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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

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Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Top 10: Blutdruck senken mit Naturheilkunde

Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck

Artikel, News, Gesundheit

Viele von ihnen nehmen blutdrucksenkende Mittel ein – und diese Medikamente sind wichtig und häufig auch notwendig.

Dennoch ist der Wunsch von Patienten verständlich, möglichst wenige Medikamente einnehmen zu müssen, wenn man an mögliche Neben- oder Wechselwirkungen denkt.

Es gibt eine Reihe von Verfahren aus Naturheilkunde und Co., mit denen sich der Blutdruck in manchen Fällen tatsächlich etwas senken lässt. Dadurch kann es gelingen – unter ärztlicher Aufsicht – Medikamente zu reduzieren.

Wir haben die 10 besten Tipps, vom Blutspenden über Sauna bis zum Apfelessig-Mistel-Trunk, zusammengestellt: www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
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www.naturundmedizin.de

Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

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Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden



Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Blutdruckwerte nach SPRINT

Hochdruckliga rät zu individueller Therapie

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Neue Erkenntnisse aus zwei großen Studien zu Bluthochdruck verunsichern Patienten und auch Ärzte. Denn die SPRINT-Studie und eine Studie der Universität Oxford legen eine Blutdrucksenkung auf einen oberen Zielwert von 120 nahe.

Das gilt aber nur für bestimmte Patienten. Die Studienergebnissen dürfen nicht einfach verallgemeinert werden, betont die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL).

Die Fachgesellschaft rät dazu, besonnen zu reagieren anstatt die Behandlung kurzfristig zu ändern. Ärzte sollten ihre Patienten individuell betrachten, um sich gemeinsam mit jedem einzelnen für die geeignete Therapie zu entscheiden.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news645125

Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bluthochdruck_senkenLesetipp zum Bluthochdruck, bitte klicken: Bluthochdruck senken Ratgeber

Lichtsmog – das unterschätzte Gesundheitsrisiko

Pressemeldungen Gesundheit

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Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs können die Folgen stetig künstlich beleuchteter Städte sein. Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aufgrund neuer Studien vor ständig erhellten Umgebungen, auch zuhause.

Die massiv zunehmende Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Industriebeleuchtungen oder Flutlichtanlagen verhindert, dass es in unseren Städten nachts richtig dunkel wird. Was der Sicherheit dient, macht jedoch uns Menschen auf Dauer krank.

„Mensch, Tiere und Natur benötigen einen deutlichen Wechsel zwischen hellem Tag und dunkler Nacht“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Wenn dieser wichtige Taktgeber wegen der Lichtverschmutzung ausfällt, bringt das alles durcheinander, betont der Chefredakteur des FID-Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben. Beim Menschen gerät beispielsweise der Hormonhaushalt durcheinander. So wird das Hormon Melatonin nur bei Dunkelheit ausgeschüttet. Es sorgt unter anderem dafür, dass wir müde werden, fährt den Energiestoffwechsel herunter und senkt den Blutdruck.

Studien belegen Risiken

 „Die Negativwirkungen der Lichtverschmutzung sind bisher wissenschaftlich kaum untersucht“, weiß der promovierte Biologe. Doch erste Studien aus Israel sind seines Erachtens besorgniserregend. „Die Brustkrebsrate war in gut beleuchteten Wohngegenden um 37 Prozent höher als in dunkleren Vierteln. Außerdem hatten Frauen, die bei Licht schliefen, ein um 22 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko“, fasst er die Befunde zusammen.

Dr. Fricke rät daher, am Abend in den eigenen vier Wänden sparsam mit Licht umzugehen. Helle Lampen, Fernseh- oder Computerbildschirme stören die Schlafbereitschaft des Körpers. Sinnvoll sei es beispielsweise, nicht den ganzen Raum, sondern nur den Esstisch zu beleuchten. Zimmerlampen dürften keinesfalls blenden. Auch zum Lesen ist nicht unbedingt helles Licht erforderlich. Die alte Warnung: „Im Dunkeln lesen verdirbt die Augen“, ist laut Dr. Fricke wissenschaftlich längst widerlegt. Wichtig für einen erholsamen Schlaf sei es außerdem, das Schlafzimmer durch dichte Vorhänge oder Jalousien gut abzudunkeln. Der Rat des Chefredakteurs: „Schlafen Sie auf gar keinen Fall bei Licht oder gar vor dem laufendem Fernseher.“

Quellen:

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Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit, Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

Schwitzen in der Sauna bei Bluthochdruck

Senioren mit milder Hypertonie profitieren von Saunabädern

Ist der Regelkreis des Blutdrucks durcheinander, spricht man auch auch von einer Störung der kardiovaskulären Homöostase. Durch die Messung der Herz-Raten-Variabiliät (HRV) lässt sich eine potenzielle Fehlregulation leicht feststellen.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwitzen-in-der-sauna-bei-bluthochdruck.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Chinesische Medizin: Behandlung von Muskelrheuma und Bluthochdruck

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet ein umfassendes Instrumentarium zur Heilung von Krankheiten und zur Linderung von Beschwerden. Therapie-Methoden der chinesischen Medizin sind z.B. die Akupunktur und individuelle Therapien mit chinesischen Heilkräutern. Neben vielen anderen Erkrankungen lassen sich auch Muskelrheuma (Polymyositis) und Bluthochdruck (Hypertonie) wirksam behandeln. Beispiele für die Behandlungserfolge stellt die Ärztin Monika Hornbach vor, die als ausgewiesene Expertin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin in Frankfurt praktiziert.

Die Ärztin Monika Hornbach berichtet von einer 37-jährigen Patienten, die seit 1998 an Muskelrheuma (Polymyositis) leidet. Sie hat oft ziehende Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im linken Oberarm und Brustmuskel, Wadenschmerzen und leidet unter nächtlichem Herzrasen. Als Therapie erhält sie nun ein für sie individuell hergestelltes Dekokt (Kräuterauskochung) zur Reinigung des Blutes und regelmäßig Akupunktur. Bereits nach drei Wochen Behandlung nahmen die Muskelschmerzen ab. Nach drei Monaten waren die Muskelschmerzen verschwunden, das Herzrasen trat nur noch nach Belastung oder Alkoholkonsum auf. 2 Wochen später, nach erneuter Anpassung der Kräutertherapie, ist die Patientin beschwerdefrei.

Als weiteres Beispiel aus der Praxis für Chinesische Medizin und Akupunktur Frankfurt stellt Ärztin Monika Hornbach einen 51 Jahre alten Mann vor, der unter erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Der Patient ist normalgewichtig. Er hat beruflich und privat jedoch viel Stress, so dass regelmäßige Rückenschmerzen durch Verspannung der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie Schlafstörungen seine Lebensqualität und Gesundheit zusätzlich beeinträchtigen. Auch ihn behandelt die Ärztin Monika Hornbach mit Akupunktur und einer individuellen Kräutertherapie. Bereits nach einer Woche Behandlung berichtet der Patient, dass er besser schlafen könne und sich weniger gestresst fühle. In den darauffolgenden Wochen verbessert sich sein Gesundheitszustand weiter. Und nach rund 7 Wochen Behandlung sind die Schlafstörungen verschwunden, die Blutdruckwerte haben sich normalisiert und es sind keine Rückenschmerzen mehr aufgetreten.

Weitere Informationen und Fallbeispiele zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden finden Sie auf der Internetseite von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin/tcm-fallbeispiele.html

Quellen:

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Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,  http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de