Schlagwort-Archive: Diabetes

Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden

Auch bei Schlanken kann Risiko erhöht sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchlank ist gesund – das gilt nicht immer. Knapp jeder fünfte Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl sein Gewicht im normalen Bereich liegt. Das ist das Fazit einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und des Helmholtz Zentrums München. Offenbar haben Betroffene eine Fehlfunktion in der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett in den Oberschenkeln einlagern. Infolge dieser Stoffwechselstörung sind ihr Herz-Kreislauf-Risiko im Vergleich zu metabolisch Gesunden um mehr als das Dreifache erhöht. Das Risiko ist sogar höher als bei übergewichtigen Menschen mit einem gesunden Stoffwechsel.

Die Wissenschaftler hatten Literaturdaten ausgewertet und zusätzlich eine eigene Studie durchgeführt. An der Untersuchung nahmen 981 Probanden mittleren Alters teil, die aus verschiedenen Gründen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hatten. Es wurden unter anderem verschiedene Stoffwechselparameter, die körperliche Fitness und der Zustand der Blutgefäße bestimmt. Ähnlich wie in der Literatur hatten 18 Prozent der schlanken Teilnehmer einen geschädigten Stoffwechsel. Das bedeutet, sie zeigten zwei oder mehr Risikoparameter für ein Metabolisches Syndrom wie zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine Insulinresistenz. Bei einer Insulinresistenz spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon an, was ein erstes Anzeichen für einen gestörten Zuckerstoffwechsel sein kann.

Mithilfe der Magnetresonanz-Spektroskopie wurden das Körperfett, die Fettverteilung und der Fettanteil in der Leber untersucht. Es zeigte sich, dass die Betroffenen nur wenig Fett an den Beinen speichern. Im Erscheinungsbild ähnelten sie Menschen mit einer Veränderung des Unterhautfettgewebes, auch Lipodystrophie genannt. Bei Schlanken ist das fehlende Fett an den Beinen am stärksten mit einem geschädigten Stoffwechsel assoziiert, während bei übergewichtigen Menschen eine nichtalkoholische Fettleber und ein erhöhter Bauchfettanteil die größten Risikofaktoren sind. Zwischen den Geschlechtern gab es keine wesentlichen Unterschiede.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler raten dazu, die Studienergebnisse auch auf die Praxis zu übertragen. Wenn Schlanke zwei oder mehr Merkmale des Metabolischen Syndroms aufweisen und kaum Fett an den Beinen speichern, sollte eine mögliche Schädigung des Stoffwechsels sorgfältig geprüft werden. Es wäre wichtig, für die unterschiedlichen Gruppen mit Stoffwechselstörungen spezifische Empfehlungen für einen veränderten Lebensstil und medikamentöse Behandlungen zu entwickeln, ist in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dzd-ev.de

http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.07.008

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Diabetes mellitus Typ 2 gehört zu den häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Betroffenen sind übergewichtig. Früher war Typ 2 auch als „Altersdiabetes“ bekannt, da er vor allem Erwachsene betraf. Durch den modernen Lebensstil sind immer mehr Menschen stark übergewichtig, darunter auch Kinder. Daher tritt der sogenannte Altersdiabetes mittlerweile nicht mehr nur bei Erwachsenen, sondern vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Die AOK Hessen hat eine neue Infografik veröffentlicht, die die wichtigsten Risikofaktoren von Diabetes mellitus Typ 2 darstellt.

Erste Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung können Schwäche, Müdigkeit, verstärkter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Typisch für die Erkrankung ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Dieser muss behandelt werden, da er die Blutgefäße beeinträchtigt. Die Infografik stellt die Risikofaktoren dar.

Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann sich eine „Gestörte Glukosetoleranz“, auch Prädiabetes genannt, äußern: Nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit ist der Blutzucker länger erhöht als bei gesunden Menschen, obwohl der morgendliche Nüchternblutzucker noch normal oder nur minimal erhöht sein kann. Wenn später auch der Nüchternblutzucker am Morgen eindeutig erhöht ist, sprechen Ärzte von einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2. Selten reichen eine Diät und ein Bewegungsprogramm, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Häufig müssen Tabletten eingenommen werden. Wenn diese ebenfalls nicht mehr helfen, müssen Betroffene Insulin spritzen. Dann ist der Diabetes in einem Stadium, in dem die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produziert.

Um Diabetes vorzubeugen, helfen folgende Empfehlungen:
– Ausgewogene, ballststoffreiche Ernährung: wenig Fett und ausreichend Vitamine.
– Dauerhafte Anpassung der Ernährung: richtige Lebensmittel und deren Mengen.
– Tägliche Bewegung in den Alltag integrieren, z.B. das Fahrrad nehmen anstatt das Auto.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Weitere Infos rund um das Leben mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie Hilfestellungen hat die AOK Hessen auf ihrer Website veröffentlicht: hessen.aok.de

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

Diabetes ins Bild gesetzt

Start von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Darmstadt

Pressemeldungen Gesundheit

Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte – schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf. In Darmstadt gingen die Initiatoren auf die Wünsche der Besucher des letzten Jahres ein: Mehr Unterstützung beim Diabetesmanagement und mehr Informationen, um das Verständnis für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu fördern.

So hielt ein Live-Zeichner die Aussagen aus Interviews zum Thema Diabetes direkt auf einer großen Leinwand fest. Er stellte unter anderem den Langzeitblutzuckerwert dar. Dieser ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Der Wert sollte unter sieben Prozent liegen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen. Ein wichtiges Anliegen von Menschen mit Diabetes sind außerdem gesunde Füße. Deshalb gab es in diesem Jahr erstmals eine Station zur Fußuntersuchung, um eine frühzeitige Störung der feinsten Nerven schnell und objektiv zu testen und so das „Diabetische Fußsyndrom“ zu erkennen.

Diabetes-Risikocheck: für alle

Kern der Aktion ist der Diabetes-Risikocheck, an dem viele Besucher des Luisencenters teilnahmen. Sie konnten so ihr persönliches Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken, bestimmen lassen. Mehr als 31.000 Menschen haben bereits am Diabetes-Risikocheck teilgenommen.(1) Für den Zeitraum zwischen 2006 und 2014 wurden die Daten von 26.522 Teilnehmern ausgewertet.(1,2) „Die Auswertungen zeigen, dass es weiterhin notwendig ist, Bewusstsein für die Risiken des Diabetes zu schaffen und Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen“, so Blüher bei der Vorstellung der kürzlich publizierten Daten. In diesem Zusammenhang begrüßte er es, dass bei der Aktion nun auch die Cholesterinwerte gemessen werden: „Gerade Menschen mit Diabetes profitieren besonders von der Senkung eines erhöhten LDL-Cholesterinwertes, da sie generell ein sehr hohes Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko haben.“

Anzeige
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Neue Partner unterstützen die Aktion

„Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh und bleiben oft und lange Zeit unentdeckt. Jeder sollte seinen Cholesterinspiegel kennen und insbesondere das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin regelmäßig vom Arzt überprüfen lassen“, ergänzte Michaela Wolf, Vorsitzende von Cholesterin und Co e.V. (CholCo). Die Patientenorganisation ist neuer Partner von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Ebenfalls neu an Bord ist die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF). „Aufgrund der ständig steigenden Zahl der Menschen mit Diabetes sind wir gerne Partner der Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘, denn Früherkennung, Prävention und die bestmögliche Versorgung der Menschen mit Diabetes zur Vermeidung von Folgeerkrankungen liegt uns am Herzen“, unterstrich Elke Brücke, stellvertretende Vorsitzende der DDF, die viele Menschen mit Diabetes am Stand der Aktion begrüßte.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Wurttemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics, EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Jacob S et al. ‚Knowing what matters in diabetes: healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 1): participants with known type 2 diabetes. Cardiovascular Endocrinology 2016, 5:14-20
(2) Jacob S et al. ‚Knowing what Matters in diabetes: Healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 2), participants without known diabetes history. Cardiovascular Endocrinology 2017, 6:48-54

SADE.BGM.17.03.0764

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Brickenkamp-PR GmbH
Sylvia Dieckmann
Dionysiusstraße 154
47798 Krefeld
02151 6214600
02151 6214602
dieckmann@brickenkamp.de
http://www.brickenkamp.de

Diabetes mellitus – die Lösungswege sind vielseitig

Bioresonanz empfiehlt ganzheitliche Herangehensweise bei Diabetes mellitus.

Cover Diabetes mellitus-Report

Cover Diabetes mellitus-Report

Wer langfristig die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus in den Griff bekommen will, sucht oft nach alternativen Lösungen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.

Christiane M. hatte es fast geschafft. Nach der Diagnose Diabetes mellitus war klar, sie musste ihren Lebensstil verändern. Sie stellte ihre Ernährung um, trieb Sport und nahm ihr Übergewicht ab. Nach einiger Zeit war die Freude groß. Alle Laborwerte waren wieder in der Norm. Außerdem gefiel ihr das neue Leben so sehr, dass sie dabei blieb. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung halfen ihr dabei, ihr Gewicht zu halten. Doch nach einigen Monaten kam der Schock. Ihre Blutzuckerwerte waren erneut eskaliert, und das scheinbar ohne sichtbaren Grund. Völlig irritiert fragte sie: was war hier geschehen?

Vielseitige Ursachen von Diabetes mellitus

Ein typischer Fall, wie wir es regelmäßig in der Praxis erleben, so Heilpraktiker Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung. Die Menschen verändern völlig ihre Lebensumstände. Manche, wie Christiane M., schaffen es, ihren Diabetes mellitus für eine gewisse Zeit in den Griff zu bekommen. Bei anderen funktioniert es überhaupt nicht. So begrüßenswert und wichtig solche Maßnahmen sind, sie reichen in vielen Fällen nicht, um dem Diabetes mellitus Herr zu werden. Der Grund dürfte darin liegen, so die langjährige Erfahrung des Heilpraktikers, dass die Ursachen des Diabetes mellitus weit tiefer liegen als nur in der Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Wenn man es genau betrachtet, so stellt man fest, dass die Regulation des Zuckerhaushaltes auf einem sehr komplexen System ineinandergreifender Prozesse beruht. Dabei ist die Bauchspeicheldrüse und das Insulin nur ein Faktor von vielen.

So sieht die Bioresonanz den Diabetes mellitus

Mehr noch gehen Bioresonanz-Therapeuten davon aus, dass es nicht nur materiell-funktionale Störungen der Organsysteme sind, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können. Nach ihren Erfahrungen sind es oft bereits energetische Regulationsstörungen, die das Beschwerdebild des Diabetes mellitus ausmachen. Besonders deutlich werde das, wenn sich klinisch gesehen keine Organstörungen nachweisen lassen, der Patient scheinbar gesund ist, vom erhöhten Blutzucker abgesehen. Analysen mit den bioenergetischen Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen in diesen Fällen häufig energetische Regulationsstörungen in den vermuteten Organsystemen an.

Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus hat der Heilpraktiker Michel Petersen die Zusammenhänge, die dabei eine Rolle spielen, in dem Report Diabetes mellitus-was ist mit Bioresonanz möglich, zusammengefasst.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Tausendsassa Aloe vera bei Diabetes

Hilft die Einnahme Diabetikern?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

In Deutschland leben etwa sechs Millionen Menschen mit Diabetes Mellitus (DM). Die Dunkelziffer ist noch höher. Und die Zahl nimmt leider weiter dramatisch zu. Globale Daten der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) [1] aus dem Jahr 2015 zeigen immensen Zuwachs weltweit und in Deutschland. Es wird in drei Haupttypen der Diabetes unterteilt. Über 90 Prozent der Erkrankten Deutschen sind Typ-2-Diabetiker. Die chronische Stoffwechselkrankheit zeigt sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Langfristig können Blutgefäße und Nerven geschädigt werden und somit Organprobleme entstehen.

Neun Studien im Überblick
Mit ihrer Metaanalyse untersuchten kalifornische Wissenschaftler die Wirksamkeit der oralen Einnahme von Aloe vera bei Diabetikern.[2]

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/hilft-tausendsassa-aloe-vera-auch-diabetikern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Diabetes-Risiko bei übergewichtigen Kindern durch Fettgewebsveränderung erhöht

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Übergewichtige und adipöse Kinder weisen bereits ab einem Alter von sechs Jahren krankhafte Veränderungen des Fettgewebes auf.

Dies zeigte sich in Untersuchungen des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen an Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. Erstmals konnte so bereits bei Kindern gezeigt werden, dass solche Fettgewebsveränderungen im Zusammenhang stehen mit einer beginnenden Insulinresistenz.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news615767

Quelle: Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie warnt: Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen

Synthetische Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin sind Ersatzstoffe für Zucker und übertreffen sogar noch seine Süßkraft. Im Gegensatz zu Zucker enthalten sie keine Kalorien. Sie machen oder halten deshalb aber noch lange nicht schlank. Über eine Störung der Darmbakterien können sie sogar den Blutzucker erhöhen und damit das Diabetesrisiko steigern, zeigen Forschungsergebnisse aus Tierversuchen und an freiwilligen Versuchspersonen. Künstliche Süßstoffe sind nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) deshalb kein geeignetes Mittel, um das Gewicht zu halten oder gar um abzunehmen.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news605195

Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Menschen, deren Eltern an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, können ein um bis zu 2,9fach erhöhtes Risiko für diese Krankheit haben. Dies lassen zumindest Ergebnisse der Potsdamer EPIC*-Studie annehmen – einer großen Bevölkerungs-Langzeitstudie mit mehr als 27.000 Studienteilnehmern. Das Forscherteam um Matthias Schulze und Kristin Mühlenbruch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetes Research and Clinical Practice (Mühlenbruch et al., 2014; http://dx.doi.org/10.1016/j.diabres.2014.03.013).

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news581376

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buchtipps zum Thema Diabetes, bitte hier klicken

Übergewicht und Diabetes schon im Mutterleib vorprogrammiert?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Wissenschaftler um Dr. Hubert Preißl und Prof. Andreas Fritsche vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) haben aktuell in Diabetologia (Journal of the European Association for the Study of Diabetes) eine Studie veröffentlicht, die erstmals einen Nachweis für einen Zusammenhang von mütterlicher Insulinwirkung (=Insulinsensitivität) mit der Hirnreaktion des Kindes im Mutterleib auf einen von der Mutter getrunkenen Zuckersaft liefert. Dies könnte bedeuten, dass das Risiko für späteres Übergewicht und Diabetes im Mutterleib vorprogrammiert wird.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news579661

Quelle: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung: Menschen, die darunter leiden, haben trotzdem eine Chance, gesund abzunehmen. Wichtig dafür sind entsprechende Lebensmittel und eine angepasste Lebensweise. Mehr Infos dazu unter: http://www.gesund-essen-zum-abnehmen.de/

Buchtipps dazu, mit Rezensionen, gibt es hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/abnehmen-gewichtskontrolle/

Melatonin und Diabetes

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Melatonin und Diabetes – wie das „Schlafhormon“ Melatonin und die Zuckerkrankheit zusammenhängen

Mit derzeit nahezu 10 Millionen Erkrankten in Deutschland gehört der Diabetes mellitus zu den gefährlichsten Stoffwechselkrankheiten. An Behandlungsmöglichkeiten wird derzeit intensiv geforscht. Bereits seit Jahren befasst sich das Akademie-Projekt „Zeitstrukturen endokriner Systeme“ der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig intensiv mit den Wechselbeziehungen zwischen dem Hormon der Zirbeldrüse, Melatonin, und den Hormonen der Bauchspeicheldrüse, Insulin und Glukagon. Im Rahmen der Projektarbeit konnte nachgewiesen werden, dass es wichtige Wechselbeziehungen zwischen diesen Hormonen gibt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550783

Quellen: Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)