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Kindheit im Sitzen begünstigt Bluthochdruck

Bringen Sie Ihren Nachwuchs in Schwung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer zunehmend bewegungsarme Lebensstil von Kindern und Jugendlichen schadet ihrer Herz-Fitness. Das belegen Zahlen zur Häufigkeit von Bluthochdruck (Hypertonie) eindrucksvoll: Während 1982 gerade einmal bei 1,5 Prozent der Kinder Bluthochdruck diagnostiziert wurde, war dies 1993 schon bei 2,9 Prozent der Fall.

Rasant ist dieser Anteil dann auf bereits 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen, wie Daten der KiGGS-Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigen. Wegen dieser erschreckenden Zunahme hat die Europäische Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) ihre Leitlinien überarbeitet und empfiehlt jetzt, dass ab dem dritten Lebensjahr bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen sollte.

Dabei gilt: Der Blutdruck muss bei Kindern und Jugendlichen niedriger sein als bei Erwachsenen: „Ein Wert von 120/80 mmHg, der für Erwachsene optimal ist, ist bei einem 12-Jährigen gerade noch normal, bei einem 6-Jährigen zu hoch, bei einem 3-Jährigen ist es eine schwere Hypertonie und bei einem Neugeborenen ein Notfall“, erläutert Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) die Blutdruckgrenzen für verschiedene Lebensalter.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Ein wichtiger Risikofaktor für Hypertonie ist Übergewicht. Als wesentliche Ursache für zu viele Pfunde gilt in der Kindheit vor allem eine unausgeglichene Energiebilanz bedingt durch mangelnde körperliche Aktivität. Aber auch normalgewichtige Kids können durch eine vorwiegend sitzende Lebensweise an Bluthochdruck erkranken. Entsprechend gelten Lebensstilinterventionen auch als Therapie der ersten Wahl: „Wenn die Kinder abnehmen und Sport treiben, normalisiert sich in der Regel auch der Blutdruck“, berichtet Prof. Wühl.

Eltern sollten deshalb dafür Sorge tragen, dass ihr Nachwuchs täglich für mindestens 60 Minuten körperlich aktiv ist. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeberportale www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Fazit: Ein altersangemessenes Bewegungsniveau ist die beste Basis für die Herzgesundheit sowie für Normalgewicht.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

 Wegweiser Abnehmen

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Bioresonanz zur Salz – Diskussion

Stellungnahme zur Kontroverse, wie gefährlich Salz wirklich ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon ewig steht Salz in der Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Doch es gibt selbst unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.

Verwirrende Aussagen zum Salz

Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften davor, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls erhöhe. Zwar wird auch dort auf die Gefahr zu hohen Salz – Konsums für Menschen mit Bluthochdruck hingewiesen. Bei Menschen mit normalem Blutdruck sei das aber anders. (mehr dazu im Beitrag: Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck).

Helfen Normwerte zum Salz weiter?

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Was nun? Wie verhält man sich richtig? Vor allem, was ist die richtige Menge? In diesen Fällen behilft man sich mit Normwerten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal fünf Gramm pro Tag an Salz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bewilligt höchstens sechs Gramm Kochsalz am Tag. Der tatsächliche Konsum von rund 10 Gramm bei Männern und 8,4 Gramm bei Frauen in Deutschland dürfte damit deutlich zu hoch sein. Die Krux: Es ist nicht nur das bewusste Salzen von Speisen, was zum Problem wird. Rund 80 Prozent des Salzes nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel auf, laut Verbraucherzentrale. Wenn man dann noch Salz den Speisen hinzu gibt, kommt man schnell über die Toleranzen hinaus.

Ganzheitlicher Ansatz beim Salz

Viele kritische Mediziner betrachten sogar die Normwerte skeptisch. Jeder Mensch ist individuell. Normwerte können daher nur eine sehr grobe Orientierung sein. Zwar plädieren auch sie für einen umsichtigen Umgang mit Salz. Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen aber noch einen anderen Weg: Sie versuchen herauszufinden, weshalb jemand ein erhöhtes Salzverlangen hat. Das sei nämlich einer der häufigen Gründe, warum es überhaupt dazu kommt, dass mit dem Salz – Konsum übertrieben wird. Unter Naturheilkundigen ist das schon sehr lange ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus. Bereits vor 1900 nahm der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent diese Erfahrung in sein berühmtes Repetitorium für naturheilkundliche Mediziner auf.

Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Analysen immer wieder Hinweise, die einen gestörten Salzhaushalt erklären können. Beispielsweise in einer energetisch gestörten Lage im Stoffwechsel oder im Wasserhaushalt.

Ihre weitere Beobachtung: Ein regulierter Organismus kompensiert auch das Bedürfnis nach Salz besser. Denn letztlich weiß der Körper am besten, was er braucht. Ist das natürlich Gleichgewicht stabiler, reduziert sich oft der Wunsch nach Salz. Das kann schon ausreichen, damit der Salz – Konsum auf ein normaleres Maß herunterkommt. So die Erfahrung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Artikel, News, Gesundheit

Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

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Top 10: Blutdruck senken mit Naturheilkunde

Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck

Artikel, News, Gesundheit

Viele von ihnen nehmen blutdrucksenkende Mittel ein – und diese Medikamente sind wichtig und häufig auch notwendig.

Dennoch ist der Wunsch von Patienten verständlich, möglichst wenige Medikamente einnehmen zu müssen, wenn man an mögliche Neben- oder Wechselwirkungen denkt.

Es gibt eine Reihe von Verfahren aus Naturheilkunde und Co., mit denen sich der Blutdruck in manchen Fällen tatsächlich etwas senken lässt. Dadurch kann es gelingen – unter ärztlicher Aufsicht – Medikamente zu reduzieren.

Wir haben die 10 besten Tipps, vom Blutspenden über Sauna bis zum Apfelessig-Mistel-Trunk, zusammengestellt: www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

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Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden



Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Kurzbeschreibung
Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Gefahren des Bluthochdrucks und zeigt Lösungsansätze auf.

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Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Blutdruckwerte nach SPRINT

Hochdruckliga rät zu individueller Therapie

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Neue Erkenntnisse aus zwei großen Studien zu Bluthochdruck verunsichern Patienten und auch Ärzte. Denn die SPRINT-Studie und eine Studie der Universität Oxford legen eine Blutdrucksenkung auf einen oberen Zielwert von 120 nahe.

Das gilt aber nur für bestimmte Patienten. Die Studienergebnissen dürfen nicht einfach verallgemeinert werden, betont die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL).

Die Fachgesellschaft rät dazu, besonnen zu reagieren anstatt die Behandlung kurzfristig zu ändern. Ärzte sollten ihre Patienten individuell betrachten, um sich gemeinsam mit jedem einzelnen für die geeignete Therapie zu entscheiden.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news645125

Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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