Schlagwort-Archiv: Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion warnt: Diabetes-Risiko durch Umweltbelastungen

Empfehlungen für Diabetiker, wie sie den Risiken aus Umweltbelastungen begegnen können.

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Über sieben Millionen Menschen allein in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Dabei stehen die Bauchspeicheldrüse und der Insulinhaushalt unter Generalverdacht. Doch auch äußere Einflüsse spielen dabei eine Rolle.

Nach neueren Untersuchungen können Umweltbelastungen das Diabetes-Risiko erhöhen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag auf ihrem Blog. Eine Studie des Helmholtz Zentrum München habe gezeigt, dass Menschen, die zu Diabetes mellitus neigen, besonders auf Einflüsse durch Luftverschmutzung reagieren.

Umwelteinflüsse auf die Regulation des Zuckerhaushalts

Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das keine Überraschung. Wenn Umweltbelastungen, wie Luftverschmutzung, unsere Gesundheit beeinträchtigen, dann beeinflusst das zwangsläufig auch die Regulationsmechanismen, die den Zuckerhaushalt steuern. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist dann bei entsprechenden fehlerhaften Regulationen die logische Folge.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Bioresonanz empfehlen ganzheitliche Analyse bei Diabetes mellitus

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb denjenigen Menschen, die zum Diabetes mellitus neigen, beim Gesundheitscheck auch zu untersuchen, welche Umweltbelastungen auf ihren Organismus welche Auswirkungen haben. Um Erkenntnisse auf der feinen energetischen Ebene zu erlangen, empfehlen sie entsprechende Untersuchungen beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Außerdem sei man den Umweltbelastungen nicht schutzlos ausgeliefert. So könne man mit baubiologischen Maßnahmen einiges tun, um dem Problem der Umweltbelastungen zu begegnen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz-Redaktion erläutert, wann Sport krank machen kann

Energetische Maßnahmen wollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

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Sport ist gesund. Daran gibt es keinen Zweifel. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch krank machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.

Klaus B. traute seinen Ohren nicht, was der Arzt ihm sagte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass er regelmäßig während des Sports übersäuere. Diese Übersäuerungen seien der Grund dafür, dass er nach dem Sport Schmerzen in den Beinen bekomme. Dabei trainierte Klaus seit Jahren regelmäßig und ernährte sich gesund.

Erfahrung aus der Bioresonanz-Praxis: Regulationsstörungen bleiben oft unentdeckt

Dahinter verbergen sich häufig Regulationsstörungen, beispielsweise des Stoffwechsels. Was dazu führen kann, dass der Organismus übersäuert, wenn individuelle Leistungsgrenzen überschritten werden. Viele Menschen kennen diese Grenzen nicht. Vor allem, wenn sie als gesund gelten und die Laborparameter normal sind. Häufig laufen diese Störungen unbemerkt auf der energetischen Ebene ab, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Dann scheint alles in Ordnung zu sein und die Betroffenen sind irritiert, wenn der Körper so reagiert. Anders bei Kranken. Dort werden die zu erwartenden Leistungseinschränkungen durch aufwendige Untersuchungen ermittelt, wie es beispielsweise bei Asthma-Patienten gemacht wird.

Bioresonanz bietet Analyse auf energetischer Ebene
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 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb jedem, der Sport betreibt, seinen Organismus auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüfen zu lassen. Dazu empfehlen sie neben den klinischen Untersuchungen, um frühzeitig mögliche Erkrankungen zu erkennen, zusätzlich den energetischen Status abzuklären. Beispielsweise bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Untersuchungen an, um gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen zu harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie.

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Wenn wir uns im Frühling über die ersten warmen Tage freuen, beginnt für Menschen mit Allergie die Qual. Geschwollene Schleimhäute, entzündete Augen und qualvolle Niesattacken sind typisch für den Heuschnupfen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege auf.

Läuft der Heuschnupfen auf Hochtouren, will der Betroffenen verständlicherweise nur eines: so schnell wie möglich die lästigen Beschwerden loswerden. Antihistaminika und Cortison sind dann die Klassiker. Dieses Spiel wiederholt sich für die Betroffenen alle Jahre wieder.

Suche nach Lösungen bei Allergie, wie der Heuschnupfen

Deshalb suchen Allergiker nach Lösungen, wie sie ihren Heuschnupfen auf Dauer loswerden. Die Desensibilisierung gegenüber den Pollen macht dann die Runde. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass der Pollen nur der Auslöser des Heuschnupfens sei. Die wahren Ursachen lägen im Betroffenen selbst begründet. So beispielsweise bei Regulationsstörungen des Immunsystems, neben vielen anderen Faktoren.

Die Bioresonanz bei Allergie und Heuschnupfen

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Gerade bei Allergien wenden Therapeuten immer häufiger die Bioresonanz an, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert ( Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte). Dort gibt es auch einen Report zum Herunterladen, der umfassend auf die Möglichkeiten eingeht.

Die Besonderheit der Bioresonanztherapie liegt darin, dass sie tief in der energetische Ebene unseres Daseins ansetzt. Also an einem Punkt, an dem noch keine klinischen Erkrankungen erkennbar sein müssen, aber dennoch eine Allergie auftreten kann, so die Erfahrung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt dazu über 100 Einflussfaktoren, die bei der Allergie eine Rolle spielen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report “ Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich“ solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Einflussfaktoren, die zum Diabetes mellitus führen können und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

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Bei Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, denken wir zuerst an Insulin und Bauchspeicheldrüse. Doch es gibt noch andere Faktoren, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert.

Zucker ist wichtig für unseren Energiehaushalt. Damit wir nicht ständig essen müssen, um den Zuckerhaushalt aufrechtzuerhalten, verfügt der Körper über einen intelligenten Mechanismus. Er lagert überschüssigen Zucker im Blut in den Zellen ein und gibt ihn zwischen den Mahlzeiten bedarfsgerecht ab. Auf diese Weise wird der Zuckerhaushalt im Gleichgewicht gehalten.

Der Zucker in der Leber

Ein wichtiger Zuckerspeicher ist die Leber. Störungen der Leberfunktion können dazu beitragen, dass der Zuckerspiegel im Blut zu hoch bleibt, im Sinne des Diabetes mellitus, berichtet die Bioresonanz-Redaktion ( Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus). Und dies sei zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen, heißt es dort weiter.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Bioresonanz zum Thema Diabetes mellitus

Doch auch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die eine Zuckerkrankheit unterhalten können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll zum Diabetes mellitus 52 Einflussfaktoren, die für den Zuckerhaushalt energetisch relevant sind. Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen erläutert die möglichen Ursachenzusammenhänge und Ansatzpunkte detailliert in seinem Report “ Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich„.

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Depressionen und ihre vielen Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Perspektiven in der Behandlung aus ganzheitlicher Sichtweise.

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Bei Depressionen denkt man zuerst an ungünstige Lebensumstände, traumatisierende Ereignisse und ähnliches. Die Ursachen von Depressionen gehen aber viel weiter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen.

Claudia M. ging es eigentlich immer ganz gut. Doch dann beobachtete sie, wie sich in letzter Zeit ihre Stimmungslage veränderte. Aktivitäten im Beruf und in der Freizeit fielen ihr schwerer als früher. Sie konnte sich nur schwer konzentrieren, traute sich weniger zu, war immer negativ drauf und hatte keine Freude mehr am Leben. Angefangen hatte alles nach einer Lungenentzündung, von der sie sich irgendwie nicht richtig erholte. Überrascht war sie, als ein ganzheitlich orientierter Therapeut darin die Erklärung für ihre Depressionen sah.

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von Depressionen

In neueren Untersuchungen kommt die Wissenschaft zu dem Ergebnis, dass Entzündungen tatsächlich Depressionen auslösen können. So beobachteten Forscher der Universität Duisburg-Essen, dass die im Verlauf einer akuten Entzündung ansteigende Konzentration bestimmter Immunbotenstoffe auch die Symptome einer Depression verstärkten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schon in einer früheren Untersuchung kamen die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg zu dem Ergebnis, dass Erkältungen durch Viren zu Depressionen beitragen. Dort wurde ein Protein der Virus-Immunabwehr verantwortlich dafür gemacht, im Gehirn Prozesse auszulösen, die zu Depressionen führen ( Bioresonanz zu: Wenn Viren Depressionen machen).

Fazit der Bioresonanz-Redaktion zu Depressionen

Diese Beispiele zeigen, dass es viele Wege zu psychischen Problemen, wie die Depressionen, gibt. Und es sind einige mehr, als viele vermuten dürften, wie der Autor Michael Petersen in seinem Report „Psychische Probleme-Ansätze der Bioresonanz“ erläutert. Dort beschreibt er die zahlreichen ursächlichen Zusammenhänge, die zu psychischen Problemen, wie zu Depressionen, beitragen können.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Diese reichen von körpereigenen Regulationsstörungen bis hin zu äußeren Einflüssen, beispielsweise Umweltbelastungen, die den Organismus so aus dem Gleichgewicht bringen können, dass ein entsprechend disponierter Mensch zu Depressionen neigt. Eine ganzheitliche Herangehensweise kann für Menschen mit Depressionen hilfreich sein.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

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Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Bioresonanz zu Erkältungen – worauf es wirklich ankommt

Eine kritische Betrachtung, ob und wann Erkältungen problematisch sind.

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Januar und Februar sind die Monate im Jahr, in denen es am häufigsten zu Erkältungen kommt, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts. Daran haben wir uns fast schon gewöhnt. Doch wann sind Erkältungen als problematisch einzustufen? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf es wirklich ankommt.

Schnupfen, Halsweh, Husten – eine gelegentliche Erkältung gehört für viele Menschen in der Wintersaison dazu. Viele machen dafür das Wetter verantwortlich. Andere scheinen trotzdem davor gefeit zu sein. Tatsächlich gehen Mediziner weitläufig davon aus, dass hin und wieder eine Erkältung zur Normalität gehört. Doch das trifft nicht immer zu.

 

Wann Erkältungen problematisch sind

Grundsätzlich bedeuten Erkältungen, dass das Immunsystem reaktionsfreudig ist. Von Naturheilkundigen werden sie als Bereinigungsprozess betrachtet. Vor diesem Hintergrund scheint es also etwas Positives zu sein, regelmäßig eine Erkältung durchzumachen. Dies gilt allerdings dann nicht, warnen ganzheitlich orientierte Mediziner, wenn es zu Extremsituationen kommt. Beispielsweise, wenn jemand ständig oder sehr häufig erkältet ist, oder Erkältungen schwerwiegend ablaufen. Dies deutet zumindest darauf hin, dass die Abwehrkräfte gestört sind und Infekte nicht gut überwunden werden. Das andere Extrem kann sein, dass jemand nie Erkältungen hat. Hier stellt sich die Frage, ob der Betroffene eine so starke Abwehr hat, oder ob möglicherweise Regulationsstörungen des Immunsystems vorliegen, die den notwendigen Prozess verhindern. Dies hätte langfristig fatale Folgen, wie man es immer wieder bei schweren chronischen Erkrankungen beobachten kann. Zwar muss dies nicht immer so sein. Grundsätzlich jedoch sind Extremsituationen ein Warnhinweis dafür, dass Regulierungsstörungen vorliegen können.

 Erkältungen, grippale Infekte – was ist mit Bioresonanz möglich
Der Rat der Bioresonanz bei Erkältungen

In allen diesen Fällen empfiehlt der Bioresonanz-Therapeut einen Gesundheitscheck, bei dem der gesamte Organismus auf den Prüfstand kommt. Beispielsweise mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt will man energetische Störungen der Selbstregulation des Organismus aufspüren und gegebenenfalls harmonisieren. Viele erfahrene Anwender machen dies sogar vorsorglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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