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Balance finden im beruflichen Alltag

Burnout-Prävention

Pressemeldungen Gesundheit

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Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Menschen leiden unter steigenden Belastungen am Arbeitsplatz. Doch wie lässt sich das Ausbrennen im Job vermeiden? Wie Führungskräfte und Mitarbeiter mit drei einfachen Schritten ins Gleichgewicht kommen, zeigt das E-Booklet der CAREERS LOUNGE „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“.

Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Beschäftigte sind am Limit

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Beschäftigten leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar. Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend, belegt die Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“, im Auftrag der pronova BKK.

Ablenkungen helfen nicht weiter

„Wir haben nicht gelernt, uns innerlich zu sortieren und gut für uns zu sorgen“, erklärt Christine Pehl. Als Unternehmensberaterin und Coach begegnen ihr die Auswirkungen in vielen Unternehmen. „Wir verdrängen alles, was sich unangenehm anfühlt und oft ein Weckruf unserer Psyche ist – wir schauen im wahrsten Sinne fern anstatt nach innen“, so Christine Pehl. Viele bekämpfen ihre Anspannung mit Aktivitäten wie exzessivem Sport, ruhelosem Arbeiten, dem Glas Wein am Abend oder der Einnahme von Aufputschmitteln. „Wir wissen oftmals nicht, wie wir unsere inneren Zustände klären und herausfinden, was für uns sinnhaft ist. Das zeigt sich auch in der massiven Zunahme psychischer Erkrankungen wie Depression oder Burnout“, weiß die Beraterin aus ihrer Praxis.

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 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Innere und äußere Klarheit

Zwar ist der Markt überschwemmt mit Ratgebern und Tipps für besseres Zeitmanagement und höhere Produktivität, doch helfen diese Anleitungen häufig nicht dauerhaft, den Stresspegel zu senken. Das von Christine Pehl entwickelte Vorgehen trägt in einer komplexen Welt zur Klärung, Entlastung und Vereinfachung bei. In ihren Seminaren stellt die Beraterin den Teilnehmern anfangs die Frage: „Wie können Sie sich innerlich sortieren, um im Außen klarer zu sein?“ Da vielen die Antwort darauf schwerfällt, hat sie eine einfache Anleitung entwickelt, die für jeden umsetzbar ist. Sie empfiehlt drei Schritte:

1.Schritt: In die Stille gehen

Der erste Schritt besteht darin, jeden Tag eine Zeit der Stille als Termin mit sich selbst einzuplanen. Dazu reichen fünf bis zehn Minuten. Es geht darum, mit sich in Kontakt zu kommen. Zu Beginn macht man eine kleine Reise durch den Körper: Wie fühlen sich die Füße an? Warm oder kalt? Sind die Schultern angespannt oder entspannt? Gibt es Druck auf der Brust oder ist der Brustraum eher weit? Im Alltag kommt allerdings schnell die Frage auf, woher Führungskräfte oder Mitarbeiter sich im hektischen Tagesgeschehen noch weitere zehn Minuten Zeit nehmen können. „Ein paar Minuten ist man oft auf Facebook oder anderen digitalen Plattformen“, entgegnet Christine Pehl. „Nehmen Sie sich stille Zeiten und kommen wieder in Kontakt mit sich selbst – hier liegt Ihre Quelle.“

2. Schritt: Was kann ich weglassen?

Im zweiten Schritt empfiehlt Christine Pehl eine „heilsame Reduktion“. Was könnten Sie in Ihrem Leben einfach weglassen? Gerümpel im Keller oder Altlasten im Büroschrank? Unsinnige Gewohnheiten? Langes Fernsehen? Sogenannte „Verpflichtungen“, die vielleicht gar keine sind? „Ziel ist es, freie Räume zu schaffen“, erklärt die Beraterin.

Kleine Zeiten summieren sich

Christine Pehl erzählt schmunzelnd von einer Führungskraft, die feststellte: „Ich habe mir angewöhnt, jeden Morgen im Büro am Kaffeeautomaten einen Cappuccino zu holen. Wenn ich ehrlich bin, mag ich ihn gar nicht – er schlägt mir sogar auf den Magen. Und dafür verschwende ich 10 Minuten. Das macht an fünf Tagen die Woche 50 Minuten. Also verbringe ich fast eine Stunde pro Woche mit einer Sache, die mir im wahrsten Sinne des Wortes nicht bekommt.“

Wertvolle Zeit besser investieren

Beim Reduzieren und Entrümpeln bringen wenige Minuten schon sehr viel Entlastung. Es kommt vor allem darauf an, dass Führungskräfte sich bewusst machen, womit sie gerade ihre wertvolle Zeit verbringen. Und sich überlegen, wofür sie diese Zeit lieber investieren möchten. Weniger ist mehr: Weniger Zeit mit unwichtigen Dingen verbringen, um mehr sinnvolle Sachen zu machen.

3. Schritt: Sinn, Freude und Genuss finden

Diese freien Räume können – in einem dritten Schritt – mit neuen Inhalten gefüllt werden, die für Sie persönlich Sinn stiften oder einfach Freude und Genuss bringen. Hilfreich ist, eine kleine Liste mit Punkten zu erstellen, die einem wirklich, wirklich wichtig sind. Nehmen Sie sich einen Abend Zeit, um nachzuspüren: „Was sind meine Werte? Was macht mir Freude und bringt Genuss?“ Echte Freude bringt eine gute Schwingung, die uns wiederum Kraft zuführt.

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 Vom Schmerz zur Heilung

Die Seminare von Christine Pehl werden von unterschiedlichen Organisationen und Geschäftsführern gebucht, die sich für das Thema betriebliche Gesundheit engagieren und bisher kein Rezept dafür haben. Denn ihnen sagt Christine Pehl: „Indem Sie sich innerlich sortieren, kommen Sie in Balance in Ihrem beruflichen Alltag. Man kann das genauso erlernen wie gelungene Kundenansprache!“

Effektiver statt schneller

„Stress und Zeitmangel sind in jeder Branche allgegenwärtig“, bestätigt Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE. „In meinem täglichen Umgang mit Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, stelle ich aber fest, dass Persönlichkeiten gelassener sind, wenn sie besser organisiert sind. Sie sind nicht unbedingt schneller, aber effektiver. Zu einem guten Selbstmanagement und der gewünschten Balance gehört neben Struktur, Zielen und Prioritäten auch, bestimmte Themen und Aufgaben zu delegieren und das wirklich wichtige zu tun. Häufig verbleiben Persönlichkeiten beispielsweise in einer beruflich frustrierenden Situation, weil sie sich nicht noch zusätzlich die Jobsuche aufbürden wollen. Daher unterstützen wir Menschen bei der beruflichen Neuorientierung und für Persönlichkeiten, die sich beruflich verändern wollen, proaktiv nach der neuen beruflichen Chance. Das spart ihnen erheblich viel Zeit und trägt deutlich zur Klärung – dem inneren Aufräumen – und zur positiven Ausrichtung bei.“

Das E-Booklet „Burnout-Prävention: Balance finden im beruflichen Alltag“ mit konkreten Praxistipps und den drei Schritten zu mehr Gleichgewicht können Interessierte kostenlos auf der Website der CAREERS LOUNGE unter E-Booklet „Balance finden im beruflichen Alltag “ herunterladen. Dort finden sich auch viele weitere Artikel, E-Booklets, Interviews und Videos rund ums Thema beruflicher und persönlicher Lebenserfolg.

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Achtsamkeit hilft gegen Schmerz und Burnout – Burnout ist eine krankmachende Entwicklung!

So genannte Achtsamkeitsübungen können sowohl bei chronischen Schmerzen als auch bei Burnout eine wirksame Hilfe sein.
Burnout an sich ist eine krankmachende Entwicklung. Im Zentrum steht eine gestörte Stressverarbeitung, aber auch der Verlust eines tragenden Lebenssinns. Beide Aspekte sollten in einer Therapie berücksichtigt werden. Der Patient muss sich seiner eigenen Werte wieder bewusst werden und Verantwortung dafür übernehmen.
Auch chronische Schmerzen sind häufig gekoppelt an Stress und emotionale Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Ängste und Depressionen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501358

Quellen: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Burn Out Erkrankungen und Symptome erfolgreich behandeln

Burn Out effektiv behandeln in der Klinik für Psychosomatische Behandlungen und Psychotherapie – Asklepios

Burn Out Erkrankungen sind in der heutigen Gesellschaft immer häufiger anzutreffen. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die Patienten individuell behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik im „Asklepios Westklinikum“ behandelt seit vielen Jahren Burn Out Erkrankungen und verfügt über hochqualifizierte Fachärzte.

Burn Out Erkrankungen verzeichnen seit Jahren ansteigende Tendenz. Viele Betroffene erkennen erst nach Jahren, dass sie unter dem Krankheitsbild leiden und haben die Symptome lange Zeit unterdrückt. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die unterschiedlichen Symptome gezielt und nachhaltig behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik in Hamburg behandelt seit vielen Jahren Burn Out-Patienten und verfügt, neben vielen speziellen Einrichtungen, über ein Team von hochqualifizierten Ärzten und Therapeuten.

Bei Burn Out Erkrankungen können die unterschiedlichsten Symptome bei den Patienten auftreten: Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Angst vor dem eigenen Versagen sind nur einige von vielen Problemen, mit denen die Patienten zu kämpfen haben. Treten mehrere Symptome gleichzeitig auf, was auf eine große Anzahl der Patienten zutrifft, müssen mehrere Therapieformen miteinander kombiniert werden.  Hierbei wird nach einer eingehenden Diagnostik entschieden, ob der Patient tagesklinisch oder stationär behandelt werden muss.

Zumeist kommen dann Entspannungstherapien,  kognitive Verhaltenstherapien oder tiefenpsychologische Therapieformen zum Einsatz. Alle Informationen zu der Diagnose und Therapieformen bei Burn Out Erkrankungen kann man unter www.psychosomatik-hamburg.de online nachlesen. Für spezielle Anfragen kann man sich auch direkt telefonisch oder per Email an die Hamburger Fachklinik für Psychosomatik wenden.

Quellen:

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Kontakt: Asklepios Westklinikum Hamburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Kiel, Tobias  Fixson, Suurheid 20, 22559 Hamburg, Telefon (040) 81 91 – 25 00, Telefax (040) 81 91 – 25 99, E-Mail: kontakt@psychosomatik-hamburg.de, Web: www.psychosomatik-hamburg.de

 

„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498393

Quellen: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Manager-Krankheit: Wenn ein Keim auf den Magen schlägt

Burnout Risiko abklären / Magen-Darm-Trio hilft rezeptfrei und diskret

Jeden Morgen Sodbrennen, dieses unangenehme Gefühl im Magen. Peter Fischer (45) quälte sich fast ein Jahr zur Arbeit. „Ich dachte, das liegt am Job. Mein Mann ist Manager. Alle reden von Burnout. Ich habe mir Sorgen gemacht, dass er zusammenklappt“, sagt seine Frau Heike (43). Zum Arzt gehen – als Manager Schwäche zugeben – das wollte Fischer nicht. „Ich habe mit unserem Apotheker geredet – der hat mir ein Paket von 3 Schnelltests für zuhause empfohlen. Gott sei Dank“, erzählt Heike heute. „Er nannte das Magen-Darm-Trio. Jeder Test dauerte 10 Minuten und am Ende stand fest: Es war ein Magenkeim – nichts mit Burnout.“

Fischer ist kein Einzelfall – viele Deutsche haben Magen- oder Darmbeschwerden – und die wenigsten gehen zum Arzt. „Scheu, Faulheit, Scharm – man will nicht öffentlich machen, dass man krank sein könnte. Von Führungskräften oder Menschen, die sich Sorgen um ihren Job machen, kenne ich so etwas“, sagt Dr. Olaf Stiller. „Ich empfehle dann diskret aber doch sicher zuhause Tests zu machen.“

Schritt 1: Ein Allergietest. Mit einem Glutencheck lässt sich nachweisen, ob eine Getreideunverträglichkeit – Zöliakie genannt – vorliegt www.glutencheck.com.

Schritt 2: Darmkrebs-Vorsorge. Anerkannte Institute, wie die Felix Burda Stiftung, raten regelmäßig dazu. So ein FOBcheck spürt verstecktes Blut im Stuhl auf und warnt rechtzeitig www.fobcheck.de.

Schritt 3: Bakterien-Nachweis. Helicobacter Pylori zum Beispiel ist so ein Bakterium, das selbst eigentlich kaum Beschwerden macht, dafür aber Gastritis oder Geschwüre fördert. Ein Heli-C-Check bringt www.heliccheck.com.

Genau das war bei Peter Fischer der Fall. Sodbrennen, Magenbeschwerden – eine vermeintliche Managerkrankheit.  „Ich bin echt froh, dass es meinem Mann wieder besser geht. Im Job läuft es auch wieder“, freut sich Heike Fischer. „Ohne unseren Apotheker wären wir nie auf dieses Magen-Darm-Trio gestoßen.“ Zu kaufen gibt es das Manager-Set übrigens auch im Internet unter zuhausetest.de – das ist dann noch diskreter.

Quellen:

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Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Burnout den Kampf ansagen

 

Erstes interaktives Burnout Präventions-Programm im Web 2.0

Mit Never-Burnout.de startet das deutschlandweit erste kostenlose interaktive Burnout-Präventions-Programm im Web 2.0. Gefährdeten Personen werden auf der Plattform unter Wahrung der Anonymität nach einer berufsspezifischen Selbstanalyse praktische und maßgeschneiderte Vorschläge zur Vorbeugung und Selbsthilfe unterbreitet. Beim Auftun persönlicher neuer Kraftquellen für bereits Betroffene bietet die angeschlossene Community Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfestellung und des Austausches.

„Lange habe ich nicht wahrhaben wollen, dass meine Kraft zu Ende geht und als ich es dann doch merken musste, war die große Frage: Was tun?“ Mit diesen Worten beschreibt der Gründer Michael Klein die Erkenntnis, welche ihn dazu anspornte, das Präventions-Programm „Never Burnout“ ins Leben zu rufen. Als erfolgreicher Manager hatte er 2010 einen Herzinfarkt erlitten und war anschließend mental vollkommen zusammengebrochen.

Nun möchte er seinen Teil dazu beitragen, andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Wenige. Fast jeder Dritte Deutsche fühlte sich 2010 im Berufsleben dauerhaft gestresst oder von Erschöpfung bedroht.

Soll ich mich outen?

Zum Zwecke der Selbstanalyse kann jeder Ratsuchende auf der Website vollkommen anonymisiert spezielle, durch Fachleute konzipierte Fragen für sich beantworten, die sich um die Thematiken „Bin ich Burnout gefährdet?“ und „Wo bekomme ich Hilfe?“ drehen. Die Fragen richten sich ganz besonders an Berufsgruppen, die verstärkt als Burnout gefährdet gelten. Dazu zählen Manager, Ärzte, kaufmännische Angestellte, Gesundheitsfachberufe (Krankenhauspersonal, Altenpflege), Leistungs- und Profisportler, Lehrer, Hausfrauen, weitere Berufsfelder.

Konkrete Hilfestellung

Hat man eine Selbstanalyse durchlaufen, so werden einem anschließend durch das Programm Vorschläge für die jeweils drei wichtigsten privaten und beruflichen Kraftquellen an die Hand gegeben. Diese Kraftquellen sollen als Hilfe zur Veränderung eigener Einstellungen und Verhaltensmuster dienen. In der Community kann man sich mit anderen Betroffenen über Probleme austauschen und sich gegenseitig Hilfestellung leisten.

Weitere Informationen und Kontakt unter www.never-burnout.de

Quellen:

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Kontakt: eHealth-ideas e.K., Michael Klein, Glockenstr. 26b, 95447 Bayreuth, michael.klein@eHealth-ideas.de, 0921-5606293, http://never-burnout.de

 

Burnout Kur: Webseite für schnelle Hilfe

Die Burnout Kur bringt das Leben wieder in Balance

Burnout ist ein Thema, dass für viele Menschen leider zum kräftezehrenden Selbsterfahrungstrip wird. Das Leben ist heute häufig geprägt von Wandel, Druck und Pflicht – der Mensch muss „funktionieren“, damit er in unserer Arbeitswelt bestehen kann. Die Folge sind chronische Erschöpfungszustände, Stress und Burnout Erkrankungen. Stress, vor allem Dauerstress, entzieht Lebenskraft, bringt aus dem körperlichen Gleichgewicht und führt, ohne Gegenmaßnahmen, zu ernstzunehmenden körperlichen und psychischen Erkrankungen.

Hier setzt das Konzept von Simone Hupe an: Um dem Stress und dem Burnout die Stirn zu bieten, bietet sie die FlowKur an. Die Behandlung des Burnout erfolgt hierbei ganz ohne Psychopharmaka und führt zurück in den Normalzustand, der geprägt ist von Zufriedenheit, Lebenskraft, Lebensfreude und mehr innerer Ruhe.

Auf ihrer neuen Webseite www.flow-balance.de zeigt Frau Hupe, wie jeder effektiv dem Burnout Herr wird.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: FlowBalance, Simone Hupe, Bachgasse 48, 64625 Bensheim, 06251/7 03 69 38, http://www.flow-balance.de, info@flow-balance.de

Pressekontakt: WebOptimizer24 Ltd., Heiner Etzler, Karl-Böhm-Str. 32, 85598 Baldham, office@weboptimizer24.de, 089/215577290, http://www.weboptimizer24.de

 

 

Burnout – besser vorbeugen als heilen

Burnout ist in aller Munde, dazu gibt es eine Vielzahl von Statistiken, Fakten und Zahlen die das mehr oder weniger bestätigen. Mittlerweile wird das Thema immer offener und transparenter diskutiert und nicht mehr todgeschwiegen oder verheimlicht.

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Beschwerden ist erschreckend angestiegen.Dem Bundesarbeitsministerium zufolge stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage im Vergleich zu 2001 um knapp 20 Millionen an – und es drohen weitere Steigerungen. Steigende Anforderungen, größere Eigenverantwortung und höhere Flexibilitätsanforderungen werden als Ursachen für diese alarmierenden Zahlen genannt. Auch Zahlen der Krankenversicherungen zeigen, dass Erkrankungen wie Depression oder Burnout  bereits jetzt ein volkswirtschaftliches Problem darstellen.

Doch was tun – bevor die Überarbeitung  zur langwierigen Krankheit wird, die letztendlich auch das Umfeld des Betroffenen belastet?

Sicher hilft es, sich vorzunehmen gesünder zu leben, das Essverhalten zu ändern für ausreichend Schlaf zu sorgen oder Freizeitaktivitäten zu planen. Häufig jedoch werden alle diese Vorsätze zwar gefasst – die Kraft die Lebensführung nachhaltig umzustellen fehlt meist. Verständlicherweise.

Effektiver ist, das zeigt die Praxis, hier kurzzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein neutraler Coach oder Berater erarbeitet gemeinsam mit dem Burnout Gefährdeten nach Erstellung einer gründlichen Situations – Analyse individuelle Auswege aus dem Teufelskreis. Dazu gehören unter anderem auch das Analysieren der Auslöser der Belastungsreaktion und das Einüben von Methoden zur Stressbewältigung. Zudem werden dysfunktionale Glaubenssätze und Denkmuster aufgespürt, und geklärt welche Bedürfnisse und Ziele in der Vergangenheit vernachlässigt wurden. Weitere Infos unter www.result-institut.de

Quellen:

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Kontakt: Results UG, Sandra Neumayr ehem. Sopp, Senefelderstraße 14, 80336 München, 089/51086432, http://www.results-institut.de, info@results-institut.de

 

Soziale Anerkennung am Arbeitsplatz reduziert Risiko eines Burnouts

Wenn Arbeitnehmer sich leistungsgerecht belohnt fühlen, ist das Risiko einer arbeitsbedingten Erschöpfung deutlich geringer. „Das bedeutet allerdings mehr als nur angemessene Bezahlung, wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten“, konstatiert der Frankfurter Sozialpsychologe Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl. Dies ist ein wichtiges Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie, an der Wissenschaftler der Goethe-Universität, des Sigmund-Freud-Instituts und der Technischen Universität Chemnitz beteiligt waren.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469783

Quellen. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Lebenskrisen – Individuelles Intensivcoaching kann helfen

Der plötzliche Verlust der Arbeitsstelle, ein Burnout oder z.B. eine Trennung – oftmals führen solche gravierenden Veränderungen zu einem massiven Einbruch in der persönlichen Orientierung und Perspektive. In solch einer Krise durchleben die Betroffenen Gefühle wie Verzweiflung, Resignation oder Ausweglosigkeit. Schnelle und kompetente Hilfe ist von Nöten. Die Realität: Statt schneller Unterstützung muß häufig lange auf Hilfe gewartet werden. Zudem führen Einzel-Beratungen, verteilt über mehrere Wochen, selten zu schneller Abhilfe. Damit läßt sich kaum eine Krise auffangen. Psychopharmaka sind meist der letzte Ausweg.

Individuelles Intensivcoaching, welches den ganzen Menschen einbezieht, also die körperliche, seelische und handlungsorientierte Ebene, bietet eine wirkungsvolle Alternative. Das Intensivcoaching sollte wie eine Woche Urlaub vom Alltag betrachtet werden. Dazu bedarf es zunächst eines Ortswechsel, also raus aus der gewohnten Umgebung, und die Bereitschaft, sich eine Woche lang unter fachkundiger Begleitung intensiv mit sich selbst zu beschäftigen. Gemeinsam mit dem Coach wird dann die Gefühlslage analysiert, aufgearbeitet und verwandelt und an konkreten Zielen gearbeitet.

Nichts ist in einer solchen Lebenskrise wichtiger, als einfühlsame Begleiter mit Kompetenz und Herz an der Seite zu haben, die individuell und nachhaltig helfen, einen neuen Lebensentwurf zu gestalten. http://www.schifferundpartner.de

Quellen:

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Kontakt: Schiffer & Partner Institut für Coaching & Beratung, Volker  Schmidt, Graf-Lennart-Bernadotte-Str. 7, 88131  Lindau, vs@schifferundpartner.de, 02137-933325, http://www.schifferundpartner.de