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Energydrinks wirken anders als Koffeingetränke

Wissenschaftler vermuten Kombinationseffekte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks können stärker auf den Blutdruck wirken als Getränke, die nur Koffein enthalten, zeigte eine Doppelblindstudie, die im Frühjahr 2017 von Pharmakologen der kalifornischen University of the Pacific veröffentlicht wurde. An der Studie nahmen 18 junge und gesunde Männer und Frauen teil. Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die Versuchsgruppe trank in 45 Minuten gut einen Liter eines kommerziellen Energydrinks. Der Koffeingehalt dieses Getränks lag bei 320 mg, der Zuckergehalt bei rund 110 g. Die Kontrollgruppe bekam einen Drink aus 320 mg Koffein, 40 Milliliter Zitronensaft und 140 Milliliter Kirschsirup in kohlensäurehaltigem Wasser. Nach einer Woche wurde gewechselt. Die Wissenschaftler untersuchten dann den Blutdruck und das QT Intervall des Herzens. Das ist die Zeit, die das Herz braucht, um sich von dem elektrischen Impuls zu regenerieren, der den Herzschlag ausgelöst hat (Erregungsrückbildung).

Der Blutdruck der Kontrollgruppe hatte sich nach sechs Stunden wieder normalisiert. Die Gruppe der Energydrink-Konsumenten hingegen hatte auch nach sechs Stunden noch einen leicht erhöhten Blutdruck. Auch auf das QT-Intervall wirkten die Energydrinks stärker. Zwei Stunden nach dem Verzehr des Energydrinks dauerte in der Versuchsgruppe die Erregungsrückbildung noch 10 Millisekunden länger als in der Kontrollgruppe. „Medikamente, die zu einer Verlängerung der QT-Zeit von 6 Millisekunden führen, müssen bereits Warnhinweise tragen“, erklärt Emily Fletcher, die Hauptautorin der Studie in einer Pressemeldung der Universität. Eine Verlängerung um 60 Millisekunden ist ein Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.

Diese Effekte können nicht allein auf das Koffein zurückzuführen sein, vermuten die Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass auch andere Zutaten des Energydrinks wie Taurin, Carnitin und Ginseng zu diesen Ergebnissen beitragen, denn sie entfalten gegensätzliche Wirkungen im Körper. Die Verlängerung der QT-Zeit schätzen die Wissenschaftler noch nicht als gefährlich ein, denn sie ist nur vorübergehend. Für bestimmte Personengruppen könnten solche Effekte allerdings riskant sein, zum Beispiel bei Personen, die Herzmedikamente einnehmen oder die einen Kalium- oder Magnesiummangel haben.

Das Team um Emily Fletcher und Sachin Shah von der Travis Air Force Base hatte sich schon einmal mit gesundheitlichen Wirkungen von Energydrinks beschäftigt. Denn 75 Prozent der Armeeangehörigen trinken Energydrinks, 15 % sogar drei Dosen am Tag. „Das ist mehr als wir in unserem Versuch verwendet haben“, sagt Fletcher.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Ergebnisse sind erst einmal mit Vorsicht zu genießen, schreiben sie in ihrer Veröffentlichung. Um sie abzusichern, müsste man größere klinische Studien durchführen. Dabei sollte man nicht nur die Wirkung des Koffein untersuchen, sondern auch die der übrigen Zutaten. Menschen mit Bluthochdruck oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollten besser die Finger von Energydrinks lassen, so ihre Empfehlung.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemeldung der Pazifik Universität:
http://www.pacific.edu/About-Pacific/Newsroom/2017/April-2017/New-study-links-energy-drinks-to-more-heart-blood-pressure-changes-than-only-caffeine.html

Originalstudie:
http://jaha.ahajournals.org/content/6/5/e004448

BZfE-Filmclip:
https://youtu.be/GcD4hCGXJ2I

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Artikel, News, Gesundheit

Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

Pressemeldungen Gesundheit

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Gefährlich: Immer unter Hochdruck

Apotheken helfen bei regelmäßiger Kontrolle des Blutdrucks

Pressemeldungen Gesundheit

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Dauerhaft erhöhter Blutdruck ist eine stille Gefahr: Betroffene Patienten spüren nicht, welchen Belastungen ihr Körper dauerhaft ausgesetzt ist. Sie fühlen sich fit, leistungsfähig und frieren beispielsweise nicht. Dabei schlägt das Herz im Dauerstress, die Gefäße werden permanent unter Druck gehalten und es kommt zur gefährlichen Gefäßwandverkalkung, der Arteriosklerose. Organische Schäden an Nieren und Augen können die Folge von dauerhaftem Bluthochdruck sein.

Die Betroffenen haben zudem ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Die Messung des Blutdrucks erfolgt häufig in der Arztpraxis, doch auch viele Apotheken bieten diesen Gesundheitsservice an. Patienten, bei denen ein Hochdruck bereits diagnostiziert ist, sind gehalten, den Blutdruck kontinuierlich zu kontrollieren. Die Selbstmessung ist wichtig, weiß Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes: „Mit der Messung des Bluthochdrucks sieht der Patient zum einen, wie sich der Blutdruck vielleicht schon mit einer Veränderung der Lebensgewohnheiten verändert. Schon der Ansatz von mehr Bewegung, leichterem Essen, weniger Alkohol, Stress und Zigaretten kann sich deutlich positiv auf den Blutdruck auswirken.“ Manchmal ist aber auch eine medikamentöse Behandlung nötig. „Dann verfolgt die Messung des Blutdrucks den Zweck, dass man nachvollziehen kann, ob die eingesetzten Medikamente anschlagen und ob ihre Dosis gegebenenfalls nach oben oder unten korrigiert werden muss“, so der Apotheker.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Damit diese Selbstmessungen jedoch verwertbare und aussagekräftige Ergebnisse bringen, müssen Patienten einige Regeln beachten. „Viele Patienten benutzen die bequemen Handgelenksmessgeräte. Hier ist zu beachten, dass der Arm zur Messung so liegen muss, dass sich das Messgerät auf Herzhöhe befindet. Am besten setzt man sich dazu an einen Tisch und legt den Arm vor sich auf die Platte, gegebenenfalls mit einem unterlegten Kissen oder einem anderen Gegenstand“, schlägt Hott vor. Wer neu mit Messungen startet, sollte zu Beginn zwei oder drei Messungen im Abstand von 5 Minuten machen, um zu überprüfen, ob jeweils immer dasselbe Ergebnis angezeigt wird. „Wenn es hier deutliche Schwankungen gibt, würde ich raten, sich beim Arzt oder in der Apotheke die richtige Messmethode nochmals zeigen zu lassen. Genauso wichtig ist, dass ich die Messung nicht dann mache, wenn ich gerade vom Einkaufen nach Hause gehetzt bin. Den Blutdruck sollte ich in der Regel dann messen, wenn ich ruhig und entspannt bin.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Regelmäßiges Blutspenden senkt den Blutdruck

Neue Perspektive in der Hypertonie-Therapie

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Die Carstens-Stiftung in Essen hat mit rund 320.000 Euro eine Studie an der Berliner Charité gefördert, die prüfen sollte, ob Blutspenden dabei helfen kann, eine der weitverbreitetsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – den Bluthochdruck – zu bekämpfen. Damit würde ein klassisches Verfahren der Naturheilkunde einen neuen Platz in der modernen Medizin einnehmen, denn im Grunde ist eine Blutspende nichts anderes als ein Aderlass. Tatsächlich ist nun erwiesen: Regelmäßiges Blutspenden senkt den Blutdruck von Hypertonie-Patienten deutlich und nachhaltig.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/regelmaessiges-blutspenden-senkt-den-blutdruck.html

Quellen: Carstens-Stiftung

Bluthochdruck_senkenLesetipp zum Bluthochdruck, bitte klicken: Bluthochdruck senken Ratgeber

Blutdruck und Kakao-Flavanole

Kakao-Flavanole wirken blutdrucksenkend und verbessern die Gefäßfunktion bei Gesunden

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Studien des EU-geförderten FLAVIOLA-Konsortiums zeigen, dass Flavanole aus Kakaobohnen helfen können, die kardiovaskuläre Gesundheit während des Alterungsprozesses zu erhalten

Zwei aktuell publizierte Studien in Age und dem British Journal of Nutrition (BJN) zeigen, dass Kakao-Flavanole die Herz- und Gefäßfunktion verbessern und die Beanspruchung des Herzens während des Alterungsprozesses verringert. Die Studien liefern damit neue Daten, die darauf hinweisen, dass die regelmäßige Aufnahme von Kakao-Flavanolen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senkt. Flavanole sind sekundäre Pflanzenstoffe der Kakaobohne, die zur Gruppe der Polyphenole gehören.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news637183

Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Blutdrucksenker Leinsamen?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Eine Ernährung reich an Leinsamen erweist sich laut Studie als gut für die Herzgesundheit

Leinsamen enthält reichlich gesunde Omega-3-Fettsäuren, allen voran Alpha-Linolensäure, sowie Ballaststoffe und Lignane, die eine potente Kombination zur Erhaltung der Herzgesundheit darstellen. Insbesondere für Patienten mit hohem Blutdruck und Arteriosklerose – eine Kombination, die häufig schwerwiegende Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall hervorruft, könnten von der gefäßerweiternden Wirkung einer gesunden Ernährung mit Leinsamen ihre Vorteile ziehen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/blutdrucksenker-leinsamen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Sesamöl als Blutdrucksenker?

Kombination aus zwei Speiseölen erweist sich als herzgesund

In der asiatischen Küche werden beide Öle schon länger verwendet. Nun untersuchten  indische Wissenschaftler in einer kontrollierten Studie die gesundheitlichen Effekte der an ungesättigten Fettsäuren reichen Speiseöle auf Bluthochdruck und Cholesterinspiegel.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sesamoel-als-blutdrucksenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Haut und Immunsystem beeinflussen Salzspeicherung und regeln den Blutdruck

Bluthochdruck ist die Ursache für zahlreiche Herz-Kreislauf-Krankheiten, die die häufigste Todesursache in Industrieländern sind. Schon lange gilt hoher Salzkonsum als Risikofaktor, nicht jede Art von Bluthochdruck ist jedoch vom Salzkonsum abhängig. Das hat lange Zeit Rätsel aufgeworfen. Neue Erkenntnisse von Prof. Jens Titze (University of Vanderbilt, USA und Universität Erlangen) geben jetzt jedoch Hinweise auf bisher unbekannte Mechanismen. Danach spielen die Haut und das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Regulation des Salzhaushalts und des Bluthochdrucks, wie er auf dem 1. ECRC „Franz-Volhard“ Symposium am Max-Delbrück-Centrum (MDC) am 7. September 2012 in Berlin-Buch berichtete.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494970

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Blutdruck: Reaktionen auf Kaffee sind genetisch bedingt

Dass die Wirkung von Kaffee auf den Blutdruck individuell sehr unterschiedlich sein kann, ist möglicherweise genetisch bedingt. „Schwankungen der akuten Blutdruck-Reaktion auf Kaffee können zum Teil mit bestimmten Gen-Varianten (der Alpha2B-Adenorezeptoren) erklärt werden“, sagte Studienleiterin Prof. Dr. Giulia Renda (Chieti, Italien) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München. Von 25. bis 29. August kommen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen. „Ein höherer Blutdruckanstieg als Ergebnis nutrigenetischer Interaktionen bei genetisch vorbelasteten Menschen kann diese einem höheren Kaffee-bezogenen Herz-Kreislauf-Risiko aussetzen.“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493042

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)