugen, denn diese reflektieren das Licht besser als dunkle Stoffe.

Siesta in kühlen Räumen
Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Italienern und machen Sie eine Siesta. Denn während der heißen Mittagsstunden ist es für den Kreislauf am besten, wenn Sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten. Um es hier schön kühl zu halten, lüften Sie möglichst in den kälteren Morgen- bzw. Abendstunden und lassen Sie bei direkter Sonneneinstrahlung die Gardinen bzw. Rolläden geschlossen. Bei starken Temperaturschwankungen z.B. wenn Sie von drinnen nach draußen gehen kann es zu leichten Schwindelattacken kommen. Setzen Sie sich dann hin und warten Sie in Ruhe, bis sich Ihr Kreislauf wieder beruhigt hat.

Homöopathie bei Kreislaufbeschwerden
Bei Schwindel, Kreislaufschwäche mit Kältegefühl und niedrigem Blutdruck empfehlen erfahrene homöopathisch tätige Ärzte Veratrum album (Weißer Germer) D6 oder ein homöopathisches Komplexmittel, das die vier Einzelmittel Ambra grisea (Grauer Amber), Anamirta cocculus (Kokkelskörner), Conium (Gefleckter Schierling) und Petroleum recificatum (Steinöl) in Potenzen zwischen D3 und D8 kombiniert.

Pflanzliche Mittel bei geschwollenen Beinen
Viele Menschen leiden bei großer Hitze an geschwollenen und teilweise schmerzenden Beinen. Das liegt meist daran, dass sich das Blut dort sammelt und einen unangenehmen Druck erzeugt. Die erste und einfachste Selbsthilfemöglichkeit ist es, die Beine hochzulegen. Genügt das nicht, sollte die Blutzirkulation weiter angeregt werden, etwa durch kalte Güsse, kalte Beinwickel oder Pumpgymnastik. Darüber hinaus könnten Präparate mit Weinlaub Linderung verschaffen, bei Neigung zu Krampfadern und Venenschwäche bieten sich hingegen Präparate mit Rosskastanie an.

Adäquater Sonnenschutz
Insbesondere bei Babys und kleinen Kindern ist eine Kopfbedeckung in der Sonne obligatorisch. Im Sommer können lange, dünne Ärmel sinnvoll sein, v.a. bei einem Aufenthalt in der Sonne zur Mittagszeit, wenn die UV-Strahlung am höchsten ist. Eine passende Sonnenbrille beim Kauf auf UV-Schutz achten schützt die Augen. Die Auswahl einer passenden Sonnencreme lässt sich relativ leicht abschätzen: Die sogenannte Eigenschutzzeit hängt vom Hauttyp ab. Hauttyp I (helle Haut, Sommersprossen, blaue Augen, blonde oder rötliche Haare) bedeutet 10 Minuten Eigenschutzzeit, Hauttyp II (blonde Haare, graue, blaue oder grüne Augen) 15 Minuten, Hauttyp III (dunkelblonde Haare, graue oder braune Augen) 20 Minuten und Hauttyp IV (meist dunkle Haare mit braunen Augen) 30 Minuten. Mit der Formel Lichtschutzfaktor x Eigenschutzzeit = maximale Verweildauer in der Sonne liegt man dann ungefähr richtig. Ein Beispiel: Eine Sonnencreme mit dem Faktor 20 mal 15 Minuten (Hauttyp II) würde 5 Stunden Schutz gewähren. Damit ist aber auch schon die Tagesdosis aufgebraucht. Nachschmieren nützt nämlich nicht mehr viel. Mehr Informationen zu einem pflanzlichen UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co. erhalten Sie hier: www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand
Wenn doch ein leichter Sonnenbrand auftreten sollte, helfen Joghurt-Umschläge, die etwa 15 bis 20 Minuten auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden können. Dazu wird ein nicht-fusselndes Baumwolltuch in Joghurt getränkt. Bei einer Milchallergie oder bei offenen Hautstellen bitte nicht anwenden! Zur Linderung des Sonnenbrandes empfiehlt Dr. Christian Lucae, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Homöopathie und Naturheilverfahren, das homöopathische Mittel Cantharis vesicatoria (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D12), wenn es sich um heftige, brennende Schmerzen handelt. Außerdem kommt Apis mellifica (z.B. mehrmals täglich 3-5 Globuli D6 oder D12) in Frage, wenn die Haut geschwollen aussieht, Kühlen deutlich bessert und der Sonnenbrand von Kopfschmerzen mit Durstlosigkeit begleitet wird. Aus der Pflanzenheilkunde hat sich das Auftragen von reinem Aloe vera-Gel bewährt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Sonnenstich und Sonnenallergie
Bei drohendem Sonnenstich (roter, heißer Kopf, pulsierende Kopfschmerzen, leichte Benommenheit) kann Belladonna angezeigt sein. Hierbei können 3-5 Globuli D12 oder D30 in einem kleinen Glas Wasser aufgelöst und nach Umrühren mit einem Plastiklöffel alle 15-30 Minuten 1-2 Teelöffel eingenommen werden, bis eine Besserung eintritt. Bei Hitzschlag helfen zusätzlich kalte Wadenwickel dabei, die Beschwerden zu lindern. Wichtig: auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten und bei ausbleibender Besserung medizinische Hilfe suchen! Zur Prävention einer Sonnenallergie bietet sich die Einnahme eines Vitamin B-Komplexes oder Astaxanthin an, zur Behandlung Cardiospermum halicacabum D6 oder Cardiospermum-Salbe.

Pressekontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
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Top 10 Homöopathische Reiseapotheke

Diese Mittel sollten mit!

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Urlaubszeit ist immer auch Reisezeit – und viele sind jetzt gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Neben Badeanzug, Sonnencreme und Strandlektüre sollte die homöopathische Reiseapotheke nicht fehlen. Denn das richtige Mittel kann im Krankheitsfall gute Dienste erweisen.

Die Zusammenstellung einer solchen Reiseapotheke für die typischen Reiseerkrankungen oder Verletzungen will gut geplant und frühzeitig vorbereitet sein. Nachfolgend eine kleine Auswahl der wichtigsten Mittel.

Okoubaka D3
Gehört in jede Reiseapotheke für einen Urlaub in heißen Regionen. Okoubaka kann mögliche Beschwerden einer Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern sowie die einer Lebensmittelvergiftung lindern, etwa bei akuten Magen-Darm-Infekten mit Durchfall. Kann auch vorbeugend bei Auslandsreisen gegen Magenverstimmungen eingesetzt werden, z.B. zweimal täglich eine Tablette.

Nux vomica D12 (Brechnuss)
Wichtige Arznei für Beschwerden infolge von Stress und ungesunder Lebensweise. Hilft bei Magenschmerzen und verdorbenem Magen, Übelkeit und Völlegefühl, die oft von Verstopfung begleitet werden. Hilft bei Verdauungsbeschwerden zum Beispiel in Folge von Durcheinanderessen und -trinken – auch bei „Katerbeschwerden“ und „Jetlag“.

Arsenicum album D12 (Arsen)
Dieses Mittel eignet sich bei Beschwerden mit brennendem Charakter, die unter anderem von Erschöpfung und Frösteln begleitet werden. Wird eingesetzt bei wässrigem Durchfall und Erbrechen. Die Beschwerden treten nach Essen und Trinken auf, es drohen Kollaps und Austrocknung.

Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Eine wichtige Arznei bei Reise- und Seekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Typisch ist die Verschlimmerung durch Bewegung z.B. bei Auto- oder Schifffahrten. Vorbeugend können Sie eine Stunde vor der Reise 2-mal fünf Globuli in kurzem Abstand einnehmen. Während der Reise: 3-mal halbstündlich fünf Globuli; bei Bedarf noch einige Male im stündlichen Abstand.

Apis mellifica D12 (Honigbiene)
Dieses Mittel hilft bei Insektenstichen und Entzündungsprozessen, die einem Bienenstich ähnlich sind. Typische Symptome: Die Haut ist stark geschwollen, ständiger Juckreiz, stechende Schmerzen und Brennen. Auch bei Kontakt mit Quallen, Sonnenallergie und Wärmeunverträglichkeit kann Apis helfen.

Arnica montana C30 (Bergwohlverleih)
Das wichtigste Unfallmedikament. Hilft bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen, Schürfwunden, Muskelkater, Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Entzündungen. Mögliche Ursachen sind Stürze oder stumpfe Stöße, Operationen, Überanstrengung, Infektionen. Zu den typischen Symptomen gehört ein Gefühl von Zerschlagenheit am ganzen Körper und Erschöpfung.

Cantharis D12 (Spanische Fliege)
Das wichtigste Medikament für Verbrennungen und Sonnenbrand, wenn die Haut gerötet ist und Blasen bildet. Ebenso bei einer akuten Blasenentzündung mit dauerndem, unerträglichem Harndrang und mit Brennen beim Wasserlassen.

Aconitum D12 (Sturmhut)
Wird eingesetzt bei plötzlich einsetzendem Krankheitsbeginn mit Fieber, Unruhe und Herzklopfen. Aconitum ist eine typische Arznei für Anfangsstadien von akuten entzündlichen Erkrankungen, z.B. im Anfangsstadium einer Erkältung, mit Schluckbeschwerden.

Belladonna D12 (Tollkirsche)
Eine der wichtigsten Arzneien bei akuten Entzündungen und Infektionen. Zu den Leitsymptomen gehören u.a. Hitzegefühl, Pochen, Schwellung in dem betreffenden Körperteil. Die Beschwerden beginnen plötzlich und heftig. Z.B. Grippale Infekte, Mittelohrentzündung, Sonnenbrand, Sonnenstich, akute Bindehautentzündung. Meist muss ein Arzt aufgesucht werden.


 Vom Schmerz zur Heilung

Rhus toxicodendron D12 (Giftsumach)
Wird eingesetzt nach körperlicher Überanstrengung und Sehnenreizung sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Leitsymptome sind reißende und ziehende Schmerzen, die nur durch fortgesetzte Bewegung gebessert werden. Bei feuchtkaltem Wetter verschlimmern sich die Beschwerden.

Zur Dosierung:
Im akuten Krankheitsfall werden sofort 5 Globuli oder Tropfen der ausgewählten Arznei direkt genommen und vor dem Herunterschlucken etwa eine Minute im Mund hin und her bewegt. Grundsätzlich sollten homöopathische Arzneien nur über einen begrenzten Zeitraum eingenommen werden und, je nach Krankheitsschwere oder Krankheitsintensität, innerhalb von zwei bis 48 Stunden zu einer deutlichen Besserung führen.

Tritt die Besserung nicht ein, sollte ein Therapeut aufgesucht werden.

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Michèl Gehrke
Pressesprecher
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